Zahnpasta

Die Zirbeldrüse – Warum Du Dein Hirn entkalken solltest! Teil II

Befreie dich von der Zwangsmedikamentierung durch Fluoride

Fluoride (Natriumfluoride) gehören zu den giftigsten Substanzen der Erde und können sich durch Stahl, Glas und auch Aluminium fressen – Warum solltest du es dir dann tagtäglich auf deine Zähne putzen oder gar trinken?

Teil I des Artikels und warum Fluorid Gift für deine Zirbeldrüse ist, findest du hier.

Anbei – als Denkanstoß – zunächst einige Zitate von Wissenschaftlern, Politikern (offensichtlich keinen PolitikDARSTELLERN) etc., die sich zum Teil seit Jahrzehnten mit dem Thema Fluoriden beschäftigen.

„Fluorid verursacht häufiger und schneller Krebs beim Menschen, als jede andere chemische Substanz.” Das Fatale: Kein Arzt wird Ihre körperlichen Beschwerden mit einer Fluorvergiftung in Verbindung bringen!“

(Dr. Dean Burk, Mitbegründer des nationalen US-Krebsinstituts) 

„If this stuff gets out into the air it’s a pollutant; if it gets into the river it’s a pollutant; if it gets into the lake it’s a pollutant; but if it goes directly into your drinking water system, it’s not a pollutant. That’s amazing…“

Dr. William Hirzy. Senior Vice President, EPA Headquarters Union, Washington DC

 „I am appalled at the prospect of using water as a vehicle for drugs. Fluoride is a corrosive poison that will produce serious effects on a long range basis.  Any attempt to use water this way is deplorable.“

Dr. Charles Gordon Heyd, Past President of the American Medical Association.

 „I know of absolutely no, and I mean absolutely no means of prevention that would save so many lives as simply to stop fluoridation, or don’t start it where it is otherwise going to be started. There you might save 30,000 or 40,000 or 50,000 lives a year, cancer lives. That is an awful lot of lives a year.“

Dr. Dean Burk Ph.D. (34 years at the National Cancer Institute)

„FLUORIDATION IS THE GREATEST CASE OF SCIENTIFIC FRAUD OF THIS CENTURY, IF NOT OF ALL TIME.“

Robert Carton, Ph.D., former EPA Scientist

„My own conclusion is that there are, at best, real unresolved and serious questions about the safety and benefits of water fluoridation and related uses of fluoride. The most recent evidence suggests it is not particularly beneficial, and certainly not safe. The most charitable interpretation that one can put on the situation is that old habits die hard, and the medical/dental establishment is slow to adapt to the realities of modern research, and is fearful of losing both face and law suits if they admit they made a mistake.“

David R. Hill, P.Eng., Professor Emeritus, The University of Calgary

„In Point of Fact, Fluoride Causes more Human Cancer Death, and Causes it Faster than any other Chemical“

Dr. Dean Burk Ph.D.

Fluoride

Was ist Fluor(id)?

Sicher hast du schon öfters von Fluorid gehört und gelesen. Meist bei einem Besuch beim Zahnarzt, auf deiner Zahnpasta oder deinem Haushaltssalz als vermeintlich „toller“ Zusatzstoff. Doch was ist eigentlich Fluor bzw. Fluorid?

Fluor ist ein Gift (Enzym- Zell- und Speichergift) und wird als Fluorid im Körper gespeichert.

Die Dosis macht das Gift, also sollten die vermeintlich geringen Dosierungen in deiner Zahnpasta – die du tagtäglich verwendest – dir ja nicht weiter schaden, oder?

Dann betrachten wir Fluor einmal genauer:

In der Natur kommt Fluor nicht elementar, sondern nur in gebundener Form (mit Mineralstoffen) in unterschiedlichen Formen vor. Darunter Calcium- und Natriumfluorid.

Fluor ist ein sehr stark reaktionsfähiges giftiges Gas, das du im Periodensystem in der Gruppe der sogenannten Halogene findest. Es ist nicht metallisch, aber aufgrund seiner Bindungsform besitzt es anorganische Eigenschaften. Dies führt dazu, dass das vom Körper aufgenommene Fluorid sich stark im menschlichem Gewebe ablagert.

Was macht Fluorid so giftig?

Bis 1945 wurde Fluorid als Giftstoff klassifiziert, da es biologisch nicht abbaubar ist und damit ein Gift für unsere Umwelt darstellt.

Doch heutzutage scheint der Konsum plötzlich unbedenklich zu sein!

– Sehr seltsam –

Dabei beginnt das Problem mit Fluorid schon vor der Geburt, während der Schwangerschaft.

Konsumieren Mütter in der Schwangerschaft Fluor, dann kann dies dazu führen, dass sowohl das Zellwachstum wie auch die Proteinsynthese sich beim ungeborennen Kind deutlich verlangsamen.

Dies wiederum kann dann eine Reihe an weiteren Problemen mit sich führen. Darunter z.B.:

  • eine verzögerte Entwicklung des Säuglings
  • unzureichende Entwicklung des Skelettbaus
  • zu niedriges Geburtsgewicht

Immerhin enthält Trinkwasser, welches über der gesetzlich vorgeschriebenen Angabemenge von Fluorid enthält, ab und an einen Warnhinweis: „Nicht für Säuglinge geeignet“.

Auch auf Zahnpasta Tuben wäre ein solcher Hinweis wünschenswert, da Zahnpasta (gerade von Kindern) oft auch verschluckt wird.

Doch dies spielt wohl eher eine untergeordnete Rolle, da durch das tägliche Zähneputzen mit Fluorid verseuchter Zahnpasta trotzdem ausreichend Fluorid in deinen Organismus gelangt, um ernsthafte Schäden zu verursachen!

BSPT Warnhinweis:

Bei den in Zahnpasta, Haushaltssalz, Trinkwasser etc. enthaltenen Fluoriden handelt es sich dabei NICHT um das in der Natur vorkommende Fluor, einem Spurenelement, das in Lebensmitteln enthalten ist (z.B. Mandeln & Walnüssen).

 Es handelt sich dabei um chemische Abfallprodukte, die bei der Produktion von Aluminium, Phosphat oder der Stahl entstehen. Dieses Natriumfluorid ist in Rattengiften und Pestiziden enthalten!

—> Einen Beweis hierführt findest du in Teil I des Artikels, hier. <—

Erneuter Lösungsvorschlag für das „Zahnpastaproblem“

Bereits in Teil I dieses Artikels hatte ich vor geraumer Zeit vor den Gefahren des Fluoridkonsums durch „herkömmliche“ Zahnpastamarken gewarnt und bereits eine Alternative, d.h. fluoridfreie Marke empfohlen.

Mittlerweile habe ich auch eine weitere Zahnpasta gefunden, die auch frei von Fluorid und ebenfalls sehr günstig ist. Es handelt sich um die Markte Ajona. Diese Zahnpasta wird in kleinen Tuben verkauft (keine Plastiktuben) und kostet unter einem Euro die Tube.

Sie schmeckt leicht nach Lakritze, schäumt sehr gut und ist sehr ergiebig. Du findest Ajona in jedem gut sortierten Drogeriemarkt oder einfach bei Amazon, schon für ein paar Euro.

Weitere Gefahr von Fluoriden: die Dosierung

Wie bei allem gilt wohl auch bei Fluorid der Spruch: „Die Dosis macht das Gift“. Doch wenn die Toleranz deines Körpers für Fluoride gleich Null ist, dann wird bereits die kleinste Menge zum Gift, besonders wenn es schleichend und quasi „unbemerkt“ aufgenommen wird.

In Deutschland findet derzeit (noch) keine Trinkwasserfluoridisierung statt. Doch es wurde ein anderer, einfacher Weg gefunden, um nahezu alle dazu zu bewegen, tagtäglich Fluorid zu konsumieren. Dies geschieht mittels Zahnpasta.

Durch den teilweise jahrzehntelangen, täglichen Konsum von Fluorid beim Zähneputzen konnte sich so das toxische Gift langsam und schleichend in deinem Körper ablagern und dich gefügig machen, indem es deine Zirbeldrüse „verkalkt“. Was die Zirbeldrüse ist und warum sie auf keinen Fall „verkalkt“ werden sollte, erfährst du ebenfalls in Teil I dieses Artikels: hier.

Heutzutage besteht das Problem darin, dass neben der Fluoridisierung der Zahnpasta weitere Fluoridquellen dafür sorgen, dass sich die täglich aufgenommene Dosis dieses Giftes quasi nicht mehr exakt feststellen lässt. Weitere Fluoridquellen sind Mineralwasser (kein Leitungswasser), Speisesalze, Mundwasser, Pestizide in Nahrungsmitteln sowie, zahlreiche Medikamente, etc.

Nicht selten führt die Einlagerung von Fluorid in deinem Körper zu Autoimmunkrankheiten. Doch wohl kaum ein Arzt wird den Fluoridkonsum als mögliche Ursache dessen in Betracht ziehen!

 

Welche Folgeschäden kann der Fluoridkonsum verursachen?

Neben den bereits Erwähnten Problemen die Fluorid verursachen kann, können sich auch folgende negative Beeinträchtigungen einstellen:

  • Schädigungen des Immunsystems (Autoimmunerkrankungen)
  • Schädigungen des Magen-Darm-Traktes
  • Schädigungen des Herz-Kreislauf-Systems
  • Schädigungen an Lunge und Leber
  • Verkalkung der Zirbeldrüse im Gehirn
  • Schädigung des Skeletts (Osteoporose)
  • Erhöhung des Krebsrisikos
  • Beeinträchtigung der männlichen Fertilität (Zeugungsunfähigkeit)
  • Macht dich gefügig und beeinträchtig den freien Willen
  • etc.

Wie dich Fluorid langsam zu einem willenlosen „Zombie“ werden lässt

Fluorid wurde in deutschen und russischen Gefangenlagern eingesetzt, um die Insassen gefügig(er) zu machen, ihren freien Willen langsam auszuschalten und sie somit „dumm und arbeitswillig“ zu machen (Stepehen 1995).

Dies geschieht durch die „Verkalkung“ der Zirbeldrüse! Ist dieser kleine, etwa Erbsengroßer, Bereich des Gehirns im wahrsten Sinne des Wortes verkalkt, dann fällt es schwer, die Kontrolle über seinen eigenen Willen zu behalten. Die Verteidigung der eigenen „Freiheit“ wird sukzessive schwieriger und die Akzeptanz für Darsteller in der Politik, „Autoritäten“ und die Annahme von Befehlen steigten enorm an!

So ist es nicht verwunderlich, warum Fluorid ein essenzieller Bestandteil von Psychopharmaka ist. So enthält beispielsweise das bekannte Beruhigungsmittel Rohypnol der Firma Ro… „Flunitrazepam“, eine Form von Diazepam. Es ist auch unter dem Namen Valium bekannt.

Laut eigener Aussage des Fabrikanten wird die Wirkungsweise durch dieses Fluoridderivat verzehnfacht!

Wieder einmal ein Beispiel, wie die Pharmaindustrie gleich mehrere „Fliegen mit einer Klappe“ schlägt. Denn dieses Medikament verursacht natürlich eine Reihe beachtlicher Nebenwirkungen wie Gedächtnis- und Sehstörungen, Hypertonie (Bluthochdruck), gastrointestinale Probleme (Magen-Darm Probleme) usw.

Fazit: „Schrift ist Gift“

Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Und wer darüber hinaus auch noch versteht,was er liest, der unternimmt einen großen Schritt in Richtung eigenverantwortliches Handeln. Mein Rat lautet also:  Hinterfrage alles, was um dich herum passiert, auch meine Blogbeiträge!

Bitte konsumiere ab sofort kein Fluorid mehr, weder im Salz, noch im Mineralwasser oder der Zahnpasta.

Zum Zähneputzen habe ich dir bereits einige Alternativen genannt. Um Fluoride im Trink- und Mineralwasser zu umgehen, kannst du dir ferner einen Wasserfilter zulegen oder – m. M. n. – noch optimaler: einen Wasserionisierer.

Wenn du mehr über dieses oder andere Themen erfahren möchtest, oder dich professionell von mir in Sachen Ernährung und Training beraten lassen möchtest, dann sende mir jetzt eine Mail an:

info@bernd-stoesslein.de

7 Kommentare
  1. Grubl says:

    Echt ein sehr spannendes und bedeutendes Thema! Danke für den Tipp mit der Zahnpasta 🙂 Nur beim Punkt mit dem Flunitrazepam muss ich wiedersprechen. Klar ist Flour in diesem Derivat enthalten, jedoch kein Flourid, das Flour ist am Molekül gebunden und wird mit den Metaboliten wieder ausgeschieden. Ich will hier keine Benzodiazepine gut reden aber wollte das anmerken 🙂

    Antworten
    • Bernd Stoesslein
      Bernd Stoesslein says:

      Hallo Grubl,

      danke für deinen Beitrag & Input! Freut mich, wenn dir mein Artikel bzw. diese Artikelserie gefällt 🙂

      Grüße,
      Bernd

      Antworten

Trackbacks & Pingbacks

  1. […] mit einer extra Zahnbürste auf den Zähnen verteilen, dann ausspülen und abschließend mit einer fluoridfreien Zahnpasta die Zähne noch einmal […]

  2. […] du bereits Teil I & Teil II dieser Artikelserie gelesen hast, dann bist du dir sicherlich der Gefahren des Fluoridkonsums […]

  3. […] Eine weitere Alternative, die auch sehr günstig zu erwerben ist, stellt die Zahnpaste „Ajona“ dar. Mehr darüber erfährst du in Teil II dieses Artikels, hier. […]

  4. […] Mehr über die Funktionsweise der Zirbeldrüse und Ihre enorme Bedeutung für einen gesunden Körper & Geist erfährst du hier & hier. […]

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