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Warum du deine Zirbeldrüse entkalken solltest Teil – IV (Mechanismen)

Wenn du meinen Blog regelmäßg verfolgst, dann wirst du bereits festgestellt haben, dass das Thema rund um unsere Zirbeldrüse eines meiner Lieblingsthemen ist.

Meines Erachtens ist die Zirbeldrüse (auch Epiphyse genannt) eine der – wenn nicht sogar DIE – meist unterschätzte (endokrine) Drüse unseres Körpers. Doch ihre positiven Wirkungsmechanismen können sich nur entfalten, wenn sie richtig funktioniert und nicht – wie wohl leider bei sehr vielen Menschen – im wahrsten Sinne des Wortes verkalkt ist!

Wenn für dich die Thematik Zirbeldrüse komplett neu ist, dann empfehle ich dir, zunächst mit Teil I meiner Artikelserie zu beginnen:

Die ZirbeldrüseWarum Sie Ihr Hirn entkalken sollten! Teil I

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den „Wirkmechanismen“ der Zirbeldrüse. Was macht die Zirbeldrüse so besonders, und warum hat es überhaupt einen Sinn, sie zu entkalken bzw. Fluoride aus dem Körper auszuleiten und vielem mehr rund um das Thema Zirbeldrüsenhormone, Neurotransmitter (also Botenstoffen zur Reizweiterleitung im Gehirn) & Co….

Die Zirbeldrüse (Hirnanhangsdrüse)

Du kannst dir deine Zirbel- oder Hirnanhangdrüse, wie sie auch genannt wird, vom Aussehen her wie eine Art Pinienzapfen vorstellen. Daher wohl auch der englische Name, pineal gland, für pineal = Pinie und gland = Drüse.

Dabei dient dir die Zirbeldrüse als „elektromagnetischer Sensor“ zur Regulierung aller Arten von Bewusstseinszuständen (von einer Stimmung bis hin zur außersinnlichen Wahrnehmung). [1]

Dale et al. beschreiben die Zirbeldrüse in diesem Zusammenhang als Erzeuger eines Magnetfeldes, welches aufgrund von „Magnetkristallen“ entsteht, die sich in der unmittelbaren Umgebung zur Hirnanhangsdrüse befinden sollen. [2]

Dies würde Sinn haben, da Patienten, die unter einer gestörten Zirbeldrüsenfunktion litten neben einem gestörten Zeitgefühl auch Schwierigkeiten hatten, Informationen über elektromagnetische Felder weiterzugeben.

Darüber hinaus hatten diese Patienten teilweise mit enormen (Einschlaf)schwierigkeiten zu kämpfen und litten (wahrscheinlich verursacht durch die mangelnde Schlafqualität) gelegentlich auch unter weiteren gesundheitlichen Problemen. [3]

Auch das ist in meinen Augen nachvollziehbar, da die Zirbeldrüse u.a. das Hormon Melatonin ausschüttet, das du zur Steuerung deines Schlaf-Wach-Zyklus benötigst.

Werden die „Mechanismen“ gestört, die diesen Zyklus steuern, dann kann (bei langanhaltendem Auftreten) ein „Domino-Effekt“ ausgelöst werden.

Denn schon zu wenig (quantitativer) und vor allem zu wenig „guter“ (qualitativer) Schlaf können z.B. deine Stresstoleranz massiv senken, dich somit anfälliger für Krankheiten machen oder z.B. deine Cortisol Produktion dauerhaft so erhöhen, dass es zu einer punktuellen Fetteinlagerung insbesondere in der Bauch- und Hüftregion führen kann! 

Die „Rangfolge“ der Zirbeldrüsenaktivität

Betrachtet man die Zirbeldrüsenaktivität, so lässt sich aus biochemischer Sicht eine Art Rang- oder Reihenfolge beobachten. Gewisse „Schritte müssen gegangen werden, um zum Ziel einer vollen Aktivierung zu gelangen.

Hierbei handelt es sich um die Synthese (Herstellung) der Aminosäure namens Trypthophan, mit den Substanzen Serotonin, Melatonin, Pinolin und schließlich Dimethyltryptamin (DMT).

Vereinfach dargestellt sehen diese Schritte wie folgt aus (siehe Bild):

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Tryptophan

Tryptophan ist eine essentielle Aminosäure, die du über deine Nahrung aufnehmen musst. Hierfür eignen sich z.B. Hühnereier (Vollei), Walnüsse, Cashewkerne, Hähnchenbrust, Schweinefleisch, Kakaopulver (ohne Zucker) und auch roher Lachs.

Tryptophan ist allerdings nur im Proteinanteil dieser (und anderer) Lebensmittel gebunden. Von diesem ohnehin schon geringen Anteil kann dein Körper darüber hinaus nur noch geringe Prozentsätze tatsächlich „verstoffwechseln“.

Zur Aufnahme von Tryptophan sind deshalb qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel von Bedeutung, zumal der tägliche Bedarf sehr individuell ausfallen kann.[4]

Tryptophan ist zwar nur in wenigen Lebensmitteln und dort auch nur in geringen Dosierungen enthalten, erfüllt jedoch wichtige Funktionen in deinem Körper und dies nicht nur in Bezug auf die Aktivität deiner  Zirbeldrüse.

Meiner Meinung nach ist (neben der Zirbeldrüsenaktivierung) die beste Eigenschaft des Tryptophans wohl seine stimmungsaufhellende Wirkungsweise.[5] So reguliert Tryptophan deine Gefühlslagen und kann sich dadurch positiv auf dein allgemeines Wohlbefinden auswirken.

Dies geschieht durch die Umwandlung in einen deiner körpereigenen Neurotransmitter: dem Serotonin.

Neben der stimmungsaufhellenden Wirkung unterstützt Tryptophan z.B. auch die Produktion von Vitamin B3 (Niacin). Dieses wird u.a. wieder für die „Herstellung“ von anderen Neurotransmittern benötigt und spielt eine weichtige Rolle bei der Verstoffwechslung der Makronährstoffe (Kohlenhydrate, Proteine und Fette).

Nicht nur im Zuge der Zirbeldrüsenaktivierung ist es – aus meiner Sicht – von äußerster Wichtigkeit, den eigenen Schlaf zu optimieren. Hier kann die Zufuhr von Tryptophan helfen, indem sie deinen Serotoninspiegel im Blut am Tage konstant hält. Dadurch kannst du dann nachts ausreichend Melatonin produzieren.

Serotonin

Serotonin wird also am Tage produziert und ist ein Neurotransmitter. Es steuert deinen Appetit, deinen Schlaf, die Körpertemperatur und auch deine Emotionen. [6]

Serotonin ist zwar in vielen kohlenhydratreichen Nahrungsmitteln enthalten, kann aber die Blut-Hirn-Schranke (hämatoenzephalische Schranke) nicht „alleine“ passieren um in dein Gehirn zu gelangen und als Neurotransmitter tätig werden.

Hierfür benötigt es Tryptophan, welches Serotonin in deinem Gehirn/zentralem Nervensystem (ZNS) erzeugt bzw. metabolisiert.

Eine kdohlenhydratreiche Mahlzeit führt so anscheinend nur indirekt zu einer Serotoninausschüttung im Gehirn. Vielmehr sorgen solche Mahlzeiten dafür, dass die Bioverfügbarkeit von Tryptophan (im jeweiligen Lebensmittel) erhöht wird.

Unter Bioverfügbarkeit versteht man die Effizienz aufgenommener Wirkstoffe. Also wie viel (in Prozent) von dem was du konsumierst, kann dein Körper auch tatsächlich aufnehmen und wird nicht einfach wieder ausgeschieden.

Mehr zum Thema Bioverfügbarkeit erfährst du in dem Artikel: Warum du liposomales Vit. C benötigst – Teil I  und: Wie du mit Kurkumin auf einfache Weise deine Gesundheit stärken kannst

Mir stellen sich in diesem Zusammenhang folgende Fragen:

  • inwieweit können kohlenhydratreiche Speisen die vorwiegend aus sogenannten Einfachzuckern bestehen (und ohne, dass tryptophanhaltige/proteinhaltige Lebensmittel dazu konsumiert werden) den Serotoninspiegel tatsächlich erhöhen?
  • Muss zur optimalen „Freisetzung“ von Serotonin immer ein Lebensmittel konsumiert werden, das eine tryptophanreiche Proteinmenge besitzt?
  • Ist die Gabe von Tryptophan in Form von Nahrungsergänzungsmittel effizienter, wenn man die Aufnahme von Kohlenhydraten (z.B. bei adipösen oder übergewichtigen Leuten) begrenzen möchte?

Übrigens:

Trypthophan sollte nicht gleichzeitig mit dem bekannten Supplement 5-HTP eingenommen werden! Zwar metabolisieren beide Nahrungsergänzungsmittel zu Serotonin, manche profitieren aber eher von der Einnahme von der Aminosäure Tryptophan als vom bekannteren 5-HTP.

Das liegt wohl daran, dass bei der Einnahme von Tryptophan der Körper die produzierten Serotoninmengen aufgrund des Enzyms namens „L-Tryptophan Hydroxylase“ besser regulieren kann.

Bei 5-HTP hingegen deutet manches darauf hin, dass die Serotoninmenge weniger gut reguliert werden kann und ein gewisser Teil in den Darm gelangen kann, wo es Magen-Darm Probleme kommen kann.

Melatonin

Melatonin (N-acetyl-5-methoxytryptamine) ist das Hormon, das deinen Schlaf-Wach-Zyklus (circadianer Rhythmus) regelt. Es ist wohl eines der stärksten Antioxidantien in deinem Körper.[7]

Es kann aber nur richtig wirken, wenn es A: komplett dunkel ist, B: die Zimmertemperatur nicht zu hoch ist und C, wenn deine Zirbeldrüse nicht durch Fluorid – im wahrsten Sinne des Wortes – verkalkt ist. [8]

Durch den Anstieg des Melatonin-Wertes im Blut wirst du bei zunehmender Dunkelheit und optimalem Biorhythmus zunehmend müder, bis du einschläfst. Zwischen zwei und drei Uhr nachts ist dein Melatoninspiegel dann auf dem Höhepunkt.

Eine optimale Melatonin Ausschüttung sorgt also dafür, dass du schneller einschlafen und besser durchschlafen kannst. [9] Aber auch deine Aufmerksamkeit und deine geistige Leistungsfähigkeit profitieren davon. [10]

Pinolin – stärker als Melatonin?

Pinolin (6-Methoxy-1,2,3,4-tetrahydro-β-carboline) und Melatonin sind chemisch gesehen dem Serotonin (5-hydroxytryptamine) sehr ähnlich. [11]

Pflanzen aus der traditionellen Medizin – heute als Alternativmedizin genannt – die diesen Wirkstoff enthalten, sind die wohl nur wenigen bekannten „Jochblattgewächse“ und die „Steppenraute“.

Pinolin ist ferner eine Neurochemikalie, die für dein Bewusstsein eine Rolle spielt. [12]

5-MEO-DMT

Auf dem „Weg“ von Pinolin hin zur Freisetzung von DMT scheint es eine Art „Zwischenstufe“ zu geben.

Die Zirbeldrüse soll nach einer sechs bis achttägigen kontinuierlichen Meditationszeit (vollständige vorherige Entkalkung vorausgesetzt) in der Lage sein, das Hormon „5-MEO-DMT“ zu produzieren bzw. freizusetzen. Es ist ein psychedelisches Tryptamin, das sich auch in bestimmten Krötengiften, Pflanzen, Samen und Harzen finden lässt. [13]

Unter Tryptamin versteht man – je nach Literatur – chemische Verbindungen, die vom sogenannten „2-(Indol-3-yl)-ethylamin“ abgeleitet werden. Tryptamine sind also Stoffwechselprodukte von Menschen, Tieren, oder Pflanzen. Sie zählen zu den sog. „Indoalkaloiden“.

Wie durch die zuvor beschriebenen Schritte nun hoffentlich nachvollziehbar, zählt zur Tryptamin-Struktur ebenfalls Serotonin, Melatonin, Tryptophan sowie das  psychedelisch wirksame Halozinogen, DMT.

DMT (Di-Methyl Tryptamine)

Aus biochemischer Sicht ist DMT zunächst ein natürlich in Lebewesen vorkommendes Tryptamin und ein menschlicher Neurotranmitter.[14]

Aus „mystischer“ Sicht stellt DMT ein psychodelisches Entheogen dar, das für eine schier unbezifferbare Anzahl spiritueller „Erfahrungen“ verantwortlich sein soll.

Entheogene wirken psychotomimetisch in dem sie u.a. deine Neurotransmitter beeinflussen können.

DMT soll eines der stärksten und gleichzeitig mysteriösesten Psychodele sein, die existieren. So ist es z.B. Hauptbestandteil eines „Gebräus“ namens „Ayahuasca“, dass von Kulturen in Südamerika zu verschiedenen Ritualen getrunken wird. [15]

Zu Pflanzen die DMT enthalten, gehört z.B. die Acacia (Acacia acuminata) mit bis zu 1,8% Alkaloiden, die zum Großteil Dimethyltryptamin (DMT) aus deren Rinde enthalten. [16]

Zusätzlich zur Rinde enthalten die Blätter der Acacia ebenfalls DMT (bis zu 1,2%) sowie Tryptamin.[17]

Wenn du mehr über die pharmakologischen Hintergründe von DMT oder Ayahuaska erfahren möchtest, dann kannst du dies z.B. unter folgenden Links (auf Englisch) nachlesen:

Fazit

Die Zirbeldrüse ist und bleibt Gegenstand intensiver Untersuchungen. Viele der zuvor „sagenumwobenen“ Mythen wurden mittlerweile sogar durch unsere „westliche“ Schulmedizin bestätigt.

So sollte man die positiven Eigenschaften unseres Dritten Auges (wie die Zirbeldrüse auch genannt/betrachtet wird) nicht nur als Hokus Pokus abtun, nur weil es (noch) keine „wissenschaftlichen“ Bestätigung dafür gibt.

Doch wenn du dich mit dem Thema der Zirbeldrüse beschäftigst, dann gehe ich ohnehin davon aus, dass du dann weißt, dass die Wissenschaft nicht immer Wissen schafft…

Abschließend noch zusätzlich ein kleiner Praxistipp und zwar wiederum zum Thema Zahnpasta. Von der Marke „Blackwood“ gibt es eine Zahnpasta, die ebenfalls ohne Fluoride und Peroxid auskommt.

Zusätzlich verfügt sie über Aktivkohle, die die Zähne auf natürliche Weise von Verunreinigungen befreien und leicht aufhellen soll. Sie enthält Wacholderbeeren, soll blutstillend und auch entzündungshemmend wirken.

Anbei der link zu amazon:

Wie sind deine Erfahrungen mit der Entkalkung der Zirkeldrüse?

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Cyndi Dale, Der Energiekörper des Menschen: Handbuch der feinstofflichen Anatomie, 2012, S. 81.

[2] Vgl. Cyndi Dale, Der Energiekörper des Menschen: Handbuch der feinstofflichen Anatomie, 2012, S. 81.

[3] Vgl. I. Haimov. & P. Lavie, Melatonin –  A Soporific Hormone, Current Directions in Psychological Science 5 (1996): 106-111.

[4] Vgl. G. Lazaris-Brunner, M. Rafii, R. O. Ball, P. B. Pencharz: Tryptophan requirement in young adult women as determined by indicator amino acid oxidation with L-[13C]phenylalanine. In: Am. J. Clin. Nutr. 68(2); Aug 1998: S. 303-10 PMID 9701187

[5] Vgl. Roiser JP, Levy J, Fromm SJ, Nugent AC, Talagala SL, Hasler G, Henn FA, Sahakian BJ, Drevets WC. The effects of tryptophan depletion on neural responses to emotional words in remitted depression. Biol Psychiatry. 2009 Sep 1;66(5):441-50. Epub 2009 Jun 17

[6] Vgl. Cyndi Dale, Der Energiekörper des Menschen: Handbuch der feinstofflichen Anatomie, 2012, S. 82.

[7] Vgl. Takahashi JS, Zatz M: Regulation of circadian rhythmicity. In: Science 1982/217, S. 1104–111.

[8] Vgl. Literaturrecherche Melatonin-Defizit (PDF) Klinik für Schlafmedizin im St. Hedwig Krankenhaus, 2009.

[9] Vgl. Remy Luthringer: The effect of prolonged-release melatonin on sleep measures and psychomotor performance in elderly patients with insomnia. 2009, PMID 19584739.

[10] Vgl. Vgl. Patrick Lemoine: Prolonged-release melatonin improves sleep quality and morning alertness in insomnia patients aged 55 years and older and has no withdrawal effects. 2007, PMID 18036082.

[11] Vgl. Mario de la Fuente Revenga†, Concepción Pérez†, José A. Morales-García‡§, et. al., Neurogenic Potential Assessment and Pharmacological Characterization of 6-Methoxy-1,2,3,4-tetrahydro-β-carboline (Pinoline) and Melatonin–Pinoline Hybrids, ACS Chem. Neurosci., 2015, 6 (5), pp 800–810, DOI: 10.1021/acschemneuro.5b00041, Publication Date (Web): March 27, 2015, Copyright © 2015 American Chemical Society

[12] Vgl. Cyndi Dale, Der Energiekörper des Menschen: Handbuch der feinstofflichen Anatomie, 2012, S. 82.

[13] Vgl. Vgl. Cyndi Dale, Der Energiekörper des Menschen: Handbuch der feinstofflichen Anatomie, 2012, S. 82.

[14] Vgl. Vgl. Cyndi Dale, Der Energiekörper des Menschen: Handbuch der feinstofflichen Anatomie, 2012, S. 82.

[15] Vgl. Dennis J. McKenna, G.H.N. Towers, et al.: Monoamine oxidase inhibitors in South American hallucinogenic plants: Tryptamine and β-carboline constituents of Ayahuasca. In: Journal of Ethnopharmacology. 10, 1984, S. 195–223, doi:10.1016/0378-8741(84)90003-5.

[16] Vgl. Jeremy EGA conference, Australia 2009, used successfully in S.Australia since c.2008.

[17] Vgl. White et al. 1951.

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