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Mikrostrom Anwendung Info – B-E-St von JeeCee Microcurrent Treatment

Mikrostrom/Microcurrent Anwendung ist eine bestimmte Methode, die sehr niedrige Stromstärken im Milliampere (=ein Millionstel eines Ampere) Bereich zu Hilfe nimmt, um mit dem körpereigenen Stromfluss auf Zellenebene den Körper bei seiner Funktionsweise zu unterstützen.

In diesem ersten Artikel erfährst du mehr über die Funktionsweise von Mikrostrom mit dem B-E-St® Mikrostromgerät von JeeCee® und auch darüber, welche positiven Auswirkungen dies auf deinen Organismus haben kann.

Ferner gibt es einen kleinen Exkurs in die Biologie, das Thema Wasser, Elektrolyte, Mitochondrien und mehr, um alles möglichst in einen größeren Gesamtzusammenhang einordnen zu können.

Mikrostrom – Polarität & die Spannung des Lebens 

Polarität (von grch. polos = Drehpunkt, Achse)[1] erzeugt die Spannung des Lebens, d.h. den „Puls“ unserer Existenz.

Spannung ist ein anderes Wort für Zusammenhalt. Was keine Spannung mehr hat, zerfällt“.[2]

Alles Leben in unserem Diesseits/Leben baut auf Polarität auf. Du kannst dir dies ganz einfach als eine Art Batterie vorstellen (siehe Bild).

Diese Batterie besitzt einen Plus- sowie einen Minuspol. Dabei sind die Begriffsdefinitionen „plus“ und „minus“ keineswegs wertend gemeint, sondern kennzeichnen nur einen Ort „relativer Fülle“ (= Pluspol) und einen Ort „relativer Leere“ (= Minuspol).

Beides sind augenscheinliche Gegensätze, die aber existieren müssen, damit ein Strom (= Lebensenergie) fließen kann! Es würde auch keiner auf die Idee kommen den Minuspol seiner Autobatterie auszubauen, weil er „negativ“ und damit „schlecht“ ist!

Batterie SPannung des Lebens

Dein Körper ist eine Batterie oder: Die laufende Wassersäule 

Das Bild einer Batterie lässt sich auch auf unseren physischen Körper übertragen. Dieser ist im Grunde eine laufende Batterie bzw. Wassersäule.

Genau wie eine Batterie besitzt auch unser Organismus eine elektrische Spannung, die dafür sorgt, dass wir leben. Denn ohne Stromfluss im Körper gäbe es keine Nervenaktivität und damit keine Hirnfunktion, keinen Herzschlag, keine Aktivität von Organen, Muskeln usw.

Damit der „Puls des Lebens“ und damit Strom fließen kann, benötigt also auch der Mensch einen Plus- und einen Minuspol. Natürlich ist dies eine einfach Darstellung, denn der Körper hat natürlich nicht am Kopf einen großen Plus- und an den Füßen einen großen Minuspol.

Vielmehr gibt es an der Hautoberfläche Bereiche, die eine positive Ladung besitzen und diejenigen, die eine negative Ladung besitzen. Zur einfacheren Darstellung und zum Verständis soll uns aber trotzdem das Bild einer Batterie dienen (siehe Darstellung).[3]

BAtterie

Körperwasser als Leiter – Elektrizität als Nahrung 

Damit ein Strom fließen kann, bedarf es aber eines Leiters. Wie du sicher weißt, besteht unser Organismus fast vollständig aus Wasser. Das Bild oben zeigt dir in einer einfachen Darstellung den unterschiedlichen Wassergehalt im Körper und seine Strukturen.

Der Wassergehalt in Prozent beträgt: 

  • Etwa 75% im Gesamtorganismus (bei Neugeborenen sogar bis 90)
  • ca. 85% im Blut
  • um 80% im Gehirn
  • Dreiviertel deiner Skelettmuskeln bestehen aus Wasser
  • Bis zu 99% aller Zellen bestehen aus Wasser

Dies alleine sollte schon ausreichen, um die Bedeutung von Wasser für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen zu veranschaulichen.

Mehr über das „richtige“ Wasser für einen gesunden Organismus erfährst du in meinen Artikeln:

Hexagonales Wasser – Die Urkraft aus Wasserstoff und Sauerstoff

Aquadea® Smarald® – Mehr Vitalität durch Cleveres Duschen?

Gou Gong® – Die TDP China Lampe, ein „Dreifachwunder“?

Earthing/Grounding – Wie Erden dich zurück zur Natur führen kann

Aquadea® Lifepower Duschen/Kristall Duschen – Mehr Vitalität für deinen Organismus

Doch Wasser alleine leitet nicht! Es sind die im Wasser gelösten Stoffe, die dafür sorgen, dass der Körperstrom fließen kann. Es sind die sogenannten Elektrolyte!

Mikrostrom und Elektrolyte 

Elektro/lyt  komm von (grch.) elektron (Bernstein), (lat.: electrum; -lyt = (grch.) lyein: lösen, losmachen, auflösen, vernichten.[4] Also ist ein Elektrolyt „das elektrisch Gelöste“.

Eine andere Bezeichnung für Elektrolyte ist Vitalstoffe (von lat. vivere = leben) und Mikronährstoffe. Demnach sind alle Elektrolyte Mikronährstoffe/Vitalstoffe. Aber nicht alle Mikronährstoffe/Vitalstoffe sind Elektrolyte! Denn Vitamine gehören z.B. auch zu den Mikronährstoffen, sind per Definition aber keine Elektrolyte!

Der Vollständigkeit und Abgrenzung halber seien noch kurz die Makronährstoffe erwähnt. Diese bilden die Gruppe aus: Fetten, Kohlenhydraten und Eiweißen (Proteine).

Elektrolyte spielen eine entscheidende Rolle für den Stromfluss im Körper, im Großen wie auch im Kleinen und damit auf zellularer Ebene!

Die in Körperflüssigkeite gelösten Elektrolyte befinden sich also außerhalb und innerhalb deiner Zellen, wo sie wichtige Aufgaben erfüllen, wie z.B. den Transport von Stoffen, Stoffwechselaufbau- und Abbauprozesse usw.

Stelle dir das Milieu außerhalb und innerhalb deiner Zelle wie eine Ansammlung vieler kleiner Plus- und Minuspole vor (siehe Bild).Energy of the cell

Die Zellmembran (hier engl. als „Plasma Membrane“ bezeichnet) trennt dabei das Äußere (=englisch „Outside“) der Zelle (= extrazellulärer Raum) von dem Inneren (= engl. „Inside“) deiner Zellen (= intrazellulärer Raum) oder auch Cytoplasma genannt).

Details für einen tieferen Einblick: Das Cytoplasma sind die Zellorganellen (exklusive dem Zellkern) und das Cytosol ist das „Zellwasser“. Dabei handelt es sich aber um keine wässrige Lösung, sondern eher um eine gelartige Struktur, vergleichbar mit der Konsistenz des Inneren eines Hühnereis.[5]

Man kann sich ganz einfach vorstellen, dass das Innere der Zellen mehr Minuspole hat (und damit insgesamt negativ geladen ist (ca. -70mV/ -80mV). Das Äußere der Zellen enthält hingegen mehr Pluspole und ist damit positiv geladen.

In der Fachsprache bezeichnet man geladenen Teilchen (Ionen). Elektronen sind negativ geladen und Protonen sind positiv geladen.

Vitalstoffe sind also positiv oder negativ geladene Teilchen (Ionen) verschiedener chemischer Elemente: z.B. Kochsalz/Haushaltssalz (= Natriumchlorid) aus dem positiv geladenen Natriumion (Na+) und dem negativ geladenen Chloridion (Cl).

Neben Natrium ist den meisten auch das Elektrolyt Kalium (K+; Pottasche) bekannt. Natrium und Kalium sind dann (neben weiteren Elektrolyten) z.B. an einem lebensnotwenigen, permanent ablaufenden Vorgang namens Natrium-Kalium Pumpe beteiligt. (siehe Bild)Na & KA Pumpe

Bei diesem Vorgang werden also z.B. Elektrolyte vom äußeren der Zelle ins Innere „hinein- und wieder herausgepumpt“, um wichtige Aufgaben zu erfüllen und die positiven (außen) und negativen (innen) Spannungsunterschiede aufrechtzuerhalten.

Ein weiteres Beispiel für die fast schon außerordentliche Bedeutung von Elektrolyten und dem Stromfluss in deinem Körper wäre z.B. der Transport von Informationen bzw. das Weiterleiten von Reizen durch Nervenzellen. Dank der Elektrolyte bzw. elektrischen Spannungen läuft dieser Vorgang auch elektrisch (und teilweise chemisch) ab.

Neuron

Details für einen tieferen Einblick:  Das grüne zwiebelartige Gebilde im oberen Bild zeigt eine Nervenzelle (hier: ein sogenanntes Neuron) mit den afferenten Nervenfasern (hier: Dendriten, von grch. dendros = Baum), die efferenten Nervenfaser (hier: Axon) umgeben und segmentweise abgeschnürte (durch Schnürringe) Myelinscheiden.

Afferenz (lat.) = hintragen, also das Hinleiten von (meist elektrischen) Impulsen hin zu einer verarbeitenden Struktur (hier Neuron). Efferenz (lat.) heraustragen = das Wegleiten von Informationen, hin zu anderen Strukturen wie z.B. bei Muskelaktivität. Der Körper erhält Informationen aus seiner Umwelt, die er mittels seiner Sensoren/Rezeptoren aufnimmt (z.B. dem Auge). Diese werden dann elektrochemisch über Nervenbahnen und mittels Neutrotransmittern zum Gehirn weitergeleitet, dort interpretiert und verarbeitet und dann mittels motorischer Nerven z.B. an die Skelettmuskulatur weitergeleitet wo ggf. eine Kontraktion erfolgt. [6]

Mikrostrom und Mitochondrien – die Elektrizitätskraftwerke deiner Zellen 

Bevor sich – bildlich gesehen – der Kreis schließt, ein Strom fließt und man den Gesamtzusammenhang von Wasser, Elektrolyten und Mikrostrom versteht, werfen wir noch einen etwas detaillierteren Blick auf das innere unserer Zellen.

Dieser kleine Exkurs in die Grundlagen der Biologie ist nötig, um anschließend die Vorteile der Mikrostrom-Behandlung besser einordnen zu können.

Wie bereits erwähnt, kann man den Aufbau unserer Zellen (Cyten/Zyten (grch) kytos = die Höhlung, Raum, etwas was etwas anderes in sich fasst, hier: Zelle)[7] in ein Äußeres (extrazellulärer Raum) und in ein Inneres (intrazellulärer Raum) trennen.

Die Trennung wird durch eine sich ständig in Bewegung befindende, halbdurchlässige (=semi/permeablen) Zellmembran ermöglicht.

Die Teilchen, die sich in der Zelle befinden (Zellorganellen), werden als sog. Cytoplasma/Zytoplasma (grch. kytos = Zelle und -plasma (grch) = Gebildetes, Geformtes Gebilde, Bildung, Figur, Bildwerk)[8] bezeichnet.

Im Zellinneren liegt auch der Zellkern (der sozusagen das „Gehirn“ der Zelle darstellt und unsere DNS/DNA enthält). Per Definition gehört er aber nicht zum Cytoplasma.

Die sich in der Zelle befindende „Lösung“ wird als Cytosol/Zytosol (grch. kytos = Zelle und -sol (lat) solvere = lösen, auflösen)[9] bezeichnet. Also ist das Cytosol: „Das in der Zelle Gelöste“. Diese Lösung ist aber – entgegen vorherrschender Meinung – nicht wässrig, sondern wohl eher gelartig! [10]

Neben vielen anderen – ebenfalls sehr wichtigen Zellorganellen – beschränken wir uns in diesem Artikel nur noch auf die Funktion der Mitochondrien (siehe orangefarbene Strukturen im Bild).

Mitochondrium:Zelle

Mito/chondrien (grch. mitos = der Faden und chondros = Korn, Knorpel, also „das Fadenkörperchen“)[11][12] sind sozusagen die „Elektrizitätskraftwerke“ unserer Zellen. Darüber hinaus findet hier die „Zellatmung“ statt. Die Anzahl an Mitochondrien kann je nach Zellart und Aufgabe variieren.

Eine Zelle ist – nach heutigem Stand – wohl die kleinste funktionierende Einheit im Körper. Damit Stoffwechselvorgänge auf Zellebe ablaufen können, bedarf es also auch einer Atmung der Zelle.

Einfach erklärt brauchen alle unsere lebenserhaltenden Vorgänge im Körper ausreichend Energie. Diese Energiefreisetzung wird letztlich von diesen Mitochondrien bzw. von Enzymen ermöglicht. Allen voran ist Adenosintriphosphat (ATP) zu nennen.

Dieses wird – ganze einfach erklärt – immer wieder (in Adenosindiphosphat, Phospaht und Energie) aufgespalten und wieder aufgebaut. An dieser Stelle soll das genügen, um die ungeheure Wichtigkeit von Mitochondrien und deren Einfluss auf alle Funktionen des Körpers darzustellen.

Die Quintessenz dieses gesamten – wenn auch sehr kurzen – Exkurses in die Biologie soll dir zeigen, dass für einen gesunden Organismus Strom fließen muss. Dieser Strom kann aber nur dann fließen, wenn der Körper mit ausreichend Mineralien ausgestattet ist.

Neben ausreichend Mineralien sollte auch das „richtige“ Wasser getrunken werden, damit die Plus- und Minuspole im Körper sich an den richtigen Stellen befinden. Nur so kann dann die Zelle gesunden und all Ihre Aufgaben auf natürliche Art und Weise nachkommen.

Was könnte B-E-St® Mikrostrom für dich alles tun 

B-E-ST, steht für „Bio-Energy-Stimulation“ und ist die Idee von Jacques Caluwé Senior. Dieses Konzept nutzt das B-E-St-Gerät, um Mikrostrom zu erzeugen.

Das Gerät (siehe Bilder) erzeugt einen Strom im Mikroampere (mA) Bereich (≤ 800 mA), der dem körpereigenen Stromfluss ähnelt und eine zellregulierende Wirkung besitzt.

Zur Einordnung:

Die Grundeinheit in der die Stärke von Strom gemessen wird, ist Ampere (A).[13] So hat der Ladungsstrom eines Handys z.B. 1A. Eine Milliampere ist ein Tausendstel eines Milliampere (mA).

Ein Mikroampere (10 hoch -6 A) ist also ein Millionstel eines Amperes! Also millionenfach weniger Spannung!

Selbst eine so geringe Spannung ist für den Körper von Nutzen, denn eine zu hohe Spannung wäre schädlich für den Organismus.

Eine sehr detaillierte Übersicht über den heilenden Einfluss von Körperstrom ist in dem Buch von Dr. med. Robert O. BeckerThe Body Electric“ zu finden. In diesem beschreibt Becker die Ergebnisse seiner jahrzehntelangen erfolgreichen Forschungs- und Anwendungsergebnisse mit diesem Mikrostrom.

Ausgangspunkt seiner Forschungen waren die regenerierenden Eigenschaften von Salamandern, die Becker intensiv erforschte. Die Ergebnisse dieser Forschung übertrug er mit Erfolg auf den Menschen.

Um es ganz einfach zu sagen, kombiniert das B-E-St Mikrostromgerät Jahrtausende alte Denkansätze aus Asien (Der Chi-Fluss = Elektrischer Fluss des Körpers) bzw. Fernost mit westlicher, moderner High-Tech. Es überträgt die Erkenntnise dieses Prozesses auf den menschlichen Organismus.

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Das Gerät und die Anwendungsmöglichkeiten basieren auf über 40 Jahren praktischer Anwendung und Erfahrungen von Jaques Caluwé Sr und Kollegen weltweit.

Das nachfolgende Bild zeigt dir eine beispielhafte Anwendung des B-E-St® Mikrostrom Gerätes mittels sogenannter Klebeelektroden. Diese werden einfach am Körper auf der Haut befestigt und halten von alleine.

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Die Mikrostrombehandlung penetriert zu keiner Zeit die Haut! Diese bleibt absolut heil, und es ist während der gesamten Dauer auch kein Stromfluss zu spüren, da der Stromfluss im Mikroampere-Bereich liegt!

Somit grenzt sich die Mikrostrombehandlung deutlich von anderen, mit einem viel stärkeren Strom arbeitenden Verfahren wie bspw. der Reizstromtherapie oder Elektrostimulationstraining (EMS-Training) ab!!!

Neben den Klebeelektroden kann optional oder zusätzlich auch mit manuellen Elektroden gearbeitet werden. Die oben beschriebene Eigenschaften gelten aber auch entsprechend bei den Handelektronen (siehe Bild).

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Noch einmal zur Hervorhebung: eine Behandlung mit dem B-E-St® Mikrostromgerät ist absolut schmerzfrei; es kommt zu keiner Betäubung von Nerven oder sonstigem Gewebe.

Der angewendete Strom kommt zwar von außerhalb des Körpers, dient diesem aber nur zu einer „Hilfe zur Selbsthilfe“.

Stelle es dir so vor: jedes Organ, jede Struktur, jede Zelle besitzt ihre eigene Telefonnummer. Das B-E-St® Mikrostromgerät von JeeCee® ist dein „Körpertelefon“ mittels dessen du quasi jede Zelle direkt „anrufen“ kannst, um dort Optimierungen hervorzurufen und um die Zelle bei ihrer natürlichen Arbeit zu unterstützen.

Mikrostrom und das Nervensystem 

Um dir noch einmal zu veranschaulichen, welche Bedeutung das Nervensystem für deinen gesamten Organismus hat, findest du im folgenden eine Grafik mit einigen Beispielen für Organtätigkeiten.

Das Bild zeigt dir die Aufteilung in den Sympathikus (blau) und den Parasympathikus (rot).  Der Sympathikus aktiviert dein „Überlebenssystem“. Es wird dann z.B. entweder der bekannte „Fight or Flight“/Kampf- oder Fluchtreflex (=sympathikoton) oder der „Heil-Entspannungsreflex“ (=parasympathikoton) aktiviert bzw. innerviert.

Sympatikus:Parasympatikus

Beides sind auch wieder Polaritäten, also zunächst scheinbare Gegensätze, wie sie uns im Rahmen der Betrachtungsweise des Körperstroms immer wieder begegnen.

Heutzutage sind die allermeisten Menschen aber in einem konstanten sympathikotonen Zustand, d.h. sie leiden unter permanentem, ja oft unter einem chronischen Stresszustand.

Dies bedeutet, dass sie kontinuierlich auch Stresshormone wie Cortisol, Adrenalin oder Noradrenalin ausschütten, die den Körper im wahrsten Sinne des Wortes „Ausbrennen“.

Man fühlt sich schlapp, erschöpft, das Immunsystem arbeitet nicht richtig, und man wird schnell krank und ist weder körperlich noch geistig  voll leistungsfähig.

Auch hier bietet die Mikrostrombehandlung bspw. einen Ansatzpunkt, indem z.B. der Parasympathikus aktiviert werden kann, um dann eigenständig als „Entspanner“ des Körpers tätig zu werden und, um seinen Aufgaben besser nachzugehen. Dann kann etwa auch das Immunsystem optimiert werden, aufgenommene Nahrung besser verdaut werden usw.

Mikrostrom und Studien? 

Die Forschung rund um Strom und potentiellen Vorteilen auf den menschlichen Organismus ist dabei keine neue Sache! Aufzeichnungen zeigen Experimente, die sich bis ins 18. Jahrhundert oder sogar noch früher datieren lassen!

Die „moderne“ Forschung griff dieses Thema dann ebenfalls bereits um 1850 wieder auf, verschwand dann aber bis etwa Anfang des 20. Jahrhunderts wieder.

Ich selber kenne die Mikrostrombehandlung schon fast 30 Jahre lang, noch von meinem Großvater, Dr. med. Artur Wagner. Dieser nutzte damals ein Gerät zur Mikrostrom-Behandlung und das bereits seit 1956! (siehe Bild).

Gymnostat

Mitchel gewann im Jahr 1978 sogar einen Nobelpreis für seine Arbeit im Bereich der Mikrostromanwendung.

Im Jahr 1982 zeigte Cheng, dass bei einer Mikrostromstärke von weniger als 500 Mikroampere die ATP-Synthese der Zellen um 500-800 % anstieg, die Proteinbiosynthese um 70% erhöht wurde und der Membrantransport (siehe oben) sich um 40% verbesserte.

Die Nobelpreisgewinner Neher und Sackman beschrieben 1991 dann wie diese Art von Mikrostrom das „Verhalten“ von Körperzellen beinflusst.  In diesem Zusammenhang legten Boyer und Walker 1997 dar, wie Mikrostrom die ATP-Synthese beeinflusst.

Einige Vorteile des Mikrostroms auf einen Blick: 

  • Steigerung der ATP Synthese um 500-800 %
  • Proteinsynthese + 70%
  • Membrantransport + 40%
  • 40 Jahre Erfahrung
  • die richtige „Frequenz“ für jede behandelte Körperstruktur
  • schnellere Erholung/Regeneration  von Muskel-, Sehnen- und Bandstrukturen
  • schnellere Regeneration nach sportlicher Belastung
  • Reduzierung von entzündlichen (inflammatorischen) Prozessen im Körper
  • bessere Beweglichkeit/Mobilität
  • besserer Schlaf
  • schnellere Wundheilung, Zell- und Knochenregeneration
  • Stärkung des Immunsystems und der Lymphozyten
  • Stressreduktion und Vitalisierung
  • anwendbar für neurologische Indikationen wie Parkinson
  • Verbesserung bei Beschwerden wie z.B. Arthrose, Arthritis, Osteoporose
  • Und vieles mehr …J

Fazit/Conclusio 

Da ein einziger Blogartikel nicht ausreicht, um die positiven Eigenschaften des B-E-St® Mikrostroms darzustellen, sollen die vorliegenden Informationen zunächst als Aufklärung und als Impuls dienen, um einen ersten Eindruck in die Potenziale zu gewinnen.

Ich werde in zukünftigen Artikeln über meine Erfahrungen mit Mikrostrom weiter berichten und alle Ergebnisse mit euch teilen. Es bleibt also spannend!

Wer tiefer in die Materie Wasser, Strom und den elektrischen Organismus kennenlernen will, dem empfehle ich mein neues Seminar „Wasser und der Elektrische Körper“ (= vorläufiger Arbeitstitel, Stand 12.1.18), das 2018 im BSPT in Kulmbach stattfinden wird. (Bei Interesse Mail an: info@bernd-stoesslein.de)

Wenn du dich für eine Mikrostrombehandlung interessierst, dann nutze ebenfalls bitte die angegebene E-Mail, um mit mir einen Termin zu vereinbaren.

Fortsetzung folgt…


Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Lateinisch-griechischer Wortschatz in der Medizin, Bescher et al. 1991.

[2] Vgl. Mohr 2013.

[3] Vgl. Becker, 1998.

[4] Vgl. Vgl. Lateinisch-griechischer Wortschatz in der Medizin, Bescher et al. 1991.

[5] Vgl. Pollack, Cells, Gels and the Engines of Life, 2001.

[6] Vgl. Lateinisch-griechischer Wortschatz in der Medizin, Bescher et al. 1991.

[7] Vgl. ebda. , S. 118.

[8] Vgl. ebda., S. 170.

[9] Vgl. ebda., S. 204.

[10] Vgl. Pollack, Cels, Gels and the Engines of Life, 2001.

[11] Vgl. Lateinisch-griechischer Wortschatz in der Medizin, Bescher et al. 1991, S. 137

[12] Vgl. ebda., S. 57.

[13] Vgl. Ernst Schmidt: Stand unserer Kenntnis der grundlegenden Einheiten und Konstanten der Physik und Technik. In: Naturwissenschaften. Band 34, Nr. 3, 1947, S. 93.

Anmerkung: Aus rechtlichen Gründen will/muss ich darauf hinweisen, dass auch dieser Blogartikel keine ärztliche Behandlung, Diagnose, Heilaussagen oder Handlungsempfehlung darstellt. Er gibt lediglich meine eigenen Erfahrungen/Ansichten wieder und dient ausdrücklich nur zu Informationszwecken! Bevor Sie sich für eine Mikrostrom Anwendung entscheiden, konsultieren Sie einen Arzt Ihres Vertrauens. 

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