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Full Speed Device – sportartspezifisches Krafttraining

Ein „Full Speed Device“ (FSD) ist ein Trainingswerkzeug mit dessen Hilfe du gezielt sogenannte „Sticking Points“ (Punkte an denen der flüssige Bewegungsablauf einer Übung gebremst wird) ausmerzen kannst.

Zudem eignet es sich für den Einsatz im sportartspezifischen Krafttraining (z.B. bei Kontakt- & Kampfsportarten sowie Selbstverteidigungstechniken).

In diesem Artikel erfährst du, wann und wie du ein FSD sinnvoll in dein eigenes Training integrieren kannst und wie sich das FSD von anderen ähnlichen Trainings-Tools (wie Bänder, Ketten und „weigth releasers“) unterscheidet.

Full Speed Device 

Full Speed Device bedeutet auf Deutsch zunächst wörtlich übersetzt: „Volle Geschwindigkeit Gerät“. Eine sinngemäße und bessere Übersetzung wäre wohl aber: „Trainingsgerät (zur Optimierung) maximaler Geschwindigkeit“.

Der im vorliegenden Artikel beschriebene Erfahrungsbericht basiert auf dem  „Full Speed Device“, das dem BSPT freundlicher Weise von http://www.mystrengthtools.de zu Testzwecken bereitgestellt wurde.  Vielen Dank an dieser Stelle!

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Der Hersteller beschreibt sein Produkt wie folgt:

Das Full Speed Device erlaubt es gezielt Sticking Points zu überwinden.

Kniebeugen und Bankdrücken profitieren von den „plötzlichen“ Lastwechseln und regen das Nervensystem und die Muskulatur an gegen den Widerstand zu beschleunigen.

Die Höhen- bzw. Längenverstellugn des Spezialgurtes erlaubt es Sticking Points an unterschiedlichen Punkten des Bewegungsablaufes zu stimulieren.

Im Folgenden werden wir sehen, was in diesem kleinen, aber feinen „Trainingswerkzeug“ steckt und wie und wann man es z.B. für sportartspezifisches Training sinnvoll in die eigene Trainingsplanung integrieren kann.

Full Speed Device – Kraft ist Masse mal Beschleunigung 

Das Full Speed Device ist ein Trainingsgerät, das in erster Linie für fortgeschrittene Trainierende in Frage kommt. Unter Fortgeschrittenen verstehe ich hier all diejenigen, die ein gewisses Trainingsalter besitzen und bereits Erfahrungen mit ähnlichen Trainings-Tools wie z.B. Ketten, „weight releasers“ und Bändern haben.

Zudem eignet sich ein Full Speed Device hervorragend für sportartspezifisches Krafttraining, insbesondere für Kontakt- & Kampfsportarten und Selbstverteidigungstechniken wie z.B. Krav Maga.

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Full Speed Device – Unterschied zu weight releasers 

Der Hauptunterschied zu „weight releasers“ liegt in erster Linie daran, dass man mit dem Full Speed Device – auch wenn man alleine trainiert – mehr als nur eine Wiederholung (was nämlich bei „weight releasers“ der Fall ist, wenn man alleine trainiert) absolvieren kann.

Zudem kann das Full Speed Device auch für die umgekehrte (konzentrische) Phase genutzt werden.

Während „weight releasers“ nur dazu eingesetzt werden können, um die negative (exzentrische) Phase zu intensivieren, kann das FSD eben auch genutzt werden, um die Aufwärtsphase – und alles was dazwischenliegt – (siehe Punkt „Sicking Points“) belastungstechnisch zu variieren.

Full Speed Device – Unterschiede zur Ketten und Bändern 

Um den Unterschied des Full Speed Device zu den weiteren Trainings-Tools (Ketten & Bänder) besser begreifen zu können, werfen wir nun einen Blick auf deren Kraftkurven (in der Aufwärtsphase bzw. der konzentrischen Phase) einer Übung bei der der Gebrauch besagter Trainingsgeräte einen Sinn ergibt.

Dazu gehören z.B. Bankdrücken, Kniebeugen, Nackendrücken.

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Im Bild sehen wir ein Koordinatensystem, das  in x- und y- Achse zum einen das einwirkende Gewicht auf die an der jeweiligen Bewegung beteiligten Strukturen (Sehnen, Bändern, Skelettmuskeln) veranschaulicht und zum anderen während einer konzentrischen Phase (Drückphase) den benötigten Kraftaufwand (des Trainierenden) darstellt,

Ferner sind die Kraftkurvenverläufe des Full Speed Device (blau), von Bändern (rot) und Ketten (grün) dargestellt.

Wie man deutlich erkennen kann, verläuft der Anstieg der Kraftkurve der Ketten linear. Das bedeutet, dass mit jedem Kettenglied, das nach oben bewegt wird, die aufzuwendende Kraft konstant und in gleichem Maße zunimmt.

Denn mit jedem Kettenglied, das sich vom Boden abhebt, nimmt das Gewicht um das Gewicht eines Kettengliedes zu.

Ganz anders stellt sich die Kraftkurve von Bändern dar. Diese nimmt zwar auch immer mehr zu, allerdings exponentiell. Ganz einfach gesagt: erst passiert relativ wenig, und dann in kurzer Zeit enorm viel (hinsichtlich aufzuwendender Kraft).

Beim Full Speed Device sieht die Sache dann nochmal etwas anders aus, denn hier verläuft die Kraftkurve früher oder später (je nach eingestellter Länge der Schlaufen) explosionsartig.

Denn zuerst passiert nichts, da sich das FSD (Scheibenaufnahme mit Zusatzgewicht) noch am Boden befindet. Sobald die Straps/Gurte dann aber unter Spannung stehen, muss schlagartig das volle Zusatzgewicht nach oben gedrückt werden (vgl. hierzu die senkrechte, blaue Kraftkurve).

Full Speed Device – Sportartspezifischer Einsatz 

Ein sinnvoller sportartspezifischer Einsatz des Full Speed Device stellen insbesondere Kampfsportarten und Selbstverteidigungstechniken dar.

Nutzt man z.B. das 45° Schrägbankdrücken als sogenannten „Predictor-Lift“, dann lässt sich in Kombination mit dem Full Speed Device eine Übung konzipieren, die sowohl die Leistung eines Kampfsport-Athleten optimiert als auch einen tatsächlichen Transfereffekt bietet.

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Anmerkung: Unter einem „Predictor-Lift“ (von engl.: „to predict“ = vorhersagen) verstehe ich hier eine Übung (z.B. 45° Schrägbankdrücken), die an sich zwar keine Aussage darüber ist, wie gut oder schlecht jemand in einer Sportart (hier Kampfsportart) ist, aber die Leistung eines Sportlers gezielt optimieren kann.

Ganz konkret bedeutet dies, dass bei Kampfsportarten in der Regel auch viele Schlagtechniken (insbesondere Faustschläge) angewendet werden.

Ganz salopp formuliert, heißt das: Es findet eine Beschleunigung mit anschließendem Aufprall der Faust im Gegner statt.

Diese Situation kann normalerweise im Kraftraum nur relativ schwer nachgeahmt werden.

Bleiben wir beim Beispiel 45° Schrägbankdrücken und sehen uns an, warum dies der Fall ist.

Da bei wohl den allermeisten Kampfsportarten gerade Angriffe mit den Fäusten so ausgeführt werden, dass sich die Oberarme in einem 45° Winkel zum Torso/Rumpf befinden, simuliert der 45° Winkel des Schrägbankdrückens schon einmal diese Körperhaltung.

Nun kann 45° Schrägbankdrücken gewählt werden, um die am Schlag beteiligten Strukturen (Sehnen, Skelettmuskeln, Bänder) sportartspezifisch zu kräftigen.

Das Problem besteht aber darin, dass meist ein wirklicher Transfereffekt fehlt. Denn während man in einem (Wett)Kampf den Gegner mit seinen Fäusten trifft (also ein Einschlag erfolgt), ist dies beim Schrägbankdrücken nicht der Fall!

Denn um dies möglichst sportartspezifisch simulieren zu können, müsste die Hantel nach der Aufwärtsbewegung weggeschleudert werden. Da dies – aus Gründen die wohl nicht noch erklärt werden müssen –  nicht geht, fehlt ein wirklicher Transfereffekt.

Zudem prägt sich das Gehirn bzw. das Zentrale Nervensystem (ZNS) noch ein anderes Bewegungsmuster ein als jenes, welches dann im Kampf eigentlich abgerufen werden sollte (nämlich ein Schlag mit anschließendem Aufprall)!

Hier kommt nun das FSD in Spiel. Denn mit dem Full Speed Device kann der Transfereffekt erhöht werden. Dies geschieht durch das oben beschriebene explosive Einsetzen des Zusatzgewichts bzw. das Beschleunigen gegen den plötzlich einsetzenden zusätzlichen Widerstand.

Das FSD simuliert dann – zumindest Ansatzweise – den Einschlag beim Gegner. Dabei kann der Punkt an dem der „Aufprall“ stattfinden soll, fast stufenlos durch die einzelnen Schlaufen des Full Speed Device gewählt werden.

Somit können unterschiedliche Schlagdistanzen und deren Aufprall gezielt trainiert und ggf. optimiert werden.

Das überwinden von „Sticking Points“ 

Neben einem sportartspezifischen Einsatz kann ein Full Speed Device natürlich auch einfach genutzt werden, um die Leistung in Übungen wie Kniebeugen, Bank- oder z.B. Nackendrücken zu optimieren.

Denn wohl die allermeisten haben bestimmte „Sticking Points“, also Punkte, an denen es mit einer flüssigen Übungsausführung noch ein wenig hapert. Mehr über „Sticking Points“ erfährst du in meinem Artikel: Isometronics – Anschlagskontraktionen für mehr Kraft und Muskelmasse?

Mit dem Full Speed Device und seinen einstellbaren Strap-Längen kannst du solche „Sticking Points“ gezielt ansteuern, um der Ausführung deiner Übung einen geschmeidigeren Ablauf zu geben und die Kraft in den besagten Punkten zu optimieren.

Fazit 

Das Full Speed Device reiht sich m.M.n. in die Kategorie der „Spezial-Trainingswerkzeuge“ ein, zu denen u.a. auch beschriebene Bänder, Ketten und „weight releaser/eccentric hooks“ gehören.

Aufgrund dessen wurde das FSD in diesem Artikel auch im Hinblick auf die unterschiedlichen Wirkungsmechanismen der einzelnen „tools“ in Kontrast gesetzt.

Wer also bereist zwei oder mehr Jahre kontinuierlich strukturiertes und zielorientiertes, ggf. sportartspezifisches Krafttraining absolviert hat, der wird sicher durch den Einsatz eines FSD profitieren können.

Dies ergibt sich nicht nur aus Gründen der Variation, die neue Adaptionen des Körpers und Geistes erfordert, sondern – wie beschrieben –   auch, um sogenannte „Sticking Points“ zu eliminieren.

Das vorliegende Full Speed Device von von http://www.mystrengthtools.de wurde übrigens tatsächlich innerhalb eines Tages geliefert, ist „Made in Germany“ und in Sachen Verarbeitung gut gelungen.

Die mitgelieferten Schraubkarabiner finde ich in der Handhabung etwas umständlich (hier wären einfache Klipp-Karabiner meine bevorzugte Wahl), was der Qualität des FSD aber keinen Abbruch tut.

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Preis-Leistungstechnisch ist das FSD mit 169€ (inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten) also wirklich günstig und eine absolute Investition, wenn man schon davon Gebrauch machen kann.

Vergleichbar ist das ganze wohl mit tatsächlichen Werkzeugen. Hier ist auch alles sinnvoll, solange man es auch anwenden kann.

Für eine einfache Schraube reicht einem meist wohl ein einfacher Schraubenzieher.

Zum Zusammenschrauben von Möbeln wird dann ein Akkuschrauber zu einer echten Hilfe, mit einem Schraubenzieher würde man sich wohl harttun.

Ja, und manchmal braucht man eben auch „schweres Geschütz“, und dann muss eine Schlagbohrmaschine her!

Man kann dies wohl auch mit dem Training vergleichen. Wer erstmal lernen muss mit einem „Schraubenzieher“richtig umzugehen, der benötigt (noch) keine Schlagbohrmaschine …

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432Hz – Musik für’s Training, die von Herzen kommt

Wenn du Musik (beim Training) hören willst, dann rate ich dir zu Musik mit 432Hz. Diese Hertzzahl vermag deine Zellen wieder in Ordnung zu setzen und kann noch vieles mehr.

Erfahre in diesem Artikel mehr über den faszinierenden Vorgang des Hörens und welchen Einfluss 432Hz im Gegensatz zu der üblichen 440Hz Musik auf deinen Körper haben kann.

Musik hören während des Trainings – Pro und Kontra 

Hast du dir schon einmal die Frage gestellt, ob das Hören von Musik während des Sports auch Nachteile haben kann?

Um dies gleich kurz und knapp zu beantworten, findest du hier die Herangehensweise des BSPT, die – wie so oft – lautet: Es kommt „drauf an“.  Sehen oder hören wir uns (zumindest, wenn du diesen Text laut liest) kurz an, was man überhaupt unter Hören versteht.

Je nach Literatur versteht man unter auditiver[1]/auraler[2]/akustischer[3] Wahrnehmung, die Wahrnehmung von Schall bzw. Schwingungen über die Sinnesorgane, wie z.B. den Ohren.

Schwingungen (Oszillationen[4]) können über das jeweilige Medium (z.B. Wasser oder meist Luft) sowie einen Untergrund (i.F.v. Vibrationen) auf den menschlichen Organismus übertragen werden und durch entsprechende Rezeptoren dann wahrgenommen und als Information aufgenommen und im Gehirn verarbeitet werden.

Schallwellen können sich – wie die Wellen im Meer – hinsichtlich ihrer Größe und zeitlich auftretender Häufigkeit (Frequenz[5]) unterscheiden.

432Hz – Musik fürs Hertz? 

Die Anzahl von sich wiederholenden Schwingungen pro Sekunde wird in „Hertz“ (Hz) gemessen.

Diese physikalische Einheit wurde nach dem deutschen Physiker Heinrich Rudolf Hertz (1857 – 1894) benannt. Er war der Erste, der elektromagnetische Wellen nachweisen konnte und gilt seitdem als deren Entdecker.

Jetzt wird sich der ein oder andere sicher fragen, welchen potentiellen (möglichen) negativen Einfluss Musik auf das Training haben kann?! Dient Musik, nicht dazu, einen zu „pushen“?

Nun, wie bereits erwähnt, ist Musik (i.F.v. Schall) ein zusätzlicher Reiz bzw. liefert Informationen, die in unserem „Rechenzentrum“, dem Gehirn bearbeitet werden müssen.

Sehen wir uns dazu kurz an, wie das (Innen)Ohr aufgebaut ist und wie wir überhaupt hören.

Innenohr

Abbildung 1:Blausen 0329 EarAnatomy InternalEar.png Blausen.com staff (2014). „Medical gallery of Blausen Medical 2014“. WikiJournal of Medicine 1 (2). DOI:10.15347/wjm/2014.010. ISSN 2002-4436.

Blausen 0329 EarAnatomy InternalEar.png Blausen.com staff (2014). „Medical gallery of Blausen Medical 2014„. WikiJournal of Medicine 1 (2). DOI:10.15347/wjm/2014.010. ISSN 2002-4436.

Der Hörvorgang 

Zur Anschaulichkeit kann der eigentliche „Vorgang des Hörens“ in mehrere Schritte unterteilt werden. In Wirklichkeit laufen diese natürlich nacheinander und (bei Gesundheit) ohne Unterbrechung ab.

  1. Geräusche werden (i.F.v. Schallwellen) vom Ohr bzw. der sogenannten Ohrmuschel (lat. Auricula, von auris = Ohr; eigentlich „kleines Ohr“/Öhrchen/äußeres Ohr)[6] und über den äußeren Gehörgang dann zum Trommelfell (lat. Membrana tympanica; für Membrana = dünne zarte Haut/Häutchen; und gr. typ/tymp/typein = schlagen[7]) weitergeleitet.

 Anmerkung/Überlegungen: Typ kann Schlag bedeuten. Hiervon stammt auch der Ausdruck/die Redensart: „vom gleichen Schlag sein“; d.h. also die gleiche Herkunft zu haben/gleicher Wesensart zu sein oder ähnliche Charaktereigenschaften zu besitzen?

  1. Das Trommelfell wird durch die eintreffenden Geräusche (Schallwellen) zum Schwingen (oszillieren) gebracht.
  2. Diese Schwingungen werden anschließend von den im Mittelohr sich befindenden Gehörknöchelchen (Hammer[8], Amboss[9] & Steigbügel[10]) aufgefangen und an das sog. „ovale Fenster“ (lat. fenestra vestibulli[11]) weitergeleitet.
  3. Der Steigbügel (als „letztes Glied “ in der „Gehörknöchelchen-Kette“) versetzt das besagte ovale Fenster durch seine Vibration in Schwingung (durch eine Art Kolbenbewegung), wodurch der Schall dann ins Innenohr bzw. an die „Hörschnecke“ (lat. cocchlea = Schnecke) weitergeleitet wird.
  4. Die Hörschnecke ist ähnlich aufgebaut wie ein Schneckenhaus oder eine in sich gedrehte Muschel . Sie besitzt drei Gänge, die sich zu einer Spitze (Apex) hin verjüngen. Im Inneren liegt die sich nach „oben“ windenden Vorhoftreppe (scala vestibuli), die im sogenannten Helicotrema in die sich nach unten windende Paukentreppe übergeht und im „runden Fenster“ (lat. finestra tympani) endet.
  5. Die akustischen Schwingungen des Mittelohrs werden im Innenohr zu Druckwellen umgewandelt, die die Endolympe (Flüssigkeit im Schneckengang) in Bewegung bringt.
  6. Im Schneckengang (zwischen Vorhoftreppe und Schneckengang) befindet sich das sogenannte Corti-Organ/Corti’sche Organ, das nach dem italienischen Anatom Alfonso Corti benannt ist. Dieses besitzt sogenannte Haarzellen, die sich zwischen der Basilarmembran (zwischen Schnecken- und Paukengang) und einer Deckschicht (lat. membrana tectoria) befinden.
  7. Bewegen sich nun die Druckwellen durch die Endolymphe des Schneckenganges, werden diese „Härchen“ (die keine Haare im Sinne von Körperhaaren darstellen) bewegt, wodurch ein elektrochemischer Prozess ausgelöst wird, der über afferente Nerven dann zum Gehirn weitergeleitet wird und dort Verarbeitet wird. Afferente Nerven sind sogenannte Sensoren, die eintreffenden Informationen (hier Schallwellen) aufnehmen und in diesem Fall zum Gehirn weiterleiten.
  1. Diese Informationen empfinden wir dann als Geräusch, Musik oder z.B. Sprache.

Ein super Video zum besseren Begreifen, das den Hörvorgang darstellt, findest du hier.

Kammermusik nur mit dem „richtigen“ Kammerton 

Der sogenannte „Kammerton A“ ist die Tonhöhe, von der aus alle anderen Töne z.B. eines Instruments gestimmt werden.

Der Begriff „Kammerton“ stammt von „Kammermusik“ (ital. musica da camera), ursprünglich Musik am fürstlichen Hofe, gleichsam Privatmusik des Fürsten, dann eine besondere Gattung, Richtung, Stil der Musik, die sich dort entwickelte, anders als beispielsweise die Kirchenmusik, die einen strengeren Stil einhielt und von der Opernmusik, Theatermusik, die sich populärer hielt.[12]

Der „Kammerton A“ wurde 1939 in London international einheitlich und offiziell von ehemals 432Hz auf 440Hz angehoben. Darüber und welche Zwecke damit verfolgt wurden, existieren zahlreiche Vermutungen, Meinungen, Behauptungen und Spekulationen.

Bei Interesse ist hier wieder jeder selbst angehalten eigenen Nachforschungen anzustellen. Bitte sieh meine Blogartikel als eine Art „Initialzündung“ an, die dich zu eigenen Recherchen motivieren sollen.

Wie kannst du deine Lieblingsmusik in 432Hz hören/konvertieren?

Wenn du deine (digitale) Lieblingsmusik nun von 440Hz auf 432Hz konvertieren (umwandeln) willst, dann kannst du hierfür z.B. die kostenlose Software „Audacity“ (für Windows & Mac) nutzen.

Die Software ist auch in deutscher Sprache erhältlich. Nutze einfach eine Suchmaschine deiner Wahl, und du wirst sicher schnell fündig werden.

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Des Weiteren gibt es mittlerweile zahlreiche Musiktitel im Internet von allen erdenklichen Musikrichtungen – auch in 432Hz. Meist wirst du auch bei aktuellen Liedern fündig, wenn du hinter deinen Wunschtitel einfach 432 tippst.

Was kann 432Hz Musik? 

Musik in 432Hz soll Musik in ihrer ursprünglichen „göttlichen“ Art und Weise darstellen. Sie soll unsere Zellen „in Ordnung“ bringen bzw. uns in Resonanz mit der Erde schwingen lassen.

Des Weiteren gibt es Erfahrungsberichte, die davon sprechen, dass der Klang von 432Hz z.B. angeblich die Konzentration fördern soll und dich beruhigen kann. Entsprechenden Musikstücke sollen auch das Erreichen eines meditativen Zustandes fördern.

So könnte es durchaus sein, dass 432Hz Musik tatsächlich die Gehrinhälften synchronisiert und einen auf zellulärer Ebene wieder „restrukturiert“.

Was „restrukturiertes“ bzw. „hexagonales“ Wasser ist, und was es mit ursprünglichem Quellwasser zu tun hat, erfährst du hier.

Warum du meditieren solltest, und wie deine Gedanken deine Realität erschaffen, erfährst du hier.

Eigene Erfahrungen 

Natürlich möchte ich mit dir hier auch meine eigenen Erfahrungen mit 432Hz bzw. 440Hz Musik teilen.

Nachdem ich begonnen hatte 432Hz Musik zu hören, kann ich nur sagen, dass es mir mit der Zeit immer schwieriger fällt, über längere Zeit (>60 Min am Stück) einer 440Hz Musik zu lauschen.

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Abbildung 2: Stößlein 432Hz Workout Mix. „Back to the 80s“.

Anfangs konnte ich – um ehrlich zu sein – keinen Unterschied zwischen den besagten Frequenzen hören, aber ich konnte sie mit der Zeit spüren!

Wenn ich jetzt über längere Zeit einer 440Hz Musik lausche, dann ist dies richtig anstrengend für mein Gehör bzw. meinen Organismus, und ich schalte das Radio (z.B. während einer längeren Autofahrt) dann lieber ganz ab.

Fazit

Musik zum Hören beim Training stellt einen zusätzlichen, afferenten (sensorischen) Reiz dar, den dein Organismus im Gehirn verarbeiten muss. Alleine deswegen stellt sich die Frage, ob Musik (zunächst unabhängig des Genres und der Frequenz) deine Leistung reduziert.

Natürlich wirst du deswegen wohl nicht 20kg weniger auf der Bank drücken, dennoch scheint es mir ein nicht zu unterschätzender Faktor zu sein.

Wenn du Musik (beim Training) hören möchtest, dann würde ich dir zu 432Hz Musik raten, da sich diese auch anders „anfühlt“.

Prominente Befürworter der 432Hz Musik sollen übrigens z.B. Luciano Pavarotti, Placido Domingo, Birgit Nilson oder Montserrat Caballé sein.

Probiere es aus selbst einmal aus, und schreibe dann hier deinen Kommentar zu diesem interessanten Thema. Wenn dir der Artikel gefallen hat, dann abonniere den Fitness-Blog und den Newsletter.


[1] auditiv (den Gehörsinn betreffend) – von lat. „audire“ = hören/gehorchen/erfahren.

[2] aural (med. gebräuchliches Adjektiv; das Ohr betreffend) – von lat. „auris“ = das Ohr.

[3] Akustik (die Lehre vom Schall) – von gr. „akoyein“ = hören.

[4] Oszillation – von lat. „oscillare“ = schaukeln, Lateinisch Griechischer Wortschatz in der Medizin, 1991, S. 154.

[5] Frequenz – von lat. „frequentia“ = Häufigkeit

[6] Vgl. Lateinisch Griechischer Wortschatz in der Medizin, 1991, S. 45.

[7] Vgl.ebda., S. 235 f.

[8] Hammer = lat. Malleus; vgl. ebda., S.129.

[9] Amboss = lat. Incus, vgl. ebda., S.104.

[10] Steigbügel= lat. stapedis von stare= stehend; pedis = Fuß; vgl. ebda., S.209.

[11] Vgl. Lateinisch Griechischer Wortschatz in der Medizin, 1991, S. 80.

[12] Vgl. Deutsches Wörterbuch von Jacob und Wilhelm Grimm. 16 Bde. in 32 Teilbänden. Leipzig 1854-1961. Quellenverzeichnis Leipzig 1971. Online-Version vom 27.10.2017.

 

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Fat Gripz – Dicke Griffe und eccentric hooks/weight releasers!

Fat Gripz sind – wie der Name schon sagt – „fette“ Griffe. Natürlich handelt es sich hierbei nicht um ein fetttriefendes Schmalzbrot, das dir die Hände einfettet, sondern um Griffe aus einem Gummimaterial.

Fat Gripz dienen dazu, den Durchmesser von Hanteln oder Griffen zu vergrößern, um so deine Griffkraft zu stärken, die oftmals das schwächste „Glied“ der „(Muskel)Kette“ ist.

Neben den gleichnamigen Griffpaaren stellt die Firma „Fat Gripz“ übrigens auch die, m.M.n. besten sogenannten „eccentric hooks“ bzw. „weight releasers“ her.

Erfahre, wie du beide Trainingstools sinnvoll in dein eigenes Training einbauen kannst, um auch sogenannte „Überlebensfasern“ zu aktivieren.

Fat Gripz oder –  Was ist eigentlich Griffkraft? 

Eine Kette ist bekanntlich nur so stark, wie ihr schwächstes Glied. Genau dieses berühmt berüchtigte schwächste Glied ist deine Griffkraft.

Es geht also die Fähigkeit, einen Gegenstand so fest und lange zusammendrücken zu können, ohne dass sich deine Finger öffnen und dir der Gegenstand/das Gewicht aus den Händen gleitet.

Die Griffkraft ist der Punkt an dem deine Oberkörperkraft auf die zu bewegende Last/das Gewicht übertragen wird. Im Krafttraining ist das in der Regel eine Hantel oder ein anderes Gewicht, das bewegt werden soll/muss.

Wenn du keine starke Griffkraft hast, bedeutet das, dass deine Griffkraft schwach ist. Und wenn du schwach bist, dann sind deine Gelenke instabil(er). Instabile(re). Gelenke können dann beispielsweise zu einem höheren Verletzungsrisiko führen.

Außerdem lässt dich ein schwacher Händedruck nicht gerade souverän erscheinen, denn wer schüttelt schon gerne einem „feuchten Handtuch“ die Hand…

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Fat Gripz – Die Vorteile eines dickeren Griffes 

Wenn es um Muskelfaserrekrutierung geht, dann heißt das: Wie viele der Muskelfasern können von deinem Gehirn angesteuert bzw. hier von den beteiligten Unterarmmuskeln „benutzt“ werden, Dann entscheidet die Dicke/der Durchmesser des Griffes bzw. der Hantel darüber, wie viele Muskelfasern rekrutiert werden.

Je dicker der Griff, desto schwieriger ist es, ihn zu umgreifen.

Wenn du also stärker werden willst, dann solltest du neben deinem absoluten Gewicht auf der Hantel (und anderen wichtigen Trainingsvariablen, wie z.B. Tempo, Pause, Zeit unter Spannung usw.) also auch den Durchmesser variieren.

Mehr darüber, warum konstante Verbesserung bzw. „Kaizen“ wichtig ist, erfährst du in diesem Artikel.

Auf diese Weise gestaltest du dein Training abwechslungsreich und sorgst dafür, Plateaus zu verhindern bzw. zu überwinden.

Durch den Einsatz von Fat Gripz sollten nicht nur deine Unterarmmuskeln stärker werden, sondern auch deine Leistungen bei anderen elementaren Übungen wie z.B. beim Bankdrücken, Kreuzheben oder bei Klimmzügen verbessern.

Anmerkung: Ich empfehle den Einsatz von Fat Gripz – der Sinnhaftigkeit halber – grundsätzlich nur bei Übungen des Oberkörpers, also z.B. Bankdrücken, Klimmzügen, Bizeps-, Trizeps- und/oder Überkopfdrückübungen. Ich empfehle ihn nicht bei Kniebeugen oder Kreuzheben, da die Dicke des Griffs die Leistung z.B. beim Kreuzheben signifikant reduzieren kann.

Trainierst du aber deine Griffkraft mit Fat Gripz in den Oberkörperübungen und steigerst dadurch deine Griffkraft, wird sich dies dann positiv auf z.B. deine Leistung im Kreuzheben (insbesondere ohne Zugschlaufen ohne Fat Gripz) bemerkbar steigern.

Denn dann ist dein Griff stärker, und du kannst auch ohne Unterstützungen (Zugschlaufen) mehr Gewicht heben,und das ohne dass dir die Hände aufgehen.

Weitere Vorteile, die den Einsatz von Fat Gripz sinnvoll machen, sind z.B. Sportarten in denen viel gegriffen werden muss. Hierzu zählen viele Kampfsportarten (z.B. Judo, Ringen), aber z.B. auch Leichtathletik oder auch so etwas Exotisches wie der Schwertkampf sowie auch die Arbeit beim Militär und/oder der Polizei.

Kurzum: Immer wenn dir ein starker Griff Vorteile bringt, sollte er möglichst nicht versagen! Stärke also deine Griffkraft durch entsprechendes Training!

Fat Gripz – Wie du den Durchmesser von Griffen ganz einfach vergrößerst 

In den meisten Fitnessstudios sind die Griffe/Hanteln etwa 29/30mm dick. Dies ist das ist die Standardbreite beispielswiese bei Langhanteln oder konventionelle Kurzhanteln.

Fat Gripz hingegen gibt es in zwei unterschiedlichen Varianten: blaue, mit einem Durchmesser von Ø 5,7cm und die größeren roten (Fat Gripz Extreme), mit einem Durchmesser von (Ø 7cm).

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Beide Fat Gripz Varianten können ganz einfach so gut wie an jede Langhantel, Kurzhantel und/oder Griffe von Maschinen angebracht werden.

Somit stellen sie eine günstige und portable Alternative für all diejenigen dar, deren Studio nicht über ausreichend Equipment wie verschieden dicke Stangen verfügt.

Mehr Beispiele für Einsatzbereiche findest du in meinen Artikeln:

Fat Gripz – Eccentric Hooks/Weight Releasers 

Obwohl Fat Gripz mittlerweile in der „Fitness-Szene“ recht bekannt sind, wissen wohl die wenigsten, dass dieses Unternehmen neben seinen gleichnamigen Griffpaaren auch noch die besten mir bekannten sogenannten „eccentric hooks“ bzw. „weight releasers“ baut. (siehe Bilder)


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Eine weitere Meinung zu besagten Trainings-„tools“ kannst du dir in diesem Video mit Mark Bell und Charles R. Poliquin ansehen (ab etwa Minute 17).

Exzentrisches Training bedeutet, dass vermehrt die „negative“ Phase einer Übungsausführung in den Fokus rückt.

Um mehr Kraft und Muskeldickenwachstum (Hypertrophie = Querschnitt des Muskels wächst) zu stimulieren, kann die Zeit (TUT = „time under tension“; Englisch für: Zeit unter Spannung) verlängert werden.

Mehr Details zu diesen Trainingsparametern bzw. Fachausdrücken erfährst du in meinem Artikel: Gym-Deutsch; Deutsch-Gym: Was bedeutet was im Fitnessstudio? Teil II 

Eccentric hooks bzw. „weight releasers“ können benutzt werden, um sogenannte „Überlebensfasern“ zu trainieren, d.h. es werden auch diejenigen (Muskel)Fasern trainiert, die dein Körper nur in absoluten Extremsituationen (meist nur, wenn es um Leben oder Tot geht) aktivieren würde.

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Darstellung am Beispiel der Kniebeuge:

Beim Kniebeugen werden die „hooks“ links und rechts an die Langhantel gehängt. Gehen wir davon aus, dein Maximalgewicht (= 1 R.M. = „repetition maximum“) läge bei 100kg bei einer kompletten „sauberen“ Wiederholung, einmal komplett runter und wieder komplett hoch.

Mit „weight releasern“ bzw. „eccentric hooks“ ist es nun möglich, die „negative“ (exzentrische) Phase der Kniebeuge – also das Herablassen des Gewichtes – zu überladen. So kannst du also statt 100kg die negative Phase mit bspw. 120kg oder mehr absolvieren (und dies dank der „hooks“ an denen die Zusatzgewichte angebracht werden).

In der untersten Position der Kniebeuge haben die „hooks“ dann Bodenkontakt, klappen eigenständig von der Stange weg, und du kannst die „Positive“ (= Aufwärtsbewegung) der Kniebeuge mit 100kg absolvieren. (siehe Bilder/Video)

In der „negativen“ Phase der Übung hättest du also – bei diesem Beispiel – satte 20% mehr Gewicht bewegt als bei deinem derzeitiges Maximum (= 1 R.M.) und zwar ohne Angst haben zu müssen, du würdest die Langhanteln nicht mehr hochbringen und sie würde dich unten zerquetschen. Du konntest aber trotzdem die Fasern „ansteuern“, die nur in solchen „Überleben oder Tod-Situationen“ zur Hilfe gezogen werden würden.  

 Die beschriebenen „eccentric hooks“ von Fat Gripz werden allerdings nur in Kanada auf Wunsch gefertigt und sind nur dort erhältlich.

Natürlich ist uns im BSPT-Studio in Kulmbach kein Weg zu weit, um unseren Kunden die allerbesten „tools“ zur Verfügung zu stellen. Deshalb haben wir uns seit kurzem ein Paar dieser fantastischen „Werkzeuge“ zugelegt.

Wenn du eccentric hooks als Investition z.B. für dein eigenes Homegym siehst und diese bestellen möchtest, dann kannst du dies hier tun: http://www.fatgripz.ca/gear/pr_hooks.php  Mit freundlicher Empfehlung von Bernd Stößlein.

Eine kurze Demonstration am Beispiel des Langhantel Flachbankdrückens (unter Verwendung meiner BAMBOO BENCH® und eines ATX® Monolifts) sieht du im folgenden Video:

Fazit – Kraft ist niemals eine Schwäche

Vom allgemeinen Einsatz im Alltag bis hin zum speziellen Gebrauch im Profisport ist oftmals ein starker Griff über Sieg oder Niederlage entscheidend,.

Leider werden die Unterarme – wenn überhaupt – nur sehr stiefmütterlich trainiert. Ab und an sieht man mal jemanden ein paar Unterarmcurls machen, und das war es dann aber auch schon.

Da du die Muskeln deiner Unterarme nicht nur im Training, sondern eben auch im Alltag ständig gebrauchst, vertragen diese auch generell ein eher hohes Trainingsvolumen bzw. eine höhere Trainingsfrequenz als andere Körperpartien. Dies kann jedoch von Mensch zu Mensch variieren.

Fat Gripz sind eine sinnvolle und kostengünstige Investition in deine „Trainingswerkzeuge“. Denn wenn du nur einen Hammer hast, sieht nun mal alles aus wie ein Nagel!

Eccentric Hooks bzw. „weight releasers“ sind ebenfalls ein wertvolles Investment, um dich vor allem physisch stärker und auch muskulöser werden zu lassen.

Weight Releasers Fat Gripz

Allerdings sind diese eher fortgeschrittenen Trainierenden zu empfehlen, die bereits über ein ausreichendes „Trainingsalter“ verfügen und schon viele andere Trainingsvariationen erfolgreich in ihr Training integriert haben.

Somit reihen sich „weight releasers“ zusammen mit z.B. Isometronics (Anschlagskontraktionen) in die Reihe der sehr effizienten aber auch sehr weit fortgeschrittenen Trainingsmethoden ein.

Neben Den Fat Gripz gibt es übrigens auch sogenannte Globe Gripz. Wie du diese sinnvoll z.B. bei einem sogenannten „Tennis-oder Golferellenbogen“ einsetzen kannst erfährst du hier.

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Integriere Bänder mit hängenden Gewichten in dein Training!

Nutze Bänder mit Zusatzgewichten, die du hängend an Hantelstangen befestigst, um dein Training zu variieren und zu intensivieren: mehr Muskelfaserrekrutierung, sinnvolles Propriozeptionstraining (Gleichgewichtstraining), besseres „Drehmoment“, mehr Kraft und mehr Muskelmasse.

Herabhängende Bänder mit Zusatzgewichten machen, was der Name schon vermuten lässt, es werden Gewichtsscheiben eben nicht auf herkömmliche Art und Weise auf die Hantelaufnamen gesteckt, sondern mittels Widerstandsbändern an den Hantelstangen befestigt und hängen dann daran herab.

Mit dieser Technik, kannst du den Massenschwerpunkt des zu bewegenden Gewichts optimieren, indem du es näher an die jeweilige Drehachse (Gelenk) bringst, um so ein besseres „Drehmoment“ zu gewährleisten.

Erfahre in diesem Artikel, wie du die Technik herabhängender Bänder sinnvoll und ganz einfach in dein eigenes Training integrieren kannst.

Bänder mit hängenden Gewichten 

In der heutigen Fitness-Welt ist das Kontinuum an Übungen mittlerweile unüberschaubar geworden. Aufgrund der Reizüberflutung der dargebotenen Inhalte, Trainingsmethoden, Geräten und Fitnessprogrammen, fällt es wohl auch zunehmend schwerer, die „Spreu vom Weizen zu trennen“.

Dies trifft besonders auf solch inflationär gebrauchten Schlagworten wie „funktional“ und/oder „Stabilitätstraining“ zu.

Nun, vieles hat wohl seine Existenzberechtigung und der mündige Mensch sollte in der Lage sein, für sich selber herauszufinden, ob und was ihn besser macht. Im Folgenden stelle ich dir einer m.M.n. sinnvolle Variation des Krafttrainings vor:  das Training mit herabhängenden Bändern.

Dieses stellt übrigens auch eine Form des „Stabilitätstrainings“ dar, da – wie du gleich sehen wirst – die koordinative Komponente (Gleichgewichtstraining) recht hoch ist.

Der Masseschwerpunkt – Dreh und Angelpunkt im Krafttraining 

Durch das Anbringen von Bändern an einer Lang- oder Kurzhantel kann man zunächst den Masseschwerpunkt der zu bewegenden Last (des Gewichtes) zugunsten eines verbesserten Drehmomentes beeinflussen.

Normalerweise befindest sich dieser (Masseschwerpunkt) auf der gleichen Ebene wie die Langhantel. Das ergibt Sinn, da Langhanteln in der Regel die Scheibenaufnahme links und rechts in einer Linie mit dem Griffbereich haben.

Somit befindet sich der Masseschwerpunkt meist relativ weit weg von der jeweiligen Drehachse (= an der Bewegung hauptsächlich beteiligtes Gelenk). Dies sorgt für ein ungünstiges Drehmoment, weil sich das Gewicht eben weit weg von der „Achse“ befindet und sehr viel Kraft aufgewendet werden muss (auch aufgrund des ungünstigen Hebelweges).

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Abbildung 1: Herkömmliches Drehmoment beim Hanteltraining (am Beispiel Bizepscurls). Quelle: Eigene Darstellung.

In dem obigen Bild siehst du klassisches Langhantel Bizeps Training als Beispiel für herkömmliche Hanteln und deren Masseschwerpunkt. Es zeigt deutlich, dass sich die zu bewegende Last (hier 1kg Gewicht) sehr weit von der Drehachse (Ellenbogengelenk) entfernt ist.

Dies ist zu jeder Zeit der Bewegung der Fall, ob am Startpunkt oder relativ weit gegen Ende der Bewegung (wenn der Unterarm den Bizeps berührt).

Wählst du nun bei dieser Übung eine Variante, bei der du die Gewichte nicht an den herkömmlichen Scheibenaufnahmen befestigst, sondern an herabhängenden Bändern passiert folgendes:

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Abbildung 2: Drehmoment beim Hanteltraining unter Verwendung hängender Gewichte und Widerstandsbändern. Die zu Bewegende Last wird mittels der Bänder an der Handelstage befestigt woraus sich eine andere Kraftkurve und ein optimiertes Drehmoment ergibt. Quelle: Eigene Darstellung.

Du veränderst damit das Drehmoment der Übung, indem du den Masseschwerpunkt (hier grünes 1kg Gewicht) näher in die Richtung der Drehachse (Ellenbogengelenk) verschiebst.

Die Kraftkurve 

Bleiben wir beim oben genannten Beispiel des Biszepscurls. Das, was du durch den Einsatz von herabhängenden Bändern auch noch beeinflusst bzw. änderst, ist nicht nur die Verlagerung des Masseschwerpunktes, sondern auch die damit verbundene sogenannte „Kraftkurve“.

Während sich nämlich bei der „herkömmlichen“ Gewichtverteilung eine vergleichsweise steile Kurve ergibt (siehe Bild), flacht die Kraftkurve beim Training mit herabhängenden Bändern im oberen Drittel (Annäherung Gewicht zur Drehachse) deutlich ab (vergleiche Bild).

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Abbildung 3: Darstellung der Kraftkurve herkömmlicher Hanteln. Quelle: eigene Darstellung.

Somit muss im oberen Drittel der Bewegung deutlich weniger Kraft aufgewendet werden, um die Last (Gewicht) zu bewegen, was die Übung – aus biomechanischer Sicht – optimiert. Somit wird Belastung vom Hauptgelenk (hier Ellenbogengelenk) genommen, und die Übung kann auch bei bereits lädierten (schmerzhaften/vorgeschädigten) Gelenken ausgeführt werden.

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Abbildung 4: der vergleichsweise flache(re) Kraftkurven Verlauf, mit optimiertem Drehmoment. Quelle: Eigene Darstellung.

Weitere Vorteile des Trainings mit herabhängenden Bändern 

Aus meiner Sicht ist ein weiterer Vorteil des beschriebenen Trainings die viel größere Instabilitätskomponente. Dadurch, dass die Gewichte (Masseschwerpunkt) unten an den herabhängenden Bändern viel stärker oszillieren (schwingen), wird es sehr viel schieriger, das zu bewegende Gewicht zu kontrollieren.

Dadurch muss sich ein komplett neuer Bewegungsablauf neuronal (im Gehirn) eingeprägt werden als derjenige, der bereits mit einer bestimmten Übung verknüpft bzw. abgespeichert wurde. Es muss also im Prinzip eine „neue“ Übung erlernt werden.

Zum anderen muss der größeren Instabilität durch ein Ausgleichen entgegengewirkt werden. Somit ergibt sich ein sinnvolles Stabilitätstraining, auch für tiefliegende Muskelfasern, die du auf diese Art und Weise zu rekrutieren (vom Gehirn anzusteuern) lernst.

Aufgrund dessen eignet sich das Training mit herabhängenden Bändern z.B. auch sehr gut in Rehabilitationsphasen, z.B. beim Bankdrücken oder Überkopfdrücken nach Schulter OPs.

Aus meiner Sicht handelt es sich hierbei übrigens um „sinnvolles“ Stabilitätstraining, da man z.B. beim Überkopfdrücken mit den Füßen auf einem festen Untergrund steht und die zu bewegende Last (Hantel) sich instabil verhält, nicht umgekehrt!

Einfache Ausführung 

Um von den Vorteilen des Trainings mit herabhängenden Bändern zu profitieren, sind im Grunde nichts weiter als ein paar hochwertige Bänder nötig. Solche „Widerstandsbänder“ bekommst du für einen hervorragenden Preis und in ausgezeichneter Qualität von ATX®, hier.

Befestige einfach das zu bewegende Gewicht an entsprechend starke Bänder an einer Hantel und fädele die Kettlebells oder Gewichtsscheiben durch das Gummiband. Sichere am besten alles mit Klammern oder anderen Feststellringen. Fertig, voila!

Wenn du die Möglichkeit hast, dann kannst du das Training mit herabhängenden Bändern natürlich durch den Einsatz spezieller Hantelstangen (wie z.B. einer „Earthquake Bar“®) noch weiter intensivieren.

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Abbildung 5: Earthquake Bar® mit Widerstandsbändern und Gewichten von ATX®. Set-Up zum Bankdrücken unter Verwendung herabhängender Bänder.

Wann ist diese Trainingsvariation sinnvoll? 

Das Training mit herabhängenden Bändern ist aus zahlreichen Gründen sinnvoll. Zum einen ist es wohl eine der am gelenkschonensten Art und Weisen des Langhanteltrainings und zum anderen integriert es unglaublich viele Muskelfasern (aufgrund der extremen Instabilität), was den Effizienzgrad des Trainings unglaublich erhöht!

Des Weiteren ist es ein „klasse Werkzeug“ in Preha- oder Rehabilitationsphasen, z.B. nach Schulteroperationen!

Desweiteren ist es natürlich einfach auch eine Abwechslung zum „normalen“ Bewegen von Gewichten und somit eine Variate für neue Reize und konstante Progression (Fortschritt) beim Training. Warum konstanter Fortschritt wichtig ist erfährst du hier.

Fazit- Leicht ist relativ 

Aufgrund der Tatsache, dass sich Hanteln durch den Einsatz herabhängender Bänder extrem instabil verhalten, wird auch ein „leichtes“ Training schnell mal „schwer“, aber wohl extrem „funktional“, um mal den heutzutage selten überhaupt irgendwie definierten und meist einfach nur als Schlagwort in den Raum geworfenen Begriff „funktional“ zu gebrauchen.

In diesem Zusammenhang verstehe ich unter „funktional“ die Möglichkeit, durch eine Übungsvariante (Einsatz herabhängender Bänder) möglichst viele Muskelfasern zu rekrutieren, was den Effizienzgrad einer Übung enorm erhöht und einen Transfereffekt zu vergleichbaren Bewegungsmustern im Alltag ermöglicht.

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Abbildung 6: Set-Up zum Kniebeugen unter Verwendung einer Rhino Flex Bar® und eines Monolifts & Gewichten von ATX®.

Da sich jeder Widerstandsbänder schon für kleines Geld zulegen kann und diese auch problemlos mit in jedes Fitnessstudio nehmen kann, bietet dir das Training mit herabhängenden Bändern auch eine kostengünstige und äußerst umfangreiche Möglichkeit sofort Varianten ins eigene Training zu bringen.

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Aquadea® Smarald® – Mehr Vitalität & Energie durch cleveres Duschen?

Aquadea® Smarald® ist ein Duschkopf – Made in Germany – mit einem Filter Antioxidant. Er reduziert die meisten im Wasser vorkommenden Mikroorganismen, Pilze und Viren.

Der BPA freie Duschkopf reduziert/neutralisiert die durch das Leitungswasser beim Duschen aufgenommenen Pestizide, Schwermetalle und Hartsalze (Wasserhärte).

Durch den Einsatz einer Aquadea®-Brause wird das Duschwasser ionisiert (basisch/alkalin) und – je nach Ausführung – sogar restrukturiert, wodurch es sehr weich wird, für zarte Haut und weiches Haar.

Erfahre in diesem Artikel, wie durch den Einsatz eines solchen Aquadea® Duschkopfes deine Regeneration nach intensiver körperlichen Arbeit und oder nach dem Krafttraining unterstützen/beschleunigen kannst, dabei noch den Wasserverbrauch senkst und dich auch geistig und körperlich stärken kannst.

Aquadea® Smarald® – DER Duschkopf für mehr Wohlbefinden, Wellness & Vitalität? 

Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit der Ausführung des „Smarald® 3 – Sonne“ Modells, in der Version mit Wirbelkammern aus Gold (siehe Bilder).

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Abbildung 1: Aquadea® Smarald® Duschkopf mit Bedienungsanleitung und „travel bag“ (Reisetasche), Quelle: eigene Darstellung.

Der Duschgriff besteht aus blauem, BPA freien & Lebensmittel echtem Polycarbonat, mit einem ½ Zoll Standardgewinde, was einen problemlosen Anschluss auch in Hotelduschen, bei Freunden und/oder auf Reisen ermöglicht.

Die Modellbezeichnung „3“ kommt von den drei wechselbaren Filtereinsätzen (im Duschgriff, Hals und Kopf) der Duschbrause, inkl. Mineral-Keramik-Füllung & Magneten.

Im Inneren befinden sich vergoldete Wasser-Verwirbelungskammern aus reiner Bronze und eine lebensmittelechte Kunststoffplatte. Der Auslass besteht aus Bergkristallen.

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Abbildung 2: Explosionszeichnung eines Aquadea® Smaragd® Modells. Im Bild ist eine Version ohne Schlauberger Wirbelkammern. Quelle: Aquadea®.

Aquadea® Smarald® -„Gold Doping“ und Implosion statt Explosion? 

Der Hersteller beschreibt die Top Variante seiner Duschkopfserie folgendermaßen:

„Der „Klang“ von Gold umhüllt Sie beim Duschen mit Wärme, Vitalität und Licht, wie die Sonne die Erde. Gold schenkt Ihnen Strahlen, auch in schwierigen Lebensphasen. Schenken Sie Ihrer Seele ein „Sonnen-Doping“; eingehüllt von Herzenswärme erleben Sie Weite und Freiraum. Gold gibt Energie für das Tragen von größerer Verantwortung, mit Leichtigkeit und Freude.“

Weitere drei Varianten sind in den Versionen „Inspiration“ (Wirbelkammer aus Silber) sowie „Erfolg“ (Wirbelkammer aus Ruthenium) und „Erkenntnis“ (Wirbelkammer aus Rhodium) erhältlich.

Implosion – Warum Wasser wirbeln sollte 

Victor Schauberger (1885-1958), war ein österreichischer Förster, der durch die Beobachtungen der Natur – insbesondere des Wassers – Gesetzmäßigkeiten für unseren Alltag ableitete, die zu Erfindungen wie der Holzschwämmanlage, der Repulsine oder dem hyperbolischen „Schauberger Trichter“ führten.

Leider ist dieser geniale Mensch der breiten Masse wohl meist nicht bekannt, obwohl er schon zu Beginn des letzten Jahrhunderts die bahnbrechende energetische Wirkung des Wassers, bzw. der Implosion oder der – wie er sie nannte – „göttlichen Energie“ beschrieb. Vielleicht wohl auch genau deswegen …

„Ihr bewegt falsch“ oder auch: „Die Natur kapieren und kopieren“ (V. Schauberger)

Diese Aussagen Schaubergers beschreiben, wie wir Menschen aus seiner Sicht unsere Energien auf zerstörerische Art und Weise generieren.

Demnach sei Energiegewinnung – wie bspw. beim Otto- oder Dieselmotor – die auf Explosion basiert „teuflisch“, während die Implosion „göttliche“ Energie ist.

Der Unterschied zwischen Im- und Explosion liegt in der Art der Bewegung. Dies ist  bespilesweise bei einem Düsenjet der Fall..

Dieser besitzt Turbinen, die durch Treibstoffverbrennung (Explosion) einen Schub erzeugen, der den Jet nach vorne schiebt. Implosionstechnik würde hingegen einen Sog erzeugen, der ein Objekt nach vorne saugt!

Schauberger kam zu der weiter oben beschriebenen Erkenntnis als er sich bei seiner Tätigkeit als Förster mit dem Strömungslauf von Flüssen und Bächen befasste. Dabei stieß er auf das Phänomen, dass es in jedem Strom auch immer einen Gegenstrom gibt, der sich Flussaufwärts bewegt, bzw. einen Sog in die entgegengesetzte Richtung.

In natürlichen Flüssen oder Bächen fließt Wasser immer den Weg des geringsten Widerstandes und niemals in einem 90°-Winkel! Es mäandriert und „schraubt“ sich voran bzw. der Fluss dreht sich in seinem (Fluss)Bett.

Anders sind unsere modernen Wasserversorgung ausgelegt, die meist auf einem kilometerlangen Rohrleitungssystem aus geraden und eckigen Rohren bestehen.

Dies stellt – laut Schauberger – ein massives Problem dar, da dieses Wasser (z.B. Leitungswasser) dann nicht mehr „lebendig“, sondern „tot“ ist.

Denn Wassermoleküle bilden auf natürliche Art und Weise sogenannte „Cluster“ (bestimmte Art der natürlichen Anordnung). Mehr im Detail dazu findest du in meinem Interview, hier.

Die unnatürlichen 90°-Winkel von Rohrsystemen zerstören diese Wassercluster, was u.a. die Aufnahme des Wassers in den Körperzellen erschwert bzw. zu Nichte macht.

Mehr Details zu Wasser in und außerhalb deiner Zellen erfährst du hier.

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Abbildung 3: Schauberger Hyperbel „Tönerner Turm“ aus Acryl, zur Restrukturierung von Wasser. Quelle: eigenes Bild, im BSPT Studio, 95326 Kulmbach.

Mehr interessantes über Victor Schauberger und seine Arbeit zu Wasser erfährst du in diesen Büchern:

Der Schauberger Trichter – ein hyperbolischer Wirbel 

Um „totes“ Wasser aus Leitungen zu „restrukturieren“ (den im Wasser enthaltenen Clustern wieder ihre natürliche hexagonale [sechseckige] Struktur zu geben) kann das Prinzip eines sogenannten Schauberger Trichters bzw. einer „Wirbelkammer“ genutzt werden.

Das Bild zeigt dir einen solchen hyperbolischen „Schauberger Trichter“ bei mir im BSPT-Studio, in 95326 Kulmbach. Mehr Infos zum Studio und unseren Dienstleistungen findest du hier.

Hier fließt Wasser (in diesem Fall bereits ionisiert, gefiltert und durch Infrarotlicht mit Biophotonen angereichert) seitlich in die Hyperbel ein, die exakt dem sogenannten Tongesetz (1/n x n = 1) entspricht. Mehr über Biophotonen erfährst du hier.

Aufgrund dessen spricht man in diesem Zusammenhang oft vom „Tönenden Turm“. Denn letztlich ist alles eine Form der Vibration bzw. Schwingung!

Die geometrische Form dieser besonderen Trichterbauweise sorgt dann für eine „Restrukturierug“, die dem Wasser die hexagonale, natürliche Struktur zurückgibt, wie man diese z.B. im Quellwasser findet.

Aquadea® Smarald® – Mit Wirbelkammern nach Schauberger 

Das selbe Prinzip der Verwirbelung und damit letztlich der „Restrukturierung“ nutzt auch der Smarald® Duschkopf, mit seinen Verwirbelungskammern!

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Abbildung 4: Aquadea® Smaragd® Duschkopf in verschiedenen Ausführungen, links als Wirbeltechnik nach Viktor Schlauberger, Quelle: Aquadea®.

Hier wird also der Druck des in den Duschkopf einströmenden Wassers in Sog (Implosion) umgewandelt und mit Kristall-Energie (hier: Bergkristall) angereichert.

So wird das einströmende Wasser in den speziell entwickelten Wirbelkammern extrem beschleunigt und gewinnt so seine natürliche Kraft und Dynamik zurück.

Das Duschen kommt dann dem Duschen z.B. untern einem natürlichen Wasserfall möglichst nahe.

Jede der drei vergoldeten Wirbelkammern im Kopf der Brause saugt auch mehr Luft ein, als Wasser heraustritt.

Diese Luft wird negativ elektrisch geladen (negative Ladungen im Wasser besitzen immer einen hohen pH-Wert!)  wie an einem hohen Wasserfall. Optimal ist dies z.B. auch für die Atemwege.

Nach den Grundsätzen Viktor Schaubergers wird in der Aquadea® Wirbeldusche der Wasserdruck also – wie bereits erwähnt – in Sog umgewandelt. Dieser Sog eignet sich auch hervorragend für eine sanfte Massage der Haut, um z.B. die Durchblutung der verschiedenen Hautschichten schonend anzuregen.

Duschkopf-Ionisator mit Filter-Kartuschen & Kristallwirbel

Ideal für empfindliche (trockene) Haut & die Gesundheit:

  • Filterung mittels Energie-Keramik-Einsätzen: Wasser wird basisch, bis zu einem pH-Wert (laut Hersteller) von 8,8, mit Keramik-Infrarotfrequenz
  • Reduzierung von im Leitungswasser enthaltenen Keimen, Viren, Schwermetallen, Pestiziden & Chlor
  • Mobil einsetzbar, z.B. auf Reisen in Ländern mit sehr Chlorhaltigem Wasser (z.B. USA, Kanada, etc.)
  • Legionellenfilterung
  • Kleine(re) Wassercluster führen zu einer besseren Resorption (Aufnahme) des Duschwassers in das Zellinnere der Haut
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Abbildung 5: Wirbelkammer Aquadea® Duschkopf, FLIEGE / Lebens |t|räume Magazin Ausgabe Oktober 2016, Foto: Aquadea®.

Erholsame Naturnähe & Stärkung durch Aquadea® Technik

  • Eins sein mit der Natur, durch sogenannte dreidimensionale „heilige Geometrie“ der Aquadea®-Wirbelkammern (mehr über strukturelle „Ordnung“ der menschlichen Zellen und Kohärenz erfährst du in diesem Artikel.)
  • Das Duschen wird so zu einer Art Meditation (Mehr über Meditation erfährst du in meinem Artikel: „Warum du meditieren solltest – deine Gedanken erschaffen deine Realität“).
  • Wasserauslässe aus reinem Bergkristall sorgen für Klarheit sowie für körperlich wie geistige Frische.
  • Harmonisierender Energiefeldaufbau durch die sogenannte „WirbelDynamik“ mit „Implosionstechnik“ nach Victor Schauberger.
  • Kristall-Wirbelkammern mit Edelmetallen (in meiner Ausführung in Gold) sorgen ebenfalls für physische und psychische Kräftigung.

Technische Fakten & Vorteile

  • wassersparend;
  • kann auch bei geringem Wasserdruck eingesetzt werden;
  • bis zu 40% weniger Wasserverbrauch;
  • Wasserdurchfluss nur etwa 8-9l/min;
  • Reduzierung von Kalk, d.h. weniger Kalkablagerungen auf der Haut und in der Dusche;
  • Reduzierung des sogenannten „Redox-Potentials“ à Es wird eine „negative“ Ladung des Wasser von (laut Hersteller) -100mV erzielt , was z.B. für mehr Spannkraft der Haut sorgt. (Was es mit Ladungen des Wassers in den Körperzellen auf sich hat und warum eine „negative“ Ladung hier sehr vorteilhaft ist, kannst du in diesem Artikel nachlesen)
  • Antioxidative Wirkung & Reduzierung/Neutralisation freier Radikale durch den Überschuss an Elektronen (bzw. Ionen)

Mehr über Antioxidantien erfährst du hier.

Mein eigener Erfahrungsbericht 

Ich bin auf den Aquadea® Smarald® Duschkopf gestoßen, da ich auch nach einer externen Anwendungsmöglichkeit von ionisiertem Wasser gesucht hatte.

Bereits seit Anfang 2013 nutze ich einen Wasserionisierer (nun auch mit integriertem „Lichtmodul“), der durch Infrarotstrahlung (zusätzlich zur Filterung und Ionisierung) das Leitungswasser mit negativer Ladung und damit hohem pH-Wert „anreichert“.

Durch den Duschkopf ist es mir jetzt möglich, ionisiertes und gefiltertes Wasser nicht nur zu trinken, sondern auch äußerlich durch die Haut aufzunehmen.
Die Aquadea® Smarald® Dusche konnte dann gleich beim ersten Härtetest zeigen, ob sie hält, was der Hersteller verspricht. Mehr Energie, Vitalität, glattere Haut und schnellere Regeneration nach dem Sport.

Klingt fantastisch und ist tatsächlich so! Ich nahm letzte Woche an einem fünftägigen Krav Maga (israelische Selbstverteidigungstechnik) mit anschließendem vierstündigen sogenannten „Leveltest“ (Prüfung) teil. Jeden Tag wurde von 9-17:00 Uhr trainiert und gekämpft.

Da kam eine Dusche im Hotel mit der Aquadea® Smarald® wirklich sehr gelegen. Was soll ich sagen? Schon nach 10 Minuten Duschen fühlte ich mich wie neu geboren, unglaublich revitalisiert und mehr als nur erfrischt!

Ich merke auch, dass meine Haut viel mehr Feuchtigkeit aufnimmt als durch eine herkömmliche Duschbrause, denn die rauen Stellen die ich immer an den Ellenbogen hatte gehören seit dem Einsatz der Aqaudea® Smarald® endlich der Vergangenheit an! Auch die Trockene Haut nach dem Duschen ist passé.

Das ist auch kein Wunder, denn wer sich mit der Thematik Wasser, den damit verbundenen elektrischen Ladungen und der „Struktur“ beschäftigt, erkennt schnell, welche „Wunderwirkung“ in „richtigem“ Wasser steckt“


Den Smarald3 „Sonne“ Trinado Gold Bergkristall, mit Aquadea® inside Duschkopf  kannst du unter diesem Link bestellen, mit Empfehlung von Bernd Stößlein 🙂

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Abbildung 6: Aquadea® Smaragd® Duschgriff mit Filterpatrone, Aquadea® Bergkristall im Duschkopf und Wirbelkammern aus Gold. Quelle: Aquadea®


Fazit 

Das Thema Wasser ist ein unglaublich faszinierend mit einem sprichwörtlichen Füllhorn voller immer noch ungeklärter Phänomene, selbst dann wenn die meisten Menschen denken, Wasser sei einfach nur Wasser.

Alles ist Schwingung, so auch Licht und Wasser, und dies trifft auch auf den Manschen zu. Denn wir bestehen – je nach Alter – zu 70 -90 % aus Wasser. Doch wer macht sich schon ernsthaft über diese lebensspendende Flüssigkeit Gedanken?

Wer denk darüber nach, welche Informationen er aufnimmt, um damit letztlich auch das Wasser in seinen Zellen in Formation zu bringen?

Außer „ausreichendem Trinken“ beschäftigt sich wohl kaum jemand mit den weiteren Eigenschaften des Wassers und der Frage welche Rolle es für deine Gesundheit wirklich spielt!

Weißt du z.B., dass es einen vierten Aggregatzustand, die sogenannte „Exklusionszone“ von Wasser gibt? Falls dies nicht der Fall sein sollte, kannst du hier mehr darüber nachlesen.

Ionisiertes Wasser besitzt auch eine bessere „Zellgängigkeit“, die auf seiner negativen Ladung beruht. Denn Wasser innerhalb der Zellen ist immer negativ geladen, während Wasser außerhalb der Zellen positiv geladen ist.

Trinkst du also z.B. Waser aus Flaschen oder Leitungswasser, so besitzt dieses in der Regel eine positive Ladung und kann somit nur sehr schlecht – wenn überhaupt – von deinen Körperzellen aufgenommen werden.

Warum du vielleicht gar nicht krank, sondern nur durstig bist, kannst du in dem interessanten Buch: „Sie sind nicht krank, Sie sind durstig!: Heilung von innen mit Wasser und Salz von: F Batmanghelidj, Rotraud Oechsler“ nachlesen.

Eine Aquadea® Smarald® Duschbrause ist also eine mehr als lohnende Investition, falls du deinen Körper mit „hochwertigem“ Wasser versorgen willst, deine Regeneration beschleunigen wills und dich mit der Energie versorgst, die dein Körper täglich braucht.

Die Aufnahme von dem „richtigen“ Wasser steht immer an erster Stelle … und zwar noch lange vor der „richtigen“ Ernährung oder Nahrungsergänzungsmitteln!

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Literatur und weiterführende Links zum Thema:

 

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Gou Gong® – Die TDP China Lampe, ein „Dreifachwunder“?

Gou Gong® ist eine chinesische „Heillampe“ mit zahlreichen positiven Eigenschaften. Die original Lampe – auch als China-, TDP- oder Moxalampe bezeichnet – stammt aus der Entwicklung der Forschungsergebnisse des Silikat Institutes bzw. von Dr. Wenbin Gou in China.

Die Gou Gong® Lampe kombiniert optimale Infrarotstrahlung mit einer einzigartigen Tonplatte, die ein Gemisch aus 33 Mineralien besitzt.

Erfahre, wie du durch den Einsatz dieser Lampe zu deiner Regeneration beitragen kannst, um deine Leistungsfähigkeit zu steigern.

Gou Gong® – Was steckt hinter der TDP China Lampe? 

Zu Beginn der 70er Jahre wurde Dr. Wenbin Gou ein Regierungsauftrag erteilt, der sich mit der Untersuchung bzw. der Analyse von Arbeitsbedingungen einer alten Ziegelbrennerei in Südchina befasste.

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Abbildung 1: Kopf der originalen TDP/Gou Gong® Chinalampe, mit schwarzer Mineralien-Tonplatte. Quelle: eigenes Foto.

Das Forschungsteam um Dr. Gou hatte den Auftrag, diese alte Brennerei zu untersuchen, da dort, trotz primitiver Arbeitsverhältnisse, unhygienischer Gegebenheiten und der harten körperlichen Arbeit sich die Mitarbeiter scheinbar „bester Gesundheit“ erfreuten.

So wurde berichtet, dass diese z.B. weder an Rheuma, Arthritis oder Arthrose litten, was in vergleichbaren Betrieben aber wohl oftmals der Fall war.

Bereits in den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts wurden Untersuchungen vom Institut für Traditionelle Chinesische Medizin (TCM) in Chongqing durchgeführt, die sich mit dem menschlichen Strahlungsspektrum befassten.[1]

Bei den Untersuchungen wurde Dr. Gou in der alten südchinesischen Ziegelbrennerei auf dunkle Lehmablagerungen an den dortigen Brennöfen aufmerksam.

Analysen der Abstrahlungen der Brennöfen mit den besagten dunklen (schwarzen) Ablagerungen ergaben, dass diese im Bereich von 2-25μm strahlten.

So schienen diese Brennöfen und die dortigen Arbeiter (als natürliche menschliche „Strahlungsquellen“, da auch Menschen auf natürliche Art Strahlungen aussenden) miteinander zu „harmonieren“.

Gou Gong®, oft kopiert und nie erreicht 

Durch die Analyse der schwarzen Lehmablagerungen der alten Ziegelbrennerei stellten Dr. Gou und sein Forschungsteam fest, dass der Lehm eine einzigartige Zusammensetzung aus 33 Mineralien aufwieß.

Diese Mineralienzusammensetzung enthält auch bei der aktuellen Version der Gou Gong® Lampe u.a. Boron, Chrom, Magnesium, Phosphor, Sulfur, Zirkonium, Antimon, Cadmium, Kobalt, Mangan, Selen, Zink und viele weitere.

Diese Mineralienmischung wurde anschließend zum ersten Mal auf eine Metallplatte aufgetragen und mit einer elektrischen Heizquelle kombiniert. Dies war die Geburtsstunde der TDP-Chinalampe.

Beim Aufheizen auf ca. 280° wird dann exakt der Wellenlängenbereich von 2-25μm erreicht, der bereits in den 50er Jahren definiert wurde.

Die Original Gou Gong® Lampe bzw. die damit einhergehenden Forschungsergebnisse stammen übrigens aus dem „Silikat Forschungsinstitut“ in China.

Imitate der China Lampe sind überall zu finden, und es wird oft mit den echten Forschungsergebnissen des Silikat Institutes geworben, um den Kunden zu suggerieren, es würde sich bei den Plagiaten um eine echte Gou Gong Lampe handeln.

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Abbildung 2: Original Gou Gong® Standlampe (Modell CQG-222 B, 2015er Modell), mit Rollfuß & Bedienungsteil. Quelle: eigenes Foto.


Die original Gou Gong® Lampe kannst unter: https://die-chinalampe.de bestellen.


Die dreifache Wirkung der Gou Gong® Lampe 

Die Gou Gong® Lampe ist nicht einfach nur eine Wärmelampe, sondern erstrahlt gleich in dreifachem Licht. Als „Akkupunkturlampe“, Infrarot Wärmelampe und als Energie- und „Heillampe“.

Die „Akkupunkturlampe“

Li Wanghua, Author des Buches „Praktisches Hanbuch der TDP-Therapie“ schreibt:

„Die von der Mineralienplatte ausgesandten Wellen „trommeln“ auf die Haut und erreichen so immer die Akupunkturpunkte in speziellen Zonen. Akupunkturnadeln wie in der TCM (Akupunktur) sind nicht erforderlich. Daher kommt ein weiterer Name dieses wunderbaren Gerätes: Akupunkturlampe.

Diese natürliche, nebenwirkungsfreie Heilmethode ist auf die Selbstregulierung des Energiehaushaltes im menschlichen Körper ausgerichtet.“[2]

Wanghua ist der Auffassung, dass durch den Einsatz der TDP-Lampe Körpermeridiane beeinflusst werden, die sonst z.B. durch Akupressur (Druckpunkte) und/oder Akkupunktur (durch den Einsatz von Nadeln) aktiviert werden.

Die „Wärmelampe“ 

Das Wärme wohltuende Wirkungen hat, dürfte wohl jedermann bekannt sein.

Doch die Frage, die ich mir stelle ist, ob dies tatsächlich nur auf thermischen (auf Temperatur basierenden) Gründen beruht, oder vielmehr aufgrund elektromagnetischer Strahlung (Licht) – hier im Speziellen durch Infrarotstrahlung – die dann wiederum chemische Prozesse auf zellulärer Ebene auslöst?

Mehr zu diesem Thema erfährst du in meinem Artikel:

http://www.bernd-stoesslein.de/2017/07/29/biophotonen-sind-alle-ernaehrungsstrategien-letztlich-glaubenssaetze/

Was Infrarot aus meiner Sicht so besonders macht 

Ein Teil des sogenannten „elektromagnetischen Spektrums“ entfällt auf die optische Strahlung („Licht“). Zu ihr zählen ultraviolettes Licht, sichtbares Licht (etwa 380-750nm) und die Infrarotstrahlung (siehe Bild). Gemessen wird diese Strahlung in Nanometern (nm).

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Abbildung 3: Lichtspektrum im Bereich von Ultraviolett 200nm bis 1.000.000nm Infrarot, eigene Darstellung.

Was ist Infrarotstrahlung?

Infrarotstrahlung liegt auf dem Kontinuum (lückenloser Zusammenhang) des elektromagnetischen Spektrums zwischen sichtbarem Licht und Mikrowellen (nicht mehr im Bild, diese würden sich dann rechts vom Infrarotspektrum befinden).

Die Infrarotstrahlung kann dann nochmals –  hinsichtlich Wellenlange – in Infrarot (IR) A, IR-B und Infrarot-C unterteilt werden.

Infrarot und der 4. Aggregatzustand von Wasser 

Was Infrarot (insbesondere IR B mit einer Wellenlänge von 3000nm) so besonders macht ist, dass es zur Bildung des vierten Aggregatzustandes von Wasser führt!

Ja, richtig gehört, es gibt tatsächlich einen vierten Aggregatzustand des Wassers, die sogenannte „Exklusionszone“ (auch als EZ-Wasser bezeichnet). Der vierte Aggregatszustand des Wassers liegt zwischen Eis und flüssigem Wasser und weist in etwa die Konsistenz von „Wackelpudding“ auf.[3]

Infrarot, EZ-Wasser und die menschliche Batterie 

Um die Bedeutung der gesundheitsfördernden Infrarotstrahlung zu erfassen, sollten wir uns – wie bereits erwähnt – demnach von der Vorstellung lösen, dass deren wohltuende Wirkung nur aufgrund der empfundenen Wärme (thermischer Effekt) entsteht, sondern wohl viel mehr dem elektromagnetischen Wirkmechanismus zufällt.

Diesen Zusammenhang hat. Dr. Gerald H. Pollack seit langem erforscht und dazu zahlreiche Theorien beschrieben, die sich aber selbst in die Gesetze der Physik integrieren lassen!

Ich empfehle in diesem Zusammenhang unbedingt Dr. Pollacks Buch: „Wasser – viel mehr als H2O: Bahnbrechende Entdeckung: Das bisher unbekannte Potenzial unseres Lebenselements“ sowie den überaus interessanten Film: Water – Die geheime Macht des Wassers“ (Klick auf Link, den kompletten Film gibt’s auf YouTube).

Wir sollten Anfangen in Ladungen zu denken 

Ganz vereinfacht möchte ich kurz Dr. Pollacks Denkweise aus meiner Sicht darstellen, damit letztlich der Vorteil des Einsatzes einer Gou Gong® Lampe und ihrem besonderen Infrarotspektrum (von der Mineralienplatte ganz zu schweigen) begriffen wird.

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Abbildung 4: Zellaufbau (sehr vereinfachte Darstellung) hinsichtlich unterschiedlicher Ladungen. Eigene Darstellung.

Durch die Bestrahlung mit einer Gou-Gong® Lampe wird – m.M.n. – die Bildung der sogenannten „EZ-Zone“ bzw. des „EZ-Wasser“ (innerhalb der Zellen) gefördert. Während das Milieu (hier Flüssigkeit) außerhalb von Zellen (extrazelluläres Milieu) eine positive Ladung besitzt, sind Zellen im inneren (intrazelluläres Milieu) negativ geladen.

Somit arbeiten Zellen (als wohl kleinste funktionierende Einheiten) – und dann letztlich auch unser physischer Organismus – wie eine Art biologische „Batterie“. Den durch ausreichend negative und positive Ladung kann dann Strom (Energie) fließen.

Dies wird durch das Infrarotlicht (etwa 3000nm) der Gou Gong® Lampe begünstigt, hinzu kommen dann natürlich noch die weiteren positiven Eigenschaften der in der Tonplatte enthaltenen Mineralien.

Somit wird also deutlich, dass die Wirkung von Infrarot also eben nicht auf thermischen Effekten beruht, sondern wohl eher auf elektromagnetischen, die unsere Zellen mit Energie versorgen, um dann die Myriaden (Hunderttausende) von chemischen Prozessen zu initiieren (zu starten) ,die jede Sekunde in den Billarden unserer Zellen ablaufen.

Ein Nachweis der Wirksamkeit – Die Dunkelfeldmikroskopie 

Dr. med. Schriewersmann beschäftigt sich in seinem Buch: Selbstheilung mit chinesischen Lehm: Grundlagen der Energietherapie unter Berücksichtigung der TDP-Anwendung mit der sogenannten Dunkelfeld Mikroskopie als Diagnosetool.

In Bezug auf die Gou Gong® Lampen-Therapie schreibt er:

„Eine Gou Gong®- Behandlung kann also dazu beitragen, die Fließfähigkeit des Blutes zu verbessern, wie sich das mit Hilfe eines Dunkelfeld- Mikroskops zeigen lässt“.[4]

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Abbildung 5: Blutfluss mit Blutplättchen (Erythrozyten).

Mittels Dunkelfeld-Blutdiagnostik lassen sich durch Untersuchung von Kleinstmengen an Blut Rückschlüsse auf Veränderungen im Organismus ableiten. Dunkelfeldmikroskopie ist eine Form der Lichtmikroskopie und bereits seit etwa 250 Jahren bekannt.

Eine Weiterentwicklung zur Erforschung des Blutes erfolgte ab 1916 durch dem deutschen Zoologen, Prof. Dr. Günther Enderlein (1872-1968).

Zur Blutdiagnose gehört ebenfalls die Feststellung des Energiezustandes des Organismus, der auch als als „Chi“ bekannt ist.

Bestrahlt man einen Tropfen Blut mit einer originalen Gou Gong® Lampe, so lässt sich eine Optimierung des „Chi“-Flusses bzw. des Energielevels beobachten.[5]

Fazit 

Der Einsatz einer Gou Gong® Lampe ist – aus meiner Sicht – jedem Kraftsportler zu empfehlen. Denn viel zu oft wird zwar eine Optimierung des Muskelwachstums und/oder der Kraft angestrebt, aber man setzt sich viel zu wenig mit den tatsächlichen Mechanismen auseinander, die diese Prozesse auslösen.

Denn beim Training werden nun mal nur Strukturen zerstört, die es dann gilt, möglichst effizient wiederaufzubauen. Hier kommt die Gou Gong® Lampe ins Spiel, die beanspruchte Strukturen, wie z.B. Sehnen, Bänder und Gelenke dann auf optimale Weise schneller regenerieren lassen.

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Abbildung 6: Bedienungselement der originalen Gou Gong® Standlampe. Quelle: eigenes Foto.

Denn wie oben beschrieben, liegen die Vorteile der original TDP Lampe in der einzigartigen Zusammensetzung der Mineralien-Tonplatte sowie einer Kombination von IR-Strahlung im optimalen Nanometer Bereich, die biochemische Prozesse im Körper auszulösen und damit z.B. das Immunsystem stärken.

 Anmerkung/“Disclaimer“:

Aus rechtlichen Gründen möchte/muss ich darauf hinwiesen, dass dieser Artikel lediglich zu Informationszwecken dient. Es werden ausdrücklich keine Heilaussagen getroffen noch Handlungsempfehlungen oder Ähnliches ausgesprochen!


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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Wangua, S. 12 f.

[2] Vgl. Wanghua, S.17.

[3] Vgl. Pollack (2012).

[4] Vgl. Schriewersmann (2012).

[5] Vgl. Wanghuan, S. 43.

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Biophotons: Are all nutrishion advices merely belief systems?

Biophotons (greek for: „bio “= life; und gr. „Photon“ = light) are Quantums of electromagnetic beams (ultraweak light).

 All known advanced antique cultures hold the belief that all humans have one or more ethereal “bodies” made out of light. Flesh and blood bodies were – so was it believed – made out of a coarser material.

Those of you prompt to deem this to be sheer nonsense need know that modern biophysics gives credence to this theory, since it has been proven that all living cells can store light. And that light coordinates all living activities.

Measuring theses “Biophotons” with modern cutting edge technology – such as photomultipliers – allows us to make aheadway in many interdisciplinary areas. So why shouldn’t we consider using them in strength training?


Special thanks to Luce Muzi who put a lot of effort in lecturing this article and for making it sound more like an english speaker. Merci beaucoup Luce! 🙂


Biophotons – At the beginning there was light 

The ubiquitous assumption of physics is that energy is spent whenever something moves. Energy cannot be created nor can it disappear according to the law of “law of conservation of energy”, it can only be transformed.

The same opinion is generally shared in the field of nutrition, where „energy“ most likely relates to calories (kcal) in the form of macronutrients (fats, proteins, carbohydrates).

But is this true? Or is it another urban myth that can’t be rooted out of people’s mind? Are there other insights or view points?

On this topic, the physicist and Nobel laureate Erwin Schrödinger said about 70 years ago:

 „(…) der Mensch ist kein Auto. Wir tanken nicht irgendwelchen Kraftstoff – sondern >>Ordnung<<“.[1]

 In English:

“(…) men are no cars. We aren’t fueled with some type of gasoline – but instead by >>Structure<<

Biophotons, order and Schrödinger’s cat 

Erwin Schrödinger was a world famous physicist from Vienna. We own him the „Schrödinger equation“ that was named after him. It describes a basic congruence between the structure and order of microscopic matter (such as body cells).

Schrödinger, as an expert, had the increasingly rare ability to look beyond the proverbial „box“ of his specialist area and view the world – in a metaphorical sense not just through a single perspective.

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Figure 1: „Schrödinger’s cat“, own representation.

In his book „Was ist leben“ („What is Life“) from 1945 he wrote:

„Der Kunstgriff, mittels dessen ein Organismus sich stationär auf einer ziemlich hohen Ordnungsstufe (einer ziemlich tiefen Entropiestufe) hält, besteht in Wirklichkeit aus einem fortwährenden Aufsaugen von Ordnung aus seiner Umwelt.“

In English:

„The concept of art, by means of which an organism is stationary on a rather high level of order (a rather deep entropy), consists in fact of a continual examination of order from its environment.“

Quantum physics; Schrödinger’s cat and the relationship to our diet 

Erwin Schrödinger (1887-1961) was known for his thought experiment „Schrödinger’s cat“ from 1935. According to this experiment, cats, together with a feed bowl, water, and a cyanide capsule, would be locked in boxes with the cyanide dangling from a string offthe boxes ceilings.

These boxes would then be e.g. shipped abroad in a steam boat and it could be calculated, according to probability equations, how many of the felines would take the lethal capsule down, eat them and die.

According to quantum physics, inter alia, that all „things“ (waves and particles) can exist at the same time (interwoven), and that an observer, by his mere presence, demonstrably affects every experiment, the cat would arrive both alive and dead at the same time.

So, whether the cat is dead or alive would then be influenced or even caused by the observer’s opening the box (= experimental observer).

Thus, in this thought experiment, it is not a matter of whether or not the cat has eaten the cyanide capsule but up to the observer, which influences the condition of the cat by his „state“ (= degree of his order / oscillation).

To better understand the subject, I recommend you the short video of „Dr. Quantum „, which gives a simple introduction to the world of quantum physics based on the well-known“ double-column experiment „.

Well, what does Schrödinger want to tell us? What „structure“ is he talking about, and what sort of „food“ do we need to get „structured“?

German speakers, fortunate enough to use a very accurate language, ask each other everyday „Bist du in Ordnung?“ which means „are you alright?“ but literally translates as: „Are you in structure“? In fact, this „structure“ would refer to the „structure“ Schrödinger is talking about.

According to Schrödinger, „structure“ relates less to the fact that „food“ displays a certain caloric density, but rather that it transforms our body cells into a certain spatial and / or temporal „structure“  Let us look at what Prof. Dr. Fritz-Albert Popp has to say …

Are humans light-mammals? 

Prof. Fritz-Albert Popp, spiritus rector (the driving force and father of biophoton research in Germany) of the „International Institute of Biophysics“ in Neuss, Germany, says:

„Wir sind primär nicht Kalorienfresser, auch nicht Fleischfresser, Vegetarier oder Allesfresser, sondern Ordnungsräuber und Lichtsäuger“.[2]

 In English:

 „We are not primarily calorie eaters, not carnivores, vegetarians or omnivores, but order robbers and light suckers“.

Edit:

The word „Lichtsäuger“ would be literally translated by „light sucker“. What F.A. Popp means by that would better be described in English as „light-mammal“.

The fact that plants subsist from sunlight is hardly likely to be denied. But what does it look like in humans? Are we basically „walking plants“ which, instead of an external root system, simply have an internal digestion (gastrointestinal tract) and yet feed ourselves on the light contained in our food?

Does it matter how much „energy“ a „food“ supplies in the form of calories / macronutrients, or rather how much light it contains and how much o fit is integrated to „structure“ our cells?

I strongly recommend the book by F.-A. Popp: „The message of food“ to anyone interested in the topic of nutrition and looking for a distinctively new input. A book providing great information, which is also very eloquently written! Only available in German!

Biophotons, morphogenetic field, Gurwitsch and onions 

The Russian cell biologist Alexander G. Gurwitsch (1874-1954), influenced by the German developmental biologist (see „Froschschenkelexperiment“), philosopher and founder of the „neo-vitalism“ Hans Driesch (1867-1941), is regarded as the discoverer of biophotons!

Gurwitsch followed his intuition, believing that there must be a „biological field“ responsible for regulating organic and cellular processes.

According to Gurwitsch, this field drives and determines organic matter. Thus Gurwitsch created the concept of“morphogenetic field“ (MF) (morpho = formforming).

More recently, the MF gained greater exposure thanks to Prof. Rupert Sheldrake, who applied it in the context of „collective consciousness,“ I won’t be discussing this any further in this article – due to the complexity of the subject.

Gurwitsch believed that living systems (humans, animals, etc.) are primarily determined by their spatial arrangement and not by their chemical processes.

Therefore, cells on a smaller scale (being the smallest functioning unit) and humans on a larger scale are not defined by biochemical processes, rather biochemical processes are defined by their structure (or order, German „Ordnung“)

The essence (the existence) of an organism is therefore its structure and not dependent on specific molecules.

According to Gurwitsch, the „great thing“/“the whole“ is more than the proverbial sum of the individual parts!  While investigating the biological and morphogenetic field in 1922 Gurwitsch made an observation which can be regarded as the actual inception of biophoton research.  Gurwitsch had observed cell division in plant experiments and discovered that the root cells of an onion were stimulated to increase cell division when the tip of a second onion root was directed its way.

He was able to repeat the same cell division-inducing effect in later experiments and could observe, in other plants as well as in animals, the formation of tissues with strong cell division activity.

Biophotons, information, light and coherence

Okay, let’s sum up what we have learned so far:

We know that biophotons are a form of ultraweak light, which determines whether our cells stay in a particular structure or if they tend to drift off in entropy, which could lead to disease – worst case scenario.

Whether something (here our cells) stands in structure or not, can also be described differently, namely are cells in formation (…like „information“).

How do you bring something in formation? Well, trough information! And what’s light? Another form of (electromagnetic) information, which brings our cells in formation.

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Figure 2: Relationship between light (food) and its information on body cells.

Too little light (information) àcells no longer stands in the right formation!

As soon as the human organism is no longer exposed to sufficient light, the cells are no longer properly informed and in the worst case can begin to deform.

Then this means that the 100,000+ chemical reactions that take place every second in our billions of cells might be disrupted. This can lead to dysfunctions (diseases)!

Are all nutritional strategies ultimately mere belief systems?

Cogito Ergo Sum (I think, therefore I am). This statement is attributed to the philosopher René Descartes who, in his work „Meditationes de prima philosophia“ (1641), deals with the ability to recognize.

After the rather provocative statement that all nutritional strategies are ultimately based on beliefs, I can picture all the skeptics and hardcore „science-facts-fetishists“ burrowing their frows and scratching their heads.

Cause finally someone who belives in something cannot know if it’s really evident, can he? Let me ask you a question: how can there be people who consume food, which from a nutritional physiological point can only be described as „fillers“?

How can it be that they do not suffer from any deficiencies and can even achieve top athletic performance? Well, must be the famous exceptions (which supposedly confirm the rule), and lie left and right of the Gausch normal distribution curve, right?

My random thoughts on food or: Is there a God? 

The illustration shows an individual (smiley) in the center.He has certain thoughts, beliefs and thus has formed or adopted concrete belief systems. I consider thoughts here as a form of energy or energy wave.

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Figure 3: My explanation for quantum physics, waves and particles.

Let’s stick to the nutrition example:

Let’s say our individual (smiley) deeply believes that pizza is THE best food to burn body fat, as well as build muscle and strength. We assume that this belief is deeply anchored and that there is not the slightest hint of a doubt!

This belief is never questioned by the smiley, and he now sends this belief to the quantum field or the use of unscientific formulation to a „higher mind, God.“ In this quantum field ALL possibilities exist at the SAME „time“; They are thus interwoven with each other. (–> See „Schrödinger’s cat“)

The word time is in quotation marks, since with quantum physics time becomes a slightly different notion from what we generally accept– in accordance to a number of belief principles- that is, something different from that linear sequence measured from sunrise to sunset.

If our Smiley is convinced that Pizza is THE best food to burn body fat, as well as to build muscle and strength, the process of a materialization / realization of the „particle“ can take place unhindered. By „particles“ here I mean the molecular structure, since the pizza exists in „reality“ and is made up of „particles“ (i.e., atoms) rather than of intangible energy (waves).

This means that consuming pizza allows the physical body of our Smiley (made up of billions cells) to be structured / informed so that he actually loses body fat as well as builds muscle mass and strength – ALTHOUGH pizza is not – from a nutritional physiological point of view – the optimum food for these purposes!

Now, however, the inevitable question arises, why doesn‘t it work for all people?

Does belief move mountains nutrition teaching? 

Faith, of course, does move mountains. But why do some people (consciously or unconsciously) succeed in implementing the lifestyle described above whereas other obviously don’t?

 Here my attempt at an explanation:

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Figure 4: My explanatory attempt why some people do not get what they wish for.

Many people do not realize that they don’t really believe in what they are doing. Once you begin to question your beliefs, it makes it impossible to realize / manifest them.

Thanks to the „Schrödinger’s cat“, we know that the observer of an experiment (here our smiley, which observes himself) will inevitably influence the outcome.

So, our smiley reads, for example, an article stating that wheat pizza has a negative impact on the gastrointestinal tract, that it contains gluten and that the ham in the pizza entails the suffering of animals killed in conventional farming etc

Our smiley loses his smile right away because he now believes (because of new information or beliefs) that the pizza is a dietary „antichrist“. He has now replaced old beliefs with new ones, still, the process takes place in the same fashion, just now according to new ideas that have replaced the old ones…

Biophotons and „light water“ 

Dr. rer. nat. Michael König investigated the effect free electron concentration on subjects (as regards the biophoton concentration in the human organism) of so-called „light water“ from Aquion®.

The subjects had to drink three glasses (200 ml each) of water. The first glass was conventional tap water, glass two was ionized „active water“ from an electronic water ionizer (also Aquion®), and the third glass contained ionized water (same device), which was, inaddition, enriched with modulated infrared light.

In order to determine the effect the different water types had on the organism, three different measurements were carried out on 10 subjects with a so-called „photon diagnosis system“.

Photon diagnosis and Krilian photography

This „diagnostic tool“ analyzed the distribution of electric charge carriers, electrons in particular, as measured on the skin surface (especially on the toes and finger tips). This method is based on the so-called „Krilianphotography“ (procedure for measuring elcetric charges).

Photon diagnostic systems – such as those described – are used by physicians and non-medical practitioners in alternative medicine to assess a treatment with before and after measurements.

Biophotons boost by the „right“ water? 

The number of subjects in this study of Dr. King was only 10 people, which is probably the reason why the skeptics are now speaking up and one could immediately counter that this number is much too small to make a representative statement.

Dr King’s study only examined 10 people, which is probably the reason why the skeptics are so loud and claim that the number is much too small to be representative.

Objections appart, it was found that the photon radiation increased by 8% after drinking ionized water and by an average of 21.6% after drinking of modulated „light water“ (+ ionization) (see graph).

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Figure 5: Own presentation, based on source: expert opinion Dr. König, from 16.5.2016, 􏰀 page 7.

Why you can’t find „free-range“ eggs during winter!

Beliefs hold such an important part in our lives, since we are often deceived as consumers. Perhaps the word „deception“ is also incorrect, and manipulation would describe it better.

However, manipulation is by no means negatively connoted, it merely shows that we are easily influenced, and beliefs easily implanted in our brains. For instance when I tell you not to think of a pink elephant, the image of a pink elephant will immediately appear in your head, not the image of an armadillo! So, I’ve been manipulating you …

Example: the egg purchase:

In his book „Die Botschaft der Nahrung“, Fritz-Albert Popp gives a report, among other things, about the biophoton concentration of several egg grades. He aimed at clarifying whether „free-range“ eggs emit more biophotons or if there is any difference with caged eggs.

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Throughout numerous studies, the eggs of 325 brown laying hens were examined in a large trial in cooperation with the Institute for Small Animal Breeding of the Bundesforschungsanstalt in Celle by Barbara Köhler.

This study concluded that:

1.    Free-range eggs emit more Biophotons than caged eggs.#

2.  The differences (between cage and free-range) show the higher structure state of free range eggs. (According to Schrödinger’s principle)

If you are interested in reading the exact experiment setup with all data and facts, you can check Popp’s 1999 book, p. 72 f. For doubters, he pointed out there as well that a similar experiment that was carried out in Switzerland, also concluded that the free-range eggs emitted much more biophotons than caged eggs.[3] Fritz-Albert Popp also emphasizes:

„Der Leser möge sich beispielsweise überlegen, dass es im Winter bei sehr niedrigen Temperaturen trotzt reichhaltigen Angebots Freilandeier gar nicht geben kann! Welche Henne geht schon freiwillig in den Schnee?“

 In English:

„The reader may, for example, consider that in winter, at very low temperatures, despite the numerous claims there cannot be such a thing as free range eggs! Which hen is going voluntarily into the snow? „[4]

Conclusion – ordo et claritas 

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Phew, this was the longest and most complex article on my blog so far, let’s take a quick look at all the information that in-formed us 😉

I would like to emphasize that I’m not in any way trying to present a dogmatic view. Nor am I saying that all prevalent dietary teachings are wrong and that my perspective is the only correct one.

It is not a matter of being „right“, but simply sharing my reflections and encouraging the reader to make his own critical review. Ultimately, all our actions – whether conscious or subconscious – are based on beliefs. Is it at all possible to hold no belief?

Because if I believe in nothing or that this article here for example is just nonsense, then I am also holding a belief ;). Someone who holds a belief cannot really proveanything, right? 😉

Are all our nutritional strategies – from advocates of pure products of sun exposure to the fast-food-bashers out there – to a large extent, perhaps only based upon beliefs?

Biophotons are nevertheless a fascinating topic, and if it is possible to „better“ the structural state of our cells, then this should also bring a performance increase in the gym, right? The Latin term „ordo et claritas“ (structure and brightness) is probably awell known term.

According to my previous researches on the subject of biophotons, I wonder howeverwhether it should be called „ordo a claritas“ (structure by brightness) …

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Literature:

[1]Vgl. Vgl. Popp (1999).

[2]Vgl. Popp, „Die Botschaft der Nahrung“, S. 55.

[3]Vgl. Popp (1999), S. 80.

[4]Vgl. Popp (1999), S. 80.

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Kinetic Chain Enhancement – sofort mehr Mobilität und Kraft

Kinetic Chain Enhancement (KCE) ist eine Kombination verschiedener Techniken, die eine sofortige Verbesserung der sog. „Kinetischen Ketten“ im Körper bewirken. So ist es möglich – je nach Ausgangszustand – bereits nach der ersten Anwendung eine umgehende Optimierung von Kraft, Schnelligkeit, Flexibilität und allgemeinem Wohlbefinden zu erzielen.

Kinetic Chain Enhancement beinhaltet verschiedene Techniken, darunter unter anderem die seit Jahrtausenden angewandte Behandlungsweise des aus der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stammenden „Gua Sha“, verschiedene Akupressurtechniken oder z.B. auch eine Art der Aurikulotherapie (Ohrakkupressur) und vieles mehr.

Erfahre alles über die einzigartige Technik die – in dieser Art und Weise – von dem international bekannten Strength Coach Charles R. Poliquin (alias „Strength Sensei“) konzipiert wurde und von mir im BSPT-Studio Bayernweit einzigartig als zertifizierter „KCE-Practioner“ angewandt wird.

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Kinetic Chain Enhancement und Gua Sha 

Eine grundlegende Technik der KCE Behandlung ist das sogenannte „Gua Sha“. Dies bedeutete ursprünglich „nach Cholera schaben“.

Diese Übersetzung ist etwas irreführend, da in Wirklichkeit nichts abgeschabt wird, sondern lediglich mittels eines „Schabers“ aus Büffelhorn an der Hauptoberfläche mit etwas Druck und unter Verwendung von Kokosöl entlanggefahren wird (siehe Bild).

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Gua Sha ist eine seit Jahrtausenden im Großraum Asien praktizierte, manuelle Behandlungsmethode, bei der keine Verletzung oder Perforation der Haut entsteht!

Während „Gua“ auch mit pressen oder streichen übersetzt werden kann, ist „Sha“ der Ausdruck für den auf der behandelnden Stelle entstehenden Blutandrang im Oberflächengewebe (Siehe Foto).

Blut kann sich dabei insbesondere in den Regionen stauen, in zu behandelnden Verklebungen/Verhärtungen und oder in Narbengewebe in Muskulatur, Sehnen, Faszien und/oder Bändern vorhanden sind, die z.B. durch einseitige Belastungshaltungen/Fehlhaltungen oder regelmäßigem Sport herrühren.

Was sagt deine Haut über dich aus? 

Während der Anwendung von Gua Sha im Rahmen einer KCE Behandlung treten meist rötliche Flächen bzw. kleine rote Punkte, sog. „Petechien“ auf. Gleichzeitig nehmen in der Regel die vorhandenen Schmerzen in diesen behandelten Beriechen merklich ab, und die kleinen roten Pünktchen verblassen zu einer Art rötlichen Mischfarbe.[1]

Dieses Auftreten von Rötungen wird ebenfalls als „Sha“ bezeichnet. Nach einer Behandlung bleiben die Effekte des Gua Sha etwa sechs bis acht Stunden erhalten, und die Rötungen verblassen meist nach drei Tagen vollständig.

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Die Farbe und die Geschwindigkeit des Verblassens liefern meist nützliche Informationen über den Zustand des zu Behandelnden. Eine Erleichterung von Beschwerden bleibt auch nach dem Abklingen der Rötungen noch eine Zeit lang bestehen.[2]

Hier zeigt sich – aus meiner Sicht – der deutliche Unterschied z.B. zu einer Massage, deren entspannender Effekt mit dem Beenden der Massage sofort aufhört.

Die gesundheitlichen Vorteile von Gua Sha

Die Gesundheitlichen Vorteile des Gua Sha sind mannigfaltig. So kann es z.B. Spasmen in der Muskulatur lösen, Schmerzen lindern, die Durchblutung im behandelten Bereich und sogar in den darunterliegenden Organen optimieren.

Positive Wirkungen in der traditionellen Anwendung von Gua Sha lassen sich z.B. umgehend bei Husten und Keuchen beobachten. [3]

Des Weiteren konnten Studien zeigen, dass Gua Sha eine bis zu vierfache Steigerung der sogenannten „Mikrozirkulation“ im Oberflächengewebe verursacht.[4]

Darüber hinaus kann es Entzündungen hemmen und die Immunabwehr verbessern.[5]

Durch die Behandlung mit Gua Sha fühlst du dich sofort flexibler, mobiler und kannst eine deutliche Steigerung von Kraft und/oder Schnelligkeit erfahren (ja nach Behandlungs- bzw. Trainingsziel).

Zudem ahmt Gua Sha das Schwitzen nach, deswegen wird es in der TCM auch angewandt, um bspw. Spannungen und Ängste zu mildern. Dabei „kühlt“ es einen Patienten, wenn dieser sich zu warm fühlt und umgekehrt.

Wer sich für das Thema Gua Sha interessiert, dem empfehle ich das Buch „Gua Sha“ von Arya Nielsen: Eine Traditionelle Technik für die heutige Praxis.

Was kannst du von einer einzelnen KCE-Behandlung erwarten?

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Die Ergebnisse sind sofort sichtbar, sowohl in Bezug auf einer Kraftsteigerung also auch deinem Bewegungsradius.

Je nach Ausgangsproblematik lassen sich manchmal schon beachtliche Resultate innerhalb von wenigen Sekunden realisieren.


Die optimale Anwendung ist währen einer Trainings-Session, z.B. im Rahmen einer Personal-Training Stunde. Infos und Buchungen gibt’s unter: info@bernd-stoesslein.de


Durch die verschiedenen Techniken, die während den einzelnen Sätzen ausgeführt werden, kannst du als Kunde die Verbesserung bei deiner Ausführung sofort von Satz zu Satz sehen. Du wirst den Unterschied umgehend wahrnehmen!


KCE-Behandlungen können aber auch separat vom Personal-Training gebucht werden!


Einen Eindruck einer KCE Behandlung von Charles R. Poliquin an Mark Bell findest du in diesem Video.

Mögliche Verbesserungen auf einen Blick:

  • mehr Flexibilität
  • mehr Kraft/Schnelligkeit
  • mehr range of motion (größerer Bewegungsradius)
  • mehr Mobilität
  • weniger Schmerzen
  • weniger Verklebungen/Verhärtungen
  • Beseitigung von Ablagerungen/Narbengewebe im Weichteilgewebe (Bänder, Sehnen, Muskeln)
  • mehr Muskelfaserrekrutierung
  • Haltungsverbesserung
  • Verletzungsprävention
  • bessere/schnellere Rehabilitation oder Prävention nach/vor (Sport)Verletzungen
  • vieles mehr
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Feedback eines Kunden, während eines Personal-Trainings, inklusive Kinetic Chain Enhancement Behandlung zwischen den Sätzen bzw. Übungen.

Kinetic Chain Enhancement, Akupressur und das Qi 

Was ist Akupressur? Akupressur ist eng mit Akupunktur verwandt, unterscheidet sich aber dahingehend, dass bei der erstgenannten keine Nadeln zum Einsatz kommen und somit – wie bei Gua Sha auch – keine „Perforation“ (Einstechen) der Haut stattfindet.

Bei der Akupressur nutz der Anwender seine Finger, um mittels Druck an bestimmten Körperpunkten eine positive Reaktion am Körper zu erzielen.

In der TCM geht man davon aus, dass der menschliche Körper von einer Lebensenergie namens Qi (sprich: „tschie“) durchströmt wird, die in unterschiedlichen Leitbahnen durch den Körper verläuft.

Schmerzen oder Blockaden, die auftreten können, sind dieser Annahme nach eine Blockierung deines Qi-Flusses und können durch einen qualifizierten Anwender durch das Drücken bestimmter Akupressur Punkte gelöst bzw. verbessert werden.

Kinetic Chain Enhancement, Akupressur und Aurikulotherapie 

Aurikulotherapie ist eine Akupressur-Technik im Rahmen des KCE, bei der bestimmte Punkte auf der Haut der Ohrmuschel gedrückt werden, z.B. zur Behandlung von Schmerzen oder auch bei Flexibilitätsproblemen des Körpers.

Auf der Ohrmuschel, die man sich wie ein kleines, auf dem Kopf stehendes Baby vorstellen kann (siehe Bild), existieren folglich, wie im restlichen Körper auch bestimmte Akupressur-Punkte, die einen Einfluss auf deinen Qi-Fluss haben.

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Durch das Drücken auf diese Punkte auf eine bestimmte Weise und Dauer lassen sich somit z.B. umgehend Verbesserungen der „Range of Motion“ (des Bewegungsradius), der Schulter oder etwa dem Sprunggelenk erzielen.

Kinetic Chain Enhancement und Muskelspindeln 

Je nach Bedarf bzw. Ausgangszustand eines Klienten kann es auch erforderlich sein, im Rahmen des KCE neben Gua Sha und Akupressur noch weitere Techniken einzusetzen, um optimale Resultate in minimaler Zeit zu erreichen.

Dies kann z.B. durch die Bearbeitung der Skelettmuskulatur bzw. der darin verborgenen Muskelspindeln erfolgen

Muskelspindeln sind „Sinnesorgane“ in deinen Muskeln, die den Dehnungszustand der Skelettmuskulatur „messen“ und an dein Gehirn weiterleiten. Sie gehören zur Gruppe der sogenannten Propriozeptoren, also Sensoren, die dir einen Eindruck über deine Körperlage im Raum geben (auch z.B. mit geschlossenen Augen).

Deine Muskelspindeln bewahren also deine Muskeln vor einer Überdehnung. Bei einer plötzlichen Dehnung des Muskels lösen diese Spindeln den bekannten „Dehnungsreflex“ aus, wodurch sich der Muskel wieder zusammenzieht, um ein Überdehnen bzw. ein Reißen zu vermeiden.

Beispiel:

Du kennst du dieses Phänomen sicherlich vom Arztbesuch. Dieser kann nämlich z.B. deinen Kniesehnenreflex (an der Patella Sehne) mit einem kleinen Hämmerchen überprüfen. Dazu schlägt er mit einem kleinen Gummihämmerchen (siehe Bild) auf die Kniesehnen direkt unterhalb deiner Kniescheibe, wodurch dein Oberschenkelmuskel (M. Quadriceps femoris) kurzzeitig gedehnt wird.

Eine Kontraktion (Zusammenziehen) dieses Oberschenkelmuskels erfolgt aber erst, wenn der Schlag auf die Sehne bereits vorbei ist. Durch den Schlag schnellt dein Unterschenkel dann etwas nach vorne.

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KCE und ein Reset der Nervensysteme

Die Muskelspindeln sind Teil deines sogenannten peripheren Nervensystems (PNS) und können deinen Bewegungsradius durchaus einschränken. Dies geschieht – wie oben beschrieben – aber lediglich aus einer Schutzfunktion heraus.

Mehr zum peripheren und zentralen Nervensystem (ZNS) erfährst du hier.

Wenn du z.B. immer die selben Bewegungsmuster hast (etwa Sitzen), werden deine Gelenke nur über gewisse Amplituden (Bewegungsradien) bewegt. Alles, was sich über dieses Maß hinausbewegt, wird vom Gehirn dann als potenzielle Gefahr betrachtet, bei der die beteiligte Skelettmuskulatur einen Schaden (Überdehnen/Reißen) nehmen könnte.

In Folge dessen wird dann ein Hemmechanismus eingeleitet, der die Muskulatur schützen soll.

Durch KCE kann dieser Mechanismus auf ein normales Maß „zurückgesetzt“ werden, indem man – durch Drücken bestimmter Punkte in den Muskeln – dem Gehirn quasi mitteilt, dass es keine Angst mehr vor einer Überdehnung haben muss und kein Dehnungsreflex mehr ausgelöst wird.

Fazit 

KCE ist eine Technik, die ganz klar voll auf Effizienz ausgerichtet ist.

Es geht insbesondere darum, Kunden umgehend sichtbare Verbesserungen zu ermöglichen, die – m.M.n. – konventionellem Dehnen/Stretching, Foam-Rolling bzw. Mobilitätstraining (nicht zuletzt im Hinblick auf den Zeit-/Nutzenfaktor) deutlich überlegen sind.

Sind herkömmliches Dehnen, Stretching oder andere Mobilisationstechniken, Massagen, etc. deswegen schlecht oder überflüssig?

Aus meiner Sicht ganz klar, nein! Aber wenn es darum geht, vor bzw. während eines Trainings oder gar eines Wettkampfes einen Kunden/Athleten SOFORT eine Leistungsoptimierung (mehr Kraft, Schnelligkeit, Sprungkraft etc.) zu ermöglichen, ist KCE einfach eine herausragende und überlegene Technik.

KCE breitet dich auch optimal auf „klassisches“ Dehnen bzw. jegliche andere Technik, die zur Flexibilitäts- und Mobilitätsverbesserung dient vor. Denn während du oft wochen- oder monatelang mit klassischem Dehnen verbringst, um dir einen größeren Bewegungsradius zu verschaffen, kann KCE mit einer bzw. weniger Sitzungen bereits signifikante Verbesserungen erzielen.

Noch mehr über KCE erfährst du in diesem Artikel, hier.

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Literatur zum Thema: 

Braun, M., Schwickert, M., Nielsen, A., et al., 2011. Effectivness of Traditional Chinese „Gua Sha“ Therapy in Patients with Chronic Nech Pain; A Randomized Controlled Trial. Pein Med 12 (3), 362-369.

Chan, S.; Yuen, J., Gohel, M., et al., 2011. Guasha-induced hepatoprotection in chronuc active hepatits B: A case study. Clin Chim Acta 412 (17-18), 1686-1688.

Nielsen, A., 2012. Gua Sha. A Traditional Technique for Modern Practice, second ed. Elsevier, Edinburgh. Dt.: 2013, Gua Sha. Eine traditionelle Technik für die heutige Praxis. Verlag Systemische Medizin, Bad Kötzing.

Nielsen, A., Knoblauch, N.T.M., Dobos, G.J., et al., 2007. The Effect of Gua Sha Treatment on the Microcirculation of Surface Tissue: A Pilot Study in Healthy Subjects. Explore (NY) 3 (5), 456-466.

[1] Vgl. Education and Information Board, Beth Israel Medical Center, New York.

[2] Vgl. Nielsen 2012, S. 249.

[3] Vgl. Nielsen 2012, Gua Sha Informationsblatt.

[4] Vgl. Nielsen et al. 2007.

[5] Vgl. Braun et al. 2011, Chan et al. 2011.

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Kupfergefäße – Warum du aus ihnen trinken solltest

Kupfer (lat. Cuprum; Cu) ist ein sogenanntes „Halbedelmetall“, Mineral bzw. Spurenelement und für einen optimal funktionierenden menschlichen Organismus absolut notwendig.

Es wird berichtet, dass es unter den Brahmanen, den Angehörigen der obersten Kaste (Varna) Indiens, üblich war, morgens nach dem Aufstehen Wasser aus einem Kupfergefäß zu trinken.

Die Gründe hierfür sind mannigfaltig und wurden sogar von der westlichen „Schulmedizin“ bestätigt.

Erfahre, wie du durch das Trinken aus Kupfergefäßen zu deiner Gesundheit beitragen kannst.

Kuperfgefäße wirken antibakteriell 

Wenn du regelmäßig meinen Blog liest, dann weißt du, dass ich mich schon seit längerem intensiv mit dem Thema Wasser befasse und größten Wert auf dessen Qualität lege.

Mehr dazu erfährst du z.B. in einem meiner Videos, hier.

Aus einem Kupfergefäß zu trinken mag auf den ersten Blick zunächst etwas seltsam erscheinen, aber es hat durchaus seinen Sinn. Nämlich genau dann, wenn es z.B. darum geht, möglichst einfach viele Bakterien aus deinem Trinkwasser zu beseitigen.

So konnte nachgewiesen werden, dass Wasser, das für mehrere Stunden in Kupfergefäßen aufbewahrt wurde, gesundheitsgefährdende Bakterien (z.B. diejenigen, die für Durchfall verantwortlich sind) abtötet. [1]

Kupfergefäße sind also ganz einfach in der Lage z.B. E.Coli, Staphylokokken und weitere Bakterien zu vernichten [2] [3] [4]

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Kupfergefäße – weitere positive Eigenschaften 

Kupfer wird zudem nachgesagt, dass es die Funktion des menschlichen Verdauungstraktes verbessert. [5]

Hierzu soll Wasser gleich früh morgens (nüchtern) nach dem Aufstehen Wasser aus einem Kupfergefäß getrunken werden, um den Verdauungstrakt zu reinigen und die Magenbewegungen (Peristaltik) anzuregen.

Warum du Nachmittags oft müde bist und was du dagegen tun kannst erfährst du hier.

Neben der Eigenschaft Bakterien abzutöten, könnte das Trinken aus Kupfertassen/-bechern also z.B. auch gegen Magengeschwüre hilfreich sein, Infektionen beseitigen oder Verdauungsbeschwerden lindern.

Kupfer und antioxidative Eigenschaften

Kupfer besitzt antioxidative Eigenschaften, die z.B. die Gesundheit des Herz-Kreislauf-System fördern können. [6]

Durch diese Antioxidantien kann das Trinken aus Kupfergefäßen indirekt wohl auch dazu beitragen, das menschliche Immunsystem zu stärken oder sogenannte „freie Radikale“ zu bekämpfen.

Kupfer und Fettverbrennung 

Ein Forscherteam des Department of Energy’s Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkley Lab) fand heraus, dass Kupfer eine Schlüsselrolle im Fettstoffwechsel spielt. [7]

Dieses Forscherteam wurde von Chris Chang geleitet, der sich zu den Ergebnissen wie folgt äußerte:

“We find that copper is essential for breaking down fat cells so that they can be used for energy, It acts as a regulator. The more copper there is, the more the fat is broken down. We think it would be worthwhile to study whether a deficiency in this nutrient could be linked to obesity and obesity-related diseases.” [8]

 Auf Deutsch:  

Wir sind der Meinung, dass Kupfer essentiell ist, um Fettzellen aufzulösen, sodass dieses zur Energiegewinnung verwendet werden können. Es (Kupfer) fungiert als Regulator. Je mehr Kupfer vorhanden ist, desto mehr Fett wird verbrannt. Wir glauben, dass es erstrebenswert ist ob ein Defizit dieses Nährstoffes in Verbindung mit Übergewicht und in mit Übergewicht Verbundenen Krankheiten gebracht werden kann.“

Keine Gefahr einer Überdosierung durch Kupfergefäße 

Die Aufnahme von ausreichend Kupfer für einen gesunden Organismus ist wichtig. Doch viel hilft nicht immer viel, sondern kann schnell auch mal giftig werden.

Wir wissen, dass die Dosis darüber bestimmt, wann etwas giftig wird. Durch das Trinken aus Kupfergefäßen kannst du zwar ausreichende Mengen dieses Minerals aufnehmen, aber die Gefahr einer Überdosierung besteht wohl kaum.

Die WHO gibt z.B. eine tägliche Aufnahme von 2mg Kupfer/Liter als unbedenklich an.

Untersuchungen konnten aber zeigen, dass die Aufnahme von Kupfer über das Trinken aus Kupfergefäßen nur bei 1/20gstel dessen liegt.[9] [10] Überdosierungen sind somit praktisch ausgeschlossen.

Die drei Musketiere: Kupfer, Zink und Eisen 

Kupfer wird verstärkt als essentielles Spurenelement deklariert. Mehr und mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass eine tägliche Aufnahme von Kupfer notwendig  ist und zahlreiche Vorteile für deine Gesundheit bietet. [11]

Nach Angaben des Deutschen Kupferinstituts arbeitet Kupfer im Trio mit den Mineralien Zink und Eisen. [12] Zink (Zn) – ebenfalls ein sehr wichtiges Spurenelement – liegt im Periodensystem direkt neben Kupfer (Cu) und nicht weit weg von Eisen (Fe).

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Zink (in zu großen Mengen) blockiert also ab einer gewissen Menge die Aufnahme von Kupfer.

Warum Zink – am besten in Form von Zinkpicolinat – wichtig ist erfährst du hier.

Eisen wiederum benötigt Kupfer, um dieses in seine verfügbare „Ferritform“ umzuwandeln und um Eisen ins Körpergewebe hinein- und wieder hinaus zu transportieren.

Das Schaubild visualisiert in aller Einfachheit den Zusammenhang von Kupfer, Zink und Eisen.

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Gartengeräte aus Kupfer 

Welche positiven Eigenschaften mit Kupfer verbunden sind, erkannte seinerzeit schon der Förster, Erfinder und Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958).

„In der Natur geschieht nichts zufällig. Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen.“

Schauberger, der sich unter anderem – wie er es nannte – mit dem „göttlichen Prinzip der Implosion“ (Zitat: „Ihr bewegt falsch“) beschäftigte, erkannte, dass die Bearbeitung von Feldern/Erde mit Kupferpflügen eine deutliche Ertragssteigerung bewirkte, im Gegensatz zu herkömmlichen Eisenpflügen.

Wenn du also einen Garten oder nur Zimmerpflanzen hast, dann empfehle ich dir diese mit Kupfergeräten zu bearbeiten bzw. eine Kupfergießkanne zu verwenden. Lasse dich von den Resultaten überraschen.

Wie du deine Raumluft mit der Wahl des „richtigen“ Blumentopfes besser entgiften kannst, erfährst du hier.

Fazit 

Kupfergefäße zur Aufbewahrung von Trinkwasser sehen nicht nur optisch schön aus, sondern bieten auch einen wirklichen Mehr- und Nährwert.

Sie wirken antibakteriell, töten also Bakterien ab. Zudem kann über sie ein Teil des täglich benötigten, essentiellen Spurenelementes Kupfer aufgenommen werden.

Gefahren durch zu viel gelöstes Kupfer in solchen Trinkgefäßen kann hingegen wohl ausgeschlossen werden, sofern es sich bei den Gefäßen um 100% Kupfer handelt, ohne den Zusatz anderer Metalle.

Wie gesagt, Kupfer steht insbesondere in enger Verbindungen mit den Elementen Zink und Eisen, die zusammen eine Art „Regelkreislauf“ bilden bzw. sich gegenseitig beeinflussen.

Die empfohlene Tagesmenge an Kupfer liegt – je nach Literatur – zwischen 0,7 und 0,9mg/Tag.

Da unsere Ackerböden heutzutage durch Monokulturen etc. überdüngt und ausgelaugt sind, ist eine ausreichende Zufuhr an Kupfer alleine durch die Nahrung, aber wohl nicht mehr so einfach möglich.

Bereits Viktor Schauberger erkannte dieses Problem und beschrieb die Vorteile der Bearbeitung des Erdbodens unter der Verwendung von Kupfergeräten im Vergleich zu herkömmlichen Eisenwerkzeugen.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3312355/

[2] Vgl. Sharan R, Chhibber S, Attri S, Reed RH. Inactivation and injury of Escherichia coli in a copper water storage vessel: effects of temperature and pH. Antonie Van Leeuwenhoek. 2010;97:91–7. [PubMed]

[3] Vgl. Sharan R, Chhibber S, Attri S, Reed RH. Inactivation and sub-lethal injury of Escherichia coli in a copper water storage vessel: effect of inorganic and organic constituents. Antonie Van Leeuwenhoek. 2010;98:103–15. [PubMed]

[4] Vgl. Faúndez G, Troncoso M, Navarrete P, Figueroa G. Antimicrobial activity of copper surfaces against suspensions of Salmonella enterica and Campylobacter jejuni. BMC Microbiol. 2004;4:19. [PMC free article] [PubMed]

[5] Vgl. Sadghuru – Indischer Yogi, Philantrop und Mystiker

[6] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15559027

[7] Vgl. http://www.nature.com/nchembio/journal/v12/n8/full/nchembio.2098.html

[8] Vgl. http://newscenter.lbl.gov/2016/06/06/fat-burning-copper/

[9] Vgl. Pettersson R, Rasmussen F, Oskarsson A. Copper in drinking water: not a strong risk factor for diarrhoea among young children. A population-based study from Sweden. Acta Paediatr. 2003;92:473–80. [PubMed]

[10] Vgl. Araya M, Olivares M, Pizarro F, Llanos A, Figueroa G, Uauy R. Community-based randomized double-blind study of gastrointestinal effects and copper exposure in drinking water. Env Hea Pers. 2004;112:1068–73. [PMC free article] [PubMed]

[11] Vgl. Deutsches Kupferinstitut: http://copperalliance.de/aus–und-weiterbildung/kupferwissen-für-schüler/biologie-kupfer-in-der-gesundheit

[12] Vgl. Deutsches Kupferinstitut: http://copperalliance.de/aus–und-weiterbildung/kupferwissen-für-schüler/biologie-kupfer-in-der-gesundheit

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Kaizen – Wie das japanische Prinzip dein Training revolutionieren könnte

Kaizen ist ein japanischer Begriff, der seinen Ursprung in der Fertigungstechnik hat und konsequentes Innovationsmanagement bzw. einen konstanten Verbesserungsprozess beschreibt.

Dieses Prinzip kannst du auch auf das Krafttraining übertragen, indem du nicht nach Perfektion, sondern konstanter Progression strebst.

Erfahre, wie du mit Hilfe von optimierter Gewichtssteigerung Plateaus vermeiden und kontinuierliche Fortschritte erzielen kannst, um immer stärker zu werden.

Zielsetzungen des Kaizen

Ursprünglich kennzeichnete Kaizen neben Produktverbesserung auch Verbesserungen sämtlicher betrieblicher Prozesse, darunter z.B. Entwicklung, Produktion, Vertrieb, Distribution usw.

Diese japanische Lebens- und Arbeitsphilosophie kannst du dir ganz einfach zu Nutze machen, um dein Krafttraining zu optimieren.

Wie? Mit einer optimierten und intelligenten Steigerung deiner Gewichtsscheiben.

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Kaizen – Qualität von Anfang an

Qualität sollte stets den Vorrang vor Quantität haben. Dies bezieht sich auch auf den Einsatz von Equipment im Krafttraining, und zwar insbesondere bei den Abstufungen bzw. Einteilungen deiner Gewichte (insbesondere Hantelscheiben).

Die gängigen Gewichtssteigerungen bei Hantelscheiben in kommerziellen Fitnessstudios liegen – wenn überhaupt – im 2,5 kg  oder 1,25 kg Abstand.

Da du diese in der Regel immer paarweise benutzen musst, ergibt sich daraus eine maximale „Feinabstimmung“ bzw. Gewichtssteigerung von 5 kg oder 2,5kg Schritten.

Solche „groben“ Gewichtssteigerungen können dafür sorgen, dass du dich zu lange in sogenannten „Plateauphasen“ (also Stagnationsphasen) bewegst und keine Fortschritte bei Kraftsteigerungen erreichst.

Denn wenn die Gewichtssteigerung bzw. der „Sprung“ auf das nächst mögliche, höhere Gewicht noch zu groß ist, musst du entweder bei deinem derzeitigen Trainingsgewicht bleiben oder versuchen, mit diesem Gewicht dann mehr Wiederholungen zu absolvieren.

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Plateaus sollten durchbrochen werden. Nutze das Prinzip des „Kaizen“, um für konstante Progression zu sorgen.

Warum weniger manchmal mehr ist

Weniger ist manchmal mehr, so auch bei den Abstufungen von Gewichtsscheiben. Hier kannst du mit sogenannten „Frictionnal Grip Plates“ arbeiten, um konstante Fortschritte zu machen und Stagnationsphasen (bedingt durch suboptimale Verteilung von Trainingsgewichten) zu vermeiden.
Im folgenden Video erkläre ich dir, wozu Frictional Grip Plates dienen und wie du diese gewinnbringend einsetzen kannst.

Vielen Dank an dieser Stelle an „Strenght Sensei“ Charles R. Poliquin für die Inspiration.

Kaizen und der Einsatz von Friction Plates

Falls du dir das Video nicht ansehen kannst, hier die Zusammenfassung:

Um kontinuierliche Verbesserungen im Training zu erreichen, sind konstante Gewichtssteigerung – neben vielen anderen Trainingsparametern – unerlässlich. Doch oft sind die Scheiben in Fitnessstudios in ungünstigen Abstufungen vorhanden.

Das bedeutet, dass dir eine Übung mit 50 kg z.B. zu leicht sein könnte, aber eine mit 55 kg (der nächst höheren Abstufung) womöglich schon zu schwer.

Um konstante Progression zu erreichen, ist es aber notwendig, kontinuierliche Gewichtssteigerungen zu erzielen, auch wenn es sich nur um wenige kg handelt.

Denn wenn du z.B. bei jeder Trainingseinheit dein Gewicht in einer Übung um nur 0,5kg steigern kannst, dann hättest du – auf ein komplettes Jahr aufgerechnet – eine immenses Steigerungspotenzial!

Dies kannst du mit sogenannten Friction(al) Grip Plates (von engl. friction = Reibung und grip = Griff) erreichen.

Diese besondere Art der Hantelscheiben sind Scheiben, wie sie auch beim Olympischen Gewichtheben zum Einsatz kommen, wo u.U. wenige Kilogramm über den ersten oder zweiten Platz entscheiden können.

Professionelle Friction Grip Plates gibt es von der deutschen Geräteherstellerfirma „Athletic Training Xtreme“ (ATX®), in den Abstufungen 0,5kg, 1kg, 1,5kg, und 2kg im sogenannten „internationalen Farbcode“ (siehe Bild).

Friction Plates

Friction Plates haben einen „Innenring“ mit einer Anti Rutsch Beschichtung, die ein sicheres Arretieren auf einer Hantelstange auch ohne Feststellringe gewährleistet!

Standardisierung deiner Trainingsabläufe

„If you fail to plan you plan to fail“ (Benjamin Franklin) Auf deutsch etwa:

„Wenn du versagst zu planen, planst du zu versagen“

Standardisiere deine Trainingsabläufe, indem du dir ein System zurecht legst, mit dem es dir möglich ist, konstante Fortschritte zu dokumentieren.

Ohne Dokumentation hast du keinen Überblick über wichtige Trainingsparameter wie z.B. Sätze, Wiederholungen, der Zeit, die Muskeln unter Spannung stehen (sogenannte time under tension), Pausenzeiten, Intensitätsbelastungen usw.

Es gibt nicht DAS beste Trainingssystem, aber jedes System ist besser als ein planloses „drauflostrainieren“, dies gilt umso mehr, je weniger Trainingserfahrung vorhanden ist.

Für einen Einstieg in Trainingsplanung, Ernährung, das Muskelsystem und andere Trainingsmechanismen empfehle ich dir das Buch

(auf englisch): „Sports Training Principles: An Introduction to Sports Science

Vermeidung von Ressourcenverschwendung wie Zeit und Energie

Oft wird behauptet, dass Zeit das höchste Gut sei, das wir haben. Doch ich meine, das das Wichtigste, das wir haben, eher die (Lebens-) Energie ist.

„Etwas tun ist besser als nichts zu tun“ wird von Phrasendreschern oft gerufen. Doch wenn du schon Zeit/Energie investierst, dann kannst du die Sache auch gleich ordentlich in Angriff nehmen.

Das bedeutet, dass du dein Training – gemäß deinen Zielen – möglichst auf Effizienz trimmen solltest und weniger auf Effektivität.

Auf Englisch heißt dies the most bang for your buck.

Dieser Begriff wird auch für Mehrgelenksübungen beschrieben (wie z.B. Dips am Holm), bei denen du mehrere Muskelgruppen gleichzeitig trainierst und so den hochsten Ertrag für deinen Einsatz erhältst.

Beispiel:

Ins Fitnessstudio gehen, weil man seine Figur optimieren will, ist effektiv, weil man einen Ort aufsucht, an dem Möglichkeiten existieren, die einem die Durchführung dieses Ziels ermöglichen. Das bedeutet aber nicht automatisch, dass man weiß, was man dort zu tun hat und u.U. viel Zeit mit Plaudereien und unsinnigem Training verschwendet.

Effizienz bedeutet ins Fitnessstudio zu gehen, weil man seine Figur optimieren will und dort z.B. 60 Minuten konzentriert, zielorientiert und optimiert trainiert, um seine Ziele auch wirklich zu erreichen.

Nach dem Kaizen Prinzip solltest du also die Dinge in deinem Training/Trainingsplan behalten, die dir Fortschritte ermöglichen und alles weglassen, was nicht zu deiner Progression beiträgt.

Erkennen und Beseitigen von Schwachstellen

Die Herangehensweise von Kaizen fokussiert sich auf das stärken von Stärken und das schwächen von Schwächen.

Übertragen auf die Arbeit im Kraftraum bedeutet dies, dass du deine Schwächen identifizieren und dann eliminieren solltest.

Beispiel:

Dein Ziel ist es, deine Bankdrückleistung zu verbessern und mehr Gewicht für eine oder eine bestimmte Anzahl an Wiederholungen zu bewältigen.

Um dies zu realisieren, reicht es nicht aus, einfach nur die Häufigkeit des Bankdrückens zu steigern, z.B. von einmal/Woche auf dreimal/Woche.

Dies liegt maßgeblich daran, dass die meisten Menschen zu wenig „unterstützende Übungen“ absolvieren. Dies ist meist auch beim Bankdrücken der Fall. Wenn dann z.B. deine Schulterblattstabilisatoren/Rotatoren der Leistung in anderen an der Übung (Bankdrücken) beteiligten Strukturen (wie etwa m. triceps brachii; m. pectoralis major/minor oder Sehnen- und Bandstrukturen) immer hinterherhinken, dann wirst du keine nennenswerte Verbesserung deiner Bankdrückleistung erzielen.

Fokussierst du dein Training jedoch einige Zeit lang auf vorhandene Schwächen und kehrst dann wieder zum Bankdrücken zurück, wird sich auch dort deine Leistung verbessern.

Wie du dein Brustmuskeltraining durch den Einsatz der BAMBOO BENCH® schmerzfreier gestaltest und durch eine optimierte Rekrutierung deiner Muskelfasern mehr Hypertrophie erreichst, erfährst du hier.

Fazit

Einfach „drauf los trainieren“ funktioniert – wenn überhaupt – immer nur eine gewisse Zeit, insbesondere wenn jemand zuvor noch nie eine Hantel in der Hand hatte.

Somit macht es durchaus Sinn, mit „Struktur“ an die ganze Sache heranzugehen und das Training etwas besser zu durchdenken. So vermeidest du Fehler und erreichst deine Ziele schneller.

Das japanische Prinzip Kaizen kannst du dir für dein Training zu nutze machen, indem du für konstante Progression bzw. fortwährende Verbesserung sorgst und Plateauphasen (bedingt durch suboptimale Gewichtssteigerungen) vermeidest.

Hierfür dienen dir sogenannte „Friction Grip Plates“, das sind kleine Scheiben im Abstand von 0,5 kg Schritten.

Große Dinge fangen in der Regel immer klein an. Eine Gewichtssteigerung um „nur“ 1kg pro Training ist besser, als keine Steigerung und sorgt für konstanten Fortschritt.

Hektor

Dies hat auch einen nicht zu unterschätzenden psychologischen Effekt, da du immer weißt, dass du mehr Gewicht bewegt hast als beim letzten Training.

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