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Lavendel gegen Stress- Alles was du darüber wissen musst

Lavendel ist ein wahrer Alleskönner. Die lila/blaue Pflanze ist sehr ansehnlich, duftet hervorragend, beruhigt und sorgt für Entspannung.

Dieses Gewächs aus der Provence vertreibt Motten aus Kleiderschränken sowie Blattläuse von Zierpflanzen und peppt sogar so manche Speisen auf.

Erfahre mehr darüber, wie du von Lavendel profitieren kannst …

Lavendel – ein Wundermittel der Natur 

Lavendel hat neben seiner beruhigenden, schlaffördernden und angstlindernden Eigenschaft auch eine positive Auswirkung auf deine Stimmung.

Des Weiteren kann Lavendel auch die Gehirnleistung steigern, die mit deiner Fähigkeit, dich zu entspannen verbunden ist.

Lavendel kann aber auch gallentreibend und entkrampfend wirken und bei nervösen Symptomen im Magen-Darmbereich Unterstützung bieten. Denn nicht selten neigen viele Menschen in Stresssituationen zu einem „nervösen“ Magen und/oder Darm.

Lavendels lange Liste an positiven Eigenschaften 

Die Liste an positiven Eigenschaften von Lavendel ist lang, wobei die Assoziation meist immer in eine Richtung geht. Altbackender „Oma-Duft“, zu englischen „Tea-Partys“ mit gehäkelten Spitzendeckchen.

So oder ähnlich sehen meist die Assoziationen bezüglich Lavendel aus ;)

So oder ähnlich sehen meist die Assoziationen bezüglich Lavendel aus 😉

Doch Lavendel kann weit mehr! Es ist eines der am vielseitigst einsetzbaren ätherischen Öle. Es kann bei kleineren Verbrennungen sowie Hautabschürfungen, Prellungen oder auch Insektenstichen Linderung und Abhilfe schaffen.

Als Duftöl wirkt es stimmungsaufhellend oder schlaffördernd. Glaubt man dem Volksmund

– der den Lavendel u.a. auch als „Nervenkräutel“ bezeichnet – so sollen dessen Blüten zwischen den Bettlaken sogar dafür sorgen, dass sich ein Paar niemals streitet.

Lavendel gegen Angst 

Im Rahmen meines Coachings im Personal-Training oder mit Kunden meines „Metamorphose-Programmes“ erlebe ich es immer wieder, dass viele ihre Fortschritte bremsen.

Dies liegt nicht selten daran, dass Ihnen trotz zielgerichteter Ernährung und strukturiertem Training die „innere Ausgeglichenheit“ fehlt.

Eine derartige nicht vorhandene Fähigkeit sich ausreichend zu entspannen, verringert  dann die Fortschritte im Bereich des Fettabbaus und des Muskelaufbaus.

Zu viel und lang andauernder (chronischer) Stress lässt dich am Bauch und an der Hüfte vermehrt Fett ansetzen, brennt deine Nebennieren aus und versetzt dich in einen permanenten Zustand eines „Fluchtmodus“.

Krank im Urlaub 

Anspannungszustände sind nichts Schlechtes, solange sie mit Zuständen der Entspannung wieder ausgeglichen werden können. Doch ich erlebe es immer wieder, dass Kunden gerade dann krank werden, wenn Sie Urlaub haben.

Das geschieht, weil sie im Arbeitsalltag permanentem Stress ausgesetzt sind und dadurch bei ihnen konstant Stresshormone wie Adrenalin, Cortisol und Noradrenalin ausgeschüttet werden.

Somit befindet sich das Immunsystem permanent in einer„Kampfsituation“. Ihr Körper befindet sich dann im sogenannten „Angriffsmodus“.

Diese Personen fahren dann in den Urlaub, und auch ihr Immunsystem hat nun endlich mal eine Pause und darauf hin bricht sprichwörtlich alles in sich zusammen. Das Immunsystem fährt herunter, und sie werden beim kleinsten Niesen ihres Hintermannes in der Schlange am Flugzeugschalter krank … hurra!

Lavendel kann helfen

Wie bei fast allen Heilkräutern und Pflanzen sind auch die positiven Eigenschaften des Lavendels bzw. Lavendelöls nicht erst seit gestern bekannt. Aber sie werden wohl auch hier von der Pharmaindustrie kleingehalten oder sogar als Hokuspokus abgetan.

Lavendelöl wird seit jeher in der Aromatherapie z.B. mittels Aroma Diffuser/Luftbefeuchter gegen Stress, chronische Kopfschmerzen (Migräne), bei Angstzuständen und bei Schlafproblemen (Einschlafen und Durchschlafen) eingesetzt.

Lavendel als Aromatherapie 

Bei Lavendel entfaltet sich die positive Wirkung durch die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle. Deshalb kann Lavendel auch sehr gut äußerlich angewandt werden.

Bei Einschlafstörungen kannst du etwa ein kleines Säckchen mit getrocknetem Lavendel (Blüten) auf dein Kopfkissen legen. Platziere das Duftsäckchen so auf deinem Kopfkissen, dass es dir nicht ins Gesicht fällt, der Duft sich aber gleichmäßig verteilen kann.

Optional kannst du auch noch warme Entspannungs- bzw. Regenerationsbäder mit Lavendelextrakt nehmen, um etwas für deine Regeneration zu tun. Dies sorgt für einen qualitativ hochwertigeren Schlaf.

Lavendelöl eignet sich aber auch hervorragend für Massagen beanspruchter Muskeln.

Es wirkt wahre Wunder. Insbesondere wenn du ein Training mit hohem Volumen (viele Sätze, viele Wiederholungen) absolvierst und deinen Muskeln ausreichend Regeneration verschaffen willst.

Es liegt was in der Luft, ein ganz besonderer Duft 

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Hast du dich eigentlich schon mal gefragt, wie sich Düfte auf deinen Stresslevel auswirken können? Gibt es da eventuell einen Zusammenhang? Kann man sich „stressig riechen“?

Genau dieser Frage sind der Japanische Forscher Akio Nakamura (Saitama Universität) und sein Forschungsteam nachgegangen.

In einem Experiment setzten Sie Ratten unter Stress. Ein Teil der Tiere musste dabei zusätzlich Linalool (einen Lavendelöl Aromastoff) einatmen, während die restlichen Tiere nur gestresst wurden.

Ergebnis des Testes waren deutlich reduzierte Stresswerte (Neutrophile und Lymphozyten) bei den mit dem Aromastoff Linalool behandelten Ratten. Darüber hinaus konnte dabei auch ermittelt werden, dass die „entspannten“ Ratten auch bei über 100 Genen, die für die „Stressproduktion“ verantwortlich sind, deutlich besser abschnitten.

Lavendel in Kapselform – Lasea®

Anders als in der Aromatherapie funktioniert z.B. das pflanzliche Mittel Lasea®. Dieses erhält man in Kapselform, die -wahrscheinlich der Optik halber- sogar in lavendellila gehalten sind.

Durch die Kapselform können die darin enthaltenen Wirkstoffe wohl noch wirkungsvoller das zentrale Nervensystem erreichen, als dies durch Duftkissen oder Badezusätze möglich wäre.

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Wer also kein Fan  chemischer Präparate ist, weil er deren Inhaltsstoffen nicht traut, mögliche Nebenwirkungen oder potentiell Abhängigkeiten fürchtet, für den könnte dies eine Alternative darstellen.

Achtung: Wer unter Angstzuständen oder anderen Symptomen leidet, sollte dies aber zur eigenen Sicherheit von einem Spezialisten abklären lassen, bevor er zur Eigentherapie greift! Die hier dargestellten Methoden mittels Lavendel, Lasea® & Co. dienen lediglich Informationszwecken!

 Zu den weiteren positiven Eigenschaften des Lavendels sollen u.a. die folgende gehören:

  • antiseptische Wirkung
  • blähungstreibend
  • harntreibend
  • krampflösend
  • Linderung bei Asthma
  • gegen Augenringe
  • bei Herzbeschwerden
  • gegen Bluthochdruck
  • bei Husten
  • bei Kreislaufschwäche

Fazit

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Mit Lavendel atmest du im wahrsten Sinne des Wortes deinen Stress weg, harmonisierst deine Psyche und kannst Beschwerden bei Bronchitis, Halsschmerzen oder anderen Erkrankungen lindern.

Nach einem harten Workout eignet sich entsprechendes Lavendelöl auch hervorragend für eine regenerierende und revitalisierende Massage deiner Muskeln. So wirst du schneller  wieder fit.

Omas altes Hausmittel, das Lavendelsäckchen, eignet sich nach wie vor, um entweder einfach nur einen angenehmen Duft zu verbreiten oder, um deinen Wäscheschrank vor bösen Motten zu schützen.

Auch als Tee macht Lavendel natürlich eine gute Figur. Er beruhigt deine Seele und entspannt.

Selbst die Kombination der Lavendel Farben (die es übrigens auch in weiß und rot gibt) sorgen in Kombination mit Grün für eine Beruhigung deines zentralen Nervensystems. Also, mache öfters mal einen Spaziergang an der frischen Luft!

Nicht zuletzt findet Lavendel auch immer (wieder) mehr Einzug in unsere Küchen. So z.B. in Form von hochwertigem Südfranzösischem Lavendelsalz.

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Erfolg – Warum du nicht erfolgreich bist und wie du das sofort änderst

Du und ich – und auch sonst keiner – kann so hart zuschlagen wie das Leben! Aber der Punkt ist nicht der, wie hart einer zuschlagen kann… Es zählt bloß, wie viele Schläge man einstecken kann und ob man trotzdem weitermacht. Nur so gewinnt man!“

(Rocky Balboa alias Sylvester Stallone)

Ist das Leben zu hart oder bist du zu weich?

Das Leben kann manchmal hart sein. Das hast du sicher schon am eigenen Leib spüren müssen/dürfen. Du fällst hin, stehst wieder auf und fällst erneut. Wenn du am Boden liegst, tritt dir das Leben oftmals sogar noch einmal auf dich ein.

Also, bist du nur Opfer der Umstände oder haben immer die anderen Schuld? Bist du nicht dort im Leben wegen anderer Menschen oder irgendwelcher vermeintlichen Ungerechtigkeiten, die dir wiederfahren sind?

Suchst auch du nach DER einen magischen Formel, warum manche Leute erfolgreich sind, alles haben und manche nicht?

Erfolg für Jedermann? 

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Achtung, Achtung! Erfolg und Großartigkeit sind keine esoterischen, illusorischen oder vom „Glück“ beeinflussten Dinge, die nur wenigen von uns vorbehalten sind! Es handelt sich nicht um etwas, das vorherbestimmt oder nur „Auserwählten“ zuteil wird.

Nein, Erfolg – egal in welchem Bereich des Lebens – ist etwas, das in uns allen steckt.

Also auch in Dir!

The heaviness of being successfull was replaced by the lightness of being a binnger again. I’m convinced that the only thing that kept me going was that I loved what I did. You’ve got to find what you love!“ (Steve Jobs)

Auf Deutsch: „Der Druck erfolgreich sein zu müssen wurde durch die Leichtigkeit ersetzt wieder ein Anfänger zu sein. Ich bin davon überzeugt, dass die einzige Sache die mich angetrieben hat die Liebe zu dem war was ich getan habe. Du musst etwas finden, das du liebst.

(Steve Jobs)

Atme Erfolg oder stirb 

Gibt es also doch eine „Zauberformel“ für (deinen) Erfolg. Ja, die gibt es!

Wenn dein Drang nach Erfolg genau so groß ist, wie der Drang zu atmen, dann wirst du sicherlich auch erfolgreich sein! Es spielt dabei keine Rolle, worin du Erfolg haben möchtest.

Wir reden hier natürlich nicht nur von materiellen Dingen wie z.B. Geld. Erfolg ist für jeden etwas Anderes.

Angst bremst Erfolg 

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Angst oder „fear“ im Englischen ist oft das Beten nach etwas, das du nicht möchtest. So kann man das englische Wort „fear“ auch zerlegen in:

False (falsche)

Evidence (Eindrücke)

Appearing (erscheinen)

Real (real)

„Don’t be afraid to fail. You can’t always win but don’t be afraid of making decisions. You can’t be paralized by fear or failure or you will never push yourself (…)“

(Arnold Schwarzenegger)

Auf Deutsch etwa:

Habe keine Angst zu scheitern. Du kannst nicht immer gewinnen, aber du darfst keine Angst davor haben, Entscheidungen zu treffen. Lass dich nicht von Angst oder der Furcht lähmen, denn sonst wirst du dich niemals weiterentwicklen (…)

(Arnold Schwarzenegger)

Warum du Scheitern musst 

Du kannst nicht immer gewinnen, und das bedeutet, dass du unweigerlich, früher oder später bei irgendetwas „scheitern“ wirst. In Beziehungen, Geldgeschäften, beim Training, wo auch immer…

Doch die Frage ist,wie du dieses „Scheitern“ bewertest. Als Versagen oder als Lerneffekt?!

Ein bekannter Spruch sagt: „Manchmal gewinnt man und manchmal lernt man etwas dazu.“

Es ist unmöglich zu Leben, ohne in manchen Dingen zu „versagen“ oder zu „scheitern“ Es sei denn, du lebst dein Leben in einer Seifenblase, die du niemals verlässt. Doch dann hast du nie gelebt und wohl wirklich versagt und du hast nichts gelernt.

Tue das, was du tun musst bis du das tun kannst, was du tun willst.d 

Steve Jobs sagte einmal: “ (…) Wenn du jeden Tag lebst, als sei er dein letzter, wirst du irgendwann Recht haben.“

Jobs fuhr fort, dass er sich seit jenem Tag frage, ob er das tue, was er wirklich tun wolle, wenn heute sein letzter Tag wäre. Er ergänzte: falls die Antwort „nein“ laute, ändere er seinen Plan.

„(…) Eure Zeit ist begrenzt. Vergeudet sie nicht damit, das Leben eines anderen zu leben. Lasst euch nicht von Dogmen einengen – dem Resultat des Denkens anderer

Nur Du stehst zwischen Dir und deinem Erfolg

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Natürlich können wir nicht immer das tun, was wir gerade tun wollen. Auch soll dieser Artikel nicht eine Einstellung vermitteln, die da heißt:  „Ich lebe jeden Tag als wäre es mein letzter, und deswegen ist mir alles gleichgültig“.

Vielmehr soll er dir ein Verständnis dafür vermitteln, dass es keine Zufälle gibt, sondern dir die Dinge zu-fallen.

Somit ist alles, eine Frage deiner jeweiligen Einstellung, Denkweise und Herangehensweise an das Leben und die Umstände, die sich ergeben.

Gedanken erschaffen Materie 

Das Gesetzt der Anziehung besagt, dass du das Alpha und das Omega aller Dinge in deinem Leben bist.

Stelle dir vor, dass alles geschieht, weil DU es angezogen hast. Welchen Einfluss könnte das auf dein Leben haben? Wie würdest du auf einmal deine Welt sehen?

Siehst du die Welt wie sie ist, oder nur so, wie du sie sehen willst?

Ob bewusst oder unbewusst: Gedanken erschaffen Materie ,.

Was bestimmt dein Leben? Tust du Dinge aus Angst heraus oder um zu gewinnen? Spielst du das Spiel des Lebens, um nicht zu verlieren oder um zu gewinnen?

Bist du defensiv oder offensiv?

Manche führen, andere folgen

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Um erfolgreich zu sein, wird dir oftmals empfohlen, erfolgreiche Menschen nachzuahmen. Das bedeutet: den Erfolg sozusagen 1:1 umzusetzen. Doch dies halte ich nicht für zielführend!

Denn der beste Guru und Ratgeber, den siehst du täglich, wenn du in den Spiegel schaust!

Aber du solltest erfolgreiche Leute nicht beneiden, sondern bewundern. Denn du bekommst immer das, was du gibst. Sendest du selbst also nur Neid und Missgunst aus, wirst du sicher keinen Erfolg ernten.

An dem alten Spruch: „Du erntest, was du sähst“ ist schon was dran.

 Finde heraus, was du willst 

Also, wenn du weißt, was du willst, dann wird dich außer dir selbst nichts und niemand davon abhalten es zu verwirklichen..

Doch die meisten Menschen wissen wohl häufig nicht wirklich, was sie wollen. Oder sie wollen jeden Tag etwas anders, und das macht es schwierig etwas zu erreichen. Wenn du 20 verschiedene Dinge beginnst und nichts zu Ende bringst, dann wird sich natürlich nichts in deinem Leben ändern.

Fange an, Entscheidungen zu treffen und mit den Konsequenzen, die diese Entscheidungen mit sich bringen, zu leben.

Bist du schon aufgewacht oder schläfst du noch? 

Die Frage ist, ob du erfolgreich sein kannst, wenn du ein schlafender „Zombie“ bist. Wenn dir die Gesellschaft vorgibt, wie dein Leben auszusehen hat und du diese Vorgaben stoisch befolgst.

Ist dein Geist für Neues offen? Bist du bereit, etwas zu erschaffen oder bist du wie neun von 10 Menschen, deren Geist blockiert ist?

Willst du erfolgreich sein oder gehörst du zu den Menschen, die es nicht einmal schaffen, ein Buch über das vierte Kapitel hinaus zu lesen?

Wenn du zur Quelle willst, dann musst du gegen den Strom schwimmen

Bist du ein Anführer oder ein Mitläufer? 

Lasse dir nichts erzählen! Es gibt nichts im Leben, das du nicht tun, haben oder sein kannst. Lasse dir von der Gesellschaft, von anderen deine Stärken nicht als Schwächen verkaufen!

Fazit 

Mit dem Erfolg ist das so eine Sache. Schließlich kommt Erfolg von er-folgen. Was also letztlich zählt sind nicht deine Worte, sondern ausschließlich deine Taten!

Natürlich ist es cool, wenn man sich motivierende Zeilen, Filme oder Motivationsredner anschaut und man wird dadurch schon einigermaßen„gepusht“. Allerdings verfällt man dann häufig wieder in den alten Trott.

Damit dies möglichst nicht passiert, hältst du es mit der Motivation am besten so wie (hoffentlich) mit dem Zähneputzen. Es muss regelmäßig gemacht werden, um den entsprechenden Erfolg bzw. das gewünschte Ergebnis zu erzielen. 🙂

Als Einstieg in Erfolgs-Literatur empfehle ich dir das Buch von Napoleon Hill, „Denke nach und werde reich. Die Erfolgsgesetze


Was machst du, um erfolgreich zu sein? Was bedeutet für dich Erfolg? Hinterlasse deinen Kommentar und abonniere den Blog, um kostenlos und automatisch über alle neuen Beiträge per Mail benachrichtigt zu werden.

 

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Inositol – Ein Weg heraus aus Stress, Angst & Depression ?

Was ist Inositol?

Inositol – Das Schlafmittel der Natur. Diese Verwandte der B-Vitamine sorgt für Entspannung deines Nervenkostümes und und trägt zu einem erholsameren Schlaf bei. Erfahre, was Inositol so alles drauf hat und wie du davon vielfach profitieren kannst.

Wie ich bereits in meinem Artikel „7 einfache Tricks um schneller zu regenerieren“ und „Du kannst nicht mehr ruhig schlafen? 3 einfache Wege, um deine Schlafqualität umgehend zu verbessern.“ beschrieben habe, ist Inositol – je nach Literatur – meist zur Gruppe der B-Vitamine zu zählen und kann so als Vorstufe aller Neurotransmitter angesehen werden.

Durch Inositol wachsen Nervenzellen heran und diese werden in ihrer Funktion positiv beeinflusst.

Somit fungiert Inositol quasi als „Joker“.

Meiner Meinung nach können durch die Einnahme alle eventuellen temporären oder genetischen Neurotransmitter-Defizite gemindert oder – je nach Ausprägung – sogar behoben werden.

Bist du dauerhaft physischem oder psychischem Stress ausgesetzt, dann kann dir Inositol dabei helfen, deine Leistungen zu steigern indem es nervenbedingte Schlafstörungen sowie Unruhe und Nervosität lindert.

Neben dieser positiven Eigenschaft in Zusammenhang mit der Regenerationsfähigkeit trägt Inositol auch dazu bei, dein Haarwachstum zu stärken. Es kräftigt deine Nägel und hilft beim Abtransport von Fetten.

Inositol kannst du ganz einfach in Pulverform konsumieren. Am besten in Kombination mit unserem hochwertigen Magnesiumpräparat, Multi Magnesium 7, etwa 30 Min vor dem zu Bett gehen.

Die Dosierung ist abhängig von vielen Faktoren und zwar insbesondere von (d)einem möglichen Neurotransmitterdefizit.

Neurotransmitter sind Botenstoffe in deinem Gehirn, die u.a. für die Reizübertragung verantwortlich sind.

Vereinfachte Einteilung der vier relevantesten Neurotransmitter. Quelle: Eigene Darstellung.

Vereinfachte Einteilung der vier relevantesten Neurotransmitter. Quelle: Eigene Darstellung.

Das Bild zeigt dir die grobe Einteilung der vier relevantesten Neurotransmitter (NT). Die zwei belebenden NT, Dopamin & Acetylcholin sowie die zwei entspannend wirkenden NT G.A.B.A. (Gamma Amino-Buttersäure -> wobei das letzte A hier für Acid = engl. für Säure steht) und Serotonin.

Inositol in der Kosmetikindustrie

Wahrscheinlich ist es dir noch gar nicht aufgefallen, aber du hast sicher schon Inositol konsumiert – und zwar wahrscheinlich über deine Haut. Denn natürlich hat auch die Kosmetikindustrie die positiven Eigenschaften von Inositol erkannt und sich zu nutze gemacht.

So enthalten heute vor allem Pflegeprodukte Inositol, die die Faltenbildung minimieren und die Haut glätten sollen, da dieses Feuchtigkeit spendet und antistatische Eigenschaften besitzt.

Demnach soll es die deine Haut glätten helfen, dich re-hydrieren und deine Haare pflegen. Inositol findest du sowohl in Produkten der Discounter wie auch in teuren Markenprodukten.

Sein Einsatz reicht vom Shampoo bis hin zur Antiagingcreme. Oftmals findest du Inositol bei Pflegeprodukten auch unter der Bezeichnung „Inosit“, „Myo-Inosit“ oder auch „Cyclohexanhexol“.

Inositol gegen Depressionen

Sicher hast du schon oft die Redensart „das geht mir auf die Nerven“ verwendet, wenn deine Geduld mal wieder auf die Probe gestellt wurde. Doch was geschieht, wenn sich Dinge tatsächlich manifestieren? Was, wenn dir wirklich etwas auf die Nerven geht?

Falls deine Nervenfunktion eingeschränkt ist, dann zeigt sich bei langanhaltendem Stress, dass die Signalweiterleitung von Nervenzelle zu Nervenzelle tatsächlich beeinträchtigt wird.

In extremen Fällen wie z.B. Depressionen konnte nachgewiesen werden, dass die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit von Betroffenen zu geringe Mengen an Inositol aufwies. [1]

Das Problem bei der Behandlung von Patienten, die unter Depressionen leiden, war/ist oftmals deren Behandlung mit Anti-Depressiva, die Lithiom enthalten (z.B. zur Behandlung von manisch-depressiven Patienten). Dieses senkt den Level an Inositol im Gehirn noch weiter statt ihn anzuheben.

Laut Dr. Atkins konnten gleich zwei Studien zeigen, dass Patienten die unter Depressionen litten und deren Inositolwerte wieder auf ein gesundes Maß angehoben wurden, wahre „Wunder“ bewirken konnte. [2]

In Zusammenhang seiner Depressionsbehandlungen empfahl Dr. Atkins 6-12g Inostiol/Tag, über einen Zeitraum von vier Wochen.


Nachzulesen in:  Dr. Atkins‘ Vita-Nutrient Solution: Nature’s Answer to Drugs


Neben der Behandlung von Depressionen mit Inositol konnten auch Erfolge bei der Behandlung von anderen psychischen Krankheiten gezeigt werden.

Darunter z.B. Panikattaken, Alzheimer, Esstörungen sowie bei Zwangsstörungen und/oder Neurosen. [3] [4] [5] [6]

Inositol und Angst

Interessantes Inositol. Es konnte gezeigt werden, dass die positiven Auswirkungen eines entsprechenden Inositolkonsums nicht bei den oben bereits genannten Fakten aufhören.

Denn Inositol kann weit mehr. Es hilft nämlich auch gegen Angstzustände wie z.B. Agoraphobia (der Angst sich in der Öffentlichkeit zu bewegen).

Dr. Atkins konnte bei Angstzuständen ebenfalls mit einer Dosierung von 6-12g/Tag gute Ergebnisse erzielen.

Selbst bei sehr hohen Dosierungen von 18g Inositol/Tag konnten übrigens keinerlei Nebenwirkungen festgestellt werden. [7] Darüber hinaus berichtet eine Studie darüber, dass Inositol in seiner Wirkung sogar gleich auf liegt mit einem Antidepressivum namens „Fluoxamin“. [8]

Inositol – Allgemeine Dosierungsempfehlungen

Da dein Körper Inositol – zumindest zu einem gewissen Teil, (wahrscheinlich im Darm) – selber herstellen kann, wird es nicht als essentiell angesehen.

Natürlich kann diese „Eigenproduktion“ nur optimal funktionieren, wenn du sonst gesund bist und alle Organe ebenfalls einwandfrei Arbeiten.

So kann kein Inositol in deinem Darm produziert werden, wenn deine Darmwand z.B. für alle möglichen Stoffe zu durchlässig ist, weil du womöglich an einem sogenannten „Leaky Gut“ leidest.

Wie dich ein Leaky Gut deine Erfolge kosten kann, kannst du hier im Detail nachlesen.

Also spielt nicht nur eine gesunde Bakterienkultur in deinem Darm eine wichtige Rolle für eine optimale Inositol Produktion, sondern auch gesunde, funktionierende Nieren und eine optimale Entgiftungsfunktion deiner Leber zu bewerkstelligen.

Demnach kommst du auf einen täglichen Inositolbedarf von grundsätzlich 4-8g. Geht man davon aus, dass dein Körper dreiviertel des benötigten Inositols selbst herstellen kann und dass wir alle vermutlich unter Nährstoffmangel (bedingt durch schlechte/unzureichend mineralisierte Ernährung) leiden, so bleibt noch eine externe notwendige Zufuhr von etwa 1-2g/Tag.

Diese solltest du in Form von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zu dir nehmen. Am besten etwa 30 Minuten vor dem Schlafen gehen.

Fazit

Wenn du deinen Stresslevel senken möchtest, besser schlafen und dich regenerieren möchtest, dann ist Inositol ein effizientes „Werkzeug“. Auf seine Einnahme solltest du dann auf keinen Fall verzichten.

Eine bessere Regeneration verleiht dir mit Sicherheit eine wesentlich höhere Stresstoleranz, die dich im Alltag den physischen wie psychischen Stress besser verkraften lässt und dir zu mehr Energie verhilft.

Des Weiteren unterstützt Inositol – genau wie Cholin und Methionin-  deine Leber bei der Entgiftung (bzw. dem Verbrennen von aufgenommenem und/oder gespeichertem Körperfett) und kann so positiv zu einer Beschleunigung deines Fettstoffwechsels beitragen.  [9]

Was hältst du von Inositol? Hast du schon Erfahrungen damit gemacht?

Teile deine Meinung und hinterlasse einen Kommentar.

Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Levine. Controlled trials of inositol in psychiatry. European Journal of Neuropsychopharmacology. 1997 May;7(2):147-55. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9169302

[2] Vgl. Dr. Atkins vita-nutrient solution – Your complete Guide to Natural Health, S. 78.

[3] Vgl. Levine et al. Double-blind, controlled trial of inositol treatment of depression. The American Journal of Psychiatry 1995. 152(5): 792-794. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7726322

[4] Vgl. Benjamin et al. Double-blind, placebo-controlled, crossover trial of inositol treatment for panic disorder. The American Journal of Psychiatry 1995 Jul;152(7):1084-6.. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7793450

[5] Vgl. Gelber et al. Effect of inositol on bulimia nervosa and binge eating. The International Journal of Eating Disorders. 2001 Apr;29(3):345-8.. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11262515

[6] Vgl. Fux et al. Inositol treatment of obsessive-compulsive disorder. The American Journal of Psychiatry. 1996 Sep;153(9):1219-21. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8780431

[7] Vgl. Fux,M., et al., American Journal of Psychiatry, 1996; 153: 1219-21.

[8] Vgl. Palatnik et al. Double-blind, controlled, crossover trial of inositol versus fluvoxamine for the treatment of panic disorder. Journal of Clinical Psychopharmacology. 2001 Jun;21(3):335-9. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11386498

[9] Vgl. Dr. Atkins Vita Nutrient Solution, S. 79.

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Ein Leben ohne Angst?

Hast du dich schon einmal gefragt, warum du vor bestimmten Dingen Angst hast, wie diese Angst entstanden ist und vor allem, wie du diese wieder loswerden kannst?

Dieser Artikel beschäftigt sich mit einer Annäherung an das Thema Angst und versucht, eine  neue Sichtweise zu finden.

Der „Angst-Tank“

Um das Thema der Angst grafisch aufzuarbeiten, bin ich auch das Bild des „Angst-Tanks“ gekommen (siehe Bild).

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Bildliche Darstellung der menschlichen Angst, der „Angst-Tank“, Quelle: eigene Darstellung. © 2016 All rights reserves, Bernd Stößlein.

Der „Angst-Tank“ ist ein Gefäß, das du dir bildlich wie eine Art Mess- oder Reagenzglas vorstellen kannst. Die Größe des Tanks ist dabei abhängig von deiner Angst und kann größenmäßig anwachsen.

So kennzeichnet die Flüssigkeit in diesem Tank dein derzeitiges Angst-„Niveau“ bzw. die Menge an Ängsten, Furcht, Sorgen etc. , die du derzeit mit dir herumschleppst. Die Größe des Tanks steht dabei für die derzeitigen Angstzustände  – also dafür wie schnell du dich von Angstzuständen übermannen lässt.

Der „Wasserhahn“ steht für die Fähigkeit Ängste „abzulassen“ bzw. zu bewältigen. Hast du dich einer Angst gestellt, ein Problem gelöst oder eine Furcht überwunden, sinkt die Angstmenge zunächst im Tank.

Kommt im Gegenzug eine neue Angst (Pfeil) hinzu, so steigt die Angstmenge im Tank wieder an. Nun stellt sich die Frage, wie viele neue Ängste hinzukommen, die dann – wenn kein Platz mehr im Angsttank ist – diesen sogar noch vergrößern. Ferner ist die Frage von Bedeutung, wieviel, wie schnell und wie effizient du alte, vorhandene Ängste abbauen kannst.

Falls sich die Angst/Ängste schneller aufbaut bzw aufbauen als „alte“ Ängste „abfließen“, dann wächst der „Angst-Tank“ wohl noch an, oder er läuft über       über und man bricht zusammen.

Gesetz der Polarität

Kann man aufgrund der Polarität überhaupt ohne Angst leben?

Unter Polarität meine ich eines der sieben Hermetischen Gesetze. Das Gesetz der Polarität bestimmt, dass es in dieser Welt immer zwei Seiten einer „Medaille“ gibt und geben muss.

Demnach ist weiblich nicht ohne männlich erfahrbar, Schönheit nicht ohne Hässlichkeit, Dunkelheit nicht ohne Helligkeit, Anspannung nicht ohne Entspannung usw.

Natürlich kann das Gesetz der Polarität nicht alleine funktionieren und ist in die übrigen hermetischen Gesetzte integriert, die du z.B. im Kybalion nachlesen kannst.

So stellt sich die Frage, ob du überhaupt komplett ohne Angst leben kannst oder ob es vielmehr darum geht, zu lernen, wie du den „Angst-Tank“ möglichst effizient leerst und damit den Umgang mit Ängsten meisterst.

Es ergibt sich auch die Frage, ob der „Abflusshahn“ des Tanks sich auf einer gewissen Höhe (Niveau der Grundangst) befindet oder ob er tatsächlich ganz unten an diesem gedachten Gefäß angebracht ist und der Tank zwar nie verschwinden kann, jedoch komplett geleert werden kann.

Sich Ängsten stellen – und dann?

Man sagt ja immer so schön, man solle sich seinen Ängsten stellen, damit diese ihren Schrecken verlieren. Neudeutsch auch face your fears genannt.  Doch was ist, wenn „alte“ Ängste wieder zurückkommen, auch wenn diese vermeintlich gelöst wurden bzw. verschwunden waren?

Können diese durch einen anderen (größeren?) „Angst-Hahn“ am „Angst-Tank“ effizienter oder besser ausgeschleust werden?

Angst ist das Beten nach etwas, das man nicht möchte

Nähren wir unsere Ängste selber? Wenn du beim Training dich statt auf die Übung auf Sorgen, Ängste und Probleme konzentrierst, dann sinkt einerseits deine Konzentration und andererseits wertest du das, was du gerade tust, ab.

Sind wir eventuell dahingehend programmiert? Auf Verlustangst? Siehst auch du in allem etwas Schlechtes? Immer das, was negativ sein könnte? Oder siehst du in allem etwas Positives, eine Chance?

Sagt der Pessimist: Schlimmer geht’s nicht. Daraufhin der Optimist: doch!

Auch wird oft gesagt, Angst wäre etwas Sinnvolles, da sie dich vor Gefahr warnt. Doch, um z.B. zu wissen, ob es gefährlich sein kann, auf dem Dach eines Wolkenkratzer Einrad zu fahren, brauche ich keine Angst, sondern nur gesunden Menschenverstand.

Vielleicht entsteht Angst auch, weil wir verlernt haben, uns auf der Herzensebene zu befinden bzw. mit dem Herzen zu sehen und zu „denken“, d.h. mit der Intuition.

Wir sind wohl alle zu sehr analytisch geprägt und lassen uns zu Geißeln unseres Verstandes machen. Anstatt diesen zu kontrollieren und ihn als Werkzeug zu benutzen, werden wir wohl in der Regel von unseren Gedanken/unserem Geist beherrscht.

Dieser lässt dann bewusst/unbewusst Ängste entstehen, und wir beginnen dann, unsere Aufmerksamkeit darauf zu richten und nähren damit wiederum die Ängste.

Warum dir Angst immer das gibt was du nicht willst

Kennst du das? Du denkst: „Hoffentlich bekleckere ich mich nicht“ – Schwups, ist es passiert!

Warum passieren einem oft die Dinge, die man gar nicht wollte? Weil – zumindest aus meiner Sicht – eben Angst das Beten nach dem ist, das du nicht willst.

Wenn man sich aber andauernd mit dem beschäftigt, was man NICHT will, dann füttert man ständig das „Angst-Tier“, welches man eigentlich überhaupt nicht füttern wollte.

Auch gibt es die Theorie, das das „Universum“ absolut ist, d.h. es kein „positiv“ oder „negativ“ kennt. Aber es gehorcht u.a. dem Gesetz der Polarität. So kann es nicht zwischen „gut“ und „böse“ unterscheiden, sondern realisiert alles wonach du bewusst oder unbewusst „gebetet“ hast.

Wir sind, was wir denken. Alles, was wir sind, entsteht aus unseren Gedanken. Mit unseren Gedanken erschaffen wir die Welt.“ (Buddha)

Denkst du dir also „Ich will mich NICHT bekleckern“, so kommt beim Universum nur an: „Ich WILL mich bekleckern“.

Achte auf deine Gedanken! Sie sind der Anfang deiner Taten.“ (chinesische Weisheit)

Dieses Phänomen kannst du auf viele Bereiche des Lebens übertragen. So lässt dich die Angst oft Dinge tun, die du Grunde gar nicht wolltest:  aus Angst isst du zuviel oder zu wenig, oder umgekehrt. Aus Angst trainierst du zu wenig oder zuviel usw.

Die „Angst-Kiste“

Ist deine Angst überhaupt berechtigt? Diese Frage stellt sich eigentlich immer, wenn du Angst hast und gar nicht weißt, ob diese Angst überhaupt berechtigt ist.

Und zusätzlich stellt sich eine weitere Frage. Haben meine Ängste überhaupt eine Berechtigung oder entsteht letztlich nur dann, wenn DU ihr einen Nährboden bietest.

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Bildliche Darstellung (vereinfacht) der Entstehung von Angst, die „Angst-Kiste“; Quelle: eigene Darstellung. © All rights reserved, Bernd Stößlein.

Entstehen Ängste nur durch unseren Verstand und unter Umständen aufgrund mangelnden Wissens?

Ein ganz simples Beispiel: Du hast Angst davor, durch eine Prüfung zu fallen. Es entsteht Angst. Die du so lange mit dir herumträgst, bis du herausfindest, dass du doch bestanden hast, oder gar durchgefallen bist.

So und so ist die Angst davor nicht bestanden zu haben in diesem Moment erstmal vorbei.

Hast du aber bestanden, so hast du dich unnötig geängstigt. Denn du hattest ja u.U. so viel Wissen in der Prüfung, dass es zum Bestehen langte.

Die Angst des womöglich nicht Bestehens wurde aber letztlich von deinem Verstand aufgrund von nicht Wissen bzw. einer Ungewissheit kreiert.

Entsteht Angst also nur durch externe Einflüsse und wird sie dann in Kombination mit (Un)Wissen, Überzeugungen, Gedanken etc. intern in Angst „umgewandelt“? (siehe Bild der „Angst-Kiste“)

Fazit

Wie viel von dem, was wir tun, ist bedingt durch Angst? Sind wir angstmäßig konditioniert? Ist dein Angst Tank leer, muss er sich dann wiederum füllen aufgrund des universellen Gesetzes, dass sich der leere Raum füllen muss?

Wie ist das Verhältnis von Mut zu Angst? Ist es 1:1 oder schlechter/besser? Das Gesetz der Polarität verbietet es wohl, dass man angstfrei ist. Wäre dann Mut und Angst im Verhältnis 1:1 zu haben dann ein „neutraler“ Zustand?

Sich mit Ängsten auseinander zu setzen ist wohl sicher nicht verkehrt, wenn man eine bestimmte Furcht loswerden/auflösen will. Aber ist diese Fragestellung auch geeignet, um den allgemeinen Umgang mit Ängsten in den Griff zu bekommen?

Was meinst du? Wie gehst du mit Angst um und was hältst du von dem „Angst-Tank“?

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