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Cordyceps Sinensis – Power Raupenpilz mit Superkraft?

Der Raupenpilz (Cordyceps sinensis) ist ein Heil- bzw. Vitalpilz, der bereits seit Jahrtausenden in der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Anwendung findet, um für mehr körperliche und geistige Leistung zu sorgen. [1]

Er soll insbesondere den sogenannten Lungen- und Nierenmeridian stärken, gegen Libidoverlust helfen, die allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit verbessern, mehr Energie auf zellulärer Ebene (Mitochondrien = „Kraftwerke“ der Zellen) liefern sowie viele weitere positive Wirkungsmechanismen besitzen. [2] [3] [4] [5]

Mehr dazu erfährst du detailliert in diesem Artikel.

Cordyzeps sinensis – Winterwurm und Sommergras aus dem Himalaja 

Ursprünglich ist der Cordyzeps sinensis (Raupenpilz) auf einem Hochplateau in Tibet und im Südwesten Chinas beheimatet und wächst als Parasit auf der Raupe eines Nachtfalters von dem sich der Pilz dann auch ernährt.

Das sogenannte Myzel – also die Wurzeln des Pilzes –  durchdringt im Winter die Raupenhülle („Winterwurm“) und wächst im Sommer aus dieser heraus („Sommergras“).  Heutzutage ist es aber möglich, Raupenpilze auch ohne Raupen und in Bio-Qualität nachzuzüchten. [6]

Wer z.B. nicht an traditionelle chinesische Medizin glaubt, dem sei gesagt, dass auch die westliche „Schulmedizin“ so gut wie allen Pilzen biologisch aktive Inhaltsstoffe zuspricht, die potentielle (unterschiedliche) Heilwirkungen auf den menschlichen Organismus haben.[7]

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Cordyceps sinensis, Synonyme: Chinesischer Raupenpilz, Tibetischer Raupenpilz, Raupenkeulenpilz, Jartsa Gunbu, yatsa gunbu, yarshagumba, yarchagumba, chong cao, Ophiocordyceps sinensis, Quelle: MRCA Mushroom Research Center Austria GmbH

Cordyzeps  – Der Winterwurm und der Weltrekord 

Die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit erlangte der Cordyzeps 1993 als der Trainer des chinesischen Leitathletik-Teams Ma neben einem rigorosen Training insbesondere die Einnahme von Cordyzeps für das Unterbieten von neun Mittel- und Langstrecken-Distanzen seines Teams bei den chinesischen Leitathletik-Meisterschaften verantwortlich machte.

Im Jahr darauf, 1994, konnte dieses Team bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Rom sogar fünf neue Weltrekorde aufstellen. Trainer Ma machte den Einsatz des Raupenpilzes Cordyzeps Sinensis maßgeblich für den Erfolg verantwortlich..[8]

Transfereffekt auf deine eigene Sportliche Leistungsfähigkeit 

Du magst nun vielleicht denken „schön und gut“, aber ich bin kein Wettkampfathlet. Was kann mir also Cordyzeps in Zusammenhang mit meinem eigenen Training bringen?

Natürlich kannst auch du durch den Verzehr des Raupenpilzes profitieren; auch in diesem Fall ist ein Transfereffekt in Bezug auf deinen sportlichen Alltag möglich!

Es konnte z.B. gezeigt werden, dass der Konsum von Cordyzeps die Ausdauer verbessern und die maximale Sauerstoffkapazität steigern kann. [9]

Des Weiteren erhöht der Raupenpilz Untersuchungen zur Folge die Energieproduktion in den Mitochondrien, also den „Kraftwerken“ innerhalb deiner Zellen, indem u.a. der oxidative Stress reduziert und der Glukosestoffwechsel verbessert wird.[10] [11]

Mehr über oxidativen Stress (freie Radikale) und wie du von sogenannten Antioxidantien profitierst, erfährst du hier und hier.

Cordyzeps scheint also im wahrsten Sinne des Wortes ein Vital-Pilz zu sein, der nicht nur bei älteren Menschen die Vitalität zu steigern hilft.[12]

Der Raupenpilz gestaltet die Sauerstoffzufuhr und die Nutzung der Energiereserven des Körpers effektiver.

Damit ist die Gefahr einer Muskelübersäuerung und eines Sauerstoffmangels bei starker körperlicher Anstrengung vermindert und ebenso die Ermüdung. Dies vermag die Muskelregeneration, die physische Leistung und die Ausdauer sowie die Höhenanpassung im Gebirge positiv zu beeinflussen!

Cordyzeps und gesundheitliche Eigenschaften 

Neben dem eher aktuellen sportlichen Bezug wird Cordyzeps in China schon seit Jahrtausenden als Heilpilz eingesetzt. Demzufolge werden ihm eine Vielzahl von positiven Eigenschaften zugesprochen.

Mittlerweile kommt auch die westliche „Schulmedizin“ immer mehr dazu, sich mit diesem und anderen Pilzen – wie bspw. dem Reishi (Ling Zhi/Ganderma Lucidum) – zu beschäftigen.

Cordyzeps, Nieren und die Leber 

Es hat sich gezeigt, dass Cordyzeps eine stimulierende Funktion auf die Leber und deren Entgiftung besitzt, bei der Abwehr von Leberinfektionen helfen kann und ebenfalls wohl bei z.B. Leber Fibrose oder Zirrhose behilflich sein kann[13]

Einer Studie zufolge konnten sich nach der Einnahme von bis zu 9g Cordyzeps/Tag die Leberwerte aller Studienteilnehmer (n=22) mit Leberzirrhose (Endstadium chronischer Leberkrankheiten) verbessern.[14]

Weitere Studien zeigen, dass der Konsum des Raupenpilzes ebenfalls die Nieren vor oxidativem Stress und Entzündungen bewahren und die Nieren bei ihren Funktionen  unterstützen kann.[15] [16]

In den längsten Studien (bis zur Dauer von einem Jahr) mit Probanden (Teilnehmern), die unter Nierenversagen litten, konnte gezeigt werden, dass Die Einnahme von Cordyzeps Sinensis (bis zu 5g/Tag) zu einer deutlichen Nierenfunktionssteigerung führen konnte! [17]

Cordyzeps und seine Auswirkungen auf das Herz und die Blutgefäße 

Cordyzeps besitzt neben den bereits genannten positiven Eigenschaften auch positive Wirkmechanismen auf das Herz-Kreislaufsystem.

So wirkt die Einnahme des Raupenpilzes anscheinend sowohl gefäßerweiternd – und damit Blutdrucksenkend -, Cholesterinsenkend sowie positiv auf den Herzrhythmus, auf das Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten Aggregation), insgesamt also auf die allgemeine Durchblutung.[18]  [19] [20] [21] [22] [23] [24]

Cordyzeps und die Kombi mit Reishi 

Eine m.M.n. sinnvolle Kombination, um die Wirkmechanismen des Cordyzeps noch zu verbessern und, um von den positiven Eigenschaften eines weiteren Vitalpilzes Pilzes zu profitieren, ist die gemeinsame Einnahme von Reishi (Ganoderma lucidum/Lingh Zhi).

Reishi (oder „glänzender Lackporling“) ist wohl der bekannteste Vitalpilz und trägt auf japanisch den schmucken Namen „göttlicher Pilz“. Der in der Fachsprache mit „Ganoderma Lucidum“ bezeichnete Pilz wächst übrigens auch bei uns in Deutschland und trägt hierzulande den Beinahmen „Pilz der Unsterblichkeit“.

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So besitzt auch dieser Pilz eine fast unglaubliche Bandbreite an „Heilpotenzial“ und wird in Japan und China seit Jahrtausenden u.a. für die folgenden Beschwerden eingesetzt:

  • Krebs
  • Bluthochdruck
  • Herz-und Kreislauferkrankungen
  • Atemwegsbeschwerden (z.B. Athma)
  • Nieren- und Leberprobleme
  • Gelenkbeschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • schwaches Immunsystem
  • Allergien

Das Eingehen auf alle positiven Eigenschaften des Reishi, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen und bedarf ggf. eines eigenen Artikels über diesen Pilz.  An dieser Stelle soll nur auf diese positive Kombination hingewiesen werden.

Geeignete Bezugsquellen in Bio Qualität 

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei der österreichischen Firma „Tyroler Glückspilze®“ bedanken, die mir jeweils zwei Dosen bio Raupenpilz und bio Reishi zu Testzwecken zur Verfügung gestellt haben.

Die Firma stellt hochwertige Pilzprodukte für die Bereiche Lebensmittel, Medizin & Agrarwirtschaft her.

Der Hersteller verbürgt sich für seine Produkte, die in bester Bio-Qualität in Reinkultur in Tirol gezüchtet werden und, dass nur Rohstoffe die aus der Bio-Landwirtschaft (überwiegend von regionalen Lieferanten) stammen. 

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Eigener Erfahrungsbericht nach vierwöchiger Einnahme 

Dieser Erfahrungsbericht spiegelt meine eigene Einnahme von jeweils täglich vier Kapseln (insgesamt 1200mg) bio Raupenpilz in Kombination mit der gleichen Menge an bio Reishi Pilzextrakt dar.

An meinen bis dato bestehenden Nahrungsergänzungen hatte ich nichts verändert (nichts hinzugefügt oder weggelassen), um die Wirkung möglichst wenig zu beeinflussen.

Nach nur vier Wochen kann ich sagen, dass ich eine deutliche Leistungssteigerung im Kraftausdauerbereich verspüre. So sind z.B. zweistündige Mountainbike-Touren am selben Tag wie ein einstündiges Beintraining (German Volume Training) kein Problem!

Subjektiv habe ich das Gefühl, dass sich das „Brennen in den Lungen“, welches sich nach intensiver Ausdauerleistung einstellt, verschwunden ist. Man spürt zwar die Kraftausdauerbelastung, z.B. beim Bergauffahren von steilen Bergen mit dem Mountainbike, aber man ist nicht so „platt“ und lechzt nicht so nach Sauerstoff.

Fazit 

Der Raupenpilz (Cordyzeps Sinensis) hat mich auf ganzer Linie überzeugt! Subjektiv kann ich allerdings nur über meine eigenen positiven Erfahrungen im Bereich der signifikant gesteigerten Sauerstoffaufnahme sowie einem besseren Energielevel berichten, insbesondere bei Mountainbiketouren, bei denen es viele steil Berge zu erklimmen galt.

Darüber hinaus zeigen sich in zahlreichen internationalen Studien, dass dieser Vitalpilz aber noch ein wahres Füllhorn weiterer gesundheitsfördernden Eigenschaften besitzt.

Meiner Meinung nach ist eine sinnvolle Kombination des Cordyzeps der ebenfalls als Vitalpilz deklarierte Reishi.

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Hinweis/Disclaimer:

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass der Inhalt dieses Artikels ausdrücklich nicht als Heilaussage definiert wird. Es werden ausdrücklich keine Heilversprechen in irgendeiner Art getätigt! Der Artikel dient lediglich zu Informationszwecken und gibt in Teilen lediglich persönliche Erfahrungsberichte wieder! Vor dem Einsatz von den genannten Nahrungsergänzungsmitteln empfehlen wir die Konsultation eines zugelassenen Mediziners deines Vertrauens!


Literatur zum Thema

[1] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[2] Vgl. Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[3] Vgl. Wu Y et al: Effect of various extracts and a polysaccharide from the edible mycelia of Cordyceps sinensis on cellular and humoral immune response against ovalbumin in mice. Phytother Res. 2006;20(8):646-52.

[4] Vgl. Ko KM et al: Enhancement of ATP generation capacity, antioxidant activity and immunomodulatory activities by Chinese Yang and Yin tonifying herbs. Chin Med. 2007;2:3.

[5] Vgl. Siu KM et al: Pharmacological basis of ‚Yin-nourishing‘ and ‚Yang-invigorating‘ actions of Cordyceps, a Chinese tonifying herb. Life Sci. 2004;76(4):385-95.

[6] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[7] Vgl. Applied Microbiology and BiotechnologyNovember 2002, Volume 60, Issue 3, pp 258–274, Medicinal mushrooms as a source of antitumor and immunomodulating polysaccharides

[8] Vgl. Newsweek, 27 Sept. 1993).

[9] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[10] Vgl. Ko KM et al: Enhancement of ATP generation capacity, antioxidant activity and immunomodulatory activities by Chinese Yang and Yin tonifying herbs. Chin Med. 2007;2:3.

[11] Vgl. Nishizawa K A et al: Antidepressant-like effect of Cordyceps sinensis in the mouse tail suspension test. Biol Pharm Bull. 2007;30(9):1758-62.

[12] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[13] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[14] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[15] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91

[16] Vgl. Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[17] Vgl. Guan YJ et al: Effects of Cordyceps sinensis on subgroups of T-cell in patients with chronic renal failure. Chin J Integr Trad Western Med 1992;12:338-339.

[18] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[19] Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[20] Vgl. Ji DB et al: Antiaging effect of Cordyceps sinensis extract. Phytother Res. 2009;23(1):116-22.

[21] Vgl. Nishizawa K A et al: Antidepressant-like effect of Cordyceps sinensis in the mouse tail suspension test. Biol Pharm Bull. 2007;30(9):1758-62.

[22] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[23] Vgl. Huang BM et al: Upregulation of steroidogenic enzymes and ovarian 17beta-estradiol in human granulosa-lutein cells by Cordyceps sinensis mycelium. Biol Reprod. 2004;70(5):1358-64.

[24] Vgl. Chiou WF et al: Protein constituents contribute to the hypotensive and vasorelaxant activities of Cordyceps sinensis. Life Sci. 2000; 66:1369-1376.

Titelbild: Raupenpilz-Extrakt-Bio-Cordyceps © Glückspilze.com, Quelle: https://gluckspilze.com/bilder/produkte/gross/Raupenpilz-Extrakt-BIO-Cordyceps-sinensis-BIO-Pilzextraktkapseln-60-Stk_b2.jpg

 

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Der Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit!

Codex Humanus oder: „homo bulla est“ (Der Mensch ist eine Seifenblase). Die menschliche Gesundheit steht heutzutage bei sehr vielen Menschen nicht nur auf sprichwörtlich wackligen Füßen, sondern verhält sich wohl eher wie eine Seifenblase, die bei der geringsten Berührung zu platzen droht.

Leider wird – aus meiner Sicht – die Verantwortung für die eigene Gesundheit viel zu oft abgegeben. Nach dem Motto: Der Arzt wird’s schon richten. Aber was, wenn nicht?

Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht, und so verhält es sich wohl auch beim Thema Gesundheit. Jeder sollte eigenverantwortlich handeln!

Hier kann uns der „Codex Humanus“ (CH) – Das Buch der Menschlichkeit – insofern unterstützten, als er dir entweder fundamentales Grundwissen oder aber auch spezifisches Fachwissen für deine Gesundheit vermitteln kann und dies uenabhängig von deinem Vorwissen.

Auf über 2000 Seiten findest du eine gigantische Fülle von Informationen zu pflanzlichen (Natur) „Heilmitteln“ von beispielsweise Arginin bis hin zu Zeolith, samt entsprechender Studien.

Der „Codex Humanus“ versteht sich dabei als Kompendium, das sich bewusst frei macht von allen Lobbyverbänden und Repressalien der Pharmaindustrie.

Codex Humanus – von Menschen, für Menschen 

Der „Codex Humanus“ ist wohl nicht als Anti-Pharma, sondern eher als Pro-Gesundheitswerk zu sehen.

In seinen zwei Bänden zählt er dabei aber nicht etwa nur Wirkstoffe auf, sondern geht auch minuziös ins Details, was Krankheiten und deren mögliche positive Beeinflussung durch die unterschiedlichsten natürlichen Mittel angeht.

Alle Aussagen werden zudem durch wissenschaftliche und internationale Studien beleget!

Vorweg muss natürlich erwähnt werden, dass der „Codex Humanus“ nicht die Intention hat, Menschen von Arztbesuchen fernzuhalten oder irgendwelche „Heilversprechen“ zu geben.

Die Intention dieses umfassenden Kompendiums liegt – aus meiner Sicht – eher darin, Menschen Wissen zu vermitteln, damit sie Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen.

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Der Codex Humanus – Mehr als ein Nachschlagewerk 

Mit dem CH wird dir – wie bereits erwähnt –  nicht nur eine simple Auflistung der verschiedensten Natursubstanzen geboten, sondern gleichzeitig auch deren verschiedene Einsatzgebiete, Kombinationsmöglichkeiten zur Potenzierung (Verstärkung) von Wirkmechanismen und Wirkungsbelege durch zahlreiche Untersuchungen und Humanstudien (an Menschen) erläutert.

So bietet dir der CH z.B. zahlreiche Informationen zu den unterschiedlichsten gesundheitsbezogenen Themen.

So etwa zur Befreiung deines Organismus von Schwermetallbelastung, dem Einsatz von Antioxidantien zum Schutz vor freien Radikalen, die Naturmittel Hirnplaques (Verstopfungen von Blutgefäßen im Gehirn) lösen. Es geht um Natursubstanzen die beispielsweise Neurotransmitter (Botenstoffe) anregen oder darum, wie sich dein Gehirn im Schlaf besser regeneriert.

Dies sind allessamt nur Facetten dieses sprichwörtlichen Kaleidoskops an Wissen, untermauert mit repräsentativen (aussagekräftigen) Studien und Expertenaussagen.

Der Codex Humanus und seine Wirkstofftabellen 

Der CH erscheint derzeit 2017 in seiner zweiten, erweiterten Auflage, als E-Book oder in zwei Bänden als Hardcover. Natürlich kann auch ein so umfassendes Werk keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und ist – wie alles im Leben – stetig im Fluss bzw. entwickelt sich konstant weiter.

Trotzdem werden im CH bereits über 100 verschiedene Erkrankungen abgehandelt. Hierzu gibt es im Einzelnen sogar Wirkstoff-Wirkungs-Tabellen für die häufigsten Erkrankungen und Missstände.

Da ich viel unterwegs bin, habe ich mich für die E-Book Variante entschlossen, die durch die Suchfunktion ein sehr schnelles hin- und herspringen zu den einzelnen Themen ermöglicht.

Der CH listet dir in beiden Versionen (ob E-Book oder gedrucktes Buch) zu jedem Thema u.a. auch einfach verständliche Tabellen auf, in denen du dann entsprechende Natursubstanzen (mit Seitenangaben) und deren verschiedenen Wirkmechanismen auf einen Blick einsehen kannst.

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Codex Humanus – Kolloidales Silber & Gold 

Der erste CH erschien 2013 und wurde kürzlich wieder erweitert, insbesondere in Bezug auf das Thema der sogenannten „kolloidalen Metallionen“ sowie weiterer natürlichen „Heilsubstanzen“ und Therapien.

Unter kolloidale Metallionen sind hier insbesondere kolloidales Silber und kolloidales Gold gemeint.

Beide Substanzen die laut CH einen (…) „unschätzbar positiven Einfluss auf Körper, Geist und Seele ein völlig neues Zeitalter innerhalb der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen, sowie der Altersprophylaxe einläuten.“ [1]

Kolloidales Silber ist einer der wirkungsvollsten Bakterienkiller. Kolloidales Silber entpuppt sich als ein Wunder der modernen Medizin. Ein herkömmliches Antibiotikum eliminiert vielleicht ein Dutzend verschiedene Krankheitserreger, aber kolloidales Silber tötet etwa 650!“ (Science Digest, März 1978)

Obwohl die Wirkungsweisen der beiden Edelmetalle Gold und Silber schon seit Jahrhunderten (wenn nicht Jahrtausenden) bekannt sind, wurden und werden sie in unserer westlichen „Schulmedizin“ nur sehr zögerlich eingesetzt. Was aber zumindest kolloidales Silber betrifft, findet in der EU bereits ein Umdenken statt.

Die Frage, weshalb kolloidalem Gold in der EU allerdings der gesundheitsbezogene Einsatz bis dato noch verwehrt bleibt, während es z.B. in den USA quasi in jedem Supermarkt erhältlich ist, muss sich wohl jeder selbst beantworten.

Unter allen Elexieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten…Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“ (Paracelsus)

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Welche Rolle Zink (Zinc) für deine Gesundheit spielt und warum du es am besten in Form von Zinkpicolinat zu dir nehmen solltest, erfährst du hier.

Warum du aus Kupfergefäßen trinken solltest und inwiefern Zink, Kupfer (Copper) und Eisen sich gegenseitig beeinflussen, erfährst du hier.

Codex Humanus – Was steckt drin? 

Der Rahmen eines Blogartikels reicht natürlich bei weitem nicht aus, um alle Themen zu nennen mit denen sich ein so umfassendes Werk wie der CH befasst.

Trotzdem möchte ich dir einen kleinen Einblick bieten, was der CH alles zu bieten hat. So erfährst du im CH neben unzähligen anderen Details unter anderem, dass:

  • der Einsatz von Strophanthin bei akutem Herzinfarkt (Analysiert an über 1000 Patienten), von Prof. Dohrmann (Berlin) & Prof. Agostoni (Mailand)

Mehr über Strophanthin erfährt du hier.

  • das Alpha-Liponsäure den Cholesteringehalt im Blut um 40% reduzieren kann, während es den Sauerstoffgehalt des Herzen um 72% und in der Leber um 128% anhebt.
  • in einer zwölfjährigen Studie mit 240 Männern (zwischen 50 und 79 Jahren) der Einfluss von DHEA auf die Lebensdauer untersucht wurde und der Anstieg der DHEA-Konzentration von bereits 1 mg/Liter das Herzinfarktrisiko um 48 % senken vermochte!
  • gemäß einer Langzeitstudie Granatapfelsaft die Entwicklung der Arteriosklerose (Blutverkalkung, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann) aufhalten und sogar um bis zu 30 % revidieren kann!
  • der Konsum von Omega 3 Fettsäuren in einer Langzeitstudie mit über 11 000 Patienten die Herzinfarkt- und Schlaganfallrate um 30 % gegenüber der Kontrollgruppe senken konnte und der plötzliche Herztod sogar um 45 % sank

Mehr über Omega 3 erfährst du hier.

  • dass durch eine Studie (an 2664 Herzpatienten) bereits nach 90 Tagen mit Einnahme von Coenzym Q10 Verbesserungen auftraten bei Herzrhythmusstörungen (63,4%), starkem Herzklopfen (75,4%), Schwindel (73,1%), Kurzatmigkeit (52,7%), Zyanose(Blausucht) (78%), Ödeme (77,8-78,6%) oder Schlaflosigkeit (62,8%)
  • Und vieles vieles mehr… 

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Fazit 

Der Codex Humanus ist das „Buch der Menschlichkeit“.

In einer Welt in der wir uns zu Personen haben degradieren lassen, die meist nicht (mehr) wissen, was sie wollen bzw. sich von (Mainstream) Medien Ihren Willen quasi einimpfen und bestimmen lassen, erhebt der CH den Anspruch, ein Buch von Menschen für Menschen zu sein.

Der CH spricht sich nach eigenen Aussagen frei von jeglichen Assoziationen der Pharmaindustrie und sieht sich als Gegenstück zu herkömmlichen Büchern, die vom herrschenden medizinischen Establishment publiziert werden.

Mit Gegenstück ist hier aber wohl keine negative Gegenbewegung zu sehen, sondern eher ein „universeller Ausgleich“ zwischen Jin & Jang – oder bildlich gesehen – zwischen hell und dunkel, wobei dies auch nicht als Wertung begriffen werden sollte.

Aus meiner Sicht ist der Codex Humanus ein nützliches Standardwerk, das jeder, der in der „Gesundheitsbranche“ arbeitet, zumindest als Nachschlagewerk in seiner Bibliothek stehen haben sollte.

Den Codex Humanus kannst du hier online bestellen.

Hinweis(Disclaimer):

Dieser Blogartikel dient ausdrücklich nur zur Informationszwecken über die Existenz des „Codex Humanus“ und gibt lediglich meine  humane Meinung zu diesem Werk wieder. 

Dieser Blogartikel gibt ferner ausdrücklich keine Handlungsempfehlungen oder Heilversprechen und ersetzt nicht die Konsultation zu gesundheitsbezogenen Themen mit einem zugelassenen Arzt deines Vertrauens! Lerne alles zu hinterfragen, eigenverantwortlich zu urteilen und danach zu handeln!

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Codex Humanus (2017), S. 5.

Codex Humanus Bilder: Copyright © 2016 Vitaminum ProLife

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OPC – Traubenkernextrakte für deine Gesundheit?

Traubenkernextrakte – OPC (Oligomere Proanthocyanidine) sind natürliche Antioxidantien mit einer schier fast unglaublichen Anzahl an positiven Eigenschaften.

Je nach Literatur sind sie 20-mal so stark wie Vitamin C. Uns sollen bei über 90 verschiedenen Mangelzuständen hilfreich sein.

Darunter werden z.B. folgende genannt:

Bei Gefäßproblemen, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Augenerkrankungen, Haut- und Bindegewebeproblemen, (Sport)Verletzungen, bei Krebs, gegen freie Radikale, Atemwegserkrankungen sowie bei Nierenproblemen, Schäden durch Alkoholismus, Osteoporose oder auch Arthritis.

Viele der genannten Wirkungsbeispiele sind mittlerweile sogar von der westlichen „Schulmedizin“ (teilweise) nachgewiesen worden!

In diesem Artikel erfährst du mehr über das „Wundermittel“ OPC.

Traubenkernextrakte – In vino veritas? 

Der lateinische Satz des griechischen Lyrikers Alkaios: „in vino veritas“ bedeutet auf deutsch: „Im Wein liegt die Wahrheit“. [1]

Nun, unter „Wahrheit“ versteht wohl jeder etwas Anderes. Aber dass der moderate Konsum von (Rot)Wein gesund ist und das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen senkt, lässt sich klar belegen. [2] [3]

In diesem Kontext wurde 1992 z.B. der Begriff des „Französischen Paradox“ geprägt. Dies besagte, dass Franzosen im Vergleich zu US-Amerikanern trotz eines hohen Alkohol- und Fettkonsums ein dreimal geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben,. [4] [5]

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OPC – Kerngesund? 

Dass Rotwein trinken gesund ist, wäre also geklärt. Ist dies ein Aufruf Alkohol zu trinken? Nein. Jeder sollte das machen, was er für gut und „gesund“ hält. Sicher macht – meiner Meinung nach – aber wohl immer die Dosis das Gift.

Wer aber die Vorteile von OPC „ernten“ will, der nimmt mehr davon auf, wenn er auf die Kerne bzw. Kernextrakte der Trauben zurückgreift.

Dieses (OPC) kann sogenannte „antioxidative Aktivitäten“ erhöhen. Natürlich ist das Extrakt (da konzentrierter) effizienter als der Konsum des Rotweins, weil einfach viel mehr des OPC „auf kleinem Raum“ (der Kapsel) zur Verfügung steht. [6]

Traubenkernextrakte in Kombi mit Vitamin C & E 

Das Vitamin C positive Eigenschaften für die Gesundheit besitzt, ist wohl schon seit Jahrhunderten bekannt, nicht zuletzt durch Seefahrer, die mit dem Mangel an Vitmin C (z.B. Citrusfrüchte, Sauerkraut); Skorbut/Scharbock) zu kämpfen hatten. [7]

OPC wirkt – je nach Literatur – nicht nur 50 mal stärker als Vitamin C, sondern soll in Kombination auch dessen Wirkung noch verstärken. Des Weiteren soll die Kombi mit Vitamin E, Vitamin C und OPC antisklerotische (anti-verhärtende) Wirkung besitzen.[8]

So ergab z.B. eine russische Studie, dass das Fortschreiten von Arteriosklerose (Gefäßverengung) unter anderem durch eine Kombination von Vitamin C, E und Traubenkernextrakt (OPC) positiv beinflusst werden kann.[9] [10]

Mehr über Vitamin C erfährst du hier.

Darüber hinaus gibt es ebenfalls Untersuchungen, die beschreiben, dass Traubenkernextrakte (OPC) auch präventiv eingesetzt werden kann, um vorbeugend bei Arteriosklerose zu wirken. [11]

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OPC und sein Einfluss auf Körperfett 

Weiterhin wurde beschrieben, dass Traubenkernextrakte eine Rolle bei der Verbrennung von Körperfett bei übergewichtigen Menschen/Adipösen eine Rolle spielen können.[12]

In diesem Zusammenhang wurde (in einer anderen Untersuchung) festgestellt, dass OPC (in Form von Traubenkernöl) die Entzündungswerte und die Insulinresistenz von übergewichtigen Frauen verbessert. [13]

Ebenfalls konnte die Erhöhung des menschlichen Energielevels unter Einnahme von OPC beobachtet werden. [14]

OPC und Robert Franz 

Laut dem – wie er oft tituliert wird – „Pharmarebell“ Robert Franz hilft OPC auch bei über 90 Krankheiten und verdünnt insbesondere das Blut, indem die Reibung zwischen den Blutplättchen eliminiert wird.

Dadurch kommt das Blut wieder bis in die kleinsten Äderchen und kann Schlackenstoffe abtransportieren und Nährstoffe anliefern.[15]

Somit läuft man also – nach dessen Aussage – weniger Gefahr Blut zu haben, das so dick wie Konfitüre ist 😉

Franz ist ferner aufgrund seiner eigenen praktischen Erfahrungen der Meinung, dass Traubenkernextrakte (OPC) auch gegen Atomstrahlung hilft, Ablagerungen in Arterien vermindert, unter Zuhilfenahme von Vitamin C auch besser den Zucker über die Leber abbaut, den Histamin-Spiegel senken kann und zu über 90% bei Magen-Darm-Geschwüren Abhilfe schafft.

OPC und das Haarwachstum 

Laut Studien zu OPC kann sich dessen Konsum sehr positiv auf das Haarwachstum auswirken. So wurde gezeigt, dass durch OPC die Zellvermehrung von Haarfollikeln um bis zu 230 % gesteigert werden konnte. [16]

Im Zuge dessen wurde ebenfalls festgestellt, dass der Konsum von Traubenkernextrakt auch den Haarzyklus positiv beeinflussen kann. [17]

Fairer Weise muss man hier dazu gesagt werden, dass die oben beschriebenen Studien die Ergebnisse von Tierversuchen mit Mäusen waren.

Ob sich diese Resultate 1:1 auch auf den Menschen übertragen lassen, ist zumindest (noch) nicht durch wissenschaftliche Studien untermauert worden. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht so sein könnte.

Traubenkernextrakte und Krebserkrankungen 

Studien an Menschen ergaben positive Zusammenhänge mit dem Konsum von Traubenkernextrakt und dem Tumorwachstum/ -Entwicklung von Magen-, Darm-, Prostata- und Lungenkrebszellen. [18]

So konnte diese Studie zeigen, dass Traubenkernextrakt mit OPC (und anderen Wirkstoffen) zwar Krebszellen absterben lässt, gesunden Zellen aber unbeeinträchtigt blieben.

OPC und Training 

Zum Thema OPC und dessen Auswirkungen auf sportliche Leistungsfähigkeit konnte darüber hinaus eine Studie zeigen, dass die Kombination von OPC und der Aminosäure L-Arginin (beides bei oraler Gabe) einen positiven Effekt auf die Leistungsfähigkeit besitzt. [19]

Untersucht wurde in diesem doppelblind- Placebo kontrolliertem Studiendesign die Leistungsfähigkeit von 50 untrainierten Männern (durchschnittlich im Alter von 24 Jahren) vor und nach vier Wochen auf einem Radergometer.

Es wurden drei Gruppen gebildet. Eine erhielt 1,5g Arginin mit 300mg Traubenkernextrakt (OPC), die zweite Gruppe die doppelte Menge Arginin (also 3g), ebenfalls in Kombi mit 300mg OPC, die dritte Gruppe war die Placebo Gruppe.

Beide Gruppen konnten nach vier Wochen einen signifikanten Leistungsanstieg verzeichnen, wohingegen die Placebo Gruppe keine Verbesserung zu verbuchen hatte.

Die Gruppe die 1,5g Arginin in Kombi mit 300mg OPC konsumierte, schnitt mit einem Leistungszuwachs von 22,4% sogar besser ab als die 3g Arginin Gruppe mit 18,8%.

Womit einmal wieder gezeigt werden konnte, dass mehr nicht immer besser ist, sondern immer nach einer „optimalen“ Dosierung gesucht werden muss.

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Fazit

Der Extrakt aus Traubenkernen ist im Grunde ein Beiprodukt, ein Abfallprodukt der Wein- bzw. Traubensaftindustrie. Diese Kerne enthalten alle Makronährstoffe sowie – je nach Literatur – 5-8% Polyphenole.

Die Polyphenole aus Traubenkernen sind hauptsächlich sogenannte Flavinoide.

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass Traubenkernextrakte (OPC) 20-mal stärker Wirken als Vitamin E und sogar 50-mal stärker als Vitamin C.

Des Weiteren soll sich OPC insbesondere aufgrund seiner antioxidativen Wirkungen positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken.

Demzufolge kann es wohl dabei helfen, die Hautreinheit zu verbessern, die Zellgesundheit zu unterstützen oder z.B. auch deren Elastizität und die Flexibilität verbessern.

Andere Studien konnten zeigen, dass OPC den Körper vor Sonnenschäden schützt, das Sehen verbessert, die Flexibilität in den Gelenken den Arterien und im Bindegewebe verbessert sowie Blutzirkulation anregt indem es die Kapillaren, Arterien und Venen kräftigt. [20]

Nicht zu allen positiven Wirkungsweisen und –eigenschaften sind bisher Studien verfügbar. Am besten sollte sich auch im Fall des OPC wohl jeder selbst sein Bild machen.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15767817

[2] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3023893/

[3] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10940346

[4] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20391297

[5] Vgl. http://heart.bmj.com/content/90/1/107.full

[6] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9875688

[7] Vgl. Walter Alfred Kozian: Skorbut und Beriberi auf deutschen Segelschiffen im Spiegel der Seeamtsentscheidungen. Teil 1: Skorbut. In: Deutsches Schiffahrtsarchiv 22, 1999, S. 109–140.

[8] Vgl. http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/109662003772519831

[9] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176379

[10] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176379

[11] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176379

[12] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15042136

[13] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23506314

[14] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18684077

[15] Vgl. Das Robert Franz Buch A-Z.

[16]Vgl.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10084307?ordinalpos=2&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

[17]Vgl.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9833041?ordinalpos=3&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

[18] Vgl. http://www.cancerletters.info/article/S0304-3835(12)00732-X/abstract

[19] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20386475

[20] Vgl. http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/109662003772519831

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Kupfergefäße – Warum du aus ihnen trinken solltest

Kupfer (lat. Cuprum; Cu) ist ein sogenanntes „Halbedelmetall“, Mineral bzw. Spurenelement und für einen optimal funktionierenden menschlichen Organismus absolut notwendig.

Es wird berichtet, dass es unter den Brahmanen, den Angehörigen der obersten Kaste (Varna) Indiens, üblich war, morgens nach dem Aufstehen Wasser aus einem Kupfergefäß zu trinken.

Die Gründe hierfür sind mannigfaltig und wurden sogar von der westlichen „Schulmedizin“ bestätigt.

Erfahre, wie du durch das Trinken aus Kupfergefäßen zu deiner Gesundheit beitragen kannst.

Kuperfgefäße wirken antibakteriell 

Wenn du regelmäßig meinen Blog liest, dann weißt du, dass ich mich schon seit längerem intensiv mit dem Thema Wasser befasse und größten Wert auf dessen Qualität lege.

Mehr dazu erfährst du z.B. in einem meiner Videos, hier.

Aus einem Kupfergefäß zu trinken mag auf den ersten Blick zunächst etwas seltsam erscheinen, aber es hat durchaus seinen Sinn. Nämlich genau dann, wenn es z.B. darum geht, möglichst einfach viele Bakterien aus deinem Trinkwasser zu beseitigen.

So konnte nachgewiesen werden, dass Wasser, das für mehrere Stunden in Kupfergefäßen aufbewahrt wurde, gesundheitsgefährdende Bakterien (z.B. diejenigen, die für Durchfall verantwortlich sind) abtötet. [1]

Kupfergefäße sind also ganz einfach in der Lage z.B. E.Coli, Staphylokokken und weitere Bakterien zu vernichten [2] [3] [4]

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Kupfergefäße – weitere positive Eigenschaften 

Kupfer wird zudem nachgesagt, dass es die Funktion des menschlichen Verdauungstraktes verbessert. [5]

Hierzu soll Wasser gleich früh morgens (nüchtern) nach dem Aufstehen Wasser aus einem Kupfergefäß getrunken werden, um den Verdauungstrakt zu reinigen und die Magenbewegungen (Peristaltik) anzuregen.

Warum du Nachmittags oft müde bist und was du dagegen tun kannst erfährst du hier.

Neben der Eigenschaft Bakterien abzutöten, könnte das Trinken aus Kupfertassen/-bechern also z.B. auch gegen Magengeschwüre hilfreich sein, Infektionen beseitigen oder Verdauungsbeschwerden lindern.

Kupfer und antioxidative Eigenschaften

Kupfer besitzt antioxidative Eigenschaften, die z.B. die Gesundheit des Herz-Kreislauf-System fördern können. [6]

Durch diese Antioxidantien kann das Trinken aus Kupfergefäßen indirekt wohl auch dazu beitragen, das menschliche Immunsystem zu stärken oder sogenannte „freie Radikale“ zu bekämpfen.

Kupfer und Fettverbrennung 

Ein Forscherteam des Department of Energy’s Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkley Lab) fand heraus, dass Kupfer eine Schlüsselrolle im Fettstoffwechsel spielt. [7]

Dieses Forscherteam wurde von Chris Chang geleitet, der sich zu den Ergebnissen wie folgt äußerte:

“We find that copper is essential for breaking down fat cells so that they can be used for energy, It acts as a regulator. The more copper there is, the more the fat is broken down. We think it would be worthwhile to study whether a deficiency in this nutrient could be linked to obesity and obesity-related diseases.” [8]

 Auf Deutsch:  

Wir sind der Meinung, dass Kupfer essentiell ist, um Fettzellen aufzulösen, sodass dieses zur Energiegewinnung verwendet werden können. Es (Kupfer) fungiert als Regulator. Je mehr Kupfer vorhanden ist, desto mehr Fett wird verbrannt. Wir glauben, dass es erstrebenswert ist ob ein Defizit dieses Nährstoffes in Verbindung mit Übergewicht und in mit Übergewicht Verbundenen Krankheiten gebracht werden kann.“

Keine Gefahr einer Überdosierung durch Kupfergefäße 

Die Aufnahme von ausreichend Kupfer für einen gesunden Organismus ist wichtig. Doch viel hilft nicht immer viel, sondern kann schnell auch mal giftig werden.

Wir wissen, dass die Dosis darüber bestimmt, wann etwas giftig wird. Durch das Trinken aus Kupfergefäßen kannst du zwar ausreichende Mengen dieses Minerals aufnehmen, aber die Gefahr einer Überdosierung besteht wohl kaum.

Die WHO gibt z.B. eine tägliche Aufnahme von 2mg Kupfer/Liter als unbedenklich an.

Untersuchungen konnten aber zeigen, dass die Aufnahme von Kupfer über das Trinken aus Kupfergefäßen nur bei 1/20gstel dessen liegt.[9] [10] Überdosierungen sind somit praktisch ausgeschlossen.

Die drei Musketiere: Kupfer, Zink und Eisen 

Kupfer wird verstärkt als essentielles Spurenelement deklariert. Mehr und mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass eine tägliche Aufnahme von Kupfer notwendig  ist und zahlreiche Vorteile für deine Gesundheit bietet. [11]

Nach Angaben des Deutschen Kupferinstituts arbeitet Kupfer im Trio mit den Mineralien Zink und Eisen. [12] Zink (Zn) – ebenfalls ein sehr wichtiges Spurenelement – liegt im Periodensystem direkt neben Kupfer (Cu) und nicht weit weg von Eisen (Fe).

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Zink (in zu großen Mengen) blockiert also ab einer gewissen Menge die Aufnahme von Kupfer.

Warum Zink – am besten in Form von Zinkpicolinat – wichtig ist erfährst du hier.

Eisen wiederum benötigt Kupfer, um dieses in seine verfügbare „Ferritform“ umzuwandeln und um Eisen ins Körpergewebe hinein- und wieder hinaus zu transportieren.

Das Schaubild visualisiert in aller Einfachheit den Zusammenhang von Kupfer, Zink und Eisen.

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Gartengeräte aus Kupfer 

Welche positiven Eigenschaften mit Kupfer verbunden sind, erkannte seinerzeit schon der Förster, Erfinder und Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958).

„In der Natur geschieht nichts zufällig. Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen.“

Schauberger, der sich unter anderem – wie er es nannte – mit dem „göttlichen Prinzip der Implosion“ (Zitat: „Ihr bewegt falsch“) beschäftigte, erkannte, dass die Bearbeitung von Feldern/Erde mit Kupferpflügen eine deutliche Ertragssteigerung bewirkte, im Gegensatz zu herkömmlichen Eisenpflügen.

Wenn du also einen Garten oder nur Zimmerpflanzen hast, dann empfehle ich dir diese mit Kupfergeräten zu bearbeiten bzw. eine Kupfergießkanne zu verwenden. Lasse dich von den Resultaten überraschen.

Wie du deine Raumluft mit der Wahl des „richtigen“ Blumentopfes besser entgiften kannst, erfährst du hier.

Fazit 

Kupfergefäße zur Aufbewahrung von Trinkwasser sehen nicht nur optisch schön aus, sondern bieten auch einen wirklichen Mehr- und Nährwert.

Sie wirken antibakteriell, töten also Bakterien ab. Zudem kann über sie ein Teil des täglich benötigten, essentiellen Spurenelementes Kupfer aufgenommen werden.

Gefahren durch zu viel gelöstes Kupfer in solchen Trinkgefäßen kann hingegen wohl ausgeschlossen werden, sofern es sich bei den Gefäßen um 100% Kupfer handelt, ohne den Zusatz anderer Metalle.

Wie gesagt, Kupfer steht insbesondere in enger Verbindungen mit den Elementen Zink und Eisen, die zusammen eine Art „Regelkreislauf“ bilden bzw. sich gegenseitig beeinflussen.

Die empfohlene Tagesmenge an Kupfer liegt – je nach Literatur – zwischen 0,7 und 0,9mg/Tag.

Da unsere Ackerböden heutzutage durch Monokulturen etc. überdüngt und ausgelaugt sind, ist eine ausreichende Zufuhr an Kupfer alleine durch die Nahrung, aber wohl nicht mehr so einfach möglich.

Bereits Viktor Schauberger erkannte dieses Problem und beschrieb die Vorteile der Bearbeitung des Erdbodens unter der Verwendung von Kupfergeräten im Vergleich zu herkömmlichen Eisenwerkzeugen.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3312355/

[2] Vgl. Sharan R, Chhibber S, Attri S, Reed RH. Inactivation and injury of Escherichia coli in a copper water storage vessel: effects of temperature and pH. Antonie Van Leeuwenhoek. 2010;97:91–7. [PubMed]

[3] Vgl. Sharan R, Chhibber S, Attri S, Reed RH. Inactivation and sub-lethal injury of Escherichia coli in a copper water storage vessel: effect of inorganic and organic constituents. Antonie Van Leeuwenhoek. 2010;98:103–15. [PubMed]

[4] Vgl. Faúndez G, Troncoso M, Navarrete P, Figueroa G. Antimicrobial activity of copper surfaces against suspensions of Salmonella enterica and Campylobacter jejuni. BMC Microbiol. 2004;4:19. [PMC free article] [PubMed]

[5] Vgl. Sadghuru – Indischer Yogi, Philantrop und Mystiker

[6] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15559027

[7] Vgl. http://www.nature.com/nchembio/journal/v12/n8/full/nchembio.2098.html

[8] Vgl. http://newscenter.lbl.gov/2016/06/06/fat-burning-copper/

[9] Vgl. Pettersson R, Rasmussen F, Oskarsson A. Copper in drinking water: not a strong risk factor for diarrhoea among young children. A population-based study from Sweden. Acta Paediatr. 2003;92:473–80. [PubMed]

[10] Vgl. Araya M, Olivares M, Pizarro F, Llanos A, Figueroa G, Uauy R. Community-based randomized double-blind study of gastrointestinal effects and copper exposure in drinking water. Env Hea Pers. 2004;112:1068–73. [PMC free article] [PubMed]

[11] Vgl. Deutsches Kupferinstitut: http://copperalliance.de/aus–und-weiterbildung/kupferwissen-für-schüler/biologie-kupfer-in-der-gesundheit

[12] Vgl. Deutsches Kupferinstitut: http://copperalliance.de/aus–und-weiterbildung/kupferwissen-für-schüler/biologie-kupfer-in-der-gesundheit

kurkuma

Wie du mit Kurkumin auf einfache Weise deine Gesundheit stärken kannst

Der Gelbwurz (Kurkumin)

Der Gelbwurz ist ein Gewürz, das aus dem Erdspross (Rhizom) der Pflanze namens Curcuma longa gewonnen wird. Sie gehört zur Familie der Ingwergewächse.

Die gelbe Farbe erhält die Wurzel von fettlöslichen, sogenannten polyphenolen Pigmenten, auch Kurkuminoide genannt. [1]

Kurkumin ist das Haupt-Kurkuminoid des Gelbwurz bzw. der Gelbwurzel, Safranwurzel, Gilbwurzel oder des Gelben Ingwers, wie die Pflanze auch noch bezeichnet wird. [2]

Neben der Verwendung als Gewürz und als Pigmentfarbe (gelb) wird Kurkumin besonders in Indien seit Jahrhunderten in der Medizin eingesetzt.

Da die Gelbwurzel auch besondere, entzündungshemmende sowie krebslindernde Eigenschaften zugeschrieben werden, wird sie inzwischen auch von der westlichen „Schulmedizin“ intensiv untersucht und als effektiv angesehen (trotz der beherrschenden und kontrollierenden Pharmaindustrie/Lobby).

Positive Wirkungsweisen des Kurkumin

Kurkumin besitzt eine Vielzahl positiver Eigenschaften und Wirkungsmechanismen. Dazu gehören z.B.  folgende:

  • Antioxidantien
  • Entzündungshemmer
  • Glutathion Synthese
  • mögliche Krebsprävention & Therapie
  • mukoviszidose Behandlung
  • Alzheimer Behandlung

Antioxidantien

Es konnte nachgewiesen werden, dass oral verabreichtes Kurkumin (3,6 g/Tag für 7 Tage in Folge) oxidative Schäden an der DNA (DNS) verhindern kann. [3]  Darüber hinaus wirkt Kurkumin wohl auch indirekt als Antioxidant, indem es entzündungsfördernde Enzyme hemmt und die Herstellung von Glutathion fördert. [4]

Entzündungshemmer

In zahlreichen Studien konnte ferner nachgewiesen werden, das Kurkumin eine starke entzündungshemmende Eigenschaft besitzt. (Einige dieser Untersuchungen findest du z.B. hier, hier, hier , hier und auch hier)

Im BSPT-Studio nutzen wir liposomal Kurkumin und bei Kunden, die unter Erschütterungen und oder auch Weichgewebsverletzungen leiden. Es beschleunigt die Regenerationsphase und den Wundheilungsprozess.

Wir verwenden es ferner auch zur Reduktion hoher chronischer Entzündungen, ggf. in Kombination mit  hochwertigem Fischöl, liposomal Vit. C und vor allem ionisiertem Wasser.

Glutathion Synthese

Glutathion is ein starkes, sogenanntes intrazelluläres Antioxidant, das eine wichtige Rolle bei deiner Stresstoleranz spielen kann. [5]

Je nach Literatur wird Glutathion beschrieben als: (…) Tripeptid, das aus den drei Aminosäuren Glutaminsäure, Glycin und Cystein gebildet wird. Es ist in fast allen Zellen in hoher Konzentration enthalten und gehört zu den wichtigsten Antioxidantien in unserem Körper. [6]

Studien haben gezeigt, dass Kurkumin die Glutahtion Spiegel erhöhen kann und zur Stressreduktion beiträgt. [7]

Mögliche positive Wirkungsweisen bei Krebs

Durch Gelbwurzel kann die Möglichkeit bestehen, das Krebszellenwachstum zu bremsen, das durch Chemikalien verursacht wird. Dies wurde bereits in (Tier)Studien bei Oral-, Magen-, Leber- und Darmkrebs nachgewiesen.

Entsprechende Studien hierzu kannst du z.B. hier, hier, hier, hier, hier, hier, hier und hier finden.

Mukoviszidose Behandlung

Mukoviszidose ist – je nach Literatur – eine autosomalrezessiv vererbte Stoffwechsel- bzw. Multisystemerkrankung, die Sekrete der Bronchien, die Bauchspeicheldrüse, die Leber und Galle, die inneren Geschlechtsorgane und den Darm etc. betreffen kann. [8]

In (Tier)Studien wurden bereits vielversprechende Untersuchungsergebnisse erzielt, die auf eine Übertragbarkeit auf den Menschen hindeuten könnten. Hierzu werden derzeit bereits Untersuchungen angestellt. [9]

Alzheimer Behandlung

Bei der Behandlung von Menschen, die unter Alzheimer leiden, hat sich die Gabe von Kurkumin ebenfalls als vorteilhaft herausgestellt, indem es Entzündungen und oxidativen Stress reduziert. Beides sind Erscheinungsbilder, die mit der Alzheimer Erkrankung einhergehen. [10]

Kurkumin besitzt nämlich (in optimaler Darreichungsform) die Eigenschaft, die sogenannte Blut-Hirn-Schranke passieren zu können, und ist so überhaupt erst in der Lage, seine Wirksamkeit in unserem Körper zu entfalten. [11]

 Ein Problem – Die Bioverfügbarkeit

So positiv die Eigenschaften des Kurkumin auch sein mögen, so solltest du dir – wie z.B. bei Vitamin C – auch hier immer die Frage stellen, welche Menge eines konsumierten Wirkstoffs dein Körper aufnehmen kann.

Oral aufgenommenes Kurkumin besitzt nämlich eine relativ schlechte Bioverfügbarkeit. [12] [13] [14]

Das bedeutet, dass vom Großteil des von dir aufgenommenen Kurkumins nur noch Stoffwechselprodukte in deinem Blutkreislauf (und dann letzten Endes in den unterschiedlichen Zellen) überhaupt ankommen. [15]

So wird Kurkumin im Darm und der Leber in sogenannte curcumin glucuronides und sulfates konvertiert  (umgewandelt). [16]

Diese Stoffwechselprodukte sind dann jedoch weniger effektiv als der Ausgangstoff Kurkumin. [17]

Bessere Aufnahme durch liposomal Kurkumin

Um das eingangs beschriebene Problem der schlechten Bioverfügbarkeit zu umgehen, solltest du Kurkumin am besten in liposomaler Form zu dir nehmen. [18]

Unter einem Liposom kannst du dir ein winzig kleines „Gefäß“ oder besser „Bläschen“ (in Nanometergröße) vorstellen, das Wirkstoffe in deinen Körper transportiert. Dies geschieht hauptsächlich im medizinischen, kosmetischen oder im Nahrungsergänzungsmittelbereich.

Mehr über Liposome und wie du dadurch eine bessere Aufnahme von Wirkstoffen erreichest, erfährst du in meinem Artikel: Warum du liposomales Vitamin C benötigst – Teil I.

Liposomal Kurkumin erhältst du einfach über amazon, z.B. von Lipolife.

Fazit

Die Vorteile und Wirkmechanismen des Gelbwurz bzw. Kurkumin sind seit Jahrhunderten (wenn nicht länger) belegt und werden inszwischen teilweise von der westlichen Schulmedizin zunehmend bestätigt (wobei m. E. auch in diesem Fall die Pharmaindustrie mehr oder weniger ihre Finger darauf hält, um die zahlreichen positiven Wirkungen zu verheimlichen).

Somit kann grundsätzlich wohl davon ausgegangen werden, dass es beim Kurkuminkonsum vermutlich nicht mit ernsthaften Nebenwirkungen zu rechnen ist.[19] Über den Gebrauch muss sich jedoch erneut jeder selbst eine Meinung bilden.

Ich habe Kurkumin beispielsweise auch zur Zahnreinigung und -aufhellung getestet. Hierzu wird eine Paste aus frischem (Bio) Kurkuma zerstoßen und mit schwarzem Pfeffer gemischt.

Anschließend wird diese Paste auf die Zähne aufgetragen (Einwirkzeit 5-10 Minuten). Dabei sollte man Einweghandschuhe tragen, da der Kurkumin-Farbstoff extrem abfärbt.

Danach die Paste mit einer extra Zahnbürste auf den Zähnen verteilen, dann ausspülen und abschließend mit einer fluoridfreien Zahnpasta die Zähne noch einmal putzen.

 Wie sind deine Erfahrungen mit Kurkumin?

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Literatur zum Thema

[1] Vgl. Linus Pauling Institut – Micronutrient Information Center, Quelle: http://lpi.oregonstate.edu/mic/dietary-factors/phytochemicals/curcumin#references, Zugriff v. 6.1.16.

[2] Vgl. Sharma RA, Gescher AJ, Steward WP. Curcumin: The story so far. Eur J Cancer. 2005;41(13):1955-1968.  (PubMed)

[3] Vgl. Garcea G, Jones DJ, Singh R, et al. Detection of curcumin and its metabolites in hepatic tissue and portal blood of patients following oral administration. Br J Cancer. 2004;90(5):1011-1015.  (PubMed)

[4] Vgl. Linus Pauling Institute – Micronutrient Information Center, Quelle: http://lpi.oregonstate.edu/mic/dietary-factors/phytochemicals/curcumin#reference11, Zugriff, v. 6.1.16.

[5] Vgl. Dickinson DA, Levonen AL, Moellering DR, et al. Human glutamate cysteine ligase gene regulation through the electrophile response element. Free Radic Biol Med. 2004;37(8):1152-1159.  (PubMed)

[6] Vgl. Glutathion, Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Glutathion, Zugriff v. 6.1.16.

[7] Vgl.  Dickinson DA, Iles KE, Zhang H, Blank V, Forman HJ. Curcumin alters EpRE and AP-1 binding complexes and elevates glutamate-cysteine ligase gene expression. Faseb J. 2003;17(3):473-475.  (PubMed)

[8] Vgl. M. P. Boyle, K. De Boeck: A new era in the treatment of cystic fibrosis: correction of the underlying CFTR defect. In: The Lancet. Respiratory medicine. Band 1, Nummer 2, April 2013, S. 158–163, doi:10.1016/S2213-2600(12)70057-7, PMID 24429096

[9] Vgl. Cystic Fibrosis Foundation. Drug Development Pipeline. [Web page]. Available at: http://www.cff.org/research/DrugDevelopmentPipeline/. Accessed 1/13/09.

[10] Vgl.  Cole GM, Morihara T, Lim GP, Yang F, Begum A, Frautschy SA. NSAID and Antioxidant Prevention of Alzheimer’s Disease: Lessons from In Vitro and Animal Models. Ann N Y Acad Sci. 2004;1035:68-84.  (PubMed)

[11] Vgl. Yang F, Lim GP, Begum AN, et al. Curcumin inhibits formation of amyloid beta oligomers and fibrils, binds plaques, and reduces amyloid in vivo. J Biol Chem. 2005;280(7):5892-5901.  (PubMed)

[12] Vgl. Sharma RA, Gescher AJ, Steward WP. Curcumin: The story so far. Eur J Cancer. 2005;41(13):1955-1968.  (PubMed)

[13] Vgl. Anand P, Kunnumakkara AB, Newman RA, Aggarwal BB. Bioavailability of curcumin: problems and promises. Mol Pharm. 2007;4(6):807-818.  (PubMed)

[14] Vgl. Maheshwari RK, Singh AK, Gaddipati J, Srimal RC. Multiple biological activities of curcumin: a short review. Life Sci. 2006;78(18):2081-2087.  (PubMed)

[15] Vgl. Baum L, Lam CW, Cheung SK, et al. Six-month randomized, placebo-controlled, double-blind, pilot clinical trial of curcumin in patients with Alzheimer disease. J Clin Psychopharmacol. 2008;28(1):110-113.  (PubMed)

[16] Vgl. Ireson CR, Jones DJ, Orr S, et al. Metabolism of the cancer chemopreventive agent curcumin in human and rat intestine. Cancer Epidemiol Biomarkers Prev. 2002;11(1):105-111.  (PubMed)

[17] Vgl. Lao CD, Ruffin MTt, Normolle D, et al. Dose escalation of a curcuminoid formulation. BMC Complement Altern Med. 2006;6:10.  (PubMed)

[18] Vgl. Dhillon N, Aggarwal BB, Newman RA, et al. Phase II trial of curcumin in patients with advanced pancreatic cancer. Clin Cancer Res. 2008;14(14):4491-4499.  (PubMed)

[19]Vgl. US Food and Drug Administration. Food Additive Status List. 2005. http://www.cfsan.fda.gov/~dms/opa-appa.html. Accessed 1/13/09.

CentellaAsiatica

Das Geheimnis, wie du deine Dehnungsstreifen los wirst

Was ist Gotu Kola?

Gotu Kola (GK), auch indischer/ asiatischer Wassernabel oder Tigergras genannt, ist eine bodenkriechende Pflanze aus der Familie der Umbellifere (Apiceae), mit dem wissenschaftlichen Namen: Centella asiatica.

Man findet sie in den meisten subtropischen und tropischen Ländern, in sumpfigen Gebieten, aber auch in Indien, Pakistan, Sri Lanka, Madagaskar, Süd Afrika sowie Ost Europa. [1]

In der traditionellen Medizin dieser Länder findet Gotu Kola seit Jahrtausenden u.a. Anwendung:  zur Blutreinigung, als Blutdrucksenker, als Anti-Aging Mittel oder auch zur Verbesserung der Gedächtnisleistung. In Ayurveda wird Gotu Kola dort weiterhin zur Wiederherstellung von Nerven und Gehirnzellen eingesetzt.[2] [3]

Enthaltene Wirkstoffe

Hauptinhaltsstoffe sind sogenannte Saponine, auch Triterpenoide genannt, die hauptverantwortlich für die wundheilenden Eigenschaften von Gotu Kola sind. Vier weitere Wirkstoffe, wie Brahmoside und Brahminoside sind wahrschenilich verantwortlich, für die relaxierende Wirkung auf das Zentrale Nervensystem (ZNS) und die Gebärmutter.

Optimierte Wundheilung

Gotu Kola wird seit Jahrtausenden für eine schnellere und bessere Wundheilung eingesetzt und auch Studien der westlichen „Schulmedizin“ scheinen dies zunehmend  zu bestätigen.[4]

So konnten Untersuchungen zeigen, dass Wunden, die mit Gotu Kola behandelt wurden, effektiver und effizienter heilen, als herkömmliche Behandlungen, z.B. durch Cremes oder Gels.[5]

Es scheint, dass Gotu Kola nachweislich die Kollagensynthestisierung in verschiedenen Körperzellen anregt, neu gebildete Haut auf Wunden stärkt und somit die Wundheilung beschleunigt.

Des Weiteren werden entzündliche Prozesse in Wunden durch Gotu Kola reduziert, was die Bildung von neuem Gewebe fördert und für eine bessere Durchblutung sorgt. [6] [7]

Im BSPT-Studio nutzen wir diese positiven Eigenschaften von Gotu Kola bei Klienten, die z.B. unter dunklen Dehnungsstreifen (z.B. nach Schwangerschaften) leiden oder nach extremem Gewichtsverlust an zu viel überschüssiger Haut.

Obgleich die Resultate durchweg sehr positiv ausfallen, zeigt die Erfahrung, dass hierfür oft ein kontinuierlicher Einnahmezeitraum von vier bis sechs Monaten erforderlich ist!

Für positive Ergebnisse ist also ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen von Nöten, da sich zunächst keine  sichtbaren Erfolge einstellen. Nach der beschriebenen Anwendungsdauer zeigen sich dann aber quasi „über Nacht gute Resultate“.

An dieser Stelle sei natürlich auch der Mann gewürdigt, von dem ich den überaus hilfreichen Tipp bezüglich Gotu Kola erhalten habe: Strength Sensei Charles Poliquin.

Gotu Kola als Tabletten gibt es einfach bei Amazon. Wir erzielen mit diesem Produkt gute Resultate.

Stärkung geschwächter Venen

Gotu Kola kann auch zu einer Stärkung geschwächter Venen beitragen, indem es die Aufrechterhaltung eines straffen Bindegewebes fördert.[8]

Des Weiteren unterstützt es Patienten, die unter Formen von Sklerodermie leiden, einer Reihe von Autoimmunkrankheiten, bei denen bei der Heilung das Gefäß- und Bindegewebssystem in Mitleidenschaft gezogen wird.[9]

Zur Beruhigung und gegen Angstgefühle

Nach der traditionellen indischen Literatur wird Gotu Kola eine Reihe positiver Eigenschaften das ZNS betreffend zugeschrieben: unter anderem z.B. als stimulierendes Nerven-Tonikum, als Verjüngungstrunk, Sedativum, Beruhigungsmittel oder auch zur Steigerung der Gedächtnisleistung.[10]

Die angstlösende Wirkung entsteht dadurch, dass Gotu Kola eine stimulierende Wirkung auf den Neurotransmitter GABA ausübt.

Mehr über GABA und andere relevante Neurotransmitter erfährst du hier und hier.

Geistige und antioxidative Wirkungen

Gotu Kola besitzt eine revitalisierende Wirkung sowohl auf das Gehirn wie auch auf das ZNS. Diese „Wunderpflanze“ verbessert deine Aufmerksamkeitsspanne und Konzentration, was GK auch zu einem potenziell sinnvollen und natürlichen Mittel gegen die Symptome von Alzheimer macht. [11]

In Tierstudien konnten die positiven Eigenschaften auf die Gehirnleistung und antioxidative Wirkungen bereits nachgewiesen werden. [12]

Gegen Magengeschwüre

Es wurde gezeigt, dass wässrige GK-Lösungen die Eigenschaft besitzen, Verletzungen des Magen-Darm-Traktes zu beheben.[13] So stärkt GK die Magenschleimhaut-Barriere und verringert so Schäden, die durch freie Radikale verursacht werden.

Dies ist darauf zurückzuführen, dass GK die GABA-Produktion im Gehirn anregt, was neben einem allgemein entspannenden Effekt wohl auch zu positiven Auswirkungen auf die Beseitigung von Magengeschwüre führt. Demnach reduziert GABA und seine Agonisten die Acethylcholin Ausschüttung im Gehirn, was in Tierversuchen nachgewiesen werden konnte.[14]

Der Neurotranmitter GABA besitzt, wie auch Serotonin eine entspannende Wirkung auf den Organismus. Während GABA tendenziell für die Entspannung des peripheren Nervensystems (also der Skelettmuskulatur) verantwortlich ist, sorgt Serotonin eher für die Relaxation des ZNS.

Belebende Neurotransmitter sind hingegen Dopamin und Acethylcholin.

Grundsätzlich gilt als Gegenspieler-Paare:

  • Dopamin <—> Serotonin
  • Acetylcholin <—> GABA

 

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Mehr über Neurotransmitter und wie du diese nutzen kannst,

um deine geistige und körperliche Topform zu erreichen, erfährst du im Rahmen meines

Metamorphose-Programms.

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Weitere Anwendungsgebiete

Neben den bereits genannten Einsatzgebieten wird der Einsatz von GK auch im Zusammenhang zahlreicher weiterer Erkrankungen sehr vielversprechend eingesetzt und erforscht.

So z.B. zur Behandlung gegen Schäden, die durch Strahlentherapie verursacht werden. [15] [16]

Auch gegen Herpes wurde GK bereits erfolgreich eingesetzt. [17] [18]

Darüber hinaus als erfolgsversprechendes Mittel gegen Depressionen, Angstzustände, Schlafstörungen und zur Bekämpfung von Parkinson [19] [20]

Fazit

Wie bei vielen Kräutern sind die Anwendungsbereiche von Gotu Kola sehr vielfältig. GK wird seit Jahrtausenden erfolgreich zur Behandlung verschiedenster Beschwerden eingesetzt und unserer „westliche“ Medizin beginnt langsam, die Wirkmechanismen zu erforschen und zu bestätigen.

Ob die Pharmaindustrie allerdings den wahren Wert von Gotu Kola „anerkennen“ wird, ist wie immer höchst fragwürdig. Dies tut dem Nutzen von GK – für diejenigen, die ihn erkennen oder kennen – jedoch keinen Abbruch!

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Wenn du mehr über den Einsatz von Gotu Kola erfahren möchtest und/oder

dich gerne professionell und nachhaltig coachen lassen möchtest, dann schreibe jetzt eine Mail an:

info@bernd-stoesslein.de

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Indian J Pharm Sci. 2010 Sep-Oct; 72(5): 546–556.

[2] Vgl. PDR for herbal medicine. 1st ed. Montvale, NJ: Medical Economics Co; 1999. p. 729.

[3] Vgl. Hagemann RC, Burnham TH, Granick B, Neubauer D. St. Louis, MO, Facts and Comparisons Division. J. B. Lippincott Co; 1996. Gotu Kola, In, The Lawrence Review of Natural Products: facts and comparisons; pp. 41–2.

[4] Vgl. Brinkhaus B, Lindner M, Schuppan D, Hahn EG. Chemical, pharmacological and clinical profile of the East Asian medical plant Centella asiatica. Phytomedicine. 2000;7:427–48. [PubMed]

[5] Vgl. Sunilkumar , Parameshwaraiah S, Shivakumar HG. Evaluation of topical formulations of aqueous extract of Centella asiatica on open wounds in rats. Indian J Exp Biol. 1998;36:569–72. [PubMed]

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[8] Vgl.  Allegra C. Comparative Capillaroscopic study of certain bioflavonoids and total triterpenic fractions of Centella asiatica in venous insufficiency. Clin Ther. 1981;99:507–13. [PubMed]

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[10] Vgl.  Veerendra Kumar MH, Gupta YK. Effect of different extracts of Centella asiatica on cognition and markers of oxidative stress in rats. J Ethnopharmacol. 2002;79:253–60. [PubMed]

[11]  Vgl. Brinkhaus B, Lindner M, Schuppan D, Hahn EG. Chemical, pharmacological and clinical profile of the East Asian medical plant Centella asiatica. Phytomedicine. 2000;7:427–48. [PubMed]

[12] Vgl. 34. Veerendra Kumar MH, Gupta YK. Effect of Centella asiatica on cognition and oxidative stress in an intracerebroventricular streptozotocin model of Alzheimer’s disease in rats. Clin Exp Pharmacol Physiol. 2003;30:336–42. [PubMed]

[13]  Vgl. Cheng CL, Koo MW. Effects of Centella asiatica on ethanol induced gastric mucosal lesions in rats. Life Sci. 2000;67:2647–53. [PubMed]

[14] Vgl. 41. Scatton B, Bartholini G. Gamma-aminobutyric acid (GABA) receptor stimulation. IV. Effect of progabide (SL 76002) and other GABAergic agents on acetylcholine turnover in rat brain areas. J Pharmacol Exp Ther. 1982;220:689–95. [PubMed]

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[19] Vgl. 58. Cauffield JS, Forbes HJ. Dietary supplements used in the treatment of depression, anxiety, and sleep disorders. Lippincotts Prim Care Pract. 1999;3:290–304. [PubMed]

[20] Vgl. Orhan IE; Department of Pharmacognosy, Faculty of Pharmacy, Gazi University, 06330 Ankara, Turkey. Evidence-based Complementary and Alternative Medicine : ECAM [2012, 2012:946259]

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