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Warum du Meditieren solltest – deine Gedanken erschaffen deine Realität!

Meditation ist eine seit Jahrtausenden in vielen Kulturen praktiziere spirituelle Technik der Entspannung und der „Innenschau“, also der nach innen gerichteten Konzentration und Aufmerksamkeit. [1]

Mittels geeigneter Meditationstechniken bist du in der Lage durch Umprogrammieren deiner unterbewussten Glaubenssätze und abgespeicherten Verhaltensweisen deine äußere wahrgenommene und von dir erlebte, subjektive „Realität“ zu beeinflussen bzw. zu formen.

In diesem Artikel erfährst du warum jeder Mensch meditieren sollte, wie du gesundheitlich und spirituell davon profitierst und wie du mit Hilfe von Meditation sowohl deinen Geist also auch deinen Körper kräftigen kannst.

Denn du siehst die Welt nicht wie sie ist, sondern nur wie du (derzeit) bist…

Meditation macht dich mächtiger als jemals zuvor

Wenn du meinem Fitness-Blog folgst, dann wirst du sicher mit dem Training deines physischen Körpers bereits Erfahrungen gesammelt haben. Doch wie steht es mit dem Training deines Geistes bzw. deines „Bewusstseins“?

Sicher beschäftigst du dich bereits mit den unterschiedlichen Facetten des körperlichen Trainings, wie z.B. verschiedenen Trainingsmethoden, Trainingsparametern, Nahrungsergänzungsmitteln (Supplementen), Ernährungsformen oder speziellen „Tools“.

Alles samt Einflüsse aus deiner externen (Um)Welt. Doch hast du dich schon einmal mit deinen internen Einflüssen auseinandergesetzt? Der Kraft deiner Gedanken und wie diese einen Einfluss auf dein Leben haben?

Your inner world creates your outter world“ (T. Harv Ecker)

Zu deutsch: „Deine innere Welt kreiert deine äußere Welt“

Deine Gedanken erschaffen deine Realität

Man kann ihn mögen oder nicht, aber nicht nur aufgrund seiner sportlichen Errungenschaften kann sich wohl jeder von Arnold Schwarzenegger eine Scheibe abschneiden, auch wenn man selbst keine Wettkampfambitionen hegt. Ihm wird das folgende Zitat zugeschreiben:

Bodybuilding ist wie jeder andere Sport auch. Um erfolgreich zu sein, musst du dich zu 100% deinem Training, deiner Ernährung und deinem Geist widmen.

In diesem Artikel wollen wir uns dem letzten genannten Punkt – dem Geist – widmen, und wie du diesen mittels Meditation auf ein ganz neues Level heben kannst.

Denn nur wenn dein Körper und dein Geist eine Einheit bilden (kohärent sind) kannst du dein volles Potential entwickeln.

Neben all den Einflüssen, die du von außen auf deinen Körper einwirken lassen kannst, ist es der Geist der meist vernachlässigt bzw. unterschätzt wird. Doch ein wahrhaft starker Körper wird auch von einem starken Geist beseelt!

Meditation und Sport

Was haben (Kraft)Sport und Meditation nun gemeinsam?

Zunächst wohl nicht viel mag man sich denken. Konzentriertes, bewegungsloses Sitzen mit nach innen gekehrte Aufmerksamkeit (Meditation) auf der einen Seite und Hantelstemmen auf der anderen Seite.

Lässt man sich jedoch von dem Augenscheinlichen nicht irritieren und blickt tiefer so lassen sich nicht nur gemeinsame Nenner erkennen, sondern auch Ergänzungen und gegenseitige Beeinflussung/Förderung.

Durch regelmäßiges Meditieren kannst du deinen Fokus von deiner Außen- auf deine Innenwelt richten. Du lernst einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein herzustellen und herauszufinden was dich bewegt und nach welchen Glaubenssätzen und Verhaltensmustern du lebst.

Aller guten Dinge sind drei – auch beim menschlichen Gehirn

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. So – oder ähnlich – verhält es sich auch bei deinem Gehirn bzw. deinen Gehirnen. Mehrzahl deshalb, weil dein Gehirn im Grunde aus drei großen Teilen aufgebaut ist.

Dem Neocortex (erstes Gehirn), dem Limbischen System (Mittelhirn/zweites Gehirn) und dem Kleinhirn (Cerebellum/drittes Gehirn).[2] Es existieren natürlich je nach Literatur verschiedene Gliederungen des Gehirns, der Einfach halt halber beschränken wir uns in diesem Artikel auf die oben genannte.

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Warum wir uns an dieser Stelle überhaupt mit dem Aufbau (stark vereinfacht) eines menschlichen Gehirnes befassen liegt daran, dass wir begreifen müssen, dass wir nicht unsere Gedanken sind, und vieles von dem was uns tagtäglich passiert aufgrund unbewusster Gedanken/Verhaltensmuster angezogen wird und eben nicht bewusst gedacht/erdacht wird.

Dein Geist herrscht zwar über Materie (bzw. die von dir wahrgenommene Realität), doch mit positivem Denken alleine ist es meist nicht getan, hierfür solltest du dich dann der Meditation bzw. geeigneter Meditationstechniken bedienen.

Warum positives Denken alleine nicht ausreicht

Das Schaubild oben zeigt dir den großen Bereich des sogenannten Neocortex, dem Sitzt deines bewussten Denkens. Dieses macht etwa 5% deines „Bewusstseins“ aus.

Die übrigen 95% liegen fast komplett in den Hirnwindungen des Cerebellums (siehe Bild).

Da es sich hierbei um ein sehr komplexes Thema handelt möchte ich im Rahmen dieses Artikels nichts zu sehr in den Aufbau des Gehirns einsteigen.

Es lässt sich aber erkennen, dass – wenn dein Bewusster Geist – lediglich 5% beträgt, positives Denken allein nicht ausreichen, um tatsächliche Veränderungen in deinem Leben zu realisieren bzw. zu manifestieren.

Beispiel:

Du trainierst, weil du nicht dünn sein willst. Du sagst dir also jeden Tag „Ich will nicht dünn sein, deswegen stemme ich Gewichte“.  Dabei arbeiten jetzt also 5% des Neocortex (bewusste, von dir aktiv gedachte Gedanken).

In deinem Unterbewusstsein hast du aber, vielleicht aufgrund einer schon Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung/eines Glaubenssatzes etwas anderes übernommen, etwa: „Ich bin ein Versager und Schwächling“.

Dies sorgt für einen gewaltigen innerlichen Konflikt, indem sich die 5% des neuen „positiven“ Denkens gegen eine Übermacht von 95% alten „negativen“ Denkens stemmen müssen.

Ein Aussichtloser Kampf? Nicht unbedingt. Denn mittels Meditation lernst du einen Zugang zu deinem Unterbewussten Geist (dem göttlichen in dir) herzustellen, alte Denkmuster/Glaubenssätze zu ermitteln und zu eliminieren bzw. durch neue zu ersetzen.

Meditation reinigt deine Festplatte

Stelle dir dein Gehirn wie die Software/das Betriebssystem deines Körpers („Computers“) vor.

Mittels Meditation lernst du das Betriebssystem nach „Viren“ zu durchsuchen und dann deine Festplatte (Gehirn) zu reinigen. Ein Prozess der wohl nicht von heute auf morgen funktioniert, aber regelmäßig ausgeführt werden sollte.

Das Thema der Körperentgiftung oder des „Detox“ wie es neudeutsch jetzt heißt ist heutzutage in aller Munde und wird schon fast inflationär gebraucht! Natürlich ist dieser sinnvoll und wichtig, mehr darüber erfährst du hier.

Doch wann hast du dir das letzte Mal dein Gehirn „gewaschen“? (Natürlich im positiven Sinne) Noch Nie? Dann wird es höchste Zeit! Aber nicht durch Massenmedien, die Nach-richten, dich manipulieren und sagen was du zu tun und denken hast, sondern von dir selber.

Also nicht durch Tageschaus und Co., sondern durch deine eigene „Innenschau“!

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Welche Meditation ist die „Richtige“

Wie bei so vielen Dingen gibt es auch bei der Meditation kein „richtig“ oder „falsch“. Letztlich geht es eher darum von einer Mediation als ein anderer Mensch aufzustehen, als der sich zum meditieren hingesetzt hat.

Als ich mit Meditation begonnen habe, habe ich z.B. nach einer Methode von Dr. Joe Dispenza meditiert. Jede dieser Meditationen beginnt mit einer sogenannten „Induktion“, die dich auf deinen Körper fokussieren soll und äußere Ablenkungen minimiert.

Danach geht es darum sich quasi zu transzendieren und sich frei von den „großen Drei“ – wie Dispenza – sie nennt zu machen. Dazu gehören, Materie, Geist und Zeit. Ziel ist es so im Einkang mit dir selber zu sein, dass du Zugang zu der in dir innewohnenden Kraft und deinem Unterbewusstsein bekommst.

Wichtig für jede Meditation ist, diese frei von Ablenkungen durchzuführen. Egal ob durch Familie, Freunde, Haustiere, Handy, Computer etc. Diese Zeit sollte nur dir gehören und immer am gleichen Ort durchgeführt werden.

Meditation ist Kopf und Herzenergie – gemeinsam, statt einsam

Gedanken im Gehirn – ob bewusst oder unbewusst – laufen immer elektronisch bzw. elekrochemisch ab. Mehr dazu erfährst du hier.  Deine Herzfrequenz ist magnetisch.

Durch Meditation lernst du Kopf und Herz wieder in Einklang zu bringen. Denn wenn du etwas denkst, aber nicht die entsprechende Emotion dazu hast (und umgekehrt) werden sich deine Wünsche nicht realisieren.

Leider sind viele Menschen heutzutage zu sehr in ihrem Verstand gefangen, weswegen wir all zu oft nur noch dinge ver-stehen aber nicht begreifen!

Die Sucht nach Verhaltensmustern

Warum die meisten Menschen sich nicht weiterentwickeln liegt daran, dass Ihr Körper süchtig nach bestimmten Seinszuständen ist.

Du denkst also z.B. „Ich bin schwach, ein Versager, ich schaffe das eh nicht“ usw. Jeder dieser (oder anderer Gedanken) beeinflusst nachweislich chemisch deinen Organismus/Körper, indem z.B. permanent Stresshormone wie Adrenalin oder Cortisol ausgeschüttet werden.

Geschieht dies über Tage, Jahre, Monate, Jahre, Jahrzehnte hinweg, gewöhnt sich dein Körper im wahrsten Sinne des Wortes daran und erkennt dies als den Status Quo, also als Normalzustand an.

Beginnst du nun durch Meditation solche destruktiven Verhaltensmuster/Überzeugungen zu ermitteln und durch geeignete Techniken aufzulösen, wird sich dein Körper natürlich zunächst dagegen sträuben! Wie ein Nikotinsüchtiger, der nach seiner nächsten Zigarette lechzt.

Doch lasse dich dadurch nicht beirren und absolviere am besten täglich deine Meditation!

Durch tägliches Meditieren wirst du nicht nur den Fokus während deines Trainings und allen anderen Lebensbereichen verbessern, sondern du wirst auch lernen im „hier und jetzt“ zu leben.

Keine Konzentrationsprobleme mehr, keine Ängste durch das Denken an eine Zukunft die du nicht willst oder eine Vergangenheit die längst passé ist.

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Fazit

Meditaion ist ein äußerst komplexes Thema und der Rahmen eines Blogartikels reicht bei weitem nicht aus, um so ein spannendes aber auch vielschichtiges Thema gebührend darzustellen.

Dieser Artikel soll dir einen ersten Einblick in dieser äußerst sinnvollen und belebenden Technik der „Innenschau“ geben.

Lasse dich nicht zu sehr von deiner äußeren Welt beeinflussen und lerne, dass letztlich alles eine Manifestation deiner bewussten/unbewussten Gedanken ist.

Ein sehr spannendes Feld, dass einen sogar in die Welt der Quantenphysik fürht in der man lernt, dass alle Möglichkeiten unserer „Realität“ letztlich zur selben Zeit existieren und auch unserer Vorstellung von linear verlaufender Zeit höchstwahrscheinlich falsch ist.

Du entscheidest selber wie tief du in den „Kaninchenbau“ eintauchen willst und wirst überrascht und fasziniert sein, was dich auf deiner spirituellen Reise so alles erwarten wird.

Als Einstieg in diese Thematik – einfach und auch wissenschaftlich belegt – empfehle ich dir neben dem oben verlinkten Erstwerk von Dr. Joe Dispensa auch sein zweites Buch: „Ein neues Ich: Wie Sie Ihre gewohnte Persönlichkeit in vier Wochen wandeln können„, sein drittes Buch: „Du bist das Placebo – Bewusstsein wird Materie“ sowie den Film „What the Bleep do we know“.

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[1] Vgl. Almut-Barbara Renger und Christoph Wulf (Hrsg.): Meditation in Religion, Therapie, Ästhetik, Bildung, Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie, Band 22, 2013, H. 2.

[2] Vgl. Dr. Dispenza – Ein neues Ich (2012), S. 170.

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Cordyceps Sinensis – Power Raupenpilz mit Superkraft?

Der Raupenpilz (Cordyceps sinensis) ist ein Heil- bzw. Vitalpilz, der bereits seit Jahrtausenden in der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Anwendung findet, um für mehr körperliche und geistige Leistung zu sorgen. [1]

Er soll insbesondere den sogenannten Lungen- und Nierenmeridian stärken, gegen Libidoverlust helfen, die allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit verbessern, mehr Energie auf zellulärer Ebene (Mitochondrien = „Kraftwerke“ der Zellen) liefern sowie viele weitere positive Wirkungsmechanismen besitzen. [2] [3] [4] [5]

Mehr dazu erfährst du detailliert in diesem Artikel.

Cordyzeps sinensis – Winterwurm und Sommergras aus dem Himalaja 

Ursprünglich ist der Cordyzeps sinensis (Raupenpilz) auf einem Hochplateau in Tibet und im Südwesten Chinas beheimatet und wächst als Parasit auf der Raupe eines Nachtfalters von dem sich der Pilz dann auch ernährt.

Das sogenannte Myzel – also die Wurzeln des Pilzes –  durchdringt im Winter die Raupenhülle („Winterwurm“) und wächst im Sommer aus dieser heraus („Sommergras“).  Heutzutage ist es aber möglich, Raupenpilze auch ohne Raupen und in Bio-Qualität nachzuzüchten. [6]

Wer z.B. nicht an traditionelle chinesische Medizin glaubt, dem sei gesagt, dass auch die westliche „Schulmedizin“ so gut wie allen Pilzen biologisch aktive Inhaltsstoffe zuspricht, die potentielle (unterschiedliche) Heilwirkungen auf den menschlichen Organismus haben.[7]

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Cordyceps sinensis, Synonyme: Chinesischer Raupenpilz, Tibetischer Raupenpilz, Raupenkeulenpilz, Jartsa Gunbu, yatsa gunbu, yarshagumba, yarchagumba, chong cao, Ophiocordyceps sinensis, Quelle: MRCA Mushroom Research Center Austria GmbH

Cordyzeps  – Der Winterwurm und der Weltrekord 

Die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit erlangte der Cordyzeps 1993 als der Trainer des chinesischen Leitathletik-Teams Ma neben einem rigorosen Training insbesondere die Einnahme von Cordyzeps für das Unterbieten von neun Mittel- und Langstrecken-Distanzen seines Teams bei den chinesischen Leitathletik-Meisterschaften verantwortlich machte.

Im Jahr darauf, 1994, konnte dieses Team bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Rom sogar fünf neue Weltrekorde aufstellen. Trainer Ma machte den Einsatz des Raupenpilzes Cordyzeps Sinensis maßgeblich für den Erfolg verantwortlich..[8]

Transfereffekt auf deine eigene Sportliche Leistungsfähigkeit 

Du magst nun vielleicht denken „schön und gut“, aber ich bin kein Wettkampfathlet. Was kann mir also Cordyzeps in Zusammenhang mit meinem eigenen Training bringen?

Natürlich kannst auch du durch den Verzehr des Raupenpilzes profitieren; auch in diesem Fall ist ein Transfereffekt in Bezug auf deinen sportlichen Alltag möglich!

Es konnte z.B. gezeigt werden, dass der Konsum von Cordyzeps die Ausdauer verbessern und die maximale Sauerstoffkapazität steigern kann. [9]

Des Weiteren erhöht der Raupenpilz Untersuchungen zur Folge die Energieproduktion in den Mitochondrien, also den „Kraftwerken“ innerhalb deiner Zellen, indem u.a. der oxidative Stress reduziert und der Glukosestoffwechsel verbessert wird.[10] [11]

Mehr über oxidativen Stress (freie Radikale) und wie du von sogenannten Antioxidantien profitierst, erfährst du hier und hier.

Cordyzeps scheint also im wahrsten Sinne des Wortes ein Vital-Pilz zu sein, der nicht nur bei älteren Menschen die Vitalität zu steigern hilft.[12]

Der Raupenpilz gestaltet die Sauerstoffzufuhr und die Nutzung der Energiereserven des Körpers effektiver.

Damit ist die Gefahr einer Muskelübersäuerung und eines Sauerstoffmangels bei starker körperlicher Anstrengung vermindert und ebenso die Ermüdung. Dies vermag die Muskelregeneration, die physische Leistung und die Ausdauer sowie die Höhenanpassung im Gebirge positiv zu beeinflussen!

Cordyzeps und gesundheitliche Eigenschaften 

Neben dem eher aktuellen sportlichen Bezug wird Cordyzeps in China schon seit Jahrtausenden als Heilpilz eingesetzt. Demzufolge werden ihm eine Vielzahl von positiven Eigenschaften zugesprochen.

Mittlerweile kommt auch die westliche „Schulmedizin“ immer mehr dazu, sich mit diesem und anderen Pilzen – wie bspw. dem Reishi (Ling Zhi/Ganderma Lucidum) – zu beschäftigen.

Cordyzeps, Nieren und die Leber 

Es hat sich gezeigt, dass Cordyzeps eine stimulierende Funktion auf die Leber und deren Entgiftung besitzt, bei der Abwehr von Leberinfektionen helfen kann und ebenfalls wohl bei z.B. Leber Fibrose oder Zirrhose behilflich sein kann[13]

Einer Studie zufolge konnten sich nach der Einnahme von bis zu 9g Cordyzeps/Tag die Leberwerte aller Studienteilnehmer (n=22) mit Leberzirrhose (Endstadium chronischer Leberkrankheiten) verbessern.[14]

Weitere Studien zeigen, dass der Konsum des Raupenpilzes ebenfalls die Nieren vor oxidativem Stress und Entzündungen bewahren und die Nieren bei ihren Funktionen  unterstützen kann.[15] [16]

In den längsten Studien (bis zur Dauer von einem Jahr) mit Probanden (Teilnehmern), die unter Nierenversagen litten, konnte gezeigt werden, dass Die Einnahme von Cordyzeps Sinensis (bis zu 5g/Tag) zu einer deutlichen Nierenfunktionssteigerung führen konnte! [17]

Cordyzeps und seine Auswirkungen auf das Herz und die Blutgefäße 

Cordyzeps besitzt neben den bereits genannten positiven Eigenschaften auch positive Wirkmechanismen auf das Herz-Kreislaufsystem.

So wirkt die Einnahme des Raupenpilzes anscheinend sowohl gefäßerweiternd – und damit Blutdrucksenkend -, Cholesterinsenkend sowie positiv auf den Herzrhythmus, auf das Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten Aggregation), insgesamt also auf die allgemeine Durchblutung.[18]  [19] [20] [21] [22] [23] [24]

Cordyzeps und die Kombi mit Reishi 

Eine m.M.n. sinnvolle Kombination, um die Wirkmechanismen des Cordyzeps noch zu verbessern und, um von den positiven Eigenschaften eines weiteren Vitalpilzes Pilzes zu profitieren, ist die gemeinsame Einnahme von Reishi (Ganoderma lucidum/Lingh Zhi).

Reishi (oder „glänzender Lackporling“) ist wohl der bekannteste Vitalpilz und trägt auf japanisch den schmucken Namen „göttlicher Pilz“. Der in der Fachsprache mit „Ganoderma Lucidum“ bezeichnete Pilz wächst übrigens auch bei uns in Deutschland und trägt hierzulande den Beinahmen „Pilz der Unsterblichkeit“.

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So besitzt auch dieser Pilz eine fast unglaubliche Bandbreite an „Heilpotenzial“ und wird in Japan und China seit Jahrtausenden u.a. für die folgenden Beschwerden eingesetzt:

  • Krebs
  • Bluthochdruck
  • Herz-und Kreislauferkrankungen
  • Atemwegsbeschwerden (z.B. Athma)
  • Nieren- und Leberprobleme
  • Gelenkbeschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • schwaches Immunsystem
  • Allergien

Das Eingehen auf alle positiven Eigenschaften des Reishi, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen und bedarf ggf. eines eigenen Artikels über diesen Pilz.  An dieser Stelle soll nur auf diese positive Kombination hingewiesen werden.

Geeignete Bezugsquellen „Made in Germany“

Eine qualitativ hochwertige Kombination aus Reishi & Cordyceps findest du bei uns im Shop.

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Eigener Erfahrungsbericht nach vierwöchiger Einnahme 

Dieser Erfahrungsbericht spiegelt meine eigene Einnahme von jeweils täglich vier Kapseln (insgesamt 1000mg) Raupenpilz in Kombination mit der gleichen Menge an Reishi Extrakt dar.

An meinen bis dato bestehenden Nahrungsergänzungen hatte ich nichts verändert (nichts hinzugefügt oder weggelassen), um die Wirkung möglichst wenig zu beeinflussen.

Nach nur vier Wochen kann ich sagen, dass ich eine deutliche Leistungssteigerung im Kraftausdauerbereich verspüre. So sind z.B. zweistündige Mountainbike-Touren am selben Tag wie ein einstündiges Beintraining (German Volume Training) kein Problem!

Subjektiv habe ich das Gefühl, dass sich das „Brennen in den Lungen“, welches sich nach intensiver Ausdauerleistung einstellt, verschwunden ist. Man spürt zwar die Kraftausdauerbelastung, z.B. beim Bergauffahren von steilen Bergen mit dem Mountainbike, aber man ist nicht so „platt“ und lechzt nicht so nach Sauerstoff.

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Fazit 

Der Raupenpilz (Cordyzeps Sinensis) hat mich auf ganzer Linie überzeugt! Subjektiv kann ich allerdings nur über meine eigenen positiven Erfahrungen im Bereich der signifikant gesteigerten Sauerstoffaufnahme sowie einem besseren Energielevel berichten, insbesondere bei Mountainbiketouren, bei denen es viele steil Berge zu erklimmen galt.

Darüber hinaus zeigen sich in zahlreichen internationalen Studien, dass dieser Vitalpilz aber noch ein wahres Füllhorn weiterer gesundheitsfördernden Eigenschaften besitzt.

Meiner Meinung nach ist eine sinnvolle Kombination des Cordyzeps der ebenfalls als Vitalpilz deklarierte Reishi.

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Hinweis/Disclaimer:

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass der Inhalt dieses Artikels ausdrücklich nicht als Heilaussage definiert wird. Es werden ausdrücklich keine Heilversprechen in irgendeiner Art getätigt! Der Artikel dient lediglich zu Informationszwecken und gibt in Teilen lediglich persönliche Erfahrungsberichte wieder! Vor dem Einsatz von den genannten Nahrungsergänzungsmitteln empfehlen wir die Konsultation eines zugelassenen Mediziners deines Vertrauens!


Literatur zum Thema

[1] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[2] Vgl. Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[3] Vgl. Wu Y et al: Effect of various extracts and a polysaccharide from the edible mycelia of Cordyceps sinensis on cellular and humoral immune response against ovalbumin in mice. Phytother Res. 2006;20(8):646-52.

[4] Vgl. Ko KM et al: Enhancement of ATP generation capacity, antioxidant activity and immunomodulatory activities by Chinese Yang and Yin tonifying herbs. Chin Med. 2007;2:3.

[5] Vgl. Siu KM et al: Pharmacological basis of ‚Yin-nourishing‘ and ‚Yang-invigorating‘ actions of Cordyceps, a Chinese tonifying herb. Life Sci. 2004;76(4):385-95.

[6] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[7] Vgl. Applied Microbiology and BiotechnologyNovember 2002, Volume 60, Issue 3, pp 258–274, Medicinal mushrooms as a source of antitumor and immunomodulating polysaccharides

[8] Vgl. Newsweek, 27 Sept. 1993).

[9] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[10] Vgl. Ko KM et al: Enhancement of ATP generation capacity, antioxidant activity and immunomodulatory activities by Chinese Yang and Yin tonifying herbs. Chin Med. 2007;2:3.

[11] Vgl. Nishizawa K A et al: Antidepressant-like effect of Cordyceps sinensis in the mouse tail suspension test. Biol Pharm Bull. 2007;30(9):1758-62.

[12] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[13] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[14] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[15] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91

[16] Vgl. Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[17] Vgl. Guan YJ et al: Effects of Cordyceps sinensis on subgroups of T-cell in patients with chronic renal failure. Chin J Integr Trad Western Med 1992;12:338-339.

[18] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[19] Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[20] Vgl. Ji DB et al: Antiaging effect of Cordyceps sinensis extract. Phytother Res. 2009;23(1):116-22.

[21] Vgl. Nishizawa K A et al: Antidepressant-like effect of Cordyceps sinensis in the mouse tail suspension test. Biol Pharm Bull. 2007;30(9):1758-62.

[22] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[23] Vgl. Huang BM et al: Upregulation of steroidogenic enzymes and ovarian 17beta-estradiol in human granulosa-lutein cells by Cordyceps sinensis mycelium. Biol Reprod. 2004;70(5):1358-64.

[24] Vgl. Chiou WF et al: Protein constituents contribute to the hypotensive and vasorelaxant activities of Cordyceps sinensis. Life Sci. 2000; 66:1369-1376.

Titelbild: Raupenpilz-Extrakt-Bio-Cordyceps © Glückspilze.com, Quelle: https://gluckspilze.com/bilder/produkte/gross/Raupenpilz-Extrakt-BIO-Cordyceps-sinensis-BIO-Pilzextraktkapseln-60-Stk_b2.jpg

 

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Das Lymphsystem – Wie du dich einfach entgiften kannst

Das Thema Entgiftung (engl. detox) ist derzeit in aller Munde und wird schon inflationär gebraucht.

Es gibt bereits unzählige „Detox-Produkte“ von Nahrungsergänzungsmitteln bis hin zu Kosmetika, die zur Entgiftung deines Körpers beitragen sollen. Chlorella, Spirolina, Moringa und Co. sind mittlerweile vielen ein Begriff.

Für jedes Organ gibt es spezielle „Entgiftungs-Produkte“, die dir dabei helfen sollen, Giftstoffe wie z.B. Rückstände von Chemikalien, Schwermetalle (Aluminium, Blei etc.) und die berühmt berüchtigte „Schlake“ loszuwerden.

Doch hast du dich im Kontext deiner „Entgiftung“ schon einmal eingehend mit deinem Lymphsystem beschäftigt?

Erfahre, welche Bedeutung dein Lymphsystem in Bezug auf die Entgiftung deines Körpers hat und wie du es positiv beeinflussen kannst.

Das Lymphsystem – Die „Kläranlage“ des Körpers

Dein Lymphsystem ist – neben deinem Darm – der wichtigste Teil deines physischen Immunsystems.

Mehr über die Bedeutung deines Darmes erfährst du hier.

Je nach Literatur versteht man unter Lymphsystem ein komplexes Netzwerk, das sich aus lymphatischen Organen und einem feinwandigen Lymphgefäßsystem zusammensetzt.

Im Lymphsystem wird die Lymphflüssigkeit gebildet und auch transportiert. Der Mensch hat etwa viermal so viel Lymphflüssigkeit wie Blut.

Während das Blut allerdings konstant durch deinen Herzschlag im Fluss gehalten wird, hat das Lymphsystem keine direkte Pumpe, um die Flüssigkeit zirkulieren zu lassen.

Lymphflüssigkeit sammelt sich in Gewebespalten wo sie in den Lymphknoten gefiltert und anschließend in den Blutkreislauf zurückführt wird.

Lymphsystem reinigen – Alles sollte im Fluss sein         

Da die Lymphflüssigkeit nicht durch deinen Körper gepumpt wird, „steht“ sie quasi, ist aber eigentlich dafür verantwortlich, deine Zellen zu „waschen“.

Du kannst dir dies bildlich wie einen Fluss vorstellen, der aufgestaut wird. Wird der Fluss des Gewässers nun behindert und dort eine Menge Gift hineingeleitet, dann wird alles in diesem Fluss nach und nach absterben.

Ähnliches geschieht auch in deinem Lymphystem, wenn du dieses nicht – wie gesagt -„im Fluss“ hältst.

Wofür ist das Lymphsystem zuständig?

Die Kapillaren des Lymphsystems befinden sich mitten im Gewebe, vergleichbar etwa einer Struktur eines Netzes.

Deine Lymphkapillaren sorgen für den Abtransport des „groben“ Abfalls (durch aufgenommene Nahrung, eingeatmete Luft, etc.), der sich in deinem Körper ansammelt.

Zu diesem Abfall gehören u.a. Bakterien(gifte), – wie bereits erwähnt – Schwermetalle und Chemikalienrückstände, aber auch Viren, Pilze, entartete und/oder auch alte Zellen usw.

Diese Gifte müssen dann natürlich auch abtransportiert werden. Dies geschieht – wenn dein Lymphsystem im Fluss ist – in der Lymphflüssigkeit (der sog. Lymphe) bzw. in den sogenannten Lymphknoten.

Da aber im Gegensatz zum Blutkreislauf das Lymphsystem kein in sich geschlossener Kreislauf ist, wird die (im Idealfall) von Giftstoffen gereinigte Lymphflüssigkeit dann zum sogenannten „Venenwinkel“ trapsortiert und  gelangt von dort aus in den venösen Teil des Blutkreislaufes (siehe Bild).

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Abbildung 1: Das menschliche Lymphsystem. Lymph nodes = Lymphknoten; Spleen = hier: Milz; Thymus =Thymusdrüse.

Methoden zur Lymphfluss Aktivierung 

Dein Lymphsystem kann nur, durch eine tiefe Bauchatmung oder aerobes Training wie z.B. Schwimmen oder Fahrradfahren „in Gang“ gehalten werden.

Eine weitere ganz einfache – wenngleich auch hocheffiziente – Übung zur Reinigung des Lymphsystems ist das Schwingen (nicht springen) auf einem Trampolin.

Dr. Leonard Coldwell empfiehlt hierzu dreimal am Tag exakt sieben Minuten auf einem „Rebounder“ (Minitrampolin) zu schwingen, um das Lymphsystem „auf Trapp“ zu halten.

Dies kannst du in vielen Videos/Interviews von Dr. Coldwell über die Aktivierung deiner Selbstheilkräfte ansehen/nachlesen (einfach danach im Internet suchen).

Ein solches Minitrampolin ist günstig und nimmt nicht viel Platz weg. Ich empfehle dir zu investieren und dir ein solches  anzuschaffen, deine Lymphen und deine Gesundheit werden es dir danken:

Wie kann man das Lymphsystem noch reinigen?

Neben aerobem Training – also Training unter Sauerstoffgewinnung – wie z.B. Intervalltraining auf einem Air-Bike, Schwimmen oder dem Schwingen auf einem Trampolin, gibt es noch die „klassische“ Methode der bekannten manuellen Therapiemethode: die Lymphdrainage.

Therapeuten (meist speziell ausgebildete Physiotherapeuten oder Masseure) die Lymphdrainage anbieten, findest du mittlerweile fast in jedem Ort; nutzt dazu einfach das Internet, um jemanden in deiner Nähe zu finden.

Wann ist eine Lymphdrainage sinnvoll?

Grundsätzlich ist die Reinigung deines Lymphsystems immer von größter Wichtigkeit. Denn du bist nicht das, was du isst, sondern letztlich das, was dein Körper an Giftstoffen nicht auszuscheiden vermag!

Die Lymphdrainage kann aber auch akut immer dann helfen, wenn sich Lymphflüssigkeit im Gewebe anstaut und dadurch Schwellungen verursacht.

Dein Lymphabfluss kann aber auch häufig nach einer Operation behindert sein, wenn während der OP Lymphbahnen durchtrennt worden sind.

Weitere Anwendungsgebiete für Lymphdrainage bzw. die Reinigung des Lymphsystems durch eigene Anwendungstechniken (wie Trampolinschwingen) sind Sportverletzungen oder z.B. auch Venenschwäche.

Kein Fluss – kein Leben ?

Ist dein Lymphsystem nicht „im Fluss“ (Lymphstau), d.h. ist es verschlackt oder durch andere Umstände beschädigt, so hat dies negative Auswirkungen auf deine physische und psychische Leistungsfähigkeit.

Ein Lymphstau kann z.B. folgende Auswirkungen haben: 

  • Schwellungen (Ödeme)
  • Cellulite
  • Vergiftung
  • Chronische Erkrankungen
  • Krebs
  • Infekte

Das Lymphreinigungs-Protokoll 

Wie kann man vorgehen, um sein Lymphsystem optimal zu reinigen? Ich würde folgendes tun:

  • Überprüfung der Darmgesundheit und Ausschluss möglicher Erkrankungen, wie z.B. „Leaky Gut“. Mehr dazu erfährst du: hier. Anschließend eine ausreichende Reinigung des Darms, verbunden mit einer Optimierung der Darmflora.
  • Danach sollte erst eine Reinigung des Lymphsystems erfolgen, um dieses nicht zusätzlich mit Giftstoffen zu belasten.
  • Regelmäßiges Krafttraining und die oben beschriebenen Methoden (wie Trampolinschwingen) solltest du in den Alltag integrieren, um aktiv einem Lymphstau vorzubeugen bzw. dessen Reinigung zu unterstützten.
  • Du solltes ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen. Am besten gefiltertes Wasser ohne Rückstände (keine Plastikflaschen mehr und kein Leitungswasser!) Welche Rolle qualitativ hochwertiges Wasser spielt, kannst du dir in diesem Video Mehr zum Thema Plastik und die damit verbundenen Gefahren findest du: hier.
  • Sämtlichen Fluoridkonsum sofort einstellen! Mehr über die Gefahren von Fluor(id) erfährst du: hier.

Fazit 

Das Lymphsystem ist neben deinem Darm der wichtigste Teil des physischen Immunsystems deines Körpers.

Obwohl das Thema der Entgiftung mittlerweile schon Mainstreamcharakter hat, wird das Lymphsystem dennoch oft vernachlässigt bzw. übersehen. Dabei ist ein gesundes Lymphsystem für deine psychische und physische Leistungsfähigkeit unabdingbar.

Da wir Mitteleuropäer fast alle viel zu flach atmen, wird auch unser Lymphsystem nur noch unzureichend „im Fluss“ gehalten. Dies ist aber wichtig, da das Lymphsystem – wie beschrieben – kein in sich geschlossenen Regelkreis besitzt und über keine „Pumpe“ verfügt.

Somit ist es um so wichtiger, dass du aktiv für die Aufrechterhaltung des „Flusses“ der Lymphe sorgst, um deinen Lymphknoten bei der Entgiftung deines Organismus zu unterstützen.

Noch Mehr zum Thema Entgiftung kannst du auch hier nachlesen.


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Warum dein Handy und dein Computer erhebliche negative Auswirkungen auf deinen Körper und deine Leistungsfähigkeit haben können

Heutzutage ist der englische Begriff des „detox“ fast schon in aller Munde. Gemeint ist hiermit eine „Entgiftung“ des Körpers. Es handelt sich um Gifte, die  i.d.R. durch die Nahrung aufgenommenen werden (Umweltgifte).

Doch wie verhält es eigentlich mit den unterschiedlichen Formen von Strahlungen, die du tagtäglich – in der Regel unwissentlich – aufnimmst?

Was ist mit z.B. mit Wlan, Bluetooth, Handyfunk, Strommasten, Microwellen, DECT-Strahlung, GPS-Frequenzen und mehr los?

Wie viel „Strahlungsdosis“ ist unbedenklich, und welche gesundheitlichen Vorteile hast du, wenn du dich nicht permanenter Strahlung (in welcher Form auch immer) aussetzt?

Dieser Artikel gibt einen Überblick über potenzielle Gefahren unterschiedlicher Formen von Strahlungen, die negative Auswirkungen auf deine Leistungsfähigkeit haben können sowie über Möglichkeiten, wie du dich aus meiner Sicht schützen kannst …

Warum du kein schnurloses Telefon verwenden solltest

Schnurlose Telefone funktionieren heute nach dem sogenannten DECT-Datenübertragungsstandard[1] (Digital Enhanced Cordless Telecommunications).

Dieser „sendet“ mit einer „gepulsten hochfrequenten Strahlung“ samt hoher Intensitäten. In der Regel bist du dieser Strahlung ungeschützt ausgesetzt. Das, was „strahlt“, sind sowohl die Basisstation des Telefons (strahlt konstant) als auch das Mobilteil (strahlt nur, wenn telefoniert wird).

Insbesondere solch eine konstante, Strahlung kann sich negativ auf deinen Körper auswirken, da dieser in einen Stresszustand versetzt wird. Dies wirkt sich  negativ auf deine Neurotransmitter aus.[2]

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die in deinem Gehirn zur Weiterleitung elektrischer Impulse an Synapsen dienen. Mehr über die (aus meiner Sicht) vier wichtigsten Neurotransmitter Dopamin, Acetylcholin, GABA und Serotonin erfährst du unter anderem hier, hier und auch hier.

Durch die Beeinflussung der Neurotransmitter wird dein Körper indirekt in einen physischen Stesszustand versetzt, indem in Folge dessen z.B. die sogenannte Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (verstärkt bei Kindern & Jugendlichen) tangiert wird.[3]

Mehr über deine Nebennieren und wie du diese in ihrer Funktion ganz einfach unterstützen kannst, erfährst du hier.

Bei dauerhafter DECT-Strahlung können u.a. folgende Probleme auftreten:

  • Schlafstörungen (negative Beinflussung der Neurotransmitter GABA/Serotonin)
  • Infektanfälligkeit
  • Immunschwäche
  • Allergien
  • Herz-/Kreislauferkrankungen
  • Stimmungsschwankungen
  • vegetative Störungen

Hierbei handelt es sich bei all diesen  Problemen um Symptome/Erkrankungen, die man wohl in der Regel nicht in Verbindung mit übermäßigem „Strahlenkonsum“ eines Haustelefons in Verbindung bringen würde. Oder?

Selbst die EU warnt in einer Presseerklärung vom 27.5.2011 vor dem Gebrauch von permanent „strahlenden“ Telefonen.

Mittlerweile gibt es aber Telefone, bei denen die Basisstation nicht mehr permanent strahlt, und auch das Mobilteil nur reduziert strahlt. Dies wiederum  „nur“ beim Telefonieren.

Leider funktionieren diese sogenannten „Öko“ oder „ECO“-Modi aber wohl nicht immer wie versprochen …

Wer beruflich oder privat viel telefoniert, sollte sich – meiner Meinung nach – dringend ein solches „strahlungsarmes“ Telefon zulegen.

Nach meiner Recherche sind verlässliche Modelle, die der Marken Swissvoice oder Orchid.

Ich habe mir folgendes Modell von Swissvoice bestellt:

Warum du dein Mobiltelefon so wenig wie möglich nutzen solltest

Natürlich hat auch das von vielen so heiß geliebte Mobiltelefon oder smart phone wohl eine ähnlich negative Auswirkung auf deinen Körper.

So wurde z.B. gezeigt, dass Medizinstudenten die ihr smart phone täglich länger als zwei Stunden nutzen, eine deutlich schlechtere Schlafqualität hatten als Studienkollegen, die weniger Zeit am bzw. mit ihrem Handy verbrachten.

Neben der schlechteren Schlafqualität litten die Studenten darüber hinaus auch an Müdigkeit während des Tages. Dies kann nicht nur negative Auswirkungen auf die geistige Aufnahmefähigkeit haben.[4]

Ferner wurde beschrieben, dass durch das Telefonieren mit dem Handy (im 1800 MHz GSM Bereich) auch sogenannter oxidativer Stress entstehen kann (entsteht durch freie Radikale, die Zell- und andere Schäden verursachen können).[5]

Menschen mit Herzschrittmachern, implantierten Defibrillatoren oder auch Hörgeräten wird abgeraten, ihr Mobiltelefon zu nahe (8 inch = ca. 20cm) an diesen technischen Geräten zu tragen, um möglichen Fehlfunktionen oder Beeinträchtigungen durch Mobiltelefone vorzubeugen.[6]

Natürlich macht auch bei der „Strahlung“ wohl letztlich die Dosis das Gift. Hier stellst sich mir dann aber die Frage, wie viel „Passivstrahlung“ man tagtäglich abbekommen kann, auch ohne selbst mit dem Handy zu telefonieren oder mit dem eigenen Computer im WLAN zu surfen.

Dass – ich nenne sie mal „Handy-Zombies“ – immer weiter zunehmen, bedarf wohl keiner Belege durch Studien, da man hierzu nur einmal nach draußen gehen muss, um seine Mitmenschen beim telefonieren zu beobachten …

Um dies dennoch mit ein paar Zahlen zu untermauern, kann man nachlesen, dass z.B. 17,9% der Studenten ihr Handy während des Autofahren nutzen und fast 96% dies ständig im Hörsaal nutzen und so der Handystrahlung ausgesetzt sind.[7]

Die gleiche Studie zeigte auch, dass immerhin schon 34,5% dieser Studenten unter sogenannter „Ringxiety“ litten. Dabei handelt es sich um ein „Phantomklingeln“. Sie hörten ein Klingeln, das gar nicht vorhanden war…[8]

Eine solche „Mobiltelefon- und/oder Smart Phone-Sucht“ besitzt ein ähnliches Suchtpotenzial wie etwa das Glücksspiel oder Videospiele. Bei Entzug kann es sowohl zu körperlichen wie geistigen Entzugserscheinungen kommen.[9]

Hierzu gehören z.B. Symptome wie:

  • Angstzustände
  • Unruhe
  • Nervosität
  • Reizbarkeit

Fazit

Den meisten Menschen scheint es mittlerweile bewusst zu sein, dass ein exzessiver Gebrauch der Handys, Schnurlostelefonen, Wlan-(Routern), Mikrowellen & Co. nicht unbedingt zur Verbesserung unserer Gesundheit beiträgt.

Einige negative Ursachen von zu viel Strahlung ( ganz gleich welcher Art) sind mittlerweile durch diverse Studien belegt. Fraglich bleibt jedoch, welche Langzeitfolgen entstehen können, bei einem ständig zunehmenden „Electrosmog“.

Hier liegt es wohl wieder in der Verantwortung des Einzelnen zu überlegen, ob und wie er sich gegen diese – aus meiner Sicht – immer stärker werdende Abhängigkeit von der Elektronik zur Wehr setzen kann …

Eine der von mir derzeit getesteten Möglichkeiten ist z.B. der sogenannte „i-Like E-Chip“, der schädlichen Elektrosmog „vitalisieren“ soll … Mehr Infos dazu findet du hier.

Vieles was du zur „EMR-Protection“ benötigst findest du ferner bei YSHIELD, hier.

 

Wie ist deine Meinung zum Handy, WLAN & Co?

Hinterlasse einen Kommentar oder schreibe eine E-Mail an:

info@bernd-stoesslein.de

 

 Literatur zum Thema:

[1] Vgl. emf-portal.de, Quelle: http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19075&l=g, Zugriff. v. 25.12.2015.

[2] Vgl. Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – Eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen. Von: Buchner K, Eger H; Erschienen in: Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2011; 24 (1): 44 – 57.

[3] Vgl. Geronikolou SA1, Chamakou A2, Mantzou A3, Chrousos G4, Kanaka–Gantenbein C5.; Sci Total Environ. 2015 Dec 1;536:182-8. doi: 10.1016/j.scitotenv.2015.07.052. Epub 2015 Jul 21. Frequent cellular phone use modifies hypothalamic-pituitary-adrenal axis response to a cellular phone call after mental stress in healthy children and adolescents: A pilot study.

[4] Vgl. Yogesh S, Abha S, Priyanka S. ndian J Physiol Pharmacol. 2014 Jan-Mar;58(1):100-3. Mobile usage and sleep patterns among medical students.

[5] Vgl. Electromagn Biol Med. 2015 Mar;34(1):72-6. doi: 10.3109/15368378.2014.881370. Epub 2014 Feb 5. Evaluation of selected biochemical parameters in the saliva of young males using mobile phones.

Abu Khadra KM1, Khalil AM, Abu Samak M, Aljaberi A.

[6] Vgl. Radiofrequency Safety-Office of Engineering and Technology (OET): Frequently Asked Questions about the Safety of Radiofrequency (RF) and Microwave Emissions from Transmitters and Facilities Regulated by the FCC. Available from: http:. [Last accessed on 2014 May 9].

[7] Vgl. Subba SH, Mandelia C, Pathak V,  Redddy D,  Goeal A, et al. Ringxiety and the phone usage patterns among the students of a medical college in South India. 2013; 7:205-9.

[8] Vgl. Subba SH, Mandelia C, Pathak V,  Redddy D,  Goeal A, et al. Ringxiety and the phone usage patterns among the students of a medical college in South India. 2013; 7:205-9.

[9] Vgl. Paul B, Saha I, Kumar S, Samim Ferdows S K, Ghose G. Mobile phones: Time to rethink and limit usage.Indian J Public Health 2015;59:37-41, Available from: http://www.ijph.in/text.asp?2015/59/1/37/152856

Detox Bild

Wer möchte noch seinen Körper entgiften?

Wer möchte noch seinen Körper entgiften?

Wie kannst du deinen Körper entgiften und welchen Giften bist du womöglich ausgesetzt?

Ist „Gift“ nicht nur eine Frage der Dosierung? Was versteht man eigentlich unter einem „detox“ und woran erkenne ich überhaupt, dass ich „vergiftet“ bin?

In diesem Artikel erfährst du die Antworten auf diese Fragen, und ich erkläre dir, warum du deinen Körper unbedingt entgiften solltest und wie sich dies u.a. positiv auf dein Hormonsystem und die Fettverbrennung auswirken kann.

Bist du vergiftet?

Im Rahmen meines „Metamorphose-Programms“, bei dem ich den Ist-Zustand deines Hormonsystemes erfasse, erlebe ich immer öfter, dass die Mehrzahl meiner Kunden leider an einer unzureichenden Entgiftungsfunktion leiden. Tendenz steigend!

Das bedeutet, dass dein Hormonsystem völlig aus dem Gleichgewicht ist, was sich oft in Übergewicht, niedrigem Energielevel, Schlafstörungen, Stress oder anderen Gesundheitsproblemen äußert.

Doch was bedeutet eigentlich „vergiftet“ in diesem Zusammenhang? Natürlich trinkst oder isst du sicher nichts, was offensichtlich „giftig“ ist. Aber du isst und trinkst bestimmt Dinge, von denen du niemals gedacht hättest, dass sie dir schaden könnten!

Glänze mit Glasflaschen

Ich gebe dir den dringenden Rat, grundsätzlich nur aus Glasflaschen und – sofern möglich – niemals aus PET bzw. Plastikflaschen zu trinken!

Denn diese sind zum einen eine unvorstellbare Umweltbelastung und zum anderen enthalten sie „künstliche“ Östrogene (Xenoöstrogene), die sich negativ auf deinen Hormonhaushalt auswirken können.

Xenoöstrogene machen sich das Schlüssel-Schloss-Prinzip zu nutze, um an den Östrogenrezeptoren in deinem Körper anzudocken, wo sie unerwünschten Einfluss auf deinem Hormonhaushalt nehmen können. Dies ist wichtig, sowohl für Frauen als auch  Männer!

Zur Grupper der Xenoöstrogene gehört z.B. auch das mittlerweile allgegenwärtige „Bisphenol A“. Meist unter dem Kürzel „BPA“ aufgeführt.

Fertigprodukte: schnelle Lösung für faule Leute

Meiner Meinung nach solltest du keine industriell verarbeitete Lebensmittel kaufen. Das ist sicherlich allerschlechteste Wahl, die du treffen kannst.

Denn du verursachst eine Riesenmenge an Verpackungsmüll und kippst auch nur „Müll“ in deinen Körper. Es heißt bekanntlich „Du bist, was du isst“; doch in Wahrheit bist du das, was der Körper nicht ausschleust!

Wenn du deinen Körper also mit E-Stoffen, Geschmacksverstärkern oder anderen Zusatzstoffen wie z.B. Fluorid/Fluor, Gluten, Soja, Jod und Co. im wahrsten Sinne des Wortes vergiftest, dann darfst du dich nicht wundern, wenn du keine geistigen oder körperlichen Leistungen bringst, sondern nur vor dich hin lebst.

Doch der Mensch ist nun einmal mehr als ein „Stoffwechsler“ oder gar eine wandelnde Mülldeponie! Mehr über die Gefahren von Fluorid und Soja erfährst du hier und hier.

Mein Geheimtipp: Schmeiße deine Mikrowelle auf den Sondermüll, und fange an, bewusst einzukaufen und zu essen! Und iss kein Fast/Junk-Food mehr!

Hier sind 7 Inhaltsstoffe, die du beim Lebensmitteleinkauf unbedingt meiden solltest:

  • Fluorid
  • Jodsalz
  • Weizen
  • Gluten
  • E-Stoffe
  • Soja
  • Transfette

Wie du richtig Entgiftest

Zunächst sei gesagt, dass eine Entgiftung keine Sache von fünf Minuten ist, wenn du dich Jahre oder Jahrzehnte lang „vergiftet“ hast.

Wichtig ist auch herauszufinden, welche Gifte sich in deinem Körper befinden und wie sich diese negativ auf dein Hormonsystem und damit letztlich auf dein Erscheinungsbild auswirken.

So kann sich eine „Vergiftung“ mit Plastik insofern negativ auf deinen Metabolismus ausüben, als das du vermehrt Körperfett in der unteren Körperhälfte ansetzt, insbesondere an den vordereren  und hintereren Oberschenkel.

Schwermetalle hingegen haben z.B. vorwiegend negative Auswirkungen auf die Hautfalten im Rippenbereich, da sie die die Schilddrüsenfunktion beeinträchtigen. Doch auch im Hüft- und Bauchbereich zeigt sich eine Vergiftung durch Schmermetalle, da diese auch anderen Drüsen in ihrer Funktion beinträchtigen.

Wenn es um Entgiftung geht, dann gibt es die „irrsten Sachen“, die gerade im Internet, aber auch in den Köpfen der Menschen kursieren. Aufgrund der Anzahl an Schwachsinn, gehe ich daher nicht näher darauf ein.

Um zu entgiften musst du weder hungern noch irgend welche anderen seltsamen Dinge tun, die dich nur noch mehr geistige und körperliche Leistungsfähigkeit kosten könnten.

Entgiftung bedeutet -smeiner Meinung nach- dass du einfach weniger Gift aufnimmst, als du ausscheidest!

Für die Entgiftung der Leber gibt es drei Phasen. Phase 1 und Phase 2, die beide unterschiedliche Nährstoffe brauchen, um bestimmte Schad-oder Giftstoffe aus dem Körper zu schleusen. Phase 3 ist dann das „Herausschleusen“.

Wenn du also einen bestimmten Schadstoff aufgenommen hast, dann muss dieser in Phase 1 an einen guten „Entgifter“ „gebunden“ werden, in Phase 2 mit einer weiteren geeigneten Substanz behandelt und in Phase 3 schließlich komplett ausgeschieden werden.

Hier sind 5 effiziente Dinge, die wir im BSPT-Studio erfolgreich zur Entgiftung nutzen:

  • Aminosäuren/Proteine
  • Vitamine
  • Mineralien
  • Elektrolyte
  • Chlorella

Wie Chlorella dir bei deiner Entgiftung helfen kann

Es gibt verschiedene Arten von Chlorella, die zur Familie der Süßwasseralgen gehören.

Das besondere an Chlorella liegt in ihrer unglaublichen Entgiftungsfunktion für unseren gesamten Organismus.

Chlorella hilft die besagten Xenoöstrogene und Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten und schützt und unterstützt die Entgiftungsfunktion der Leber.

Hier sind 7 weitere geniale Dinge, die Chlorella für dich tun kann:

  • Es unterstützt eine gesunde Darmflora
  • Es optimiert die Entgiftungsfunktion des gesamten Körpers
  • Es stärkt das Immunsystem
  • Es hat eine Anti Aging Funktion durch beschleunigte Zellreparatur
  • Es verbessert die kognitiven Fähigkeiten
  • Es verbessern die Leberzellfunktion
  • Es verbessert den Kampf gegen Tumorerkrankungen

Im BSPT-Studio nutzen wir mit großem Erfolg Chlorenergy. Dieses ist eine Form der Chlorella Alge, die durch einen speziellen Sprühtrocknungsprozess verträglicher und effektiver ist.

Chlorenergy ist die weltweit wissenschaftlich best untersuchte Chlorella-Alge.

Seit 1964 wurde in mehr als 500 Studien über die erstaunliche Wirkungsweise dieser Chlorelasorte berichtet.

Neben Chlorenergy, gibt es aber noch eine Vielzahl anderer Chlorella-Formen. Im BSPT-Studio nutzen wir neben dem „Einstiegs-Chlorella“, dem Chlorenergy insbesondere zwei weitere Formen.

Chlorella Pyrenoidosa und Chlorella Vulgaris.

 

Fazit

Für optimale geistige und körperliche Leistungsbereitschaft solltest du deinen Körper von allen Giften befreien. Du kannst schon sehr viel erreichen, indem du die Aufnahme von Xenoöstrogenen, Schwermetallen etc. reduzierst und dein Hormonsystem ins Gleichgewicht bringst.

Berücksichtige dazu Folgendes:

  • Konsumiere ausreichend hochwertige Proteine
  • Vermeide Plastik soweit es geht
  • Vermeide industriell verarbeitete Lebensmittel
  • Konsumiere die richtigen, auf dich abgestimmten Nahrungsergänzungen

Wenn du dich dafür interessierst, wie es in deinem Hormonsystem aussieht und wie du eventuelle Defizite nachhaltig behebst dann informiere dich jetzt über mein

—> Metamorphose-Programm. <—

Literatur zum Thema:

Chlorella Studie Apoptose: http://www.biopure.eu/media/pdf/apoptoseGerman.pdf, Zugriff v. 5.9.2015.

Chlorella Studie zur geistigen Leisungsfähigkeit: http://www.biopure.eu/media/pdf/demenzGerman.pdf  , Zugriff v. 5.9.2015.

Chlorella Studie im Bezug auf Methylquecksilber: http://www.biopure.eu/media/pdf/mercuryGerman.pdf, Zugriff v. 5.9.2015.