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Warum du Meditieren solltest – deine Gedanken erschaffen deine Realität!

Meditation ist eine seit Jahrtausenden in vielen Kulturen praktiziere spirituelle Technik der Entspannung und der „Innenschau“, also der nach innen gerichteten Konzentration und Aufmerksamkeit. [1]

Mittels geeigneter Meditationstechniken bist du in der Lage durch Umprogrammieren deiner unterbewussten Glaubenssätze und abgespeicherten Verhaltensweisen deine äußere wahrgenommene und von dir erlebte, subjektive „Realität“ zu beeinflussen bzw. zu formen.

In diesem Artikel erfährst du warum jeder Mensch meditieren sollte, wie du gesundheitlich und spirituell davon profitierst und wie du mit Hilfe von Meditation sowohl deinen Geist also auch deinen Körper kräftigen kannst.

Denn du siehst die Welt nicht wie sie ist, sondern nur wie du (derzeit) bist…

Meditation macht dich mächtiger als jemals zuvor

Wenn du meinem Fitness-Blog folgst, dann wirst du sicher mit dem Training deines physischen Körpers bereits Erfahrungen gesammelt haben. Doch wie steht es mit dem Training deines Geistes bzw. deines „Bewusstseins“?

Sicher beschäftigst du dich bereits mit den unterschiedlichen Facetten des körperlichen Trainings, wie z.B. verschiedenen Trainingsmethoden, Trainingsparametern, Nahrungsergänzungsmitteln (Supplementen), Ernährungsformen oder speziellen „Tools“.

Alles samt Einflüsse aus deiner externen (Um)Welt. Doch hast du dich schon einmal mit deinen internen Einflüssen auseinandergesetzt? Der Kraft deiner Gedanken und wie diese einen Einfluss auf dein Leben haben?

Your inner world creates your outter world“ (T. Harv Ecker)

Zu deutsch: „Deine innere Welt kreiert deine äußere Welt“

Deine Gedanken erschaffen deine Realität

Man kann ihn mögen oder nicht, aber nicht nur aufgrund seiner sportlichen Errungenschaften kann sich wohl jeder von Arnold Schwarzenegger eine Scheibe abschneiden, auch wenn man selbst keine Wettkampfambitionen hegt. Ihm wird das folgende Zitat zugeschreiben:

Bodybuilding ist wie jeder andere Sport auch. Um erfolgreich zu sein, musst du dich zu 100% deinem Training, deiner Ernährung und deinem Geist widmen.

In diesem Artikel wollen wir uns dem letzten genannten Punkt – dem Geist – widmen, und wie du diesen mittels Meditation auf ein ganz neues Level heben kannst.

Denn nur wenn dein Körper und dein Geist eine Einheit bilden (kohärent sind) kannst du dein volles Potential entwickeln.

Neben all den Einflüssen, die du von außen auf deinen Körper einwirken lassen kannst, ist es der Geist der meist vernachlässigt bzw. unterschätzt wird. Doch ein wahrhaft starker Körper wird auch von einem starken Geist beseelt!

Meditation und Sport

Was haben (Kraft)Sport und Meditation nun gemeinsam?

Zunächst wohl nicht viel mag man sich denken. Konzentriertes, bewegungsloses Sitzen mit nach innen gekehrte Aufmerksamkeit (Meditation) auf der einen Seite und Hantelstemmen auf der anderen Seite.

Lässt man sich jedoch von dem Augenscheinlichen nicht irritieren und blickt tiefer so lassen sich nicht nur gemeinsame Nenner erkennen, sondern auch Ergänzungen und gegenseitige Beeinflussung/Förderung.

Durch regelmäßiges Meditieren kannst du deinen Fokus von deiner Außen- auf deine Innenwelt richten. Du lernst einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein herzustellen und herauszufinden was dich bewegt und nach welchen Glaubenssätzen und Verhaltensmustern du lebst.

Aller guten Dinge sind drei – auch beim menschlichen Gehirn

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. So – oder ähnlich – verhält es sich auch bei deinem Gehirn bzw. deinen Gehirnen. Mehrzahl deshalb, weil dein Gehirn im Grunde aus drei großen Teilen aufgebaut ist.

Dem Neocortex (erstes Gehirn), dem Limbischen System (Mittelhirn/zweites Gehirn) und dem Kleinhirn (Cerebellum/drittes Gehirn).[2] Es existieren natürlich je nach Literatur verschiedene Gliederungen des Gehirns, der Einfach halt halber beschränken wir uns in diesem Artikel auf die oben genannte.

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Warum wir uns an dieser Stelle überhaupt mit dem Aufbau (stark vereinfacht) eines menschlichen Gehirnes befassen liegt daran, dass wir begreifen müssen, dass wir nicht unsere Gedanken sind, und vieles von dem was uns tagtäglich passiert aufgrund unbewusster Gedanken/Verhaltensmuster angezogen wird und eben nicht bewusst gedacht/erdacht wird.

Dein Geist herrscht zwar über Materie (bzw. die von dir wahrgenommene Realität), doch mit positivem Denken alleine ist es meist nicht getan, hierfür solltest du dich dann der Meditation bzw. geeigneter Meditationstechniken bedienen.

Warum positives Denken alleine nicht ausreicht

Das Schaubild oben zeigt dir den großen Bereich des sogenannten Neocortex, dem Sitzt deines bewussten Denkens. Dieses macht etwa 5% deines „Bewusstseins“ aus.

Die übrigen 95% liegen fast komplett in den Hirnwindungen des Cerebellums (siehe Bild).

Da es sich hierbei um ein sehr komplexes Thema handelt möchte ich im Rahmen dieses Artikels nichts zu sehr in den Aufbau des Gehirns einsteigen.

Es lässt sich aber erkennen, dass – wenn dein Bewusster Geist – lediglich 5% beträgt, positives Denken allein nicht ausreichen, um tatsächliche Veränderungen in deinem Leben zu realisieren bzw. zu manifestieren.

Beispiel:

Du trainierst, weil du nicht dünn sein willst. Du sagst dir also jeden Tag „Ich will nicht dünn sein, deswegen stemme ich Gewichte“.  Dabei arbeiten jetzt also 5% des Neocortex (bewusste, von dir aktiv gedachte Gedanken).

In deinem Unterbewusstsein hast du aber, vielleicht aufgrund einer schon Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung/eines Glaubenssatzes etwas anderes übernommen, etwa: „Ich bin ein Versager und Schwächling“.

Dies sorgt für einen gewaltigen innerlichen Konflikt, indem sich die 5% des neuen „positiven“ Denkens gegen eine Übermacht von 95% alten „negativen“ Denkens stemmen müssen.

Ein Aussichtloser Kampf? Nicht unbedingt. Denn mittels Meditation lernst du einen Zugang zu deinem Unterbewussten Geist (dem göttlichen in dir) herzustellen, alte Denkmuster/Glaubenssätze zu ermitteln und zu eliminieren bzw. durch neue zu ersetzen.

Meditation reinigt deine Festplatte

Stelle dir dein Gehirn wie die Software/das Betriebssystem deines Körpers („Computers“) vor.

Mittels Meditation lernst du das Betriebssystem nach „Viren“ zu durchsuchen und dann deine Festplatte (Gehirn) zu reinigen. Ein Prozess der wohl nicht von heute auf morgen funktioniert, aber regelmäßig ausgeführt werden sollte.

Das Thema der Körperentgiftung oder des „Detox“ wie es neudeutsch jetzt heißt ist heutzutage in aller Munde und wird schon fast inflationär gebraucht! Natürlich ist dieser sinnvoll und wichtig, mehr darüber erfährst du hier.

Doch wann hast du dir das letzte Mal dein Gehirn „gewaschen“? (Natürlich im positiven Sinne) Noch Nie? Dann wird es höchste Zeit! Aber nicht durch Massenmedien, die Nach-richten, dich manipulieren und sagen was du zu tun und denken hast, sondern von dir selber.

Also nicht durch Tageschaus und Co., sondern durch deine eigene „Innenschau“!

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Welche Meditation ist die „Richtige“

Wie bei so vielen Dingen gibt es auch bei der Meditation kein „richtig“ oder „falsch“. Letztlich geht es eher darum von einer Mediation als ein anderer Mensch aufzustehen, als der sich zum meditieren hingesetzt hat.

Als ich mit Meditation begonnen habe, habe ich z.B. nach einer Methode von Dr. Joe Dispenza meditiert. Jede dieser Meditationen beginnt mit einer sogenannten „Induktion“, die dich auf deinen Körper fokussieren soll und äußere Ablenkungen minimiert.

Danach geht es darum sich quasi zu transzendieren und sich frei von den „großen Drei“ – wie Dispenza – sie nennt zu machen. Dazu gehören, Materie, Geist und Zeit. Ziel ist es so im Einkang mit dir selber zu sein, dass du Zugang zu der in dir innewohnenden Kraft und deinem Unterbewusstsein bekommst.

Wichtig für jede Meditation ist, diese frei von Ablenkungen durchzuführen. Egal ob durch Familie, Freunde, Haustiere, Handy, Computer etc. Diese Zeit sollte nur dir gehören und immer am gleichen Ort durchgeführt werden.

Meditation ist Kopf und Herzenergie – gemeinsam, statt einsam

Gedanken im Gehirn – ob bewusst oder unbewusst – laufen immer elektronisch bzw. elekrochemisch ab. Mehr dazu erfährst du hier.  Deine Herzfrequenz ist magnetisch.

Durch Meditation lernst du Kopf und Herz wieder in Einklang zu bringen. Denn wenn du etwas denkst, aber nicht die entsprechende Emotion dazu hast (und umgekehrt) werden sich deine Wünsche nicht realisieren.

Leider sind viele Menschen heutzutage zu sehr in ihrem Verstand gefangen, weswegen wir all zu oft nur noch dinge ver-stehen aber nicht begreifen!

Die Sucht nach Verhaltensmustern

Warum die meisten Menschen sich nicht weiterentwickeln liegt daran, dass Ihr Körper süchtig nach bestimmten Seinszuständen ist.

Du denkst also z.B. „Ich bin schwach, ein Versager, ich schaffe das eh nicht“ usw. Jeder dieser (oder anderer Gedanken) beeinflusst nachweislich chemisch deinen Organismus/Körper, indem z.B. permanent Stresshormone wie Adrenalin oder Cortisol ausgeschüttet werden.

Geschieht dies über Tage, Jahre, Monate, Jahre, Jahrzehnte hinweg, gewöhnt sich dein Körper im wahrsten Sinne des Wortes daran und erkennt dies als den Status Quo, also als Normalzustand an.

Beginnst du nun durch Meditation solche destruktiven Verhaltensmuster/Überzeugungen zu ermitteln und durch geeignete Techniken aufzulösen, wird sich dein Körper natürlich zunächst dagegen sträuben! Wie ein Nikotinsüchtiger, der nach seiner nächsten Zigarette lechzt.

Doch lasse dich dadurch nicht beirren und absolviere am besten täglich deine Meditation!

Durch tägliches Meditieren wirst du nicht nur den Fokus während deines Trainings und allen anderen Lebensbereichen verbessern, sondern du wirst auch lernen im „hier und jetzt“ zu leben.

Keine Konzentrationsprobleme mehr, keine Ängste durch das Denken an eine Zukunft die du nicht willst oder eine Vergangenheit die längst passé ist.

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Fazit

Meditaion ist ein äußerst komplexes Thema und der Rahmen eines Blogartikels reicht bei weitem nicht aus, um so ein spannendes aber auch vielschichtiges Thema gebührend darzustellen.

Dieser Artikel soll dir einen ersten Einblick in dieser äußerst sinnvollen und belebenden Technik der „Innenschau“ geben.

Lasse dich nicht zu sehr von deiner äußeren Welt beeinflussen und lerne, dass letztlich alles eine Manifestation deiner bewussten/unbewussten Gedanken ist.

Ein sehr spannendes Feld, dass einen sogar in die Welt der Quantenphysik fürht in der man lernt, dass alle Möglichkeiten unserer „Realität“ letztlich zur selben Zeit existieren und auch unserer Vorstellung von linear verlaufender Zeit höchstwahrscheinlich falsch ist.

Du entscheidest selber wie tief du in den „Kaninchenbau“ eintauchen willst und wirst überrascht und fasziniert sein, was dich auf deiner spirituellen Reise so alles erwarten wird.

Als Einstieg in diese Thematik – einfach und auch wissenschaftlich belegt – empfehle ich dir neben dem oben verlinkten Erstwerk von Dr. Joe Dispensa auch sein zweites Buch: „Ein neues Ich: Wie Sie Ihre gewohnte Persönlichkeit in vier Wochen wandeln können„, sein drittes Buch: „Du bist das Placebo – Bewusstsein wird Materie“ sowie den Film „What the Bleep do we know“.

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[1] Vgl. Almut-Barbara Renger und Christoph Wulf (Hrsg.): Meditation in Religion, Therapie, Ästhetik, Bildung, Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie, Band 22, 2013, H. 2.

[2] Vgl. Dr. Dispenza – Ein neues Ich (2012), S. 170.

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Cordyceps Sinensis – Power Raupenpilz mit Superkraft?

Der Raupenpilz (Cordyceps sinensis) ist ein Heil- bzw. Vitalpilz, der bereits seit Jahrtausenden in der Traditionellen chinesischen Medizin (TCM) Anwendung findet, um für mehr körperliche und geistige Leistung zu sorgen. [1]

Er soll insbesondere den sogenannten Lungen- und Nierenmeridian stärken, gegen Libidoverlust helfen, die allgemeine Ausdauerleistungsfähigkeit verbessern, mehr Energie auf zellulärer Ebene (Mitochondrien = „Kraftwerke“ der Zellen) liefern sowie viele weitere positive Wirkungsmechanismen besitzen. [2] [3] [4] [5]

Mehr dazu erfährst du detailliert in diesem Artikel.

Cordyzeps sinensis – Winterwurm und Sommergras aus dem Himalaja 

Ursprünglich ist der Cordyzeps sinensis (Raupenpilz) auf einem Hochplateau in Tibet und im Südwesten Chinas beheimatet und wächst als Parasit auf der Raupe eines Nachtfalters von dem sich der Pilz dann auch ernährt.

Das sogenannte Myzel – also die Wurzeln des Pilzes –  durchdringt im Winter die Raupenhülle („Winterwurm“) und wächst im Sommer aus dieser heraus („Sommergras“).  Heutzutage ist es aber möglich, Raupenpilze auch ohne Raupen und in Bio-Qualität nachzuzüchten. [6]

Wer z.B. nicht an traditionelle chinesische Medizin glaubt, dem sei gesagt, dass auch die westliche „Schulmedizin“ so gut wie allen Pilzen biologisch aktive Inhaltsstoffe zuspricht, die potentielle (unterschiedliche) Heilwirkungen auf den menschlichen Organismus haben.[7]

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Cordyceps sinensis, Synonyme: Chinesischer Raupenpilz, Tibetischer Raupenpilz, Raupenkeulenpilz, Jartsa Gunbu, yatsa gunbu, yarshagumba, yarchagumba, chong cao, Ophiocordyceps sinensis, Quelle: MRCA Mushroom Research Center Austria GmbH

Cordyzeps  – Der Winterwurm und der Weltrekord 

Die Aufmerksamkeit einer breiteren Öffentlichkeit erlangte der Cordyzeps 1993 als der Trainer des chinesischen Leitathletik-Teams Ma neben einem rigorosen Training insbesondere die Einnahme von Cordyzeps für das Unterbieten von neun Mittel- und Langstrecken-Distanzen seines Teams bei den chinesischen Leitathletik-Meisterschaften verantwortlich machte.

Im Jahr darauf, 1994, konnte dieses Team bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften in Rom sogar fünf neue Weltrekorde aufstellen. Trainer Ma machte den Einsatz des Raupenpilzes Cordyzeps Sinensis maßgeblich für den Erfolg verantwortlich..[8]

Transfereffekt auf deine eigene Sportliche Leistungsfähigkeit 

Du magst nun vielleicht denken „schön und gut“, aber ich bin kein Wettkampfathlet. Was kann mir also Cordyzeps in Zusammenhang mit meinem eigenen Training bringen?

Natürlich kannst auch du durch den Verzehr des Raupenpilzes profitieren; auch in diesem Fall ist ein Transfereffekt in Bezug auf deinen sportlichen Alltag möglich!

Es konnte z.B. gezeigt werden, dass der Konsum von Cordyzeps die Ausdauer verbessern und die maximale Sauerstoffkapazität steigern kann. [9]

Des Weiteren erhöht der Raupenpilz Untersuchungen zur Folge die Energieproduktion in den Mitochondrien, also den „Kraftwerken“ innerhalb deiner Zellen, indem u.a. der oxidative Stress reduziert und der Glukosestoffwechsel verbessert wird.[10] [11]

Mehr über oxidativen Stress (freie Radikale) und wie du von sogenannten Antioxidantien profitierst, erfährst du hier und hier.

Cordyzeps scheint also im wahrsten Sinne des Wortes ein Vital-Pilz zu sein, der nicht nur bei älteren Menschen die Vitalität zu steigern hilft.[12]

Der Raupenpilz gestaltet die Sauerstoffzufuhr und die Nutzung der Energiereserven des Körpers effektiver.

Damit ist die Gefahr einer Muskelübersäuerung und eines Sauerstoffmangels bei starker körperlicher Anstrengung vermindert und ebenso die Ermüdung. Dies vermag die Muskelregeneration, die physische Leistung und die Ausdauer sowie die Höhenanpassung im Gebirge positiv zu beeinflussen!

Cordyzeps und gesundheitliche Eigenschaften 

Neben dem eher aktuellen sportlichen Bezug wird Cordyzeps in China schon seit Jahrtausenden als Heilpilz eingesetzt. Demzufolge werden ihm eine Vielzahl von positiven Eigenschaften zugesprochen.

Mittlerweile kommt auch die westliche „Schulmedizin“ immer mehr dazu, sich mit diesem und anderen Pilzen – wie bspw. dem Reishi (Ling Zhi/Ganderma Lucidum) – zu beschäftigen.

Cordyzeps, Nieren und die Leber 

Es hat sich gezeigt, dass Cordyzeps eine stimulierende Funktion auf die Leber und deren Entgiftung besitzt, bei der Abwehr von Leberinfektionen helfen kann und ebenfalls wohl bei z.B. Leber Fibrose oder Zirrhose behilflich sein kann[13]

Einer Studie zufolge konnten sich nach der Einnahme von bis zu 9g Cordyzeps/Tag die Leberwerte aller Studienteilnehmer (n=22) mit Leberzirrhose (Endstadium chronischer Leberkrankheiten) verbessern.[14]

Weitere Studien zeigen, dass der Konsum des Raupenpilzes ebenfalls die Nieren vor oxidativem Stress und Entzündungen bewahren und die Nieren bei ihren Funktionen  unterstützen kann.[15] [16]

In den längsten Studien (bis zur Dauer von einem Jahr) mit Probanden (Teilnehmern), die unter Nierenversagen litten, konnte gezeigt werden, dass Die Einnahme von Cordyzeps Sinensis (bis zu 5g/Tag) zu einer deutlichen Nierenfunktionssteigerung führen konnte! [17]

Cordyzeps und seine Auswirkungen auf das Herz und die Blutgefäße 

Cordyzeps besitzt neben den bereits genannten positiven Eigenschaften auch positive Wirkmechanismen auf das Herz-Kreislaufsystem.

So wirkt die Einnahme des Raupenpilzes anscheinend sowohl gefäßerweiternd – und damit Blutdrucksenkend -, Cholesterinsenkend sowie positiv auf den Herzrhythmus, auf das Verklumpen von Blutplättchen (Thrombozyten Aggregation), insgesamt also auf die allgemeine Durchblutung.[18]  [19] [20] [21] [22] [23] [24]

Cordyzeps und die Kombi mit Reishi 

Eine m.M.n. sinnvolle Kombination, um die Wirkmechanismen des Cordyzeps noch zu verbessern und, um von den positiven Eigenschaften eines weiteren Vitalpilzes Pilzes zu profitieren, ist die gemeinsame Einnahme von Reishi (Ganoderma lucidum/Lingh Zhi).

Reishi (oder „glänzender Lackporling“) ist wohl der bekannteste Vitalpilz und trägt auf japanisch den schmucken Namen „göttlicher Pilz“. Der in der Fachsprache mit „Ganoderma Lucidum“ bezeichnete Pilz wächst übrigens auch bei uns in Deutschland und trägt hierzulande den Beinahmen „Pilz der Unsterblichkeit“.

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So besitzt auch dieser Pilz eine fast unglaubliche Bandbreite an „Heilpotenzial“ und wird in Japan und China seit Jahrtausenden u.a. für die folgenden Beschwerden eingesetzt:

  • Krebs
  • Bluthochdruck
  • Herz-und Kreislauferkrankungen
  • Atemwegsbeschwerden (z.B. Athma)
  • Nieren- und Leberprobleme
  • Gelenkbeschwerden
  • Schlaflosigkeit
  • schwaches Immunsystem
  • Allergien

Das Eingehen auf alle positiven Eigenschaften des Reishi, würde den Rahmen dieses Artikels sprengen und bedarf ggf. eines eigenen Artikels über diesen Pilz.  An dieser Stelle soll nur auf diese positive Kombination hingewiesen werden.

Geeignete Bezugsquellen in Bio Qualität 

An dieser Stelle möchte ich mich ausdrücklich bei der österreichischen Firma „Tyroler Glückspilze®“ bedanken, die mir jeweils zwei Dosen bio Raupenpilz und bio Reishi zu Testzwecken zur Verfügung gestellt haben.

Die Firma stellt hochwertige Pilzprodukte für die Bereiche Lebensmittel, Medizin & Agrarwirtschaft her.

Der Hersteller verbürgt sich für seine Produkte, die in bester Bio-Qualität in Reinkultur in Tirol gezüchtet werden und, dass nur Rohstoffe die aus der Bio-Landwirtschaft (überwiegend von regionalen Lieferanten) stammen. 

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Eigener Erfahrungsbericht nach vierwöchiger Einnahme 

Dieser Erfahrungsbericht spiegelt meine eigene Einnahme von jeweils täglich vier Kapseln (insgesamt 1200mg) bio Raupenpilz in Kombination mit der gleichen Menge an bio Reishi Pilzextrakt dar.

An meinen bis dato bestehenden Nahrungsergänzungen hatte ich nichts verändert (nichts hinzugefügt oder weggelassen), um die Wirkung möglichst wenig zu beeinflussen.

Nach nur vier Wochen kann ich sagen, dass ich eine deutliche Leistungssteigerung im Kraftausdauerbereich verspüre. So sind z.B. zweistündige Mountainbike-Touren am selben Tag wie ein einstündiges Beintraining (German Volume Training) kein Problem!

Subjektiv habe ich das Gefühl, dass sich das „Brennen in den Lungen“, welches sich nach intensiver Ausdauerleistung einstellt, verschwunden ist. Man spürt zwar die Kraftausdauerbelastung, z.B. beim Bergauffahren von steilen Bergen mit dem Mountainbike, aber man ist nicht so „platt“ und lechzt nicht so nach Sauerstoff.

Fazit 

Der Raupenpilz (Cordyzeps Sinensis) hat mich auf ganzer Linie überzeugt! Subjektiv kann ich allerdings nur über meine eigenen positiven Erfahrungen im Bereich der signifikant gesteigerten Sauerstoffaufnahme sowie einem besseren Energielevel berichten, insbesondere bei Mountainbiketouren, bei denen es viele steil Berge zu erklimmen galt.

Darüber hinaus zeigen sich in zahlreichen internationalen Studien, dass dieser Vitalpilz aber noch ein wahres Füllhorn weiterer gesundheitsfördernden Eigenschaften besitzt.

Meiner Meinung nach ist eine sinnvolle Kombination des Cordyzeps der ebenfalls als Vitalpilz deklarierte Reishi.

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Hinweis/Disclaimer:

Aus rechtlichen Gründen weise ich darauf hin, dass der Inhalt dieses Artikels ausdrücklich nicht als Heilaussage definiert wird. Es werden ausdrücklich keine Heilversprechen in irgendeiner Art getätigt! Der Artikel dient lediglich zu Informationszwecken und gibt in Teilen lediglich persönliche Erfahrungsberichte wieder! Vor dem Einsatz von den genannten Nahrungsergänzungsmitteln empfehlen wir die Konsultation eines zugelassenen Mediziners deines Vertrauens!


Literatur zum Thema

[1] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[2] Vgl. Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[3] Vgl. Wu Y et al: Effect of various extracts and a polysaccharide from the edible mycelia of Cordyceps sinensis on cellular and humoral immune response against ovalbumin in mice. Phytother Res. 2006;20(8):646-52.

[4] Vgl. Ko KM et al: Enhancement of ATP generation capacity, antioxidant activity and immunomodulatory activities by Chinese Yang and Yin tonifying herbs. Chin Med. 2007;2:3.

[5] Vgl. Siu KM et al: Pharmacological basis of ‚Yin-nourishing‘ and ‚Yang-invigorating‘ actions of Cordyceps, a Chinese tonifying herb. Life Sci. 2004;76(4):385-95.

[6] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[7] Vgl. Applied Microbiology and BiotechnologyNovember 2002, Volume 60, Issue 3, pp 258–274, Medicinal mushrooms as a source of antitumor and immunomodulating polysaccharides

[8] Vgl. Newsweek, 27 Sept. 1993).

[9] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[10] Vgl. Ko KM et al: Enhancement of ATP generation capacity, antioxidant activity and immunomodulatory activities by Chinese Yang and Yin tonifying herbs. Chin Med. 2007;2:3.

[11] Vgl. Nishizawa K A et al: Antidepressant-like effect of Cordyceps sinensis in the mouse tail suspension test. Biol Pharm Bull. 2007;30(9):1758-62.

[12] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[13] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[14] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[15] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91

[16] Vgl. Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[17] Vgl. Guan YJ et al: Effects of Cordyceps sinensis on subgroups of T-cell in patients with chronic renal failure. Chin J Integr Trad Western Med 1992;12:338-339.

[18] Vgl. Zhou X et al: Cordyceps fungi: natural products, pharmacological functions and developmental products. J Pharm Pharmacol. 2009;61(3):279-91.

[19] Paterson RR: Cordyceps – A traditional Chinese medicine and another fungal therapeutic biofactory? Phytochemistry 2008. doi:10.1016/j.phytochem.2008.01.027

[20] Vgl. Ji DB et al: Antiaging effect of Cordyceps sinensis extract. Phytother Res. 2009;23(1):116-22.

[21] Vgl. Nishizawa K A et al: Antidepressant-like effect of Cordyceps sinensis in the mouse tail suspension test. Biol Pharm Bull. 2007;30(9):1758-62.

[22] Vgl. Holliday J et al: Medicinal Value of the Caterpillar Fungi Species of the Genus Cordyceps (Fr.) Link (Ascomycetes). A Review. International Journal of Medicinal Mushrooms 2008;10(3):219-234.

[23] Vgl. Huang BM et al: Upregulation of steroidogenic enzymes and ovarian 17beta-estradiol in human granulosa-lutein cells by Cordyceps sinensis mycelium. Biol Reprod. 2004;70(5):1358-64.

[24] Vgl. Chiou WF et al: Protein constituents contribute to the hypotensive and vasorelaxant activities of Cordyceps sinensis. Life Sci. 2000; 66:1369-1376.

Titelbild: Raupenpilz-Extrakt-Bio-Cordyceps © Glückspilze.com, Quelle: https://gluckspilze.com/bilder/produkte/gross/Raupenpilz-Extrakt-BIO-Cordyceps-sinensis-BIO-Pilzextraktkapseln-60-Stk_b2.jpg

 

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Der Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit!

Codex Humanus oder: „homo bulla est“ (Der Mensch ist eine Seifenblase). Die menschliche Gesundheit steht heutzutage bei sehr vielen Menschen nicht nur auf sprichwörtlich wackligen Füßen, sondern verhält sich wohl eher wie eine Seifenblase, die bei der geringsten Berührung zu platzen droht.

Leider wird – aus meiner Sicht – die Verantwortung für die eigene Gesundheit viel zu oft abgegeben. Nach dem Motto: Der Arzt wird’s schon richten. Aber was, wenn nicht?

Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht, und so verhält es sich wohl auch beim Thema Gesundheit. Jeder sollte eigenverantwortlich handeln!

Hier kann uns der „Codex Humanus“ (CH) – Das Buch der Menschlichkeit – insofern unterstützten, als er dir entweder fundamentales Grundwissen oder aber auch spezifisches Fachwissen für deine Gesundheit vermitteln kann und dies uenabhängig von deinem Vorwissen.

Auf über 2000 Seiten findest du eine gigantische Fülle von Informationen zu pflanzlichen (Natur) „Heilmitteln“ von beispielsweise Arginin bis hin zu Zeolith, samt entsprechender Studien.

Der „Codex Humanus“ versteht sich dabei als Kompendium, das sich bewusst frei macht von allen Lobbyverbänden und Repressalien der Pharmaindustrie.

Codex Humanus – von Menschen, für Menschen 

Der „Codex Humanus“ ist wohl nicht als Anti-Pharma, sondern eher als Pro-Gesundheitswerk zu sehen.

In seinen zwei Bänden zählt er dabei aber nicht etwa nur Wirkstoffe auf, sondern geht auch minuziös ins Details, was Krankheiten und deren mögliche positive Beeinflussung durch die unterschiedlichsten natürlichen Mittel angeht.

Alle Aussagen werden zudem durch wissenschaftliche und internationale Studien beleget!

Vorweg muss natürlich erwähnt werden, dass der „Codex Humanus“ nicht die Intention hat, Menschen von Arztbesuchen fernzuhalten oder irgendwelche „Heilversprechen“ zu geben.

Die Intention dieses umfassenden Kompendiums liegt – aus meiner Sicht – eher darin, Menschen Wissen zu vermitteln, damit sie Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen.

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Der Codex Humanus – Mehr als ein Nachschlagewerk 

Mit dem CH wird dir – wie bereits erwähnt –  nicht nur eine simple Auflistung der verschiedensten Natursubstanzen geboten, sondern gleichzeitig auch deren verschiedene Einsatzgebiete, Kombinationsmöglichkeiten zur Potenzierung (Verstärkung) von Wirkmechanismen und Wirkungsbelege durch zahlreiche Untersuchungen und Humanstudien (an Menschen) erläutert.

So bietet dir der CH z.B. zahlreiche Informationen zu den unterschiedlichsten gesundheitsbezogenen Themen.

So etwa zur Befreiung deines Organismus von Schwermetallbelastung, dem Einsatz von Antioxidantien zum Schutz vor freien Radikalen, die Naturmittel Hirnplaques (Verstopfungen von Blutgefäßen im Gehirn) lösen. Es geht um Natursubstanzen die beispielsweise Neurotransmitter (Botenstoffe) anregen oder darum, wie sich dein Gehirn im Schlaf besser regeneriert.

Dies sind allessamt nur Facetten dieses sprichwörtlichen Kaleidoskops an Wissen, untermauert mit repräsentativen (aussagekräftigen) Studien und Expertenaussagen.

Der Codex Humanus und seine Wirkstofftabellen 

Der CH erscheint derzeit 2017 in seiner zweiten, erweiterten Auflage, als E-Book oder in zwei Bänden als Hardcover. Natürlich kann auch ein so umfassendes Werk keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und ist – wie alles im Leben – stetig im Fluss bzw. entwickelt sich konstant weiter.

Trotzdem werden im CH bereits über 100 verschiedene Erkrankungen abgehandelt. Hierzu gibt es im Einzelnen sogar Wirkstoff-Wirkungs-Tabellen für die häufigsten Erkrankungen und Missstände.

Da ich viel unterwegs bin, habe ich mich für die E-Book Variante entschlossen, die durch die Suchfunktion ein sehr schnelles hin- und herspringen zu den einzelnen Themen ermöglicht.

Der CH listet dir in beiden Versionen (ob E-Book oder gedrucktes Buch) zu jedem Thema u.a. auch einfach verständliche Tabellen auf, in denen du dann entsprechende Natursubstanzen (mit Seitenangaben) und deren verschiedenen Wirkmechanismen auf einen Blick einsehen kannst.

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Codex Humanus – Kolloidales Silber & Gold 

Der erste CH erschien 2013 und wurde kürzlich wieder erweitert, insbesondere in Bezug auf das Thema der sogenannten „kolloidalen Metallionen“ sowie weiterer natürlichen „Heilsubstanzen“ und Therapien.

Unter kolloidale Metallionen sind hier insbesondere kolloidales Silber und kolloidales Gold gemeint.

Beide Substanzen die laut CH einen (…) „unschätzbar positiven Einfluss auf Körper, Geist und Seele ein völlig neues Zeitalter innerhalb der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen, sowie der Altersprophylaxe einläuten.“ [1]

Kolloidales Silber ist einer der wirkungsvollsten Bakterienkiller. Kolloidales Silber entpuppt sich als ein Wunder der modernen Medizin. Ein herkömmliches Antibiotikum eliminiert vielleicht ein Dutzend verschiedene Krankheitserreger, aber kolloidales Silber tötet etwa 650!“ (Science Digest, März 1978)

Obwohl die Wirkungsweisen der beiden Edelmetalle Gold und Silber schon seit Jahrhunderten (wenn nicht Jahrtausenden) bekannt sind, wurden und werden sie in unserer westlichen „Schulmedizin“ nur sehr zögerlich eingesetzt. Was aber zumindest kolloidales Silber betrifft, findet in der EU bereits ein Umdenken statt.

Die Frage, weshalb kolloidalem Gold in der EU allerdings der gesundheitsbezogene Einsatz bis dato noch verwehrt bleibt, während es z.B. in den USA quasi in jedem Supermarkt erhältlich ist, muss sich wohl jeder selbst beantworten.

Unter allen Elexieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten…Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“ (Paracelsus)

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Welche Rolle Zink (Zinc) für deine Gesundheit spielt und warum du es am besten in Form von Zinkpicolinat zu dir nehmen solltest, erfährst du hier.

Warum du aus Kupfergefäßen trinken solltest und inwiefern Zink, Kupfer (Copper) und Eisen sich gegenseitig beeinflussen, erfährst du hier.

Codex Humanus – Was steckt drin? 

Der Rahmen eines Blogartikels reicht natürlich bei weitem nicht aus, um alle Themen zu nennen mit denen sich ein so umfassendes Werk wie der CH befasst.

Trotzdem möchte ich dir einen kleinen Einblick bieten, was der CH alles zu bieten hat. So erfährst du im CH neben unzähligen anderen Details unter anderem, dass:

  • der Einsatz von Strophanthin bei akutem Herzinfarkt (Analysiert an über 1000 Patienten), von Prof. Dohrmann (Berlin) & Prof. Agostoni (Mailand)

Mehr über Strophanthin erfährt du hier.

  • das Alpha-Liponsäure den Cholesteringehalt im Blut um 40% reduzieren kann, während es den Sauerstoffgehalt des Herzen um 72% und in der Leber um 128% anhebt.
  • in einer zwölfjährigen Studie mit 240 Männern (zwischen 50 und 79 Jahren) der Einfluss von DHEA auf die Lebensdauer untersucht wurde und der Anstieg der DHEA-Konzentration von bereits 1 mg/Liter das Herzinfarktrisiko um 48 % senken vermochte!
  • gemäß einer Langzeitstudie Granatapfelsaft die Entwicklung der Arteriosklerose (Blutverkalkung, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann) aufhalten und sogar um bis zu 30 % revidieren kann!
  • der Konsum von Omega 3 Fettsäuren in einer Langzeitstudie mit über 11 000 Patienten die Herzinfarkt- und Schlaganfallrate um 30 % gegenüber der Kontrollgruppe senken konnte und der plötzliche Herztod sogar um 45 % sank

Mehr über Omega 3 erfährst du hier.

  • dass durch eine Studie (an 2664 Herzpatienten) bereits nach 90 Tagen mit Einnahme von Coenzym Q10 Verbesserungen auftraten bei Herzrhythmusstörungen (63,4%), starkem Herzklopfen (75,4%), Schwindel (73,1%), Kurzatmigkeit (52,7%), Zyanose(Blausucht) (78%), Ödeme (77,8-78,6%) oder Schlaflosigkeit (62,8%)
  • Und vieles vieles mehr… 

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Fazit 

Der Codex Humanus ist das „Buch der Menschlichkeit“.

In einer Welt in der wir uns zu Personen haben degradieren lassen, die meist nicht (mehr) wissen, was sie wollen bzw. sich von (Mainstream) Medien Ihren Willen quasi einimpfen und bestimmen lassen, erhebt der CH den Anspruch, ein Buch von Menschen für Menschen zu sein.

Der CH spricht sich nach eigenen Aussagen frei von jeglichen Assoziationen der Pharmaindustrie und sieht sich als Gegenstück zu herkömmlichen Büchern, die vom herrschenden medizinischen Establishment publiziert werden.

Mit Gegenstück ist hier aber wohl keine negative Gegenbewegung zu sehen, sondern eher ein „universeller Ausgleich“ zwischen Jin & Jang – oder bildlich gesehen – zwischen hell und dunkel, wobei dies auch nicht als Wertung begriffen werden sollte.

Aus meiner Sicht ist der Codex Humanus ein nützliches Standardwerk, das jeder, der in der „Gesundheitsbranche“ arbeitet, zumindest als Nachschlagewerk in seiner Bibliothek stehen haben sollte.

Den Codex Humanus kannst du hier online bestellen.

Hinweis(Disclaimer):

Dieser Blogartikel dient ausdrücklich nur zur Informationszwecken über die Existenz des „Codex Humanus“ und gibt lediglich meine  humane Meinung zu diesem Werk wieder. 

Dieser Blogartikel gibt ferner ausdrücklich keine Handlungsempfehlungen oder Heilversprechen und ersetzt nicht die Konsultation zu gesundheitsbezogenen Themen mit einem zugelassenen Arzt deines Vertrauens! Lerne alles zu hinterfragen, eigenverantwortlich zu urteilen und danach zu handeln!

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Codex Humanus (2017), S. 5.

Codex Humanus Bilder: Copyright © 2016 Vitaminum ProLife

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Das Lymphsystem – Wie du dich einfach entgiften kannst

Das Thema Entgiftung (engl. detox) ist derzeit in aller Munde und wird schon inflationär gebraucht.

Es gibt bereits unzählige „Detox-Produkte“ von Nahrungsergänzungsmitteln bis hin zu Kosmetika, die zur Entgiftung deines Körpers beitragen sollen. Chlorella, Spirolina, Moringa und Co. sind mittlerweile vielen ein Begriff.

Für jedes Organ gibt es spezielle „Entgiftungs-Produkte“, die dir dabei helfen sollen, Giftstoffe wie z.B. Rückstände von Chemikalien, Schwermetalle (Aluminium, Blei etc.) und die berühmt berüchtigte „Schlake“ loszuwerden.

Doch hast du dich im Kontext deiner „Entgiftung“ schon einmal eingehend mit deinem Lymphsystem beschäftigt?

Erfahre, welche Bedeutung dein Lymphsystem in Bezug auf die Entgiftung deines Körpers hat und wie du es positiv beeinflussen kannst.

Das Lymphsystem – Die „Kläranlage“ des Körpers

Dein Lymphsystem ist – neben deinem Darm – der wichtigste Teil deines physischen Immunsystems.

Mehr über die Bedeutung deines Darmes erfährst du hier.

Je nach Literatur versteht man unter Lymphsystem ein komplexes Netzwerk, das sich aus lymphatischen Organen und einem feinwandigen Lymphgefäßsystem zusammensetzt.

Im Lymphsystem wird die Lymphflüssigkeit gebildet und auch transportiert. Der Mensch hat etwa viermal so viel Lymphflüssigkeit wie Blut.

Während das Blut allerdings konstant durch deinen Herzschlag im Fluss gehalten wird, hat das Lymphsystem keine direkte Pumpe, um die Flüssigkeit zirkulieren zu lassen.

Lymphflüssigkeit sammelt sich in Gewebespalten wo sie in den Lymphknoten gefiltert und anschließend in den Blutkreislauf zurückführt wird.

Lymphsystem reinigen – Alles sollte im Fluss sein         

Da die Lymphflüssigkeit nicht durch deinen Körper gepumpt wird, „steht“ sie quasi, ist aber eigentlich dafür verantwortlich, deine Zellen zu „waschen“.

Du kannst dir dies bildlich wie einen Fluss vorstellen, der aufgestaut wird. Wird der Fluss des Gewässers nun behindert und dort eine Menge Gift hineingeleitet, dann wird alles in diesem Fluss nach und nach absterben.

Ähnliches geschieht auch in deinem Lymphystem, wenn du dieses nicht – wie gesagt -„im Fluss“ hältst.

Wofür ist das Lymphsystem zuständig?

Die Kapillaren des Lymphsystems befinden sich mitten im Gewebe, vergleichbar etwa einer Struktur eines Netzes.

Deine Lymphkapillaren sorgen für den Abtransport des „groben“ Abfalls (durch aufgenommene Nahrung, eingeatmete Luft, etc.), der sich in deinem Körper ansammelt.

Zu diesem Abfall gehören u.a. Bakterien(gifte), – wie bereits erwähnt – Schwermetalle und Chemikalienrückstände, aber auch Viren, Pilze, entartete und/oder auch alte Zellen usw.

Diese Gifte müssen dann natürlich auch abtransportiert werden. Dies geschieht – wenn dein Lymphsystem im Fluss ist – in der Lymphflüssigkeit (der sog. Lymphe) bzw. in den sogenannten Lymphknoten.

Da aber im Gegensatz zum Blutkreislauf das Lymphsystem kein in sich geschlossener Kreislauf ist, wird die (im Idealfall) von Giftstoffen gereinigte Lymphflüssigkeit dann zum sogenannten „Venenwinkel“ trapsortiert und  gelangt von dort aus in den venösen Teil des Blutkreislaufes (siehe Bild).

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Abbildung 1: Das menschliche Lymphsystem. Lymph nodes = Lymphknoten; Spleen = hier: Milz; Thymus =Thymusdrüse.

Methoden zur Lymphfluss Aktivierung 

Dein Lymphsystem kann nur, durch eine tiefe Bauchatmung oder aerobes Training wie z.B. Schwimmen oder Fahrradfahren „in Gang“ gehalten werden.

Eine weitere ganz einfache – wenngleich auch hocheffiziente – Übung zur Reinigung des Lymphsystems ist das Schwingen (nicht springen) auf einem Trampolin.

Dr. Leonard Coldwell empfiehlt hierzu dreimal am Tag exakt sieben Minuten auf einem „Rebounder“ (Minitrampolin) zu schwingen, um das Lymphsystem „auf Trapp“ zu halten.

Dies kannst du in vielen Videos/Interviews von Dr. Coldwell über die Aktivierung deiner Selbstheilkräfte ansehen/nachlesen (einfach danach im Internet suchen).

Ein solches Minitrampolin ist günstig und nimmt nicht viel Platz weg. Ich empfehle dir zu investieren und dir ein solches  anzuschaffen, deine Lymphen und deine Gesundheit werden es dir danken:

Wie kann man das Lymphsystem noch reinigen?

Neben aerobem Training – also Training unter Sauerstoffgewinnung – wie z.B. Intervalltraining auf einem Air-Bike, Schwimmen oder dem Schwingen auf einem Trampolin, gibt es noch die „klassische“ Methode der bekannten manuellen Therapiemethode: die Lymphdrainage.

Therapeuten (meist speziell ausgebildete Physiotherapeuten oder Masseure) die Lymphdrainage anbieten, findest du mittlerweile fast in jedem Ort; nutzt dazu einfach das Internet, um jemanden in deiner Nähe zu finden.

Wann ist eine Lymphdrainage sinnvoll?

Grundsätzlich ist die Reinigung deines Lymphsystems immer von größter Wichtigkeit. Denn du bist nicht das, was du isst, sondern letztlich das, was dein Körper an Giftstoffen nicht auszuscheiden vermag!

Die Lymphdrainage kann aber auch akut immer dann helfen, wenn sich Lymphflüssigkeit im Gewebe anstaut und dadurch Schwellungen verursacht.

Dein Lymphabfluss kann aber auch häufig nach einer Operation behindert sein, wenn während der OP Lymphbahnen durchtrennt worden sind.

Weitere Anwendungsgebiete für Lymphdrainage bzw. die Reinigung des Lymphsystems durch eigene Anwendungstechniken (wie Trampolinschwingen) sind Sportverletzungen oder z.B. auch Venenschwäche.

Kein Fluss – kein Leben ?

Ist dein Lymphsystem nicht „im Fluss“ (Lymphstau), d.h. ist es verschlackt oder durch andere Umstände beschädigt, so hat dies negative Auswirkungen auf deine physische und psychische Leistungsfähigkeit.

Ein Lymphstau kann z.B. folgende Auswirkungen haben: 

  • Schwellungen (Ödeme)
  • Cellulite
  • Vergiftung
  • Chronische Erkrankungen
  • Krebs
  • Infekte

Das Lymphreinigungs-Protokoll 

Wie kann man vorgehen, um sein Lymphsystem optimal zu reinigen? Ich würde folgendes tun:

  • Überprüfung der Darmgesundheit und Ausschluss möglicher Erkrankungen, wie z.B. „Leaky Gut“. Mehr dazu erfährst du: hier. Anschließend eine ausreichende Reinigung des Darms, verbunden mit einer Optimierung der Darmflora.
  • Danach sollte erst eine Reinigung des Lymphsystems erfolgen, um dieses nicht zusätzlich mit Giftstoffen zu belasten.
  • Regelmäßiges Krafttraining und die oben beschriebenen Methoden (wie Trampolinschwingen) solltest du in den Alltag integrieren, um aktiv einem Lymphstau vorzubeugen bzw. dessen Reinigung zu unterstützten.
  • Du solltes ausreichend Flüssigkeit zu dir nehmen. Am besten gefiltertes Wasser ohne Rückstände (keine Plastikflaschen mehr und kein Leitungswasser!) Welche Rolle qualitativ hochwertiges Wasser spielt, kannst du dir in diesem Video Mehr zum Thema Plastik und die damit verbundenen Gefahren findest du: hier.
  • Sämtlichen Fluoridkonsum sofort einstellen! Mehr über die Gefahren von Fluor(id) erfährst du: hier.

Fazit 

Das Lymphsystem ist neben deinem Darm der wichtigste Teil des physischen Immunsystems deines Körpers.

Obwohl das Thema der Entgiftung mittlerweile schon Mainstreamcharakter hat, wird das Lymphsystem dennoch oft vernachlässigt bzw. übersehen. Dabei ist ein gesundes Lymphsystem für deine psychische und physische Leistungsfähigkeit unabdingbar.

Da wir Mitteleuropäer fast alle viel zu flach atmen, wird auch unser Lymphsystem nur noch unzureichend „im Fluss“ gehalten. Dies ist aber wichtig, da das Lymphsystem – wie beschrieben – kein in sich geschlossenen Regelkreis besitzt und über keine „Pumpe“ verfügt.

Somit ist es um so wichtiger, dass du aktiv für die Aufrechterhaltung des „Flusses“ der Lymphe sorgst, um deinen Lymphknoten bei der Entgiftung deines Organismus zu unterstützen.

Noch Mehr zum Thema Entgiftung kannst du auch hier nachlesen.


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Donner im Darm – Wie du richtig kackst!

Dein Darm und Du – Wie ist euer Verhältnis? 

Hast du gewusst, dass dein Darm von über 400 verschiedenen Arten von Bakterien bewohnt wird, die in 50 unterschiedliche Gattungen zerfallen?

Kennst du die Namen deiner Untermieter? Falls nicht, hier mal ein Paar Namen dieser Mieter: Bifidobakterien, Laktobazillen, Bacteroides, (verschiedene) Kokken, Eubakterien und viele mehr…

Die Namen deiner „Nachbarschaftsbewohner“ zu kennen ist in sofern von Bedeutung, da du  ja mit Ihnen sozusagen in einer Art Gemeinschaft lebst.

Wenn also  – ganz wie in deiner Nachbarschaft – ein gepflegter Umgang und ein harmonisches Miteinander nicht klappt, dann führt das meist früher oder später zu Problemen. Gleiches gilt für dich und deine Darmflora!

Dankst du deiner Darmflora? 

Deine Darmflora ist jedoch keine Blume und auch keine Pflanzenwelt, wie man nach der Bezeichnung vermuten könnte. Der Name Darmflora rührt daher, dass man früher annahm, dass Bakterien und andere Mikroorganismen dem Pflanzenreich zuzuordnen seien.

Der korrektere Begriff würde also wohl eher „Darmmikroorganismen“ lauten. In deinem Verdauungssystem beherbergst du an die 10 hoch 13/ 10 hoch 14 Billionen Bakterien. Kaum vorstellbar, oder?

Dein Darm – Eine Wohngemeinschaft stellt sich vor 

Da du der Ernährer deiner Darmbewohner bist, solltest du diese doch auch einmal kennenlernen, um zu wissen, wen du da eigentlich tagtäglich mit durchfütterst und was derjenige eigentlich als Gegenleistung alles für dich tut.

Eine DER Hauptaufgaben deiner Darmbakterien ist es wohl, deinen Darm vor Krankheitserregern zu schützen. Des Weiteren steht auch die Stimulierung deines Immunsystems und der Darmwand ganz oben auf der Tagesordnung.

Dazu kommt z.B. noch der Abbau von Kohlenhydraten und die Aufnahme sowie Verwertung des täglichen Nahrungsbreis,  den du dir so einverleibst.

Alles friedliche Darmbewohner? 

Wie im Leben außerhalb deines Darmes gibt es auch hier ein paar „faule Eier“ bzw. ist es auf den ersten Blick nicht immer ersichtlich, ob jemand nur positive Eigenschaften hat oder in manchen Bereichen wohl eher doch ein zwielichtiges Treiben führt.

Genau so verhält es sich auch mit deinen Darmbakterien, was eine scharfe Trennung und exakte Einteilung in „nur gut“ oder „absolut schlecht“erschwert.

Viele Bakterien haben nämlich sowohl „gute“ als auch „schlechte“ Eigenschaften, die – wie immer – von der Betrachtungsweise abhängen.

Bakterien, die aber eher als „Saubermänner“ gelten, sind z.B. die sogenannten Bifidobakterien und Laktobazillen.

Donnerwetter im Darm? 

Jeder Mensch hat seine ganz individuelle „Wohngemeinschaft“ im Darm bzw. eine eigene, ganz auf seinen Organismus abgestimmte Darmflora.

Diese kann aber gelegentlich auch einmal leicht aus dem Gleichgewicht geraten.

Ein Donnerwetter im Darm ist also meist vorprogrammiert, z.B. wenn folgenden Kriterien gegeben sind:

  • Stress (akut & stark und/oder chronisch)
  • (Darm)Erkrankungen
  • Einnahme von Antibiotika
  • „falsche“ Ernährung
  • zu viel Kohlensäure
  • Leaky Gut (–> mehr hierzu in meinem Artikel „Leaky Gut“)

Was keine Miete zahlt, muss raus? 

Eigentlich muss alles, was keine Miete zahlt, verschwinden, oder? Nun, nicht ganz. Denn im Kontext deiner Darmflora gibt es Bakterien,die immens nützlich sind und solche, die wirklich lieber „gehen“ sollten.

Zu den „Nutz-Bakterien“ gehören die sogenannten Probiotika (von pro bios; lat. = Für das Leben/lebensbejahend).

Diese netten Kerlchen (lebende Mikroorganismen) werden mit der Nahrung aufgenommen und siedeln sich dann in deinem Verdauungstrakt an. Dort haben sie die Aufgabe positive, gesundheitliche Effekte zu erzielen.

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Bei Probiotika handelt es sich dabei meist um sogenannte Bifidobakterien oder Milchsäurebakterien.

Positive Probiotika 

Positive Darmbakterien/Probiotika helfen dir dabei zu entgiften und rücken schädlichen Krankheitserregern und Bakterien zu Leibe. Sie sind also eine Art „Darm-Polizei“, die einen wesentlichen Beitrag zu einem gesunden Immunsystem leistet.

Denn je besser, intakter und gesünder deine Darmflora ist, desto besser ist auch dein Immunsystem. Dies hat wiederum Einfluss auf deine sportliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Präbiotika/Ballaststoffe

Neben den PrObiotika gibt es aber auch noch die PrÄbiotika. Diese sind Lebensmittel, die unverdauliche Kohlenhydrate enthalten. Es handelt sich also um Kohlenhydrate, die du bzw. dein Darm nicht einfach eigenständig „aufbrechen“ kann. Man nennt sie auch Ballaststoffe.

Die Besonderheit von Präbiotika liegt darin, dass diese nur von einigen gesundheitsfördernden Mikroorganismen in deinem Dickdarm (vorwiegend Bifidobakterien oder auch den Laktobazillen) gerne “aufgefressen” werden.

Durch diesen Effekt unterstützt und stimulierst du die Aktivität bzw. das „Wachstum“ deiner Mikroorganismen, woraus sich wiederum weitere positive Effekte auf deinen Organismus ergeben können.

Hierfür reichen laut Untersuchungen vier bis fünf Gramm (als Ergänzung zu den mit der „normalen“ Nahrung bereits aufgenommenem) Präbiotika pro Tag für einen erwachsenen Menschen aus.

Präbiotika Praxistipps 

Zwei Beispiele für Präbiotika sind das sogenannte Inulin und die Oligofruktose, kettenförmige Verbindungen aus Fruchtzucker (Fruktooligosaccharide).

Präbiotika werden von deinen Darmbakterien dann zu Säuren und Gasen abgebaut. Dabei kann es zu Blähungen und – in Extremfällen – auch Bauchschmerzen oder Durchfällen kommen.

Inulin ist als ein „Speicherkohlenhydrat“ in vielen pflanzlichen Lebensmitteln enthalten.

Darunter z.B.

Topinambur (Wurzelgemüse)

Schwarzwurzel

Artischocken(herzen)

Chicoreéwurzel

Knoblauch

Zwiebeln

Spargel

Roggen

Synbiotika – die Symbiose aus zwei Welten 

Synbiotika gibt es natürlich auch. Diese sind einfach Kombinationen aus den beiden erstgenannten Pro- und Präbiotika. Diese wirken dann (synergistisch) zusammen, um einen positiven Effekt auf deine Darmflora haben zu können.

Dein Darm und der „Squatty Potty“ 

Darmalarm, wenn dich „die Natur ruft“, musst du wohl oder übel deinem „Geschäft“ nachgehen.

Doch hast du eigentlich gelernt, wie man ordentlich Geschäfte „abschließt“ oder gehörst du eher zu jenen, die nur halbe Sachen machen?

Ab jetzt lautet deine Devise: Wenn schon, denn schon; es sind 35° angesagt.

Wenn du z.B. schon mal in Frankreich oder Italien Urlaub gemacht hast, dann hast du dort sicher die Toiletten gesehen, bei denen du dich zum Geschäft verrichten nicht setzten kannst, sondern hocken musst!

Für ihre antiquierte Bauweise von vielen belächelt,  haben diese Toiletten durchaus einen – im wahrsten Sinne des Wortes – tieferen Sinn.

Denn, richtig kacken, will nun mal gelernt sein!

Welche Fehler du beim Kacken, machst und wie ein Einhorn dir dabei helfen kann 

Mit an ziemlich grenzender Wahrscheinlichkeit sitzt du, wie wohl die meisten Menschen, auf einer Toilettenschüssel in einem mehr oder weniger perfekten 90° Winkel zwischen deinem Oberkörper und den Oberschenkeln.

Dies stellt, anatomisch gesehen, jedoch ein massives Problem dar. Denn in dieser „Stellung“ klemmst du dir stets einen Teil des Mastdarms ab. Hierdurch kann sich dein Darm nicht vollständig entleeren.

Deine Darmgesundheit ist also nicht nur von der Beschaffenheit und Pflege deiner Mikroorganismen abhängig, sondern auch eine Frage der Biomechanik, wenn man so will.

Ab sofort solltest du nur noch hocken 

Da du vermutlich – wie wohl alle in Deutschland über ein Standard-WC verfügst auf dem man nur sitzen und nicht kocken kann -, empfehle ich dir unter deine Füße einen kleinen Hocker zu stellen.

Auf der Klobrille hocken wäre auch etwas umständlich. Durch den Hocker hebst du die Beine an und sorgst damit für eine Verkleinerung des Winkels zwischen deinem Oberkörper und den Oberschenkel (wenn du deinen Oberkörper noch leicht vorneigst, auf etwa 35°).

Somit wird dein Schambein-Mastdarm-Muskel nicht mehr länger beim „Entleeren“ abgeschnürt. Es muss weniger gepresst werden, und dein Darm kann sich auf natürliche Art und Weise vollständig entleeren.

Durch den Hocker reduzierst du die mechanische Belastung auf deinen Darm und minimierst Untersuchungen zu Folge dabei gleichzeitig z.B. das Risiko an Hämorriden oder Darmkrebs zu erkranken!

Fazit 

Über seinen Darm spricht man nicht gerne und über die Verrichtung des Geschäftes schon gleich gar nicht!

Dabei ist dein Darm von entscheidender Bedeutung, wenn es um deine Gesundheit geht. So besitzt dieser neben dem Gehirn das zweitgrößte (autonome) Nervengeflecht in deinem Körper.

Eine gesunde und intakte Darmflora ist deshalb unabdingbar für ein starkes Immunsystem sowie für eine allgemeine geistige und körperliche Leistungsbereitschaft.

Deine Darmflora bzw. Darmgesundheit kannst du sowohl innerlich wie auch äußerlich positiv beeinflussen, indem du auf deine Mikroorganismen achtest (durch eine richtige Ernährung und einen passenden Lebensstil). Darüber hinaus solltest du auf der Toilette ganz einfach eine natürliche (zum Entleeren vorgesehene) Haltung einnehmen.

Ein hervorragendes, einfach zu lesendes und lustiges Buch zu diesem Thema ist „Darm mit Charme – Alles über ein unterschätzest Organ“ von der jungen Ärztin Giulia Enders.

 

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AIRY- Der Blumentopf für bessere Luft und Leistungsfähigkeit

Der AIRY: Durch Zimmerpflanzen entgiftest du deine Raumluft, senkst den Stresspegel und verbesserst deine Gesundheit. Erfahre, wie du all dies ganz einfach noch um den Faktor 8 verstärken kannst.

AIRY – Der etwas andere Blumentopf 

Zimmerpflanzen zeigen, wie wichtig uns Menschen die Natur ist. Ob im Büro, zu Hause oder im Fitnessstudio, man fühlt sich einfach wohl(er), wenn man von Grün umgeben ist!

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Die Farbe Grün hat nachweislich einen positiven Effekt auf dein Zentrales Nervensystem und senkt somit deinen Stresslevel. Mehr darüber erfährst du z.B. in meinem Artikel:

Wie dir L-Theanin dabei hilft besser zu entspannen und zu regenerieren.

Neben der beruhigenden Wirkung und dem reinen positiven „Optikfaktor“ den Zimmerpflanzen bringen, ist mittlerweile auch hinreichend bekannt, dass diese das Raumklima verbessern und Schadstoffe in Nährstoffe umwandeln können.

Wer hat’s erfunden?

Der AIRY Blumentopf ist „Made in Germany“ und wurde in Deutschland von dem Hamburger Unternehmer Helge Knickmeier entwickelt. Nach jahrelanger Forschung, zahlreichen Prototypen und einer Crowdfunding-Kampagne auf der Plattform „Kickstarter“ ging der AIRY dann in Serie.

Das System hat zudem den Red Dot Design Award 2016 gewonnen und weitere Siegel erhalten, so z.B. von Klimapatenschaft.de.

AIRY – Warum der Name Programm ist und wie das System funktioniert

Die Besonderheit dieses Blumentopfes steckt im Prinzip. Denn anders als herkömmliche Blumentöpfe bietet der AIRY eine bessere Belüftung der Pflanzenwurzeln. Dies soll einen enormen Vorteil hinsichtlich der Luftaufbereitung bringen.

Denn auch in unseren Wohnzimmern, Büros und Fitnessstudio herrscht oftmals „dicke Luft“. Gemeint ist hiermit die Menge an Schadstoffen, denen man tagtäglich ungeschützt ausgesetzt ist und die immer weiter zunehmen.

Die Schadstoffquellen sind dabei vielfältig. So ist fast alles dabei: von minderwertigen Plastikmöbeln, Böden, über Elektrogeräte bis hin zu Baumaterialien, die zusätzlich zu dem Genannten (z.B. durch geöffnete Fenster) täglich ungehindert eindringen können.

Ein Video von AIRY zur Produktbeschreibung findest du hier.

Wie AIRY die Luft entgiften kann 

Zu den  Schadstoffen, die täglich aufgenommenen werden,  gehören z.B. Nikotin, Benzol, Formaldehyd, Toluol etc.

Diese können aber mit Hilfe von Pflanzen aufgenommen und umgewandelt werden. Aber nicht – wie man zunächst denken würde – über die Blätter, sondern vor allem über das Wurzelwerk der Pflanzen.

So nehmen einige Pflanzensorten etwa 90% der in der Umgebungsluft enthaltenen Schadstoffe also über ihr Wurzelwerk auf und wandeln diese dann in Nährstoffe um.

Hier kommt der AIRY ins Spiel, da er eine Belüftung der Wurzeln erlaubt, die achtmal höher ist als bei herkömmlichen Töpfen und Gefäßen.

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Im Freien bepflanzt wird mein AIRY künftig in meinem Büro stehen (siehe Bilder oben).

Lamellen an der Unterseite des Topfes (siehe Bilder) ermöglichen es, dass Luft in den Topf und direkt vorbei am Wurzelwerk und dann durch eine Öffnung wieder nach oben strömen kann (Kamineffekt).

Welche Pflanzen eignen sich besonders für die Luftreinigung? 

Zur Reinigung der Zimmerluft sollen sich in Verbindung mit AIRY vor allem die folgenden Pflanzen eigenen:

  • Bogenhanf
  • Gerbera
  • Friedenslilie
  • Kleine Strahlenaralie
  • Kolbenfaden
  • Flamingoblume
  • Nachtfalter Orchidee
  • Birkenfeige (Fikus)
  • Drachenbaum
  • Efeu
  • Zwerg-Dattelpalme
  • Und einige mehr…
Drachenbaum

Drachenbaum

Efeu

Efeu

Flamingoblume

Flamingoblume

Friedenslilie

Friedenslilie

Gerbera

Gerbera

Neben dem speziellen Belüftungssystem verfügt der AIRY übrigens auch über einen Bioaktiv-Filter.

Was du sonst noch für deine Entgiftung tun kannst 

Wenn dir eine Entgiftung deines Körpers am Herzen liegt und du mehr darüber erfahren willst, wie du das täglich aufgenommenes „Gift“ effizient wieder ausschleusen kannst, dann findest du darüber u.a. in den meinen folgenden Artikeln mehr Infos:

AIRY – Was solltest du beachten? 

Auch wenn er „speziell“ ist, so brauchst du beim Bepflanzen des AIRY eigentlich wenig beachten. Falsch machen kannst du im Grunde kaum etwas.

Der Blumentopf wird mit sogenanntem Blähton geliefert (siehe Fotos), der dann als Drainage fungiert, deine Pflanze mit Feuchtigkeit versorgt, aber auch vor Nässe schützt.

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Blähton und Aktivkohle.

Zusätzlich bekommst du Aktivkohle mitgeliefert, die nochmal zusätzlich zur Reinigung der Luft beiträgt und z.B. auch in Wasserfiltern eingesetzt wird.

Blähton und Aktivkohle können dann – laut Hersteller – mit jedem weiteren beliebigen (und je nach Pflanze erforderlichem) Substrat gemischt werden. Also quasi idiotensicher. 😉 Ich habe mich klassisch für Erde entschieden.

Kleiner Bonus für Vergessliche: Der Topf hat einen integrierten Wassertank. Dies ist vor allem für Gießfaule und alle die erst an ihrem grünen Daumen arbeiten, ein weiteres nettes „feature“.

Airy – Im Detail 

Der hochwirksame Luftreiniger für Zimmerpflanzen ist in verschieden Farmen und Formen erhältlich.

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Ich habe mich für die Topffarbe „Steingrau“ mit „space blue“ Lamellen entschieden (siehe Foto).

Weitere Spezifikationen zu dem (von mir erworbenen) Modell sind die Folgenden: 

  • 1,6 Liter Wasserspeicher
  • Ø Außenhöhe: 27cm Höhe, Innenhöhe: 22cm
  • Wasserstandsanzeiger
  • Blähton als Drainageschicht für den Wasservorrat & Aktivkohle zur Filterung der Schadstoffe
  • AIRY-Booklets (in deutsch & englisch) mit allen Informationen über luftreinigende Pflanzen und Schadstoffen
  • lässt bis zu 40 Kubikmeter Raumluft in 24 Stunden an die Wurzeln und reinigt dabei rund 75% aller Schadstoffe
  • AIRY ist kein Blumentopf. AIRY ist ein pflanzenbasiertes Luftreinigungssystem.
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Mitgelieferte Bedienungsanleitung und die Info Büchlein.

Fazit 

Der AIRY Blumentopf macht einen kleinen aber feinen Unterschied: Indem er sich den sogenannten Kamineffekt zunutze macht, strömt warme Luft unten in den Topf, wird angesaugt und verlässt ihn oben wieder.

In einem herkömmlichen Blumentopf entsteht nur an der Oberfläche der Erde Kontakt mit der Umgebungsluft.

Im Jahr 2003 entstand der erste Prototyp des AIRY. Seitdem wurde die Idee allerdings bis zum heutigen Produkt erheblich weiterentwickelt.

Ein AIRY Blumentopf kostet bei Amazon knapp 80€.

Für einen Blumentopf ist das auf den ersten Blick eine stolze Summe, aber da du nun weißt, was drinnen steckt und wie er dabei helfen kann, schlechte in gute Luft umzuwandeln, dich bei der Entgiftung unterstützt und deinen Stress zu reduzieren vermag, ist dies sicherlich definitiv eine gute Investition.

 

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Moringa oleifera – DAS Superfood für deine Gesundheit?

Moringa oleifera bzw. der Moringa-Baum (auch als Baum des Lebens oder Wunderbaum bezeichnet), hat in der ayurvedischen Heilkunst eine sehr lange Tradition. Es sind vor allem die Moringablätter, die so reich an Nährstoffen sind, wie kaum eine andere Pflanze, die hier von Bedeutung sind. Aber ist Moringa DAS Superfood?

Moringa – ein Wunderbaum mit Zauberblättern?

Moringa oleifera kommt ursprünglich aus den nordindischen Provinzen am Fuße des Himalaya. Aufgrund seiner Mineralstoffdichte wurde er bereits vor tausenden von Jahren von den indischen Veden verwendet.

Der Anbau des Baumes verbreitete sich dann von Südindien bis Sri Lanka (früher noch Ceylon genannt, bekannt von Ceylon Zimt) und im Laufe der Zeit dann bis nach Afrika.

In jüngerer Vergangenheit (19. Jahrhundert) wurde der Moringa Baum auch von den Briten verstärkt in Indien angebaut. Hauptsächlich als Meerettich-Ersatz, da die Wurzeln sehr reich an scharfen Senfölglykosiden sind (daher auch der Name „Meerettich-Baum“).

Die Blätter liefern Inhaltsstoffe, die positive Auswirkungen auf viele Krankheiten haben sollen bzw. allgemein das Wohlbefinden verbessern und dir Kraft und Vitalität schenken und dich stärken.

Die Kraft der Moringa Blätter

Es gilt als eine der nährstoffreichsten Gewächse, die es gibt. Doch es sind vor allem die Blätter, die einen wahren Mineral- bzw. Vitalstoff-Cocktail liefern sollen.

So sind die Blätter reich an Aminosäuren, die z.B. für den Gewebeaufbau und Sauerstofftransport enorm wichtig sind.

Aber auch Antioxidantien wurden in Hülle und Fülle nachgewiesen, was dir dabei hilft, deinen Organismus vor freien Radikalen zu schützen, die nicht selten Mitauslöser für viele Krankheiten sein können.

Besonderheit namens Zeatin

Eine weitere Besonderheit von Moringa ist der Bestandteil Zeatin. Dieser kommt – verglichen mit anderen Pflanzen – in den Blättern des „Wunderbaumes“ in bis zu 1000-facher Konzentration vor.

Bei Zeatin handelt es sich um ein Wachstumshormon, das dem Baum ermöglicht, im Monat, bis hin zu 30 cm zu wachsen (im ersten Jahr manchmal sogar bis zu 8 Meter!).

Im menschlichen Organismus hingegen fungiert Zeatin als Botenstoff, der dafür sorgt, dass all die in Moringa enthaltenen Wirkmechanismen auch von deinem Körper aufgenommen werden können und dort ankommen, wo sie von Nutzen sind.

Moringa Inhaltsstoffe im Detail

Welche „Wunderstoffe“ stecken also in Moringa, und sind es wirklich mehr als in anderen so genannten Superfoods?

Moringa Blätter sind insbesondere reich an:

  • Eisen (Sauerstoffversorgung)
  • essentiellen Aminosäuren (insbesondere für Zellstoffwechsel, Entgiftung)
  • Kalium (Energiestoffwechsel)
  • Kalzium
  • Magnesium (verantwortlich für über 300 enzymatische Reaktionen, mehr dazu hier)
  • Omega 3 Fettsäuren (mehr dazu hier)
  • Vitamin A (optimale Augenfunktion)
  • Vitamin C (starkes Immunsystem, mehr dazu hier)
  • Zeatin (wichtiger Botenstoff im Gehirn)
  • Zink (Immunsystem)

Moringa ist auch in Europa mittlerweile recht bekannt, und so hat es sich natürlich auch die Nahrungsergänzungsmittel Industrie zu Nutze gemacht und bewirbt es – je nach Literatur bzw. Hersteller –  mit auf den ersten Blick atemberaubenden Werten.

Moringa – Mythos oder Wahrheit?

So wird zum Teil von den folgenden Mineralstoffwerten berichtet:

  • 17 Mal höherer Kalziumgehalt als in Milch
  • 4 Mal höherer Betacarotingehalt als in Karotten
  • 15 Mal mehr Kalium als in Bananen
  • 25 Mal mehr Eisen als im Spinat
  • 7 Mal mal mehr Vitamin-C Gehalt als z.B. in Orangen

Viele der aufgelisteten Werte können wie gesagt – je nach Literatur – nach oben oder unten extrem schwanken.

Es stellt sich also die Frage, ob diese alle zutreffen können. Wie so oft liegt die „Wahrheit“ wohl irgendwo dazwischen.

Nichts desto trotzt bleibt Moringa trotzdem eine super „Mineralstoff Bombe“, die -wie erwähnt- eine Vielzahl an wichtigen Mineralstoffen liefern kann.

Als Kaufempfehlung empfehle ich dir dieses Produkt:

 Es enthält folgende Vorteile:

Das Moringa-Blattpulver wurde in Kapseln verpackt, um den Konsum praktischer zu gestalten.

Zusätzlich enthalten sie Moringa-Blattextrakt für eine höhere Vitalstoffdichte, und sie wurden schonend bei maximal 42°C verarbeitet!

Das Produkt hat eine rückstandskontrollierte, geprüfte Qualität und wurde in Deutschland hergestellt.

Moringa – Wie es deine Gesundheit unterstützt

Neben den bereits erwähnten Eigenschaften als Mineralstofflieferanten können dir die Inhaltsstoffe aber womöglich auch noch auf viele andere Arten und Weisen behilflich sein.

So haben Tierstudien bereits gezeigt, dass Moringa sowohl den Blutzuckerspiegel wie auch den Cholesterinspiegel senken kann. Entsprechende Wirkungen sollten also auch beim Menschen eintreten.

In anderen Versuchen (in vitro) wurde ebenfalls positive Auswirkungen gegenüber Krebszellen nachgewiesen.

Auch im Hinblick auf die Entgiftung deines Körpers kann Moringa eine große bzw. sehr reinigenden Wirkung haben. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man Folgendes einmal betrachtet:

Wasseraufbereitung mittels Moringa

Mit Hilfe der gemahlenen Moringasamen lässt sich stark verschmutztes Wasser zum Teil soweit reinigen, dass man es wieder trinken kann.

Schweizer Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Moringa Samen Stoffe enthalten, die verschmutztes Wasser filtrieren und somit wieder trinkbar machen können.

So reicht wohl nur 1g Samen aus, um zwei bis drei Liter Wasser zu reinigen. Das Pulver der Samen muss dazu einfach nur in den Behälter mit dem verschmutzten Wasser gekippt und umgerührt werden!

Fazit

Moringa olifera ist also eines der weniger bekannten, sogenannten „Superfoods“. Aber wie bei so Vielem, ist es nicht DIE alleinige, einzige Lösung.

Es kann dir aber sicherlich unglaublich behilflich sein, wenn du deinen Körper mit ausreichend Vital- bzw. Mineralstoffen versorgen willst.

Darüber hinaus unterstützt es dich bei der Reinigung deines Körpers, insbesondere bei einer „Darmsanierung“ und Entgiftung.

Neben diesen Eigenschaften wurden bereits viele weitere positive Eigenschaften nachgewiesen, die zahlreichen Krankheiten entgegenwirken können.

Wenn du noch mehr über dieses Thema erfahren willst dann empfehle ich dir hierzu dieses Buch:

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Literatur zum Thema

Lydia M. Marero,Improving nutrition with Moringa miracle trees in Senegal“, BP-II.10, Jan-Dec.2004, (Verbesserung der Ernährung mit den Moringa Wunder-Bäumen in Senegal) (Studie als PDF)

Jed W. Fahey, Sc.D., “Moringa and other highly nutritious plant resources: Strategies, standards and markets for a better impact on nutrition in Africa“, International Workshop on Moringa and Nutrition, November 16-18, 2006, (Moringa und andere sehr nahrhafte Pflanzenressourcen: Strategien, Standards und Märkte für eine bessere Auswirkungen auf die Ernährung in Afrika) (Studie als PDF)

Ndiaye M, Dieye AM, Mariko F,Tall A,Sall Diallo A, Faye B., “[Contribution to the study of the anti-inflammatory activity of Moringa oleifera (moringaceae)]“, Dakar Med, 2002, [Beitrag zur Untersuchung der entzündungshemmenden Aktivität von Moringa oleifera (moringaceae)] (Studie als PDF)

Il Lae Jung, “Soluble Extract from Moringa oleifera Leaves with a New Anticancer Activity“, PLoS ONE, April 18, 2014, (Der lösliche Extrakt von Moringa oleifera Blättern besitzt eine neuartige Krebsaktivität) (Studie als PDF)

Abdull Razis AF, Ibrahim MD, Kntayya SB, “Health benefits of Moringa oleifera“, PubMed, 2014, (Der gesundheitliche Nutzen von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Abd El Latif A, El Bialy Bel S, Mahboub HD, Abd Eldaim MA, “Moringa oleifera leaf extract ameliorates alloxan-induced diabetes in rats by regeneration of β cells and reduction of pyruvate carboxylase expression“, Biochem Cell Biol., 2014 Oct., (Der Moringa oleifera Blattextrakt lindert alloxaninduzierten Diabetes bei Ratten durch die Regeneration von β -Zellen und die Verringerung der Pyruvat-Carboxylase-Aktivität) (Studie als PDF)

Ndong, Moussa Uehara, Mariko Katsumata, Shin-Ichi Suzuki, Kazuharu, “Effects of Oral Administration of Moringa oleifera Lam on Glucose Tolerance in Goto Kakizaki and Wistar Rats“, Journal of clinical biochemistry and nutrition, 2007, (Effekte der oralen Verabreichung von Moringa Oleifera Lam. auf die Glukose-Toleranz von Goto Kakizaki und Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Ghasia, E.Nwobodob, J.O Ofilic, “Hypocholesterolemic effects of crude extract of leaf of Moringa oleifera Lam in high-fat diet fed wistar rats“, Journal of Ethnopharmacology, January 2000, (Hypocholesterinämische Auswirkungen der Rohextrakte vom Blatt des Moringa oleifera Lam. auf, die mit fettreicher Diät gefütterten Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Nicole Idohou-Dossou, “Impact of daily consumption of Moringa (Moringa Oleifera) Dry Leaf Powder on Iron Status of Senegalese Lactating Women“, African Journal of Food, Agriculture, Nutrition and Development, Juni 2011, (Auswirkungen des täglichen Verzehrs von getrocknetem Moringa ( Moringa Oleifera ) Blattpulver auf den Eisenstatus senegalesischer stillender Frauen) (Studie als PDF)

Nandave, Mukesh, Ojha, Shreesh Kumar, Joshi, Sujata, Kumari, Santosh, Arya, Dharamvir Singh, “Moringa oleifera leaf extract prevents isoproterenol induced myocardial damage in rats: evidence for an antioxidant, antiperoxidative, and cardioprotective intervention“, Journal of medicinal food, 2009, (Moringa oleifera Blatt-Extrakt verhindert die durch Isoproterenol induzierte myokardiale Schädigung bei Ratten: Beweise für eine antioxidative, antiperoxidative und kardioprotektive Wirkung) (Studie als PDF)

Posmontier, Bobbie, “The medicinal qualities of moringa oleifera“, Holistic nursing practice, 2011, (Die heilenden Eigenschaften von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Verma, Arti R.Vijayakumar, M.Mathela, Chandra S.Rao, Chandana V, “In vitro and in vivo antioxidant properties of different fractions of Moringa oleifera leaves“, Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association, 2009, (In vitro und in vivo antioxidative Eigenschaften von verschiedenen Abschnitten der Moringa oleifera Blätter) (Studie als PDF)

Karadi, Ravindra V.Gadge, Navneet B.Alagawadi, K R.Savadi, “Effect of Moringa oleifera Lam. root wood on ethylene glycol induced urolithiasis in rats“, Journal of ethnopharmacology, 2006, (Wirkung von Moringa Oleifera Lam. Wurzelholz auf Ethylenglykol-induzierte Urolithiasis bei Ratten) (Studie als PDF)

Nährwert-Tabelle Moringa: (Tabelle als PDF)

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In 5 Schritten zu deinem starken & muskulösen Körper – Der einfache Kickstarter für Einsteiger

Du willst endlich den Körper, den du verdienst, weißt aber nicht recht, wie und wo du starten sollst? Dann halte dich an diese einfach, aber effiziente Anleitung, um gleich zu Beginn Fehler zu vermeiden und in minimaler Zeit maximale Resultate zu erzielen.

1. Das Training allein ist nichts, der Wille ist alles! Ändere deine Einstellung!

Auch wenn Training ein physischer Akt ist, beginnt es zunächst im Kopf bzw. mit deiner Einstellung. Denn auch das beste Training ist nichts, ohne den entsprechenden Willen zur Veränderung/Verbesserung!

Sieh dein Training immer als eine Investition und deine damit verbundenen Ziele an!

Wenn du wirklich trainieren willst, dann wirst du auch eine Möglichkeit finden! Ändere also deine Einstellung dahingehend, dass du nicht nur Probleme siehst, sondern ab jetzt nur noch Chancen!

Wenn du trainieren willst bzw. etwas zum Positiven hin verändern willst, dann gibt es keine Gründe, warum du es nicht erreichen solltest. Der Einzige, der dich davon abhält, bist nur du!

Keine Zeit? Zu viel zu tun? Alles Quatsch!  Wer zu anderen ja sagt, sagt meist zu sich selber nein.

Wenn dein Willen „groß genug“ ist dich zu verändern, dann gibt es keine Ausreden, keine Einwände und keine Vorwände.

Fange noch heute an zu trainieren. Nicht morgen und nicht erst am nächsten Montag! Heute, jetzt, gleich und SOFORT!

Zum Thema Kraft der Gedanken empfehle ich dir das Buch:

„Pass auf, was du denkst: So beeinflussen Ihre Gedanken und Überzeugungen Ihr Leben“ von von Bruce I. Doyle III und Susanne M. Kirchberger

2. Absolviere Training mit Gewichten

Wenn ein starker und muskulöser Körper dein Ziel ist, dann solltest du Gewichtstraining absolvieren.

Das bedeutet nicht, dass du zu einem olympischen Gewichtheber mutieren sollst oder so breit werden sollst, dass du in der Top 5 der Lineup beim Mr. Olympia (der höchste Bodybuildingwettkampf der Welt) stehen könntest.

Doch Stärke/Kraft ist die höchste „Qualität“, die du besitzen kannst, denn wer nicht stark ist, ist schwach und wenn du schwach bist, dann steigt deine Gefahr dich zu verletzen, da deine Gelenke instabil sind und du dich beim Stürzen etc. leichter verletzt.

Wenn du also Kraft und Muskelmasse aufbauen willst, dann musst du deinen Körper regelmäßig einem so großen Reiz aussetzen, dass dieser einen Anspassungsgrund sieht (indem du stärker wirst und/oder mehr Muskelmasse aufbaust).

Ein regelmäßiges Muskelaufbautraining ist deshalb mindesten zwei Mal pro Woche à 60 Minuten dringend zu empfehlen.

Dein Training sollte dabei strukturiert sein und an deine Ziele und an dein aktuelles Leistungsniveau angepasst sein.

In der Regel sind Standardpläne hierfür nicht geeignet. Wende dich bei Bedarf an einen guten Trainer, der auch daran interessiert ist, dass du wirklich etwas erreichst.


Effiziente Trainingsplanung, Ernährungsberatung & mehr findest du bei Interesse u.a. in unserem

Metamorphose-Programm“.


Wenn du die schlimmsten Fehler des Krafttrainings verhindern willst und dein Training gleich von Anfang an erfolgreich gestalten willst, dann lies hierzu meine Artikel:


 

Wenn du ein Home Gym einrichten willst, dann findest du das beste Preis/Leistungsverhältnis an Geräten im Megafitness-Shop!

Eine Schritt für Schritt Anleitung hierzu findest du in meinem Artikel:

Home Sweet Home Gym.


 3. Achte auf deine Ernährung

Allgemeingültige Ernährungsempfehlungen abzugeben ist immer etwas problematisch, da diese wohl nur für max. 70% der Menschen zutreffen werden. Deswegen solltest du immer ein auf deine Ziele abgestimmten Ernährungsplan bzw. eine auf dich abgestimmte Ernährung verfolgen.

Dennoch gibt es natürlich auch allgemeingültige Dinge, die bei den meisten Menschen funktionieren, und wenn du diese berücksichtigst, wird dein Erfolg in Sachen Muskelaufbau, Straffung, bessere Figur und körperliche/geistige Leistungsfähigkeit sich verwirklichen..

Beachte hierzu Folgendes:

  • Verzichte auf Kohlenhydrate beim Frühstück;
  • Iss 30g Protein zum Frühstück in Form von hochwertigem Proteinquellen (Ei, Fisch, Fleisch…) und hochwertige Fette (Avokado, Omega 3, Olivenöl, Kokosöl);
  • Vermeide alle „Lebensmittel“, die eine Fernsehwerbung haben;
  • Reduziere/eliminiere Weizenprodukte;
  • Vermeide Fertigprodukte;
  • Reduziere die Menge deiner Kohlenhydrate bzw. passe diese deiner sportlichen Aktivität an (Kohlenhydrate muss man sich verdienen);
  • Verwende keine Mikrowelle & Mikrowellenprodukte mehr;
  • Benutze kein Salz mehr mit Jod und Fluorid*;
  • Erhöhe lieber deinen Bewegungsumfang/Sport anstatt weniger zu essen;
  • Verzichte auf Diäten, diese funktionieren auf Dauer nicht;
  • Reduziere/streiche alkoholische Getränke;
  • Favorisiere zunächst lieber eine „Low Carb“ Diät **

*Warum du dein Fluorid mehr zu dir nehmen solltest, erfährst du in meiner Artikelserie über die Zirbeldrüse, beginnend mit:

Die Zirbeldrüse – Warum Sie Ihr Hirn entkalken sollten! Teil I

** Ein gutes Buch für den Low Carb Einstieg/Umstellung ist z.B.

„Low Carb High Fat für Einsteiger “, von Maiko Kerner & Prof. Dr. Jürgen Vormann

4. Reduziere deine tägliche Giftaufnahme

Obwohl wir heutzutage allen möglichen Umweltgiften ausgesetzt sind, bedeutet das nicht, dass wir ihnen auch komplett ausgeliefert sind.

Nicht selten hört man: „Du bist, was du isst“. Doch treffender ist wohl der Satz: „Du bist, was dein Körper nicht ausscheiden kann“.

Wenn du also Umweltgifte durch die Luft (Atmung), die Haut (durch Kosmetika & Pflegeprodukte), über die Nahrung (Essen/Trinken zu dir nimmst,,), dann solltest du dich auch unbedingt darum kümmern, diese so gut wie möglich aus deinem Körper wieder „herauszuschleusen“.

Neben Schwermetallen, wie z.B. Quecksilber oder Aluminium gehören vor allem die vielen Plastikvarianten zu den Giften, die wir tagtäglich am meisten konsumieren!

Zwar bestimmt die Dosis das Gift, aber letztlich ist es immer es Gift, das du unbedingt loswerden musst.

Denn all diese Gifte tragen nicht zu deiner Gesundheit bei; sie machen dich krank, greifen in deinen Hormonhaushalt ein und zerstören dich innerlich wie äußerlich.

Erfahre mehr,  über 7 gesundheitsgefährdende Dinge, die die meisten Menschen nicht über Plastik wissen, Nr. 4 hat selbst mich überrascht!

Mehr darüber und wie und womit du deinen Körper entgiften kannst, erfährst du in meinem Artikel: Wer möchte noch entgiften?

Eines der besten Produkte zum Entgiften, ist die Mikroalge Chlorella

5. Sorge für ausreichend Regeneration und Stressabbau

Training ist wichtig für einen starken und muskulösen Körper, doch beim Training baust du keine Muskeln oder Kraft auf, sondern du zerstörst dich.

Es zerreißen Muskelfasern (was Muskelkater verursacht), Knochenbälkchen (winzig kleine, keine Angst ;)) zerbrechen (und wachsen anschließend fester wieder zusammen), du belastest dein sogenanntes zentrales Nervensystem und natürlich deine Skelettmuskulatur.

Du leerst die Energiespeicher deins Körpers (Elektrolyte, Proteine, Glykogenspeicher usw.)

Dies gilt es aber alles wieder zurückzuführen bzw. für ausreichend Erholung zu sorgen, damit du beim nächsten Mal Training mit mehr Kraft und mehr Elan ans Eisen gehen kannst, um konstant Fortschritte machen zu können.

Gleiches gilt übrigens für Stress. Falls dieser zu stark ist und/oder bereits chronisch ist, dann musst du dafür sorgen, diesen abzubauen/zu minimieren und dir ausreichend Erholung verschaffen.

Andernfalls wirst du speziell am Bauch und an der Hüfte verstärkt Körperfett zulegen.

Die einfachste Möglichkeit für eine optimale Regeneration zu sorgen, ist die Zufuhr von Magnesium, welches dir dabei Hilft, deine Tiefschlafphase zu verbessern und somit auch deine Stresstoleranz.

Hierfür haben wir speziell unser Multi Magnesium 7 konzipiert, das aus sieben verschiedenen hochwertigen Zutaten zusammengesetzt ist. Du findest es in unserem Online Shop

 

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Unser hochwertiges „Multi Magnesium 7“. Klicke auf das Bild, um zum Produkt im Shop zu gelangen.

Fazit 

Natürlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber sie dient dir dazu, die gröbsten Fehler zu vermeiden und bringt dich somit schneller an dein Ziel.

Wirkliche „Abkürzungen“ gibt es aber freilich nicht, höchstens Tipps & Tricks, wie du effizienter an dein Ziel kommst und eben nicht alle Fehler machst, die man machen kann..

Wenn du mehr über die einzelnen angesprochenen Tipps wissen möchtest, dann kannst du die verlinken Artikel lesen, die die Thematik vertiefen.

Wenn du dich für eines unserer professionellen Coachings/Betreuung interessierst, dann scheibe uns einfach unverbindlich eine Mail an: info@bernd-stoesslein.de  oder nutze das Kontaktformular auf unserer Seite.


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5 Dinge, die die meisten Menschen nicht über Organisches Germanium wissen (Nr. 3 hat sogar mich überrascht!)

Erfahre alles Wissenswerte über die gesundheitsfördernden Eigenschaften des  organischen Germaniums.

Wenn ein Arzt hinter dem Sarg eines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung.“

Voltaire, französischer Autor (1694-1778)

1. Dass es existiert …

Die meisten Menschen wissen gar nichts von organischem Germanium noch von seinen positiven Eigenschaften.

Doch was ist überhaupt organisches Germanium?

Im Jahre 1886 entdeckte der deutsche Chemiker Clemens Winkler bei der Analyse von Silbererz eine unbekannte Substanz, und er nannte sie – seinem Heimatland zu Ehren – Germanium.

Gegen Ende des Jahres 1945 gründete der japanische Bergbauingenieur Dr. Kazuhiko Asai in Japan eine Stiftung für Kohleforschung.

Bei der Analyse der Kohle stellte sich heraus, dass in ihr Germanium enthalten war, hauptsächlich in ihrem Holzanteil, dem Vitrit sowie  in den heimischen Heilpflanzen und Heilquellen!

Dr. Asai führte Germanium mit einem Selbstversuch in die Alternativmedizin ein.

In den 1960-Jahren war er schwerer an Polyarthritis bzw. Gelenkrheumatismus erkrankt.

Medikamente und sonstige alternative Heilverfahren hatten sein Leben nicht verbessern können. Rein intuitiv behandelte sich Dr. Asai dann selbst mit organischem Germanium.

Im Laufe der ersten zehn Tage veränderte sich nichts und sein Zustand blieb unverändert schlecht, danach besserte er sich aber sukzessiv mit der Dauer der Anwendung.

Seine Schmerzen schwanden, und die Gelenke wurden zunehmend mobiler und frei von Beschwerden!

2. Germanium spielt im Körper die gleiche Rolle wie Sauerstoff

Dr. Asais These besagt, dass organisches Germanium die gleiche Rolle im Körper spielt wie Sauerstoff und darüber hinaus sogar die Sauerstoffversorgung des Körpers steigert! Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Sauerstoffversorgung, der Blutviskosität und der Durchblutung.

Je mehr Sauerstoff dem Körper zur Verfügung steht, desto mehr nimmt die Blutviskosität (die „Dicke“ des Blutes) ab, und die Durchblutung aller Organe wird verbessert.

Germanium besitzt eine stimulierende Wirkung auf das Immunsystem. U.a. vermehrt es die Produktion von Gamma-Interferon. Das bedeutet, dass es die Ausnutzung von Sauerstoff durch die Zellen erhöht, wodurch sich der Zustand kranker Gewebe und Organe verbessern kann!

3. Germanium unterstützt den Körper bei seinen Grundfunktionen

Organisches Germanium unterstützt den Körper bei seinen physiologischen Grundfunktionen und hilft, diese zu stabilisieren und zu normalisieren.

So vermag Germanium insbesondere krankhaft erhöhten Blutdruck auf gesunde Werte zu senken (jedoch nicht tiefer).

Ferner kann organisches Germanium als Blutverdünner dienen, wodurch es die Durchblutung verbessert. Es eignet sich daher bspw. hervorragend zur besseren Durchblutung von „Raucherbeinen“. Aber es  minimiert auch das Risiko eines Herzinfarktes oder Hirnblutungen bei Risikopatienten.

Darüber hinaus beeinflusst es auch die Endorphine als körpereigene Substanzen gegen Schmerz, wodurch es eine schmerzlindernde Wirkung erhält und die Wirksamkeit anderer schmerzlindernder Medikamente noch verstärkt.

Es entgiftet den Körper indem es Schadstoffe wie z.B. die Metalle Kadmium und Quecksilber aus dem Körper schleust.

Mehr Informationen darüber wie du deinen Körper bei der Entgiftung effizient unterstützt erfährst du in meinem Artikel:

Wer möchte noch seinen Körper entgiften?

4. Germanium soll keine Nebenwirkungen haben

Organisches Germanium wird in Japan seit den 70 Jahren des letzten Jh. synthetisch hergestellt und besitzt nach der angeführten Quelle keine nachweislichen Nebenwirkungen. (Asai, 1997)

Dosierungen werden mit 400-600mg/Tag angegeben und selbst bei Gaben mit über 5000mg/Tag traten in Behandlungen keinerlei Nebenwirkungen auf. (Asai, 1997)

Zwei Stunden nach der Verabreichung soll der Gehalt im Blutplasma am höchsten sein, und nach einem Zeitraum von etwa drei Tagen wird Germanium hauptsächlich über die Niere wieder ausgeschieden.

Bei Einnahme therapeutischer Dosen organischem Germaniums wird oft von einem warmen, prickelnden Gefühl berichtet. (Asai, 1997)

Wenn du dich für das spannende Thema des organischen Germaniums interessierst und noch mehr Informationen und Erfahrungsberichte in Bezug auf Behandlungserfolge suchst, dann empfehle ich dir das Taschenbuch „Organisches Germanium: eine Hoffnung für viele Kranke“ von von Dr. Kazuhiko Asai.

5. Es ist nicht alles Gold Germanium was glänzt

Wie auch bei Nahrungsergänzungsmitteln so gibt es auch bei Germanium teils gravierende Unterschiede in der Darreichungsform und der damit verbundenen Qualität!

Die hochwertigste Darreichungsform organischem Germaniums ist wohl das sogenannte Ge-132 (Carboxylethylgermaniumsesquioxide). Dieses enthält eine Wirksamkeit von 56%. (Asai, 1997)

Andere Germanium Quellen wie bspw. Sanumgermanium (17%) oder Germaniumlactozitrat (10%) enthalten weit weniger Wirkstoff und sind deshalb auch weniger effizient.

Das Dilemma mit dem in Nahrungsergänzungen enthaltenen Wirkstoffen und der Fähigkeit deines Körpers diese auch aufzunehmen, habe ich in meinem Artikel Warum du liposomal Vitamin C benötigst detaillierter erklärt.

Organisches Germanium existiert in Pulver und Tablettenform.

Darüber hinaus wird es auch als Kolloid in Dispersionsmedien angeboten, das heißt entweder in wässriger oder öliger Lösung.

Als Kolloide (von griechisch„kólla“ für „Leim“ und  „eidos“ für „Form oder Aussehen“) werden dabei  Teilchen bezeichnet, die im Dispersionsmedium/Trägermedium ganz fein verteilt sind und deren Größe meist im Nano- oder Mikrometer-Bereich liegt.

Fazit

Organisches Germanium ist seit langem in der „Alternativmedizin“ als Heilmittel bekannt und wird im Kampf gegen Krebs und andere Krankheiten eingesetzt.

Trotz (oder gerade wegen?) seiner vielfältig belegten positiven Wirkmechanismen und fehlender Nebenwirkungen ist es aber in „Deutschland“ nicht erhältlich oder zugelassen.

Warum dies so ist, und welche Rolle die Pharmaindustrie womöglich dabei spielt, darüber darf sich jeder selbst sein Bild machen.

Vielleicht teilt sich Organisches Germanium auch sein „Schicksal“ mit dem nicht weniger effizienten Strophanthin, das ebenfalls jahrzehntelang erfolgreich (als Herzmittel) eingesetzt wurde und in „Deutschland“ plötzlich verboten wurde.

Mehr über Strophanthin erfährst du in meinem Artikel: Strophanthin – Optimale Vorbeugung und Behandlung gegen Herzprobleme und mehr?

 

Hast du Fragen zu organischem Germanium oder sogar selbst schon Erfahrungsberichte?

Hinterlasse einen Kommentar!

Literatur zum Thema

Dr. Kazuhiko Asai: Organisches Germanium. Eine Hoffnung für viele Kranke, Semmelweis-Institut; 4. Aufl. edition (1997).

Schön, Straff und Fit durch das richtige Wasser (Video)

Kennst du die Eigenschaften deines Wassers? Warum ist Wasser nicht gleich Wasser? Was ist ein Säure-Basen-Haushalt, und warum solltest du darauf achten, dass du nicht übersäuerst?

Wie kannst du durch das richtige Wasser deine Regeneration beschleunigen, Alterungsprozesse verlangsamen oder z.B. Cellulite entgegenwirken?

All dies und mehr erfährst du in diesem Artikel und unserem Video, „Schön, straff und fit, durch Wasser“…

Kurt Hörmann zu Gast im BSPT-Studio

Am 29.12.2015 durften wir unseren Freund und freien Trinkwasserexperten Kurt Hörmann bei uns im BSPT-Studio im Oberhacken 5 in Kulmbach zu einem ausführlichen Interview begrüßen.

Kurt arbeitet seit über 30 Jahren als olahysiotherapeut, Osteopath, Querdenker und Selbstheilungscoach, der über den Tellerrand der „0815-Methoden“ der westlichen Medizin hinausblickt.

Der Aufbau deines Zellmilieus – Die Grundlagen

Die Gesundheit – so Kurt – entscheidet sich in der Zelle bzw. dem Zellmilieu.

Betrachtet werden sollte dabei immer die gesamte Funktionseinheit, zwischen Zelle(n), deren Inneren (Intrazellurärgewebe) und Äußeren (Extrazellulargewebe), umliegenden Kapillargefäßen (z.B. zur Sauerstoffversorgung) usw.

Entscheidend für deine Gesundheit ist die Spannung/Ladung oder – wie Kurt es nennt – die sogenannte Bioelektrizität in diesem Zellmilieu.

Bei deiner Geburt bist du basisch (Fruchtwasser hat einen pH-Wert von etwa 8,5) und besitzt eine negative Ladung deines Zellmilieus von etwa -80mV (beachte: eine „negative“ Ladung ist hier etwas „Positives“).

Für deine Flexibilität, für den Transport von Sauerstoff und den Regelprozessen ganz allgemein benötigst du nicht nur eine Wassermenge, sondern auch – wie Kurt Hörmann es beschreibt – den „Fluss“ des Wassers.

Er beschreibt ferner, dass Alterungsprozesse des Körpers immer einhergehen mit Wasserverlust und dem „Fluss“ des Wasser-Systems im Körper.

Wasser ist also nicht nur einfach Wasser, denn in unserem Körper besitzt es verschiedene Eigenschaften. Wir sind also Wasser (denn wir bestehen zum allergrößten Teil ja aus Wasser) mit den Eigenschaften:

  1. Ladung
  2. Basizität
  3. Struktur

Befinden sich alle diese Eigenschaften im Optimum hat dies vielfältige positive Auswirkungen auf alle im Körper ablaufenden Regelmechanismen, wie z.B. die Regenerationsfähigkeit, die Wundheilungsfähigkeit und im Allgemeinen die körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Der „Fisch“ auf der Flipchart Zeichnung (siehe Bild) steht dabei sinnbildlich für eine Zelle, die in einem Zellmilieu „schwimmt“. Es kann jede erdenkliche Art von Zelle sein: ob Knochenzelle, eine Muskelzelle oder andere.

Bildschirmfoto 2015-12-30 um 10.57.05

Was ist der pH-Wert und der Säure-Basen-Haushalt?

Wird Wasser (H2O) in Wasserstoff (H+) und OH- gespalten so entsteht eine Polarität.

OH- ist der basische Anteil des Wassers und H+ der saure Anteil. Dementsprechend kann sich das Milieu innerhalb deines Zellsystems zum basischen oder auch zum sauren hin verschieben.

Unser Körper reguliert immer im leicht basischen Bereich, z.B. im Bereich des Blutserums (zwischen den roten Blutkörperchen, siehe Flipchart Bild) mit einen pH-Wert von ca. 7,4.

Kurt erklärt, dass nach Untersuchungen von Dr. Gerald H. Pollack (Autor) unsere Körpersysteme im teilweise stark basischen Bereich optimal funktionieren. Säuren sind dabei nicht per se etwas Schlechtes, da diese ebenfalls für wichtige Prozesse im Körper benötigt werden (z.B. Aminosäuren).

Entscheidend ist viel mehr das Verhältnis der Säuren zu den Basen.

Mit der Zeit kann sich ein solches Verhältnis natürlich durch Stress aller Art, Sport, (Fehl)Ernährung etc. in Richtung Übersäuerung verschieben.

Bei einer Übersäuerung, die bereits eine Art Degeneration (also Zugrundegehen) der Zellen bewirkt, ist die elektrische Ladung dann allmählich immer „weniger negativ“ (z.B. von -80mV auf -30mV) geladen und der pH-Wert sinkt entsprechend (z.B. von 8,5 auf 6,8).

Eine Zelle sollte also wie ein Akku regelmäßig geladen werden. Allerdings sollte dies mit der „richtigen“ Spannung/Ladung geschehen, um einwandfrei zu funktionieren und um Degenerationsprozesse wie z.B. Alterungsprozesse zu minimieren oder diesen entgegenzuwirken.

Bewegt sich die Spannung noch weiter in den „positiven“ Bereich der Spannung hinein (+ – 0), so können – nach Kurt Hörmann – im schlimmsten Fall die Zellen regelrecht mutieren wie dies z.B. bei Krebszellen der Fall ist.

Probleme einer Übersäuerung

Gerät dein Zellmilieu in eine Übersäuerung, versucht dein Körper mit einem biologischen „Notprogramm“ (Entzündung) dieser Übersäuerung entgegenzuwirken.

Die Entzündungsphase ist quasi der erste Schritt deines Körpers sein Zellsystem wieder zu reparieren.

Dies hast du sicher schon einmal beobachtet, als du dich verletzt hattest und die Wunde dann rot wurde sowie angeschwollen ist.

Durch diese vermehrte Flüssigkeitseinlagerung versucht dein Körper mehr Wasser und Nährstoffe in die übersäuerten Bereiche zu leiten und  das betroffene Areal (erkennbar durch die Rötung) mit mehr Sauerstoff zur besseren Heilung zu versorgen.

Eine Entzündung – so Kurt H. – ist also an und für sich nichts Schlechtes. Wird sie jedoch chronisch – wie im Falle eines „Schwelbrandes“, – kann dies zu vielfachen Problemen führen. Diese können von optischen Problemen (z. B. Cellulite) bis hin zu ernsthaften und lebensbedrohlichen Krankheiten reichen.

Wie eine Entzündung z.B. zu einem sogenannten „Leaky Gut Syndrom“ führen kann, das oft als Ursache für viele andere gesundheitliche Probleme übersehen wird, erfährst du hier.

Wie beim Sport davon profitierst, wenn dein Körper basisch ist    

In einem basischen Milieu steht dem Körper mehr Sauerstoff zur Verfügung, ergo mehr Energie in dem „Kraftwerken der Zelle (den Mitochondrien), mehr Leistungsfähigkeit und schnellere Regenerationsfähigkeit.

Unabhängig vom sportlichen Leistungsniveau profitierst du immer davon, wenn sich dein Zellmilieu im basischen Bereich befindet, da du bessere Resultate in kürzerer Zeit erreichen kannst und aufgrund beschleunigter Regenerationsprozesse.

Diese Gegebenheiten sind natürlich auch für deine allgemeine Gesundheit und Leistungsfähigkeit relevant und beziehen sich nicht nur auf sportliche Situationen.

Du wirst immer davon profitieren, wenn sich dein Zellmilieu im basischen Bereich befindet und nicht übersäuert ist.

Schon um dich vor Erkrankungen zu schützen, ist es von Vorteil, wenn du basisch bist.

Wie du durch ionisiertes Wasser basisch wirst

Mehr trinken stellt für Kurt Hörmann keine Möglichkeit dar, um basisch zu werden, da unser „normales“ Wasser (Leitungswasser, Mineralwasser & Co.) nicht die Eigenschaften mitbringt, die benötigt werden, um basisch zu werden.

Normales Leitungswasser besitzt eine Ladung von ca. +300mV, enthält also nicht die Bioelektrizität, um die körpereigenen „Akkus“ bzw. die Zellen wieder „aufzuladen“.

Basizität und Polarität sind nach dem Trinkwasserexperten aber untrennbar miteinander gekoppelt. Einfaches Mineral- oder bspw. Leitungswasser bringt also nicht die Elektronen (OH-) mit, die dein Körper benötigt, um seine durch Stress „entladenen“ Akkus wieder zu „aufzufüllen“.

Kurt H. selbst trinkt Wasser mit einer negativen Ladung von etwa -500mV! (beachte, dass in diesem Zusammenhang die negative Ladung ja etwas „Positives“ ist…)

Um Leistungsfähiger zu werden und auch zu bleiben, empfiehlt der Experte Hörmann auf die richtigen Eigenschaften („negative“ Ladung) des Wassers größten Wert zu legen.

Ein Fehlen dieser Eigenschaften ist demnach auch nicht durch Quantität, also durch das vermehrte Trinken von „herkömmlichen“ Wasser auszugleichen.

Es geht folglich um „intelligentes“ Trinken!

Wie du Wasser ionisieren kannst

Durch einen qualitativ hochwertigen Wasserionisierer wird das Leitungswasser zunächst mittels Hochleisutngsfilter von Verunreinigungen (z.B. Medikamentenrückständen, Schwermetallen etc.) gereinigt und anschließend mittels einer sogenannten „galvanischen Zelle“ in H+ und OH- getrennt.

Also auf der einen Seite Wasser, welches basische Eigenschaften mit sich bringt (negative Polarität bzw. Ladung; OH-) und auf der anderen Seite saures Wasser (H+).

Das „negativ“ geladene Wasser lädt dann deine „Zellakkus“ wieder auf,  und das saure Wasser kannst du z.B. zum Blumengießen verwenden und zwar für Pflanzen, die ein sauren pH-Wert in ihrer Erde bevorzugen (z.B. Orchideen).

Optional und optimal kann das Wasser dann sogar noch „strukturiert“ werden, um seine natürliche „Form“ wiederherzustellen. Hierfür wird dann zusätzlich ein sogenannter „Restrukturierer“ eingesetzt.

Ein solcher erhöht dann die „Zellgängigkeit“ der Ionen und ermöglicht eine noch effizientere „Wiederaufladung“ deiner Zellen.

Worauf solltest du beim Kauf eines Ionisieres achten?

Kurt erklärt, dass es unterschiedliche Arten von Ionisieren gibt. Sogenannte „mineralische Ionisierer“ und „elektrische Ionisierer“.

Nur die letzteren sind aber nach dem Trinkwasserexperten wirklich in der Lage Wasser in die Bestandteile H+ und OH- zu zerlegen. Mineralische Ionisierer stellen eine Art Lauge her und sind weniger effizient.

In einem guten (elektrischen) Ionisieresystem gibt es laut Kurt immer drei Stufen:

  1. Hochleistungsfiltersystem (reinigt das Wasser von chemischen Belastungen, da diese nicht mit ionisiert werden dürfen. da auch diese sonst noch einfacher ins Zellinnere gelangen könnten!)
  1. System zur Herstellung der richtigen Ladung/Polarität
    (bringt basenregulierende Eigenschaften mit und sorgt für eine gewisse „Grundstrukturierung“.)
  1. Physikalische/Quantenphysikalische Optimierung (durch ein „Verwirbelungssystem“) Hierbei handelt es sich um eine „feinstoffliche“ Ebene bei der es um die „Struktur“, Polarität, Oberflächenspannung, Frequenzen etc. von Wassermolekülen dreht.

Noch mehr über ionisiertes „Aktivwasser“ findest du in meinem Artikel „7 goldene Regeln, um deinen Wasserhaushalt zu optimieren„,  hier.

Kurt beantwortet eure Fragen

Im Vorfeld hatten wir unser Interview mit Kurt Hörmann angekündigt und euch gebeten, eure Fragen einzusenden. Aufgrund der eingesandten Anzahl von Fragen konnten wir aber leider nicht jede einzelne Frage beantworten.

Deshalb haben wir die drei am häufigsten gestellten Fragen herausgesucht und sie von Kurt beantworten lassen.

Hier die Top drei Eurer Fragen mitsamt den Antworten: 

  1. F: Kann man ZU basisch sein?

A: Natürlich gibt es sehr spezifische Krankheitsbilder, bei denen eine sogenannte „Alkalose“ vorliegt. Durch das Trinken von ionisiertem Wasser kann dies jedoch nicht passieren. Übrigens – ergänzt Kurt – auch nicht im Bereich des Magens. Dies wird ja sehr oft als Kritikpunkt von „Ionisierer-Gegnern“ angeführt. Es wären mindestens 100l ionisiertes Wasser auf einmal nötig, um den pH-Wert der Magensäure von 2 auf 3 anzuheben!

  1. F: Was hältst du von Umkehrosmose?

A: Im Grunde ist Osmose ein lebensbejahender Prozess. Bei der Umkehr-Osmose wird dieser bejahende Prozess umgekehrt!

In bestimmten Einsatzgebieten macht Umkehrosmose durchaus Sinn, z.B., um aus Meerwasser Trinkwasser zu generieren, wenn man die negativen Folgen dieses Wasser wieder kompensiert (z.B. duch die Gabe von Multimineralien).

Denn Umkehr Osmose Wasser ist leider komplett befreit von sämtlichen lebenswichtigen Elektrolyten. Umkehr Osmose Wasser ist – im Endprodukt – praktisch identisch mit destilliertem Wasser (auch wenn das Verfahren zu Gewinnung unterschiedlich ist).

Wasser aus einer Umkehr Osmose Anlage besitzt oft nur einen pH-Wert von um die 6 oder niedriger. Dieser Wert liegt also schon unterhalb der Trinkwasserverordnung.

Ich habe selber 1,5 Jahre lang dieses Wasser getrunken und habe festgestellt, dass dadurch meine Trinkmenge auf Dauer immer weiter gesunken ist!

Für mich ist dies ein deutliches Zeichen, dass mein Körper mit diesem Wasser nicht optimal funktionieren kann, jedenfalls nicht hinsichtlich  einer gesunde Wasserregulation.

Ich würde definitiv davon abraten.

  1. F: Aus was welchen Flaschen sollte ich idealer Weise z.B. beim Sport trinken? Viele Trinklaschen, Shaker etc. sind ja leider aus Plastik.

A: Wenn man keine Glasflasche mitnehmen kann, weil man z.B. ins Sportstudio geht oder mit dem Fahrrad unterwegs ist, würde ich eine Kunststoffflasche wählen, die frei von Weichmachern ist.

Dies ist  im Grunde nur bei sogenannten Tritan-Flaschen der Fall.

Wenn man ionisertes Wasser in Flaschen füllt, sollte man besonders achtsam sein, da dieses Wasser eine ganz andere Lösungs- und Bindungsfähigkeit besitzt!

Würde man dieses Wasser in eine „herkömmliche“ Plastikflasche füllen, könnten sich die darin enthaltenen Giftstoffe (Weichmacher wie z.B. Xenoöstrogene) lösen und man würde diese dann mittrinken.

Obwohl dieses Wasser ionisiert ist, wäre es deutlich höher belastet als z.B. herkömmliches Leitungs- oder Mineralwasser.

Mein Tipp für ionisiertes Wasser in Tritanflaschen: Maximal Stufe 1 oder Stufe 2.

Anmerkung des Autors: Sehr gute ionisierer bestimmter Hersteller sind in der Lage den pH-Wert des Wassers in verschiedenen Stufen zu erzeugen. So z.B. in den Stufen 1-4 die einen pH-Wert von bis zu 9,5 erzeugen können.

 

Links zum Thema

Du findest Kurt Hörmann unter seiner Internet Präsenz, auf www.selbstheilungscoach.eu

Sein Institut für Gesundheit & Lebensenergie für ganzheitliche Therapien findest du in der Kirchgasse 7 in Bad Staffelstein.

Ein  weiteres sehr interessantes Video zum Thema „Aktivwasser“ von der Gesundheitslounge Berlin findest du hier.

Wenn du dich für das Thema Ionisierer interessierst, dann schreibe einen Kommentar oder einfach eine Mail mit Stichwort: Ionisierer,

an folgende Adresse:

info@bernd-stoesslein.de

Wir bedanken uns bei Kurt Hörmann für seine Zeit und das ausführliche Interview!