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Serotonin – Superman oder doch nur Schlaftablette?

Wofür benötigt dein Körper Serotonin?

Serotonin (ursprüngliche Bezeichnung: Enteramin) ist ein sogenannter Neurotransmitter.[1] Darunter versteht man – je nach Literatur – Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf eine andere übertragen.

Mehr über Neurotransmitter erfährst du hier.

Serotonin wird ausgehend von der lebenswichtigen Aminosäure Tryptophan gebildet. Diese Aminosäure kann der Körper aber nicht selbständig herstellen, sondern muss diese über die Nahrung aufnehmen.

Mehr über Tryptohan erfährst du hier.

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Abbildung 1: Schematischer Aufbau einer Nervenzelle (Neuron) mit Axon und der Übertragung des elektrischen Impulses durch chemische Botenstoffe im Synaptischen Spalt (kleines Rundes Bild im Bild oben).

Wie wird Serotonin gebildet?

Serotonin wird zu etwa 90% im Magen-Darm-Trakt und zu den restlichen 10% im zentralen Nervensystem (ZNS) erzeugt.[2]

Der Serotoningehalt im Blut ist größtenteils an deine Thrombozyten (Bluttplättchen) gebunden und wird von diesen an die Wirkungsorte im Körper transportiert.[3] [4]

Die Vitamine B3, B6 und C können die Wirkungsweise des Serotonins optimieren. Warum du hochwertige B-Vitamine so dringend benötigst erfährst du hier.

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Abbildung 2: BSPT Vitamin B-komplex forte.

Warum du Vitamin C (in liposomaler/intravenöser Form) konsumieren solltest, erfährst du hier.

Super-Serotonin und seine Funktionen

Serotonin ist einfach super. Es erfüllt eine unglaubliche Bandbreite an wichtigen Funktionen in deinem Körper, was eine Optimierung des Serotoninwertes um so wichtiger macht!

Serotonin – Das „Glückshormon“

Serotonin ist wohl den meisten Menschen im Zusammenhang mit der Bezeichnung „Glückshormon“ bekannt. Dies liegt an dessen Fähigkeit, die Stimmung aufzuhellen und somit die Gemütslage – auf natürlichem Wege – zu steigern.

Des Weiteren besitzt es einen entspannenden (relaxierenden) Effekt auf den menschlichen Organismus. Sicher hast du dies schon einmal bemerkt, wenn du z.B. einen riesen Teller Pizza oder Pasta verdrückt hast. Danach fühlt man sich in der Regel satt und wird müde.

Dies liegt daran, dass die Menge an aufgenommenen Kohlenhydraten die Serotoninproduktion ankurbelt, was dich zwar zufrieden,  aber müde macht

Der Neurotransmitter Serotonin bzw. dessen Ausschüttung im Gehirn, steht demnach indirekt in Verbindung mit der von dir aufgenommenen Nahrung (bzw. der Menge an „freiem“ Tryptophan im Blutplasma).

Macht Schokolade wirklich glücklich?

Schokolade und Süßes machen also nicht wirklich glücklich, sondern stimulieren nur deine Serotoninausschüttung. Ist diese zu niedrig, z.B. aufgrund von chronischem Stress und/oder suboptimaler Regenerationsfähigkeit (z.B. durch zu wenig und zu schlechten Schlaf) so kann Schokolade/Süßes den Serotoninspiegel wieder anheben.

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Abbildung 3: Macht Schokolade wirklich glücklich?

Dies ist allerdings kein „Freifahrtsschein“ zum wahllosen essen von Süßigkeiten. Ganz im Gegenteil! Denn normalerweise solltest du keinen zu niedrigen Serotoninspiegel haben und – falls das doch der Fall sein sollte – sollten lieber die Ursachen dafür geklärt werden und  behoben werden!

Serotonin und weitere Aufgaben

Serotonin wirkt – wie bereits oben erwähnt – in deinem Magen-Darm-Trakt. Ferner

beeinflusst es jedoch auch dein Herz-Kreislauf-System (es steuert hier den Blutdruck und den Gefäßinnendruck) und sogar deinen Augeninnendruck![5] [6] [7]

Es reguliert deinen Appetit und lässt dich müde werden, reguliert deine Körpertemperatur und erfüllt auch viele andere überlebensnotwendige Funktionen im menschlichen Organismus. [8]

Der Großteil des Hormons befindet sich – wie bereits beschrieben – zu 90% im Magen-Darm-Trakt, wo es auch die für die Verdauung notwendigen Darmbewegungen (Peristaltik) reguliert.[9]

Im Blut übernimmt Serotonin die Aufgabe, die Gefäße zu verengen und hat mittel- und unmittelbaren Einfluss auf deine Blutgerinnung (Aggregation). Deine Blutplättchen (Thrombozyten) besitzen nämlich Serotonin Rezeptoren. Serotonin trägt ferner auch zur Wundheilung bei.[10]

Im Nervensystem hingegen fungiert der Neurotransmitter Serotonin als Gegenspieler zu Dopamin (einem weiteren Neurotransmitter). [11]

Serotonin sorgt für die Regulierung deines Schlaf-Wach-Rhythmus, steuert – wie gesagt – die Körpertemperatur aber auch deine Schmerzwahrnehmung und sogar dein Sexualverhalten![12]

Wie zeigt sich ein Serotonin Mangel?

Die Symptome eines Serotoninmangels können – wie so oft – sehr vielfältig sein und lassen sich auf den ersten Blick vielleicht auch nicht immer direkt mit Serotonin in Verbindung bringen.

Mögliche Symptome eines Serotoninmangels sind z.B.:

  • Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • chronische Müdigkeit
  • Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
  • Ängstliches/aggressives Verhalten
  • „Burn-Out“ Syndrom
  • Depressionen
  • Migräneattacken
  • Schlaf- und Essstörungen
  • Verminderte Tryptophan Aufnahme
  • Reizdarmsyndrom

Wie kann der Serotoninspiegel positiv beeinflusst werden?

Um etwas zu korrigieren, solltest du erst Ursachenforschung betreiben, um zu ermitteln, weshalb ein Mangel besteht. Gleiches gilt für Serotonin.

Wenn du einen zu niedrigen Serotonin-Spiegel (siehe nachfolgende Tabelle für Einschätzungen) wieder in den Normalbereich bringen möchtest, bietet sich z.B. eine tryptophanreiche Ernährung an. Natürlich immer in Kombination mit Kraftsport und ggf. dem Verzicht auf Kaffee und Nikotin.

Tryptophanreiche Ernährung

Eine serotoninreiche Ernährung behebt nicht zwangsläufig einen Serotonin-Mangels, da Serotonin die sogenannte Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann und somit deine Gehirnbereiche (und somit seine Funktion als Neurotransmitter) nicht erreichen kann.

Tryptophan – aus dem im späteren Verlauf dann Serotonin gebildet wird – kann jedoch (im Gegensatz zu Serotonin) deine Blut-Hirn-Schranke passieren.

Aufgrund dessen ist es dir grundsätzlich möglich, deinen Serotonin-Spiegel durch tryptophanhaltige Lebensmittel und/oder qualitativ hochwertige L-Tryptophan-haltige Nahrungsergänzungsmittel (Supplemente) zu erhöhen.

Welche Lebensmittel genau Tryptophan enthalten, kannst du mit einer Suchmaschine deines Vertrauens ganz einfach im Internet recherchieren.

Beachte aber, dass Tryptophan – hinsichtlich seiner Verstoffwechslung – in Konflikt mit anderen Aminosäuren, insbesondere den sogenannten „verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs, englische Abkürzung für: Branched Chained Amino Acids) stehen kann.

Das bedeutet, dass eine proteinlastige Ernährung deine Aufnahme von Tryptophan behindern kann!

Wie kannst du deinen Serotoninspiegel messen?

Von oral aufgenommenem Serotonin (z.B. durch Lebensmittel) werden nur noch etwa 75 % in deinen Blutkreislauf aufgenommen und später – nach deren Verstoffwechslung – über den Urin wieder ausgeschieden.[13]

Deshalb lässt sich dein Serotoninspiegel auch über den Urin messen. Hierfür gibt es eigens entwickelte Test-Kits, z.B. von Cerascreen®.

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Abbildung 4: Serotonin Testkit für zu Hause, von Cerascreen®.

Mit diesen Tests kannst du dir ganz einfach zu Hause einen Überblick über deinen Serotoninspiegel verschaffen und anhand der von einem professionellen deutschen Labor ermittelten Werte ggf. Handlungsschritte für dich ableiten.

Deine Werte sollten – je nach Labor & Literatur – etwa in den folgenden Bereichen liegen:

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Abbildung 5: Serotininwerte, Quelle: Cerascreen®.

Serotonin und die Zirbeldrüse

Ein weiterer Stoffwechselweg führt – ausgehend vom Serotonin – zu Melatonin, einem Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Funktion deiner Zirbeldrüse spielt.

Dieser Stoffwechselweg wird hauptsächlich über die Steuerung des Tageslichts reguliert, was verdeutlicht, wie wichtig ein gesunder Tag-Nacht-Rhythmus für den menschlichen Organismus ist und welche Bedeutung Sonnenlicht für uns als „Lichtnahrung“ spielt.[14]

Mehr über Sonnenlicht, sogenanntes „Sungazing“ und dessen Bedeutung für deine Gesundheit erfährst du hier.

Welche Rolle das Vitamin-Hormon D3 im Zusammenhang mit Licht spielt und warum es für deine Gesundheit unabdingbar ist, kannst du hier im Detail nachlesen.

Fazit

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der eine Vielzahl wichtiger Aufgaben in deinem Körper beeinflusst. Aufgrund dessen sollte er – wie andere Parameter eben auch – regelmäßig überprüft werden, um ggf. eine Optimierung durchführen zu können.

Natürlich kann Serotonin nicht völlig isoliert betrachtet werden und fügt sich – z.B. in Hinsicht der Neurotransmitter – in ein Geflecht anderer relevanter Neurotransmitter ein. Hierzu zählen insbesondere Dopamin, Acetylcholin und G.A.B.A. (γ-Aminobuttersäure).

Besteht ein zu niedriger Serotoninspiegel, solltest du Ursachenforschung betreiben und dann – nach einem Test- professionelle Unterstützung suchen, um diesen und ggf. andere Werte zu verbessern.

Mehr über Test-Kits für zu Hause erfährst du hier.

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info@bernd-stoesslein.de


Literatur zum Thema:

[1] Vgl. V. Erspamer, B. Asero: Identification of enteramine, the specific hormone of the enterochromaffin cell system, as 5-hydroxytryptamine. In: Nature. Band 169, Nr. 4306, Mai 1952, S. 800–801, PMID 14941051 (englisch).

[2] Vgl. Kim DY, Camilleri M: Serotonin: a mediator of the brain-gut connection. In: Am. J. Gastroenterol.. 95, Nr. 10, Oktober 2000, S. 2698–2709. doi:10.1111/j.1572-0241.2000.03177.x. PMID 11051338.

[3] Vgl. Flachaire E, Beney C, Berthier A, Salandre J, Quincy C, Renaud B: Determination of reference values for serotonin concentration in platelets of healthy newborns, children, adults, and elderly subjects by HPLC with electrochemical detection. In: Clin. Chem.. 36, Nr. 12, Dezember 1990, S. 2117–2120. PMID 2253357.

[4] Vgl. M. M. Rapport, A. A. Green, I. H. Page: Serum vasoconstrictor, serotonin; isolation and characterization. In: Journal of Biological Chemistry. Band 176, Nr. 3, Dezember 1948, S. 1243–1251, PMID 18100415 (englisch).

[5] Vgl. A. G. Ramage, C. M. Villalón: 5-hydroxytryptamine and cardiovascular regulation. In: Trends in Pharmacological Sciences. Band 29, Nr. 9, September 2008, S. 472–481, PMID 19086344 (englisch).

[6] Vgl. Costagliola C, Parmeggiani F, Semeraro F, Sebastiani A: Selective serotonin reuptake inhibitors: a review of its effects on intraocular pressure. In: Curr Neuropharmacol. 6, Nr. 4, Dezember 2008, S. 293–310. doi:10.2174/157015908787386104. PMID 19587851. PMC 2701282 (freier Volltext).

[7] Vgl. Sharif NA: Serotonin-2 receptor agonists as novel ocular hypotensive agents and their cellular and molecular mechanisms of action. In: Curr Drug Targets. 11, Nr. 8, August 2010, S. 978–993. PMID 20426763.

[8] Vgl. R. D. Myers: Serotonin and thermoregulation: old and new views. In: Journal of Physiology (Paris). Band 77, Nr. 2-3, 1981, S. 505–513, PMID 6793718 (englisch).

[9] Vgl. Costedio MM, Hyman N, Mawe GM: Serotonin and its role in colonic function and in gastrointestinal disorders. In: Dis. Colon Rectum. 50, Nr. 3, März 2007, S. 376–388. doi:10.1007/s10350-006-0763-3. PMID 17195902.

[10] Vgl. Josef T. Prchal, Marshall A. Lichtman, William A. Williams, Ernest Beutler, Kenneth Kaushansky, Thomas J. Kipps, Uri Seligsohn: Williams hematology. McGraw-Hill, New York 2006, ISBN 0-07-143591-3 (englisch).

[11] Vgl. E. M. Hull, J. W. Muschamp, S. Sato: Dopamine and serotonin: influences on male sexual behavior. In: Physiology & Behavior. Band 83, Nr. 2, November 2004, S. 291–307, doi:10.1016/j.physbeh.2004.08.018, PMID 15488546 (englisch).

[12] Vgl. M. D. Waldinger, B. Olivier: Selective serotonin reuptake inhibitor-induced sexual dysfunction: clinical and research considerations. In: International Clinical Psychopharmacology. 13 Suppl 6, Juli 1998, S. S27–33, PMID 9728672 (englisch).

[13] Vgl. Feldstein A, Hoagland H, Wong KK, Oktem MR, Freeman H: MAO activity in relation to depression. In: Am J Psychiatry. 120, Juni 1964, S. 1192–1194. PMID 14154756.

[14] Vgl. Klein DC: Arylalkylamine N-acetyltransferase: „the Timezyme“. In: J. Biol. Chem.. 282, Nr. 7, Februar 2007, S. 4233–4237. doi:10.1074/jbc.R600036200. PMID 17164235.

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In 5 Schritten zu deinem starken & muskulösen Körper – Der einfache Kickstarter für Einsteiger

Du willst endlich den Körper, den du verdienst, weißt aber nicht recht, wie und wo du starten sollst? Dann halte dich an diese einfach, aber effiziente Anleitung, um gleich zu Beginn Fehler zu vermeiden und in minimaler Zeit maximale Resultate zu erzielen.

1. Das Training allein ist nichts, der Wille ist alles! Ändere deine Einstellung!

Auch wenn Training ein physischer Akt ist, beginnt es zunächst im Kopf bzw. mit deiner Einstellung. Denn auch das beste Training ist nichts, ohne den entsprechenden Willen zur Veränderung/Verbesserung!

Sieh dein Training immer als eine Investition und deine damit verbundenen Ziele an!

Wenn du wirklich trainieren willst, dann wirst du auch eine Möglichkeit finden! Ändere also deine Einstellung dahingehend, dass du nicht nur Probleme siehst, sondern ab jetzt nur noch Chancen!

Wenn du trainieren willst bzw. etwas zum Positiven hin verändern willst, dann gibt es keine Gründe, warum du es nicht erreichen solltest. Der Einzige, der dich davon abhält, bist nur du!

Keine Zeit? Zu viel zu tun? Alles Quatsch!  Wer zu anderen ja sagt, sagt meist zu sich selber nein.

Wenn dein Willen „groß genug“ ist dich zu verändern, dann gibt es keine Ausreden, keine Einwände und keine Vorwände.

Fange noch heute an zu trainieren. Nicht morgen und nicht erst am nächsten Montag! Heute, jetzt, gleich und SOFORT!

Zum Thema Kraft der Gedanken empfehle ich dir das Buch:

„Pass auf, was du denkst: So beeinflussen Ihre Gedanken und Überzeugungen Ihr Leben“ von von Bruce I. Doyle III und Susanne M. Kirchberger

2. Absolviere Training mit Gewichten

Wenn ein starker und muskulöser Körper dein Ziel ist, dann solltest du Gewichtstraining absolvieren.

Das bedeutet nicht, dass du zu einem olympischen Gewichtheber mutieren sollst oder so breit werden sollst, dass du in der Top 5 der Lineup beim Mr. Olympia (der höchste Bodybuildingwettkampf der Welt) stehen könntest.

Doch Stärke/Kraft ist die höchste „Qualität“, die du besitzen kannst, denn wer nicht stark ist, ist schwach und wenn du schwach bist, dann steigt deine Gefahr dich zu verletzen, da deine Gelenke instabil sind und du dich beim Stürzen etc. leichter verletzt.

Wenn du also Kraft und Muskelmasse aufbauen willst, dann musst du deinen Körper regelmäßig einem so großen Reiz aussetzen, dass dieser einen Anspassungsgrund sieht (indem du stärker wirst und/oder mehr Muskelmasse aufbaust).

Ein regelmäßiges Muskelaufbautraining ist deshalb mindesten zwei Mal pro Woche à 60 Minuten dringend zu empfehlen.

Dein Training sollte dabei strukturiert sein und an deine Ziele und an dein aktuelles Leistungsniveau angepasst sein.

In der Regel sind Standardpläne hierfür nicht geeignet. Wende dich bei Bedarf an einen guten Trainer, der auch daran interessiert ist, dass du wirklich etwas erreichst.


Effiziente Trainingsplanung, Ernährungsberatung & mehr findest du bei Interesse u.a. in unserem

Metamorphose-Programm“.


Wenn du die schlimmsten Fehler des Krafttrainings verhindern willst und dein Training gleich von Anfang an erfolgreich gestalten willst, dann lies hierzu meine Artikel:


 

Wenn du ein Home Gym einrichten willst, dann findest du das beste Preis/Leistungsverhältnis an Geräten im Megafitness-Shop!

Eine Schritt für Schritt Anleitung hierzu findest du in meinem Artikel:

Home Sweet Home Gym.


 3. Achte auf deine Ernährung

Allgemeingültige Ernährungsempfehlungen abzugeben ist immer etwas problematisch, da diese wohl nur für max. 70% der Menschen zutreffen werden. Deswegen solltest du immer ein auf deine Ziele abgestimmten Ernährungsplan bzw. eine auf dich abgestimmte Ernährung verfolgen.

Dennoch gibt es natürlich auch allgemeingültige Dinge, die bei den meisten Menschen funktionieren, und wenn du diese berücksichtigst, wird dein Erfolg in Sachen Muskelaufbau, Straffung, bessere Figur und körperliche/geistige Leistungsfähigkeit sich verwirklichen..

Beachte hierzu Folgendes:

  • Verzichte auf Kohlenhydrate beim Frühstück;
  • Iss 30g Protein zum Frühstück in Form von hochwertigem Proteinquellen (Ei, Fisch, Fleisch…) und hochwertige Fette (Avokado, Omega 3, Olivenöl, Kokosöl);
  • Vermeide alle „Lebensmittel“, die eine Fernsehwerbung haben;
  • Reduziere/eliminiere Weizenprodukte;
  • Vermeide Fertigprodukte;
  • Reduziere die Menge deiner Kohlenhydrate bzw. passe diese deiner sportlichen Aktivität an (Kohlenhydrate muss man sich verdienen);
  • Verwende keine Mikrowelle & Mikrowellenprodukte mehr;
  • Benutze kein Salz mehr mit Jod und Fluorid*;
  • Erhöhe lieber deinen Bewegungsumfang/Sport anstatt weniger zu essen;
  • Verzichte auf Diäten, diese funktionieren auf Dauer nicht;
  • Reduziere/streiche alkoholische Getränke;
  • Favorisiere zunächst lieber eine „Low Carb“ Diät **

*Warum du dein Fluorid mehr zu dir nehmen solltest, erfährst du in meiner Artikelserie über die Zirbeldrüse, beginnend mit:

Die Zirbeldrüse – Warum Sie Ihr Hirn entkalken sollten! Teil I

** Ein gutes Buch für den Low Carb Einstieg/Umstellung ist z.B.

„Low Carb High Fat für Einsteiger “, von Maiko Kerner & Prof. Dr. Jürgen Vormann

4. Reduziere deine tägliche Giftaufnahme

Obwohl wir heutzutage allen möglichen Umweltgiften ausgesetzt sind, bedeutet das nicht, dass wir ihnen auch komplett ausgeliefert sind.

Nicht selten hört man: „Du bist, was du isst“. Doch treffender ist wohl der Satz: „Du bist, was dein Körper nicht ausscheiden kann“.

Wenn du also Umweltgifte durch die Luft (Atmung), die Haut (durch Kosmetika & Pflegeprodukte), über die Nahrung (Essen/Trinken zu dir nimmst,,), dann solltest du dich auch unbedingt darum kümmern, diese so gut wie möglich aus deinem Körper wieder „herauszuschleusen“.

Neben Schwermetallen, wie z.B. Quecksilber oder Aluminium gehören vor allem die vielen Plastikvarianten zu den Giften, die wir tagtäglich am meisten konsumieren!

Zwar bestimmt die Dosis das Gift, aber letztlich ist es immer es Gift, das du unbedingt loswerden musst.

Denn all diese Gifte tragen nicht zu deiner Gesundheit bei; sie machen dich krank, greifen in deinen Hormonhaushalt ein und zerstören dich innerlich wie äußerlich.

Erfahre mehr,  über 7 gesundheitsgefährdende Dinge, die die meisten Menschen nicht über Plastik wissen, Nr. 4 hat selbst mich überrascht!

Mehr darüber und wie und womit du deinen Körper entgiften kannst, erfährst du in meinem Artikel: Wer möchte noch entgiften?

Eines der besten Produkte zum Entgiften, ist die Mikroalge Chlorella

5. Sorge für ausreichend Regeneration und Stressabbau

Training ist wichtig für einen starken und muskulösen Körper, doch beim Training baust du keine Muskeln oder Kraft auf, sondern du zerstörst dich.

Es zerreißen Muskelfasern (was Muskelkater verursacht), Knochenbälkchen (winzig kleine, keine Angst ;)) zerbrechen (und wachsen anschließend fester wieder zusammen), du belastest dein sogenanntes zentrales Nervensystem und natürlich deine Skelettmuskulatur.

Du leerst die Energiespeicher deins Körpers (Elektrolyte, Proteine, Glykogenspeicher usw.)

Dies gilt es aber alles wieder zurückzuführen bzw. für ausreichend Erholung zu sorgen, damit du beim nächsten Mal Training mit mehr Kraft und mehr Elan ans Eisen gehen kannst, um konstant Fortschritte machen zu können.

Gleiches gilt übrigens für Stress. Falls dieser zu stark ist und/oder bereits chronisch ist, dann musst du dafür sorgen, diesen abzubauen/zu minimieren und dir ausreichend Erholung verschaffen.

Andernfalls wirst du speziell am Bauch und an der Hüfte verstärkt Körperfett zulegen.

Die einfachste Möglichkeit für eine optimale Regeneration zu sorgen, ist die Zufuhr von Magnesium, welches dir dabei Hilft, deine Tiefschlafphase zu verbessern und somit auch deine Stresstoleranz.

Hierfür haben wir speziell unser Multi Magnesium 7 konzipiert, das aus sieben verschiedenen hochwertigen Zutaten zusammengesetzt ist. Du findest es in unserem Online Shop

 

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Unser hochwertiges „Multi Magnesium 7“. Klicke auf das Bild, um zum Produkt im Shop zu gelangen.

Fazit 

Natürlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber sie dient dir dazu, die gröbsten Fehler zu vermeiden und bringt dich somit schneller an dein Ziel.

Wirkliche „Abkürzungen“ gibt es aber freilich nicht, höchstens Tipps & Tricks, wie du effizienter an dein Ziel kommst und eben nicht alle Fehler machst, die man machen kann..

Wenn du mehr über die einzelnen angesprochenen Tipps wissen möchtest, dann kannst du die verlinken Artikel lesen, die die Thematik vertiefen.

Wenn du dich für eines unserer professionellen Coachings/Betreuung interessierst, dann scheibe uns einfach unverbindlich eine Mail an: info@bernd-stoesslein.de  oder nutze das Kontaktformular auf unserer Seite.


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