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Mito Active™ – Wunderkraft aus Johannisbeersaft?

Mito Actice™ ist ein Extrakt aus besonderen roten und schwarzen Johannisbeeren mit sogenanntem Ribetril™, einem neuen Polyphenol mit dreifacher Bioaktivität.

Mito Active kommt aus Dänemark und kann dabei helfen, die sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern indem es den Anstieg des Lactatspiegel (bzw. die Übersäuerung der Skelettmuskulatur) senkt/verzögert und für eine bessere Sauerstoffaufnahme sorgt.

Dadurch unterstützt es deinen Körper u.a. mit einer verbesserten Mikrozirkulation und schnelleren Regeneration nach dem Training.

Erfahre mehr über dieses einzigartige Beerenextrakt in diesem Artikel

Mito Active™ – Was ist dran und was steckt drin? 

Mito Active kommt als bereits gemischtes, fertiges Produkt in Flüssiger Form auf den Markt und ist sofort trinkbar.

Es wird – laut Hersteller – schonend und ökologisch nachhaltig aus speziell ausgewählten ganzen und frischen roten (Ribes rubrum) und schwarzen (Ribes nigrum) Johannisbeeren hergestellt.

Mito Active (MA) wird unter Verwendung einer anerkannten Nahrungsmittelverarbeitung hergestellt, die den internationalen Standards entspricht, um ein konzentriertes Beerenprodukt bereitzustellen, das ein breites Spektrum an Beeren-Nährstoffen enthält, einschließlich hoher Polyphenole mit dem sogenannten Alkaloid-Polyphenol, namens Ribetril™.

Mito Active™ und seine Inhaltsstoffe

MitoActive kann dich mit mehr natürlicher Energie in deiner Sportart und deinem Alltag versorgen. Insbesondere im Zusammenhang mit anspruchsvoller körperlicher Aktivität, Erholung oder einem stressigen Arbeitstag.

MitoActive kommt in zwei Versionen, ungesüßt (wie die von mir getesteten Exemplare) und gesüßt.

Die gesüßte Variante enthält Stevia und zwei weitere Süßstoffe (kein Aspartam, kein Zucker).

Besonders ausgewählte Sorten von roten und schwarzen Johannisbeeren sorgen dafür, dass MitoActive einen besonders hohen Gehalt an Polyphenolen aufweist, darunter das bereits genannte Ribetril A, das von dem Unternehmen Asiros Ltd. entdeckt und patentiert wurde.

MitoActive enthält zusätzlich Magnesium, das u.a. zur Verminderung von Ermüdung und Erschöpfung sowie zur normalen Muskelfunktion und zum Stoffwechsel beiträgt.

Die nachfolgende Tabelle gibt dir eine Übersicht der Inhaltsstoffe:
Inhaltsstoffe Menge in 25g (35g) RI = Reference intake
Concentrate of Ribes nigrum L. (Konzentrat an schwarzen Johannisbeeren) 10 gr (14 gr)  

Concentrate of  Ribes rubrum L. (Konzentrat an roten Johannisbeeren) 10 gr (14 gr)  

Polyphenols incl. Ribetril A 700 mg (980 mg)
Magnesium 120 mg (168 mg) 32 (45)

Tabelle 1: Inhaltsstoffe in 25 bzw. 35ml Mito Active, Quelle: mitoactive.eu.

Weitere Inhaltsstoffe im Detail sind:

Concentrate of selected varieties of blackcurrant (Ribes nigrum L.), concentrate of selected varieties of redcurrant (Ribes rubrum L.), water, magnesium gluconate, magnesium sulfate, magnesium lactate, preservative (potassium sorbate), sweeteners (steviol glycosides, acesulfame potassium, sucralose).

Auf deutsch:

Konzentrat ausgewählter Sorten schwarzer Johannisbeeren (Ribes nigrum L.), Konzentrat ausgewählter roter Johannisbeersorten (Ribes rubrum L.), Wasser, Magnesiumgluconat, Magnesiumsulfat, Magnesiumlactat, Konservierungsmittel (Kaliumsorbat), Süßungsmittel (Steviolglycoside, Acesulfam Kalium , Sucralose).

Für eine optimale Versorgung mit qualitativ hochwertigen Magnesium-Arten empfehlen wir dir zusätzlich unser Multi Magnesium 7 in der Braunglasflasche. Hier geht’s zum Shop.

Mito Actice™ und Sport 

MitoActive ist übrigens auf der sogenannten „Kölner Liste“ aufgeführt. Einer Liste von Nahrungsergänzungsmittel, die mit minimiertem Doping-Risiko in Verbindung gebracht werden.

Viele Athleten nutzen diese Liste als Werkzeug, um das Risiko zu vermeiden, unbeabsichtigt zum Dopingopfer zu werden, weil ihre konsumierten Supplemente doch irgendwelche verbotenen Substanzen enthalten von denen sie nichts wussten.

Nicht nur deswegen wird MitoActive von einer wachsenden Zahl von internationalen Top-Athleten in vielen unterschiedlichen Sportarten eingesetzt, darunter z.B. von Radfahren, beim Laufen, Schwimmen, Triathlon, bei uns im BSPT und mit unseren Kunden natürlich auch im Kraftsport.


Wenn auch du dich für professionelles Coaching (online oder vor Ort) interessierst (natürlich auch ohne Wettkampfambitionen) und optimale Resultate in minimaler Zeit erreichen willst, dann schreibe uns eine mail an: info@bernd-stoesslein.de oder gehe auf: www.bernd-stoesslein.de


Mitochondrialer „boost“ durch Ribetril™ A 

Das bereits erwähnten Ribetril hat eine besondere Bedeutung innerhalb des Mito Active, von der du bei deinen sportlichen Aktivitäten profitieren kannst.

Ribetril A ist ein neu entdecktes Polyphenol, das durch intensive Erforschung an unterschiedlichen Johannisbeeren der Familie Ribes entdeckt wurde. Mehr über Polyphenole, zu denen auch Traubenkernextrakte (OPC) gehören, erfährst du detailliert hier.

Ribes bedeutet „sauer“. Die Familie Ribes umfasst rote, weiße und schwarze Johannisbeeren sowie Stachelbeeren.

Es gibt eine Vielzahl von Sorten schwarzer  und roter Johannisbeeren. Sie sind sehr unterschiedlich, sowohl im Aussehen, dem Geschmack, der Farbe, der Reifezeit , gerade aber in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe. So gibt es zum Beispiel sowohl weiße, orange als auch rote Johannisbeeren.

Mito Active ist – laut Hersteller – das Ergebnis einer umfangreichen Forschung von über 100 verschiedenen Sorten Johannisbeeren und deren Gehalt an Ribetril  und nur die wirksamsten und Ribetril A reichsten wurden für das MA Produkt verwendet.

So basiert Mito Active also auf roten und schwarzen Johannisbeeren, die das meiste Ribetril A enthalten.

Mito Active™ und Ergebnisse

Ribetril A ist ein also ein einzigartiges – wie bereits erwähntes – „Polyphenol-Alkaloid“, das nur in diesen besonderen roten und schwarzen Johannisbeersorten enthalten ist.

Dieses Ribetril stimuliert mehr Mitochondrien (die „Kraftwerke“ deiner Zellen) und erhöht die Fähigkeit dieser kleinen Kraftwerke mehr Energie in Stresssituationen zu produzieren. Dies „gipfelt“ natürlich in körperlichen „Extremsituationen“ wie intensivem Training.

Untersuchungen an der Universität in Kopenhagen (Dänemark) konnten zeigen, dass die Einnahme von Mito Active (im Vergleich zu einem Placebo) den Lactatspiegel von Leistungssportlern deutlich reduzieren konnte und gleichzeitig den Abfall sogenannter „Brenztraubensäure“ im Körper verhinderte (siehe Bild).

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Das bedeutet, dass die Probanden, die über drei Wochen MA erhielten – im Gegensatz zu der Placebo-Gruppe – insgesamt einen allgemeinen und deutlichen Leistungszuwachs verzeichnen konnten (siehe Bilder).

Mio Active und der „Cooper Test“

Ähnlich positive Ergebnisse konnten an Probanden z.B. mittels „Cooper Test“ erzielt werden.

Der sogenannte „Cooper-Test“ – benannt nach seinem Erfinder, Sportmediziner Kenneth H. Cooper – ist ein anerkannter Test zur Überprüfung der allgemeinen Ausdauerleistungsfähigkeit.

Dabei handelt es sich um einen 12 Minutenlauf  bei dem die in dieser Zeit zurückgelegte Strecke ermittelt wird.

Für die Läufer ist der Test insofern herausfordernd, da die zurückgelegte Strecke zwischen einer reinen Mittel- und Langstrecke liegt.

Die Herausforderung besteht also darin, sich optimal einschätzen können, um nicht zu früh zu viel Laktat in den Muskeln zu produzieren und in den anaeroben (sauerstoffarmen) Bereich zu kommen, aber gleichzeitig auch nicht zu langsam zu laufen.

Der Test dient erfahrenen Läufern auch zur Schätzung ihrer maximalen Sauerstoffaufnahme.

Probanden, die diesen Test wiederholt durchführten und täglich über drei Wochen Mito ActiveÔ konsumierten, konnten in dieser Zeit einen Leistungszuwachs von bis zu 4,5 % erzielen.

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Auf den ersten Blick sehen 4,5 % nicht nach viel aus. Man bedenke aber, dass es sich hierbei schon um bereits trainierte Profiathleten handelte, bei denen selbst Verbesserungen im 0,1% Bereich u.U. über Sieg und Niederlage entscheiden!

Wie solltest du Mito Active einnehmen?

Die empfohlene tägliche Einnahme liegt bei:

Kinder (ab 11 Jahren) und Erwachsenen bei 25 ml. Für einen zusätzlichen Effekt kann die Dosierung bei Bedarf (je nach sportlicher Aktivität) auch auf 35 ml/Tag erhöht werden.

Vorzugsweise sollte die oben genannte Menge MA mit viel Flüssigkeit und am besten zu einer Mahlzeit eingenommen werden.

Alternativ kannst du es z.B. auch in einen Smoothie oder Skyr/Joghurt einrühren. Natürlich ist auch Mito Active ein Nahrungsergänzungsmittel und kann keine ausgewogenen und leistungsspezifische Ernährungs- und Lebensweise ersetzen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei der Firma Breko bedanken, die unter anderem den deutschen Vertrieb von MA innehat und mir Mito Active zu Testzwecken zur Verfügung gestellt hat, was diesen Erfahrungsbericht ermöglichte.

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Fazit

Du bist auf der Suche nach einer Möglichkeit, deine Leistungsfähigkeit sowohl im Alltag als auch in Bezug auf Sport – insbesondre mehr (Kraft) Ausdauer – auf natürliche Weise zu verbessern? Dann solltest du definitiv Mito Active probieren.

Wir im BSPT nutzen MA sogar hauptsächlich im Bereich des Krafttrainings.

Die Leistungsoptimierung ist also – m.M.n. –  nicht nur auf die Ausdauerleistung und Ausdauerfähigkeit in Sportarten wie z.B. Triathlon beschränkt, sondern kann sich auch im Bereich der Kraftausdauer nützlich erweisen.

Darüber hinaus reduziert MA die Regenerationszeit und kann helfen, deinen Energielevel den ganzen Tag auf einem ausreichend hohen Level zu halten, was auch im oft so stressigen Alltagsleben von Nutzen ist.

Somit stellt MA z.B. auch eine echte Alternative zu Koffein dar, weil es auch im Langzeitgebrauch keinen Umkehreffekt besitzt und den Körper nicht dazu veranlasst, z.B. Cortisol auszuschütten, was bei übermäßigem Koffeinkonsum durchaus der Fall sein kann.

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Literatur zum Thema:

Quelle Cooper Test & Studie Universität Kopenhagen: © Mito Active™.

 

           

 

 

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Moringa oleifera – DAS Superfood für deine Gesundheit?

Moringa oleifera bzw. der Moringa-Baum (auch als Baum des Lebens oder Wunderbaum bezeichnet), hat in der ayurvedischen Heilkunst eine sehr lange Tradition. Es sind vor allem die Moringablätter, die so reich an Nährstoffen sind, wie kaum eine andere Pflanze, die hier von Bedeutung sind. Aber ist Moringa DAS Superfood?

Moringa – ein Wunderbaum mit Zauberblättern?

Moringa oleifera kommt ursprünglich aus den nordindischen Provinzen am Fuße des Himalaya. Aufgrund seiner Mineralstoffdichte wurde er bereits vor tausenden von Jahren von den indischen Veden verwendet.

Der Anbau des Baumes verbreitete sich dann von Südindien bis Sri Lanka (früher noch Ceylon genannt, bekannt von Ceylon Zimt) und im Laufe der Zeit dann bis nach Afrika.

In jüngerer Vergangenheit (19. Jahrhundert) wurde der Moringa Baum auch von den Briten verstärkt in Indien angebaut. Hauptsächlich als Meerettich-Ersatz, da die Wurzeln sehr reich an scharfen Senfölglykosiden sind (daher auch der Name „Meerettich-Baum“).

Die Blätter liefern Inhaltsstoffe, die positive Auswirkungen auf viele Krankheiten haben sollen bzw. allgemein das Wohlbefinden verbessern und dir Kraft und Vitalität schenken und dich stärken.

Die Kraft der Moringa Blätter

Es gilt als eine der nährstoffreichsten Gewächse, die es gibt. Doch es sind vor allem die Blätter, die einen wahren Mineral- bzw. Vitalstoff-Cocktail liefern sollen.

So sind die Blätter reich an Aminosäuren, die z.B. für den Gewebeaufbau und Sauerstofftransport enorm wichtig sind.

Aber auch Antioxidantien wurden in Hülle und Fülle nachgewiesen, was dir dabei hilft, deinen Organismus vor freien Radikalen zu schützen, die nicht selten Mitauslöser für viele Krankheiten sein können.

Besonderheit namens Zeatin

Eine weitere Besonderheit von Moringa ist der Bestandteil Zeatin. Dieser kommt – verglichen mit anderen Pflanzen – in den Blättern des „Wunderbaumes“ in bis zu 1000-facher Konzentration vor.

Bei Zeatin handelt es sich um ein Wachstumshormon, das dem Baum ermöglicht, im Monat, bis hin zu 30 cm zu wachsen (im ersten Jahr manchmal sogar bis zu 8 Meter!).

Im menschlichen Organismus hingegen fungiert Zeatin als Botenstoff, der dafür sorgt, dass all die in Moringa enthaltenen Wirkmechanismen auch von deinem Körper aufgenommen werden können und dort ankommen, wo sie von Nutzen sind.

Moringa Inhaltsstoffe im Detail

Welche „Wunderstoffe“ stecken also in Moringa, und sind es wirklich mehr als in anderen so genannten Superfoods?

Moringa Blätter sind insbesondere reich an:

  • Eisen (Sauerstoffversorgung)
  • essentiellen Aminosäuren (insbesondere für Zellstoffwechsel, Entgiftung)
  • Kalium (Energiestoffwechsel)
  • Kalzium
  • Magnesium (verantwortlich für über 300 enzymatische Reaktionen, mehr dazu hier)
  • Omega 3 Fettsäuren (mehr dazu hier)
  • Vitamin A (optimale Augenfunktion)
  • Vitamin C (starkes Immunsystem, mehr dazu hier)
  • Zeatin (wichtiger Botenstoff im Gehirn)
  • Zink (Immunsystem)

Moringa ist auch in Europa mittlerweile recht bekannt, und so hat es sich natürlich auch die Nahrungsergänzungsmittel Industrie zu Nutze gemacht und bewirbt es – je nach Literatur bzw. Hersteller –  mit auf den ersten Blick atemberaubenden Werten.

Moringa – Mythos oder Wahrheit?

So wird zum Teil von den folgenden Mineralstoffwerten berichtet:

  • 17 Mal höherer Kalziumgehalt als in Milch
  • 4 Mal höherer Betacarotingehalt als in Karotten
  • 15 Mal mehr Kalium als in Bananen
  • 25 Mal mehr Eisen als im Spinat
  • 7 Mal mal mehr Vitamin-C Gehalt als z.B. in Orangen

Viele der aufgelisteten Werte können wie gesagt – je nach Literatur – nach oben oder unten extrem schwanken.

Es stellt sich also die Frage, ob diese alle zutreffen können. Wie so oft liegt die „Wahrheit“ wohl irgendwo dazwischen.

Nichts desto trotzt bleibt Moringa trotzdem eine super „Mineralstoff Bombe“, die -wie erwähnt- eine Vielzahl an wichtigen Mineralstoffen liefern kann.

Als Kaufempfehlung empfehle ich dir dieses Produkt:

 Es enthält folgende Vorteile:

Das Moringa-Blattpulver wurde in Kapseln verpackt, um den Konsum praktischer zu gestalten.

Zusätzlich enthalten sie Moringa-Blattextrakt für eine höhere Vitalstoffdichte, und sie wurden schonend bei maximal 42°C verarbeitet!

Das Produkt hat eine rückstandskontrollierte, geprüfte Qualität und wurde in Deutschland hergestellt.

Moringa – Wie es deine Gesundheit unterstützt

Neben den bereits erwähnten Eigenschaften als Mineralstofflieferanten können dir die Inhaltsstoffe aber womöglich auch noch auf viele andere Arten und Weisen behilflich sein.

So haben Tierstudien bereits gezeigt, dass Moringa sowohl den Blutzuckerspiegel wie auch den Cholesterinspiegel senken kann. Entsprechende Wirkungen sollten also auch beim Menschen eintreten.

In anderen Versuchen (in vitro) wurde ebenfalls positive Auswirkungen gegenüber Krebszellen nachgewiesen.

Auch im Hinblick auf die Entgiftung deines Körpers kann Moringa eine große bzw. sehr reinigenden Wirkung haben. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man Folgendes einmal betrachtet:

Wasseraufbereitung mittels Moringa

Mit Hilfe der gemahlenen Moringasamen lässt sich stark verschmutztes Wasser zum Teil soweit reinigen, dass man es wieder trinken kann.

Schweizer Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Moringa Samen Stoffe enthalten, die verschmutztes Wasser filtrieren und somit wieder trinkbar machen können.

So reicht wohl nur 1g Samen aus, um zwei bis drei Liter Wasser zu reinigen. Das Pulver der Samen muss dazu einfach nur in den Behälter mit dem verschmutzten Wasser gekippt und umgerührt werden!

Fazit

Moringa olifera ist also eines der weniger bekannten, sogenannten „Superfoods“. Aber wie bei so Vielem, ist es nicht DIE alleinige, einzige Lösung.

Es kann dir aber sicherlich unglaublich behilflich sein, wenn du deinen Körper mit ausreichend Vital- bzw. Mineralstoffen versorgen willst.

Darüber hinaus unterstützt es dich bei der Reinigung deines Körpers, insbesondere bei einer „Darmsanierung“ und Entgiftung.

Neben diesen Eigenschaften wurden bereits viele weitere positive Eigenschaften nachgewiesen, die zahlreichen Krankheiten entgegenwirken können.

Wenn du noch mehr über dieses Thema erfahren willst dann empfehle ich dir hierzu dieses Buch:

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Literatur zum Thema

Lydia M. Marero,Improving nutrition with Moringa miracle trees in Senegal“, BP-II.10, Jan-Dec.2004, (Verbesserung der Ernährung mit den Moringa Wunder-Bäumen in Senegal) (Studie als PDF)

Jed W. Fahey, Sc.D., “Moringa and other highly nutritious plant resources: Strategies, standards and markets for a better impact on nutrition in Africa“, International Workshop on Moringa and Nutrition, November 16-18, 2006, (Moringa und andere sehr nahrhafte Pflanzenressourcen: Strategien, Standards und Märkte für eine bessere Auswirkungen auf die Ernährung in Afrika) (Studie als PDF)

Ndiaye M, Dieye AM, Mariko F,Tall A,Sall Diallo A, Faye B., “[Contribution to the study of the anti-inflammatory activity of Moringa oleifera (moringaceae)]“, Dakar Med, 2002, [Beitrag zur Untersuchung der entzündungshemmenden Aktivität von Moringa oleifera (moringaceae)] (Studie als PDF)

Il Lae Jung, “Soluble Extract from Moringa oleifera Leaves with a New Anticancer Activity“, PLoS ONE, April 18, 2014, (Der lösliche Extrakt von Moringa oleifera Blättern besitzt eine neuartige Krebsaktivität) (Studie als PDF)

Abdull Razis AF, Ibrahim MD, Kntayya SB, “Health benefits of Moringa oleifera“, PubMed, 2014, (Der gesundheitliche Nutzen von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Abd El Latif A, El Bialy Bel S, Mahboub HD, Abd Eldaim MA, “Moringa oleifera leaf extract ameliorates alloxan-induced diabetes in rats by regeneration of β cells and reduction of pyruvate carboxylase expression“, Biochem Cell Biol., 2014 Oct., (Der Moringa oleifera Blattextrakt lindert alloxaninduzierten Diabetes bei Ratten durch die Regeneration von β -Zellen und die Verringerung der Pyruvat-Carboxylase-Aktivität) (Studie als PDF)

Ndong, Moussa Uehara, Mariko Katsumata, Shin-Ichi Suzuki, Kazuharu, “Effects of Oral Administration of Moringa oleifera Lam on Glucose Tolerance in Goto Kakizaki and Wistar Rats“, Journal of clinical biochemistry and nutrition, 2007, (Effekte der oralen Verabreichung von Moringa Oleifera Lam. auf die Glukose-Toleranz von Goto Kakizaki und Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Ghasia, E.Nwobodob, J.O Ofilic, “Hypocholesterolemic effects of crude extract of leaf of Moringa oleifera Lam in high-fat diet fed wistar rats“, Journal of Ethnopharmacology, January 2000, (Hypocholesterinämische Auswirkungen der Rohextrakte vom Blatt des Moringa oleifera Lam. auf, die mit fettreicher Diät gefütterten Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Nicole Idohou-Dossou, “Impact of daily consumption of Moringa (Moringa Oleifera) Dry Leaf Powder on Iron Status of Senegalese Lactating Women“, African Journal of Food, Agriculture, Nutrition and Development, Juni 2011, (Auswirkungen des täglichen Verzehrs von getrocknetem Moringa ( Moringa Oleifera ) Blattpulver auf den Eisenstatus senegalesischer stillender Frauen) (Studie als PDF)

Nandave, Mukesh, Ojha, Shreesh Kumar, Joshi, Sujata, Kumari, Santosh, Arya, Dharamvir Singh, “Moringa oleifera leaf extract prevents isoproterenol induced myocardial damage in rats: evidence for an antioxidant, antiperoxidative, and cardioprotective intervention“, Journal of medicinal food, 2009, (Moringa oleifera Blatt-Extrakt verhindert die durch Isoproterenol induzierte myokardiale Schädigung bei Ratten: Beweise für eine antioxidative, antiperoxidative und kardioprotektive Wirkung) (Studie als PDF)

Posmontier, Bobbie, “The medicinal qualities of moringa oleifera“, Holistic nursing practice, 2011, (Die heilenden Eigenschaften von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Verma, Arti R.Vijayakumar, M.Mathela, Chandra S.Rao, Chandana V, “In vitro and in vivo antioxidant properties of different fractions of Moringa oleifera leaves“, Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association, 2009, (In vitro und in vivo antioxidative Eigenschaften von verschiedenen Abschnitten der Moringa oleifera Blätter) (Studie als PDF)

Karadi, Ravindra V.Gadge, Navneet B.Alagawadi, K R.Savadi, “Effect of Moringa oleifera Lam. root wood on ethylene glycol induced urolithiasis in rats“, Journal of ethnopharmacology, 2006, (Wirkung von Moringa Oleifera Lam. Wurzelholz auf Ethylenglykol-induzierte Urolithiasis bei Ratten) (Studie als PDF)

Nährwert-Tabelle Moringa: (Tabelle als PDF)

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In 5 Schritten zu deinem starken & muskulösen Körper – Der einfache Kickstarter für Einsteiger

Du willst endlich den Körper, den du verdienst, weißt aber nicht recht, wie und wo du starten sollst? Dann halte dich an diese einfach, aber effiziente Anleitung, um gleich zu Beginn Fehler zu vermeiden und in minimaler Zeit maximale Resultate zu erzielen.

1. Das Training allein ist nichts, der Wille ist alles! Ändere deine Einstellung!

Auch wenn Training ein physischer Akt ist, beginnt es zunächst im Kopf bzw. mit deiner Einstellung. Denn auch das beste Training ist nichts, ohne den entsprechenden Willen zur Veränderung/Verbesserung!

Sieh dein Training immer als eine Investition und deine damit verbundenen Ziele an!

Wenn du wirklich trainieren willst, dann wirst du auch eine Möglichkeit finden! Ändere also deine Einstellung dahingehend, dass du nicht nur Probleme siehst, sondern ab jetzt nur noch Chancen!

Wenn du trainieren willst bzw. etwas zum Positiven hin verändern willst, dann gibt es keine Gründe, warum du es nicht erreichen solltest. Der Einzige, der dich davon abhält, bist nur du!

Keine Zeit? Zu viel zu tun? Alles Quatsch!  Wer zu anderen ja sagt, sagt meist zu sich selber nein.

Wenn dein Willen „groß genug“ ist dich zu verändern, dann gibt es keine Ausreden, keine Einwände und keine Vorwände.

Fange noch heute an zu trainieren. Nicht morgen und nicht erst am nächsten Montag! Heute, jetzt, gleich und SOFORT!

Zum Thema Kraft der Gedanken empfehle ich dir das Buch:

„Pass auf, was du denkst: So beeinflussen Ihre Gedanken und Überzeugungen Ihr Leben“ von von Bruce I. Doyle III und Susanne M. Kirchberger

2. Absolviere Training mit Gewichten

Wenn ein starker und muskulöser Körper dein Ziel ist, dann solltest du Gewichtstraining absolvieren.

Das bedeutet nicht, dass du zu einem olympischen Gewichtheber mutieren sollst oder so breit werden sollst, dass du in der Top 5 der Lineup beim Mr. Olympia (der höchste Bodybuildingwettkampf der Welt) stehen könntest.

Doch Stärke/Kraft ist die höchste „Qualität“, die du besitzen kannst, denn wer nicht stark ist, ist schwach und wenn du schwach bist, dann steigt deine Gefahr dich zu verletzen, da deine Gelenke instabil sind und du dich beim Stürzen etc. leichter verletzt.

Wenn du also Kraft und Muskelmasse aufbauen willst, dann musst du deinen Körper regelmäßig einem so großen Reiz aussetzen, dass dieser einen Anspassungsgrund sieht (indem du stärker wirst und/oder mehr Muskelmasse aufbaust).

Ein regelmäßiges Muskelaufbautraining ist deshalb mindesten zwei Mal pro Woche à 60 Minuten dringend zu empfehlen.

Dein Training sollte dabei strukturiert sein und an deine Ziele und an dein aktuelles Leistungsniveau angepasst sein.

In der Regel sind Standardpläne hierfür nicht geeignet. Wende dich bei Bedarf an einen guten Trainer, der auch daran interessiert ist, dass du wirklich etwas erreichst.


Effiziente Trainingsplanung, Ernährungsberatung & mehr findest du bei Interesse u.a. in unserem

Metamorphose-Programm“.


Wenn du die schlimmsten Fehler des Krafttrainings verhindern willst und dein Training gleich von Anfang an erfolgreich gestalten willst, dann lies hierzu meine Artikel:


 

Wenn du ein Home Gym einrichten willst, dann findest du das beste Preis/Leistungsverhältnis an Geräten im Megafitness-Shop!

Eine Schritt für Schritt Anleitung hierzu findest du in meinem Artikel:

Home Sweet Home Gym.


 3. Achte auf deine Ernährung

Allgemeingültige Ernährungsempfehlungen abzugeben ist immer etwas problematisch, da diese wohl nur für max. 70% der Menschen zutreffen werden. Deswegen solltest du immer ein auf deine Ziele abgestimmten Ernährungsplan bzw. eine auf dich abgestimmte Ernährung verfolgen.

Dennoch gibt es natürlich auch allgemeingültige Dinge, die bei den meisten Menschen funktionieren, und wenn du diese berücksichtigst, wird dein Erfolg in Sachen Muskelaufbau, Straffung, bessere Figur und körperliche/geistige Leistungsfähigkeit sich verwirklichen..

Beachte hierzu Folgendes:

  • Verzichte auf Kohlenhydrate beim Frühstück;
  • Iss 30g Protein zum Frühstück in Form von hochwertigem Proteinquellen (Ei, Fisch, Fleisch…) und hochwertige Fette (Avokado, Omega 3, Olivenöl, Kokosöl);
  • Vermeide alle „Lebensmittel“, die eine Fernsehwerbung haben;
  • Reduziere/eliminiere Weizenprodukte;
  • Vermeide Fertigprodukte;
  • Reduziere die Menge deiner Kohlenhydrate bzw. passe diese deiner sportlichen Aktivität an (Kohlenhydrate muss man sich verdienen);
  • Verwende keine Mikrowelle & Mikrowellenprodukte mehr;
  • Benutze kein Salz mehr mit Jod und Fluorid*;
  • Erhöhe lieber deinen Bewegungsumfang/Sport anstatt weniger zu essen;
  • Verzichte auf Diäten, diese funktionieren auf Dauer nicht;
  • Reduziere/streiche alkoholische Getränke;
  • Favorisiere zunächst lieber eine „Low Carb“ Diät **

*Warum du dein Fluorid mehr zu dir nehmen solltest, erfährst du in meiner Artikelserie über die Zirbeldrüse, beginnend mit:

Die Zirbeldrüse – Warum Sie Ihr Hirn entkalken sollten! Teil I

** Ein gutes Buch für den Low Carb Einstieg/Umstellung ist z.B.

„Low Carb High Fat für Einsteiger “, von Maiko Kerner & Prof. Dr. Jürgen Vormann

4. Reduziere deine tägliche Giftaufnahme

Obwohl wir heutzutage allen möglichen Umweltgiften ausgesetzt sind, bedeutet das nicht, dass wir ihnen auch komplett ausgeliefert sind.

Nicht selten hört man: „Du bist, was du isst“. Doch treffender ist wohl der Satz: „Du bist, was dein Körper nicht ausscheiden kann“.

Wenn du also Umweltgifte durch die Luft (Atmung), die Haut (durch Kosmetika & Pflegeprodukte), über die Nahrung (Essen/Trinken zu dir nimmst,,), dann solltest du dich auch unbedingt darum kümmern, diese so gut wie möglich aus deinem Körper wieder „herauszuschleusen“.

Neben Schwermetallen, wie z.B. Quecksilber oder Aluminium gehören vor allem die vielen Plastikvarianten zu den Giften, die wir tagtäglich am meisten konsumieren!

Zwar bestimmt die Dosis das Gift, aber letztlich ist es immer es Gift, das du unbedingt loswerden musst.

Denn all diese Gifte tragen nicht zu deiner Gesundheit bei; sie machen dich krank, greifen in deinen Hormonhaushalt ein und zerstören dich innerlich wie äußerlich.

Erfahre mehr,  über 7 gesundheitsgefährdende Dinge, die die meisten Menschen nicht über Plastik wissen, Nr. 4 hat selbst mich überrascht!

Mehr darüber und wie und womit du deinen Körper entgiften kannst, erfährst du in meinem Artikel: Wer möchte noch entgiften?

Eines der besten Produkte zum Entgiften, ist die Mikroalge Chlorella

5. Sorge für ausreichend Regeneration und Stressabbau

Training ist wichtig für einen starken und muskulösen Körper, doch beim Training baust du keine Muskeln oder Kraft auf, sondern du zerstörst dich.

Es zerreißen Muskelfasern (was Muskelkater verursacht), Knochenbälkchen (winzig kleine, keine Angst ;)) zerbrechen (und wachsen anschließend fester wieder zusammen), du belastest dein sogenanntes zentrales Nervensystem und natürlich deine Skelettmuskulatur.

Du leerst die Energiespeicher deins Körpers (Elektrolyte, Proteine, Glykogenspeicher usw.)

Dies gilt es aber alles wieder zurückzuführen bzw. für ausreichend Erholung zu sorgen, damit du beim nächsten Mal Training mit mehr Kraft und mehr Elan ans Eisen gehen kannst, um konstant Fortschritte machen zu können.

Gleiches gilt übrigens für Stress. Falls dieser zu stark ist und/oder bereits chronisch ist, dann musst du dafür sorgen, diesen abzubauen/zu minimieren und dir ausreichend Erholung verschaffen.

Andernfalls wirst du speziell am Bauch und an der Hüfte verstärkt Körperfett zulegen.

Die einfachste Möglichkeit für eine optimale Regeneration zu sorgen, ist die Zufuhr von Magnesium, welches dir dabei Hilft, deine Tiefschlafphase zu verbessern und somit auch deine Stresstoleranz.

Hierfür haben wir speziell unser Multi Magnesium 7 konzipiert, das aus sieben verschiedenen hochwertigen Zutaten zusammengesetzt ist. Du findest es in unserem Online Shop

 

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Unser hochwertiges „Multi Magnesium 7“. Klicke auf das Bild, um zum Produkt im Shop zu gelangen.

Fazit 

Natürlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber sie dient dir dazu, die gröbsten Fehler zu vermeiden und bringt dich somit schneller an dein Ziel.

Wirkliche „Abkürzungen“ gibt es aber freilich nicht, höchstens Tipps & Tricks, wie du effizienter an dein Ziel kommst und eben nicht alle Fehler machst, die man machen kann..

Wenn du mehr über die einzelnen angesprochenen Tipps wissen möchtest, dann kannst du die verlinken Artikel lesen, die die Thematik vertiefen.

Wenn du dich für eines unserer professionellen Coachings/Betreuung interessierst, dann scheibe uns einfach unverbindlich eine Mail an: info@bernd-stoesslein.de  oder nutze das Kontaktformular auf unserer Seite.


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Inositol – Ein Weg heraus aus Stress, Angst & Depression ?

Was ist Inositol?

Inositol – Das Schlafmittel der Natur. Diese Verwandte der B-Vitamine sorgt für Entspannung deines Nervenkostümes und und trägt zu einem erholsameren Schlaf bei. Erfahre, was Inositol so alles drauf hat und wie du davon vielfach profitieren kannst.

Wie ich bereits in meinem Artikel „7 einfache Tricks um schneller zu regenerieren“ und „Du kannst nicht mehr ruhig schlafen? 3 einfache Wege, um deine Schlafqualität umgehend zu verbessern.“ beschrieben habe, ist Inositol – je nach Literatur – meist zur Gruppe der B-Vitamine zu zählen und kann so als Vorstufe aller Neurotransmitter angesehen werden.

Durch Inositol wachsen Nervenzellen heran und diese werden in ihrer Funktion positiv beeinflusst.

Somit fungiert Inositol quasi als „Joker“.

Meiner Meinung nach können durch die Einnahme alle eventuellen temporären oder genetischen Neurotransmitter-Defizite gemindert oder – je nach Ausprägung – sogar behoben werden.

Bist du dauerhaft physischem oder psychischem Stress ausgesetzt, dann kann dir Inositol dabei helfen, deine Leistungen zu steigern indem es nervenbedingte Schlafstörungen sowie Unruhe und Nervosität lindert.

Neben dieser positiven Eigenschaft in Zusammenhang mit der Regenerationsfähigkeit trägt Inositol auch dazu bei, dein Haarwachstum zu stärken. Es kräftigt deine Nägel und hilft beim Abtransport von Fetten.

Inositol kannst du ganz einfach in Pulverform konsumieren. Am besten in Kombination mit unserem hochwertigen Magnesiumpräparat, Multi Magnesium 7, etwa 30 Min vor dem zu Bett gehen.

Die Dosierung ist abhängig von vielen Faktoren und zwar insbesondere von (d)einem möglichen Neurotransmitterdefizit.

Neurotransmitter sind Botenstoffe in deinem Gehirn, die u.a. für die Reizübertragung verantwortlich sind.

Vereinfachte Einteilung der vier relevantesten Neurotransmitter. Quelle: Eigene Darstellung.

Vereinfachte Einteilung der vier relevantesten Neurotransmitter. Quelle: Eigene Darstellung.

Das Bild zeigt dir die grobe Einteilung der vier relevantesten Neurotransmitter (NT). Die zwei belebenden NT, Dopamin & Acetylcholin sowie die zwei entspannend wirkenden NT G.A.B.A. (Gamma Amino-Buttersäure -> wobei das letzte A hier für Acid = engl. für Säure steht) und Serotonin.

Inositol in der Kosmetikindustrie

Wahrscheinlich ist es dir noch gar nicht aufgefallen, aber du hast sicher schon Inositol konsumiert – und zwar wahrscheinlich über deine Haut. Denn natürlich hat auch die Kosmetikindustrie die positiven Eigenschaften von Inositol erkannt und sich zu nutze gemacht.

So enthalten heute vor allem Pflegeprodukte Inositol, die die Faltenbildung minimieren und die Haut glätten sollen, da dieses Feuchtigkeit spendet und antistatische Eigenschaften besitzt.

Demnach soll es die deine Haut glätten helfen, dich re-hydrieren und deine Haare pflegen. Inositol findest du sowohl in Produkten der Discounter wie auch in teuren Markenprodukten.

Sein Einsatz reicht vom Shampoo bis hin zur Antiagingcreme. Oftmals findest du Inositol bei Pflegeprodukten auch unter der Bezeichnung „Inosit“, „Myo-Inosit“ oder auch „Cyclohexanhexol“.

Inositol gegen Depressionen

Sicher hast du schon oft die Redensart „das geht mir auf die Nerven“ verwendet, wenn deine Geduld mal wieder auf die Probe gestellt wurde. Doch was geschieht, wenn sich Dinge tatsächlich manifestieren? Was, wenn dir wirklich etwas auf die Nerven geht?

Falls deine Nervenfunktion eingeschränkt ist, dann zeigt sich bei langanhaltendem Stress, dass die Signalweiterleitung von Nervenzelle zu Nervenzelle tatsächlich beeinträchtigt wird.

In extremen Fällen wie z.B. Depressionen konnte nachgewiesen werden, dass die Gehirn-Rückenmarksflüssigkeit von Betroffenen zu geringe Mengen an Inositol aufwies. [1]

Das Problem bei der Behandlung von Patienten, die unter Depressionen leiden, war/ist oftmals deren Behandlung mit Anti-Depressiva, die Lithiom enthalten (z.B. zur Behandlung von manisch-depressiven Patienten). Dieses senkt den Level an Inositol im Gehirn noch weiter statt ihn anzuheben.

Laut Dr. Atkins konnten gleich zwei Studien zeigen, dass Patienten die unter Depressionen litten und deren Inositolwerte wieder auf ein gesundes Maß angehoben wurden, wahre „Wunder“ bewirken konnte. [2]

In Zusammenhang seiner Depressionsbehandlungen empfahl Dr. Atkins 6-12g Inostiol/Tag, über einen Zeitraum von vier Wochen.


Nachzulesen in:  Dr. Atkins‘ Vita-Nutrient Solution: Nature’s Answer to Drugs


Neben der Behandlung von Depressionen mit Inositol konnten auch Erfolge bei der Behandlung von anderen psychischen Krankheiten gezeigt werden.

Darunter z.B. Panikattaken, Alzheimer, Esstörungen sowie bei Zwangsstörungen und/oder Neurosen. [3] [4] [5] [6]

Inositol und Angst

Interessantes Inositol. Es konnte gezeigt werden, dass die positiven Auswirkungen eines entsprechenden Inositolkonsums nicht bei den oben bereits genannten Fakten aufhören.

Denn Inositol kann weit mehr. Es hilft nämlich auch gegen Angstzustände wie z.B. Agoraphobia (der Angst sich in der Öffentlichkeit zu bewegen).

Dr. Atkins konnte bei Angstzuständen ebenfalls mit einer Dosierung von 6-12g/Tag gute Ergebnisse erzielen.

Selbst bei sehr hohen Dosierungen von 18g Inositol/Tag konnten übrigens keinerlei Nebenwirkungen festgestellt werden. [7] Darüber hinaus berichtet eine Studie darüber, dass Inositol in seiner Wirkung sogar gleich auf liegt mit einem Antidepressivum namens „Fluoxamin“. [8]

Inositol – Allgemeine Dosierungsempfehlungen

Da dein Körper Inositol – zumindest zu einem gewissen Teil, (wahrscheinlich im Darm) – selber herstellen kann, wird es nicht als essentiell angesehen.

Natürlich kann diese „Eigenproduktion“ nur optimal funktionieren, wenn du sonst gesund bist und alle Organe ebenfalls einwandfrei Arbeiten.

So kann kein Inositol in deinem Darm produziert werden, wenn deine Darmwand z.B. für alle möglichen Stoffe zu durchlässig ist, weil du womöglich an einem sogenannten „Leaky Gut“ leidest.

Wie dich ein Leaky Gut deine Erfolge kosten kann, kannst du hier im Detail nachlesen.

Also spielt nicht nur eine gesunde Bakterienkultur in deinem Darm eine wichtige Rolle für eine optimale Inositol Produktion, sondern auch gesunde, funktionierende Nieren und eine optimale Entgiftungsfunktion deiner Leber zu bewerkstelligen.

Demnach kommst du auf einen täglichen Inositolbedarf von grundsätzlich 4-8g. Geht man davon aus, dass dein Körper dreiviertel des benötigten Inositols selbst herstellen kann und dass wir alle vermutlich unter Nährstoffmangel (bedingt durch schlechte/unzureichend mineralisierte Ernährung) leiden, so bleibt noch eine externe notwendige Zufuhr von etwa 1-2g/Tag.

Diese solltest du in Form von hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln zu dir nehmen. Am besten etwa 30 Minuten vor dem Schlafen gehen.

Fazit

Wenn du deinen Stresslevel senken möchtest, besser schlafen und dich regenerieren möchtest, dann ist Inositol ein effizientes „Werkzeug“. Auf seine Einnahme solltest du dann auf keinen Fall verzichten.

Eine bessere Regeneration verleiht dir mit Sicherheit eine wesentlich höhere Stresstoleranz, die dich im Alltag den physischen wie psychischen Stress besser verkraften lässt und dir zu mehr Energie verhilft.

Des Weiteren unterstützt Inositol – genau wie Cholin und Methionin-  deine Leber bei der Entgiftung (bzw. dem Verbrennen von aufgenommenem und/oder gespeichertem Körperfett) und kann so positiv zu einer Beschleunigung deines Fettstoffwechsels beitragen.  [9]

Was hältst du von Inositol? Hast du schon Erfahrungen damit gemacht?

Teile deine Meinung und hinterlasse einen Kommentar.

Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Levine. Controlled trials of inositol in psychiatry. European Journal of Neuropsychopharmacology. 1997 May;7(2):147-55. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9169302

[2] Vgl. Dr. Atkins vita-nutrient solution – Your complete Guide to Natural Health, S. 78.

[3] Vgl. Levine et al. Double-blind, controlled trial of inositol treatment of depression. The American Journal of Psychiatry 1995. 152(5): 792-794. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7726322

[4] Vgl. Benjamin et al. Double-blind, placebo-controlled, crossover trial of inositol treatment for panic disorder. The American Journal of Psychiatry 1995 Jul;152(7):1084-6.. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7793450

[5] Vgl. Gelber et al. Effect of inositol on bulimia nervosa and binge eating. The International Journal of Eating Disorders. 2001 Apr;29(3):345-8.. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11262515

[6] Vgl. Fux et al. Inositol treatment of obsessive-compulsive disorder. The American Journal of Psychiatry. 1996 Sep;153(9):1219-21. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8780431

[7] Vgl. Fux,M., et al., American Journal of Psychiatry, 1996; 153: 1219-21.

[8] Vgl. Palatnik et al. Double-blind, controlled, crossover trial of inositol versus fluvoxamine for the treatment of panic disorder. Journal of Clinical Psychopharmacology. 2001 Jun;21(3):335-9. http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/11386498

[9] Vgl. Dr. Atkins Vita Nutrient Solution, S. 79.

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Sieben einfach Tricks, um das Übergewicht wieder in den Griff zu bekommen

Halte dich an dieses „Grundgerüst“, und du wirst deine überschüssigen Körperfett-Kilos loswerden. Sieben einfache Tipps & Tricks, die du sofort umsetzen kannst.

Anmerkung: Bei diesen sieben Tricks handelt es sich um eine Art „Grundgerüst“ bzw. Leitfaden, den du befolgen kannst, wenn du nicht weißt, wo und wie du in Sachen Gewichtsverlust anfangen sollst. Er stellt keinen Anspruch auf Vollständigkeit oder Allgemeingültigkeit.

 1. Mach Hypertrophietraining und weniger/kein Cardiotraining

Wenn dein Ziel der Abbau von überschüssigem Körperfett ist, dann solltest du auf jeden Fall mehr Muskelmasse aufbauen. Diese Art des Trainings nennt sich „Hypertrophie“ vom altgriechischen hyper für über und trophein für ernähren.

Gemeint ist hier aber keine Über-Ernährung sondern ein Wachstum der Muskelmasse bzw. des Muskelquerschnittes. Deine Muskeln werden also einfach nur größer/voluminöser.

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Die Abbildung zeigt den Unterschied zwischen Hypertrophie (Muskelaufbautraining) und „echtem“ Krafttraining bei dem es in erster Linie zu einem besseren „Zusammenspiel“ zwischen Gehirn und Muskeln kommt (bezeichnet als: Intramuskuläre Koordination).

Im Gegensatz zu Cardiotraining hast du beim Krafttraining einen längeren „Nachbrenneffekt“. Das bedeutet, dass du nach einer Stunde Krafttraining noch bis zu 48 Stunden danach einen erhöhten Stoffwechsel haben kannst, der natürlich mehr Körperfett verbrennen kann.

Nach einer Stunde Cardiotraining mit moderater Belastung, sind es hingegen nur um die 30 Minuten Nachbrenneffekt!

2. Sei produktiv beim Training (Effektivität vs. Effizienz)

Wenn du wenig Zeit zur Verfügung hast, dann muss dein Training auf jeden Fall effizient und nicht nur effektiv sein.

Begrenze dein Muskelaufbautraining auf höchstens 60 Min pro Trainingseinheit. Weniger ist manchmal mehr und mehr ist auch nicht immer besser. Strebe ein Optimum an, kein Maximum.

Halte dich an zwei bis vier Trainingseinheiten à 60 Minuten pro Woche.

Behalte beim Training deinen Fokus, und lasse dich nicht in Gespräche verwickeln, die länger als 5 Minuten dauern.

Mach keine Fotos beim Training, und lasse dich auch nicht durch irgend etwas anderes ablenken.

Lasse dein Handy in der Umkleide, alles was du zu erledigen hast, kann auch 60 Minuten bis nach dem Training warten.

Training ist DEINE Zeit und eine Investition nur in DICH! Lasse dir das von keinem nehmen!

3. Absolviere Übungen, die möglichst viele Muskelgruppen gleichzeitig beanspruchen

Absolviere Mehrgelenksübungen, wenn möglich im Stehen, um auch die Rumpfmuskulatur mit zu beanspruchen.

Sofern es dir möglich ist, empfehle ich dir folgende Übungen bzw. eine Variation davon:

  • Bankdrücken (Brust, vordere Schulter, Armstrecker)
  • Klimmzüge (Bizepy, Rückenmuskulatur)
  • Nackendrücken (Armstrecker, Schultermuskulatur)
  • Kniebeugen (Oberschenkel Vorder- & Rückseite, Gesäß, unterer Rücken)
  • Beinbeugen (Alle Anteile Oberschenkelrückseite)

Hier erfährst du, warum du im Fitnessstudio nicht sitzen solltest.

4. Halte dich an folgendes Grundschema beim Hypertrophietraining

Wähle dein Trainingsgewicht mit einer Intensität von 70-max. 75% von deinem 1RM. Das bedeutet, du wählst ein Gewicht, das in etwa dreiviertel deines Maximalgewichtes bewegt, das du einmal sauber bewältigen könntest.

Absolviere damit zwischen 8 und 12 Wiederholungen pro Satz, und wähle etwa fünf Sätze (vier bis sechs sind natürlich auch möglich).

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Lasse das Gewicht langsam und kontrolliert ab (vier Sekunden), und bewege es dann zügig aber sauber wieder in die Ausgangsposition.

5. Iss weniger Kohlenhydrate und hör auf, Kalorien zu zählen

Kalorien zu zählen ist völlig Blödsinn! Es stimmt zwar, dass Fett mit ca. 9kcal/g mehr Kalorien besitzt als Kohlenhydrate oder Protein (jeweils ca. 4kcal/g), aber es kommt darauf an, WAS bei deren Aufnahme in deinem Körper für Prozesse in Gang gesetzt werden!

So lösen Kohlenhydrate immer eine Insulinausschüttung aus, was bei Blutzuckerschwankungen zu den berühmt-berüchtigten „Heißhungerattacken“ führen kann.

Streiche deine Kohlenhydrate also erst einmal zusammen. Insbesondere beim Frühstück solltest du lieber Mahlzeiten wählen, die aus einer hochwertigen (tierischen) Eiweißquelle stammen und dazu hochwertige, „gute“ Fette essen.

Beispiele für Frühstücksmahlzeiten sind z.B.: 

  • Vollei (mit Gemüse und Gewürzen deiner Wahl) in Kerrygold gebraten.
  • Ein fetter Fisch deiner Wahl (z.B. Lachs) mit Avokado
  • Fleisch (deiner Wahl) mit einer Hand voll Nüssen
  • Dazu ungesüßter Tee/Kaffee und/oder Wasser

 Das Fett stabilisiert deinen Blutzuckerspiegel, versorgt dich mit Energie und vermeidet „Fressattacken“.

6. Optimiere deine Schlafqualität

Ich weiß, dass es abgedroschen klingt, aber guter Schlaf ist durch nichts zu ersetzen. Außer durch noch mehr guten Schlaf.

Mit gut meine ich nicht, dass du einfach länger schläfst, sondern vor allem besser. Wie das geht? Mit einem ganz einfachen Trick.

Indem du 30 Minuten vor dem Schlafen gehen das richtige Magnesium konsumiert, um deine geistige und körperlich Regenerationsfähigkeit zu optimieren.

So sorgst du auch dafür, dass du den Alltagsstress reduzierst, besser verkraftest und weniger Fett an Hüfte und Bauch ansetzt.

Ich empfehle dir unser Multi Magnesium 7, welches aus sieben hochwertigen Magnesiumformen zusammengesetzt ist, um optimale Ergebnisse zu liefern.

Desweiteren ist Magnesium an über 300 enzymatischen Reaktionen beteiligt und hilft unter anderem bei:

  • der Entgiftung
  • deinem Training
  • gesundes Herz & Lungen
  • Stressreduktion
  • gesunder Hirnfunktion
  1. Höre auf, dein Trainingswissen nur aus dem Internet zu beziehen

Alle Empfehlungen können bei maximal 70% der Menschen funktionieren. Beziehe dein Wissen über Training, Ernährung und Nahrungsergänzungen und nicht von irgendwelchen „YouTubern“ oder aus irgendwelchen Internetforen.

Du kannst nie wissen, wer dort schriebt und ob die Empfehlungen, die du bekommst, nicht von einem 15-jährigen stammen, der den Artikel mit den Tasten „copy“ und „paste“ geschrieben hat.

Wenn du wirklich Lust hast etwas in deinem Leben zu verändern und bereit bist, die nötige Disziplin aufzubringen, aber nicht weißt, wie du es alleine bewerkstelligen sollst, dann hole dir professionelle Unterstützung.

Lies dazu das Geheimnis, wie du ganz billig einen Personal-Trainer buchen kannst.

Fazit

Halte dich an diese sieben simplen „Tricks“, die eigentlich gar keine Tricks sind, und wirst auf jeden Fall Fortschritte in Sachen Gewichtsverlust machen.

Achte dabei nicht nur auf das Gewicht auf der Waage, denn wenn du Muskeln aufbaust, kann es sogar sein, dass du an Gewicht zunimmst. Doch keine Angst, das ist nur Muskelmasse.

Als Faustformel kannst du dir merken: Muskeln wiegen drei mal so viel wie Fett, aber Fett hat einen dreifachen Umfang wie Muskulatur.

Du kannst also unter Umständen schwerer werden, aber eine viel bessere Figur haben als vorher.

Wenn du mal mit dem Training angefangen hast, kann es schon einige Zeit dauern, bis du sichtbare Erfolge aufweisen kannst. Das bedeutet aber nicht, dass sich in deinem Körper nichts tut.

Oft sieht man eine ganze Weile nichts, und man muss schon  diszipliniert sein um bei der Stange zu bleiben; aber glaub mir, es lohnt sich! Denn danach stellen sich die Erfolge quasi über Nacht ein!

Was sind deine „Tipps & Tricks“,

um Körpergewicht zu verlieren?     

 

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Taktik und Technik – Die ultimativen Übungen für alle Büroangestellten

Unser kompletter Alltag besteht nahezu aus nach innen rotierten Bewegungsmustern. Ob wir vor dem Computer arbeiten, Auto fahren, auf dem Handy tippen usw.

Hinzu kommt noch, dass wir dabei meist auch noch sitzen. Und dies viel zu lange. Dies führt ohne entsprechendes Training – insbesondere von Ausgleichsbewegungen – zu Fehlhaltungen, Schmerzen und muskulären Dysbalancen.

Durch zu viel Sitzen wird deine Hüftbeugemuskulatur zu viel und dein Gesäß zu wenig beansprucht. Durch die innenrotierten Bewegungsmuster bei dem der Kopf nach oben gezogen werden muss, werden die Nackenmuskeln meist zu sehr und die restlichen Rückenmuskeln zu wenig beansprucht.

Beim Stehen entsteht dann meist eine Haltung, die dem buckligen Glöckner von Notre Dame alle Ehre machen würde (siehe Foto).

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Der Glöckner von Notre Dame, Filmausschnitt mit Anthony Quinn (Glöckner) und Gina Lollobrigida (Esmeralda), 1956. Basierend auf dem gleichnamigen Roman von Victor Hugo.

In diesem Artikel erfährst du, welche Übungen du in deinen Trainingsplan unbedingt regelmäßig einbauen solltest, um diese physiologischen Haltungsmuster auszugleichen und um Schmerzen vorzubeugen bzw. zu beseitigen.

Face Pulls – Rundrücken ade

Face Pulls (zu deutsch: „Gesichtszüge“) sind eine hervorragende Übung, um einem Rundrücken vorzubeugen bzw. ihn zu beheben.

Um Face Pulls auszuführen, benötigst du nur einen Kabelzug und eine Verlängerung des Kabels, mit der du mit beiden Armen ziehen kannst. Hierfür eignet sich z.B. ein normaler gerader Griff und ein Widerstandsband (Power Band).

Wenn dir eine entsprechende Zughilfe (Lifting Straps) in deinem Studio zur Verfügung steht, dann kannst du natürlich auch diese verwenden. Wenn keine geeignete Zughilfen verfügbar sind, dann kannst du auch dein Handtuch benutzen.

Face Pulls trainieren hauptsächlich:

  • den oberen Anteil der Rückenmuskulatur
  • die Flexibilität (Beweglichkeit im Schultergelenk)
  • die Streckung der Brustwirbelsäule
  • das Zurückziehen (Retraktion) der Schulterblätter

Ausführung der Übung:

  • Start: Stehend, Arme gestreckt, Hände proniert (Handinnenflächen nach unten), Arme und Kabelzugseil bilden eine Linie
  • den Griff in Richtung Stirn ziehen
  • Endposition: Halte im Ellenbogen und Schultergelenk einen 90° Winkel (Oberarm parallel zum Boden, Ellenbogen senkrecht zum Boden)
  • Tempo: 3011 = 3 Sekunden ablassen, 0 Sekunden im Umkehrpunkt verharren, 1 Sekunden zurückziehen und 1 Sekunde in der Endposition halten, wiederholen.
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Face Pulls stehend, mit Handtuch. Bild zeigt die Startposition. Arme etwa auf einer Linie mit dem Kabelzug.

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Face Pulls stehend, mit Handtuch. Bild zeig die Endposition mit Oberarmen parallel zum Boden und Unterarmen senkrecht zum Boden. Ellenbogengelenk 90° Winkel.

Variation:

Face Pulls kannst du bei der Ausführung auch variieren, indem du sie in einer leichten Variation sitzend ausführst. Arbeite dabei mit einem Tau (alternativ dazu mit deinem Handtuch, wenn kein Tau verfügbar ist).

  • Start: Sitzend auf Bank/Hocker etc., Oberkörper gerade, Schultern zurückgezogen
  • Kabelzugrolle etwa auf Höhe des Bauchnabels
  • Hände proniert, Daumen zeigen zueinander, Handinnenflächen nach unten
  • Seil zurückziehen, bis die Hände sich auf Schulterhöhe befinden, die Ellenbogen über Ohrhöhe (=Endposition)
  • In der Endposition kurz 1 Sekunde halten, dann wieder 3 Sekunden ablassen, wiederholen
  • Tempo: 3011 (siehe oben)
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Face Pulls als Alternative, sitzend mit Zug eher Richtung Kinn. In der Endposition befinden sich die Fäußte auf Schulterhöhe und die Ellenbogen über Ohrhöhe. Das Bild zeigt die Startposition und unter Verwendung eines Kabelzug-Taus.

Das Tempo kann bei beiden Varianten auch noch weiter gestaltet werden, z.B. in dem du in der Endposition Teilwiederholungen machst. Hierzu verharrst du kurz in der jeweiligen Endposition, gehst dann in etwas ¼ des Weges nach vorne, wieder zurück und dann erst komplett nach vorne.

So erhöhst du die sogenannte TUT (time under tension = Zeit unter Spannung) in der beteiligten Muskulatur, was die Übungen in ihrem Schwierigkeitsgrad erhöht, ohne, dass du mehr Gewicht verwenden musst.

Reverse Flys – Brust raus, Bauch rein

Reverse Flys (RF) sieht man in konventionellen Fitnessstudios eher selten. Dabei stellen sie eine hervorragende Übung zur Verbesserung deiner Haltung dar.

Reverse Flys kannst du im Prinzip an jedem Kabelzug ausführen, ob ein- oder beidarmig. Hierfür wird nicht einmal ein Griff benötigt, solange sich am Kabel eine kleine Kugel zum greifen befindet (siehe Bild).

Die Bewegung ähnelt – bildlich gesehen – in der Startphase ein wenig dem  Zerreisen eines Telefonbuches. Vorteil der RF gegenüber der Telefonbuchvariante ist der viel größere Bewegungsradius und die feindosierbare zu bewegende Last 😉

Dadurch, dass die Übung an einem Kabelzug ausgeführt wird, gewährleistet sie eine konstante Belastung der beanspruchten Muskulatur (hintere Schultermuskulatur/Deltoideus). Ein Kabelzug ist nämlich im Grunde nur eine „umgelenkte“ Kurzhantel.

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Reverse Flys, stehend am Kabelzug. Bild zeigt die Startposition, mit Händen an den Plastik „Bällen“ ohne Griffe! Kabelzugrollen etwas über Schulterhöhe positionieren.

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Reverse Flys, stehend am Kabelzug. Bild zeigt die Endposition der Bewegung. Die Arme bleiben leicht gebeugt und es wird von schräg oben nach schräg unten gezogen.

Wissenswert: Übungen am Kabelzug ermöglichen es dir, den Kraftvektor (Richtung der Kraft zu verändern). Somit wirkt die Gewichtskraft nicht mehr nur senkrecht nach unten (wie beim Training mit Lang- oder Kurzhanteln), sondern kann verändert werden, um konstant Spannung auf der Zielmuskulatur zu erzeugen.

Aushängen statt Abhängen

Ständiges Sitzen birgt neben den bereits genannten Problemen auch noch die einseitige Belastung deiner Bandscheiben mit sich. Denn diese verhalten sich wie ein Schwamm und „ernähren sich“ durch Be- und Entlastung (Kompression/Zusammenstauchung und Dekompression/Auseinanderziehen).

In der Regel wird deine Wirbelsäule täglich aber nur zusammengestaucht (achsialer Druck) durch Sitzen, Sitzen und noch mehr Sitzen.

Selbst beim Training werden meist nur Übungen ausgeführt, bei denen eine Stauchung deiner Wirbelsäule stattfindet.

Deswegen solltest du möglichst viele Übungen in deinen Trainingsplan integrieren, bei denen deine Bandscheibe auch ent-lastet wird.

Zu den wenigen Übungen bei denen eine WS- Entlastung überhaupt möglich ist zählen:

  • Reverse Hyper (genial, aber in 9 von 10 Studios leider nicht vorhanden)
  • Dips
  • Klimmzüge (ohne Unterstützung von Maschinen und/oder Gummibändern!)
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ATX Reverse Hyper. Sehr seltenes aber um so genialeres Trainingsgerät. Foto zeigt die Startposition.

Dips

Dips an einem konisch zulaufenden „Holm“ bzw. Dip-Ständer. Foto zeigt die Endposition.

Solltest du Zugang zu einem Reverse Hyper haben, dann empfehle ich JEDEM, diese Übung in allen Varianten regelmäßig auszuführen. Man sollte sie  in seinen Trainingsplan integrieren.

Alles Wissenswerte über den Reverse Hyper erfährst du in meinem Artikel: Du kannst über Rückenschmerzen lachen – wenn du diesen einfachen Plan befolgst

Wenn du keinen Zugang zu einem Reverse Hyper hast und (noch) weder Dips noch Klimmzüge ausführen kannst, dann gibt es trotzdem Möglichkeiten, deine Bandscheiben zu entlasten: durch ganz einfaches „Aushängen“.

Aushängen am Kabelzug. Wer zu groß ist und dessen Füße am Boden aufsetzen würden der kann die Füße einfach überkreuzen und die Knie anwinkeln.

Wenn du also viel vor dem PC sitzt, dann solltest du zumindest diese Entlastungsübung (am besten täglich) ausführen.

Aushängen bietet dir u.a. die folgenden Vorteile:

  • sanftes Dehnen (Entlastung) der Bandscheiben bzw. der Wirbelsäule;
  • Durch die Aufrechte Position findet eine Streckung der Brustwirbelsäule statt.
  • Verbesserung der Flexibilität im Schultergelenk;
  • bei regelmäßiger Anwendung weniger Nackenschmerzen;

Die BAMBOO BENCH®; more gain, less pain 

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Bankdrücken mit der BAMBOO BENCH® verbessert deine intramuskuläre Koordination, aktiviert mehr Muskelfasern und hält deine Schulter gesund!

Die BAMBOO BENCH® ermöglicht es dir, dein komplettes Brustmuskeltraining effizienter und gleichzeitig verletzungsfreier zu gestalten. Mit diesem Traingstool kannst du Klassiker wie z.B. Langhantelbankdrücken dahingehend verbessern, dass du deine Schulterblätter frei bewegen kannst.

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BAMBOO BENCH® Trainingspolster.

Dadurch lassen sich mechanische Belastungen in deinem Schultergelenk (Rotatorenmanschette) verhindern und durch den vergrößerten Bewegungsradius auch noch mehr Muskelfasern rekrutieren. So schlägst du zwei „Fliegen“ mit einer Klappe.

Du erhöhst die Möglichkeit Muskeln aufzubauen und sorgst gleichzeitig dafür, dass dein Schultergelenk gesund gehalten wird!

Mehr über die BAMBOO BENCH®  erfährst du unter: http://www.bernd-stoesslein.de/bamboo-bench/  oder in meinem Artikel: Schmerzfreies Bankdrücken mit der BAMBOO BENCH® Die ultimative Revolution!

Fazit

Unsere Technik ist Fluch und Segen zugleich. Zum einen soll sie uns das Leben erleichtern, zum anderen lässt sie uns immer fauler (geistig wie körperlich) und träger werden.

Unseren gesamten Alltag verbringen wir nahezu im Sitzen und in einer nach innen gedrehten Haltung gegen die der Glöckner von Notre Dame nicht selten wie eine Litfaßsäule aussieht 😉

Wenn also auch du zu den neudeutsch genannten „Office Guys“ gehörst, die einen Bürojob haben oder zumindest viel sitzen, dann solltest du unbedingt für Ausgleichsbewegungen sorgen.

Kraft- und Muskelaufbautraining ist obligatorisch für einen starken Körper und Geist. Achte beim Trainining aber auch darauf, dass du nicht nur Übungen machst, die eine „bucklige“ Haltung noch verstärken, sondern lege deinen Fokus auf die Übungen, die deinen Brustkorb „öffnen“ und dich im wahrsten Sinne des Wortes aufrichten.

Für mehr mentalen Fokus, bessere Regeneration und eine höhere Stresstoleranz kannst du zusätzlich zu einer gesunden Ernährung, einem Training für einen starken Rücken und eine gerade Haltung, deine Leistungsfähigkeit mit unserem qualitativ hochwertigen Multi Magnesium 7  unterstützen.

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Multi Magnesium 7 unterstützt deine Regenerationsfähigkeit nach einem intensiven Training, lässt dich besser Schlafend und sorgt für eine höhere Stresstoleranz.

Was tust du für eine starke und gesunde Haltung?

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Du kannst nicht mehr ruhig schlafen? 3 einfache Wege, um deine Schlafqualität umgehend zu verbessern.

Du bist schon tagsüber gestresst und bekommst auch nachts kein Auge zu? Du wälzt dich mit den Problemen des Alltages herum und kommst einfach nicht zur Ruhe? Du schläfst erst ein, wenn du fünf Minuten später schon aufstehen musst?

Dann befolge diese drei einfachen Wege, um deine Schlafqualität in den Griff zu bekommen.

1.Die Gründe warum du nicht schlafen kannst sind meist…

 …immer die selben und können – meiner Meinung nach – auch behoben werden.

Im Rahmen des Coachings mit meinen Kunden habe ich die Erfahrung gesammelt, dass Schlafprobleme in der Regel eine Frage von Schlafquantität (wie lange wird geschlafen) und dann vor allem auch der Schlafqualität (wie „gut“ wird geschlafen) sind.

Aus meiner Sicht handelt es sich grundsätzlich um Schlafprobleme, wenn du nicht schnell innerhalb von 5- 10 Min. ein- und gut durchschlafen kannst und dann nach dem Aufstehen nicht „fit“ bist.

Schlafprobleme sind also eher als Symptome denn als Ursachen zu versetehen. Um diese zu beheben, muss man radikal vorgehen.

Habe keine Angst,.Radikal hat nichts mit extrem zu tun, denn radix ist ein lateinisches Substantiv und bedeutet lediglich Wurzel.

Somit bedeutet ein radikales Vorgehen für mich, die Wurzel deines Schlafproblems zu ermitteln und diese dann (wie beim Unkraut) regelrecht „herauszurupfen“.

Um dies zu ermitteln, vermesse ich dich mit einem exakten Hautfaltencaliper, um neben einer Auskunft über deine Schlafqualität noch weitere Aufschlüsse über den IST-Zustand deines Hormonsystems zu erhalten.

Mehr Details zur Hautfaltenanalyse und was diese über dein Hormonsystem aussagt erfährst du im Rahmen meines Metamorphose-Programmes.

So zeigt die Erfahrung, dass Schlafprobleme zum einen meist mit einem unausgeglichenen Hormonsystem zusammenhängen und zum anderen mit einem außer Balance geratenen Neurotransmittergleichgewicht.

Neurotransmitter sind Botenstoffe im Gehirn, die Informationen von einer Nervenzelle auf eine andere übertragen. Mehr darüber erfährst du hier.

Falls du unter zu viel und vor allem chronischen Stress ausgesetzt beist, wirkt sich dieser negativ auf deine Stresstoleranz aus. Deine Nebennieren „brennen aus“ und die Fähigkeit Stress zu tolerieren sinkt weiter. Mehr über Stress und welche Rolle die Nebennieren dabei spielen erfährst du hier.

Fehlt dir darüber hinaus die Fähigkeit dein sogenanntes „Zentrales Nervensystem“ (im Gehirn) und dein „Peripheres Nervensystem“ (die Muskeln) beim Schlafen zu entspannen. kommst du weder geistig noch körperlich zur Ruhe.

Deine Schlafqualität sollte meines Erachtens nach nicht isoliert betrachtet werden, sondern sollte immer im Zusammenhang mit deinem gesamten Hormonsystem analysiert werden. , Ich empfehle ich dir deshalb bei Interesse an meinem Metamorphose-Programm teilzunehmen.

Unverbindliche Infos zum Programm erfährst du unter : info@bernd-stoesslein.de

Unabhängig von meinem Programm, kannst du deine Schlafqualität auch schon verbessern, wenn du die nachfolgenden zwei „Tricks“ befolgst. 

2. Nimm ein geeignetes Magnesium vor dem Schlafen gehen ein

Dass Magnesium entspannende Wirkungen aufweist, ist dir sicher bekannt. Aber hast du auch gewusst, dass es auch bei Magnesium nicht nur auf die Menge, sondern vor allem auch auf die Qualität und das „richtige“ Magnesium ankommt?

Denn Magnesium (Mg) ist nicht gleich Mg! Hier gibt es viele verschiedene Darreichungsformen, von denen manche besser von deinem Körper aufgenommen werden als andere.

Ein hervorragendes Buch zum Thema Mg, in dem du viele Hintergründe und die enorme Bedeutung von Mg erfährst,  ist

The Magnesium Miracle (Revised and Updated)“ von Carolyn Dean.

Für besseren Schlaf und eine damit verbundene optimierte Regeneration helfen dir insbesondere die Magnesiumarten Mg Bisglycinat & Mg Malat, aber auch Mg L-Threonat.

Für eine optimale Versorgung mit Magnesium empfehle ich dir unser Multi Magnesium 7, ein optimales Kombiprodukt aus sieben verschiedenen Magnesiumformen.

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Du erhältst das Multi Magnesium 7 ganz einfach in unserem Online-Shop, unter: http://www.bernd-stoesslein.de/produkt/multi-magnesium-7/ 

Wie du weitere Mg Darreichungsformen wie z.B. Magnesium Öl-Spray einsetzen kannst, erfährst du in meinem Artikel:

Wie du akuten Krämpfen schnell entgegenwirken kannst.

Neben der positiven Auswirkung auf deine Schlafqualität ist Mg übrigens noch an vielen weiteren, meist enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt.

So kann Mg z.B. auch dazu beitragen, deine Entzündungswerte zu senken. Es kann deinen Testosteronspiegel erhöhen, chronischem Stress entgegenwirken, dein Nervensystem beruhigen, beim Gewichtsverlust helfen, bei Menschen die Medikamente einnehmen Mg Defizite ausgleichen und noch vieles mehr.

Magnesium kann übrigens auch eine wichtige Rolle spielen, um deinen Schlaf-Wach-Zyklus zu optimieren.

Mehr Details wie du deinen Schlaf-Wach-Zyklus positiv beeinflussen kannst und was deine sogenannte „Zirbeldrüse“ im Gehirn damit zu tun hat, erfährst du in meinem Artikel:

Warum du deine Zirbeldrüse entkalken solltest, Teil IV (Mechanismen)

 3. Konsumiere hochwertiges Inositol vor dem Schlafen gehen

Wie ich bereits in meinem Artikel „7 einfache Tricks um schneller zu regenerieren“ beschrieben habe, ist Inositol – je nach Literatur – meist zur Gruppe der B-Vitamine zu zählen und kann so als Vorstufe aller Neurotransmitter angesehen werden.

Durch Inositol wachsen Nervenzellen heran und werden in ihrer Funktion positiv beeinflusst.

Somit fungiert Inositol quasi als „Joker“. Nach meiner Meinung können durch seine Einnahme alle eventuellen temporären oder genetischen Neurotransmitter-Defizite gemindert oder – je nach Ausprägung – sogar behoben werden.

Bist du dauerhaft physischem oder psychischem Stress ausgesetzt, dann kann dir Inositol, dabei helfen, deine Leistungen zu verbessern indem es nervenbedingte Schlafstörungen sowie Unruhe und Nervosität lindert.

Neben dieser positiven Eigenschaft in Zusammenhang mit der Regenerationsfähigkeit trägt Inositol auch dazu bei, dein Haarwachstum zu stärken. Es kräftigt deine Nägel und hilft beim Abtransport von Fetten.

Inositol kannst du ganz einfach in Pulverform konsumieren. Am besten in Kombination mit einem „guten“ Magnesiumpräparat etwa 30 Min vor dem zu Bett gehen.

Die Dosierung ist abhängig von vielen Faktoren und zwar insbesondere von (d)einem möglichen Neurotransmitterdefizit.

Hochwertiges Inositol plus Magnesium erhältst du hier: Inositol plus Magnesium

Fazit

Es klingt schon fast ein wenig abgedroschen, doch  ein „gesunder“ Schlaf ist mit Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren für eine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Der Schlaf sorgt für deine optimale Regenerationsfähigkeit , erhöht somit deine Stresstoleranz und stärkt dein Immunsystem.

Meiner Meinung nach sind Schlafprobleme meist die Folge eines aus der Balance geratenen Neurotransmittergleichgewichtes und eines optimierungsbedürftigen Hormonhaushaltes.

Es besteht darüber hinaus durch zu wenig und durch „schlechten“ Schlaf die Gefahr, dass ein „Dominoeffekt“ ausgelöst wird.

So kann z.B. dein Immunsystem geschwächt werden. Dies macht dich wiederum anfälliger für Krankheiten. Durch das geschwächte Immunsystem kann dein Körper dann schlechter mit Stresszuständen umgehen und dies kann beispielsweise. wiederum zu einer Gewichtszunahme führen … … …

Hast du Probleme richtig ein- oder durchzuschlafen?

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Die Gründe, warum du diese 5 Früchte fast immer essen kannst

Frische Feigen

Feigen zählen zu den Steinfrüchten und sind besonders reich an Ballaststoffen. Somit helfen  sie sich gegen Verstopfung.

Feigen können dir z.B. aber auch dabei helfen, deinen Blutzuckerspiegel zu senken, da sie besonders reich an Kalium sind. Viele Menschen, die unter Blutzuckerschwankungen und/ oder Bluthochdruck leiden, konsumieren – meines Erachtens nach – oft zu viel sowie das „falsche“ Salz. Deshalb leiden sie evtl. unter anderem an Kaliummangel.

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Diese leckeren Früchte enthalten satte 284mg Magnesium (auf 100g Frucht gerechnet).

In manchen Kulturen werden sogar die Blätter des Feigenbaums gegessen. Untersuchungen konnten zeigen, dass die Injektionsmengen (Insulin) von Diabetikern durch den Konsum von (flüssigen) Feigenblättern(extrakten) gesenkt werden können.

Zu den weiteren positiven Eigenschaften von Feigen zählen z.B. deren Beitrag krebserregende Stoffe zu eliminieren, das Risiko von Arteriosklerose zu mindern, Halsschmerzen zu lindern und vieles mehr.

Ø Nährwerte von Frischen Feigen, auf 100g gerechnet
Brennwert 264kJ
Kalorien 63kcal
Protein 1,3g
Fett 0,5g
Kohlenhydrate 12.9
Davon Zucker 12.9
Ballaststoffe 2g
Glykämischer Index 35
Glykämische Last 4,5

Feigen haben einen Glykämischen Index (GI) von 35 aber nur eine Glykämische Last (GL) von 4,5.

Feigen eigenen sich sich z.B. auch gut als Kohlenhydratquelle für sowie nach dem Training. Natürlich trifft das nur dann zu , wenn der Körperfettanteil nicht zu hoch ist und man sich die Kohlenhydrate „verdient“ hat.

Traumhafte (dunkle) Trauben

Wenn du dunkle Trauben verspeist, dann können diese dir eine wahre Vielzahl an positiven gesundheitlichen Eigenschaften liefern. Du solltest natürlich auch bei diesen Früchten auf die Herkunft achten und lieber keine mit Pestiziden und oder Fungiziden behandelten Früchte kaufen.

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Auch von kernlosen Züchtungen rate ich dir ab, denn in den Kernen steckt eine ganze Menge an geballter „Gesundheitskraft“.

So enthalten Weintrauben (Tafeltrauben) neben dem mittlerweile recht bekannte Oligomere Proanthocyanidine (OPC) besonders viele „Sekundärmetaboliten“, also Pflanzenstoffe wie z.B. Resveratrol oder auch Quercetin.

Des Weiteren sind (dunkle) Weintrauben wohl auch in der Lage den pH-Wert anzuheben und ihn in  Richtung der Basizität zu verschieben. Da anscheinend auch der pH-Werte im Urin und im Blut leicht angehoben werden, könnten auch Harnsäurekristalle besser abgebaut werden, die für Gichtanfälle verantwortlich sind.

Ein basisches Zellmillieu hat viele Vorteile und – meiner Meinung nach – eine wichtige Bedeutung für deine Gesundheit.

Mehr über den pH-Wert und wie du diesen ganz einfach durch „intelligentes Trinken“ regulieren kannst, erfährst du in meinem Artikel/Video: Schön, Straff und Fit durch das richtige Wasser

Ø Nährwerte von roten, frischenTrauben, auf 100g gerechnet
Brennwert 297kJ
Kalorien 71kcal
Protein 0,7g
Fett 0,3g
Kohlenhydrate 15,6
Davon Zucker 15,4
Ballaststoffe 1,8
Glykämischer Index 46
Glykämische Last 7,2

Ein weiterer interessanter Wirkstoff steckt in der Schale der Traube. Da die Traube keine dicke „Haut“ oder Schale besitzt wie andere Früchte, muss sie sich gegen Sonneneinstrahlung, Bakterien, Viren, Pilze etc. schützen.

Insbesondere bei den dunklen Trauben geschieht dies durch Resveratrol. Dadurch können Trauben „gesund“ gegenüber Umweltgiften bleiben, denen sie in der Natur ausgesetzt sind.

Werden Trauben allerdings mit Fungiziden und/oder Pestiziden etc. behandelt, produzieren sie weniger oder kein Resveratrol mehr..

Aufgrund dessen empfehle ich dir – wie oben bereits erwähnt  – nur Trauben aus „natürlichem“ Anbau, sofern du dazu Zugang hast. Sollte dir dies nicht möglich sein, empfehle ich dir ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel zu konsumieren.

Resveratrol soll sich positiv auf das Wachstum von Tumoren (Verlangsamung oder Stoppen des Wachstums) auswirken, die Leberentgiftung unterstützen oder. auch Entzündungen bekämpfen.

Avocado

Aus meiner Sicht sind Avocados wahre „Superfrüchte“. Zwar sind sie mit einem Fettanteil (gemessen an der Gesamtfrucht) von 85% im Vergleich zu anderen Früchten sehr kalorienreich, aber sie enthält durchaus„gute“ mehrfach gesättigten Omega-3 Fette.

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Botanisch gesehen ist die Avocado  interessanter Weise eine Beere!

Als ausschießliche Omega-3 Quelle würde ich dir aber nicht nur die Avocado empfehlen, da pflanzliche Omega-3 Fette (wie z.B. auch Leinöl) nur ALA (a-Linolensäure) enthalten.

Diese können vom Körper aber kaum in die „wichtigeren“ oder „besseren“ tierischen Omega 3 Fettsäuren EPA & DHA umgewandelt werden. Weshalb diese aber für dich sehr wichtig sind erfährst du in  meinem Artikel: Wer möchte noch Körperfett verlieren

Aufgrund der enthaltenen Fette könne Avocados dir trotzdem dabei helfen, , deinen Blutzuckerspiegel länger stabil zu halten und dir indirekt dabei helfen, deinen Körperfettanteil zu senken.

Gekoppelt mit einem tierischen Protein sind Avocados beispielsweise ein hervorragendes Frühstück.

Konsumiere z.B.. einen fettreichen Fisch deiner Wahl (z.B. Lachs, Stremel Lachs) mit einer halben Avocado. Diese Frühstücksvariation liefert dir Energie indem sie die Neurotransmitter Dopamin und Acetylcholin ausschüttet. Dies lässt dich optimal in den Tag starten.

Mehr über Neurotransmitter erfährst du hier.

Ø Nährwerte vonfrischen Avocados, auf 100g gerechnet
Brennwert 579kJ
Kalorien 138kcal
Protein 1,4g
Fett 12,5g
Kohlenhydrate 3,6
Davon Zucker 0,4
Ballaststoffe 4,1
Glykämischer Index
Glykämische Last

Darüber hinaus ist die Avocado sehr reich an Vitamin K, Vitamin C, Vitamin B5, B6, Vitamin E und auch Kalium.

Avocados können ferner aufgrund all ihrer positiven Inhaltsstoffe die absoluten Cholesterinwerte senken, Blutfettwerte senken, die LDL Cholesterinwerte senken und auch das „gute“ HDL Cholesterin anheben.

(Zusammenfassungen entsprechender Studien dazu findest du hier: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7)

Beerenobst – Die Mischung macht’s

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Dunkle Beeren bilden viele Antioxidantien, die deinen Körper vor Entzündungen schützen und – bei entsprechender Qualität – weisen sie einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt auf.

Zum Beerenobst zählen z.B.. Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren, Johannis- und Heidelbeeren sowie auch Preiselbeeren, Holunderbeeren, Vorgelbeeren (Ebereschen) und viele mehr.

Alle diese gesunden Beeren sind reich an Ballaststoffen, die zu einer Optimierung der Darmflora beitragen können.

Des Weiteren enthalten Beeren in der Regel auch eine hohe Menge an Pflanzenstoffen (z.B. Anthocyane & Flavonoide). Diese haben eine – bereits erwähnte – entzündungshemmende Wirkung.

Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du dir z.B. eine Hand voll Tiefkühlbeeren auch in deinen Shake nach dem Training geben.

Neben einem exzellenten Geschmack zahlt sich diese „Geheimzutat“ gleich in dreierlei Hinsicht aus, denn Beeren nach dem Training sind zum einen eben sehr reich an Antioxidantien und zum anderen optimieren Sie deinen Säure-Basen-Haushalt (pH-Wert).

Auch in Sachen Regeneration eigenen sich Beeren ausgezeichnet, besonders nach sehr intensiven Trainingseinheiten in denen auch dein zentrales Nervensystem stark beansprucht wurde (mit Wiederholungen ≤ 6).

Weitere positive Eigenschaften von dunklen Beeren können u.a. folgende sein:

  • Blutreinigung
  • Stoffwechsel anregend
  • Unterstützung der Leberfunktion
  • Entgiftung
  • Verdauungsfördernd
  • Blutzuckersenkend
  • Verbesserung der Blutzirkulation
  • Blutdrucksenkend
  • Gegen Harnwegsinfektionen
  • Cholesterinsenkend
  • v.m.

Kiwi – Die Frucht, nicht das Tier

Mit Kiwis sind hier natürlich die Früchte gemeint und nicht das Tier ;).

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Die „Kiwi“ Frucht sieht zwar ein wenig aus wie das Neuseeländische Wappentier, heißt ursprünglich aber „chinesische Stachelbeere“ (actinidia deliciosa) und wurde erst Ende der 1950er Jahre in Neuseeland im großen Stil angebaut, Danach wurde sie dann unter dem Namen „Kiwi“ exportiert.

Ø Nährwerte von frischen Kiwis, auf 100g gerechnet
Brennwert 258 kJ
Kalorien 62 kcal
Protein 1g
Fett 0,6 g
Kohlenhydrate 9,1 g
davon Zucker 9 g
Ballaststoffe 4,1
Glykämischer Index 5
Glykämische Last 50

Die Kiwi ist insbesondere reich an Vitamin C und ist damit eines der stärksten Antioxidantien die es gibt.

Ob du aber wirklich genug Vitamin C aussschließlich durch Früchte aufnehmen kannst oder ob du nicht lieber zu einem qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel greifst, erfährst du in meinem Artikel: Warum du liposomal Vitamin C benötigst.

Dennoch ist die Kiwi nicht nur lecker, sondern hat wiederum allerhand positive Eigenschaften.

So enthalten die Kiwikerne z.B.. Vitamin E und Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe).

Darüber hinaus kannst du die Kiwi z.B. nutzen, um Fleisch zarter zu machen. Streiche dazu einfach deine Fleischscheibe vor dem Braten mit der Schnitthälfte einer aufgeschnittenen Kiwi ein.

Für diesen Effekt ist ein in der Kiwi enthaltenes Enzym namens „Actinidin“ verantwortlich.

Doch vorsichtig! Bei Milchprodukten hast du einen gegenteiligen Effekt. Bei Milchprodukten spaltet Actidin nämlich bestimmte Milchproteine (sog. Caseine) in Peptide (Untereinheiten) und lässt Milchprodukte somit bitter schmecken.

Von einem übermäßigen Verzehr insbesondere von Kuhmilchprodukten rate ich dir ohnehin ab, da diese grundsätzlich entzündungsfördernd wirken.

Fazit

Grundsätzlich kannst du von der Faustformel ausgehen, dass je dunkler die Frucht ist, desto weniger Zucker enthält sie und umgekehrt.

Früchte sind zweifellos gesund. Aufgrund ihres Zuckeranteils (insbesondere Fruktose) solltest du sie aber nur in Maßen genießen.

Zur Regeneration eignen sich – wie gesagt – Tiefkühlbeeren hervorragend nach dem Training (im Shake). Sie helfen deinem Zentralen Nervensystem möglichst schnell für Regeneration zu sorgen

Meiner Meinung nach solltest du beim Verzehr von Früchten immer im Hinterkopf behalten, dass dein Körper Fruktose relativ schlecht verstoffwechseln kann.

Auch der Zucker von Früchten ist Zucker, und dieser sorgt ebenfalls für eine Insulinreaktion in deinem Körper.

Wenn dein Körperfettanteil (noch) zu hoch ist, dann verzichte (auch im Shake nach dem Training) auf den Verzehr von Früchten

Wie setzt du Früchte für deine Gesundheit ein?

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Strophanthin – DAS Wundermittel bei Herzproblemen ?

Was ist Strophanthin?

Strophanthin wird aus Samen von Klettersträuchen gewonnen. Um genau zu sein, aus dem afrikanischen Kletterstrauch „Strophanthus“ von dem sich auch der Name Strophanthin ableitet.

Es existieren zwei Unterarten: „Strophanthus gratus“ (g-Strophanthin) und „Strophanthus kombé“ (k-Strophanthin). Beide lassen sich,trotz unterschiedlichem molekularem Aufbau in ihrer Wirkungsweise kaum unterscheiden.[1]

Die englische Bezeichnung für g-Strophanthin lautet „Quabain“. Sie leitet sich vom ostafrikanischen Quabaio-Baum (Acokanthera ouabaio) ab. Seine Rinde enthält den Wirkstoff g-Strophanthin. [2]

Chemische Einordnung und Besonderheit

Chemisch gesehen wird Strophanthin in die Substanzgruppe der sogenannten Herzglykoside eingeordnet. Zu den berühmtesten Vertretern zählen auch Digitalis (Digoxin & Digitoxin) und Convallatoxin.[3]

Rolf-Jürgen Petry schreibt dazu: „ Die herrschende, falsche Auffassung über Herzglykoside lautet, dass sie alle qualitativ gleichartige Wirkungen, d.h. gleiche Pharmako-Dynamik hätten“.[4]

Ferner betont Petry in diesem Zusammenhang, dass g-Strophanthin in hoher Konzentration häufig genutzt wird, die sogenannte „Natrium-Kalium-Pumpen“, also die Rezeptoren für Herzglykoside in den Zellwänden, zu hemmen (…) und: „daß niedrige, physiologische Konzentrationen von g-Strophanthin, nicht aber von Digitalis, zum Gegenteil führen“.[5] [6]

Anwendungsgebiete

Da Strophanthin anscheinend zu gut wirkte, wurde es Anfang der 1990er Jahre „schlecht geredet“, und es wurde meiner Meinung nach  durch Angabe von zweifelhaften Gründe in noch dubioseren Studien versucht, dies zu belegen.

Von 1905 bis 1970 wurde es in Deutschland in erster Linie intravenös als stärkstes und am schnellsten wirksames Mittel gegen Herzinsuffizienz verabreicht.

Besondere Eigenschaften in diesem Zusammenhang sind auch die schnelle Wiederausscheidung und geringe Ansammlung von Strophanthin im Körper. [7]

Fehlbeurteilung der Schulmedizin

Wie bereits beschrieben zählt Strophanthin zu der Substanzgruppe der Herzglycoside, wie z.B. Digitalis.

Da dieses (Digitalis) bei der Koronaren Herzkrankheit negative Auswirkungen auf eine Infarktgröße besitzt, wird in der Regel auch das positiv wirkende Strophanthin hier mit „in einen Topf geschmissen“.

Ferner bestreitet die Schulmedizin fälschlicherweise die Wirksamkeit von oral eingenommenem g-Strophanthin, wohingegen die Wirksamkeit von intravenös eingenommenem Strophanthin (g- & k-Strophanthin) wiederum anerkannt wurde/wird. [8]

Weitere Einsatzgebiete von Strophanthin

Neben dem Einsatz bei Herzinsuffizienz kann g-Strophanthin auch bei der Therapie von Bluthochdruck zur Vorbeugung und Therapie von Schlaganfällen & Herzinfarkten sowie anderen Erkrankungen eingesetzt werden. [9]

Zu den weiteren Einsatzgebieten (außer den bereits genannten) zählen unter anderem:

  • Periphere Durchblutungsstörungen (Artierielle Verschlusskrankheit)[10]
  • Asthma bronchiale[11]
  • Endogene Depression[12]
  • Demenz [13]
  • Grüner Star (Glaukom) [14]

 BSPT Buch Empfehlung

Für jeden, der sich für das Thema Gesundheit interessiert (und auch jedem anderen), empfehle ich unbedingt die Lektüre des Buchs von Herrn Rolf-Jürgen Petry.

Sein Titel:

Die Lösung des Herzinfarkt-Problems. Strophanthin – Über die Verhinderung der optimalen Vorbeugung und Behandlung

Es ist sowohl für Mediziner wie auch für Laien geschrieben.Das Buch ist absolut wissenschaftlich, dennoch genau und allgemeinverständlich. Neben 320 Seiten Text gibt es zusätzliche 40 Seiten an Quellenangaben!

Wer sich – wie ich – über eine persönliche Widmung freut, dem empfehle ich das Buch direkt beim Autor zu bestellen, unter strophanthin@web.de , der Preis ist der Gleiche.

Darüber hinaus kann man Herrn Petry somit auch noch bei seiner weitern Forschung unterstützen.

Mögliche geeignete Kombinationen mit Strophanthin

 

Schisandra-Beeren

Schisandra-Beeren sollen den Blutdruck und eine zu schnelle Herzfrequenz senken.

Darüber hinaus sollen diese Beeren auch mögliche Ablagerungen an den (Herzkranz-)Arterien abbauen. Ferner sollen die Schisandra-Beeren auch einer Darmreizung und Durchfall entgegenwirken.

Der Geschmack ist etwas Besonderes, da in Ihm alle fünf Geschmacksrichtungen vertreten sind!

Um von den positiven Eigenschaften der Schisandra Beeren zu profitieren, empfehle ich dir diese getrockneten Schisandra Beeren.

Mehr Wissenswertes über Schisandra Beeren findest du in dem Buch:

Die Schisandra-Beere – Wu Wei Zi: Die Frucht der fünf Elemente. Die Gesundheitsbeere für jugendliche Vitalität und Wohlbefinden

Curcuma

Curcuma ist ein Gewürz, das auch in Curry enthalten ist; das im Curcuma enthaltene Curcumin besitzt eine stark entzündungshemmende Wirkung![15] [16] [17]

Mögliche Einnahmeschemata sind:

  • 8-15g 2-3x/Tag oder 3x3g in Form von MERIVA, von Thorne
  • In Kamillen- oder Mariendisteltee (positiv zur Leberentgiftung)
  • Etwas schwarzer Pfeffer (soll die Aufnahme von Curcuma wesentlich potenzieren)
  • Für einen besseren Geschmack Zimt & Zitronensaft
  • Alternativ: z. B. Möhrensaft,statt Tee

Mehr über Curcuma bzw. Kurkamin erfährst du in meinem Artikel:

Wie du mit Kurkamin auf einfache Weise deine Gesundheit stärken kannst

Magnesium

Magnesium ist – meiner Meinung nach-  das wichtigste Nahrungsergänzungsmittel.

Es steuert 400 zum Teil grundlegende Reaktionen im Körper und die meisten Menschen liegen mit ihrer Einnahme weit unter einer optimalen Dosierung!

Magnesium fehlt auch in den meisten Kunstdüngern und hinzu kommt, dass die mitteleuropäischen Böden auf denen auch Biogemüse kultiviert wird, ein enormes Magnesiumdefizit aufweisen.

Mit einer ausreichenden Magnesiumversorgung benötigt man dann wohl auch weniger Strophanthin bzw. dieses soll nur mit ausreichend Magnesium seine Wirkung entfalten können.

Mehr über Magnesium und warum Magnesium nicht gleich Magnsium ist, erfährst du hier.

Fazit

Dieser Artikel stellt nur einen winzigen Vorgeschmack auf das sehr umfangreiche und lesenswerte Buch von Herrn Petry dar. Jeder sollte sich meiner Meinung nach mit dem Thema Strophanthin beschäftigen und nicht alles glauben, was ihm die Pharmaindustie und die Schulmedizin im wahrsten Sinne des Wortes „verkaufen“ wollen.

Mehr Infos zu Strophanthin gibt es unter:

 info@bernd-stoesslein.de oder strophanthin@web.de

Haftungsausschluss:

Es soll ausdrücklich darauf hingewiesen werden, dass die in diesem Artikel geschilderten Angaben zu den unterschiedlichen Formen von Strophanthin lediglich zu Informationszwecken hier angeführt werden. Das BSPT-Studio und der Urheber dieses Artikels übernehmen keinerlei Haftung  für möglichen Schäden, die durch die Einnahme von Strophanthin oder anderen Substanzen entstehen könnten.

 

Jetzt ist deine Meinung gefragt.

Was hältst du von Strophanthin? Hast du bereits Erfahrungen damit gesammelt? Teile uns deine Eindrücke und Gedanken mit und hinterlasse einen Kommentar.


Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Pfeifer E: Über die Verträglichkeit und den Wirkungsunterschied von g- und k-Strophanthin. Sci Pharm 28: 216-228, 1960.

[2] Vgl. Petry, 2013, S. 6f.

[3] Vgl. Petry, 2013, S. 6f.

[4] Vgl. Petry, 2013, S.6.

[5] Vgl. Petry, 2013, S. 6.

[6] Vgl. Petry, 2013, S. 174f.

[7] Vgl. Peter Lawin (Hrsg.), unter Mitwirkung von H.P. Schuster: Notfall- und Intensivmedizin, De Gruyter Lehrbuch, Berlin – N.Y., 1992, S. 436-450, auf S. 437.

[8] Vgl. Petry, 2013, S. 7.

[9] Vgl. Petry, 2013.

[10] Vgl. Zothe H. (Prag): Untersuchungen über die Wirkung des Strophanthins bei peripheren Durchblutungsstörungen. Z Kreislauffisch 30: 889-897, 1938.

[11] Vgl. Agrawal et al. 1986, 895).

[12]  Vgl. Michalik M., Uebelhack R., Grote I., Ehle G. & Seidel K.: Das Verhalten vegetativer Parameter unter Anwendung von Quabain (g-Strophanthin) bei endogen depressiven Patienten. Schweizer Archiv für Neurologie, Neurochirurgie und Psychiatrie 125: 163-178, 1979.

[13] Vgl. Petry 2013, S.307-308.

[14] Vgl. Hager H. (Berlin): Probleme bei der Behandlung okularer und zerebraler Durchbluungsstörungen. Klein Mbl Augenheilk 169: 550-556, 1976.

[15] Vgl. http://www.gesundheit-natuerlich.at/index.php/krebs/alternative-therapien

[16] http://www.radionik.info/haege/Curcuma.pdf

[17] Vgl. http://www.naturheilpraxis-hollmann.de/Curcuma.htm

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Wie du akuten Krämpfen schnell entgegenwirken kannst

Wer kennt das nicht? Du wachst nachts plötzlich auf, weil du einen furchtbaren Wadenkrampf hast … Doch was kannst du jetzt schnell dagegen tun? Dehnen? Magnesium Pulver oder Tabletten nehmen?

Oder gar schnell in die warme Badewanne hüpfen? Alles zu langsam, wenn es sich um einen akuten, wirklich schmerzhaften Krampf (nicht nur in der Wade) handelt!

BSPT-Lösungsvorschlag: Probiere Magnesium Öl-Spray. Das ist eine weitere Darreichungsform unter den vielen unterschiedlichen Magnesiumarten. Bei Mg-Spray handelt es sich um Magnesiumchlorid (in Kombi mit Glukosamin).

Mehr über verschiedene Magnesiumarten und wie du diese wirkungsvoll einsetzt, erfährst du hier.

Vorteile von Magnesium Öl Spray

Magnesium Spray (Mg-Chlorid) ist ein Kombiprodukt aus Magnesiumchlorid, Menthol und Winterölen.

Meiner Meinung nach liegt der Vorteil von Mg Spray ganz klar in der lokalen Anwendung.

Während Tabletten oder Pulver oral eingenommen werden müssen und eine vergleichsweise lange und „globale“ Wirkung besitzen, kann Mg Spray sofort an der gewünschten Stelle aufgetragen und einmassiert werden.

So kann es optimal auf den Gelenk- und/oder Muskelbereichen eingesetzt werden, an denen es Abhilfe für akute Muskelkrämpfe, Steifheit oder Verspannungen schaffen soll. Auch die Resorption sollte deutlich schneller vonstatten gehen  als mit Mg-Tabletten oder Mg-Pulver.

Das Mg, welches äußerlich durch Spray aufgenommen wird, gelangt so schneller und effizienter in Gewebe, Muskeln und Gelenke in denen – verursacht durch Krämpfe – nur noch wenig Blut zirkuliert.

Im BSPT-Studio verwenden wir derzeit erfolgreich Magnesium Oil Joint Spray von Better You.

Dieses hat – unserer Meinung nach – einen angenehmen Geruch, aber es hinterlässt kaum Duft auf der Haut. Mit Cremes oder Salben haben wir da ganz andere Erfahrungen gemacht!

Magnesium Öl ist auf jedem Körperbereich einsetzbar. Einfach das Spray auf die gewünschte Stelle auftragen (wir empfehlen fünf bis 10 Sprühstöße) und sanft einmassieren.

Natürlich achten wir im BSPT-Studio bei allen Produkten, die wir verwenden darauf, dass diese frei von Zusatz- und Schadstoffen sind. Das Mg Öl Spray von Better You ist komplett natürlich und wird auch nur deshalb von uns empfohlen.

BSPT-Empfehlung

Magnesium Öl Spray im Detail

Das Magnesium Öl Spray kommt in einer handelsüblichen Sprayflasche. Mit 10 Sprühstößen hast du mindestens 40mg an Magnesiumchlorid in Kombi mit Glukosamin aufgetragen. Einfach direkt und lokal auf die Haut sprühen und gleichmäßig einmassieren, um die Aufnahme zu optimieren.

Das Mg Öl Spray von Better You enthält „Zechstein Magnesium Öl“, das ist eine gesättigte Lösung aus 31%igem Magnesiumchlorid. Dies bedeutet, dass es aus  31% Magnesium und 69% Wasser besteht.

Grundsätzliche Möglichkeiten der Magnesiumzufuhr

Grundsätzlich existieren drei unterschiedliche Möglichkeiten, wie du deinem Körper Magnesium zuführen kannst:

  • Oral, in Form von Tabletten, Dragees oder in Pulverform
  • Intravenös, durch Injektionen
  • Äußerlich, durch ein Spray oder auch als Badezusatz

Die wohl schnellste und effizienteste Möglichkeit den Körper mit ausreichend Mg zu versorgen oder um Defizite wieder auszugleichen, ist die Infusion.

Dafür ist jedoch ein Arztbesuch nötig und für eine tägliche Magnesiumversorgung daher eher ungeeignet. Diese Methode ist meist nur in Extremsituationen wie z.B. bei einem akuten Herzinfarkt oder als eine Art “ Magnesiumkur“ sinnvoll.

Praktischer ist daher grundsätzlich die orale Einnahme von Magnesium, um den täglichen Bedarf an Mg zu decken. Dieser richtet sich dann nach verschiedenen Parametern wie z.B. Trainingsintensität, Trainingsvolumen, Schlafqualität, Ernährungsform etc.

Problematisch ist bei Oral aufgenommenem Mg, dass es nur zu einem Teil vom Körper aufgenommen werden kann. Magnesium Citrat wird z.B. nur zu 20% aufgenommen. Auch das Motto: „Viel hilft viel“,  kann hier nicht angewandt werden.

Einfach die Dosis an Mg zu erhöhen ist oft mit Nebenwirkungen wie bspw. Durchfall verbunden. Und, je höher die Mg-Konzentration im Blut, desto niedriger die weitere prozentuale Aufnahme von Magnesium!

Magnesium Spray ist eine sogenannte transdermale Anwendung, d,h, eine äußerliche Anwendung auf deiner Haut. Wie du sicher weißt, ist die Haut dein größtes Organ und sehr empfindlich für die Aufnahme aller möglicher Stoffe.

Äußerlich angewandtes Magnesium in Form von Spray ist also eine Möglichkeit, die Effizienz von zugeführtem Magnesium (hinsichtlich der prozentualen Aufnahme) zu optimieren.

Bei einer äußerlichen Anwendung kann deshalb die Resorption nicht durch den Magen-Darm-Track begrenzt werden, und es entstehen auch keine Nebenwirkungen (z.B. Durchfall) bei höheren Dosierungen.

Magnesium beim Training

Du kannst dir den Vorteil einer raschen Wirkungsweise des MG Öl Sprays natürlich auch während des Trainings oder während eines Wettkampfes zu Nutze machen.  Denn damit erhältst du die Möglichkeit, die Leistungs- und Ausdauerfähigkeit deiner Muskeln zu erhöhen.

Zudem wird natürlich auch die Regenerationsfähigkeit beschleunigt, wenn du auf den Einsatz von Mg setzt.

Wann verwendest du welches Magnesium?

Magnesium ist nicht gleich Magnesium, und verschiedene Arten und Darreichungsformen unterscheiden sich in ihrer Wirkung und Wirkungsweise.

BSPT-Studio Empfehlungen für die Anwendung von unterschiedlichen Magnesiumarten:

Während des Trainings/Wettkampfes oder bei akuten Krämpfen und Gelenkbeschwerden empfehlen wir dir Magnesium Öl Spray von Better You. Dieses zieht rascher ein und wirkt effizienter als oral eingenommenes Mg. Auch zum massieren eignet es sich hervorragend und unterstützt die entspannende Wirkung einer Massage zusätzlich.

Direkt nach dem Training empfehlen wir dir Magnesium Verla (Citrat), um deine Energiespeicher möglichst schnell wieder aufzufüllen. Gib einen Beutel Magnesium Verla in deinen Post Workout Shake.

Für einen qualitativ guten Schlaf und eine damit bessere allgemeine Regenerationsfähigkeit, empfehlen wir dir die YPSI Magnesiumkapseln, ein hervorragendes Kombiprodukt aus Magnesiumbisglycinat und Magnesium Aspartat. Auch dieses setzten wir u.a. im Rahmen unseres Metamorphose-Programms regelmäßig im BSPT-Studio ein,.

Fazit

Magnesium Öl-Spray ist eine einfache, aber effiziente Art und Weise deinen Körper schnell und vor allem lokal mit Magnesium zu versorgen. Insbesondere bei akuten Verspannungen und starken Muskelkrämpfen sehen wir im BSPT-Studio den größten Vorteil von Mg Öl-Spray gegenüber  anderen Darreichungsformen.

Wenn du also öfters unter Verspannungen leidest, weil du z.B. in deinem Job viel sitzen musst oder ab und an unter einem (nächtlichen) Wadenkrampf leidest, dann empfehlen wird dir – wie schon gesagt – , dir ein Magnesium Öl-Spray zuzulegen. Wir haben damit nur positive Erfahrungen gesammelt, persönlich wie auch im Umgang mit unseren Kunden.

Für eine grundsätzliche Versorgung mit ausreichend Magnesium solltest du aber auch andere Magnesiumarten sinnvoll konsumieren.

Wenn du mehr zu diesem oder anderen Themen wissen möchtest, oder dich professionell coachen lassen willst, dann schicke jetzt eine Mail an:

info@bernd-stoesslein.de

Bildnachweis: „Magnesium“ by Maral10 – Own work. Licensed under Public Domain via Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Magnesium.jpg#/media/File:Magnesium.jpg