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Der Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit!

Codex Humanus oder: „homo bulla est“ (Der Mensch ist eine Seifenblase). Die menschliche Gesundheit steht heutzutage bei sehr vielen Menschen nicht nur auf sprichwörtlich wackligen Füßen, sondern verhält sich wohl eher wie eine Seifenblase, die bei der geringsten Berührung zu platzen droht.

Leider wird – aus meiner Sicht – die Verantwortung für die eigene Gesundheit viel zu oft abgegeben. Nach dem Motto: Der Arzt wird’s schon richten. Aber was, wenn nicht?

Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht, und so verhält es sich wohl auch beim Thema Gesundheit. Jeder sollte eigenverantwortlich handeln!

Hier kann uns der „Codex Humanus“ (CH) – Das Buch der Menschlichkeit – insofern unterstützten, als er dir entweder fundamentales Grundwissen oder aber auch spezifisches Fachwissen für deine Gesundheit vermitteln kann und dies uenabhängig von deinem Vorwissen.

Auf über 2000 Seiten findest du eine gigantische Fülle von Informationen zu pflanzlichen (Natur) „Heilmitteln“ von beispielsweise Arginin bis hin zu Zeolith, samt entsprechender Studien.

Der „Codex Humanus“ versteht sich dabei als Kompendium, das sich bewusst frei macht von allen Lobbyverbänden und Repressalien der Pharmaindustrie.

Codex Humanus – von Menschen, für Menschen 

Der „Codex Humanus“ ist wohl nicht als Anti-Pharma, sondern eher als Pro-Gesundheitswerk zu sehen.

In seinen zwei Bänden zählt er dabei aber nicht etwa nur Wirkstoffe auf, sondern geht auch minuziös ins Details, was Krankheiten und deren mögliche positive Beeinflussung durch die unterschiedlichsten natürlichen Mittel angeht.

Alle Aussagen werden zudem durch wissenschaftliche und internationale Studien beleget!

Vorweg muss natürlich erwähnt werden, dass der „Codex Humanus“ nicht die Intention hat, Menschen von Arztbesuchen fernzuhalten oder irgendwelche „Heilversprechen“ zu geben.

Die Intention dieses umfassenden Kompendiums liegt – aus meiner Sicht – eher darin, Menschen Wissen zu vermitteln, damit sie Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen.

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Der Codex Humanus – Mehr als ein Nachschlagewerk 

Mit dem CH wird dir – wie bereits erwähnt –  nicht nur eine simple Auflistung der verschiedensten Natursubstanzen geboten, sondern gleichzeitig auch deren verschiedene Einsatzgebiete, Kombinationsmöglichkeiten zur Potenzierung (Verstärkung) von Wirkmechanismen und Wirkungsbelege durch zahlreiche Untersuchungen und Humanstudien (an Menschen) erläutert.

So bietet dir der CH z.B. zahlreiche Informationen zu den unterschiedlichsten gesundheitsbezogenen Themen.

So etwa zur Befreiung deines Organismus von Schwermetallbelastung, dem Einsatz von Antioxidantien zum Schutz vor freien Radikalen, die Naturmittel Hirnplaques (Verstopfungen von Blutgefäßen im Gehirn) lösen. Es geht um Natursubstanzen die beispielsweise Neurotransmitter (Botenstoffe) anregen oder darum, wie sich dein Gehirn im Schlaf besser regeneriert.

Dies sind allessamt nur Facetten dieses sprichwörtlichen Kaleidoskops an Wissen, untermauert mit repräsentativen (aussagekräftigen) Studien und Expertenaussagen.

Der Codex Humanus und seine Wirkstofftabellen 

Der CH erscheint derzeit 2017 in seiner zweiten, erweiterten Auflage, als E-Book oder in zwei Bänden als Hardcover. Natürlich kann auch ein so umfassendes Werk keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und ist – wie alles im Leben – stetig im Fluss bzw. entwickelt sich konstant weiter.

Trotzdem werden im CH bereits über 100 verschiedene Erkrankungen abgehandelt. Hierzu gibt es im Einzelnen sogar Wirkstoff-Wirkungs-Tabellen für die häufigsten Erkrankungen und Missstände.

Da ich viel unterwegs bin, habe ich mich für die E-Book Variante entschlossen, die durch die Suchfunktion ein sehr schnelles hin- und herspringen zu den einzelnen Themen ermöglicht.

Der CH listet dir in beiden Versionen (ob E-Book oder gedrucktes Buch) zu jedem Thema u.a. auch einfach verständliche Tabellen auf, in denen du dann entsprechende Natursubstanzen (mit Seitenangaben) und deren verschiedenen Wirkmechanismen auf einen Blick einsehen kannst.

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Codex Humanus – Kolloidales Silber & Gold 

Der erste CH erschien 2013 und wurde kürzlich wieder erweitert, insbesondere in Bezug auf das Thema der sogenannten „kolloidalen Metallionen“ sowie weiterer natürlichen „Heilsubstanzen“ und Therapien.

Unter kolloidale Metallionen sind hier insbesondere kolloidales Silber und kolloidales Gold gemeint.

Beide Substanzen die laut CH einen (…) „unschätzbar positiven Einfluss auf Körper, Geist und Seele ein völlig neues Zeitalter innerhalb der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen, sowie der Altersprophylaxe einläuten.“ [1]

Kolloidales Silber ist einer der wirkungsvollsten Bakterienkiller. Kolloidales Silber entpuppt sich als ein Wunder der modernen Medizin. Ein herkömmliches Antibiotikum eliminiert vielleicht ein Dutzend verschiedene Krankheitserreger, aber kolloidales Silber tötet etwa 650!“ (Science Digest, März 1978)

Obwohl die Wirkungsweisen der beiden Edelmetalle Gold und Silber schon seit Jahrhunderten (wenn nicht Jahrtausenden) bekannt sind, wurden und werden sie in unserer westlichen „Schulmedizin“ nur sehr zögerlich eingesetzt. Was aber zumindest kolloidales Silber betrifft, findet in der EU bereits ein Umdenken statt.

Die Frage, weshalb kolloidalem Gold in der EU allerdings der gesundheitsbezogene Einsatz bis dato noch verwehrt bleibt, während es z.B. in den USA quasi in jedem Supermarkt erhältlich ist, muss sich wohl jeder selbst beantworten.

Unter allen Elexieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten…Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“ (Paracelsus)

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Welche Rolle Zink (Zinc) für deine Gesundheit spielt und warum du es am besten in Form von Zinkpicolinat zu dir nehmen solltest, erfährst du hier.

Warum du aus Kupfergefäßen trinken solltest und inwiefern Zink, Kupfer (Copper) und Eisen sich gegenseitig beeinflussen, erfährst du hier.

Codex Humanus – Was steckt drin? 

Der Rahmen eines Blogartikels reicht natürlich bei weitem nicht aus, um alle Themen zu nennen mit denen sich ein so umfassendes Werk wie der CH befasst.

Trotzdem möchte ich dir einen kleinen Einblick bieten, was der CH alles zu bieten hat. So erfährst du im CH neben unzähligen anderen Details unter anderem, dass:

  • der Einsatz von Strophanthin bei akutem Herzinfarkt (Analysiert an über 1000 Patienten), von Prof. Dohrmann (Berlin) & Prof. Agostoni (Mailand)

Mehr über Strophanthin erfährt du hier.

  • das Alpha-Liponsäure den Cholesteringehalt im Blut um 40% reduzieren kann, während es den Sauerstoffgehalt des Herzen um 72% und in der Leber um 128% anhebt.
  • in einer zwölfjährigen Studie mit 240 Männern (zwischen 50 und 79 Jahren) der Einfluss von DHEA auf die Lebensdauer untersucht wurde und der Anstieg der DHEA-Konzentration von bereits 1 mg/Liter das Herzinfarktrisiko um 48 % senken vermochte!
  • gemäß einer Langzeitstudie Granatapfelsaft die Entwicklung der Arteriosklerose (Blutverkalkung, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann) aufhalten und sogar um bis zu 30 % revidieren kann!
  • der Konsum von Omega 3 Fettsäuren in einer Langzeitstudie mit über 11 000 Patienten die Herzinfarkt- und Schlaganfallrate um 30 % gegenüber der Kontrollgruppe senken konnte und der plötzliche Herztod sogar um 45 % sank

Mehr über Omega 3 erfährst du hier.

  • dass durch eine Studie (an 2664 Herzpatienten) bereits nach 90 Tagen mit Einnahme von Coenzym Q10 Verbesserungen auftraten bei Herzrhythmusstörungen (63,4%), starkem Herzklopfen (75,4%), Schwindel (73,1%), Kurzatmigkeit (52,7%), Zyanose(Blausucht) (78%), Ödeme (77,8-78,6%) oder Schlaflosigkeit (62,8%)
  • Und vieles vieles mehr… 

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Fazit 

Der Codex Humanus ist das „Buch der Menschlichkeit“.

In einer Welt in der wir uns zu Personen haben degradieren lassen, die meist nicht (mehr) wissen, was sie wollen bzw. sich von (Mainstream) Medien Ihren Willen quasi einimpfen und bestimmen lassen, erhebt der CH den Anspruch, ein Buch von Menschen für Menschen zu sein.

Der CH spricht sich nach eigenen Aussagen frei von jeglichen Assoziationen der Pharmaindustrie und sieht sich als Gegenstück zu herkömmlichen Büchern, die vom herrschenden medizinischen Establishment publiziert werden.

Mit Gegenstück ist hier aber wohl keine negative Gegenbewegung zu sehen, sondern eher ein „universeller Ausgleich“ zwischen Jin & Jang – oder bildlich gesehen – zwischen hell und dunkel, wobei dies auch nicht als Wertung begriffen werden sollte.

Aus meiner Sicht ist der Codex Humanus ein nützliches Standardwerk, das jeder, der in der „Gesundheitsbranche“ arbeitet, zumindest als Nachschlagewerk in seiner Bibliothek stehen haben sollte.

Den Codex Humanus kannst du hier online bestellen.

Hinweis(Disclaimer):

Dieser Blogartikel dient ausdrücklich nur zur Informationszwecken über die Existenz des „Codex Humanus“ und gibt lediglich meine  humane Meinung zu diesem Werk wieder. 

Dieser Blogartikel gibt ferner ausdrücklich keine Handlungsempfehlungen oder Heilversprechen und ersetzt nicht die Konsultation zu gesundheitsbezogenen Themen mit einem zugelassenen Arzt deines Vertrauens! Lerne alles zu hinterfragen, eigenverantwortlich zu urteilen und danach zu handeln!

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Codex Humanus (2017), S. 5.

Codex Humanus Bilder: Copyright © 2016 Vitaminum ProLife

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Was Wasserbüffelfleisch so besonders macht

Wasserbüffelfleisch, das beste Fleisch der Welt?

Der Wasserbüffel (Bubalus arnee) gehört zur Familie der Rinder (Bovinae) und ist die am verbreitetse und bekannteste Art der sogenannten Asiatischen Büffel (Bubalus). In unseren Breitengraden ist der Wasserbüffel meist nur für seine Milch berühmt, die zur Herstellung von Büffelmozzarella verwendet wird.

Weit weniger bekannt sind allerdings die zahlreichen positiven und wohl einzigartigen Eigenschaften des Wasserbüffel Fleisches.

Wasserbüffelfleisch reduziert oxidativen Stress

Rotes Fleisch ist eine gute Quelle für hochwertige Proteine und Eisen. Leider gerät insbesondere der Verzehr von rotem Fleisch immer häufiger in Misskredit, da es z.B. häufig in Verbindung mit negativen Auswirkungen auf das kardiovaskuläre System gebracht wird.

Ob du an Eisenmangel leidest, kannst du ganz einfach und bequem  – dennoch professionell – mit einem Eisenmangel Testkit  von zu Hause aus in Erfahrung bringen.

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Im Vergleich mit Menschen, die nie zuvor Wasserbüffel konsumierten konnten Untersuchungen zeigen, dass der Verzehr von qualitativ hochwertigem Wasserbüffelfleisch eine signifikante Senkung des Gesamtcholesterins bewirkt, Trigylceridwerte senkt, den Pulsschlag verringert sowie die Toleranz für oxidativen Stress verbessert. [1]

Was ist oxidativer Stress?

In aller Kürze und – je nach Literatur – beschreibt der Begriff des oxidativen Stress Folgendes:

Normale Körperzellen besitzen die Fähigkeit, sogenannte reduzierende oder oxidierende Stoffe zu neutralisieren. Dies geschieht wiederum durch die Fähigkeit, oxidierende/reduzierende Stoffe zu „bevorraten“.

Entsteht ein Ungleichgewicht zwischen diesen „Pools“, kommt es zum sogenannten oxidativen Stress. Dieser zerstört folglich z.B. die Entgiftungs- und Reparaturmechanismen der Zellen und führt so zwangsläufig zu deren „Entartung“ bzw. Zerstörung.[2] [3]

Wasserbüffelfleisch und seine einzigartigen Nährwerte

Wie bereits erwähnt, enthält Büffelfleisch vergleichsweise beachtlich viel Protein und Eisen.

Während Rindfleisch durchschnittlich 22% Protein und 1% Eisen enthält, kann das Fleisch des Wasserbüffels mit satten 24% Protein und mindestens 2% Eisen glänzen!

Vergleicht man das Fleisch des Wasserbüffels hinsichtlich dieser und anderer Werte (wie z.B. kcal, Fettgehalt oder Cholesterin) mit anderen sehr häufig verzehrten Fleischsorten, wie etwa Rindfleisch, Lamm oder auch Huhn, so hat auch hier der Büffel ganz klar die Nase – oder besser gesagt seine Schnauzte – vorne (siehe Tabelle).

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Nährwerte von Wasserbüffel im Vergleich zu anderen Fleischsorten, Quelle: Büffel-Bill®

Wasserbüffel ist reich an Omega 3 und CLA

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Wasserbüffel und CLA

Die Liste der positiven Eigenschaften von Wasserbüffelfleisch geht weiter. Das Fleisch dieser Büffelart beeindruckt nicht nur mit einem guten Verhältnis zwischen den Fettsäuren Omega 3 und Omega 6, sondern auch durch den hohen Gehalt an sogenannter konjugierter Linolsäure (engl. conjugated linoleic acids -> CLA).

Konjugierte Linolsäure (CLA) ist ein Begriff, der eine Gruppe an ungesättigten Fettsäuren beschreibt, die aus 18 Kohlenstoffatomen bestehen und viele Vorteile für die Körperzusammensetzung und den Energiestoffwechsel des menschlichen Organismus bieten.[4] [5]

Der Gehalt an CLA wird in Wiederkäuern – wie dem Wasserbüffel – insbesondere durch die aufgenommene Nahrung beeinflusst. Das bedeutet, je mehr natürliche Nahrung (Gras, Wildblumen etc.) gefressen wird, desto höher auch der Anteil der ungesättigten Fettsäure CLA am Fleisch des Tieres. [6]

Wasserbüffel und Omega-3 Fettsäuren

Neben den hochwertigen Fettsäure CLA ist das Fleisch des Wasserbüffels auch reich an der Fettsäure Omega-3 und gleichzeitig arm an Omega-6.

Omega-3 Fettsäuren sind landläufig unter dem Begriff „gute Fette“ bekannt. Sie kommen auch in den grünen Blättern von Pflanzen und Algen vor.

Weitere und meist bekannte Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind Fisch(öl) und Leinsamen(öl).

Neben Fisch und Leinsamen enthält aber auch rotes Fleisch grundsätzlich Omega-3-Fettsäuren. Durch die moderne Massentierhaltung ist der natürliche Gehalt an Ω-3-Fetten meistens jedoch nur noch verschwindend gering.

Normalerweise lautet der Spruch: „Du bist, was du isst“. Geht man einen Schritt weiter, dann müsste es wohl korrekter lauten:

Du bist das, was das Tier, das du gerade isst, gegessen hat“.

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Die positiven Eigenschaften des Wasserbüffelfleischs liegen zu einem Großteil also wohl auch an der hochwertigen Nahrung, die dieses schöne, ruhige und robuste Tier frisst.

Denn soweit es die klimatischen Bedingungen zulassen, ernährt sich der Wasserbüffel ausschließlich von frischem Gras, Kräutern und Wildblumen.

Hinzu kommt, dass der Wasserbüffel das gesamte Jahr über im Jahr im Freien lebt, sich viel bewegt (dadurch sehr stressarm lebt) und vollständig ohne Antibiotika, Hormone oder Kraftfutter aufgezogen wird.

Alle die bisher genannten Vorteile des Wasserbüffelfleischs machen es – m. M. n. insgesamt zu einem wesentlich gesünderen Fleisch, das sich ideal und insbesondere für das schnellere erreichen sportlicher Ziele eignet.

Mit der Investition in den Verzehr von Wasserbüffelfleich legst du also eine optimale ernährungstechnische Basis, um einen stärkeren, leistungsfähigeren, schnelleren, gesünderen und sportlich muskulöseren Körper zu erreichen bzw. zu erhalten.

Meine Empfehlung – Büffel Bill®

Auch wenn die in diesem Artikel genannten Eigenschaften wohl im Allgemeinen für viele Wasserbüffel Fleischquellen gelten mögen, so beziehen sie sich im Speziellen auf meine positiven Erfahrungen (auch in Zusammenarbeit mit meinen Klienten) mit den Produkten von Büffel Bill®

Denn diese verbürgen sich für eine höchstmöglich nachhaltige, ethische und eine stressfreie Tierhaltung in der freien Natur ihrer Wasserbüffel.

Dies lässt sich auch im Geschmack des Wasserbüffel Fleisches oder z.B. auch des Wasserbüffel Mozzarellas ausmachen. Den größten Unterschied konnte ich z.B. in der „Bissfestigkeit“ des Fleisches ausmachen. Dieses ist zwar saftig, aber hat eine viel „bessere“ Konsistenz als das einem sonnst bekannte rote Fleisch.

Zudem wird bei Büffel Bill® der Service ganz groß geschrieben und von der reibungslosen Bestellung bis hin zur sagenhaften Haptik und Optik der gelieferten Waren stimmt einfach alles!

Deshalb empfehle ich dir – wie allen meinen Kunden – dringend in hochwertiges Fleisch zu investieren. Es kann nicht sein, dass man einen 3000€ Grill zu Hause stehen hat und sich dann Fleisch „draufknallt“, das weniger kostet als eine Dose Katzenfutter!

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Die „Grill-Box“ von Büffel Bill® auf dem Grillrost. Es war ein gigantisches Grillfest!

Büffel Bill® wird übrigens auch von dem von mir sehr geschätzen und weltweit renommiertesten „Strength Coach“ Charles R. Poliquin, alias „Strength Sensei“ empfohlen. Ein Video von Charles zu Wasserbüffelfleisch findest du hier.

Da ich Charles persönlich kenne und er nichts empfehlen würde, hinter dem er nicht 100% steht ist dies ein weiteres Qualitätskriterium für mich. Was Charles über meine Erfindung -die BAMBOO BENCH®– zum schmerzfreien Bankdrücken sagt erfährst du hier.

Fazit

Wenn es um die Frage geht, ob rotes Fleisch nun „gut“ oder „schlecht“ ist, dann kann man wohl auch hier wieder nur sagen: Es kommt auf die Qualität an!

Mein Rat ist also folgender: Bevor du Unmengen für Nahrungsergänzungen, Supplementen, „Superfoods“ und anderen Dingen ausgibst, um deine Gesundheit positiv zu beeinflussen, solltest du zunächst bei den Grundlagen „anfangen“.

Wenn du also in hochwertiges Wasserbüffelfleisch investierst, bekommst du schon eine „ganze Ladung“ positiver Inhaltsstoffen geliefert, die so manches Nahrungsergänzungsmittel dann auf einmal überflüssig machen können.

Es ist wie beim Hausbau. Wenn das Fundament nicht solide gebaut ist, nützen dir die besten Dachziegeln nichts.

Gleiches gilt für das Krafttraining. Wenn die „Basics“ nicht stimmen, wird sich kein nennenswerter Erfolg einstellen.

Mein dringender Appell besteht darin, wenigstens Wasserbüffelfleisch in deinen Verzehr von rotem Fleisch zu integrieren. Nicht zuletzt auch aus Gründen der Variation, die es dir ermöglicht, weniger Intoleranzen oder Lebensmittelunverträglichkeiten zu entwickeln.

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Brisket aus der Büffel Bill® „Grill-Box“ vor der „Raubtierfütterung“ 😉

Durch Wasserbüffelfleisch sorgst du also für mehr Abwechslung bei deiner Nahrung, was sich sicherlich positiv durch mehr Progression bei deinen Trainingsfortschritten und deiner Körperzusammensetzung äußern wird.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Eur J Clin Nutr. 2010 Sep;64(9):1000-6. doi: 10.1038/ejcn.2010.108. Epub 2010 Jun 30.

Beneficial impact on cardiovascular risk profile of water buffalo meat consumption.

Giordano G1, Guarini P, Ferrari P, Biondi-Zoccai G, Schiavone B, Giordano A.

[2] Vgl. R. F. Schmidt u. a.: Physiologie des Menschen. Springer, 2007, S. 957 ff.

[3] Vgl. David Heber, George L. Blackburn, Vay Liang W. Go, John Milner (Hrsg.): Nutritional Oncology. Academic Press, 2006.

[4] Vgl. Campbell B, Kreider R. Conjugated linoleic acids. Curr Sports Med Rep. 2008;7:237–41. doi: 10.1249/JSR.0b013e31817f2aab. [PubMed] [Cross Ref]

[5] Vgl. J Int Soc Sports Nutr. 2015; 12: 36.

Published online 2015 Sep 17. doi:  10.1186/s12970-015-0097-4

PMCID: PMC4574006 A review on effects of conjugated linoleic fatty acid (CLA) upon body composition and energetic metabolism

Tatiana Ederich Lehnen, Marcondes Ramos da Silva, Augusto Camacho, Aline Marcadenti, and Alexandre Machado Lehnen

[6] Vgl. Lipids. 2003 Jun;38(6):657-64.Differences in CLA isomer distribution of cow’s milk lipids.

Kraft J1, Collomb M, Möckel P, Sieber R, Jahreis G.

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Moringa oleifera – DAS Superfood für deine Gesundheit?

Moringa oleifera bzw. der Moringa-Baum (auch als Baum des Lebens oder Wunderbaum bezeichnet), hat in der ayurvedischen Heilkunst eine sehr lange Tradition. Es sind vor allem die Moringablätter, die so reich an Nährstoffen sind, wie kaum eine andere Pflanze, die hier von Bedeutung sind. Aber ist Moringa DAS Superfood?

Moringa – ein Wunderbaum mit Zauberblättern?

Moringa oleifera kommt ursprünglich aus den nordindischen Provinzen am Fuße des Himalaya. Aufgrund seiner Mineralstoffdichte wurde er bereits vor tausenden von Jahren von den indischen Veden verwendet.

Der Anbau des Baumes verbreitete sich dann von Südindien bis Sri Lanka (früher noch Ceylon genannt, bekannt von Ceylon Zimt) und im Laufe der Zeit dann bis nach Afrika.

In jüngerer Vergangenheit (19. Jahrhundert) wurde der Moringa Baum auch von den Briten verstärkt in Indien angebaut. Hauptsächlich als Meerettich-Ersatz, da die Wurzeln sehr reich an scharfen Senfölglykosiden sind (daher auch der Name „Meerettich-Baum“).

Die Blätter liefern Inhaltsstoffe, die positive Auswirkungen auf viele Krankheiten haben sollen bzw. allgemein das Wohlbefinden verbessern und dir Kraft und Vitalität schenken und dich stärken.

Die Kraft der Moringa Blätter

Es gilt als eine der nährstoffreichsten Gewächse, die es gibt. Doch es sind vor allem die Blätter, die einen wahren Mineral- bzw. Vitalstoff-Cocktail liefern sollen.

So sind die Blätter reich an Aminosäuren, die z.B. für den Gewebeaufbau und Sauerstofftransport enorm wichtig sind.

Aber auch Antioxidantien wurden in Hülle und Fülle nachgewiesen, was dir dabei hilft, deinen Organismus vor freien Radikalen zu schützen, die nicht selten Mitauslöser für viele Krankheiten sein können.

Besonderheit namens Zeatin

Eine weitere Besonderheit von Moringa ist der Bestandteil Zeatin. Dieser kommt – verglichen mit anderen Pflanzen – in den Blättern des „Wunderbaumes“ in bis zu 1000-facher Konzentration vor.

Bei Zeatin handelt es sich um ein Wachstumshormon, das dem Baum ermöglicht, im Monat, bis hin zu 30 cm zu wachsen (im ersten Jahr manchmal sogar bis zu 8 Meter!).

Im menschlichen Organismus hingegen fungiert Zeatin als Botenstoff, der dafür sorgt, dass all die in Moringa enthaltenen Wirkmechanismen auch von deinem Körper aufgenommen werden können und dort ankommen, wo sie von Nutzen sind.

Moringa Inhaltsstoffe im Detail

Welche „Wunderstoffe“ stecken also in Moringa, und sind es wirklich mehr als in anderen so genannten Superfoods?

Moringa Blätter sind insbesondere reich an:

  • Eisen (Sauerstoffversorgung)
  • essentiellen Aminosäuren (insbesondere für Zellstoffwechsel, Entgiftung)
  • Kalium (Energiestoffwechsel)
  • Kalzium
  • Magnesium (verantwortlich für über 300 enzymatische Reaktionen, mehr dazu hier)
  • Omega 3 Fettsäuren (mehr dazu hier)
  • Vitamin A (optimale Augenfunktion)
  • Vitamin C (starkes Immunsystem, mehr dazu hier)
  • Zeatin (wichtiger Botenstoff im Gehirn)
  • Zink (Immunsystem)

Moringa ist auch in Europa mittlerweile recht bekannt, und so hat es sich natürlich auch die Nahrungsergänzungsmittel Industrie zu Nutze gemacht und bewirbt es – je nach Literatur bzw. Hersteller –  mit auf den ersten Blick atemberaubenden Werten.

Moringa – Mythos oder Wahrheit?

So wird zum Teil von den folgenden Mineralstoffwerten berichtet:

  • 17 Mal höherer Kalziumgehalt als in Milch
  • 4 Mal höherer Betacarotingehalt als in Karotten
  • 15 Mal mehr Kalium als in Bananen
  • 25 Mal mehr Eisen als im Spinat
  • 7 Mal mal mehr Vitamin-C Gehalt als z.B. in Orangen

Viele der aufgelisteten Werte können wie gesagt – je nach Literatur – nach oben oder unten extrem schwanken.

Es stellt sich also die Frage, ob diese alle zutreffen können. Wie so oft liegt die „Wahrheit“ wohl irgendwo dazwischen.

Nichts desto trotzt bleibt Moringa trotzdem eine super „Mineralstoff Bombe“, die -wie erwähnt- eine Vielzahl an wichtigen Mineralstoffen liefern kann.

Als Kaufempfehlung empfehle ich dir dieses Produkt:

 Es enthält folgende Vorteile:

Das Moringa-Blattpulver wurde in Kapseln verpackt, um den Konsum praktischer zu gestalten.

Zusätzlich enthalten sie Moringa-Blattextrakt für eine höhere Vitalstoffdichte, und sie wurden schonend bei maximal 42°C verarbeitet!

Das Produkt hat eine rückstandskontrollierte, geprüfte Qualität und wurde in Deutschland hergestellt.

Moringa – Wie es deine Gesundheit unterstützt

Neben den bereits erwähnten Eigenschaften als Mineralstofflieferanten können dir die Inhaltsstoffe aber womöglich auch noch auf viele andere Arten und Weisen behilflich sein.

So haben Tierstudien bereits gezeigt, dass Moringa sowohl den Blutzuckerspiegel wie auch den Cholesterinspiegel senken kann. Entsprechende Wirkungen sollten also auch beim Menschen eintreten.

In anderen Versuchen (in vitro) wurde ebenfalls positive Auswirkungen gegenüber Krebszellen nachgewiesen.

Auch im Hinblick auf die Entgiftung deines Körpers kann Moringa eine große bzw. sehr reinigenden Wirkung haben. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man Folgendes einmal betrachtet:

Wasseraufbereitung mittels Moringa

Mit Hilfe der gemahlenen Moringasamen lässt sich stark verschmutztes Wasser zum Teil soweit reinigen, dass man es wieder trinken kann.

Schweizer Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Moringa Samen Stoffe enthalten, die verschmutztes Wasser filtrieren und somit wieder trinkbar machen können.

So reicht wohl nur 1g Samen aus, um zwei bis drei Liter Wasser zu reinigen. Das Pulver der Samen muss dazu einfach nur in den Behälter mit dem verschmutzten Wasser gekippt und umgerührt werden!

Fazit

Moringa olifera ist also eines der weniger bekannten, sogenannten „Superfoods“. Aber wie bei so Vielem, ist es nicht DIE alleinige, einzige Lösung.

Es kann dir aber sicherlich unglaublich behilflich sein, wenn du deinen Körper mit ausreichend Vital- bzw. Mineralstoffen versorgen willst.

Darüber hinaus unterstützt es dich bei der Reinigung deines Körpers, insbesondere bei einer „Darmsanierung“ und Entgiftung.

Neben diesen Eigenschaften wurden bereits viele weitere positive Eigenschaften nachgewiesen, die zahlreichen Krankheiten entgegenwirken können.

Wenn du noch mehr über dieses Thema erfahren willst dann empfehle ich dir hierzu dieses Buch:

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Literatur zum Thema

Lydia M. Marero,Improving nutrition with Moringa miracle trees in Senegal“, BP-II.10, Jan-Dec.2004, (Verbesserung der Ernährung mit den Moringa Wunder-Bäumen in Senegal) (Studie als PDF)

Jed W. Fahey, Sc.D., “Moringa and other highly nutritious plant resources: Strategies, standards and markets for a better impact on nutrition in Africa“, International Workshop on Moringa and Nutrition, November 16-18, 2006, (Moringa und andere sehr nahrhafte Pflanzenressourcen: Strategien, Standards und Märkte für eine bessere Auswirkungen auf die Ernährung in Afrika) (Studie als PDF)

Ndiaye M, Dieye AM, Mariko F,Tall A,Sall Diallo A, Faye B., “[Contribution to the study of the anti-inflammatory activity of Moringa oleifera (moringaceae)]“, Dakar Med, 2002, [Beitrag zur Untersuchung der entzündungshemmenden Aktivität von Moringa oleifera (moringaceae)] (Studie als PDF)

Il Lae Jung, “Soluble Extract from Moringa oleifera Leaves with a New Anticancer Activity“, PLoS ONE, April 18, 2014, (Der lösliche Extrakt von Moringa oleifera Blättern besitzt eine neuartige Krebsaktivität) (Studie als PDF)

Abdull Razis AF, Ibrahim MD, Kntayya SB, “Health benefits of Moringa oleifera“, PubMed, 2014, (Der gesundheitliche Nutzen von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Abd El Latif A, El Bialy Bel S, Mahboub HD, Abd Eldaim MA, “Moringa oleifera leaf extract ameliorates alloxan-induced diabetes in rats by regeneration of β cells and reduction of pyruvate carboxylase expression“, Biochem Cell Biol., 2014 Oct., (Der Moringa oleifera Blattextrakt lindert alloxaninduzierten Diabetes bei Ratten durch die Regeneration von β -Zellen und die Verringerung der Pyruvat-Carboxylase-Aktivität) (Studie als PDF)

Ndong, Moussa Uehara, Mariko Katsumata, Shin-Ichi Suzuki, Kazuharu, “Effects of Oral Administration of Moringa oleifera Lam on Glucose Tolerance in Goto Kakizaki and Wistar Rats“, Journal of clinical biochemistry and nutrition, 2007, (Effekte der oralen Verabreichung von Moringa Oleifera Lam. auf die Glukose-Toleranz von Goto Kakizaki und Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Ghasia, E.Nwobodob, J.O Ofilic, “Hypocholesterolemic effects of crude extract of leaf of Moringa oleifera Lam in high-fat diet fed wistar rats“, Journal of Ethnopharmacology, January 2000, (Hypocholesterinämische Auswirkungen der Rohextrakte vom Blatt des Moringa oleifera Lam. auf, die mit fettreicher Diät gefütterten Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Nicole Idohou-Dossou, “Impact of daily consumption of Moringa (Moringa Oleifera) Dry Leaf Powder on Iron Status of Senegalese Lactating Women“, African Journal of Food, Agriculture, Nutrition and Development, Juni 2011, (Auswirkungen des täglichen Verzehrs von getrocknetem Moringa ( Moringa Oleifera ) Blattpulver auf den Eisenstatus senegalesischer stillender Frauen) (Studie als PDF)

Nandave, Mukesh, Ojha, Shreesh Kumar, Joshi, Sujata, Kumari, Santosh, Arya, Dharamvir Singh, “Moringa oleifera leaf extract prevents isoproterenol induced myocardial damage in rats: evidence for an antioxidant, antiperoxidative, and cardioprotective intervention“, Journal of medicinal food, 2009, (Moringa oleifera Blatt-Extrakt verhindert die durch Isoproterenol induzierte myokardiale Schädigung bei Ratten: Beweise für eine antioxidative, antiperoxidative und kardioprotektive Wirkung) (Studie als PDF)

Posmontier, Bobbie, “The medicinal qualities of moringa oleifera“, Holistic nursing practice, 2011, (Die heilenden Eigenschaften von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Verma, Arti R.Vijayakumar, M.Mathela, Chandra S.Rao, Chandana V, “In vitro and in vivo antioxidant properties of different fractions of Moringa oleifera leaves“, Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association, 2009, (In vitro und in vivo antioxidative Eigenschaften von verschiedenen Abschnitten der Moringa oleifera Blätter) (Studie als PDF)

Karadi, Ravindra V.Gadge, Navneet B.Alagawadi, K R.Savadi, “Effect of Moringa oleifera Lam. root wood on ethylene glycol induced urolithiasis in rats“, Journal of ethnopharmacology, 2006, (Wirkung von Moringa Oleifera Lam. Wurzelholz auf Ethylenglykol-induzierte Urolithiasis bei Ratten) (Studie als PDF)

Nährwert-Tabelle Moringa: (Tabelle als PDF)

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Die Gründe, warum du diese 5 Früchte fast immer essen kannst

Frische Feigen

Feigen zählen zu den Steinfrüchten und sind besonders reich an Ballaststoffen. Somit helfen  sie sich gegen Verstopfung.

Feigen können dir z.B. aber auch dabei helfen, deinen Blutzuckerspiegel zu senken, da sie besonders reich an Kalium sind. Viele Menschen, die unter Blutzuckerschwankungen und/ oder Bluthochdruck leiden, konsumieren – meines Erachtens nach – oft zu viel sowie das „falsche“ Salz. Deshalb leiden sie evtl. unter anderem an Kaliummangel.

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Diese leckeren Früchte enthalten satte 284mg Magnesium (auf 100g Frucht gerechnet).

In manchen Kulturen werden sogar die Blätter des Feigenbaums gegessen. Untersuchungen konnten zeigen, dass die Injektionsmengen (Insulin) von Diabetikern durch den Konsum von (flüssigen) Feigenblättern(extrakten) gesenkt werden können.

Zu den weiteren positiven Eigenschaften von Feigen zählen z.B. deren Beitrag krebserregende Stoffe zu eliminieren, das Risiko von Arteriosklerose zu mindern, Halsschmerzen zu lindern und vieles mehr.

Ø Nährwerte von Frischen Feigen, auf 100g gerechnet
Brennwert 264kJ
Kalorien 63kcal
Protein 1,3g
Fett 0,5g
Kohlenhydrate 12.9
Davon Zucker 12.9
Ballaststoffe 2g
Glykämischer Index 35
Glykämische Last 4,5

Feigen haben einen Glykämischen Index (GI) von 35 aber nur eine Glykämische Last (GL) von 4,5.

Feigen eigenen sich sich z.B. auch gut als Kohlenhydratquelle für sowie nach dem Training. Natürlich trifft das nur dann zu , wenn der Körperfettanteil nicht zu hoch ist und man sich die Kohlenhydrate „verdient“ hat.

Traumhafte (dunkle) Trauben

Wenn du dunkle Trauben verspeist, dann können diese dir eine wahre Vielzahl an positiven gesundheitlichen Eigenschaften liefern. Du solltest natürlich auch bei diesen Früchten auf die Herkunft achten und lieber keine mit Pestiziden und oder Fungiziden behandelten Früchte kaufen.

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Auch von kernlosen Züchtungen rate ich dir ab, denn in den Kernen steckt eine ganze Menge an geballter „Gesundheitskraft“.

So enthalten Weintrauben (Tafeltrauben) neben dem mittlerweile recht bekannte Oligomere Proanthocyanidine (OPC) besonders viele „Sekundärmetaboliten“, also Pflanzenstoffe wie z.B. Resveratrol oder auch Quercetin.

Des Weiteren sind (dunkle) Weintrauben wohl auch in der Lage den pH-Wert anzuheben und ihn in  Richtung der Basizität zu verschieben. Da anscheinend auch der pH-Werte im Urin und im Blut leicht angehoben werden, könnten auch Harnsäurekristalle besser abgebaut werden, die für Gichtanfälle verantwortlich sind.

Ein basisches Zellmillieu hat viele Vorteile und – meiner Meinung nach – eine wichtige Bedeutung für deine Gesundheit.

Mehr über den pH-Wert und wie du diesen ganz einfach durch „intelligentes Trinken“ regulieren kannst, erfährst du in meinem Artikel/Video: Schön, Straff und Fit durch das richtige Wasser

Ø Nährwerte von roten, frischenTrauben, auf 100g gerechnet
Brennwert 297kJ
Kalorien 71kcal
Protein 0,7g
Fett 0,3g
Kohlenhydrate 15,6
Davon Zucker 15,4
Ballaststoffe 1,8
Glykämischer Index 46
Glykämische Last 7,2

Ein weiterer interessanter Wirkstoff steckt in der Schale der Traube. Da die Traube keine dicke „Haut“ oder Schale besitzt wie andere Früchte, muss sie sich gegen Sonneneinstrahlung, Bakterien, Viren, Pilze etc. schützen.

Insbesondere bei den dunklen Trauben geschieht dies durch Resveratrol. Dadurch können Trauben „gesund“ gegenüber Umweltgiften bleiben, denen sie in der Natur ausgesetzt sind.

Werden Trauben allerdings mit Fungiziden und/oder Pestiziden etc. behandelt, produzieren sie weniger oder kein Resveratrol mehr..

Aufgrund dessen empfehle ich dir – wie oben bereits erwähnt  – nur Trauben aus „natürlichem“ Anbau, sofern du dazu Zugang hast. Sollte dir dies nicht möglich sein, empfehle ich dir ein hochwertiges Nahrungsergänzungsmittel zu konsumieren.

Resveratrol soll sich positiv auf das Wachstum von Tumoren (Verlangsamung oder Stoppen des Wachstums) auswirken, die Leberentgiftung unterstützen oder. auch Entzündungen bekämpfen.

Avocado

Aus meiner Sicht sind Avocados wahre „Superfrüchte“. Zwar sind sie mit einem Fettanteil (gemessen an der Gesamtfrucht) von 85% im Vergleich zu anderen Früchten sehr kalorienreich, aber sie enthält durchaus„gute“ mehrfach gesättigten Omega-3 Fette.

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Botanisch gesehen ist die Avocado  interessanter Weise eine Beere!

Als ausschießliche Omega-3 Quelle würde ich dir aber nicht nur die Avocado empfehlen, da pflanzliche Omega-3 Fette (wie z.B. auch Leinöl) nur ALA (a-Linolensäure) enthalten.

Diese können vom Körper aber kaum in die „wichtigeren“ oder „besseren“ tierischen Omega 3 Fettsäuren EPA & DHA umgewandelt werden. Weshalb diese aber für dich sehr wichtig sind erfährst du in  meinem Artikel: Wer möchte noch Körperfett verlieren

Aufgrund der enthaltenen Fette könne Avocados dir trotzdem dabei helfen, , deinen Blutzuckerspiegel länger stabil zu halten und dir indirekt dabei helfen, deinen Körperfettanteil zu senken.

Gekoppelt mit einem tierischen Protein sind Avocados beispielsweise ein hervorragendes Frühstück.

Konsumiere z.B.. einen fettreichen Fisch deiner Wahl (z.B. Lachs, Stremel Lachs) mit einer halben Avocado. Diese Frühstücksvariation liefert dir Energie indem sie die Neurotransmitter Dopamin und Acetylcholin ausschüttet. Dies lässt dich optimal in den Tag starten.

Mehr über Neurotransmitter erfährst du hier.

Ø Nährwerte vonfrischen Avocados, auf 100g gerechnet
Brennwert 579kJ
Kalorien 138kcal
Protein 1,4g
Fett 12,5g
Kohlenhydrate 3,6
Davon Zucker 0,4
Ballaststoffe 4,1
Glykämischer Index
Glykämische Last

Darüber hinaus ist die Avocado sehr reich an Vitamin K, Vitamin C, Vitamin B5, B6, Vitamin E und auch Kalium.

Avocados können ferner aufgrund all ihrer positiven Inhaltsstoffe die absoluten Cholesterinwerte senken, Blutfettwerte senken, die LDL Cholesterinwerte senken und auch das „gute“ HDL Cholesterin anheben.

(Zusammenfassungen entsprechender Studien dazu findest du hier: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7)

Beerenobst – Die Mischung macht’s

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Dunkle Beeren bilden viele Antioxidantien, die deinen Körper vor Entzündungen schützen und – bei entsprechender Qualität – weisen sie einen hohen Vitamin- und Mineralstoffgehalt auf.

Zum Beerenobst zählen z.B.. Himbeeren, Brombeeren, Stachelbeeren, Johannis- und Heidelbeeren sowie auch Preiselbeeren, Holunderbeeren, Vorgelbeeren (Ebereschen) und viele mehr.

Alle diese gesunden Beeren sind reich an Ballaststoffen, die zu einer Optimierung der Darmflora beitragen können.

Des Weiteren enthalten Beeren in der Regel auch eine hohe Menge an Pflanzenstoffen (z.B. Anthocyane & Flavonoide). Diese haben eine – bereits erwähnte – entzündungshemmende Wirkung.

Unter bestimmten Voraussetzungen kannst du dir z.B. eine Hand voll Tiefkühlbeeren auch in deinen Shake nach dem Training geben.

Neben einem exzellenten Geschmack zahlt sich diese „Geheimzutat“ gleich in dreierlei Hinsicht aus, denn Beeren nach dem Training sind zum einen eben sehr reich an Antioxidantien und zum anderen optimieren Sie deinen Säure-Basen-Haushalt (pH-Wert).

Auch in Sachen Regeneration eigenen sich Beeren ausgezeichnet, besonders nach sehr intensiven Trainingseinheiten in denen auch dein zentrales Nervensystem stark beansprucht wurde (mit Wiederholungen ≤ 6).

Weitere positive Eigenschaften von dunklen Beeren können u.a. folgende sein:

  • Blutreinigung
  • Stoffwechsel anregend
  • Unterstützung der Leberfunktion
  • Entgiftung
  • Verdauungsfördernd
  • Blutzuckersenkend
  • Verbesserung der Blutzirkulation
  • Blutdrucksenkend
  • Gegen Harnwegsinfektionen
  • Cholesterinsenkend
  • v.m.

Kiwi – Die Frucht, nicht das Tier

Mit Kiwis sind hier natürlich die Früchte gemeint und nicht das Tier ;).

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Die „Kiwi“ Frucht sieht zwar ein wenig aus wie das Neuseeländische Wappentier, heißt ursprünglich aber „chinesische Stachelbeere“ (actinidia deliciosa) und wurde erst Ende der 1950er Jahre in Neuseeland im großen Stil angebaut, Danach wurde sie dann unter dem Namen „Kiwi“ exportiert.

Ø Nährwerte von frischen Kiwis, auf 100g gerechnet
Brennwert 258 kJ
Kalorien 62 kcal
Protein 1g
Fett 0,6 g
Kohlenhydrate 9,1 g
davon Zucker 9 g
Ballaststoffe 4,1
Glykämischer Index 5
Glykämische Last 50

Die Kiwi ist insbesondere reich an Vitamin C und ist damit eines der stärksten Antioxidantien die es gibt.

Ob du aber wirklich genug Vitamin C aussschließlich durch Früchte aufnehmen kannst oder ob du nicht lieber zu einem qualitativ hochwertigen Nahrungsergänzungsmittel greifst, erfährst du in meinem Artikel: Warum du liposomal Vitamin C benötigst.

Dennoch ist die Kiwi nicht nur lecker, sondern hat wiederum allerhand positive Eigenschaften.

So enthalten die Kiwikerne z.B.. Vitamin E und Polyphenole (sekundäre Pflanzenstoffe).

Darüber hinaus kannst du die Kiwi z.B. nutzen, um Fleisch zarter zu machen. Streiche dazu einfach deine Fleischscheibe vor dem Braten mit der Schnitthälfte einer aufgeschnittenen Kiwi ein.

Für diesen Effekt ist ein in der Kiwi enthaltenes Enzym namens „Actinidin“ verantwortlich.

Doch vorsichtig! Bei Milchprodukten hast du einen gegenteiligen Effekt. Bei Milchprodukten spaltet Actidin nämlich bestimmte Milchproteine (sog. Caseine) in Peptide (Untereinheiten) und lässt Milchprodukte somit bitter schmecken.

Von einem übermäßigen Verzehr insbesondere von Kuhmilchprodukten rate ich dir ohnehin ab, da diese grundsätzlich entzündungsfördernd wirken.

Fazit

Grundsätzlich kannst du von der Faustformel ausgehen, dass je dunkler die Frucht ist, desto weniger Zucker enthält sie und umgekehrt.

Früchte sind zweifellos gesund. Aufgrund ihres Zuckeranteils (insbesondere Fruktose) solltest du sie aber nur in Maßen genießen.

Zur Regeneration eignen sich – wie gesagt – Tiefkühlbeeren hervorragend nach dem Training (im Shake). Sie helfen deinem Zentralen Nervensystem möglichst schnell für Regeneration zu sorgen

Meiner Meinung nach solltest du beim Verzehr von Früchten immer im Hinterkopf behalten, dass dein Körper Fruktose relativ schlecht verstoffwechseln kann.

Auch der Zucker von Früchten ist Zucker, und dieser sorgt ebenfalls für eine Insulinreaktion in deinem Körper.

Wenn dein Körperfettanteil (noch) zu hoch ist, dann verzichte (auch im Shake nach dem Training) auf den Verzehr von Früchten

Wie setzt du Früchte für deine Gesundheit ein?

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FIschöl Fisch

Wer möchte noch Körperfett verlieren ?

„Die Letzten werden die Ersten sein…“ So möge es auch bei der Wahl deiner Fette sein.

Wähle also weise und vertraue lieber auf Omega (Ω) Fette als auf Alpha (α) Fette.

Das Alpha und das Omega

Was sind α-Fette?

Sicher hast du davon schon gehört. Nur kennst du α-Fette wahrscheinlich unter einem andern Namen, nämlich alpha-Linolensäure, oder unter deren Abkürzung,: „ALA“.

Um nicht für Verwirrung zu sorgen, sei gesagt, dass die α-Linolensäure ebenfalls zur Gruppe der Omega-3-Fettsäuren gehört, aber signifikante Unterschiede hinsichtlich der Bioverfügbarkeit für den Menschen besitzt.[1]

Bekannte Quellen für Omega-3-Fettsäuren sind meist Fisch(öl) und Leinsamen(öl).

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BSPT-Geheim-Tipp:

Neben Fisch und Leinsamen enthält auch rotes Fleisch grundsätzlich Omega-3-Fettsäuren. Durch die moderne Massentierhaltung ist der natürliche Gehalt an Ω-3-Fetten allerdings nur noch verschwindend gering.

Doch es existiert eine Hirschart in Kanada, namens Wapiti, deren Fleisch von Natur aus sehr reich an Omega-3-Fettsäuren ist und deren Fleisch pro Gramm mehr Omega-3-Fettsäuren enthält als beispielsweise Lachs! Somit zählt Wapiti-Fleisch zu den hochwertigsten Fleischquellen, die du essen kannst!

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Warum Omega-3?

Wozu braucht dein Körper überhaupt Omega-3 Fette?

Für deinen Körper sind sie essenziell, aber der menschliche Körper kann sie nicht selber herstellen, d.h. er muss sie mit der Nahrung aufnehmen.

Hier sind 7 wichtige Gründe, warum du Ω -3-Fette unbedingt benötigst:

  • zur Hormonproduktion
  • für einen optimalen Zellstoffwechsel
  • als Energieträger und Zellbaustoff (z.B. für die Eiweiß-Synthese)
  • zur Produktion von Abwehrzellen und Stärkung des Immunsystems
  • als Hilfe zur Vermeidung von Insulinresistenz
  • zur Senkung von Entzündungswerten im Körper (= antiinflammatorisch)
  • Für eine optimale Gehirnfunktion

Leinöl vs. Fischöl

Kannst du zur Deckung deines Omega -3-Bedarfs auch Leinsamen oder Leinöl verwenden?

Diese Frage bekomme ich meist von Kunden gestellt, die Vegetarier oder insbesondere Veganer sind und nur eingeschränkt oder gar keine tierischen Produkte konsumieren wollen. Meine Antwort auf diese Frage ist folgende:

Leinöl/Leinsamen enthalten zwar auch Omega-3-Fettsäuren, aber nur alpha-Linolensäure, die eine viel niedrigere Bioverfügbarkeit der Fettsäuren EPA (Eicosapentaensäure) besitzt und keinerlei DHA (Docosahexaensäure)!

Demzufolge muss ALA erst in EPA (und DHA) umgewandelt werden, mit einer unzureichenden Umwandlungsrate, von 5%, oder weniger.[2]

Darüber hinaus existiert leider keine pflanzliche Quelle, die dem Menschen DHA liefern kann. Dieses ist jedoch u.a. unabdingbafür dein Gehirn (da über 97% des Fettes im Gehirn aus DHA besteht). Das Gehirn benötigt DHA, zur Bildung deiner Myelinscheide, zur Bildung von Nervenzellen oder für deine Netzhaut.

Eine rein pflanzliche Versorgung mit Omega-3-Fetten ist aus meiner Sicht daher nur suboptimal. Die optimale Lösung (zumindest für Fleischesser und Vegetarier, die Fischprodukte konsumieren) ist – m.M.n. – die Supplementierung, mit qualitativ hochwertigem Fischöl.

Wann nutzen wir im BSPT-Studio Fischöl als Supplement?

Im BSPT-Studio nutzen wir erfolgreich in erster Linie „Nordic Oil“ als hochwertige Omega-3-Quelle, um die Entzündungswerte unserer Klienten zu senken und zu beseitigen.

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Dabei spielt es keine Rolle an welcher Stelle des Körpers Entzündungen vorhanden sind und ob es sich z.B. um akute Weichgewebsverletzungen, Erschütterungen oder generell erhöhte Entzündungswerte durch Krankheiten oder Fehlernährung handelt.[3]

Grundsätzlich können Entzündungen zwar etwas Gutes bewirken indem sie z.B. kurzfristig beim Training für mehr Reiz beim darauf folgenden Training sorgen,oder als Immunantwort, zur Verteidigung und zur Reparatur von Körperzellen dienen.

Anders sieht es natürlich aus, wenn du unter einer chronischen Entzündung leidest. Denn (…) „eine chronische Entzündung steht im Verhältnis mit jedem körperlichen und geistigen Leiden, von dem wir wissen.“[4]

Die 5 Hauptfaktoren für chronisch hohe Entzündungslevel sind:

  • Umweltgifte
  • Zucker
  • Schlafdefizite
  • Stress
  • Mikronährstoffdefizite

Ferner integrieren wir Nordic Oil bei Klienten, um eine Insulinresistenz zu vermeiden, da sich Entzündungslevel und Insulinresistenz direkt proportional zueinander verhalten.

Im BSPT-Studio ist ein weiteres Einsatzgebiet von Fischöl (als unterstützendes Supplement) bei der Gewichtsreduktion, bei Personen mit einem Körperfettanteil >25%.[5]

Die Omega-3-Fettsäuren werden sinnvoll und je nach Bedarf bei der Kunden-Supplementierung von anderen hochwertigen Nahrungsergänzungsmitteln unterstützt, wie z.B. Multivitamin, verschiedenen Magnesiumarten, Antioxidantien, Vitamin D etc.

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BSPT-Empfehlung:

Nordic Oil. Dieses Fischöl schmeckt nicht fischig oder wie Lebertran, sondern leicht zitronig! Bitte bewahre es nach dem Anbruch immer im Kühlschrank auf, damit es nicht ranzig wird und seine Wirksamkeit verliert!

Wir verwenden dieses Fischöl, da wir von seiner Qualität und den Ergebnissen überzeugt sind. Viele andere Produkte, insbesondere Kapseln haben – unserer Erfahrung nach – nicht die EPA & DHA Konzentration, die nötig ist, um gute Resultate zu erzielen. Sie werden oft schnell ranzig und damit unbrauchbar.

Zudem wird es in einer dunklen Glasflasche geliefert und nicht in Form von  Kapseln, die in einer Plastikdose oder einem Plastikblister verpackt sind.  Warum Plastik nicht die Beste Wahl ist, erfährst du hier.

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Wie dosierst du Fischöl?

Allgemeingültige Dosierungsempfehlungen „aus der Ferne“ zu geben ist grundsätzlich schwierig, da sie von einer Vielzahl von Faktoren abhängen.

Grundsätzlich empfehlen wir dir, die Einnahme von Fischöl, wie Nordic Oil, zeitlich separat zu deinen anderen Supplementen einzunehmen, um die Aufnahme der Einzelnen Mikronährstoffe zu optimieren.

Für ein allgemein besseres Wohlbefinden und maximierte körperliche und geistige Leistung sowie für ein gesundes und kräftiges Immunsystem, sollten 2-4g Fischöl/Tag ausreichen.

Als Alternative kannst du auch eine „Fischöl-Kur“ machen, bei der du 15g/Tag, über einen Zeitraum von 3 Monaten einnimmst und anschließend drei Monate pausierst.

Solltest du unter akuten Weichgewebsverletzungen, Erschütterungen, chronischen Entzündungen, oder z.B. einem sehr hohen Körperfettanteil von >25% leiden, dann ist es sinnvoll, die Dosis individuell auf dich abzustimmen, um maximale Fortschritte in kürzester Zeit zu erreichen.

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BSPT-Tipp:

Wenn du unzufrieden , mit deinem Energielevel und/oder deiner Figur bist, dein Hormonsystem wieder ins Gleichgewicht bringen willst, um dein Optimum an geistiger & körperlicher Leistungsfähigkeit zu erreichen, dann informiere dich jetzt über unser

Metamorphose-Programm.

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Fazit

Bei Fischöl ist nicht alles Gold was glänzt! Viele Produkte im Handel oder auch in der Apotheke sind – unserer Erfahrung nach – qualitativ ungenügend. Sie liefern nicht ausreichend EPA & DHA Fettsäuren, um damit nennenswerte Erfolge zu erzielen.

Leinsamen und Leinöl ist nicht das Öl unserer „ersten Wahl“, wenn es um die Versorgung von essenziellen Omega-3-Fettsäuren geht, da diese nur Alpha-Linolensäure enthalten, die über eine schlechte Bioverfügbarkeit von deutlich unter 10 Prozent verfügt.

Zudem sind viele dieser Öle im Handel oftmals ranzig bzw. oxidiert oder verderben schnell. Darüber hinaus sind sie sehr hitze- und lichtempfindlich.

Omega-3-Fettsäuren sind für deinen Körper essenziell und erfüllen eine Reihe vieler wichtiger Funktionen im Körper.

Wir setzen sie im BSPT-Studio z.B. zur Senkung von Entzündungswerten im Körper ein,  bei Klienten mit akuten Weichgewebsverletzungen, Erschütterungen, oder z.B. einem Körperfettanteil von >25%.

Ob und wie viel Fischöl du supplementieren solltest, hängt von einer Vielzahl an Faktoren ab. Um dies herauszufinden ist  ein individuelles und maßgeschneidertes Coaching sinnvoll!

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Wenn du mehr über dieses oder andere Themen erfahren möchtest oder dich professionell coachen lassen möchtest, dann schreibe jetzt eine Mail an:

info@bernd-stoesslein.de

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Literatur zum Thema:

[1]  Vgl. Biesalski H. K., Fürst P., Kasper H. et al. (2004) Ernährungsmedizin. Nach dem Curriculum Ernährungsmedizin der Bundesärztekammer. 3. Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.

[2] Vgl. J. T. Brenna, N. Salem, A. J. Sinclair, S. C. Cunnane: alpha-Linolenic acid supplementation and conversion to n-3 long-chain polyunsaturated fatty acids in humans. In: Prostaglandins, leukotrienes, and essential fatty acids. Band 80, Nummer 2–3, 2009 Feb-Mar, S. 85–91, ISSN 0952-3278. doi:10.1016/j.plefa.2009.01.004. PMID 19269799.

[3] Vgl. Trevor A. Mori, Lawrence J. Beilin, Omega-3 fatty acids and inflammation, Current Atherosclerosis Reports, November 2004, Volume 6, Issue 6, pp 461-467.

[4] Vgl. Wolfgang Unsöld; YPSI- Studienbrief – Hormone und der Hormonhaushalt, 2015.

[5] Vgl. Supplementation with Long Chain Omega-3 Polyunsaturated Fatty Acids Promotes Weight Loss in Obese Adults, Quelle: http://www.vitasearch.com/get-clp-summary/40581 ; Zugriff v. 18.9.15.