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Warum du Meditieren solltest – deine Gedanken erschaffen deine Realität!

Meditation ist eine seit Jahrtausenden in vielen Kulturen praktiziere spirituelle Technik der Entspannung und der „Innenschau“, also der nach innen gerichteten Konzentration und Aufmerksamkeit. [1]

Mittels geeigneter Meditationstechniken bist du in der Lage durch Umprogrammieren deiner unterbewussten Glaubenssätze und abgespeicherten Verhaltensweisen deine äußere wahrgenommene und von dir erlebte, subjektive „Realität“ zu beeinflussen bzw. zu formen.

In diesem Artikel erfährst du warum jeder Mensch meditieren sollte, wie du gesundheitlich und spirituell davon profitierst und wie du mit Hilfe von Meditation sowohl deinen Geist also auch deinen Körper kräftigen kannst.

Denn du siehst die Welt nicht wie sie ist, sondern nur wie du (derzeit) bist…

Meditation macht dich mächtiger als jemals zuvor

Wenn du meinem Fitness-Blog folgst, dann wirst du sicher mit dem Training deines physischen Körpers bereits Erfahrungen gesammelt haben. Doch wie steht es mit dem Training deines Geistes bzw. deines „Bewusstseins“?

Sicher beschäftigst du dich bereits mit den unterschiedlichen Facetten des körperlichen Trainings, wie z.B. verschiedenen Trainingsmethoden, Trainingsparametern, Nahrungsergänzungsmitteln (Supplementen), Ernährungsformen oder speziellen „Tools“.

Alles samt Einflüsse aus deiner externen (Um)Welt. Doch hast du dich schon einmal mit deinen internen Einflüssen auseinandergesetzt? Der Kraft deiner Gedanken und wie diese einen Einfluss auf dein Leben haben?

Your inner world creates your outter world“ (T. Harv Ecker)

Zu deutsch: „Deine innere Welt kreiert deine äußere Welt“

Deine Gedanken erschaffen deine Realität

Man kann ihn mögen oder nicht, aber nicht nur aufgrund seiner sportlichen Errungenschaften kann sich wohl jeder von Arnold Schwarzenegger eine Scheibe abschneiden, auch wenn man selbst keine Wettkampfambitionen hegt. Ihm wird das folgende Zitat zugeschreiben:

Bodybuilding ist wie jeder andere Sport auch. Um erfolgreich zu sein, musst du dich zu 100% deinem Training, deiner Ernährung und deinem Geist widmen.

In diesem Artikel wollen wir uns dem letzten genannten Punkt – dem Geist – widmen, und wie du diesen mittels Meditation auf ein ganz neues Level heben kannst.

Denn nur wenn dein Körper und dein Geist eine Einheit bilden (kohärent sind) kannst du dein volles Potential entwickeln.

Neben all den Einflüssen, die du von außen auf deinen Körper einwirken lassen kannst, ist es der Geist der meist vernachlässigt bzw. unterschätzt wird. Doch ein wahrhaft starker Körper wird auch von einem starken Geist beseelt!

Meditation und Sport

Was haben (Kraft)Sport und Meditation nun gemeinsam?

Zunächst wohl nicht viel mag man sich denken. Konzentriertes, bewegungsloses Sitzen mit nach innen gekehrte Aufmerksamkeit (Meditation) auf der einen Seite und Hantelstemmen auf der anderen Seite.

Lässt man sich jedoch von dem Augenscheinlichen nicht irritieren und blickt tiefer so lassen sich nicht nur gemeinsame Nenner erkennen, sondern auch Ergänzungen und gegenseitige Beeinflussung/Förderung.

Durch regelmäßiges Meditieren kannst du deinen Fokus von deiner Außen- auf deine Innenwelt richten. Du lernst einen Zugang zu deinem Unterbewusstsein herzustellen und herauszufinden was dich bewegt und nach welchen Glaubenssätzen und Verhaltensmustern du lebst.

Aller guten Dinge sind drei – auch beim menschlichen Gehirn

Aller guten Dinge sind bekanntlich drei. So – oder ähnlich – verhält es sich auch bei deinem Gehirn bzw. deinen Gehirnen. Mehrzahl deshalb, weil dein Gehirn im Grunde aus drei großen Teilen aufgebaut ist.

Dem Neocortex (erstes Gehirn), dem Limbischen System (Mittelhirn/zweites Gehirn) und dem Kleinhirn (Cerebellum/drittes Gehirn).[2] Es existieren natürlich je nach Literatur verschiedene Gliederungen des Gehirns, der Einfach halt halber beschränken wir uns in diesem Artikel auf die oben genannte.

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Warum wir uns an dieser Stelle überhaupt mit dem Aufbau (stark vereinfacht) eines menschlichen Gehirnes befassen liegt daran, dass wir begreifen müssen, dass wir nicht unsere Gedanken sind, und vieles von dem was uns tagtäglich passiert aufgrund unbewusster Gedanken/Verhaltensmuster angezogen wird und eben nicht bewusst gedacht/erdacht wird.

Dein Geist herrscht zwar über Materie (bzw. die von dir wahrgenommene Realität), doch mit positivem Denken alleine ist es meist nicht getan, hierfür solltest du dich dann der Meditation bzw. geeigneter Meditationstechniken bedienen.

Warum positives Denken alleine nicht ausreicht

Das Schaubild oben zeigt dir den großen Bereich des sogenannten Neocortex, dem Sitzt deines bewussten Denkens. Dieses macht etwa 5% deines „Bewusstseins“ aus.

Die übrigen 95% liegen fast komplett in den Hirnwindungen des Cerebellums (siehe Bild).

Da es sich hierbei um ein sehr komplexes Thema handelt möchte ich im Rahmen dieses Artikels nichts zu sehr in den Aufbau des Gehirns einsteigen.

Es lässt sich aber erkennen, dass – wenn dein Bewusster Geist – lediglich 5% beträgt, positives Denken allein nicht ausreichen, um tatsächliche Veränderungen in deinem Leben zu realisieren bzw. zu manifestieren.

Beispiel:

Du trainierst, weil du nicht dünn sein willst. Du sagst dir also jeden Tag „Ich will nicht dünn sein, deswegen stemme ich Gewichte“.  Dabei arbeiten jetzt also 5% des Neocortex (bewusste, von dir aktiv gedachte Gedanken).

In deinem Unterbewusstsein hast du aber, vielleicht aufgrund einer schon Jahrzehnte zurückliegenden Erfahrung/eines Glaubenssatzes etwas anderes übernommen, etwa: „Ich bin ein Versager und Schwächling“.

Dies sorgt für einen gewaltigen innerlichen Konflikt, indem sich die 5% des neuen „positiven“ Denkens gegen eine Übermacht von 95% alten „negativen“ Denkens stemmen müssen.

Ein Aussichtloser Kampf? Nicht unbedingt. Denn mittels Meditation lernst du einen Zugang zu deinem Unterbewussten Geist (dem göttlichen in dir) herzustellen, alte Denkmuster/Glaubenssätze zu ermitteln und zu eliminieren bzw. durch neue zu ersetzen.

Meditation reinigt deine Festplatte

Stelle dir dein Gehirn wie die Software/das Betriebssystem deines Körpers („Computers“) vor.

Mittels Meditation lernst du das Betriebssystem nach „Viren“ zu durchsuchen und dann deine Festplatte (Gehirn) zu reinigen. Ein Prozess der wohl nicht von heute auf morgen funktioniert, aber regelmäßig ausgeführt werden sollte.

Das Thema der Körperentgiftung oder des „Detox“ wie es neudeutsch jetzt heißt ist heutzutage in aller Munde und wird schon fast inflationär gebraucht! Natürlich ist dieser sinnvoll und wichtig, mehr darüber erfährst du hier.

Doch wann hast du dir das letzte Mal dein Gehirn „gewaschen“? (Natürlich im positiven Sinne) Noch Nie? Dann wird es höchste Zeit! Aber nicht durch Massenmedien, die Nach-richten, dich manipulieren und sagen was du zu tun und denken hast, sondern von dir selber.

Also nicht durch Tageschaus und Co., sondern durch deine eigene „Innenschau“!

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Welche Meditation ist die „Richtige“

Wie bei so vielen Dingen gibt es auch bei der Meditation kein „richtig“ oder „falsch“. Letztlich geht es eher darum von einer Mediation als ein anderer Mensch aufzustehen, als der sich zum meditieren hingesetzt hat.

Als ich mit Meditation begonnen habe, habe ich z.B. nach einer Methode von Dr. Joe Dispenza meditiert. Jede dieser Meditationen beginnt mit einer sogenannten „Induktion“, die dich auf deinen Körper fokussieren soll und äußere Ablenkungen minimiert.

Danach geht es darum sich quasi zu transzendieren und sich frei von den „großen Drei“ – wie Dispenza – sie nennt zu machen. Dazu gehören, Materie, Geist und Zeit. Ziel ist es so im Einkang mit dir selber zu sein, dass du Zugang zu der in dir innewohnenden Kraft und deinem Unterbewusstsein bekommst.

Wichtig für jede Meditation ist, diese frei von Ablenkungen durchzuführen. Egal ob durch Familie, Freunde, Haustiere, Handy, Computer etc. Diese Zeit sollte nur dir gehören und immer am gleichen Ort durchgeführt werden.

Meditation ist Kopf und Herzenergie – gemeinsam, statt einsam

Gedanken im Gehirn – ob bewusst oder unbewusst – laufen immer elektronisch bzw. elekrochemisch ab. Mehr dazu erfährst du hier.  Deine Herzfrequenz ist magnetisch.

Durch Meditation lernst du Kopf und Herz wieder in Einklang zu bringen. Denn wenn du etwas denkst, aber nicht die entsprechende Emotion dazu hast (und umgekehrt) werden sich deine Wünsche nicht realisieren.

Leider sind viele Menschen heutzutage zu sehr in ihrem Verstand gefangen, weswegen wir all zu oft nur noch dinge ver-stehen aber nicht begreifen!

Die Sucht nach Verhaltensmustern

Warum die meisten Menschen sich nicht weiterentwickeln liegt daran, dass Ihr Körper süchtig nach bestimmten Seinszuständen ist.

Du denkst also z.B. „Ich bin schwach, ein Versager, ich schaffe das eh nicht“ usw. Jeder dieser (oder anderer Gedanken) beeinflusst nachweislich chemisch deinen Organismus/Körper, indem z.B. permanent Stresshormone wie Adrenalin oder Cortisol ausgeschüttet werden.

Geschieht dies über Tage, Jahre, Monate, Jahre, Jahrzehnte hinweg, gewöhnt sich dein Körper im wahrsten Sinne des Wortes daran und erkennt dies als den Status Quo, also als Normalzustand an.

Beginnst du nun durch Meditation solche destruktiven Verhaltensmuster/Überzeugungen zu ermitteln und durch geeignete Techniken aufzulösen, wird sich dein Körper natürlich zunächst dagegen sträuben! Wie ein Nikotinsüchtiger, der nach seiner nächsten Zigarette lechzt.

Doch lasse dich dadurch nicht beirren und absolviere am besten täglich deine Meditation!

Durch tägliches Meditieren wirst du nicht nur den Fokus während deines Trainings und allen anderen Lebensbereichen verbessern, sondern du wirst auch lernen im „hier und jetzt“ zu leben.

Keine Konzentrationsprobleme mehr, keine Ängste durch das Denken an eine Zukunft die du nicht willst oder eine Vergangenheit die längst passé ist.

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Fazit

Meditaion ist ein äußerst komplexes Thema und der Rahmen eines Blogartikels reicht bei weitem nicht aus, um so ein spannendes aber auch vielschichtiges Thema gebührend darzustellen.

Dieser Artikel soll dir einen ersten Einblick in dieser äußerst sinnvollen und belebenden Technik der „Innenschau“ geben.

Lasse dich nicht zu sehr von deiner äußeren Welt beeinflussen und lerne, dass letztlich alles eine Manifestation deiner bewussten/unbewussten Gedanken ist.

Ein sehr spannendes Feld, dass einen sogar in die Welt der Quantenphysik fürht in der man lernt, dass alle Möglichkeiten unserer „Realität“ letztlich zur selben Zeit existieren und auch unserer Vorstellung von linear verlaufender Zeit höchstwahrscheinlich falsch ist.

Du entscheidest selber wie tief du in den „Kaninchenbau“ eintauchen willst und wirst überrascht und fasziniert sein, was dich auf deiner spirituellen Reise so alles erwarten wird.

Als Einstieg in diese Thematik – einfach und auch wissenschaftlich belegt – empfehle ich dir neben dem oben verlinkten Erstwerk von Dr. Joe Dispensa auch sein zweites Buch: „Ein neues Ich: Wie Sie Ihre gewohnte Persönlichkeit in vier Wochen wandeln können„, sein drittes Buch: „Du bist das Placebo – Bewusstsein wird Materie“ sowie den Film „What the Bleep do we know“.

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[1] Vgl. Almut-Barbara Renger und Christoph Wulf (Hrsg.): Meditation in Religion, Therapie, Ästhetik, Bildung, Paragrana. Internationale Zeitschrift für Historische Anthropologie, Band 22, 2013, H. 2.

[2] Vgl. Dr. Dispenza – Ein neues Ich (2012), S. 170.

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Mito Active™ – Wunderkraft aus Johannisbeersaft?

Mito Actice™ ist ein Extrakt aus besonderen roten und schwarzen Johannisbeeren mit sogenanntem Ribetril™, einem neuen Polyphenol mit dreifacher Bioaktivität.

Mito Active kommt aus Dänemark und kann dabei helfen, die sportliche Leistungsfähigkeit zu steigern indem es den Anstieg des Lactatspiegel (bzw. die Übersäuerung der Skelettmuskulatur) senkt/verzögert und für eine bessere Sauerstoffaufnahme sorgt.

Dadurch unterstützt es deinen Körper u.a. mit einer verbesserten Mikrozirkulation und schnelleren Regeneration nach dem Training.

Erfahre mehr über dieses einzigartige Beerenextrakt in diesem Artikel

Mito Active™ – Was ist dran und was steckt drin? 

Mito Active kommt als bereits gemischtes, fertiges Produkt in Flüssiger Form auf den Markt und ist sofort trinkbar.

Es wird – laut Hersteller – schonend und ökologisch nachhaltig aus speziell ausgewählten ganzen und frischen roten (Ribes rubrum) und schwarzen (Ribes nigrum) Johannisbeeren hergestellt.

Mito Active (MA) wird unter Verwendung einer anerkannten Nahrungsmittelverarbeitung hergestellt, die den internationalen Standards entspricht, um ein konzentriertes Beerenprodukt bereitzustellen, das ein breites Spektrum an Beeren-Nährstoffen enthält, einschließlich hoher Polyphenole mit dem sogenannten Alkaloid-Polyphenol, namens Ribetril™.

Mito Active™ und seine Inhaltsstoffe

MitoActive kann dich mit mehr natürlicher Energie in deiner Sportart und deinem Alltag versorgen. Insbesondere im Zusammenhang mit anspruchsvoller körperlicher Aktivität, Erholung oder einem stressigen Arbeitstag.

MitoActive kommt in zwei Versionen, ungesüßt (wie die von mir getesteten Exemplare) und gesüßt.

Die gesüßte Variante enthält Stevia und zwei weitere Süßstoffe (kein Aspartam, kein Zucker).

Besonders ausgewählte Sorten von roten und schwarzen Johannisbeeren sorgen dafür, dass MitoActive einen besonders hohen Gehalt an Polyphenolen aufweist, darunter das bereits genannte Ribetril A, das von dem Unternehmen Asiros Ltd. entdeckt und patentiert wurde.

MitoActive enthält zusätzlich Magnesium, das u.a. zur Verminderung von Ermüdung und Erschöpfung sowie zur normalen Muskelfunktion und zum Stoffwechsel beiträgt.

Die nachfolgende Tabelle gibt dir eine Übersicht der Inhaltsstoffe:
Inhaltsstoffe Menge in 25g (35g) RI = Reference intake
Concentrate of Ribes nigrum L. (Konzentrat an schwarzen Johannisbeeren) 10 gr (14 gr)  

Concentrate of  Ribes rubrum L. (Konzentrat an roten Johannisbeeren) 10 gr (14 gr)  

Polyphenols incl. Ribetril A 700 mg (980 mg)
Magnesium 120 mg (168 mg) 32 (45)

Tabelle 1: Inhaltsstoffe in 25 bzw. 35ml Mito Active, Quelle: mitoactive.eu.

Weitere Inhaltsstoffe im Detail sind:

Concentrate of selected varieties of blackcurrant (Ribes nigrum L.), concentrate of selected varieties of redcurrant (Ribes rubrum L.), water, magnesium gluconate, magnesium sulfate, magnesium lactate, preservative (potassium sorbate), sweeteners (steviol glycosides, acesulfame potassium, sucralose).

Auf deutsch:

Konzentrat ausgewählter Sorten schwarzer Johannisbeeren (Ribes nigrum L.), Konzentrat ausgewählter roter Johannisbeersorten (Ribes rubrum L.), Wasser, Magnesiumgluconat, Magnesiumsulfat, Magnesiumlactat, Konservierungsmittel (Kaliumsorbat), Süßungsmittel (Steviolglycoside, Acesulfam Kalium , Sucralose).

Für eine optimale Versorgung mit qualitativ hochwertigen Magnesium-Arten empfehlen wir dir zusätzlich unser Multi Magnesium 7 in der Braunglasflasche. Hier geht’s zum Shop.

Mito Actice™ und Sport 

MitoActive ist übrigens auf der sogenannten „Kölner Liste“ aufgeführt. Einer Liste von Nahrungsergänzungsmittel, die mit minimiertem Doping-Risiko in Verbindung gebracht werden.

Viele Athleten nutzen diese Liste als Werkzeug, um das Risiko zu vermeiden, unbeabsichtigt zum Dopingopfer zu werden, weil ihre konsumierten Supplemente doch irgendwelche verbotenen Substanzen enthalten von denen sie nichts wussten.

Nicht nur deswegen wird MitoActive von einer wachsenden Zahl von internationalen Top-Athleten in vielen unterschiedlichen Sportarten eingesetzt, darunter z.B. von Radfahren, beim Laufen, Schwimmen, Triathlon, bei uns im BSPT und mit unseren Kunden natürlich auch im Kraftsport.


Wenn auch du dich für professionelles Coaching (online oder vor Ort) interessierst (natürlich auch ohne Wettkampfambitionen) und optimale Resultate in minimaler Zeit erreichen willst, dann schreibe uns eine mail an: info@bernd-stoesslein.de oder gehe auf: www.bernd-stoesslein.de


Mitochondrialer „boost“ durch Ribetril™ A 

Das bereits erwähnten Ribetril hat eine besondere Bedeutung innerhalb des Mito Active, von der du bei deinen sportlichen Aktivitäten profitieren kannst.

Ribetril A ist ein neu entdecktes Polyphenol, das durch intensive Erforschung an unterschiedlichen Johannisbeeren der Familie Ribes entdeckt wurde. Mehr über Polyphenole, zu denen auch Traubenkernextrakte (OPC) gehören, erfährst du detailliert hier.

Ribes bedeutet „sauer“. Die Familie Ribes umfasst rote, weiße und schwarze Johannisbeeren sowie Stachelbeeren.

Es gibt eine Vielzahl von Sorten schwarzer  und roter Johannisbeeren. Sie sind sehr unterschiedlich, sowohl im Aussehen, dem Geschmack, der Farbe, der Reifezeit , gerade aber in Bezug auf ihre Inhaltsstoffe. So gibt es zum Beispiel sowohl weiße, orange als auch rote Johannisbeeren.

Mito Active ist – laut Hersteller – das Ergebnis einer umfangreichen Forschung von über 100 verschiedenen Sorten Johannisbeeren und deren Gehalt an Ribetril  und nur die wirksamsten und Ribetril A reichsten wurden für das MA Produkt verwendet.

So basiert Mito Active also auf roten und schwarzen Johannisbeeren, die das meiste Ribetril A enthalten.

Mito Active™ und Ergebnisse

Ribetril A ist ein also ein einzigartiges – wie bereits erwähntes – „Polyphenol-Alkaloid“, das nur in diesen besonderen roten und schwarzen Johannisbeersorten enthalten ist.

Dieses Ribetril stimuliert mehr Mitochondrien (die „Kraftwerke“ deiner Zellen) und erhöht die Fähigkeit dieser kleinen Kraftwerke mehr Energie in Stresssituationen zu produzieren. Dies „gipfelt“ natürlich in körperlichen „Extremsituationen“ wie intensivem Training.

Untersuchungen an der Universität in Kopenhagen (Dänemark) konnten zeigen, dass die Einnahme von Mito Active (im Vergleich zu einem Placebo) den Lactatspiegel von Leistungssportlern deutlich reduzieren konnte und gleichzeitig den Abfall sogenannter „Brenztraubensäure“ im Körper verhinderte (siehe Bild).

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Das bedeutet, dass die Probanden, die über drei Wochen MA erhielten – im Gegensatz zu der Placebo-Gruppe – insgesamt einen allgemeinen und deutlichen Leistungszuwachs verzeichnen konnten (siehe Bilder).

Mio Active und der „Cooper Test“

Ähnlich positive Ergebnisse konnten an Probanden z.B. mittels „Cooper Test“ erzielt werden.

Der sogenannte „Cooper-Test“ – benannt nach seinem Erfinder, Sportmediziner Kenneth H. Cooper – ist ein anerkannter Test zur Überprüfung der allgemeinen Ausdauerleistungsfähigkeit.

Dabei handelt es sich um einen 12 Minutenlauf  bei dem die in dieser Zeit zurückgelegte Strecke ermittelt wird.

Für die Läufer ist der Test insofern herausfordernd, da die zurückgelegte Strecke zwischen einer reinen Mittel- und Langstrecke liegt.

Die Herausforderung besteht also darin, sich optimal einschätzen können, um nicht zu früh zu viel Laktat in den Muskeln zu produzieren und in den anaeroben (sauerstoffarmen) Bereich zu kommen, aber gleichzeitig auch nicht zu langsam zu laufen.

Der Test dient erfahrenen Läufern auch zur Schätzung ihrer maximalen Sauerstoffaufnahme.

Probanden, die diesen Test wiederholt durchführten und täglich über drei Wochen Mito ActiveÔ konsumierten, konnten in dieser Zeit einen Leistungszuwachs von bis zu 4,5 % erzielen.

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Auf den ersten Blick sehen 4,5 % nicht nach viel aus. Man bedenke aber, dass es sich hierbei schon um bereits trainierte Profiathleten handelte, bei denen selbst Verbesserungen im 0,1% Bereich u.U. über Sieg und Niederlage entscheiden!

Wie solltest du Mito Active einnehmen?

Die empfohlene tägliche Einnahme liegt bei:

Kinder (ab 11 Jahren) und Erwachsenen bei 25 ml. Für einen zusätzlichen Effekt kann die Dosierung bei Bedarf (je nach sportlicher Aktivität) auch auf 35 ml/Tag erhöht werden.

Vorzugsweise sollte die oben genannte Menge MA mit viel Flüssigkeit und am besten zu einer Mahlzeit eingenommen werden.

Alternativ kannst du es z.B. auch in einen Smoothie oder Skyr/Joghurt einrühren. Natürlich ist auch Mito Active ein Nahrungsergänzungsmittel und kann keine ausgewogenen und leistungsspezifische Ernährungs- und Lebensweise ersetzen.

An dieser Stelle möchte ich mich noch einmal herzlich bei der Firma Breko bedanken, die unter anderem den deutschen Vertrieb von MA innehat und mir Mito Active zu Testzwecken zur Verfügung gestellt hat, was diesen Erfahrungsbericht ermöglichte.

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Fazit

Du bist auf der Suche nach einer Möglichkeit, deine Leistungsfähigkeit sowohl im Alltag als auch in Bezug auf Sport – insbesondre mehr (Kraft) Ausdauer – auf natürliche Weise zu verbessern? Dann solltest du definitiv Mito Active probieren.

Wir im BSPT nutzen MA sogar hauptsächlich im Bereich des Krafttrainings.

Die Leistungsoptimierung ist also – m.M.n. –  nicht nur auf die Ausdauerleistung und Ausdauerfähigkeit in Sportarten wie z.B. Triathlon beschränkt, sondern kann sich auch im Bereich der Kraftausdauer nützlich erweisen.

Darüber hinaus reduziert MA die Regenerationszeit und kann helfen, deinen Energielevel den ganzen Tag auf einem ausreichend hohen Level zu halten, was auch im oft so stressigen Alltagsleben von Nutzen ist.

Somit stellt MA z.B. auch eine echte Alternative zu Koffein dar, weil es auch im Langzeitgebrauch keinen Umkehreffekt besitzt und den Körper nicht dazu veranlasst, z.B. Cortisol auszuschütten, was bei übermäßigem Koffeinkonsum durchaus der Fall sein kann.

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Literatur zum Thema:

Quelle Cooper Test & Studie Universität Kopenhagen: © Mito Active™.

 

           

 

 

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Serotonin – Superman oder doch nur Schlaftablette?

Wofür benötigt dein Körper Serotonin?

Serotonin (ursprüngliche Bezeichnung: Enteramin) ist ein sogenannter Neurotransmitter.[1] Darunter versteht man – je nach Literatur – Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf eine andere übertragen.

Mehr über Neurotransmitter erfährst du hier.

Serotonin wird ausgehend von der lebenswichtigen Aminosäure Tryptophan gebildet. Diese Aminosäure kann der Körper aber nicht selbständig herstellen, sondern muss diese über die Nahrung aufnehmen.

Mehr über Tryptohan erfährst du hier.

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Abbildung 1: Schematischer Aufbau einer Nervenzelle (Neuron) mit Axon und der Übertragung des elektrischen Impulses durch chemische Botenstoffe im Synaptischen Spalt (kleines Rundes Bild im Bild oben).

Wie wird Serotonin gebildet?

Serotonin wird zu etwa 90% im Magen-Darm-Trakt und zu den restlichen 10% im zentralen Nervensystem (ZNS) erzeugt.[2]

Der Serotoningehalt im Blut ist größtenteils an deine Thrombozyten (Bluttplättchen) gebunden und wird von diesen an die Wirkungsorte im Körper transportiert.[3] [4]

Die Vitamine B3, B6 und C können die Wirkungsweise des Serotonins optimieren. Warum du hochwertige B-Vitamine so dringend benötigst erfährst du hier.

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Abbildung 2: BSPT Vitamin B-komplex forte.

Warum du Vitamin C (in liposomaler/intravenöser Form) konsumieren solltest, erfährst du hier.

Super-Serotonin und seine Funktionen

Serotonin ist einfach super. Es erfüllt eine unglaubliche Bandbreite an wichtigen Funktionen in deinem Körper, was eine Optimierung des Serotoninwertes um so wichtiger macht!

Serotonin – Das „Glückshormon“

Serotonin ist wohl den meisten Menschen im Zusammenhang mit der Bezeichnung „Glückshormon“ bekannt. Dies liegt an dessen Fähigkeit, die Stimmung aufzuhellen und somit die Gemütslage – auf natürlichem Wege – zu steigern.

Des Weiteren besitzt es einen entspannenden (relaxierenden) Effekt auf den menschlichen Organismus. Sicher hast du dies schon einmal bemerkt, wenn du z.B. einen riesen Teller Pizza oder Pasta verdrückt hast. Danach fühlt man sich in der Regel satt und wird müde.

Dies liegt daran, dass die Menge an aufgenommenen Kohlenhydraten die Serotoninproduktion ankurbelt, was dich zwar zufrieden,  aber müde macht

Der Neurotransmitter Serotonin bzw. dessen Ausschüttung im Gehirn, steht demnach indirekt in Verbindung mit der von dir aufgenommenen Nahrung (bzw. der Menge an „freiem“ Tryptophan im Blutplasma).

Macht Schokolade wirklich glücklich?

Schokolade und Süßes machen also nicht wirklich glücklich, sondern stimulieren nur deine Serotoninausschüttung. Ist diese zu niedrig, z.B. aufgrund von chronischem Stress und/oder suboptimaler Regenerationsfähigkeit (z.B. durch zu wenig und zu schlechten Schlaf) so kann Schokolade/Süßes den Serotoninspiegel wieder anheben.

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Abbildung 3: Macht Schokolade wirklich glücklich?

Dies ist allerdings kein „Freifahrtsschein“ zum wahllosen essen von Süßigkeiten. Ganz im Gegenteil! Denn normalerweise solltest du keinen zu niedrigen Serotoninspiegel haben und – falls das doch der Fall sein sollte – sollten lieber die Ursachen dafür geklärt werden und  behoben werden!

Serotonin und weitere Aufgaben

Serotonin wirkt – wie bereits oben erwähnt – in deinem Magen-Darm-Trakt. Ferner

beeinflusst es jedoch auch dein Herz-Kreislauf-System (es steuert hier den Blutdruck und den Gefäßinnendruck) und sogar deinen Augeninnendruck![5] [6] [7]

Es reguliert deinen Appetit und lässt dich müde werden, reguliert deine Körpertemperatur und erfüllt auch viele andere überlebensnotwendige Funktionen im menschlichen Organismus. [8]

Der Großteil des Hormons befindet sich – wie bereits beschrieben – zu 90% im Magen-Darm-Trakt, wo es auch die für die Verdauung notwendigen Darmbewegungen (Peristaltik) reguliert.[9]

Im Blut übernimmt Serotonin die Aufgabe, die Gefäße zu verengen und hat mittel- und unmittelbaren Einfluss auf deine Blutgerinnung (Aggregation). Deine Blutplättchen (Thrombozyten) besitzen nämlich Serotonin Rezeptoren. Serotonin trägt ferner auch zur Wundheilung bei.[10]

Im Nervensystem hingegen fungiert der Neurotransmitter Serotonin als Gegenspieler zu Dopamin (einem weiteren Neurotransmitter). [11]

Serotonin sorgt für die Regulierung deines Schlaf-Wach-Rhythmus, steuert – wie gesagt – die Körpertemperatur aber auch deine Schmerzwahrnehmung und sogar dein Sexualverhalten![12]

Wie zeigt sich ein Serotonin Mangel?

Die Symptome eines Serotoninmangels können – wie so oft – sehr vielfältig sein und lassen sich auf den ersten Blick vielleicht auch nicht immer direkt mit Serotonin in Verbindung bringen.

Mögliche Symptome eines Serotoninmangels sind z.B.:

  • Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • chronische Müdigkeit
  • Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
  • Ängstliches/aggressives Verhalten
  • „Burn-Out“ Syndrom
  • Depressionen
  • Migräneattacken
  • Schlaf- und Essstörungen
  • Verminderte Tryptophan Aufnahme
  • Reizdarmsyndrom

Wie kann der Serotoninspiegel positiv beeinflusst werden?

Um etwas zu korrigieren, solltest du erst Ursachenforschung betreiben, um zu ermitteln, weshalb ein Mangel besteht. Gleiches gilt für Serotonin.

Wenn du einen zu niedrigen Serotonin-Spiegel (siehe nachfolgende Tabelle für Einschätzungen) wieder in den Normalbereich bringen möchtest, bietet sich z.B. eine tryptophanreiche Ernährung an. Natürlich immer in Kombination mit Kraftsport und ggf. dem Verzicht auf Kaffee und Nikotin.

Tryptophanreiche Ernährung

Eine serotoninreiche Ernährung behebt nicht zwangsläufig einen Serotonin-Mangels, da Serotonin die sogenannte Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann und somit deine Gehirnbereiche (und somit seine Funktion als Neurotransmitter) nicht erreichen kann.

Tryptophan – aus dem im späteren Verlauf dann Serotonin gebildet wird – kann jedoch (im Gegensatz zu Serotonin) deine Blut-Hirn-Schranke passieren.

Aufgrund dessen ist es dir grundsätzlich möglich, deinen Serotonin-Spiegel durch tryptophanhaltige Lebensmittel und/oder qualitativ hochwertige L-Tryptophan-haltige Nahrungsergänzungsmittel (Supplemente) zu erhöhen.

Welche Lebensmittel genau Tryptophan enthalten, kannst du mit einer Suchmaschine deines Vertrauens ganz einfach im Internet recherchieren.

Beachte aber, dass Tryptophan – hinsichtlich seiner Verstoffwechslung – in Konflikt mit anderen Aminosäuren, insbesondere den sogenannten „verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs, englische Abkürzung für: Branched Chained Amino Acids) stehen kann.

Das bedeutet, dass eine proteinlastige Ernährung deine Aufnahme von Tryptophan behindern kann!

Wie kannst du deinen Serotoninspiegel messen?

Von oral aufgenommenem Serotonin (z.B. durch Lebensmittel) werden nur noch etwa 75 % in deinen Blutkreislauf aufgenommen und später – nach deren Verstoffwechslung – über den Urin wieder ausgeschieden.[13]

Deshalb lässt sich dein Serotoninspiegel auch über den Urin messen. Hierfür gibt es eigens entwickelte Test-Kits, z.B. von Cerascreen®.

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Abbildung 4: Serotonin Testkit für zu Hause, von Cerascreen®.

Mit diesen Tests kannst du dir ganz einfach zu Hause einen Überblick über deinen Serotoninspiegel verschaffen und anhand der von einem professionellen deutschen Labor ermittelten Werte ggf. Handlungsschritte für dich ableiten.

Deine Werte sollten – je nach Labor & Literatur – etwa in den folgenden Bereichen liegen:

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Abbildung 5: Serotininwerte, Quelle: Cerascreen®.

Serotonin und die Zirbeldrüse

Ein weiterer Stoffwechselweg führt – ausgehend vom Serotonin – zu Melatonin, einem Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Funktion deiner Zirbeldrüse spielt.

Dieser Stoffwechselweg wird hauptsächlich über die Steuerung des Tageslichts reguliert, was verdeutlicht, wie wichtig ein gesunder Tag-Nacht-Rhythmus für den menschlichen Organismus ist und welche Bedeutung Sonnenlicht für uns als „Lichtnahrung“ spielt.[14]

Mehr über Sonnenlicht, sogenanntes „Sungazing“ und dessen Bedeutung für deine Gesundheit erfährst du hier.

Welche Rolle das Vitamin-Hormon D3 im Zusammenhang mit Licht spielt und warum es für deine Gesundheit unabdingbar ist, kannst du hier im Detail nachlesen.

Fazit

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der eine Vielzahl wichtiger Aufgaben in deinem Körper beeinflusst. Aufgrund dessen sollte er – wie andere Parameter eben auch – regelmäßig überprüft werden, um ggf. eine Optimierung durchführen zu können.

Natürlich kann Serotonin nicht völlig isoliert betrachtet werden und fügt sich – z.B. in Hinsicht der Neurotransmitter – in ein Geflecht anderer relevanter Neurotransmitter ein. Hierzu zählen insbesondere Dopamin, Acetylcholin und G.A.B.A. (γ-Aminobuttersäure).

Besteht ein zu niedriger Serotoninspiegel, solltest du Ursachenforschung betreiben und dann – nach einem Test- professionelle Unterstützung suchen, um diesen und ggf. andere Werte zu verbessern.

Mehr über Test-Kits für zu Hause erfährst du hier.

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 Mehr Infos zu professionellem Coaching findest du unter:

info@bernd-stoesslein.de


Literatur zum Thema:

[1] Vgl. V. Erspamer, B. Asero: Identification of enteramine, the specific hormone of the enterochromaffin cell system, as 5-hydroxytryptamine. In: Nature. Band 169, Nr. 4306, Mai 1952, S. 800–801, PMID 14941051 (englisch).

[2] Vgl. Kim DY, Camilleri M: Serotonin: a mediator of the brain-gut connection. In: Am. J. Gastroenterol.. 95, Nr. 10, Oktober 2000, S. 2698–2709. doi:10.1111/j.1572-0241.2000.03177.x. PMID 11051338.

[3] Vgl. Flachaire E, Beney C, Berthier A, Salandre J, Quincy C, Renaud B: Determination of reference values for serotonin concentration in platelets of healthy newborns, children, adults, and elderly subjects by HPLC with electrochemical detection. In: Clin. Chem.. 36, Nr. 12, Dezember 1990, S. 2117–2120. PMID 2253357.

[4] Vgl. M. M. Rapport, A. A. Green, I. H. Page: Serum vasoconstrictor, serotonin; isolation and characterization. In: Journal of Biological Chemistry. Band 176, Nr. 3, Dezember 1948, S. 1243–1251, PMID 18100415 (englisch).

[5] Vgl. A. G. Ramage, C. M. Villalón: 5-hydroxytryptamine and cardiovascular regulation. In: Trends in Pharmacological Sciences. Band 29, Nr. 9, September 2008, S. 472–481, PMID 19086344 (englisch).

[6] Vgl. Costagliola C, Parmeggiani F, Semeraro F, Sebastiani A: Selective serotonin reuptake inhibitors: a review of its effects on intraocular pressure. In: Curr Neuropharmacol. 6, Nr. 4, Dezember 2008, S. 293–310. doi:10.2174/157015908787386104. PMID 19587851. PMC 2701282 (freier Volltext).

[7] Vgl. Sharif NA: Serotonin-2 receptor agonists as novel ocular hypotensive agents and their cellular and molecular mechanisms of action. In: Curr Drug Targets. 11, Nr. 8, August 2010, S. 978–993. PMID 20426763.

[8] Vgl. R. D. Myers: Serotonin and thermoregulation: old and new views. In: Journal of Physiology (Paris). Band 77, Nr. 2-3, 1981, S. 505–513, PMID 6793718 (englisch).

[9] Vgl. Costedio MM, Hyman N, Mawe GM: Serotonin and its role in colonic function and in gastrointestinal disorders. In: Dis. Colon Rectum. 50, Nr. 3, März 2007, S. 376–388. doi:10.1007/s10350-006-0763-3. PMID 17195902.

[10] Vgl. Josef T. Prchal, Marshall A. Lichtman, William A. Williams, Ernest Beutler, Kenneth Kaushansky, Thomas J. Kipps, Uri Seligsohn: Williams hematology. McGraw-Hill, New York 2006, ISBN 0-07-143591-3 (englisch).

[11] Vgl. E. M. Hull, J. W. Muschamp, S. Sato: Dopamine and serotonin: influences on male sexual behavior. In: Physiology & Behavior. Band 83, Nr. 2, November 2004, S. 291–307, doi:10.1016/j.physbeh.2004.08.018, PMID 15488546 (englisch).

[12] Vgl. M. D. Waldinger, B. Olivier: Selective serotonin reuptake inhibitor-induced sexual dysfunction: clinical and research considerations. In: International Clinical Psychopharmacology. 13 Suppl 6, Juli 1998, S. S27–33, PMID 9728672 (englisch).

[13] Vgl. Feldstein A, Hoagland H, Wong KK, Oktem MR, Freeman H: MAO activity in relation to depression. In: Am J Psychiatry. 120, Juni 1964, S. 1192–1194. PMID 14154756.

[14] Vgl. Klein DC: Arylalkylamine N-acetyltransferase: „the Timezyme“. In: J. Biol. Chem.. 282, Nr. 7, Februar 2007, S. 4233–4237. doi:10.1074/jbc.R600036200. PMID 17164235.

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Wie du von einer Himalaja Salzlampe profitieren kannst

Himalaja-Salzlampen, wohl jeder kennt sie. Doch wusstest du auch, wie diese Lampen dein Leben bereichern können?

Mit einer Salzlampe auf deinem Schreibtisch, Wohnzimmer, Schlafzimmer usw. hast du immer das Gefühl von frischer, natürlicher und gesunder Luft, die den ganzen Raum erfüllt.

Erfahre in diesem Artikel, wie du auch gesundheitlich von einer Himalaya Salzlampe profitieren kannst …

Wie Salzlampen funktionieren

Bevor wir uns mit den positiven Eigenschaften der Salzlampen beschäftigen, machen wir einen ganz kurzen Exkurs in die Welt der Chemie, um ein rudimentäres Verständnis für positive und negative Ionen zu bekommen.

Laut vorherrschender Meinung besteht jegliche Materie (also auch der menschliche Körper) aus Molekülen. Diese wiederum bestehen aus Atomen und zwar aus drei unterschiedlichen Arten von Atomen: Protonen (mit positiver Ladung), Elektronen (mit negativer Ladung) und Neutronen (die sich „neutral“ verhalten, also keine Ladung besitzen).

Ionen (Protonen & Elektronen) umkreisen ihre Moleküle in Bahnen.

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Ab und zu kommt es vor, dass ein Elektron „davonfliegt“ und dabei ein positiv geladenes Ion zurücklässt. Dessen Aufgabe besteht nun darin, diese „Lücke“ des verlorengegangenen Elektron wieder zu „füllen“ bzw. zu „neu zu besetzen“.

Wo bekommt es dieses her? Nun, es „stielt“ es ganz einfach von einem anderen Molekül! Dieser „Mundraub“ vollzieht sich in der Regel auch ganz einfach, da manche Molekülstrukturen leichter Elektronen abgeben/verlieren als andere.

Um den Vorgang so einfach wie möglich zu erläutern, gehen wir hier aber nicht weiter ins Detail. Denn diese Erläuterung hinsichtlich positiv und negativ geladener Ionen, soll uns schon genügen, um die positiven Eigenschaften der Salzlampen besser zu verstehen.

Salzlampen reinigen & deodorieren die Umgebungsluft

Der mit Abstand bekannteste Nutzen einer Salzlampe liegt wohl in ihrer Fähigkeit Hausstaub, Pollen, Zigarettenrauch usw. aus der Umgebungsluft zu entfernen.

Nun stellt man sich dann wohl auch gleich die Frage, wie ein großer Klumpen Salz aus dem Himalaja mit einer Glühbirne im Inneren dies bewerkstelligen kann, oder?

Reinigung durch Hygroskopie

Die Fähigkeit von Salzlampen die Umgebungsluft von Schadstoffen zu reinigen, liegt in ihrer hygroskopischen Eigenschaft begründet.

Hygroskopie kommt von altgriechisch hygrós, für „feucht/nass“ und skopein, für „anschauen“. Sie bezeichnet – je nach Literatur – die Eigenschaft von Stoffen Feuchtigkeit aus der Umgebung binden zu können.

Himalaja Salzlampen reinigen also deine Luft von Schadstoffen, indem sie die Wassermoleküle der Umgebungsluft anziehen und praktisch ins den Salzkristall „aufsaugen“.

Durch die Glühbirne im Inneren wird der Salzbrocken erwärmt und somit verdampft die aufgenommene Feuchtigkeit der Umgebungsluft gleich wieder, allerdings nun eben ohne die enthaltenen (und nun im Kristall gehaltenen) Schadstoffe!

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Reduktion von Allergien & Asthma

Dadurch, dass Salzlampen die Umgebungsluft zu reinigen vermögen (Staub, Hausstaubmilben, Schimmel, Tierschuppen usw.), könnten sie natürlich auch durch diese ausgelöste bzw. verbundene Allergien und/oder Atemprobleme wie z.B. Asthma reduzieren.

Himalaja Salzlampen sind aber nicht nur „Schmutzfänger“, sondern enthalten auch jede Menge Elektrolyte, die im Himalaja Salz gespeichert sind, die eine positive Auswirkung auf die Atemwege haben können.

Die Reinigungsfähigkeit hängt natürlich auch von der Größe des Raumes bzw. der Größe der Salzlampe ab. Stelle also in den Räumen in denen du die meiste Zeit verbringst, entweder größere oder mehrere Salzlampen auf. Du wirst den Unterschied sicher merken.

Salzlampen gibt es als Unikate in den verschiedensten Größen, z.B. diese hier:

Warum Himalajasalz?

Der große Vorteil des Himalajasalzes liegt darin, dass es nicht – wie viele andere Salze heutzutage – verunreinigt wurde. Es wird meist aus Salzminen in den Ausläufern des Himalaja in Pakistan abgebaut.

Viele andere Salze (auch viele Meersalze) sind mittlerweile durch die zahllosen Schad- und Giftstoffe in unseren Meeren verunreinigt, was sie insbesondere für den Konsum ungeeignet macht. Von weißem „Haushaltssalz“ mit Rieselhilfen, Jod und Fluorid mal ganz abgesehen!

Mehr über die Gefahren von Fluorid erfährst du: hier.

Wie du mit Himalajasalz und Limetten gegen Nachmittagsmüdigkeit vorgehst, erfährst du: hier.

Was Natron für deine Gesundheit bewirken kann und warum die Pharmaindustrie es hasst, erfährst du: hier.

Es kann die Atmung verbessern

Um diesen Vorgang besser verstehen zu können, gab es anfangs einen kleinen Exkurs in die Welt der Chemie bzw. der Ionen und Moleküle.

Was passiert, wenn du eine Salzlampe anschaltest?

Nun, wie wir jetzt wissen, wirkt diese hygroskopisch und zieht die in der Umgebungsluft enthaltenen Verunreinigungen an. Durch die Hitze der Salzlampe verdampft die Luft und gibt daraufhin die gereinigte Luft wieder an die Umgebung ab.

Doch dabei ist die Luft nicht nur von den Schadstoffen befreit worden, sondern auch ihre „Ladung“ wurde verändert.

Meist sind unsere modernen Haushalte voll von positiv geladenen Ionen (durch alle möglichen Arten von Elektrosmog wie Wlan, Bluetooth, Funknetze usw.), die keinen besonders guten Effekt auf deine Gesundheit haben.

Mehr über die Gefahren von Elektrosmog und was sonst noch dagegen tun kannst, erfährst du: hier.

Warum dein Handy und dein Computer erhebliche negative Auswirkungen auf deinen Körper und deine Leistungsfähigkeit haben können, erfährst du hier.

Warum zu viel des Guten eher negativ ist

Das Problem mit zu viel „positiv“ geladenen Ionen ist, dass dies auf Dauer negative Auswirkungen auf deine Gesundheit haben kann.

Genauer gesagt hängt dies mit deinem sogenannten „Flimmerepithel“ zusammen, winzig kleinen „Flimmerhärchen“ in deiner Nase, die eine wichtige Rolle bei der Reinigung deiner Atemwege spielen.[1]

Unsere Nase ist also quasi eine Art „Torwächter“, der Mikroben, Staubpartikel usw. aus der Atemluft herausfiltert. Dies geschieht mit Hilfe dieser Flimmerhärchen.

Werden zu viele „positiv“ geladenen Ionen eingeatmet, kann dies die Leistungsfähigkeit des Flimmerepithels/Flimmerhärchen beeinträchtigen, was dazu führt, dass mehr Fremdstoffe in die Atemwege gelangen können.[2]

Da die Himalaja Salzlampe nun Wasser und Partikel aus der RaumluftLuft aufnimmt, nimmt sie auch automatisch „positive“ geladenen Ionen mit auf.

Wenn das erhitzte Salz dann den gereinigten Wasserdampf wieder in die Luft abgibt, ist dieser auch frei von „negativ“ geladenen Ionen, was genau die entgegengesetzte Wirkung auf unsere Atemwege hat. Wir atmen dann nämlich „reinere“ Luft ein.

Wie du deine Luft mit Hilfe spezieller Blumentöpfe reinigen kannst, erfährst du: hier.

Mehr Energie durch Salzlampen

Wie dem auch sei, ob du dich draußen im Grünen aufhältst, am Strand in der Sonne liegst, in den Bergen wanderst oder einfach nur am Morgen eine vitalisierende Dusche nimmst.

Dies sind allesamt Dinge, die wir Menschen mit Regeneration, Erholung und Vitalisierung in Verbindung bringen.

Kein Wunder also, dass all diese Aktivitäten in Verbindung mit der verstärkten Aufnahme von „negativen“ Ionen in Verbindung stehen, genau wie bei Himalaja-Salzlampen.

Welche Rolle dabei dein Trinkwasser spielt erfährst du: hier.

Positiv geladene Ionen entziehen dir also im wahrsten Sinne des Wortes Energie, was dazu führen kann, dass du dich ständig müde, schlapp und energielos fühlst.

Eine möglicher Mangel an „negativ“ geladenen Ionen wird mit Sicherheit aber nur von den Allerwenigsten in Betracht gezogen oder gar als Spinnerei abgetan.

Neutralisation von Elektrosmog?

Wie bereits erwähnt, sind wir in unserem modernen Alltag ständig Unmengen von Elektrosmog ausgesetzt. Ob durch Fernseher, Computern, Handys, Tablets und allen anderen möglichen Geräten.

Zwar gilt wie immer wohl auch hier: „die Dosis macht das Gift“. Wer aber konstant elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, der wird dadurch mit Sicherheit nicht gesünder werden.

Chronisch elektromagnetische Strahlung wird z.B. auch mit dem „Chronic Fatique Syndrome“ in Verbindung gebracht,  soll Stresslevel anheben und das menschliche Immunsystem schwächen.[3]

Aufgrund ihrer Fähigkeit „negativ“ geladene Ionen an die Umgebungsluft abzugeben, ist es mit Sicherheit sinnvoll, zumindest eine Himalaja Salzlampe in dem Raum aufzustellen, in dem man die meiste Zeit verbringt und/oder viele elektrische Geräte stehen .

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Bessere Schlaf & mehr Regeneration

Erstaunlicher Weise vermag dir eine Salzlampe auch zu einem erholsameren Schlaf und damit zu  einer besseren Regeneration zu verhelfen. Auch dieses Phänomen hat wieder mit den Ionen erklärt werden.

Denn „positive“ Ionen können die Blut- und damit Sauerstoffzufuhr zum Gehirn reduzieren, was zu verschlechterten Schlafmustern führen kann. [4]

Da Himalaja Salzlampen natürliche „negative“ „Ionengeneratoren“ sind, können sie  -wie erwahnt – laut Studien diesen Effekt umkehren, was sich positiv auf den Schlaf auswirken kann.[5]

Dazu braucht die Lampe übrigens nachts nicht angeschaltet zu sein. Du kannst sie ein paar Stunden leuchten lassen bevor du zu Bett gehst und dann ausschalten. Denn je dunkler der Raum, desto besser dein Tiefschlaf.

Weitere positive Eigenschaften

Wie du siehst, ist die Liste der positiven Eigenschaften der Himalaja Salzlampen sehr lang. Im Grunde sind diese wohl alle auf das „Freisetzen“ der „negativen“ Ionen zurückzuführen.

So verwundert es wohl nicht, dass Salzlampen dazu beitragen sollen, deine Stimmung aufzuhellen. Das Licht soll dir ferner dabei helfen, dass du dich besser entspannst, was wiederum eine Ausschüttung des relaxierenden, entspannenden Neurotransmitters Serotonin stimmulieren könnte.

Mehr zu Serotonin erfährst: hier.

In diesem Zusammenhang sollte noch erwöhnt werden, dass Himalaja Salzlampen auch in der dunklen Jahreszeit bei „Winterdepressionen“ helfen können, da sie „negative“ Ionen freisetzen.[6]

Fazit

Die allseits bekannten Salzlampen vermögen dir auch bei deinem Training zu helfen, indem sie deine Regenerationszeit verkürzen und dir zu mehr Entspannung verhelfen können.

Die wichtigste positive Eigenschaft der Himalaja Salzlampen liegt demnach also in der „Freisetzung“„negativ geladenener Ionen, die auf mannigfaltige Art und Weise dazu beitragen können, dein Wohlbefinden zu steigern.

Je nach Größe des Raumes und/oder Häufigkeit der Aufenthaltszeit solltest du auch die Größe der Salzlampe wählen. Es besteht aber auch die Möglichkeit mehrere kleinere Lampen aufzustellen, um auf diese Weise die positiven Effekte zu verstärken.

Um für maximale Effekte zu sorgen, würde ich die Salzlampe mit einer herkömmlichen Glühbirne betreiben und nicht mit modernen Leuchtmitteln wie Energiesparlampen oder LED-Birnen.

Da Himalaja-Salz unzählige positive Eigenschaften besitzt, empfehle ich es dir darüber hinaus zum Würzen deiner Speisen.

Ich verwende zum Kochen und Grillen sogar einen sogenannten „Himalaja-Salzblock“ wie diesen hier:

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. http://science.sciencemag.org/content/early/2009/07/23/science.1173869

[2] Vgl. http://jgp.rupress.org/content/43/3/533

[3] Vgl. http://www.consumerhealth.org/articles/display.cfm?ID=19990303201129

[4] Vgl. http://www.goodnighties.com/pages/Science-Behind-Negative-Ions.html

[5] Vgl. http://link.springer.com/article/10.1007/BF01636119

[6] Vgl. http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/acm.1995.1.87

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Rosenwurz (Rhodiola rosea) – Weniger Stress & bessere Regeneration

Rosenwurz (Rhodiola rosea) ist eine Heilpflanze bzw. ein Adaptogen, das bereits seit Jahrhunderten Anwendung findet, um z.B. chronische Müdigkeit auf natürliche Art und Weise zu mildern und zu bekämpfen.

Unter Adaptogen versteht man, je nach Literatur, eine alternativmedizinische, pflanzliche Zubereitung, die den menschlichen Organismus dabei unterstützen sollen, sich an Stresssituationen besser anzupassen und dadurch verursachte Erkrankungen zu lindern.

Adaptogene – so der aktuelle Stand der Forschung – sind sowohl ungiftig als auch mit positiver Wirkung versehen.[1]

Reichlich Rosenwurz bei Stress 

Rosenwurz vermag laut alten Überlieferungen und modernen Untersuchungen Müdigkeitserscheinungen, die durch körperliche Aktivitäten ausgelöst werden, deutlich zu reduzieren.

In unserer immer hektischeren, schnelllebigeren und zunehmend stressigeren Welt wird der Gebrauch von Rosenwurz vor allem dann interessant, wenn es sich z.B. um die Themen chronischer Stress, „Chronique Fatique Syndrom“ oder dem auch „Burn-Out Syndrom“ dreht.

Rosenwurz soll auch dann seine entspannende Wirkung entfalten, wenn Müdigkeitserscheinungen nicht nur durch physische Aktivitäten (wie z.B. Training) hervorgerufen werden, sondern durch psychische Überlastungen.

Einigen Studien zur Folge soll die Einnahme von Rosenwurz die kognitiven Fähigkeiten insbesondere dann verbessern, wenn die geistige Leistungsfähigkeit bereits abgenommen hat.

Woran dies liegt ist noch nicht vollständig geklärt und bedarf weiterer Untersuchungen. Es deutet jedoch vieles darauf hin, dass Rosenwurz (Rhodiola) den Neurotransmitter Serotonin erhöht und Corticoide senkt.

Mehr über Neurotransmitter erfährst du: hier.

Außerdem soll Rosenwurz auch den Transport der Serotonin „Vorstufe“ namens 5-Hydroxytryptophan im Gehirn verbessern.[2]

Mehr über den Zusammenhang von Serotonin und (5-Hydroxy)Tryptophan erfährst du hier.

Rosenwurz gegen chronischen Stress 

Wenn du diesem Blog folgst und meine Artikel regelmäßig liest, dann weißt du, dass Stress einer DER Faktoren sein kann, der dich von Fortschritten im Training abhält, selbst dann, wenn du dich vernünftig ernährst und intelligent trainierst.

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Chronischer Stress geht nämlich meist einher mit einer vermehrten Ausschüttung sogenannter Stresshormone. Insbesondere Cortisol, Adrenalin und Noradrenalin.  Mehr über die Relevanz von Adrenalin erfährst du in dem Buch Dr. Platt, Adrenalin-Dominanz erfolgreich behandeln: Wenn das Stresshormon den Körper regiert.

Dieser „chronische Stress“ lässt dich dann auch die verhassten „Rettungsringe“ an Bauch und Hüfte ansetzen, senkt deinen Testosteronspiegel und und und.

Mehr über Stress und wie ihn bekämpfen kannst erfährst du: hier.

Reduziert Rhodiola Reizüberflutung?

Rhodiola/Rosenwurz reguliert Stress, unterstützt deinen Körper dabei widerstandsfähiger zu werden und hilft darüber hinaus auf diese Weise deinem Immunsystem fit und leistungsfähig zu bleiben.

Dies ist wohl auch auf die Wirkung des Adaptogen zurückzuführen, das direkt in den Körperzellen wirkt und deinen Zellstoffwechsel so positiv beeinflussen kann.

Darüber hinaus gibt es Untersuchungen die Hinweise darauf liefern, dass Rhodiola/Rosenwurz auch eine vorteilhafte Wirkung auf den sogenannten Monamin-Spiegel im Zentralen Nervensystem (ZNS) hat. [3]

Das Lexikon der Neurowissenschaft beschreibt die „Monamin-Hypothese“ wie folgt:

Monoamin-Hypothese w, E monoamine hypothesis, Theorie zur Erklärung der molekularen Vorgänge bei Manie und Depression, nach der die Symptome dieser affektiven Störungen durch eine zu niedrige Aktivität der serotonergen und noradrenergen Synapsen im Gehirn zustandekommen. Sie wird gestützt durch die Tatsache, daß MAO-Hemmer und andere Antidepressiva, die die Konzentration von Serotonin und Noradrenalin im Gehirn erhöhen, gegen Depressionen wirksam sind. Neuropsychopharmakologie.“[4]

Rosenwurz und Regeneration

Studien zu Rosenwurz konnten aufzeigen, dass sich durch dessen Konsum die Regenerationszeit des Peripheren Nervensystems (PNS) – also der Skelettmuskeln – verkürzten kann.

Rhodiola soll dabei u.a. Enzyme, Proteine und RNA quantitativ erhöhen, was für eine verkürzte Regenerationszeit verantwortlich sein kann.

Alles in allem soll – der Stand der Forschung entsprechend –  Rhodiola einen durchweg anabolen (also Stoffwechsel aufbauenden) Effekt haben, da es sowohl die Glykogensynthese in den Muskeln als auch in der Leber optimieren soll. [5]

Mehr „neuraler drive“?

Zu Rosenwurz wird bereits auch in den Bereichen Gedächtnisleistung/Gedächtnissteigerung geforscht.

Erste Anhaltspunkte scheinen nahezulegen, dass Rhodiola die Konzentrationsfähigkeit zu erhöhen vermag. Anscheinend wird durch die Einnahme von Rosenwurz die bioelektrische Aktivität des Gehirns verstärkt angeregt.

Versuchspersonen berichteten z.B. über größere geistige Leistungsfähigkeit, verbesserten Schlaf (vgl. obige Ausführungen zu Serotonin) oder auch einer besseren Stimmungslage.

Rodiola und Riva-Rocci

Scipione Riva-Rocci war der Erfinder der apparativen Blutdruckmessung (deswegen wird der Blutdruck oft auch unter RR abgekürzt). Die Einnahme von Rosenwurz soll nämlich auch eine positive Wirkung auf dein Herz haben.

Dies lässt sich womöglich im Zusammenhang mit der Optimierung der bereits erwähnten Stresshormone Adrenalin, Cortisol etc. erklären.

So lässt sich durch Rhodiola ggf. ein erhöhter Blutdruck senken und allgemein der „Stress“ für dein Herz reduzieren. Vielleicht „nimmst du dir dann nicht mehr alles so zu Herzen“?!

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Rosenwurz bei Krebs?

Einer russischen Tierstudie nach soll die orale Einnahme von Rhodiola das Krebswachstum um 39% reduzieren und die Bildung von Metastasen um 50% senken.[6]

Ob dieses Effekte auf den menschlichen Organismus übertragbar sind, kann man natürlich nicht pauschal beantworten. Was jedoch durch diese Studie gezeigt werden konnte, waren die verschiedenen antioxidativen Stoffe in Rhodiola und deren Effekte gegen freie Radikale.

Dosierungsempfehlung 

Natürlich sollte jeder stets eigenverantwortlich handeln und sich selber Gedanken zu Einnahmeschemata machen.

Bei der Einnahme von Rhodiola rosea ist aber grundsätzlich auf das Extrakt „SHR-5“ zu achten, falls du dich für ein qualitativ hochwertiges Rhodiola/Rosenwurz Supplement entscheidest.

Entweder SHR-5 oder auch 3% Rosavin kommen hier in Frage. Dosierungen von 200-700mg/Tag sollten unproblematische sein, wobei es sich hierbei natürlich um keine Einnahmeempfehlung handelt!

Ein gutes Rhodiola Produkt ist folgendes von Thorne:

Fazit 

Qualitativ hochwertige Nahrungsergänzungsmittel aus Rhodiola rosea bzw. Rosenwurz sind eine geeignete Möglichkeit, um deinen Stresspegel auf natürliche Art und Weise positiv zu regulieren.

Natürlich sollte immer erst geklärt werden, was die Ursachen für etwaigen, chronischen Stress, andauernde Müdigkeit etc. sind. Es sollten nicht nur Symptome bekämpft werden. Dabei können viele Ursachen im Spiel sein, wie z.B. „ermüdete“ Nebennieren. Mehr dazu erfährst du: hier.

Da Rosenwurz als natürliches Adaptogen wirkt, hat es im Grunde wohl keine wirklichen „Nebenwirkungen“. Es besteht allerdings die Möglichkeit, dass es das Blut verdünnt. Wer damit Probleme hat oder sich Operationen unterziehen muss, der sollte vor der Einnahme mit einem Arzt eines Vertrauens sprechen.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Robyn Klein (2004): Allostasis Theory and Adaptogenic Plant Remedies (Memento vom 17. Oktober 2006 im Internet Archive)

[2] Vgl. Neuropsychiatr Dis Treat. 2013; 9: 639–658. Published online 2013 May 14. doi:  10.2147/NDT.S43419, PMCID: PMC3660126

Mood disorders and complementary and alternative medicine: a literature review

Naseem Akhtar Qureshi1 and Abdullah Mohammed Al-Bedah2

[3] Vgl. Vgl. J Ethnopharmacol. 2009 Mar 18;122(2):397-401. doi: 10.1016/j.jep.2009.01.007. Epub 2009 Jan 9. Monoamine oxidase inhibition by Rhodiola rosea L. roots. van Diermen D1, Marston A, Bravo J, Reist M, Carrupt PA, Hostettmann K.

[4] Vgl. Copyright 2000 Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg

[5] Vgl. J Sports Med Phys Fitness. 2010 Mar;50(1):57-63.

Effects of chronic Rhodiola Rosea supplementation on sport performance and antioxidant capacity in trained male: preliminary results.

Parisi A1, Tranchita E, Duranti G, Ciminelli E, Quaranta F, Ceci R, Cerulli C, Borrione P, Sabatini S.

[6]Vgl. https://www.researchgate.net/publication/266611219_The_influence_of_Rhodiola_rosea_extracts_on_non-specific_and_specific_cellular_immunity_in_pigs_rats_and_mice

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Lavendel gegen Stress- Alles was du darüber wissen musst

Lavendel ist ein wahrer Alleskönner. Die lila/blaue Pflanze ist sehr ansehnlich, duftet hervorragend, beruhigt und sorgt für Entspannung.

Dieses Gewächs aus der Provence vertreibt Motten aus Kleiderschränken sowie Blattläuse von Zierpflanzen und peppt sogar so manche Speisen auf.

Erfahre mehr darüber, wie du von Lavendel profitieren kannst …

Lavendel – ein Wundermittel der Natur 

Lavendel hat neben seiner beruhigenden, schlaffördernden und angstlindernden Eigenschaft auch eine positive Auswirkung auf deine Stimmung.

Des Weiteren kann Lavendel auch die Gehirnleistung steigern, die mit deiner Fähigkeit, dich zu entspannen verbunden ist.

Lavendel kann aber auch gallentreibend und entkrampfend wirken und bei nervösen Symptomen im Magen-Darmbereich Unterstützung bieten. Denn nicht selten neigen viele Menschen in Stresssituationen zu einem „nervösen“ Magen und/oder Darm.

Lavendels lange Liste an positiven Eigenschaften 

Die Liste an positiven Eigenschaften von Lavendel ist lang, wobei die Assoziation meist immer in eine Richtung geht. Altbackender „Oma-Duft“, zu englischen „Tea-Partys“ mit gehäkelten Spitzendeckchen.

So oder ähnlich sehen meist die Assoziationen bezüglich Lavendel aus ;)

So oder ähnlich sehen meist die Assoziationen bezüglich Lavendel aus 😉

Doch Lavendel kann weit mehr! Es ist eines der am vielseitigst einsetzbaren ätherischen Öle. Es kann bei kleineren Verbrennungen sowie Hautabschürfungen, Prellungen oder auch Insektenstichen Linderung und Abhilfe schaffen.

Als Duftöl wirkt es stimmungsaufhellend oder schlaffördernd. Glaubt man dem Volksmund

– der den Lavendel u.a. auch als „Nervenkräutel“ bezeichnet – so sollen dessen Blüten zwischen den Bettlaken sogar dafür sorgen, dass sich ein Paar niemals streitet.

Lavendel gegen Angst 

Im Rahmen meines Coachings im Personal-Training oder mit Kunden meines „Metamorphose-Programmes“ erlebe ich es immer wieder, dass viele ihre Fortschritte bremsen.

Dies liegt nicht selten daran, dass Ihnen trotz zielgerichteter Ernährung und strukturiertem Training die „innere Ausgeglichenheit“ fehlt.

Eine derartige nicht vorhandene Fähigkeit sich ausreichend zu entspannen, verringert  dann die Fortschritte im Bereich des Fettabbaus und des Muskelaufbaus.

Zu viel und lang andauernder (chronischer) Stress lässt dich am Bauch und an der Hüfte vermehrt Fett ansetzen, brennt deine Nebennieren aus und versetzt dich in einen permanenten Zustand eines „Fluchtmodus“.

Krank im Urlaub 

Anspannungszustände sind nichts Schlechtes, solange sie mit Zuständen der Entspannung wieder ausgeglichen werden können. Doch ich erlebe es immer wieder, dass Kunden gerade dann krank werden, wenn Sie Urlaub haben.

Das geschieht, weil sie im Arbeitsalltag permanentem Stress ausgesetzt sind und dadurch bei ihnen konstant Stresshormone wie Adrenalin, Cortisol und Noradrenalin ausgeschüttet werden.

Somit befindet sich das Immunsystem permanent in einer„Kampfsituation“. Ihr Körper befindet sich dann im sogenannten „Angriffsmodus“.

Diese Personen fahren dann in den Urlaub, und auch ihr Immunsystem hat nun endlich mal eine Pause und darauf hin bricht sprichwörtlich alles in sich zusammen. Das Immunsystem fährt herunter, und sie werden beim kleinsten Niesen ihres Hintermannes in der Schlange am Flugzeugschalter krank … hurra!

Lavendel kann helfen

Wie bei fast allen Heilkräutern und Pflanzen sind auch die positiven Eigenschaften des Lavendels bzw. Lavendelöls nicht erst seit gestern bekannt. Aber sie werden wohl auch hier von der Pharmaindustrie kleingehalten oder sogar als Hokuspokus abgetan.

Lavendelöl wird seit jeher in der Aromatherapie z.B. mittels Aroma Diffuser/Luftbefeuchter gegen Stress, chronische Kopfschmerzen (Migräne), bei Angstzuständen und bei Schlafproblemen (Einschlafen und Durchschlafen) eingesetzt.

Lavendel als Aromatherapie 

Bei Lavendel entfaltet sich die positive Wirkung durch die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle. Deshalb kann Lavendel auch sehr gut äußerlich angewandt werden.

Bei Einschlafstörungen kannst du etwa ein kleines Säckchen mit getrocknetem Lavendel (Blüten) auf dein Kopfkissen legen. Platziere das Duftsäckchen so auf deinem Kopfkissen, dass es dir nicht ins Gesicht fällt, der Duft sich aber gleichmäßig verteilen kann.

Optional kannst du auch noch warme Entspannungs- bzw. Regenerationsbäder mit Lavendelextrakt nehmen, um etwas für deine Regeneration zu tun. Dies sorgt für einen qualitativ hochwertigeren Schlaf.

Lavendelöl eignet sich aber auch hervorragend für Massagen beanspruchter Muskeln.

Es wirkt wahre Wunder. Insbesondere wenn du ein Training mit hohem Volumen (viele Sätze, viele Wiederholungen) absolvierst und deinen Muskeln ausreichend Regeneration verschaffen willst.

Es liegt was in der Luft, ein ganz besonderer Duft 

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Hast du dich eigentlich schon mal gefragt, wie sich Düfte auf deinen Stresslevel auswirken können? Gibt es da eventuell einen Zusammenhang? Kann man sich „stressig riechen“?

Genau dieser Frage sind der Japanische Forscher Akio Nakamura (Saitama Universität) und sein Forschungsteam nachgegangen.

In einem Experiment setzten Sie Ratten unter Stress. Ein Teil der Tiere musste dabei zusätzlich Linalool (einen Lavendelöl Aromastoff) einatmen, während die restlichen Tiere nur gestresst wurden.

Ergebnis des Testes waren deutlich reduzierte Stresswerte (Neutrophile und Lymphozyten) bei den mit dem Aromastoff Linalool behandelten Ratten. Darüber hinaus konnte dabei auch ermittelt werden, dass die „entspannten“ Ratten auch bei über 100 Genen, die für die „Stressproduktion“ verantwortlich sind, deutlich besser abschnitten.

Lavendel in Kapselform – Lasea®

Anders als in der Aromatherapie funktioniert z.B. das pflanzliche Mittel Lasea®. Dieses erhält man in Kapselform, die -wahrscheinlich der Optik halber- sogar in lavendellila gehalten sind.

Durch die Kapselform können die darin enthaltenen Wirkstoffe wohl noch wirkungsvoller das zentrale Nervensystem erreichen, als dies durch Duftkissen oder Badezusätze möglich wäre.

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Wer also kein Fan  chemischer Präparate ist, weil er deren Inhaltsstoffen nicht traut, mögliche Nebenwirkungen oder potentiell Abhängigkeiten fürchtet, für den könnte dies eine Alternative darstellen.

Achtung: Wer unter Angstzuständen oder anderen Symptomen leidet, sollte dies aber zur eigenen Sicherheit von einem Spezialisten abklären lassen, bevor er zur Eigentherapie greift! Die hier dargestellten Methoden mittels Lavendel, Lasea® & Co. dienen lediglich Informationszwecken!

 Zu den weiteren positiven Eigenschaften des Lavendels sollen u.a. die folgende gehören:

  • antiseptische Wirkung
  • blähungstreibend
  • harntreibend
  • krampflösend
  • Linderung bei Asthma
  • gegen Augenringe
  • bei Herzbeschwerden
  • gegen Bluthochdruck
  • bei Husten
  • bei Kreislaufschwäche

Fazit

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Mit Lavendel atmest du im wahrsten Sinne des Wortes deinen Stress weg, harmonisierst deine Psyche und kannst Beschwerden bei Bronchitis, Halsschmerzen oder anderen Erkrankungen lindern.

Nach einem harten Workout eignet sich entsprechendes Lavendelöl auch hervorragend für eine regenerierende und revitalisierende Massage deiner Muskeln. So wirst du schneller  wieder fit.

Omas altes Hausmittel, das Lavendelsäckchen, eignet sich nach wie vor, um entweder einfach nur einen angenehmen Duft zu verbreiten oder, um deinen Wäscheschrank vor bösen Motten zu schützen.

Auch als Tee macht Lavendel natürlich eine gute Figur. Er beruhigt deine Seele und entspannt.

Selbst die Kombination der Lavendel Farben (die es übrigens auch in weiß und rot gibt) sorgen in Kombination mit Grün für eine Beruhigung deines zentralen Nervensystems. Also, mache öfters mal einen Spaziergang an der frischen Luft!

Nicht zuletzt findet Lavendel auch immer (wieder) mehr Einzug in unsere Küchen. So z.B. in Form von hochwertigem Südfranzösischem Lavendelsalz.

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In 5 Schritten zu deinem starken & muskulösen Körper – Der einfache Kickstarter für Einsteiger

Du willst endlich den Körper, den du verdienst, weißt aber nicht recht, wie und wo du starten sollst? Dann halte dich an diese einfach, aber effiziente Anleitung, um gleich zu Beginn Fehler zu vermeiden und in minimaler Zeit maximale Resultate zu erzielen.

1. Das Training allein ist nichts, der Wille ist alles! Ändere deine Einstellung!

Auch wenn Training ein physischer Akt ist, beginnt es zunächst im Kopf bzw. mit deiner Einstellung. Denn auch das beste Training ist nichts, ohne den entsprechenden Willen zur Veränderung/Verbesserung!

Sieh dein Training immer als eine Investition und deine damit verbundenen Ziele an!

Wenn du wirklich trainieren willst, dann wirst du auch eine Möglichkeit finden! Ändere also deine Einstellung dahingehend, dass du nicht nur Probleme siehst, sondern ab jetzt nur noch Chancen!

Wenn du trainieren willst bzw. etwas zum Positiven hin verändern willst, dann gibt es keine Gründe, warum du es nicht erreichen solltest. Der Einzige, der dich davon abhält, bist nur du!

Keine Zeit? Zu viel zu tun? Alles Quatsch!  Wer zu anderen ja sagt, sagt meist zu sich selber nein.

Wenn dein Willen „groß genug“ ist dich zu verändern, dann gibt es keine Ausreden, keine Einwände und keine Vorwände.

Fange noch heute an zu trainieren. Nicht morgen und nicht erst am nächsten Montag! Heute, jetzt, gleich und SOFORT!

Zum Thema Kraft der Gedanken empfehle ich dir das Buch:

„Pass auf, was du denkst: So beeinflussen Ihre Gedanken und Überzeugungen Ihr Leben“ von von Bruce I. Doyle III und Susanne M. Kirchberger

2. Absolviere Training mit Gewichten

Wenn ein starker und muskulöser Körper dein Ziel ist, dann solltest du Gewichtstraining absolvieren.

Das bedeutet nicht, dass du zu einem olympischen Gewichtheber mutieren sollst oder so breit werden sollst, dass du in der Top 5 der Lineup beim Mr. Olympia (der höchste Bodybuildingwettkampf der Welt) stehen könntest.

Doch Stärke/Kraft ist die höchste „Qualität“, die du besitzen kannst, denn wer nicht stark ist, ist schwach und wenn du schwach bist, dann steigt deine Gefahr dich zu verletzen, da deine Gelenke instabil sind und du dich beim Stürzen etc. leichter verletzt.

Wenn du also Kraft und Muskelmasse aufbauen willst, dann musst du deinen Körper regelmäßig einem so großen Reiz aussetzen, dass dieser einen Anspassungsgrund sieht (indem du stärker wirst und/oder mehr Muskelmasse aufbaust).

Ein regelmäßiges Muskelaufbautraining ist deshalb mindesten zwei Mal pro Woche à 60 Minuten dringend zu empfehlen.

Dein Training sollte dabei strukturiert sein und an deine Ziele und an dein aktuelles Leistungsniveau angepasst sein.

In der Regel sind Standardpläne hierfür nicht geeignet. Wende dich bei Bedarf an einen guten Trainer, der auch daran interessiert ist, dass du wirklich etwas erreichst.


Effiziente Trainingsplanung, Ernährungsberatung & mehr findest du bei Interesse u.a. in unserem

Metamorphose-Programm“.


Wenn du die schlimmsten Fehler des Krafttrainings verhindern willst und dein Training gleich von Anfang an erfolgreich gestalten willst, dann lies hierzu meine Artikel:


 

Wenn du ein Home Gym einrichten willst, dann findest du das beste Preis/Leistungsverhältnis an Geräten im Megafitness-Shop!

Eine Schritt für Schritt Anleitung hierzu findest du in meinem Artikel:

Home Sweet Home Gym.


 3. Achte auf deine Ernährung

Allgemeingültige Ernährungsempfehlungen abzugeben ist immer etwas problematisch, da diese wohl nur für max. 70% der Menschen zutreffen werden. Deswegen solltest du immer ein auf deine Ziele abgestimmten Ernährungsplan bzw. eine auf dich abgestimmte Ernährung verfolgen.

Dennoch gibt es natürlich auch allgemeingültige Dinge, die bei den meisten Menschen funktionieren, und wenn du diese berücksichtigst, wird dein Erfolg in Sachen Muskelaufbau, Straffung, bessere Figur und körperliche/geistige Leistungsfähigkeit sich verwirklichen..

Beachte hierzu Folgendes:

  • Verzichte auf Kohlenhydrate beim Frühstück;
  • Iss 30g Protein zum Frühstück in Form von hochwertigem Proteinquellen (Ei, Fisch, Fleisch…) und hochwertige Fette (Avokado, Omega 3, Olivenöl, Kokosöl);
  • Vermeide alle „Lebensmittel“, die eine Fernsehwerbung haben;
  • Reduziere/eliminiere Weizenprodukte;
  • Vermeide Fertigprodukte;
  • Reduziere die Menge deiner Kohlenhydrate bzw. passe diese deiner sportlichen Aktivität an (Kohlenhydrate muss man sich verdienen);
  • Verwende keine Mikrowelle & Mikrowellenprodukte mehr;
  • Benutze kein Salz mehr mit Jod und Fluorid*;
  • Erhöhe lieber deinen Bewegungsumfang/Sport anstatt weniger zu essen;
  • Verzichte auf Diäten, diese funktionieren auf Dauer nicht;
  • Reduziere/streiche alkoholische Getränke;
  • Favorisiere zunächst lieber eine „Low Carb“ Diät **

*Warum du dein Fluorid mehr zu dir nehmen solltest, erfährst du in meiner Artikelserie über die Zirbeldrüse, beginnend mit:

Die Zirbeldrüse – Warum Sie Ihr Hirn entkalken sollten! Teil I

** Ein gutes Buch für den Low Carb Einstieg/Umstellung ist z.B.

„Low Carb High Fat für Einsteiger “, von Maiko Kerner & Prof. Dr. Jürgen Vormann

4. Reduziere deine tägliche Giftaufnahme

Obwohl wir heutzutage allen möglichen Umweltgiften ausgesetzt sind, bedeutet das nicht, dass wir ihnen auch komplett ausgeliefert sind.

Nicht selten hört man: „Du bist, was du isst“. Doch treffender ist wohl der Satz: „Du bist, was dein Körper nicht ausscheiden kann“.

Wenn du also Umweltgifte durch die Luft (Atmung), die Haut (durch Kosmetika & Pflegeprodukte), über die Nahrung (Essen/Trinken zu dir nimmst,,), dann solltest du dich auch unbedingt darum kümmern, diese so gut wie möglich aus deinem Körper wieder „herauszuschleusen“.

Neben Schwermetallen, wie z.B. Quecksilber oder Aluminium gehören vor allem die vielen Plastikvarianten zu den Giften, die wir tagtäglich am meisten konsumieren!

Zwar bestimmt die Dosis das Gift, aber letztlich ist es immer es Gift, das du unbedingt loswerden musst.

Denn all diese Gifte tragen nicht zu deiner Gesundheit bei; sie machen dich krank, greifen in deinen Hormonhaushalt ein und zerstören dich innerlich wie äußerlich.

Erfahre mehr,  über 7 gesundheitsgefährdende Dinge, die die meisten Menschen nicht über Plastik wissen, Nr. 4 hat selbst mich überrascht!

Mehr darüber und wie und womit du deinen Körper entgiften kannst, erfährst du in meinem Artikel: Wer möchte noch entgiften?

Eines der besten Produkte zum Entgiften, ist die Mikroalge Chlorella

5. Sorge für ausreichend Regeneration und Stressabbau

Training ist wichtig für einen starken und muskulösen Körper, doch beim Training baust du keine Muskeln oder Kraft auf, sondern du zerstörst dich.

Es zerreißen Muskelfasern (was Muskelkater verursacht), Knochenbälkchen (winzig kleine, keine Angst ;)) zerbrechen (und wachsen anschließend fester wieder zusammen), du belastest dein sogenanntes zentrales Nervensystem und natürlich deine Skelettmuskulatur.

Du leerst die Energiespeicher deins Körpers (Elektrolyte, Proteine, Glykogenspeicher usw.)

Dies gilt es aber alles wieder zurückzuführen bzw. für ausreichend Erholung zu sorgen, damit du beim nächsten Mal Training mit mehr Kraft und mehr Elan ans Eisen gehen kannst, um konstant Fortschritte machen zu können.

Gleiches gilt übrigens für Stress. Falls dieser zu stark ist und/oder bereits chronisch ist, dann musst du dafür sorgen, diesen abzubauen/zu minimieren und dir ausreichend Erholung verschaffen.

Andernfalls wirst du speziell am Bauch und an der Hüfte verstärkt Körperfett zulegen.

Die einfachste Möglichkeit für eine optimale Regeneration zu sorgen, ist die Zufuhr von Magnesium, welches dir dabei Hilft, deine Tiefschlafphase zu verbessern und somit auch deine Stresstoleranz.

Hierfür haben wir speziell unser Multi Magnesium 7 konzipiert, das aus sieben verschiedenen hochwertigen Zutaten zusammengesetzt ist. Du findest es in unserem Online Shop

 

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Unser hochwertiges „Multi Magnesium 7“. Klicke auf das Bild, um zum Produkt im Shop zu gelangen.

Fazit 

Natürlich erhebt diese Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit, aber sie dient dir dazu, die gröbsten Fehler zu vermeiden und bringt dich somit schneller an dein Ziel.

Wirkliche „Abkürzungen“ gibt es aber freilich nicht, höchstens Tipps & Tricks, wie du effizienter an dein Ziel kommst und eben nicht alle Fehler machst, die man machen kann..

Wenn du mehr über die einzelnen angesprochenen Tipps wissen möchtest, dann kannst du die verlinken Artikel lesen, die die Thematik vertiefen.

Wenn du dich für eines unserer professionellen Coachings/Betreuung interessierst, dann scheibe uns einfach unverbindlich eine Mail an: info@bernd-stoesslein.de  oder nutze das Kontaktformular auf unserer Seite.


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7 einfache Tricks, um schneller zu regenerieren

1.   Mehr und besser schlafen

Die Dauer des Schlafes sowie die Schlafqualität müssen stimmen.

Gut schafen bedeutet, dass du innerhalb von 5 Minuten einschläfst und komplett durchschläfst, ohne nachts aufzuwachen, weil du auf die Toilette musst.

Du solltest immer in einem Zimmer schlafen, das so dunkel wie möglich ist. Und mit dunkel meine ich so dunkel, wie in Batmans batcave!

Denn dein Körper ist so lichtempfindlich, dass der Punkt eines Laserpointers ausreichen würde, um dich zu wecken.

Lüfte dein Schlafzimmer vor dem zu Bett gehen (zehnminütiges Stoßlüften ), damit ausreichend Sauerstoff im Raum ist und die Raumtemperatur gesenkt wird.

Denn wenn dein Schlafzimmer zu warm ist, wenn du schläfst, dann senkst du damit deine Wachstumshormonausschüttung (ein anti aging Hormon). [1]

2.   Gehirn und Muskeln entspannen

Um sich ausreichend zu regenerieren, solltest du nicht nur dein zentrales Nervensystem (ZNS) im Gehirn „herunterfahren“ können, sondern auch dein peripheres Nervensystem (PNS) damit sich deine Muskulatur entspannen kann.

In diesem Zusammenhang spielen die Neurotransmitter G.A.B.A. (englisch für Gamma-AminoButyric Acid) und das Serotonin eine besondere Rolle, da sie entspannend auf dein Nervensystem wirken.

Mehr über die Wirkungsweise von Neurotransmittern und wie deren richtiges Timing dir mehr körperliche und geistige Energie verleiht, erfährst du hier.

3.   Mehr Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das deinen Schlaf-Wach-Zyklus (circadianer Rhythmus) regelt.[2]

Es wird im Gehirn von der sogenannten „Zirbeldrüse“ aus Serotonin hergestellt.

Melatonin kann aber nur richtig wirken, wenn es A: komplett dunkel ist, B: die Zimmertemperatur nicht zu hoch ist und C, wenn deine Zirbeldrüse nicht durch Fluorid -im wahrsten Sinne des Wortes- verkalkt ist.[3]

Mehr über die Zirbeldrüse und die negativen Auswirkungen von Fluorid, erfährst du hier.

Durch den Anstieg des Melatonin-Wertes im Blut, wirst du bei zunehmender Dunkelheit und optimalem Biorhythmus zunehmend müder, bis du einschläfst. Zwischen zwei und drei Uhr ist dein Melatoninspiegel dann auf dem Höhepunkt.

Eine optimale Melatoninausschüttung sorgt also dafür, dass du schneller einschlafen und besser durchschlafen kannst.[4] Aber auch deine Aufmerksamkeit und deine geistige Leistungsfähigkeit profitieren davon.[5]

4.   Mehr Magnesium

Magnesium ist nicht nur gut für deine Muskulatur, indem es  das PNS enstspannt.

Denn Magnesium ist an über 350 enzymatischen Reaktionen beteiligt, wird für die Übermittlung von Nervenimpulsen benötigt, für die Herzfunktion sowie für Entgiftung und vielem mehr. [6] [7]

Magnesium (Mg) erhöht deine Testosteronwerte, macht dich stärker und erhöht deine Proteinsynthese. [8]

Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend, stärkt deine Knochen und verbessert sogar die Insulinsensitivität.[9]

Doch wie so oft ist die Wahl des richtigen Magnesiums entscheidend, denn nicht jedes Mg wirkt gleich und wird von verschiedenem Gewebe resorbiert.

Während manche Darreichungsformen z.B. optimal nach dem Training sind, sorgen andere wiederum für einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Im Folgenden findest du vier unterschiedliche Magnesiumformen und deren optimale Verwendung:

  • Magnesiumcitrat –> direkt nach dem Training/ f. Energielevel
  • Magnesiumbisglycinat –> vor dem Schlafen gehen/ f. Tiefschlaf
  • Magneisumaspartat –> vor dem Schlafen gehen/bei Muskelkrämpfen
  • Magnesium L-Threonate –> d. Schlafen gehen/Tiefschlaf

Wir im BSPT-Studio erzielen die besten Ergebnisse mit dem Kombiprodukt „YPSI-Magnesiumkapseln„, welches die optimale Dosis an Mg Bisglycinat und Mg Aspartat liefert.

Du erhältst das YPSI Magnesium —> hier <— oder im BSPT Studio.

Ferner nutzen wir auch erfolgreich Mg L-Threonate, ggf. im Rahmen unseres Metamorphose-Programms.

5.   Konsumiere Kreatin

Kreatin kann dir nicht nur dabei helfen, Muskelmasse aufzubauen, sondern trägt auch dazu bei, dich schneller und besser nach deinem Training zu regenerieren.

Darüber hinaus erhöht es deine Schnellkraft und fördert auch deine Ausdauer.

Für die Einnahme von Kreatin gibt es zwei unterschiedliche Ansätze. Entweder permanent in einer niedrigen Dosierung oder als „Kreatin-Kur“ in einer hohen Dosierung.

Im BSPT-Studio verwenden wir in der Regel zwei verschiedene Kreatin-Formen, Creapure (ein Kreatin Monohydrat) und Kreatin Hydrochlorid (HCL).

Kreatin HCl unterscheidet sich von Monohydrat nur durch seine Hydrochlorid-Gruppe, die eine etwas bessere Resorption im Körper gewährleistet.

Wir verwenden beide Kreatin-Formen, weil sie in Deutschland unter strengsten Richtlinien produziert werden und somit frei von Verunreinigungen sind und keine Magen-Darm-Probleme verursachen.

Anbei findest du zwei Einnahmeschemata:

Vierwöchige Creapure-Kur: 0,25g pro kg Körpergewicht im Shake nach dem Training

Vierwöchige Kreatin Hcl-Kur: 0,1g pro kg Körpergewicht auf mehrere Dosierungen verteilt

Für den Dauergebrauch reichen 25% der obengenannten Dosis von Creapure oder Kreatin HCL.

Im BSPT-Studio verwenden wir erfolgreich Creapure, von Olimp. Das Preis-Leistungsverhältnis ist überzeugend:

6.   Inositol

Inositol zählt – je nach Literatur – meist zur Grupper der B-Vitamine und ist die Vorstufe aller Neurotransmitter (Botenstoffe zur Signalübertragung zwischen einzelnen Neuronen).

Mehr über Neurotransmitter erfährst du hier.

Durch Inositol wachsen Nervenzellen heran und werden in ihrer Funktion positiv beeinflusst.

Somit fungiert Inositol quasi als „Joker“, und durch seine Einnahme können alle eventuellen temporären oder genetischen Neurotransmitter-Defizite gemindert oder – je nach Ausprägung –  sogar behoben werden.

Bist du dauerhaftem physischen oder psychischen Stress ausgesetzt, dann hilft dir Inositol, deine Leistungen zu verbessern, indem es nervenbedingte Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität lindert.

Neben der positiven Eigenschaft hinsichtlich der Regenerationsfähigkeit trägt Inositol auch dazu bei, dein Haarwachstum zu stärken, kräftigt deine Nägel und hilft beim Abtransport von Fetten.

Im BSPT-Studio nutzen wir das „YPSI Inositol, plus Magnesium Bisglycinat„. (ebenfalls erhältlich im BSPT-Studio)

Dieses Kombiprodukt erzielt bei unseren Kunden mit Abstand die besten Ergebnisse, und oft erleben wir, dass sich positive Ergebnisse schon nach sehr kurzer Einnahmedauer einstellen!

Zudem enthält dieses Inositol die Aminosäuren L-Glyzin und L-Taurin, die ebenfalls eine entspannende Wirkung auf dein PNS haben.

7.   Glutamin ist gut

Einer der einfachsten und gleichzeitig effizientesten Wege dein Immunsystem zu stärken und für eine bessere Regeneration zu sorgen, ist die Einnahme von Glutamin.

Diese Aminosäure hilft dir, dich vor Erkältungen zu schützen, so dass du keine ungewollte Trainingspause einlegen musst.

Zudem verfügt Glutamin über hervorragende Eigenschaften in Zusammenhang mit der Regeneration des PNS.

Auch nach Operationen oder Verletzungen kann durch eine ausreichende Glutamin-Dosis die Regeneration- und Heilungszeit deutlich verkürzt werden.

Wir haben ferner festgestellt, dass sich eine Glutamin-Supplementierung auch hervorragend eignet, um Plateaus beim Training zu durchbrechen!

Folgende Dosierung hat sich im BSPT-Studio als optimal erwiesen:

Täglich sechs-achtmal etwa alle zwei Stunden einen gehäuften Esslöffel L-Glutamin in Wasser aufgelöst nehmen. (Max. Dosierung von 80g pro Tag).

Gutes Glutamin findest du einfach bei amazon

Fazit

Regeneration ist – unabhängig von deinem Trainingsziel – eine der entscheidenden Faktoren für Erfolg. Durch eine optimalen Regenerationsfähigkeit wirst du in der Lage sein, körperliche und geistige wie physische Höchstleistungen zu erbringen und zu der „besten Version“ werden, die du sein kannst.

  • Schlafe völlig im Dunkeln bei niedriger Zimmertemperatur
  • Sorge für eine Entspannung von Gehirn und Muskulatur
  • Gewährleiste eine optimale Melatoninproduktion
  • Konsumiere die richtigen Magnesiumarten
  • Konsumiere Kreatin
  • Konsumiere Inositol
  • Glutamin ist gut

 

Wie sorgst du für eine optimale Regeneration?

Hinterlasse einen Kommentar, mit deinen Erfahrungen.

Literatur zum Thema:

[1] 4 Reasons Why Sleeping Naked Makes You Leaner Faster, Strength Sensei, Zugriff v. 21.8.2015 (http://www.strengthsensei.com/4-reasons-why-sleeping-naked-makes-you-leaner-faster/)

[2] Vgl. Takahashi JS, Zatz M: Regulation of circadian rhythmicity. In: Science 1982/217, S. 1104–111.

[3] Vgl. Literaturrecherche Melatonin-Defizit (PDF) Klinik für Schlafmedizin im St. Hedwig Krankenhaus, 2009.

[4] Vgl. Remy Luthringer: The effect of prolonged-release melatonin on sleep measures and psychomotor performance in elderly patients with insomnia. 2009, PMID 19584739.

[5] Vgl. Patrick Lemoine: Prolonged-release melatonin improves sleep quality and morning alertness in insomnia patients aged 55 years and older and has no withdrawal effects. 2007, PMID 18036082.

[6] Vgl. S. Johnson. 2001. The multifaceted and widespread pathology of magnesium deficiency. Med Hypotheses 56(2): 163-70.

[7] Vgl. Tong, GM and RK Rude. 2005. Magnesium deficiency in critical illness. J Intensive Care Med 20 (1):3-17. Review.

[8] Vgl. Cinar, V., Polat, Y., Balaci, A., Mogulkoc, R. Effects of Magnesium Supplementation on Testosterone Levels of Athletes and Sedentary Subjects at Rest and after Exhaustion. Biological Trace Element Research. 2011. 140, 18-23.

[9] Vgl. Del Barrio, R., Giro, G., Belluci, M., Pereira, R., Orrico, S. Effect of Severe Dietary Magnesium Deficiency on Systemic Bone Density and Removal Torque of Osseointegrated Implants. International Journal of Oral and Maxillofacial Implants. 2010. 25(6), 1125-1130.

Bildnachweis:

Quelle: https://www.flickr.com/photos/intelfreepress/9898550496 , Zugriff v. 27.8.2015.