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Serotonin – Superman oder doch nur Schlaftablette?

Wofür benötigt dein Körper Serotonin?

Serotonin (ursprüngliche Bezeichnung: Enteramin) ist ein sogenannter Neurotransmitter.[1] Darunter versteht man – je nach Literatur – Botenstoffe, die an chemischen Synapsen die Erregung von einer Nervenzelle auf eine andere übertragen.

Mehr über Neurotransmitter erfährst du hier.

Serotonin wird ausgehend von der lebenswichtigen Aminosäure Tryptophan gebildet. Diese Aminosäure kann der Körper aber nicht selbständig herstellen, sondern muss diese über die Nahrung aufnehmen.

Mehr über Tryptohan erfährst du hier.

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Abbildung 1: Schematischer Aufbau einer Nervenzelle (Neuron) mit Axon und der Übertragung des elektrischen Impulses durch chemische Botenstoffe im Synaptischen Spalt (kleines Rundes Bild im Bild oben).

Wie wird Serotonin gebildet?

Serotonin wird zu etwa 90% im Magen-Darm-Trakt und zu den restlichen 10% im zentralen Nervensystem (ZNS) erzeugt.[2]

Der Serotoningehalt im Blut ist größtenteils an deine Thrombozyten (Bluttplättchen) gebunden und wird von diesen an die Wirkungsorte im Körper transportiert.[3] [4]

Die Vitamine B3, B6 und C können die Wirkungsweise des Serotonins optimieren. Warum du hochwertige B-Vitamine so dringend benötigst erfährst du hier.

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Abbildung 2: BSPT Vitamin B-komplex forte.

Warum du Vitamin C (in liposomaler/intravenöser Form) konsumieren solltest, erfährst du hier.

Super-Serotonin und seine Funktionen

Serotonin ist einfach super. Es erfüllt eine unglaubliche Bandbreite an wichtigen Funktionen in deinem Körper, was eine Optimierung des Serotoninwertes um so wichtiger macht!

Serotonin – Das „Glückshormon“

Serotonin ist wohl den meisten Menschen im Zusammenhang mit der Bezeichnung „Glückshormon“ bekannt. Dies liegt an dessen Fähigkeit, die Stimmung aufzuhellen und somit die Gemütslage – auf natürlichem Wege – zu steigern.

Des Weiteren besitzt es einen entspannenden (relaxierenden) Effekt auf den menschlichen Organismus. Sicher hast du dies schon einmal bemerkt, wenn du z.B. einen riesen Teller Pizza oder Pasta verdrückt hast. Danach fühlt man sich in der Regel satt und wird müde.

Dies liegt daran, dass die Menge an aufgenommenen Kohlenhydraten die Serotoninproduktion ankurbelt, was dich zwar zufrieden,  aber müde macht

Der Neurotransmitter Serotonin bzw. dessen Ausschüttung im Gehirn, steht demnach indirekt in Verbindung mit der von dir aufgenommenen Nahrung (bzw. der Menge an „freiem“ Tryptophan im Blutplasma).

Macht Schokolade wirklich glücklich?

Schokolade und Süßes machen also nicht wirklich glücklich, sondern stimulieren nur deine Serotoninausschüttung. Ist diese zu niedrig, z.B. aufgrund von chronischem Stress und/oder suboptimaler Regenerationsfähigkeit (z.B. durch zu wenig und zu schlechten Schlaf) so kann Schokolade/Süßes den Serotoninspiegel wieder anheben.

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Abbildung 3: Macht Schokolade wirklich glücklich?

Dies ist allerdings kein „Freifahrtsschein“ zum wahllosen essen von Süßigkeiten. Ganz im Gegenteil! Denn normalerweise solltest du keinen zu niedrigen Serotoninspiegel haben und – falls das doch der Fall sein sollte – sollten lieber die Ursachen dafür geklärt werden und  behoben werden!

Serotonin und weitere Aufgaben

Serotonin wirkt – wie bereits oben erwähnt – in deinem Magen-Darm-Trakt. Ferner

beeinflusst es jedoch auch dein Herz-Kreislauf-System (es steuert hier den Blutdruck und den Gefäßinnendruck) und sogar deinen Augeninnendruck![5] [6] [7]

Es reguliert deinen Appetit und lässt dich müde werden, reguliert deine Körpertemperatur und erfüllt auch viele andere überlebensnotwendige Funktionen im menschlichen Organismus. [8]

Der Großteil des Hormons befindet sich – wie bereits beschrieben – zu 90% im Magen-Darm-Trakt, wo es auch die für die Verdauung notwendigen Darmbewegungen (Peristaltik) reguliert.[9]

Im Blut übernimmt Serotonin die Aufgabe, die Gefäße zu verengen und hat mittel- und unmittelbaren Einfluss auf deine Blutgerinnung (Aggregation). Deine Blutplättchen (Thrombozyten) besitzen nämlich Serotonin Rezeptoren. Serotonin trägt ferner auch zur Wundheilung bei.[10]

Im Nervensystem hingegen fungiert der Neurotransmitter Serotonin als Gegenspieler zu Dopamin (einem weiteren Neurotransmitter). [11]

Serotonin sorgt für die Regulierung deines Schlaf-Wach-Rhythmus, steuert – wie gesagt – die Körpertemperatur aber auch deine Schmerzwahrnehmung und sogar dein Sexualverhalten![12]

Wie zeigt sich ein Serotonin Mangel?

Die Symptome eines Serotoninmangels können – wie so oft – sehr vielfältig sein und lassen sich auf den ersten Blick vielleicht auch nicht immer direkt mit Serotonin in Verbindung bringen.

Mögliche Symptome eines Serotoninmangels sind z.B.:

  • Stimmungsschwankungen
  • Konzentrationsstörungen
  • chronische Müdigkeit
  • Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom
  • Ängstliches/aggressives Verhalten
  • „Burn-Out“ Syndrom
  • Depressionen
  • Migräneattacken
  • Schlaf- und Essstörungen
  • Verminderte Tryptophan Aufnahme
  • Reizdarmsyndrom

Wie kann der Serotoninspiegel positiv beeinflusst werden?

Um etwas zu korrigieren, solltest du erst Ursachenforschung betreiben, um zu ermitteln, weshalb ein Mangel besteht. Gleiches gilt für Serotonin.

Wenn du einen zu niedrigen Serotonin-Spiegel (siehe nachfolgende Tabelle für Einschätzungen) wieder in den Normalbereich bringen möchtest, bietet sich z.B. eine tryptophanreiche Ernährung an. Natürlich immer in Kombination mit Kraftsport und ggf. dem Verzicht auf Kaffee und Nikotin.

Tryptophanreiche Ernährung

Eine serotoninreiche Ernährung behebt nicht zwangsläufig einen Serotonin-Mangels, da Serotonin die sogenannte Blut-Hirn-Schranke nicht passieren kann und somit deine Gehirnbereiche (und somit seine Funktion als Neurotransmitter) nicht erreichen kann.

Tryptophan – aus dem im späteren Verlauf dann Serotonin gebildet wird – kann jedoch (im Gegensatz zu Serotonin) deine Blut-Hirn-Schranke passieren.

Aufgrund dessen ist es dir grundsätzlich möglich, deinen Serotonin-Spiegel durch tryptophanhaltige Lebensmittel und/oder qualitativ hochwertige L-Tryptophan-haltige Nahrungsergänzungsmittel (Supplemente) zu erhöhen.

Welche Lebensmittel genau Tryptophan enthalten, kannst du mit einer Suchmaschine deines Vertrauens ganz einfach im Internet recherchieren.

Beachte aber, dass Tryptophan – hinsichtlich seiner Verstoffwechslung – in Konflikt mit anderen Aminosäuren, insbesondere den sogenannten „verzweigtkettigen Aminosäuren (BCAAs, englische Abkürzung für: Branched Chained Amino Acids) stehen kann.

Das bedeutet, dass eine proteinlastige Ernährung deine Aufnahme von Tryptophan behindern kann!

Wie kannst du deinen Serotoninspiegel messen?

Von oral aufgenommenem Serotonin (z.B. durch Lebensmittel) werden nur noch etwa 75 % in deinen Blutkreislauf aufgenommen und später – nach deren Verstoffwechslung – über den Urin wieder ausgeschieden.[13]

Deshalb lässt sich dein Serotoninspiegel auch über den Urin messen. Hierfür gibt es eigens entwickelte Test-Kits, z.B. von Cerascreen®.

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Abbildung 4: Serotonin Testkit für zu Hause, von Cerascreen®.

Mit diesen Tests kannst du dir ganz einfach zu Hause einen Überblick über deinen Serotoninspiegel verschaffen und anhand der von einem professionellen deutschen Labor ermittelten Werte ggf. Handlungsschritte für dich ableiten.

Deine Werte sollten – je nach Labor & Literatur – etwa in den folgenden Bereichen liegen:

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Abbildung 5: Serotininwerte, Quelle: Cerascreen®.

Serotonin und die Zirbeldrüse

Ein weiterer Stoffwechselweg führt – ausgehend vom Serotonin – zu Melatonin, einem Hormon, das eine wichtige Rolle bei der Funktion deiner Zirbeldrüse spielt.

Dieser Stoffwechselweg wird hauptsächlich über die Steuerung des Tageslichts reguliert, was verdeutlicht, wie wichtig ein gesunder Tag-Nacht-Rhythmus für den menschlichen Organismus ist und welche Bedeutung Sonnenlicht für uns als „Lichtnahrung“ spielt.[14]

Mehr über Sonnenlicht, sogenanntes „Sungazing“ und dessen Bedeutung für deine Gesundheit erfährst du hier.

Welche Rolle das Vitamin-Hormon D3 im Zusammenhang mit Licht spielt und warum es für deine Gesundheit unabdingbar ist, kannst du hier im Detail nachlesen.

Fazit

Serotonin ist ein Neurotransmitter, der eine Vielzahl wichtiger Aufgaben in deinem Körper beeinflusst. Aufgrund dessen sollte er – wie andere Parameter eben auch – regelmäßig überprüft werden, um ggf. eine Optimierung durchführen zu können.

Natürlich kann Serotonin nicht völlig isoliert betrachtet werden und fügt sich – z.B. in Hinsicht der Neurotransmitter – in ein Geflecht anderer relevanter Neurotransmitter ein. Hierzu zählen insbesondere Dopamin, Acetylcholin und G.A.B.A. (γ-Aminobuttersäure).

Besteht ein zu niedriger Serotoninspiegel, solltest du Ursachenforschung betreiben und dann – nach einem Test- professionelle Unterstützung suchen, um diesen und ggf. andere Werte zu verbessern.

Mehr über Test-Kits für zu Hause erfährst du hier.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. V. Erspamer, B. Asero: Identification of enteramine, the specific hormone of the enterochromaffin cell system, as 5-hydroxytryptamine. In: Nature. Band 169, Nr. 4306, Mai 1952, S. 800–801, PMID 14941051 (englisch).

[2] Vgl. Kim DY, Camilleri M: Serotonin: a mediator of the brain-gut connection. In: Am. J. Gastroenterol.. 95, Nr. 10, Oktober 2000, S. 2698–2709. doi:10.1111/j.1572-0241.2000.03177.x. PMID 11051338.

[3] Vgl. Flachaire E, Beney C, Berthier A, Salandre J, Quincy C, Renaud B: Determination of reference values for serotonin concentration in platelets of healthy newborns, children, adults, and elderly subjects by HPLC with electrochemical detection. In: Clin. Chem.. 36, Nr. 12, Dezember 1990, S. 2117–2120. PMID 2253357.

[4] Vgl. M. M. Rapport, A. A. Green, I. H. Page: Serum vasoconstrictor, serotonin; isolation and characterization. In: Journal of Biological Chemistry. Band 176, Nr. 3, Dezember 1948, S. 1243–1251, PMID 18100415 (englisch).

[5] Vgl. A. G. Ramage, C. M. Villalón: 5-hydroxytryptamine and cardiovascular regulation. In: Trends in Pharmacological Sciences. Band 29, Nr. 9, September 2008, S. 472–481, PMID 19086344 (englisch).

[6] Vgl. Costagliola C, Parmeggiani F, Semeraro F, Sebastiani A: Selective serotonin reuptake inhibitors: a review of its effects on intraocular pressure. In: Curr Neuropharmacol. 6, Nr. 4, Dezember 2008, S. 293–310. doi:10.2174/157015908787386104. PMID 19587851. PMC 2701282 (freier Volltext).

[7] Vgl. Sharif NA: Serotonin-2 receptor agonists as novel ocular hypotensive agents and their cellular and molecular mechanisms of action. In: Curr Drug Targets. 11, Nr. 8, August 2010, S. 978–993. PMID 20426763.

[8] Vgl. R. D. Myers: Serotonin and thermoregulation: old and new views. In: Journal of Physiology (Paris). Band 77, Nr. 2-3, 1981, S. 505–513, PMID 6793718 (englisch).

[9] Vgl. Costedio MM, Hyman N, Mawe GM: Serotonin and its role in colonic function and in gastrointestinal disorders. In: Dis. Colon Rectum. 50, Nr. 3, März 2007, S. 376–388. doi:10.1007/s10350-006-0763-3. PMID 17195902.

[10] Vgl. Josef T. Prchal, Marshall A. Lichtman, William A. Williams, Ernest Beutler, Kenneth Kaushansky, Thomas J. Kipps, Uri Seligsohn: Williams hematology. McGraw-Hill, New York 2006, ISBN 0-07-143591-3 (englisch).

[11] Vgl. E. M. Hull, J. W. Muschamp, S. Sato: Dopamine and serotonin: influences on male sexual behavior. In: Physiology & Behavior. Band 83, Nr. 2, November 2004, S. 291–307, doi:10.1016/j.physbeh.2004.08.018, PMID 15488546 (englisch).

[12] Vgl. M. D. Waldinger, B. Olivier: Selective serotonin reuptake inhibitor-induced sexual dysfunction: clinical and research considerations. In: International Clinical Psychopharmacology. 13 Suppl 6, Juli 1998, S. S27–33, PMID 9728672 (englisch).

[13] Vgl. Feldstein A, Hoagland H, Wong KK, Oktem MR, Freeman H: MAO activity in relation to depression. In: Am J Psychiatry. 120, Juni 1964, S. 1192–1194. PMID 14154756.

[14] Vgl. Klein DC: Arylalkylamine N-acetyltransferase: „the Timezyme“. In: J. Biol. Chem.. 282, Nr. 7, Februar 2007, S. 4233–4237. doi:10.1074/jbc.R600036200. PMID 17164235.

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Wie du von einer Himalaja Salzlampe profitieren kannst

Himalaja-Salzlampen, wohl jeder kennt sie. Doch wusstest du auch, wie diese Lampen dein Leben bereichern können?

Mit einer Salzlampe auf deinem Schreibtisch, Wohnzimmer, Schlafzimmer usw. hast du immer das Gefühl von frischer, natürlicher und gesunder Luft, die den ganzen Raum erfüllt.

Erfahre in diesem Artikel, wie du auch gesundheitlich von einer Himalaya Salzlampe profitieren kannst …

Wie Salzlampen funktionieren

Bevor wir uns mit den positiven Eigenschaften der Salzlampen beschäftigen, machen wir einen ganz kurzen Exkurs in die Welt der Chemie, um ein rudimentäres Verständnis für positive und negative Ionen zu bekommen.

Laut vorherrschender Meinung besteht jegliche Materie (also auch der menschliche Körper) aus Molekülen. Diese wiederum bestehen aus Atomen und zwar aus drei unterschiedlichen Arten von Atomen: Protonen (mit positiver Ladung), Elektronen (mit negativer Ladung) und Neutronen (die sich „neutral“ verhalten, also keine Ladung besitzen).

Ionen (Protonen & Elektronen) umkreisen ihre Moleküle in Bahnen.

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Ab und zu kommt es vor, dass ein Elektron „davonfliegt“ und dabei ein positiv geladenes Ion zurücklässt. Dessen Aufgabe besteht nun darin, diese „Lücke“ des verlorengegangenen Elektron wieder zu „füllen“ bzw. zu „neu zu besetzen“.

Wo bekommt es dieses her? Nun, es „stielt“ es ganz einfach von einem anderen Molekül! Dieser „Mundraub“ vollzieht sich in der Regel auch ganz einfach, da manche Molekülstrukturen leichter Elektronen abgeben/verlieren als andere.

Um den Vorgang so einfach wie möglich zu erläutern, gehen wir hier aber nicht weiter ins Detail. Denn diese Erläuterung hinsichtlich positiv und negativ geladener Ionen, soll uns schon genügen, um die positiven Eigenschaften der Salzlampen besser zu verstehen.

Salzlampen reinigen & deodorieren die Umgebungsluft

Der mit Abstand bekannteste Nutzen einer Salzlampe liegt wohl in ihrer Fähigkeit Hausstaub, Pollen, Zigarettenrauch usw. aus der Umgebungsluft zu entfernen.

Nun stellt man sich dann wohl auch gleich die Frage, wie ein großer Klumpen Salz aus dem Himalaja mit einer Glühbirne im Inneren dies bewerkstelligen kann, oder?

Reinigung durch Hygroskopie

Die Fähigkeit von Salzlampen die Umgebungsluft von Schadstoffen zu reinigen, liegt in ihrer hygroskopischen Eigenschaft begründet.

Hygroskopie kommt von altgriechisch hygrós, für „feucht/nass“ und skopein, für „anschauen“. Sie bezeichnet – je nach Literatur – die Eigenschaft von Stoffen Feuchtigkeit aus der Umgebung binden zu können.

Himalaja Salzlampen reinigen also deine Luft von Schadstoffen, indem sie die Wassermoleküle der Umgebungsluft anziehen und praktisch ins den Salzkristall „aufsaugen“.

Durch die Glühbirne im Inneren wird der Salzbrocken erwärmt und somit verdampft die aufgenommene Feuchtigkeit der Umgebungsluft gleich wieder, allerdings nun eben ohne die enthaltenen (und nun im Kristall gehaltenen) Schadstoffe!

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Reduktion von Allergien & Asthma

Dadurch, dass Salzlampen die Umgebungsluft zu reinigen vermögen (Staub, Hausstaubmilben, Schimmel, Tierschuppen usw.), könnten sie natürlich auch durch diese ausgelöste bzw. verbundene Allergien und/oder Atemprobleme wie z.B. Asthma reduzieren.

Himalaja Salzlampen sind aber nicht nur „Schmutzfänger“, sondern enthalten auch jede Menge Elektrolyte, die im Himalaja Salz gespeichert sind, die eine positive Auswirkung auf die Atemwege haben können.

Die Reinigungsfähigkeit hängt natürlich auch von der Größe des Raumes bzw. der Größe der Salzlampe ab. Stelle also in den Räumen in denen du die meiste Zeit verbringst, entweder größere oder mehrere Salzlampen auf. Du wirst den Unterschied sicher merken.

Salzlampen gibt es als Unikate in den verschiedensten Größen, z.B. diese hier:

Warum Himalajasalz?

Der große Vorteil des Himalajasalzes liegt darin, dass es nicht – wie viele andere Salze heutzutage – verunreinigt wurde. Es wird meist aus Salzminen in den Ausläufern des Himalaja in Pakistan abgebaut.

Viele andere Salze (auch viele Meersalze) sind mittlerweile durch die zahllosen Schad- und Giftstoffe in unseren Meeren verunreinigt, was sie insbesondere für den Konsum ungeeignet macht. Von weißem „Haushaltssalz“ mit Rieselhilfen, Jod und Fluorid mal ganz abgesehen!

Mehr über die Gefahren von Fluorid erfährst du: hier.

Wie du mit Himalajasalz und Limetten gegen Nachmittagsmüdigkeit vorgehst, erfährst du: hier.

Was Natron für deine Gesundheit bewirken kann und warum die Pharmaindustrie es hasst, erfährst du: hier.

Es kann die Atmung verbessern

Um diesen Vorgang besser verstehen zu können, gab es anfangs einen kleinen Exkurs in die Welt der Chemie bzw. der Ionen und Moleküle.

Was passiert, wenn du eine Salzlampe anschaltest?

Nun, wie wir jetzt wissen, wirkt diese hygroskopisch und zieht die in der Umgebungsluft enthaltenen Verunreinigungen an. Durch die Hitze der Salzlampe verdampft die Luft und gibt daraufhin die gereinigte Luft wieder an die Umgebung ab.

Doch dabei ist die Luft nicht nur von den Schadstoffen befreit worden, sondern auch ihre „Ladung“ wurde verändert.

Meist sind unsere modernen Haushalte voll von positiv geladenen Ionen (durch alle möglichen Arten von Elektrosmog wie Wlan, Bluetooth, Funknetze usw.), die keinen besonders guten Effekt auf deine Gesundheit haben.

Mehr über die Gefahren von Elektrosmog und was sonst noch dagegen tun kannst, erfährst du: hier.

Warum dein Handy und dein Computer erhebliche negative Auswirkungen auf deinen Körper und deine Leistungsfähigkeit haben können, erfährst du hier.

Warum zu viel des Guten eher negativ ist

Das Problem mit zu viel „positiv“ geladenen Ionen ist, dass dies auf Dauer negative Auswirkungen auf deine Gesundheit haben kann.

Genauer gesagt hängt dies mit deinem sogenannten „Flimmerepithel“ zusammen, winzig kleinen „Flimmerhärchen“ in deiner Nase, die eine wichtige Rolle bei der Reinigung deiner Atemwege spielen.[1]

Unsere Nase ist also quasi eine Art „Torwächter“, der Mikroben, Staubpartikel usw. aus der Atemluft herausfiltert. Dies geschieht mit Hilfe dieser Flimmerhärchen.

Werden zu viele „positiv“ geladenen Ionen eingeatmet, kann dies die Leistungsfähigkeit des Flimmerepithels/Flimmerhärchen beeinträchtigen, was dazu führt, dass mehr Fremdstoffe in die Atemwege gelangen können.[2]

Da die Himalaja Salzlampe nun Wasser und Partikel aus der RaumluftLuft aufnimmt, nimmt sie auch automatisch „positive“ geladenen Ionen mit auf.

Wenn das erhitzte Salz dann den gereinigten Wasserdampf wieder in die Luft abgibt, ist dieser auch frei von „negativ“ geladenen Ionen, was genau die entgegengesetzte Wirkung auf unsere Atemwege hat. Wir atmen dann nämlich „reinere“ Luft ein.

Wie du deine Luft mit Hilfe spezieller Blumentöpfe reinigen kannst, erfährst du: hier.

Mehr Energie durch Salzlampen

Wie dem auch sei, ob du dich draußen im Grünen aufhältst, am Strand in der Sonne liegst, in den Bergen wanderst oder einfach nur am Morgen eine vitalisierende Dusche nimmst.

Dies sind allesamt Dinge, die wir Menschen mit Regeneration, Erholung und Vitalisierung in Verbindung bringen.

Kein Wunder also, dass all diese Aktivitäten in Verbindung mit der verstärkten Aufnahme von „negativen“ Ionen in Verbindung stehen, genau wie bei Himalaja-Salzlampen.

Welche Rolle dabei dein Trinkwasser spielt erfährst du: hier.

Positiv geladene Ionen entziehen dir also im wahrsten Sinne des Wortes Energie, was dazu führen kann, dass du dich ständig müde, schlapp und energielos fühlst.

Eine möglicher Mangel an „negativ“ geladenen Ionen wird mit Sicherheit aber nur von den Allerwenigsten in Betracht gezogen oder gar als Spinnerei abgetan.

Neutralisation von Elektrosmog?

Wie bereits erwähnt, sind wir in unserem modernen Alltag ständig Unmengen von Elektrosmog ausgesetzt. Ob durch Fernseher, Computern, Handys, Tablets und allen anderen möglichen Geräten.

Zwar gilt wie immer wohl auch hier: „die Dosis macht das Gift“. Wer aber konstant elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt ist, der wird dadurch mit Sicherheit nicht gesünder werden.

Chronisch elektromagnetische Strahlung wird z.B. auch mit dem „Chronic Fatique Syndrome“ in Verbindung gebracht,  soll Stresslevel anheben und das menschliche Immunsystem schwächen.[3]

Aufgrund ihrer Fähigkeit „negativ“ geladene Ionen an die Umgebungsluft abzugeben, ist es mit Sicherheit sinnvoll, zumindest eine Himalaja Salzlampe in dem Raum aufzustellen, in dem man die meiste Zeit verbringt und/oder viele elektrische Geräte stehen .

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Bessere Schlaf & mehr Regeneration

Erstaunlicher Weise vermag dir eine Salzlampe auch zu einem erholsameren Schlaf und damit zu  einer besseren Regeneration zu verhelfen. Auch dieses Phänomen hat wieder mit den Ionen erklärt werden.

Denn „positive“ Ionen können die Blut- und damit Sauerstoffzufuhr zum Gehirn reduzieren, was zu verschlechterten Schlafmustern führen kann. [4]

Da Himalaja Salzlampen natürliche „negative“ „Ionengeneratoren“ sind, können sie  -wie erwahnt – laut Studien diesen Effekt umkehren, was sich positiv auf den Schlaf auswirken kann.[5]

Dazu braucht die Lampe übrigens nachts nicht angeschaltet zu sein. Du kannst sie ein paar Stunden leuchten lassen bevor du zu Bett gehst und dann ausschalten. Denn je dunkler der Raum, desto besser dein Tiefschlaf.

Weitere positive Eigenschaften

Wie du siehst, ist die Liste der positiven Eigenschaften der Himalaja Salzlampen sehr lang. Im Grunde sind diese wohl alle auf das „Freisetzen“ der „negativen“ Ionen zurückzuführen.

So verwundert es wohl nicht, dass Salzlampen dazu beitragen sollen, deine Stimmung aufzuhellen. Das Licht soll dir ferner dabei helfen, dass du dich besser entspannst, was wiederum eine Ausschüttung des relaxierenden, entspannenden Neurotransmitters Serotonin stimmulieren könnte.

Mehr zu Serotonin erfährst: hier.

In diesem Zusammenhang sollte noch erwöhnt werden, dass Himalaja Salzlampen auch in der dunklen Jahreszeit bei „Winterdepressionen“ helfen können, da sie „negative“ Ionen freisetzen.[6]

Fazit

Die allseits bekannten Salzlampen vermögen dir auch bei deinem Training zu helfen, indem sie deine Regenerationszeit verkürzen und dir zu mehr Entspannung verhelfen können.

Die wichtigste positive Eigenschaft der Himalaja Salzlampen liegt demnach also in der „Freisetzung“„negativ geladenener Ionen, die auf mannigfaltige Art und Weise dazu beitragen können, dein Wohlbefinden zu steigern.

Je nach Größe des Raumes und/oder Häufigkeit der Aufenthaltszeit solltest du auch die Größe der Salzlampe wählen. Es besteht aber auch die Möglichkeit mehrere kleinere Lampen aufzustellen, um auf diese Weise die positiven Effekte zu verstärken.

Um für maximale Effekte zu sorgen, würde ich die Salzlampe mit einer herkömmlichen Glühbirne betreiben und nicht mit modernen Leuchtmitteln wie Energiesparlampen oder LED-Birnen.

Da Himalaja-Salz unzählige positive Eigenschaften besitzt, empfehle ich es dir darüber hinaus zum Würzen deiner Speisen.

Ich verwende zum Kochen und Grillen sogar einen sogenannten „Himalaja-Salzblock“ wie diesen hier:


Literatur zum Thema:

[1] Vgl. http://science.sciencemag.org/content/early/2009/07/23/science.1173869

[2] Vgl. http://jgp.rupress.org/content/43/3/533

[3] Vgl. http://www.consumerhealth.org/articles/display.cfm?ID=19990303201129

[4] Vgl. http://www.goodnighties.com/pages/Science-Behind-Negative-Ions.html

[5] Vgl. http://link.springer.com/article/10.1007/BF01636119

[6] Vgl. http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/acm.1995.1.87

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Lavendel gegen Stress- Alles was du darüber wissen musst

Lavendel ist ein wahrer Alleskönner. Die lila/blaue Pflanze ist sehr ansehnlich, duftet hervorragend, beruhigt und sorgt für Entspannung.

Dieses Gewächs aus der Provence vertreibt Motten aus Kleiderschränken sowie Blattläuse von Zierpflanzen und peppt sogar so manche Speisen auf.

Erfahre mehr darüber, wie du von Lavendel profitieren kannst …

Lavendel – ein Wundermittel der Natur 

Lavendel hat neben seiner beruhigenden, schlaffördernden und angstlindernden Eigenschaft auch eine positive Auswirkung auf deine Stimmung.

Des Weiteren kann Lavendel auch die Gehirnleistung steigern, die mit deiner Fähigkeit, dich zu entspannen verbunden ist.

Lavendel kann aber auch gallentreibend und entkrampfend wirken und bei nervösen Symptomen im Magen-Darmbereich Unterstützung bieten. Denn nicht selten neigen viele Menschen in Stresssituationen zu einem „nervösen“ Magen und/oder Darm.

Lavendels lange Liste an positiven Eigenschaften 

Die Liste an positiven Eigenschaften von Lavendel ist lang, wobei die Assoziation meist immer in eine Richtung geht. Altbackender „Oma-Duft“, zu englischen „Tea-Partys“ mit gehäkelten Spitzendeckchen.

So oder ähnlich sehen meist die Assoziationen bezüglich Lavendel aus ;)

So oder ähnlich sehen meist die Assoziationen bezüglich Lavendel aus 😉

Doch Lavendel kann weit mehr! Es ist eines der am vielseitigst einsetzbaren ätherischen Öle. Es kann bei kleineren Verbrennungen sowie Hautabschürfungen, Prellungen oder auch Insektenstichen Linderung und Abhilfe schaffen.

Als Duftöl wirkt es stimmungsaufhellend oder schlaffördernd. Glaubt man dem Volksmund

– der den Lavendel u.a. auch als „Nervenkräutel“ bezeichnet – so sollen dessen Blüten zwischen den Bettlaken sogar dafür sorgen, dass sich ein Paar niemals streitet.

Lavendel gegen Angst 

Im Rahmen meines Coachings im Personal-Training oder mit Kunden meines „Metamorphose-Programmes“ erlebe ich es immer wieder, dass viele ihre Fortschritte bremsen.

Dies liegt nicht selten daran, dass Ihnen trotz zielgerichteter Ernährung und strukturiertem Training die „innere Ausgeglichenheit“ fehlt.

Eine derartige nicht vorhandene Fähigkeit sich ausreichend zu entspannen, verringert  dann die Fortschritte im Bereich des Fettabbaus und des Muskelaufbaus.

Zu viel und lang andauernder (chronischer) Stress lässt dich am Bauch und an der Hüfte vermehrt Fett ansetzen, brennt deine Nebennieren aus und versetzt dich in einen permanenten Zustand eines „Fluchtmodus“.

Krank im Urlaub 

Anspannungszustände sind nichts Schlechtes, solange sie mit Zuständen der Entspannung wieder ausgeglichen werden können. Doch ich erlebe es immer wieder, dass Kunden gerade dann krank werden, wenn Sie Urlaub haben.

Das geschieht, weil sie im Arbeitsalltag permanentem Stress ausgesetzt sind und dadurch bei ihnen konstant Stresshormone wie Adrenalin, Cortisol und Noradrenalin ausgeschüttet werden.

Somit befindet sich das Immunsystem permanent in einer„Kampfsituation“. Ihr Körper befindet sich dann im sogenannten „Angriffsmodus“.

Diese Personen fahren dann in den Urlaub, und auch ihr Immunsystem hat nun endlich mal eine Pause und darauf hin bricht sprichwörtlich alles in sich zusammen. Das Immunsystem fährt herunter, und sie werden beim kleinsten Niesen ihres Hintermannes in der Schlange am Flugzeugschalter krank … hurra!

Lavendel kann helfen

Wie bei fast allen Heilkräutern und Pflanzen sind auch die positiven Eigenschaften des Lavendels bzw. Lavendelöls nicht erst seit gestern bekannt. Aber sie werden wohl auch hier von der Pharmaindustrie kleingehalten oder sogar als Hokuspokus abgetan.

Lavendelöl wird seit jeher in der Aromatherapie z.B. mittels Aroma Diffuser/Luftbefeuchter gegen Stress, chronische Kopfschmerzen (Migräne), bei Angstzuständen und bei Schlafproblemen (Einschlafen und Durchschlafen) eingesetzt.

Lavendel als Aromatherapie 

Bei Lavendel entfaltet sich die positive Wirkung durch die in der Pflanze enthaltenen ätherischen Öle. Deshalb kann Lavendel auch sehr gut äußerlich angewandt werden.

Bei Einschlafstörungen kannst du etwa ein kleines Säckchen mit getrocknetem Lavendel (Blüten) auf dein Kopfkissen legen. Platziere das Duftsäckchen so auf deinem Kopfkissen, dass es dir nicht ins Gesicht fällt, der Duft sich aber gleichmäßig verteilen kann.

Optional kannst du auch noch warme Entspannungs- bzw. Regenerationsbäder mit Lavendelextrakt nehmen, um etwas für deine Regeneration zu tun. Dies sorgt für einen qualitativ hochwertigeren Schlaf.

Lavendelöl eignet sich aber auch hervorragend für Massagen beanspruchter Muskeln.

Es wirkt wahre Wunder. Insbesondere wenn du ein Training mit hohem Volumen (viele Sätze, viele Wiederholungen) absolvierst und deinen Muskeln ausreichend Regeneration verschaffen willst.

Es liegt was in der Luft, ein ganz besonderer Duft 

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Hast du dich eigentlich schon mal gefragt, wie sich Düfte auf deinen Stresslevel auswirken können? Gibt es da eventuell einen Zusammenhang? Kann man sich „stressig riechen“?

Genau dieser Frage sind der Japanische Forscher Akio Nakamura (Saitama Universität) und sein Forschungsteam nachgegangen.

In einem Experiment setzten Sie Ratten unter Stress. Ein Teil der Tiere musste dabei zusätzlich Linalool (einen Lavendelöl Aromastoff) einatmen, während die restlichen Tiere nur gestresst wurden.

Ergebnis des Testes waren deutlich reduzierte Stresswerte (Neutrophile und Lymphozyten) bei den mit dem Aromastoff Linalool behandelten Ratten. Darüber hinaus konnte dabei auch ermittelt werden, dass die „entspannten“ Ratten auch bei über 100 Genen, die für die „Stressproduktion“ verantwortlich sind, deutlich besser abschnitten.

Lavendel in Kapselform – Lasea®

Anders als in der Aromatherapie funktioniert z.B. das pflanzliche Mittel Lasea®. Dieses erhält man in Kapselform, die -wahrscheinlich der Optik halber- sogar in lavendellila gehalten sind.

Durch die Kapselform können die darin enthaltenen Wirkstoffe wohl noch wirkungsvoller das zentrale Nervensystem erreichen, als dies durch Duftkissen oder Badezusätze möglich wäre.

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Wer also kein Fan  chemischer Präparate ist, weil er deren Inhaltsstoffen nicht traut, mögliche Nebenwirkungen oder potentiell Abhängigkeiten fürchtet, für den könnte dies eine Alternative darstellen.

Achtung: Wer unter Angstzuständen oder anderen Symptomen leidet, sollte dies aber zur eigenen Sicherheit von einem Spezialisten abklären lassen, bevor er zur Eigentherapie greift! Die hier dargestellten Methoden mittels Lavendel, Lasea® & Co. dienen lediglich Informationszwecken!

 Zu den weiteren positiven Eigenschaften des Lavendels sollen u.a. die folgende gehören:

  • antiseptische Wirkung
  • blähungstreibend
  • harntreibend
  • krampflösend
  • Linderung bei Asthma
  • gegen Augenringe
  • bei Herzbeschwerden
  • gegen Bluthochdruck
  • bei Husten
  • bei Kreislaufschwäche

Fazit

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Mit Lavendel atmest du im wahrsten Sinne des Wortes deinen Stress weg, harmonisierst deine Psyche und kannst Beschwerden bei Bronchitis, Halsschmerzen oder anderen Erkrankungen lindern.

Nach einem harten Workout eignet sich entsprechendes Lavendelöl auch hervorragend für eine regenerierende und revitalisierende Massage deiner Muskeln. So wirst du schneller  wieder fit.

Omas altes Hausmittel, das Lavendelsäckchen, eignet sich nach wie vor, um entweder einfach nur einen angenehmen Duft zu verbreiten oder, um deinen Wäscheschrank vor bösen Motten zu schützen.

Auch als Tee macht Lavendel natürlich eine gute Figur. Er beruhigt deine Seele und entspannt.

Selbst die Kombination der Lavendel Farben (die es übrigens auch in weiß und rot gibt) sorgen in Kombination mit Grün für eine Beruhigung deines zentralen Nervensystems. Also, mache öfters mal einen Spaziergang an der frischen Luft!

Nicht zuletzt findet Lavendel auch immer (wieder) mehr Einzug in unsere Küchen. So z.B. in Form von hochwertigem Südfranzösischem Lavendelsalz.

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Du kannst nicht mehr ruhig schlafen? 3 einfache Wege, um deine Schlafqualität umgehend zu verbessern.

Du bist schon tagsüber gestresst und bekommst auch nachts kein Auge zu? Du wälzt dich mit den Problemen des Alltages herum und kommst einfach nicht zur Ruhe? Du schläfst erst ein, wenn du fünf Minuten später schon aufstehen musst?

Dann befolge diese drei einfachen Wege, um deine Schlafqualität in den Griff zu bekommen.

1.Die Gründe warum du nicht schlafen kannst sind meist…

 …immer die selben und können – meiner Meinung nach – auch behoben werden.

Im Rahmen des Coachings mit meinen Kunden habe ich die Erfahrung gesammelt, dass Schlafprobleme in der Regel eine Frage von Schlafquantität (wie lange wird geschlafen) und dann vor allem auch der Schlafqualität (wie „gut“ wird geschlafen) sind.

Aus meiner Sicht handelt es sich grundsätzlich um Schlafprobleme, wenn du nicht schnell innerhalb von 5- 10 Min. ein- und gut durchschlafen kannst und dann nach dem Aufstehen nicht „fit“ bist.

Schlafprobleme sind also eher als Symptome denn als Ursachen zu versetehen. Um diese zu beheben, muss man radikal vorgehen.

Habe keine Angst,.Radikal hat nichts mit extrem zu tun, denn radix ist ein lateinisches Substantiv und bedeutet lediglich Wurzel.

Somit bedeutet ein radikales Vorgehen für mich, die Wurzel deines Schlafproblems zu ermitteln und diese dann (wie beim Unkraut) regelrecht „herauszurupfen“.

Um dies zu ermitteln, vermesse ich dich mit einem exakten Hautfaltencaliper, um neben einer Auskunft über deine Schlafqualität noch weitere Aufschlüsse über den IST-Zustand deines Hormonsystems zu erhalten.

Mehr Details zur Hautfaltenanalyse und was diese über dein Hormonsystem aussagt erfährst du im Rahmen meines Metamorphose-Programmes.

So zeigt die Erfahrung, dass Schlafprobleme zum einen meist mit einem unausgeglichenen Hormonsystem zusammenhängen und zum anderen mit einem außer Balance geratenen Neurotransmittergleichgewicht.

Neurotransmitter sind Botenstoffe im Gehirn, die Informationen von einer Nervenzelle auf eine andere übertragen. Mehr darüber erfährst du hier.

Falls du unter zu viel und vor allem chronischen Stress ausgesetzt beist, wirkt sich dieser negativ auf deine Stresstoleranz aus. Deine Nebennieren „brennen aus“ und die Fähigkeit Stress zu tolerieren sinkt weiter. Mehr über Stress und welche Rolle die Nebennieren dabei spielen erfährst du hier.

Fehlt dir darüber hinaus die Fähigkeit dein sogenanntes „Zentrales Nervensystem“ (im Gehirn) und dein „Peripheres Nervensystem“ (die Muskeln) beim Schlafen zu entspannen. kommst du weder geistig noch körperlich zur Ruhe.

Deine Schlafqualität sollte meines Erachtens nach nicht isoliert betrachtet werden, sondern sollte immer im Zusammenhang mit deinem gesamten Hormonsystem analysiert werden. , Ich empfehle ich dir deshalb bei Interesse an meinem Metamorphose-Programm teilzunehmen.

Unverbindliche Infos zum Programm erfährst du unter : info@bernd-stoesslein.de

Unabhängig von meinem Programm, kannst du deine Schlafqualität auch schon verbessern, wenn du die nachfolgenden zwei „Tricks“ befolgst. 

2. Nimm ein geeignetes Magnesium vor dem Schlafen gehen ein

Dass Magnesium entspannende Wirkungen aufweist, ist dir sicher bekannt. Aber hast du auch gewusst, dass es auch bei Magnesium nicht nur auf die Menge, sondern vor allem auch auf die Qualität und das „richtige“ Magnesium ankommt?

Denn Magnesium (Mg) ist nicht gleich Mg! Hier gibt es viele verschiedene Darreichungsformen, von denen manche besser von deinem Körper aufgenommen werden als andere.

Ein hervorragendes Buch zum Thema Mg, in dem du viele Hintergründe und die enorme Bedeutung von Mg erfährst,  ist

The Magnesium Miracle (Revised and Updated)“ von Carolyn Dean.

Für besseren Schlaf und eine damit verbundene optimierte Regeneration helfen dir insbesondere die Magnesiumarten Mg Bisglycinat & Mg Malat, aber auch Mg L-Threonat.

Für eine optimale Versorgung mit Magnesium empfehle ich dir unser Multi Magnesium 7, ein optimales Kombiprodukt aus sieben verschiedenen Magnesiumformen.

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Du erhältst das Multi Magnesium 7 ganz einfach in unserem Online-Shop, unter: http://www.bernd-stoesslein.de/produkt/multi-magnesium-7/ 

Wie du weitere Mg Darreichungsformen wie z.B. Magnesium Öl-Spray einsetzen kannst, erfährst du in meinem Artikel:

Wie du akuten Krämpfen schnell entgegenwirken kannst.

Neben der positiven Auswirkung auf deine Schlafqualität ist Mg übrigens noch an vielen weiteren, meist enzymatischen Reaktionen im Körper beteiligt.

So kann Mg z.B. auch dazu beitragen, deine Entzündungswerte zu senken. Es kann deinen Testosteronspiegel erhöhen, chronischem Stress entgegenwirken, dein Nervensystem beruhigen, beim Gewichtsverlust helfen, bei Menschen die Medikamente einnehmen Mg Defizite ausgleichen und noch vieles mehr.

Magnesium kann übrigens auch eine wichtige Rolle spielen, um deinen Schlaf-Wach-Zyklus zu optimieren.

Mehr Details wie du deinen Schlaf-Wach-Zyklus positiv beeinflussen kannst und was deine sogenannte „Zirbeldrüse“ im Gehirn damit zu tun hat, erfährst du in meinem Artikel:

Warum du deine Zirbeldrüse entkalken solltest, Teil IV (Mechanismen)

 3. Konsumiere hochwertiges Inositol vor dem Schlafen gehen

Wie ich bereits in meinem Artikel „7 einfache Tricks um schneller zu regenerieren“ beschrieben habe, ist Inositol – je nach Literatur – meist zur Gruppe der B-Vitamine zu zählen und kann so als Vorstufe aller Neurotransmitter angesehen werden.

Durch Inositol wachsen Nervenzellen heran und werden in ihrer Funktion positiv beeinflusst.

Somit fungiert Inositol quasi als „Joker“. Nach meiner Meinung können durch seine Einnahme alle eventuellen temporären oder genetischen Neurotransmitter-Defizite gemindert oder – je nach Ausprägung – sogar behoben werden.

Bist du dauerhaft physischem oder psychischem Stress ausgesetzt, dann kann dir Inositol, dabei helfen, deine Leistungen zu verbessern indem es nervenbedingte Schlafstörungen sowie Unruhe und Nervosität lindert.

Neben dieser positiven Eigenschaft in Zusammenhang mit der Regenerationsfähigkeit trägt Inositol auch dazu bei, dein Haarwachstum zu stärken. Es kräftigt deine Nägel und hilft beim Abtransport von Fetten.

Inositol kannst du ganz einfach in Pulverform konsumieren. Am besten in Kombination mit einem „guten“ Magnesiumpräparat etwa 30 Min vor dem zu Bett gehen.

Die Dosierung ist abhängig von vielen Faktoren und zwar insbesondere von (d)einem möglichen Neurotransmitterdefizit.

Hochwertiges Inositol plus Magnesium erhältst du hier: Inositol plus Magnesium

Fazit

Es klingt schon fast ein wenig abgedroschen, doch  ein „gesunder“ Schlaf ist mit Sicherheit einer der wichtigsten Faktoren für eine körperliche und geistige Leistungsfähigkeit.

Der Schlaf sorgt für deine optimale Regenerationsfähigkeit , erhöht somit deine Stresstoleranz und stärkt dein Immunsystem.

Meiner Meinung nach sind Schlafprobleme meist die Folge eines aus der Balance geratenen Neurotransmittergleichgewichtes und eines optimierungsbedürftigen Hormonhaushaltes.

Es besteht darüber hinaus durch zu wenig und durch „schlechten“ Schlaf die Gefahr, dass ein „Dominoeffekt“ ausgelöst wird.

So kann z.B. dein Immunsystem geschwächt werden. Dies macht dich wiederum anfälliger für Krankheiten. Durch das geschwächte Immunsystem kann dein Körper dann schlechter mit Stresszuständen umgehen und dies kann beispielsweise. wiederum zu einer Gewichtszunahme führen … … …

Hast du Probleme richtig ein- oder durchzuschlafen?

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Warum dein Handy und dein Computer erhebliche negative Auswirkungen auf deinen Körper und deine Leistungsfähigkeit haben können

Heutzutage ist der englische Begriff des „detox“ fast schon in aller Munde. Gemeint ist hiermit eine „Entgiftung“ des Körpers. Es handelt sich um Gifte, die  i.d.R. durch die Nahrung aufgenommenen werden (Umweltgifte).

Doch wie verhält es eigentlich mit den unterschiedlichen Formen von Strahlungen, die du tagtäglich – in der Regel unwissentlich – aufnimmst?

Was ist mit z.B. mit Wlan, Bluetooth, Handyfunk, Strommasten, Microwellen, DECT-Strahlung, GPS-Frequenzen und mehr los?

Wie viel „Strahlungsdosis“ ist unbedenklich, und welche gesundheitlichen Vorteile hast du, wenn du dich nicht permanenter Strahlung (in welcher Form auch immer) aussetzt?

Dieser Artikel gibt einen Überblick über potenzielle Gefahren unterschiedlicher Formen von Strahlungen, die negative Auswirkungen auf deine Leistungsfähigkeit haben können sowie über Möglichkeiten, wie du dich aus meiner Sicht schützen kannst …

Warum du kein schnurloses Telefon verwenden solltest

Schnurlose Telefone funktionieren heute nach dem sogenannten DECT-Datenübertragungsstandard[1] (Digital Enhanced Cordless Telecommunications).

Dieser „sendet“ mit einer „gepulsten hochfrequenten Strahlung“ samt hoher Intensitäten. In der Regel bist du dieser Strahlung ungeschützt ausgesetzt. Das, was „strahlt“, sind sowohl die Basisstation des Telefons (strahlt konstant) als auch das Mobilteil (strahlt nur, wenn telefoniert wird).

Insbesondere solch eine konstante, Strahlung kann sich negativ auf deinen Körper auswirken, da dieser in einen Stresszustand versetzt wird. Dies wirkt sich  negativ auf deine Neurotransmitter aus.[2]

Neurotransmitter sind Botenstoffe, die in deinem Gehirn zur Weiterleitung elektrischer Impulse an Synapsen dienen. Mehr über die (aus meiner Sicht) vier wichtigsten Neurotransmitter Dopamin, Acetylcholin, GABA und Serotonin erfährst du unter anderem hier, hier und auch hier.

Durch die Beeinflussung der Neurotransmitter wird dein Körper indirekt in einen physischen Stesszustand versetzt, indem in Folge dessen z.B. die sogenannte Hypothalamus-Hypophysen-Nebennierenrinden-Achse (verstärkt bei Kindern & Jugendlichen) tangiert wird.[3]

Mehr über deine Nebennieren und wie du diese in ihrer Funktion ganz einfach unterstützen kannst, erfährst du hier.

Bei dauerhafter DECT-Strahlung können u.a. folgende Probleme auftreten:

  • Schlafstörungen (negative Beinflussung der Neurotransmitter GABA/Serotonin)
  • Infektanfälligkeit
  • Immunschwäche
  • Allergien
  • Herz-/Kreislauferkrankungen
  • Stimmungsschwankungen
  • vegetative Störungen

Hierbei handelt es sich bei all diesen  Problemen um Symptome/Erkrankungen, die man wohl in der Regel nicht in Verbindung mit übermäßigem „Strahlenkonsum“ eines Haustelefons in Verbindung bringen würde. Oder?

Selbst die EU warnt in einer Presseerklärung vom 27.5.2011 vor dem Gebrauch von permanent „strahlenden“ Telefonen.

Mittlerweile gibt es aber Telefone, bei denen die Basisstation nicht mehr permanent strahlt, und auch das Mobilteil nur reduziert strahlt. Dies wiederum  „nur“ beim Telefonieren.

Leider funktionieren diese sogenannten „Öko“ oder „ECO“-Modi aber wohl nicht immer wie versprochen …

Wer beruflich oder privat viel telefoniert, sollte sich – meiner Meinung nach – dringend ein solches „strahlungsarmes“ Telefon zulegen.

Nach meiner Recherche sind verlässliche Modelle, die der Marken Swissvoice oder Orchid.

Ich habe mir folgendes Modell von Swissvoice bestellt:

Warum du dein Mobiltelefon so wenig wie möglich nutzen solltest

Natürlich hat auch das von vielen so heiß geliebte Mobiltelefon oder smart phone wohl eine ähnlich negative Auswirkung auf deinen Körper.

So wurde z.B. gezeigt, dass Medizinstudenten die ihr smart phone täglich länger als zwei Stunden nutzen, eine deutlich schlechtere Schlafqualität hatten als Studienkollegen, die weniger Zeit am bzw. mit ihrem Handy verbrachten.

Neben der schlechteren Schlafqualität litten die Studenten darüber hinaus auch an Müdigkeit während des Tages. Dies kann nicht nur negative Auswirkungen auf die geistige Aufnahmefähigkeit haben.[4]

Ferner wurde beschrieben, dass durch das Telefonieren mit dem Handy (im 1800 MHz GSM Bereich) auch sogenannter oxidativer Stress entstehen kann (entsteht durch freie Radikale, die Zell- und andere Schäden verursachen können).[5]

Menschen mit Herzschrittmachern, implantierten Defibrillatoren oder auch Hörgeräten wird abgeraten, ihr Mobiltelefon zu nahe (8 inch = ca. 20cm) an diesen technischen Geräten zu tragen, um möglichen Fehlfunktionen oder Beeinträchtigungen durch Mobiltelefone vorzubeugen.[6]

Natürlich macht auch bei der „Strahlung“ wohl letztlich die Dosis das Gift. Hier stellst sich mir dann aber die Frage, wie viel „Passivstrahlung“ man tagtäglich abbekommen kann, auch ohne selbst mit dem Handy zu telefonieren oder mit dem eigenen Computer im WLAN zu surfen.

Dass – ich nenne sie mal „Handy-Zombies“ – immer weiter zunehmen, bedarf wohl keiner Belege durch Studien, da man hierzu nur einmal nach draußen gehen muss, um seine Mitmenschen beim telefonieren zu beobachten …

Um dies dennoch mit ein paar Zahlen zu untermauern, kann man nachlesen, dass z.B. 17,9% der Studenten ihr Handy während des Autofahren nutzen und fast 96% dies ständig im Hörsaal nutzen und so der Handystrahlung ausgesetzt sind.[7]

Die gleiche Studie zeigte auch, dass immerhin schon 34,5% dieser Studenten unter sogenannter „Ringxiety“ litten. Dabei handelt es sich um ein „Phantomklingeln“. Sie hörten ein Klingeln, das gar nicht vorhanden war…[8]

Eine solche „Mobiltelefon- und/oder Smart Phone-Sucht“ besitzt ein ähnliches Suchtpotenzial wie etwa das Glücksspiel oder Videospiele. Bei Entzug kann es sowohl zu körperlichen wie geistigen Entzugserscheinungen kommen.[9]

Hierzu gehören z.B. Symptome wie:

  • Angstzustände
  • Unruhe
  • Nervosität
  • Reizbarkeit

Fazit

Den meisten Menschen scheint es mittlerweile bewusst zu sein, dass ein exzessiver Gebrauch der Handys, Schnurlostelefonen, Wlan-(Routern), Mikrowellen & Co. nicht unbedingt zur Verbesserung unserer Gesundheit beiträgt.

Einige negative Ursachen von zu viel Strahlung ( ganz gleich welcher Art) sind mittlerweile durch diverse Studien belegt. Fraglich bleibt jedoch, welche Langzeitfolgen entstehen können, bei einem ständig zunehmenden „Electrosmog“.

Hier liegt es wohl wieder in der Verantwortung des Einzelnen zu überlegen, ob und wie er sich gegen diese – aus meiner Sicht – immer stärker werdende Abhängigkeit von der Elektronik zur Wehr setzen kann …

Eine der von mir derzeit getesteten Möglichkeiten ist z.B. der sogenannte „i-Like E-Chip“, der schädlichen Elektrosmog „vitalisieren“ soll … Mehr Infos dazu findet du hier.

Vieles was du zur „EMR-Protection“ benötigst findest du ferner bei YSHIELD, hier.

 

Wie ist deine Meinung zum Handy, WLAN & Co?

Hinterlasse einen Kommentar oder schreibe eine E-Mail an:

info@bernd-stoesslein.de

 

 Literatur zum Thema:

[1] Vgl. emf-portal.de, Quelle: http://www.emf-portal.de/viewer.php?aid=19075&l=g, Zugriff. v. 25.12.2015.

[2] Vgl. Veränderung klinisch bedeutsamer Neurotransmitter unter dem Einfluss modulierter hochfrequenter Felder – Eine Langzeiterhebung unter lebensnahen Bedingungen. Von: Buchner K, Eger H; Erschienen in: Umwelt – Medizin – Gesellschaft 2011; 24 (1): 44 – 57.

[3] Vgl. Geronikolou SA1, Chamakou A2, Mantzou A3, Chrousos G4, Kanaka–Gantenbein C5.; Sci Total Environ. 2015 Dec 1;536:182-8. doi: 10.1016/j.scitotenv.2015.07.052. Epub 2015 Jul 21. Frequent cellular phone use modifies hypothalamic-pituitary-adrenal axis response to a cellular phone call after mental stress in healthy children and adolescents: A pilot study.

[4] Vgl. Yogesh S, Abha S, Priyanka S. ndian J Physiol Pharmacol. 2014 Jan-Mar;58(1):100-3. Mobile usage and sleep patterns among medical students.

[5] Vgl. Electromagn Biol Med. 2015 Mar;34(1):72-6. doi: 10.3109/15368378.2014.881370. Epub 2014 Feb 5. Evaluation of selected biochemical parameters in the saliva of young males using mobile phones.

Abu Khadra KM1, Khalil AM, Abu Samak M, Aljaberi A.

[6] Vgl. Radiofrequency Safety-Office of Engineering and Technology (OET): Frequently Asked Questions about the Safety of Radiofrequency (RF) and Microwave Emissions from Transmitters and Facilities Regulated by the FCC. Available from: http:. [Last accessed on 2014 May 9].

[7] Vgl. Subba SH, Mandelia C, Pathak V,  Redddy D,  Goeal A, et al. Ringxiety and the phone usage patterns among the students of a medical college in South India. 2013; 7:205-9.

[8] Vgl. Subba SH, Mandelia C, Pathak V,  Redddy D,  Goeal A, et al. Ringxiety and the phone usage patterns among the students of a medical college in South India. 2013; 7:205-9.

[9] Vgl. Paul B, Saha I, Kumar S, Samim Ferdows S K, Ghose G. Mobile phones: Time to rethink and limit usage.Indian J Public Health 2015;59:37-41, Available from: http://www.ijph.in/text.asp?2015/59/1/37/152856

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7 einfache Tricks, um schneller zu regenerieren

1.   Mehr und besser schlafen

Die Dauer des Schlafes sowie die Schlafqualität müssen stimmen.

Gut schafen bedeutet, dass du innerhalb von 5 Minuten einschläfst und komplett durchschläfst, ohne nachts aufzuwachen, weil du auf die Toilette musst.

Du solltest immer in einem Zimmer schlafen, das so dunkel wie möglich ist. Und mit dunkel meine ich so dunkel, wie in Batmans batcave!

Denn dein Körper ist so lichtempfindlich, dass der Punkt eines Laserpointers ausreichen würde, um dich zu wecken.

Lüfte dein Schlafzimmer vor dem zu Bett gehen (zehnminütiges Stoßlüften ), damit ausreichend Sauerstoff im Raum ist und die Raumtemperatur gesenkt wird.

Denn wenn dein Schlafzimmer zu warm ist, wenn du schläfst, dann senkst du damit deine Wachstumshormonausschüttung (ein anti aging Hormon). [1]

2.   Gehirn und Muskeln entspannen

Um sich ausreichend zu regenerieren, solltest du nicht nur dein zentrales Nervensystem (ZNS) im Gehirn „herunterfahren“ können, sondern auch dein peripheres Nervensystem (PNS) damit sich deine Muskulatur entspannen kann.

In diesem Zusammenhang spielen die Neurotransmitter G.A.B.A. (englisch für Gamma-AminoButyric Acid) und das Serotonin eine besondere Rolle, da sie entspannend auf dein Nervensystem wirken.

Mehr über die Wirkungsweise von Neurotransmittern und wie deren richtiges Timing dir mehr körperliche und geistige Energie verleiht, erfährst du hier.

3.   Mehr Melatonin

Melatonin ist ein Hormon, das deinen Schlaf-Wach-Zyklus (circadianer Rhythmus) regelt.[2]

Es wird im Gehirn von der sogenannten „Zirbeldrüse“ aus Serotonin hergestellt.

Melatonin kann aber nur richtig wirken, wenn es A: komplett dunkel ist, B: die Zimmertemperatur nicht zu hoch ist und C, wenn deine Zirbeldrüse nicht durch Fluorid -im wahrsten Sinne des Wortes- verkalkt ist.[3]

Mehr über die Zirbeldrüse und die negativen Auswirkungen von Fluorid, erfährst du hier.

Durch den Anstieg des Melatonin-Wertes im Blut, wirst du bei zunehmender Dunkelheit und optimalem Biorhythmus zunehmend müder, bis du einschläfst. Zwischen zwei und drei Uhr ist dein Melatoninspiegel dann auf dem Höhepunkt.

Eine optimale Melatoninausschüttung sorgt also dafür, dass du schneller einschlafen und besser durchschlafen kannst.[4] Aber auch deine Aufmerksamkeit und deine geistige Leistungsfähigkeit profitieren davon.[5]

4.   Mehr Magnesium

Magnesium ist nicht nur gut für deine Muskulatur, indem es  das PNS enstspannt.

Denn Magnesium ist an über 350 enzymatischen Reaktionen beteiligt, wird für die Übermittlung von Nervenimpulsen benötigt, für die Herzfunktion sowie für Entgiftung und vielem mehr. [6] [7]

Magnesium (Mg) erhöht deine Testosteronwerte, macht dich stärker und erhöht deine Proteinsynthese. [8]

Darüber hinaus wirkt es entzündungshemmend, stärkt deine Knochen und verbessert sogar die Insulinsensitivität.[9]

Doch wie so oft ist die Wahl des richtigen Magnesiums entscheidend, denn nicht jedes Mg wirkt gleich und wird von verschiedenem Gewebe resorbiert.

Während manche Darreichungsformen z.B. optimal nach dem Training sind, sorgen andere wiederum für einen tiefen und erholsamen Schlaf.

Im Folgenden findest du vier unterschiedliche Magnesiumformen und deren optimale Verwendung:

  • Magnesiumcitrat –> direkt nach dem Training/ f. Energielevel
  • Magnesiumbisglycinat –> vor dem Schlafen gehen/ f. Tiefschlaf
  • Magneisumaspartat –> vor dem Schlafen gehen/bei Muskelkrämpfen
  • Magnesium L-Threonate –> d. Schlafen gehen/Tiefschlaf

Wir im BSPT-Studio erzielen die besten Ergebnisse mit dem Kombiprodukt „YPSI-Magnesiumkapseln„, welches die optimale Dosis an Mg Bisglycinat und Mg Aspartat liefert.

Du erhältst das YPSI Magnesium —> hier <— oder im BSPT Studio.

Ferner nutzen wir auch erfolgreich Mg L-Threonate, ggf. im Rahmen unseres Metamorphose-Programms.

5.   Konsumiere Kreatin

Kreatin kann dir nicht nur dabei helfen, Muskelmasse aufzubauen, sondern trägt auch dazu bei, dich schneller und besser nach deinem Training zu regenerieren.

Darüber hinaus erhöht es deine Schnellkraft und fördert auch deine Ausdauer.

Für die Einnahme von Kreatin gibt es zwei unterschiedliche Ansätze. Entweder permanent in einer niedrigen Dosierung oder als „Kreatin-Kur“ in einer hohen Dosierung.

Im BSPT-Studio verwenden wir in der Regel zwei verschiedene Kreatin-Formen, Creapure (ein Kreatin Monohydrat) und Kreatin Hydrochlorid (HCL).

Kreatin HCl unterscheidet sich von Monohydrat nur durch seine Hydrochlorid-Gruppe, die eine etwas bessere Resorption im Körper gewährleistet.

Wir verwenden beide Kreatin-Formen, weil sie in Deutschland unter strengsten Richtlinien produziert werden und somit frei von Verunreinigungen sind und keine Magen-Darm-Probleme verursachen.

Anbei findest du zwei Einnahmeschemata:

Vierwöchige Creapure-Kur: 0,25g pro kg Körpergewicht im Shake nach dem Training

Vierwöchige Kreatin Hcl-Kur: 0,1g pro kg Körpergewicht auf mehrere Dosierungen verteilt

Für den Dauergebrauch reichen 25% der obengenannten Dosis von Creapure oder Kreatin HCL.

Im BSPT-Studio verwenden wir erfolgreich Creapure, von Olimp. Das Preis-Leistungsverhältnis ist überzeugend:

6.   Inositol

Inositol zählt – je nach Literatur – meist zur Grupper der B-Vitamine und ist die Vorstufe aller Neurotransmitter (Botenstoffe zur Signalübertragung zwischen einzelnen Neuronen).

Mehr über Neurotransmitter erfährst du hier.

Durch Inositol wachsen Nervenzellen heran und werden in ihrer Funktion positiv beeinflusst.

Somit fungiert Inositol quasi als „Joker“, und durch seine Einnahme können alle eventuellen temporären oder genetischen Neurotransmitter-Defizite gemindert oder – je nach Ausprägung –  sogar behoben werden.

Bist du dauerhaftem physischen oder psychischen Stress ausgesetzt, dann hilft dir Inositol, deine Leistungen zu verbessern, indem es nervenbedingte Schlafstörungen, Unruhe und Nervosität lindert.

Neben der positiven Eigenschaft hinsichtlich der Regenerationsfähigkeit trägt Inositol auch dazu bei, dein Haarwachstum zu stärken, kräftigt deine Nägel und hilft beim Abtransport von Fetten.

Im BSPT-Studio nutzen wir das „YPSI Inositol, plus Magnesium Bisglycinat„. (ebenfalls erhältlich im BSPT-Studio)

Dieses Kombiprodukt erzielt bei unseren Kunden mit Abstand die besten Ergebnisse, und oft erleben wir, dass sich positive Ergebnisse schon nach sehr kurzer Einnahmedauer einstellen!

Zudem enthält dieses Inositol die Aminosäuren L-Glyzin und L-Taurin, die ebenfalls eine entspannende Wirkung auf dein PNS haben.

7.   Glutamin ist gut

Einer der einfachsten und gleichzeitig effizientesten Wege dein Immunsystem zu stärken und für eine bessere Regeneration zu sorgen, ist die Einnahme von Glutamin.

Diese Aminosäure hilft dir, dich vor Erkältungen zu schützen, so dass du keine ungewollte Trainingspause einlegen musst.

Zudem verfügt Glutamin über hervorragende Eigenschaften in Zusammenhang mit der Regeneration des PNS.

Auch nach Operationen oder Verletzungen kann durch eine ausreichende Glutamin-Dosis die Regeneration- und Heilungszeit deutlich verkürzt werden.

Wir haben ferner festgestellt, dass sich eine Glutamin-Supplementierung auch hervorragend eignet, um Plateaus beim Training zu durchbrechen!

Folgende Dosierung hat sich im BSPT-Studio als optimal erwiesen:

Täglich sechs-achtmal etwa alle zwei Stunden einen gehäuften Esslöffel L-Glutamin in Wasser aufgelöst nehmen. (Max. Dosierung von 80g pro Tag).

Gutes Glutamin findest du einfach bei amazon

Fazit

Regeneration ist – unabhängig von deinem Trainingsziel – eine der entscheidenden Faktoren für Erfolg. Durch eine optimalen Regenerationsfähigkeit wirst du in der Lage sein, körperliche und geistige wie physische Höchstleistungen zu erbringen und zu der „besten Version“ werden, die du sein kannst.

  • Schlafe völlig im Dunkeln bei niedriger Zimmertemperatur
  • Sorge für eine Entspannung von Gehirn und Muskulatur
  • Gewährleiste eine optimale Melatoninproduktion
  • Konsumiere die richtigen Magnesiumarten
  • Konsumiere Kreatin
  • Konsumiere Inositol
  • Glutamin ist gut

 

Wie sorgst du für eine optimale Regeneration?

Hinterlasse einen Kommentar, mit deinen Erfahrungen.

Literatur zum Thema:

[1] 4 Reasons Why Sleeping Naked Makes You Leaner Faster, Strength Sensei, Zugriff v. 21.8.2015 (http://www.strengthsensei.com/4-reasons-why-sleeping-naked-makes-you-leaner-faster/)

[2] Vgl. Takahashi JS, Zatz M: Regulation of circadian rhythmicity. In: Science 1982/217, S. 1104–111.

[3] Vgl. Literaturrecherche Melatonin-Defizit (PDF) Klinik für Schlafmedizin im St. Hedwig Krankenhaus, 2009.

[4] Vgl. Remy Luthringer: The effect of prolonged-release melatonin on sleep measures and psychomotor performance in elderly patients with insomnia. 2009, PMID 19584739.

[5] Vgl. Patrick Lemoine: Prolonged-release melatonin improves sleep quality and morning alertness in insomnia patients aged 55 years and older and has no withdrawal effects. 2007, PMID 18036082.

[6] Vgl. S. Johnson. 2001. The multifaceted and widespread pathology of magnesium deficiency. Med Hypotheses 56(2): 163-70.

[7] Vgl. Tong, GM and RK Rude. 2005. Magnesium deficiency in critical illness. J Intensive Care Med 20 (1):3-17. Review.

[8] Vgl. Cinar, V., Polat, Y., Balaci, A., Mogulkoc, R. Effects of Magnesium Supplementation on Testosterone Levels of Athletes and Sedentary Subjects at Rest and after Exhaustion. Biological Trace Element Research. 2011. 140, 18-23.

[9] Vgl. Del Barrio, R., Giro, G., Belluci, M., Pereira, R., Orrico, S. Effect of Severe Dietary Magnesium Deficiency on Systemic Bone Density and Removal Torque of Osseointegrated Implants. International Journal of Oral and Maxillofacial Implants. 2010. 25(6), 1125-1130.

Bildnachweis:

Quelle: https://www.flickr.com/photos/intelfreepress/9898550496 , Zugriff v. 27.8.2015.