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Astaxanthin – das stärkste Antioxidant der Welt?

Astaxanthin ist ein, wenn nicht sogar DAS stärkste bekannte Antioxidans der Welt und stammt natürlich z. B. aus der Grünalge Haematococus Pluvialis.

Hier zeigt sich schon die erste Besonderheit, da Astaxanthin ein roter Farbstoff ist, der aus grünen Algen stammt, die sich dadurch in Stresssituationen (Austrocknung) über 40 Jahre lang am Leben erhalten können.

Astaxanthin verleiht z.B. Lachsen, Krabben oder Flamingos ihre rote bzw. rosa Farbe.

Es wirkt extrem entzündungshemmend, hilft gegen freie Radikale, verbessert die Gedächtnisleistung, wirkt leistungssteigernd und fördert die Kraftausdauer. Es schützt die Netzhaut, Verhindert Zellkernschäden, stärkt das Immunsystem, befeuchtet die Haut und vieles mehr.

Astaxanthin ist 6000mal stärker als Vitamin C, 800mal so stark wie Co-Enzym Q10und 550mal stärker als Vitamin E ! [1] [2] [3]

Astaxanthin – Das stärkste Antioxidans der Welt? 

Wenn in diesem Artikel von Astaxanthin die Rede ist, dann bezieht sich dies auf das in unserem Shop angebotene Astaxanthin, dem Blakeslea Trispora [4] [5]

Carotinoide – wie das Astaxanthin – sind eine Familie von gelben bis orange-roten sogenannten „Terpenoidpigmenten“, die durch photosynthetische Organismen (wie Algen) und viele Bakterien und Pilzen (z.B. Blakeslea Trispora) synthetisiert werden können. [6]

Astaxanthin vs. andere Antioxidantien

Nachweislich besitzen Traubenkernextrakte (OPC) eine starke antioxidative Wirkung, die in zahlreichen Untersuchungen auch wissenschaftlich von der „Schulmedizin“ bestätigt wurden. Mehr dazu im Detail erfährst du hier.

An dieser Stelle wollen wir dieses und weitere potente Antioxidantien einmal miteinander vergleichen, um zu sehen, welches nun das „Beste“ ist. Hierfür machen wir einen kleinen Exkurs in die Mikrobiologie und schauen uns den Aufbau einer Zellmembran an (siehe Bild).

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Im Bild sehen wir – ganz vereinfacht – eine schematische Darstellung bzw. einen Ausschnitt einer der Milliarden von Zellen, die unseren menschlichen Organismus ausmachen.

Diese Zellen umgibt zum Schutz, die sogenannte Zellmembran (Phospholipid Doppelschicht). Sie besteht aus „wasserliebenden“ (hydrophil) und „wasserhassenden/fettliebenden“ (hydrophob) Anteilen. Das Zellinnere ist das sogenannte Zytoplasma.

Das soll an dieser Stelle genügen, um zu verstehen, was Antioxidantien eigentlich für dich tun können.

Antioxidantien machen das, was der Name schon vermuten lässt (sie anti-oxidieren), sie sorgen dafür, dass du nicht weiter oxidierst, also im wahrsten Sinne des Wortes – rostest!

Auf den detaillierten chemischen Prozess der Oxidation/des Rostens müssen wir an dieser Stelle gar nicht im Detail eingehen. Entsprechendes kann – sofern Interesse besteht – einfach mit der Suchmaschine deines Vertrauens gesucht und gefunden werden.

Astaxanthin und Freie Radikale

Die berühmt berüchtigten „freien Radikale“ verursachen den oben genannten oxidativen Stress, indem sie die Moleküle der menschlichen Zellen gleich dreifach attackieren. So wirken sie an der Innenseite, der Außenseite und dem Zellzwischenraum!

Antioxidantien „fangen“ diese freien Radikale wieder ein und helfen dabei, Zellschäden zu verhindern. An je mehr Stellen (Innenseite, Außenseite, Zwischenraum) der Zelle Antioxidantien wirken, desto besser.

Das Bild zeigt die unterschiedlichen Antioxidantien Vitamin C, Beta-Carotin, Astaxanthin und Traubenkernextrakt (OPC) im Vergleich. Vitamin C entfaltet seine Wirksamkeit demnach nur an der Außenseite der Zelle, während Beta-Carotin im Zellzwischenraum wirkt.

OPC hingegen wirkt sowohl an der Zellaußen- wie der Innenseite. Astaxanthin hingegen wirkt sogar zusätzlich noch in der Innenseite der Zelle.

Astaxanthin und die Blut-Hirn-Schranke

Eine weitere Besonderheit von Astaxanthin ist dessen Fähigkeit, die sogenannte Blut-Hirnschranke passieren zu können.

Das bedeutet, die Moleküle sind so klein, dass sie diese Barriere durchdringen können, um ihre antioxidative Wirkung auch im Gehirn und die Nerven entfalten zu können!

Darüber hinaus kann es ebenfalls die sogenannten „retinalen Bereiche“ durchdringen und ist somit in der Lage, die Augen z.B. gegen degenerative Erkrankungen oder Entzündungen zu schützen. [7]

Die Fähigkeit, die Blut-Hirn-Schranke passieren zu können, ist wichtig, da sie eine für die Wirksamkeit für Nahrungsergänzungsmittel entschiedene Rolle spielt. Denn schließlich bist du ja auch dran interessiert, dass das, was du einnimmst, auch (s)eine Wirkung entfalten kann.

Einige Wissenschaftler gehen davon aus, dass Krankheiten des zentralen Nervensystems (ZNS) durch Oxidation, freie Radikale bzw. einem Mangel an Antioxidantien verursacht werden können.

Astaxanthin, Sport und Dosierungen 

Neben den gesundheitsunterstützenden und -heitsfördernden Eigenschaften des Astaxanthins, sind insbesondere die Auswirkung auf die sportliche Leistungsfähigkeit von Interesse.

So steigert Astaxanthin bereits ab 4mg/Tag die Anzahl an roten Blutkörperchen (Erythrozyten), deren Hauptaufgabe der Transport von Sauerstoff ist.[8]

Bei einer Dosierung von 6-12mg/Tag tritt darüber hinaus der oben beschriebene Schutzeffekt der Zellmembranen (in diesem Fall der Erythrozyten) auf. [9] [10]

Bei einer Gabe von ebenfalls 6mg Astaxanthin/Tag konnten nachweislich der sogenannte „Sermun-Laktatspiegel“ sowie der „Creatin-Kinase-Wert signifikant gesenkt werden “.[11] Beides sind Werte, die z.B. beim/nach Langstreckenlauf gemessen werden, um Erschöpfung der Muskulatur beurteilen zu können.

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Astaxanthin & Testosteron 

Im Zusammenhang mit Astaxanthin und dessen Einfluss auf den Testosteronspiegel gibt es bereits Studien, die zumindest auf eine positive Korrelation hindeuten.

So wurde z.B. gezeigt, dass sich bei unfruchtbaren Männern, die 16 mg Astaxanthin pro Tag erhielten, ein positiver Effekt auf die Spermien-Parameter sowie die auf die Fruchtbarkeit einstellte. [12]

In einer weiteren Studie konnte gezeigt werden, dass durch Astaxanthin (2-4 mg/Tag) in Kombination mit Sägepalme/Sägepalmen Extrakt (saw palmetto) eine Umwandlung (Aromatase) des Testosterons zu Dehydrotestosteron und Östrogen stattfindet.[13]

Allerdings muss man in Bezug auf diese Studie der Fairness halber erwähnen, dass diese Studie vom Hersteller des in der Studie getesteten Kombiproduktes in Auftrag gegeben wurde!

Wie und warum du dein Testosteron einfach testen kannst, erfährst du hier.

Astaxanthin und seine weiteren positiven Eigenschaften 

Auch in Bezug auf gesunde und leistungsfähige Gelenke hat Astaxanthin ein „Ass im Ärmel“. So konnte gezeigt werde, dass eine achtwöchige Einnahme auch positive Auswirkungen auf degenerative Gelenkserkrankungen (Arthrose) oder Gelenksentzündungen (Arthritis) hat.[14]

Gegen Tennisarm 

Des Weiteren kann Astaxanthin auch z.B. Abhilfe bei den Symptomen des berühmten „Tennisarms“ schaffen kann, indem es die Entzündungen der beteiligten Sehnen und weiteren Gewebsstrukturen reduziert.[15]

Was du sonst noch gegen einen Tennis-oder Golferarm/Ellenbogen tun kannst, erfährst du ausführlich, hier.

Gegen Karpaltunnelsyndrom 

Bleiben wir beim Unterarm und lästigen Begleiterscheinungen, die von (einseitigen) Belastungen herrühren. So zeigen Untersuchungen, dass sich mit der Einnahme von Astaxanthin auch das lästige Karpaltunnelsyndrom bearbeiten lässt.

Verbesserungen treten hier insbesondere im Bereich der Schmerzhäufigkeit als auch bei der Intensität des Schmerzes auf. [16]

Zur Entgiftung 

Eine (Tierstudie), die die beiden Antioxidantien Astaxanthin mit Vitamin E und deren Einfluss auf Leberzellen von Ratten untersuchte, kam zu dem Ergebnis, dass sich Astaxanthin als ungemein leistungsfähiger als Vitamin E herausstellte und darüber hinaus auch Enzyme stimulierte, die als Leberschutz dienen.[17] [18]

Mehr über Entgiftung erfährst du hier.

Als natürlicher Sonnenschutz 

Astaxanthin hat sich schon ab einer täglichen Dosierung von 4 mg/Tag über 4 Woche hin als potenter Sonnenschutz erwiesen, der den Körper von innen heraus gegen UV-Strahlen schützen kann bzw. einen Sonnebrand verhindern hilft. Dieser natürliche Sonnenschutz steigt mit der Dauer der Anwendung von Woche zu Woche. [19]

Überdosierung (Pro-Oxidation) möglich? 

Bei vielen Antioxidantien besteht die potenzielle Gefahr, dass ein zu viel des „Guten“ sich negativ auswirken kann. So können zu viele Antioxidantien unter Umständen selbst Oxidation (oxidativen Stress) auslösen. Dies wird als „pro-oxidativ“ bezeichnet [20]

Bei Astaxanthin kann dies allerdings nicht vorkommen, da es unter keinen Umständen pro-oxidativ wirken kann und ist somit auch in dieser Hinsicht vielen anderen Antioxidantien wie z.B. Vitamin C, Vitamin E, Zeaxanthin, Lycopin oder Beta-Carotin überlegen! [21]

Fazit 

Astaxanthin ist eines der derzeit stärksten Antioxidantien. Neben anderen bekannten Antioxidantien – wie z.B. Vitamin C, Vitamin E oder auch Traubenkernextrakt (OPC) – besitzt es was insbesondere den Umfang des Zellschutzes angeht, allerdings einige „Vorteile .

Um von den oben genannten positiven Eigenschaften des Astaxanthin möglichst effizient zu profitieren, würde ich mit einer Dosierung von 12 mg/Tag beginnen und die Dosierung dann ab der zweiten Woche auf 6 mg reduzieren.

Das Astaxanthin sollte dann mindestens für eine Dauer von vier bis acht Wochen eingenommen werden, damit es die Möglichkeit hat, überall im Körper sein Wirkungspotenzial optimal zu entfalten.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Capelli, B. / Jenkins, U. / Cysewski, GR. (2013): Role of Astaxanthin in Sports Nutrition. In: Bagchi, D. / Nair, S. / Sen, CK. (2013): Nutrition and Enhanced Sports Performance. Academic Press: S.465-471.

[2] Vgl. Nishida, Y. / Yamashita, E. / Miki, W. (2007): Comparison of Astaxanthin’s Singlet Oxygen Quenching Activity with Common Fat and Water Soluble Antioxidants. In: 21st Annual Meeting on Carotenoid Research (Osaka, Japan)

[3] Vgl. Shimidzu, N. / Goto, M. / Miki, W. (1996): Carotenoids as Singlet Oxygen Quenchers in Marine Organisms.

[4] Vgl. http://zygomycetes.org/index.php?id=103

[5] Vgl. BLAKESLEA Thaxter, 1914 [Bot. Gaz. (Crawfordsville) 58:353]; 3 spp. (Kirk, 1984—monograph; Zheng and Chen, 1986).

[6] Vgl. Britton, G., S. Liaaen-Jensen, and H. Pfander. 1998. Carotenoids. Birkhäuser Verlag, Basel, Switzerland.

[7] Vgl. https://www.jstage.jst.go.jp/article/fishsci1994/62/1/62_1_134/_pdf

[8] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21937848

[9] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21276280

[10] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19622187

[11] Vgl. Sawaki, K., et al. (2002): Sports performance benefits from taking natural astaxanthin characterized by visual acuity and muscle fatigue improvements in humans. In: J Clin Ther Med: 2002: 18 (9): S. 73-88.

[12] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16110353

[13] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18700016.

[14] Vgl. Guerin, M., Huntley, M., Olaizola, M. (2002). „Haematococcus astaxanthin: health and nutrition applications.“ Presented at the 1st Congress of the International Society for Applied Phycology/9th International Congress on Applied Phycology, May 26-30, 2002, Almeria, Spain.

[15] Vgl. Spiller, G., et al., (2006b). „Effect of daily use of natural astaxanthin on symptoms associated with Tennis Elbow (lateral humeral epicondylitis).“

[16] Vgl. http://www.ruscom.com/cyan/web02/news/news_100702.html

[17] Vgl. Kurashige, M. et al., (1990). „Inhibition of oxidative injury of biological membranes by astaxanthin.“ Physiol. Chem. Phys. Med. NMR 22(1):27-38.

[18] Vgl. Gradelet, S. et al., (1998). „Dietary carotenoids inhibit aflatoxin B1-induced liver preneoplastic foci and DNA damage in the rat: role of the modulation of aflatoxin B1 metabolism.“ Carcinogenesis. 19(3):403-411.

[19] Vgl. Lorenz, T. (2002). „Clinical Trial Indicates Sun Protection from BioAstin Supplement.“ Cyanotech Technical Bulletin based on Independent Consumer Testing Company clinical trial (unpublished). On file at Cyanotech Corporation.

[20] Vgl. Martin, H., et al., (1999). „Anti- and Prooxidant Properties of Carotenoids.“ J. Prakt. Chem. 341(3):302-308. (Anti- und prooxidative Eigenschaften der Carotinoide.

[21] Vgl. Beutner, S., et al., (2000). „Quantitative assessment of antioxidant properties of natural colorants and phytochemicals: carotenoids, flavonoids, phenols and indigoids. The role of Bcarotene in antioxidant functions.“ Journal of the Science of Food and Agriculture. 81:559-568.

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OPC – Traubenkernextrakte für deine Gesundheit?

Traubenkernextrakte – OPC (Oligomere Proanthocyanidine) sind natürliche Antioxidantien mit einer schier fast unglaublichen Anzahl an positiven Eigenschaften.

Je nach Literatur sind sie 20-mal so stark wie Vitamin C. Uns sollen bei über 90 verschiedenen Mangelzuständen hilfreich sein.

Darunter werden z.B. folgende genannt:

Bei Gefäßproblemen, Herz- Kreislauferkrankungen, Diabetes, Augenerkrankungen, Haut- und Bindegewebeproblemen, (Sport)Verletzungen, bei Krebs, gegen freie Radikale, Atemwegserkrankungen sowie bei Nierenproblemen, Schäden durch Alkoholismus, Osteoporose oder auch Arthritis.

Viele der genannten Wirkungsbeispiele sind mittlerweile sogar von der westlichen „Schulmedizin“ (teilweise) nachgewiesen worden!

In diesem Artikel erfährst du mehr über das „Wundermittel“ OPC.

Traubenkernextrakte – In vino veritas? 

Der lateinische Satz des griechischen Lyrikers Alkaios: „in vino veritas“ bedeutet auf deutsch: „Im Wein liegt die Wahrheit“. [1]

Nun, unter „Wahrheit“ versteht wohl jeder etwas Anderes. Aber dass der moderate Konsum von (Rot)Wein gesund ist und das Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen senkt, lässt sich klar belegen. [2] [3]

In diesem Kontext wurde 1992 z.B. der Begriff des „Französischen Paradox“ geprägt. Dies besagte, dass Franzosen im Vergleich zu US-Amerikanern trotz eines hohen Alkohol- und Fettkonsums ein dreimal geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben,. [4] [5]

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OPC – Kerngesund? 

Dass Rotwein trinken gesund ist, wäre also geklärt. Ist dies ein Aufruf Alkohol zu trinken? Nein. Jeder sollte das machen, was er für gut und „gesund“ hält. Sicher macht – meiner Meinung nach – aber wohl immer die Dosis das Gift.

Wer aber die Vorteile von OPC „ernten“ will, der nimmt mehr davon auf, wenn er auf die Kerne bzw. Kernextrakte der Trauben zurückgreift.

Dieses (OPC) kann sogenannte „antioxidative Aktivitäten“ erhöhen. Natürlich ist das Extrakt (da konzentrierter) effizienter als der Konsum des Rotweins, weil einfach viel mehr des OPC „auf kleinem Raum“ (der Kapsel) zur Verfügung steht. [6]

Traubenkernextrakte in Kombi mit Vitamin C & E 

Das Vitamin C positive Eigenschaften für die Gesundheit besitzt, ist wohl schon seit Jahrhunderten bekannt, nicht zuletzt durch Seefahrer, die mit dem Mangel an Vitmin C (z.B. Citrusfrüchte, Sauerkraut); Skorbut/Scharbock) zu kämpfen hatten. [7]

OPC wirkt – je nach Literatur – nicht nur 50 mal stärker als Vitamin C, sondern soll in Kombination auch dessen Wirkung noch verstärken. Des Weiteren soll die Kombi mit Vitamin E, Vitamin C und OPC antisklerotische (anti-verhärtende) Wirkung besitzen.[8]

So ergab z.B. eine russische Studie, dass das Fortschreiten von Arteriosklerose (Gefäßverengung) unter anderem durch eine Kombination von Vitamin C, E und Traubenkernextrakt (OPC) positiv beinflusst werden kann.[9] [10]

Mehr über Vitamin C erfährst du hier.

Darüber hinaus gibt es ebenfalls Untersuchungen, die beschreiben, dass Traubenkernextrakte (OPC) auch präventiv eingesetzt werden kann, um vorbeugend bei Arteriosklerose zu wirken. [11]

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OPC und sein Einfluss auf Körperfett 

Weiterhin wurde beschrieben, dass Traubenkernextrakte eine Rolle bei der Verbrennung von Körperfett bei übergewichtigen Menschen/Adipösen eine Rolle spielen können.[12]

In diesem Zusammenhang wurde (in einer anderen Untersuchung) festgestellt, dass OPC (in Form von Traubenkernöl) die Entzündungswerte und die Insulinresistenz von übergewichtigen Frauen verbessert. [13]

Ebenfalls konnte die Erhöhung des menschlichen Energielevels unter Einnahme von OPC beobachtet werden. [14]

OPC und Robert Franz 

Laut dem – wie er oft tituliert wird – „Pharmarebell“ Robert Franz hilft OPC auch bei über 90 Krankheiten und verdünnt insbesondere das Blut, indem die Reibung zwischen den Blutplättchen eliminiert wird.

Dadurch kommt das Blut wieder bis in die kleinsten Äderchen und kann Schlackenstoffe abtransportieren und Nährstoffe anliefern.[15]

Somit läuft man also – nach dessen Aussage – weniger Gefahr Blut zu haben, das so dick wie Konfitüre ist 😉

Franz ist ferner aufgrund seiner eigenen praktischen Erfahrungen der Meinung, dass Traubenkernextrakte (OPC) auch gegen Atomstrahlung hilft, Ablagerungen in Arterien vermindert, unter Zuhilfenahme von Vitamin C auch besser den Zucker über die Leber abbaut, den Histamin-Spiegel senken kann und zu über 90% bei Magen-Darm-Geschwüren Abhilfe schafft.

Das hochwertige OPC Traubenkern Extrakt findest du bei uns im Shop.

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OPC und das Haarwachstum 

Laut Studien zu OPC kann sich dessen Konsum sehr positiv auf das Haarwachstum auswirken. So wurde gezeigt, dass durch OPC die Zellvermehrung von Haarfollikeln um bis zu 230 % gesteigert werden konnte. [16]

Im Zuge dessen wurde ebenfalls festgestellt, dass der Konsum von Traubenkernextrakt auch den Haarzyklus positiv beeinflussen kann. [17]

Fairer Weise muss man hier dazu gesagt werden, dass die oben beschriebenen Studien die Ergebnisse von Tierversuchen mit Mäusen waren.

Ob sich diese Resultate 1:1 auch auf den Menschen übertragen lassen, ist zumindest (noch) nicht durch wissenschaftliche Studien untermauert worden. Was aber nicht bedeutet, dass es nicht so sein könnte.

Traubenkernextrakte und Krebserkrankungen 

Studien an Menschen ergaben positive Zusammenhänge mit dem Konsum von Traubenkernextrakt und dem Tumorwachstum/ -Entwicklung von Magen-, Darm-, Prostata- und Lungenkrebszellen. [18]

So konnte diese Studie zeigen, dass Traubenkernextrakt mit OPC (und anderen Wirkstoffen) zwar Krebszellen absterben lässt, gesunden Zellen aber unbeeinträchtigt blieben.

OPC und Training 

Zum Thema OPC und dessen Auswirkungen auf sportliche Leistungsfähigkeit konnte darüber hinaus eine Studie zeigen, dass die Kombination von OPC und der Aminosäure L-Arginin (beides bei oraler Gabe) einen positiven Effekt auf die Leistungsfähigkeit besitzt. [19]

Untersucht wurde in diesem doppelblind- Placebo kontrolliertem Studiendesign die Leistungsfähigkeit von 50 untrainierten Männern (durchschnittlich im Alter von 24 Jahren) vor und nach vier Wochen auf einem Radergometer.

Es wurden drei Gruppen gebildet. Eine erhielt 1,5g Arginin mit 300mg Traubenkernextrakt (OPC), die zweite Gruppe die doppelte Menge Arginin (also 3g), ebenfalls in Kombi mit 300mg OPC, die dritte Gruppe war die Placebo Gruppe.

Beide Gruppen konnten nach vier Wochen einen signifikanten Leistungsanstieg verzeichnen, wohingegen die Placebo Gruppe keine Verbesserung zu verbuchen hatte.

Die Gruppe die 1,5g Arginin in Kombi mit 300mg OPC konsumierte, schnitt mit einem Leistungszuwachs von 22,4% sogar besser ab als die 3g Arginin Gruppe mit 18,8%.

Womit einmal wieder gezeigt werden konnte, dass mehr nicht immer besser ist, sondern immer nach einer „optimalen“ Dosierung gesucht werden muss.

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Fazit

Der Extrakt aus Traubenkernen ist im Grunde ein Beiprodukt, ein Abfallprodukt der Wein- bzw. Traubensaftindustrie. Diese Kerne enthalten alle Makronährstoffe sowie – je nach Literatur – 5-8% Polyphenole.

Die Polyphenole aus Traubenkernen sind hauptsächlich sogenannte Flavinoide.

Wissenschaftliche Untersuchungen konnten zeigen, dass Traubenkernextrakte (OPC) 20-mal stärker Wirken als Vitamin E und sogar 50-mal stärker als Vitamin C.

Des Weiteren soll sich OPC insbesondere aufgrund seiner antioxidativen Wirkungen positiv auf die allgemeine Gesundheit auswirken.

Demzufolge kann es wohl dabei helfen, die Hautreinheit zu verbessern, die Zellgesundheit zu unterstützen oder z.B. auch deren Elastizität und die Flexibilität verbessern.

Andere Studien konnten zeigen, dass OPC den Körper vor Sonnenschäden schützt, das Sehen verbessert, die Flexibilität in den Gelenken den Arterien und im Bindegewebe verbessert sowie Blutzirkulation anregt indem es die Kapillaren, Arterien und Venen kräftigt. [20]

Nicht zu allen positiven Wirkungsweisen und -eigenschaften sind bisher Studien verfügbar. Am besten sollte sich auch im Fall des OPC wohl jeder selbst sein Bild machen.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15767817

[2] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3023893/

[3] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10940346

[4] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20391297

[5] Vgl. http://heart.bmj.com/content/90/1/107.full

[6] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9875688

[7] Vgl. Walter Alfred Kozian: Skorbut und Beriberi auf deutschen Segelschiffen im Spiegel der Seeamtsentscheidungen. Teil 1: Skorbut. In: Deutsches Schiffahrtsarchiv 22, 1999, S. 109–140.

[8] Vgl. http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/109662003772519831

[9] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176379

[10] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176379

[11] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23176379

[12] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15042136

[13] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23506314

[14] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18684077

[15] Vgl. Das Robert Franz Buch A-Z.

[16]Vgl.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10084307?ordinalpos=2&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

[17]Vgl.https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/9833041?ordinalpos=3&itool=EntrezSystem2.PEntrez.Pubmed.Pubmed_ResultsPanel.Pubmed_DefaultReportPanel.Pubmed_RVDocSum

[18] Vgl. http://www.cancerletters.info/article/S0304-3835(12)00732-X/abstract

[19] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20386475

[20] Vgl. http://online.liebertpub.com/doi/abs/10.1089/109662003772519831

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Multivitamine – Sinn oder Unsinn von diesen Nahrungsergänzungen

Wenn du dir hochwertige Vitamine bzw. Multivitamin-Präparate zulegen möchtest, dann bist du wohl zwangsläufig mit der Frage konfrontiert, ob – und wenn ja welche – Nahrungsergänzungsmittel generell sinnvoll, gesund und nützlich sind.

Die Herausforderung besteht in diesem Zusammenhang wohl in der Reizüberflutung an fast unbegrenzten Meinungen, denen wir ausgesetzt sind.

Es scheint, dass heutzutage wohl offensichtlich jeder eine „qualifizierte“ Meinung zu dieser Thematik hat. Seien es „Experten“ aus den Massenmedien, der Hausarzt, deine Nachbarn, Freunde und man selbst natürlich auch.

Dieser Artikel soll dir als Orientierungshilfe dienen, um dir selbst ein möglichst gutes Bild über eventuelle Vor- und Nachteile von Multivitaminpräperaten/Nahrungsergänzungsmittel zu verschaffen.

Multivitamine – Sinnvoll oder Geldschneiderei? 

Der Markt ist im Bereich der  Nahrungsergänzungsmittel mittlerweile unüberschaubar geworden.

Da erklärt es sich wohl fast von selbst, dass es unter dieser Vielzahl  verfügbarer Produkte wohl ein großes Kontinuum an Qualitätsunterschieden geben muss.

Doch was sind überhaupt Vitamine und wozu brauchst du sie?

(Multi)Vitamine und wofür du sie brauchst

Der Begriff „Vitamine“ leitet sich von den beiden Silben „Vit“ und „amin“ ab. Unter „Vita“ steht hierbei für lat. = „das Leben“.

Das Begriff bzw. der Terminus „amin“ kommt aus der Chemie und kennzeichnet, dass viele (aber nicht alle!) Vitamine eine chemische „Amin-Gruppe“ (einen organischen Stickstoffanteil) enthalten.

Vitamine lassen sich grundsätzlich in zwei „Kategorien“ unterteilen. In wasserlösliche und in fettlösliche Vitamine. Die fettlöslichen kann man sich ganz einfach mit Hilfe der Eselsbrücke „DA(N)KE“ merken.

Fettlöslich sind demnach die Vitamine D, A, K und E. Deshalb solltest du diese auch zu den Mahlzeiten einnehmen, da – wie der Name schon sagt – Fett benötigt wird, um diese auch aufnehmen zu können.

Welche Sonderrolle Vitamin D spielt und warum es im Grunde auch ein Hormon ist, erfährst du detaillierter in meinem Artikel: Was Vitamin D so besonders macht und warum du es so dringend benötigst.

Warum du Vitamine zuführen musst

Der Menschliche Organismus ist leider nicht in der Lage, Vitamine selber herzustellen. Deshalb ist es für dich unerlässlich, diese „von außen“ durch die Nahrung zuzuführen.

Ein Mangel an einem oder mehreren Vitaminen kann zu schwerwiegenden Gesundheitsproblemen führen, deshalb ist eine ausreichende Zufuhr lebensnotwendig.

Ein Beipiel hierfür ist die bekannte Krankheit „Skorbut“, die wohl in jedem Piratenfilm eine Rolle spielt und durch einen Mangel an Vitamin C ausgelöst wird.

Im Zusammenhang mit einer sportlichen Aktivität ist es dann wohl auch verständlich, dass du von einer höheren Multivitaminzufuhr profitierst.

Multivitamine und die Vorteile einer optimalen Versorgung 

Vieles spricht dafür, dass zahlreiche unserer „Zivilisationskrankheiten“ u.a. mit einem Mangel an ausreichender Vitaminzufuhr einhergehen.

Kein Wunder also, dass mittlerweile viele praktizierende Ärzte, Heilpraktiker und natürlich auch Personal-Trainer ihren Patienten oder Kunden die Einnahme guter Vitamin-Nahrungsergänzungen empfehlen.

Denn Vitamine erfüllen in deinem Stoffwechsel eine unglaubliche Anzahl an wichtiger Aufgaben, die alle tagtäglich erledigt werden müssen. Bei sportlicher Betätigung natürlich umso mehr!

So regeln Vitamine z.B. die Verstoffwechslung von aufgenommenen Makronährstoffen (Proteine, Kohlenhydrate und Fette), stärken dein Immunsystem (was dich stressresistenter und weniger anfällig für Krankheiten macht), und sie sind an dem Aufbau deiner Zellen beteiligt.

Warum ein Multivitaminpräparat Sinn macht 

Die Vorteile der Einnahme eines hochwertigen Multivitaminpräparates sind mannigfaltig.

Ein Hauptgrund dürfte darin bestehen, dass es heute den wenigsten Menschen noch möglich ist, die eigene ausreichende Versorgung von Vitaminen, Spurenelementen und Mineralstoffen durch den Verzehr von Nahrung sicherzustellen bzw. diese aufzunehmen..

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Schon aus diesem Grund hat die Unterstützung durch Nahrungsergänzungsmittel durchaus Sinn, da dein Körper auf diese Weise hinsichtlich seiner körperlichen & geistigen Leistungsfähigkeit unterstützt wird.

Welches Vitamin macht was?

Jedes einzelne der lebenswichtigen Vitamine sorgt für die Aufrechterhaltung einer Reihe wichtiger Körperfunktionen.

Durch die Einnahme eines qualitativ  guten Multivitaminprodukts bist du in der Lage, Vitamin-Defizite schnell und einfach auszugleichen.

  • Vitamin A: Es hilft, Augen, Haut und Schleimhäute feucht zu halten, vermindert Gewebe und Zellschäden und neutralisiert freie Radikale.
  • Vitamin C: Es hilft, Wunden zu heilen, stärkt das Immunsystem, Es hilft Zähne und Zahnfleisch gesund zu halten.

(Vitamin C solltest du am besten zusätzlich intravenös oder liposomal aufnehmen. Mehr darüber erfährst du in meinem Artikel: Liposomal Vitamin C – Warum du es brauchst

  • Vitamin E: Es hilft Zellschäden zu neutralisieren.
  • Vitamin D: Es ist halb Vitamin und halb Hormon. Mehr darüber: hier.
  • Vitamin K: Es hilft bei der Blutgerinnung, spielt eine wichtige Rolle für die Nierenfunktion und des Knochenwachstums. Mehr darüber: hier und hier.

Die Sonderrolle von B-Vitaminen 

Eine „Sonderrolle“ unter den Vitaminen spielen die sogenannten B-Vitamine.

Alle Vertreter von Vitamin B sind für dein Wohlbefinden und für deine körperliche wie geistige Gesundheit unerlässlich. Diese besonderen Vitamine sind für sämtliche Phasen und Formen deiner Energieproduktion in deinem Stoffwechsel ausschlaggebend.

Die Funktionsweise deiner Zelle sind von einem ausreichenden Vitamin B- Spiegel abhängig.

Es gibt zwar Schnittmengen hinsichtlich der Wirkungsweise dieser Vitamine, jedoch ergänzen sie sich, und sie sind miteinander vernetzt.

Jedes B-Vitamin übernimmt ganz spezielle Aufgaben in deinem Organismus. Dies macht eine Zufuhr der wichtigsten B-Vitamine in qualitativ hochwertiger Form unverzichtbar.

Mehr über B-Vitamine erfährst du in meinem Artikel: Vitamin B – Warum du hochdosierte B-Vitamine so dringend benötigst.

Welches Multivitaminprodukt soll es sein? 

Bei Mutlivitaminprodukten gilt wie so oft wieder einmal: du bekommst, was du bezahlst.

Sicher gibt es mittlerweile in jedem Drogeriemarkt sehr günstige Multivitaminpräparate in Hülle und Fülle. Doch es kommt definitiv auf die Qualität der darin enthaltenen Vitamine und deren Bioverfügbarkeit (wie gut du diese überhaupt aufnehmen kannst) an.

 Greife zu einem hochwertigen Produkt, wie unserem „All Day“. Dieses findest du bei uns im Shop:

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Fazit

Um deinen Körper optimal mit allen lebensnotwendigen Vitaminen zu versorgen, macht – aus den angeführten Gründen – der Konsum eines guten Multimineralproduktes  wirklich Sinn.a

Vitamine sind am Aufbau deines Körpers beteiligt, stärken dein Immunsystem, machen dich körperlich und geistig leistungsfähiger. Sie sind darüber hinaus an der Bildung von Hormonen beteiligt, unterstützen deine Entgiftung sowie dein allgemeines Wohlbefinden.

Bei intensiver sportlicher Aktivität solltest du darauf achten, einen höheren Vitaminverbrauch durch eine adäquate Zufuhr an Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen auszugleichen.


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Moringa oleifera – DAS Superfood für deine Gesundheit?

Moringa oleifera bzw. der Moringa-Baum (auch als Baum des Lebens oder Wunderbaum bezeichnet), hat in der ayurvedischen Heilkunst eine sehr lange Tradition. Es sind vor allem die Moringablätter, die so reich an Nährstoffen sind, wie kaum eine andere Pflanze, die hier von Bedeutung sind. Aber ist Moringa DAS Superfood?

Moringa – ein Wunderbaum mit Zauberblättern?

Moringa oleifera kommt ursprünglich aus den nordindischen Provinzen am Fuße des Himalaya. Aufgrund seiner Mineralstoffdichte wurde er bereits vor tausenden von Jahren von den indischen Veden verwendet.

Der Anbau des Baumes verbreitete sich dann von Südindien bis Sri Lanka (früher noch Ceylon genannt, bekannt von Ceylon Zimt) und im Laufe der Zeit dann bis nach Afrika.

In jüngerer Vergangenheit (19. Jahrhundert) wurde der Moringa Baum auch von den Briten verstärkt in Indien angebaut. Hauptsächlich als Meerettich-Ersatz, da die Wurzeln sehr reich an scharfen Senfölglykosiden sind (daher auch der Name „Meerettich-Baum“).

Die Blätter liefern Inhaltsstoffe, die positive Auswirkungen auf viele Krankheiten haben sollen bzw. allgemein das Wohlbefinden verbessern und dir Kraft und Vitalität schenken und dich stärken.

Die Kraft der Moringa Blätter

Es gilt als eine der nährstoffreichsten Gewächse, die es gibt. Doch es sind vor allem die Blätter, die einen wahren Mineral- bzw. Vitalstoff-Cocktail liefern sollen.

So sind die Blätter reich an Aminosäuren, die z.B. für den Gewebeaufbau und Sauerstofftransport enorm wichtig sind.

Aber auch Antioxidantien wurden in Hülle und Fülle nachgewiesen, was dir dabei hilft, deinen Organismus vor freien Radikalen zu schützen, die nicht selten Mitauslöser für viele Krankheiten sein können.

Besonderheit namens Zeatin

Eine weitere Besonderheit von Moringa ist der Bestandteil Zeatin. Dieser kommt – verglichen mit anderen Pflanzen – in den Blättern des „Wunderbaumes“ in bis zu 1000-facher Konzentration vor.

Bei Zeatin handelt es sich um ein Wachstumshormon, das dem Baum ermöglicht, im Monat, bis hin zu 30 cm zu wachsen (im ersten Jahr manchmal sogar bis zu 8 Meter!).

Im menschlichen Organismus hingegen fungiert Zeatin als Botenstoff, der dafür sorgt, dass all die in Moringa enthaltenen Wirkmechanismen auch von deinem Körper aufgenommen werden können und dort ankommen, wo sie von Nutzen sind.

Moringa Inhaltsstoffe im Detail

Welche „Wunderstoffe“ stecken also in Moringa, und sind es wirklich mehr als in anderen so genannten Superfoods?

Moringa Blätter sind insbesondere reich an:

  • Eisen (Sauerstoffversorgung)
  • essentiellen Aminosäuren (insbesondere für Zellstoffwechsel, Entgiftung)
  • Kalium (Energiestoffwechsel)
  • Kalzium
  • Magnesium (verantwortlich für über 300 enzymatische Reaktionen, mehr dazu hier)
  • Omega 3 Fettsäuren (mehr dazu hier)
  • Vitamin A (optimale Augenfunktion)
  • Vitamin C (starkes Immunsystem, mehr dazu hier)
  • Zeatin (wichtiger Botenstoff im Gehirn)
  • Zink (Immunsystem)

Moringa ist auch in Europa mittlerweile recht bekannt, und so hat es sich natürlich auch die Nahrungsergänzungsmittel Industrie zu Nutze gemacht und bewirbt es – je nach Literatur bzw. Hersteller –  mit auf den ersten Blick atemberaubenden Werten.

Moringa – Mythos oder Wahrheit?

So wird zum Teil von den folgenden Mineralstoffwerten berichtet:

  • 17 Mal höherer Kalziumgehalt als in Milch
  • 4 Mal höherer Betacarotingehalt als in Karotten
  • 15 Mal mehr Kalium als in Bananen
  • 25 Mal mehr Eisen als im Spinat
  • 7 Mal mal mehr Vitamin-C Gehalt als z.B. in Orangen

Viele der aufgelisteten Werte können wie gesagt – je nach Literatur – nach oben oder unten extrem schwanken.

Es stellt sich also die Frage, ob diese alle zutreffen können. Wie so oft liegt die „Wahrheit“ wohl irgendwo dazwischen.

Nichts desto trotzt bleibt Moringa trotzdem eine super „Mineralstoff Bombe“, die -wie erwähnt- eine Vielzahl an wichtigen Mineralstoffen liefern kann.

Als Kaufempfehlung empfehle ich dir dieses Produkt:

 Es enthält folgende Vorteile:

Das Moringa-Blattpulver wurde in Kapseln verpackt, um den Konsum praktischer zu gestalten.

Zusätzlich enthalten sie Moringa-Blattextrakt für eine höhere Vitalstoffdichte, und sie wurden schonend bei maximal 42°C verarbeitet!

Das Produkt hat eine rückstandskontrollierte, geprüfte Qualität und wurde in Deutschland hergestellt.

Moringa – Wie es deine Gesundheit unterstützt

Neben den bereits erwähnten Eigenschaften als Mineralstofflieferanten können dir die Inhaltsstoffe aber womöglich auch noch auf viele andere Arten und Weisen behilflich sein.

So haben Tierstudien bereits gezeigt, dass Moringa sowohl den Blutzuckerspiegel wie auch den Cholesterinspiegel senken kann. Entsprechende Wirkungen sollten also auch beim Menschen eintreten.

In anderen Versuchen (in vitro) wurde ebenfalls positive Auswirkungen gegenüber Krebszellen nachgewiesen.

Auch im Hinblick auf die Entgiftung deines Körpers kann Moringa eine große bzw. sehr reinigenden Wirkung haben. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man Folgendes einmal betrachtet:

Wasseraufbereitung mittels Moringa

Mit Hilfe der gemahlenen Moringasamen lässt sich stark verschmutztes Wasser zum Teil soweit reinigen, dass man es wieder trinken kann.

Schweizer Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Moringa Samen Stoffe enthalten, die verschmutztes Wasser filtrieren und somit wieder trinkbar machen können.

So reicht wohl nur 1g Samen aus, um zwei bis drei Liter Wasser zu reinigen. Das Pulver der Samen muss dazu einfach nur in den Behälter mit dem verschmutzten Wasser gekippt und umgerührt werden!

Fazit

Moringa olifera ist also eines der weniger bekannten, sogenannten „Superfoods“. Aber wie bei so Vielem, ist es nicht DIE alleinige, einzige Lösung.

Es kann dir aber sicherlich unglaublich behilflich sein, wenn du deinen Körper mit ausreichend Vital- bzw. Mineralstoffen versorgen willst.

Darüber hinaus unterstützt es dich bei der Reinigung deines Körpers, insbesondere bei einer „Darmsanierung“ und Entgiftung.

Neben diesen Eigenschaften wurden bereits viele weitere positive Eigenschaften nachgewiesen, die zahlreichen Krankheiten entgegenwirken können.

Wenn du noch mehr über dieses Thema erfahren willst dann empfehle ich dir hierzu dieses Buch:

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Literatur zum Thema

Lydia M. Marero,Improving nutrition with Moringa miracle trees in Senegal“, BP-II.10, Jan-Dec.2004, (Verbesserung der Ernährung mit den Moringa Wunder-Bäumen in Senegal) (Studie als PDF)

Jed W. Fahey, Sc.D., “Moringa and other highly nutritious plant resources: Strategies, standards and markets for a better impact on nutrition in Africa“, International Workshop on Moringa and Nutrition, November 16-18, 2006, (Moringa und andere sehr nahrhafte Pflanzenressourcen: Strategien, Standards und Märkte für eine bessere Auswirkungen auf die Ernährung in Afrika) (Studie als PDF)

Ndiaye M, Dieye AM, Mariko F,Tall A,Sall Diallo A, Faye B., “[Contribution to the study of the anti-inflammatory activity of Moringa oleifera (moringaceae)]“, Dakar Med, 2002, [Beitrag zur Untersuchung der entzündungshemmenden Aktivität von Moringa oleifera (moringaceae)] (Studie als PDF)

Il Lae Jung, “Soluble Extract from Moringa oleifera Leaves with a New Anticancer Activity“, PLoS ONE, April 18, 2014, (Der lösliche Extrakt von Moringa oleifera Blättern besitzt eine neuartige Krebsaktivität) (Studie als PDF)

Abdull Razis AF, Ibrahim MD, Kntayya SB, “Health benefits of Moringa oleifera“, PubMed, 2014, (Der gesundheitliche Nutzen von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Abd El Latif A, El Bialy Bel S, Mahboub HD, Abd Eldaim MA, “Moringa oleifera leaf extract ameliorates alloxan-induced diabetes in rats by regeneration of β cells and reduction of pyruvate carboxylase expression“, Biochem Cell Biol., 2014 Oct., (Der Moringa oleifera Blattextrakt lindert alloxaninduzierten Diabetes bei Ratten durch die Regeneration von β -Zellen und die Verringerung der Pyruvat-Carboxylase-Aktivität) (Studie als PDF)

Ndong, Moussa Uehara, Mariko Katsumata, Shin-Ichi Suzuki, Kazuharu, “Effects of Oral Administration of Moringa oleifera Lam on Glucose Tolerance in Goto Kakizaki and Wistar Rats“, Journal of clinical biochemistry and nutrition, 2007, (Effekte der oralen Verabreichung von Moringa Oleifera Lam. auf die Glukose-Toleranz von Goto Kakizaki und Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Ghasia, E.Nwobodob, J.O Ofilic, “Hypocholesterolemic effects of crude extract of leaf of Moringa oleifera Lam in high-fat diet fed wistar rats“, Journal of Ethnopharmacology, January 2000, (Hypocholesterinämische Auswirkungen der Rohextrakte vom Blatt des Moringa oleifera Lam. auf, die mit fettreicher Diät gefütterten Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Nicole Idohou-Dossou, “Impact of daily consumption of Moringa (Moringa Oleifera) Dry Leaf Powder on Iron Status of Senegalese Lactating Women“, African Journal of Food, Agriculture, Nutrition and Development, Juni 2011, (Auswirkungen des täglichen Verzehrs von getrocknetem Moringa ( Moringa Oleifera ) Blattpulver auf den Eisenstatus senegalesischer stillender Frauen) (Studie als PDF)

Nandave, Mukesh, Ojha, Shreesh Kumar, Joshi, Sujata, Kumari, Santosh, Arya, Dharamvir Singh, “Moringa oleifera leaf extract prevents isoproterenol induced myocardial damage in rats: evidence for an antioxidant, antiperoxidative, and cardioprotective intervention“, Journal of medicinal food, 2009, (Moringa oleifera Blatt-Extrakt verhindert die durch Isoproterenol induzierte myokardiale Schädigung bei Ratten: Beweise für eine antioxidative, antiperoxidative und kardioprotektive Wirkung) (Studie als PDF)

Posmontier, Bobbie, “The medicinal qualities of moringa oleifera“, Holistic nursing practice, 2011, (Die heilenden Eigenschaften von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Verma, Arti R.Vijayakumar, M.Mathela, Chandra S.Rao, Chandana V, “In vitro and in vivo antioxidant properties of different fractions of Moringa oleifera leaves“, Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association, 2009, (In vitro und in vivo antioxidative Eigenschaften von verschiedenen Abschnitten der Moringa oleifera Blätter) (Studie als PDF)

Karadi, Ravindra V.Gadge, Navneet B.Alagawadi, K R.Savadi, “Effect of Moringa oleifera Lam. root wood on ethylene glycol induced urolithiasis in rats“, Journal of ethnopharmacology, 2006, (Wirkung von Moringa Oleifera Lam. Wurzelholz auf Ethylenglykol-induzierte Urolithiasis bei Ratten) (Studie als PDF)

Nährwert-Tabelle Moringa: (Tabelle als PDF)

Zitrusfrüchte

Modifiziertes Citruspektin – viel mehr als nur eine Zitrusfrucht

Modifiziertes Citruspektin (MC) reinigt die Zotten (Microvilli) der Darmwand und unterstützt die Leber bei ihrer Entgiftungsfunktion. Doch MC kann noch sehr viel mehr …

Anmerkung vor dem Lesen:

Dieser Artikel beschäftigt sich mit den positiven Auswirkungen des Konsums von Modifiziertem Citrus Pektin. Um die Vorteile zu verstehen, ist es aus meiner Sicht nötig, zumindest in aller Kürze verschiedene Wirkungsmechanismen kurz und vereinfacht zu erläutern. Dies erfordert jedoch den Gebrauch einiger Fachbegriffe.

Da ich jedoch im Rahmen eines einzigen Artikels nicht alle detailliert erklären kann, wurden diese verlinkt. Wenn du mehr über sie wissen möchtest, kannst du die Verlinkung nutzen oder Edntsprechendes einfach im Internet recherchieren.

Für das Verständnis ist jedoch kein besonderes Fachwissen nötig! 

Pektin vs. Modifiziertes Citrus Pektin – der kleine aber feine Unterschied

Pektin

Du begegnest „normalem“ Pektin meist ohne es zu bemerken bzw. wahrscheinlich ohne dir groß darüber Gedanken zu machen. Denn Pektine sind lösliche Faserstoffe, die sich in den Schalen von Zitrusfrüchten wie z.B. Limetten, Orangen, Grapefruits etc. befinden.

Pektin kann in erster Linie genutzt werden, um deinen Magen-Darm-Trakt von Giftstoffen zu befreien, die du tagtäglich unbewusst u.a. mit der Nahrung aufnimmst und die für eine Vielzahl von Beschwerden und Krankheiten verantwortlich sein können.

In deinem Verdauungstragt sind Pektine in der Lage, sich an sogenannte „Mutagene“ zu binden und diese auszuschleusen.

Mutagene (Stoffe, die Veränderungen in deiner DNS herbeiführen) verfügen über Schadstoffe wie z.B. Schwermetalle (bspw. Quecksilber), radioaktive „Isotope“ und/oder Umweltgifte. Sie sind in der Lage, deine DNS mutieren zu lassen, Zellfunktionen zu (zer)stören und/oder können andere schwere Schäden in deinem Körper anrichten .

Die positiven Auswirkungen des Pektins im Darmtrakt sind seit geraumer Zeit bekannt und wurden auch wissenschaftlich durch unterschiedliche Studien belegt (siehe Literatur zum Thema).

Es besteht jedoch ein „Problem“, wenn man sich die positiven Eigenschaften des Pektins auch für andere Bereiche des Körpers zu nutze machen möchte. Denn die Pektinmoleküle sind „zu groß“, um in andere „Zellbereichen“ des Körpers einzudringen um dort ihre Wirkung zu entfalten zu können.

Hier kommt dann Modifiziertes Citrus Pektin zu Einsatz…

Modifiziertes Citrus Pektin

Um zu verstehen, warum Modifiziertes Citrus Pektin (MCP) effizienter wirkt als „normales Pektin“, ist es von Nöten, sich kurz einen Blick auf die „Größe“ der Pektine zu werfen.

Die Größe bestimmt nämlich, wo sie „eindringen“ und überhaupt wirken können. In der Fachsprache bedient man sich dann der Begriffe „Molekulargewicht“ (gemessen in Kilodalton [kDa]) und „Veresterung“.

Sehen wir uns zunächst die Unterschiede des Molekulargewichts kurz einmal an:

Normales Pektin Modifiziertes Citrus Pektin
Molekulargewicht in kDa 50-300 3-15

Tabelle 1: Unterschiede von „normalem“ Pektin gegenüber „modifiziertem Citrus Pektin“, bezogen auf die Größe (gemessen in kDA), Quelle: eigene Darstellung in Anlehnung an: „From Citrus Fruit to Mediacl Breakthrough“, 2012.

Diese Gegenüberstellung soll dir dabei helfen, den Größenunterschied besser zu verdeutlichen.

So wird schnell deutlich, dass „normale“ Pektinmoleküle „zu groß“ sind, um in deinen Blutkreislauf zu gelingen, um von dort in die Zellen transportiert werden zu können in denen sie ihre positiven Wirkungen entfalten können.

Ein ähnliches Problem tritt z.B. auch bei Vitamin C auf, das ebenfalls in einer speziellen Darreichungsform, eingenommen werden muss (sogenanntes „liposomal Vit. C“). Mehr über liposomal Vitamin C erfährst du hier.

Um von den Vorteilen der Pektine zu profitieren, ist es also nötig, MCP zu verwenden, dessen Molekülgröße in dem oben gelisteten Bereich zwischen 3-15 kDa liegt.

Die Wirkungsmechanismen der MCP-Produkte konnten nur erzielt werden, wenn sie maximal diese genannte Größe aufwiesen (entsprechende Verweise findest du weiter unten). 

Die Veresterung

Neben dem passenden Molekulargewicht spielt – wie oben bereits erwähnt -, auch die sogenannte „Veresterung“ eine Rolle.  Ganz einfach erklärt, handelt es sich dabei um den Wirkungsgrad bzw. die Effizienz unterschiedlicher Produkte von MCP.

Die Frage ist also: Wieviel (bezogen auf die konsumierte Menge) des Wirkstoffes geht beim Konsum verloren?

Je größer also die Veresterung, desto schlechter!

MCP – Wofür kannst du es nutzen?

Modifiziertes Citruspectin gegen Krebs

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“One day, they will find out that there is a cure for cancer in the peel of an orange.”

(Dr. Ruth Cohen)

zu deutsch etwa:

„Eines Tages wird man herausfinden, dass sich in der Schale einer Orange ein Mittel gegen Krebs befindet“.

Modifiziertes Citrus Pektin war beim Menschen bei der Bekämpfung unterschiedlichster Krebsformen wirksam. So z. B. bei Formen des Prostatakrebs, des Brustkrebs und anderen.

Entsprechende Belege wurden u.a. im „Journal of National Cancer Institute“ veröffentlicht. Weitere aussagekräftige Studien wurden z.B. an der Columbia University durchgeführt. (Entsprechende Verweise siehe unten).

MCP gegen Schwermetallbelastung

Ein weiterer großer Vorteil des MCP ist seine Fähigkeit, Schwermetalle aus dem Körper auszuleiten.

Warum Schwermetalle eine extreme Belastung für deinen Organismus darstellen und welche negativen Folgen dies z.B. auf dein Hormonsystem hat, kannst du zum Teil hier und hier nachlesen.

Schwermetalle werden in unserer „modernen“ Nahrung meist unbewusst aufgenommen, insbesondere durch den Konsum von Fisch und/oder Meeresfrüchten.

Doch auch das in Amalgamfüllungen enthaltenes Quecksilber kann eine massive Belastung für deinen Körper bzw. dein Hormonsystem darstellen, da es sich z.B. negativ auf deine Schilddrüsenfunktion auswirken kann.

Schwermetalle können dann unterschiedliche Syptome/Probleme auslösen. Darunter z.B. chronische Schmerzen, Bluthochdruck, Stoffwechselprobleme, Krebs etc. Wer würde bei solchen Symptomen oder Erkrankungen z.B. an Amalgamfüllungen als mögliche Ursache denken…?

Hier kommt dann MCP zum Einsatz, das aufgrund seiner „Struktur“ Schwermetallpartikel „umhüllen“ kann und das in der Lage ist, diese dann aus deinem Körper hinauszutransportieren.

Meiner Meinung nach „bist du nicht das, was du isst“, sondern „das, was dein Körper nicht ausschleusen kann…“.

Da mittlerweile all unsere Nahrungsmittel irgendeine Art von Umweltgift enthalten, wird es um so wichtiger, dieser Tatsache schon präventiv Rechnung zu tragen und vorzubeugen sowie das Möglichstes zu tun, um so viel Schaden vom Organismus abzuwenden wie möglich.

Persönliche Erfahrung mit Modifiziertem Citrus Pectin

Ich persönlich nehme derzeit (zur Entstehungszeit dieses Artikels) MCP in Form von Pectasol ein.

Dieses Produkt ist – wie alle MCP-Produkte – nicht billig. Man bekommt dann aber auch das für sein Geld , was man bezahlt. AlsoQualität immer in der Hoffnung, dass Pectasol die richtige Molekularmasse und eine geringe Veresterung besitzt.

Ich nutze ich es vor allem um meine Microvilli in Darmwand zu reinigen und die Leber in ihrer Funktion zu unterstützen.

Dies soll sich insbesondere speziell auf die Bauch- und Beinbizepsfalten positiv auswirken, die dabei sinken sollen.

Was die einzelnen Hautfalten über dein Hormonhaushalt aussagen, erfährst du im Rahmen meines Metamorphose-Programms: hier.

Bevor ich Pectasol verwendet habe, hatte ich gute Erfahrungen bei der Entgiftung mit unterschiedlichen Formen von Chlorella und oder liposomal Vit. C gemacht.

ich empfehle ich dir bei Bedarf auch Pectasol zu konsumieren und zwar zunächst in Form einer „Kur“ (Dose von 454g).

Dosierungsempfehlungen sind dann üblicherweise immer individuell bedingt bzw. ich werde dich dann ggf. im Rahmen des Metamorphose-Programms  beraten.

Nachtrag:

Nach intensiver Recherche ist es mir gelungen einen Online-Shop zu finden, der Pectasol sehr viel billiger anbietet als auf amazon. Im „Cold Liver Oil Shop“ gibt es Pectasol (454g Dose) schon für 65 €, zzgl. Versandkosten (7,90€). Meines Wissens derzeit die günstigste Möglichkeit. Die Lieferzeit betrug wenige Tage, also unwesentlich länger als Bestellungen auf amazon…

Nachtrag zwei:

Bei einer Dosierung von 25g, früh auf nüchternen Magen kann es  zu Durchfall, ca. eine Stunde nach Einnahme kommen. Für wen dies arbeitstechnisch ungeeignet ist, der kann Pectasol auch vor dem Schlafen gehen einnehmen ohne, dass er mit Durchfall zu rechnen hat.

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Um Pectasol gut in Wasser aufzulösen sollte man es sehr gut verrühren. Eine leichte Klümpchenbildung lässt sich aber nicht ganz vermeiden.

 

Fazit

Modifiziertes Citrus Pektin hebt sich praktisch in allen Belangen von vielen anderen Nahrungsergänzungsmitteln ab. Sicherlich auch im Preis.

Doch wenn man vom positiven Nutzen ausgeht, der durch zahlreiche Studien bereits belegt wurde, relativiert sich das Preis-/Leistungsverhältnis meiner Meinung nach schnell wieder, und der Preis wird zu einem (Mehr)wert bzw. einer sinnvollen Investition in deine Gesundheit.

Nichtsdestotrotz empfehle ich dir im ersten Schritt andere Möglichkeiten der Entgiftung, wie z.B. unterschiedliche Chlorellaformen und natürlich eine ausreichende Versorgung deines Körpers mit Protein.

Denn auch MCP kann deinen Organismus nur unterstützen, wenn du eine optimale „Grundbasis“ schaffst. Meiner Meinung nach sollte diese „Basis“ immer aus einer Kombination aus erholsamen Schlaf (Regeneration), optimalem Krafttraining, einer darauf abgestimmten Ernährung sowie einem guten Stressmanagement basieren.

Nachdem du dich um diese Grundpfeiler gekümmert hast und mit Chlorella & Co. bereits zur Entgiftung deines Körpers beitragen hast, dann rate ich dir Pectasol zu konsumieren.

Hast du bereits Erfarungen mit Pectasol bzw. Modifiziertem Citruspectin gemacht?

 Oder hast du eine Frage? Dann schreibe einen Kommentar oder deine E-Mail an:

info@bernd-stoesslein.de

 

 

 

Literatur zum Thema: 

Azemar M, Hildenbrand B, Haering B, Manfred E. Heim, ME, Unger, C. Clinical benefit in patients with advanced solid tumors treated with modified citrus pectin: a prospective pilot study. Clinical Medicine: Oncology 2007:1; 73-80.

Eliaz I, Hotchkiss AT, Fishman ML, Rode D. The effect of modified citrus pectin on urinary excretion of toxic elements. Phytother Res. 2006 Oct;20(10):859- 64.

Eliaz I, Gaurdino J, Hughes K: The health benefits of modified citrus pectin: in Patil BS, Brodbelt JS, Miller EG, and Turner ND (ed.): Potential health benefits of citrus. ACS Symposium Series 936. 2006: 199-210.

Eliaz I, Weil E, Wilk B. Integrative medicine and the role of modified citrus pectin/alginates in heavy metal chelation and detoxification—five case reports. Forsch Komplement Med. 2007 Dec;14(6):358-64.

From Citrus Fruit to Mediacal Breakthrough – The unique history and future of Modified Citrus Pectin, Better Health Publishing, Santa Rosa, CA, 2012.

Guess B, Scholz M, Strum S, Lam RY, Johnson HJ, Jennrich RI. Modified citrus pectin (MCP) increases the prostate specific antigen doubling time in men with prostate cancer: A Phase II clinical trial. Prostate Cancer Prostatic Dis. 2003;6(4):301-4.

Jiang, J, Isaac Eliaz, I, Sliva, D. Synergistic effect of modified citrus pectin with two novel poly botanical compounds, in the suppression of invasive behavior of human breast and prostate cancer cells. 2011

Weiss, T, McCulloch, M, Eliaz, I. Modified citrus pectin induces cytotoxicity of prostate cacner cells in co-cultures with human endothelial monolayers. International Conference on Diet and Prevention of Cancer. 1999 Tampere, Finland.

 

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Liposomal Vitamin C – Liposomales Vitamin C Informationen

In diesem Artikel lernst du, was ein Liposom ist, welche positiven Eigenschaften Vitamin C besitzt, welche Probleme es bei der Aufnahme von „herkömmlichem“ Vitamin C geben kann und wie du von den Vorteilen von liposomal Vitamin C profitieren kannst.

Klein aber oho: das Liposom!

Um verstehen zu können, was liposomal Vitamin C so besonders macht, werde ich dir kurz erklären, was ein Liposom ist. Dabei möchte ich so präzise wie möglich sein ohne zu viele Fachbegriffe zu verwenden, um die Thematik einfach aber informativ zu halten.

Unter einem Liposom kannst du dir ein winzig kleines „Gefäß“ oder besser „Bläschen“ (in Nanometergröße) vorstellen, das zum Transport von Wirkstoffen in deinen Körper eingesetzt werden kann. Dies geschieht hauptsächlich im medizinischen, kosmetischen oder im Nahrungsergänzungsmittelbereich.

Der Wortteil „lipos“ kommt aus dem Griechischen und bedeutet generell immer, dass es sich um Fett(e) handelt (vgl. Lateinisch Griechischer Wortschatz in der Medizin, 1991, S. 124).

Der zweite Wortteil (grch)„somaticus“ bedeutet übersetzt: „den Körper betreffend“ (vgl. Lateinisch Griechischer Wortschatz in der Medizin, 1991, S. 204). Aus „lipos“ und „somaticus“ wird dann Liposom – also eine Art „Fettkörper“ oder „Fettbläschen“.

Liposome sind also – vereinfacht ausgedrückt – eine Art „Bläschen“, die im Inneren eine wässrige Lösung transportieren und diese mit einer sogenannten Doppelschichtmembran umschließen.

Abbildung 1 zeigt dir schematisch dargestellt ein solches Liposom und seine Doppelschichtmembran (zur besseren Veranschaulichung im Querschnitt).

Auf die ebenfalls abgebildete „Mizelle“, die nur eine einfach Membranschicht enthält, wird in diesem Artikel nicht weiter eingegangen. Sie sei aber der Vollständigkeit halber und zur Abgrenzung erwähnt.

Liposom

Abbildung 1: Liposom im Querschnitt mit Doppellipidschicht. Phospholipide in Wasser.svg.

Die Doppelschichtmembran der Liposome heißt „Doppel-Schicht“, da sie eine innere und äußere Schicht an Molekülen bzw. Membran besitzt. Die innere Schicht bezeichnet man als „lipohil“ ( —> wieder von „lipos“, Fett abgeleitet), d.h. „fettliebend“. Dieser innere Teil ist darüber hinaus nicht polar.

Die äußere Schicht der Moleküle hingegen ist „hydrophil“, d.h. wasserliebend. Denn „hydro“oder „hýdor“ (von griechisch „Wasser“ und „phílos“ für „liebend“) bedeutet „Wasser liebend“. Diese äußere Schicht besitzt dann – im Gegensatz zur inneren- auch eine Polarität.

Aufgrund dieses besonderen Aufbaus mit einer Doppelschichtmembran wird diese auch als „amphiphil“ bezeichnet, von grch amphi bzw. amphis, für: herum,ringsum, auf allen Seiten (vgl. Griechischer Wortschatz in der Medizin, 1991, S. 36).

Tut dir etwas weh, dann greif zu Vitamin C

Vitamin C, auch „Ascorbinsäure“ (L-Threo-hex-2-enono-1,4-lacton) genannt, ist wohl eines der am bekanntesten Vitamine. Es gehört zu den wasserlöslichen Vitaminen und grenzt sich somit von den fettlöslichen Vitaminen (D, A,K & E —> Eselsbrücke: „DA(N)KE“) ab.[1]

Vitamin C ist farb- und geruchslos und für deinen Körper essentiell. Das beutet, es kann nicht selbst vom menschlichen Organismus hergestellt oder gespeichert werden. Es muss folglich kontinuierlich zugeführt werden.

Vitamin C erfüllt u.a. die folgenden Aufgaben in deinem Körper:

  • starkes Antioxidant
  • fängt freie Radikale ein
  • stärkt das Immunsystem
  • verstärkt die Regeneration, Wundheilung und Narbenbildung
  • beugt Krankheiten wie z.B. Arteriosklerose oder Krebs vor
  • optimiert die Eiweißaufnahme
  • unterstütz die Bildung von Botenstoffen
  • ist unterstützender Faktor zur Bildung von Kollagen (unterstützt die Regeneration von Bindegewebe, Knorpeln und Knochen)
  • beeinflusst die Hormon- und Neurotransmitterbildung (mehr über die Bedeutung von Neurotransmitter erfährst du hier und hier.)
  • Beteiligt an der Bildung von Carnitin, Cholesterin, Gallensäure etc.

Probleme bei der Aufnahme von Vitamin C

So toll Vitamin C auch ist, es gibt dennoch ein kleines Hindernis, wenn es um höhere Dosierungen geht. Denn – wie bei allen Nahrungsergänzungsmitteln –  entscheidet auch bei Vitamin C letztlich die sogenannte Bioverfügbarkeit (also wie viel Wirkstoff tatsächlich vom Körper aufgenommen werden kann) über dessen Wirksamkeit für deinen Körper.

Wenn du also „herkömmliches“ Vitamin C in Tablettenform, in Form von Brausetabletten, Kapseln oder flüssig zu dir nimmst, liegt die tatsächliche Bioverfügbarkeit (unabhängig von der Dosierungsmenge) je nach Qualität des Produktes bei gerade einmal 5-15%. Anders hingegen bei liposomal Vitamin C!

Ein einfaches Beispiel:

Du führst beispielsweise deinem Körper eine Menge von 1000 mg Vitamin C in Form von Brausetabletten zu. Von diesen 1000mg kommen in deinem Körper dann  -je nach Qualität des Präparates-  unter Umständen aber nur 50-150mg tatsächlicher Wirkstoff an.

Das liegt zum Großteil daran, dass oral aufgenommene Stoffe grundsätzlich den Magen-Darm-Trakt und damit die Magensäure passieren müssen, um anschließend vom Dünndarm aufgenommen werden zu können. Erst dann können sie in den Blutkreislauf gelangen.

Ein gewisser Teil wird zwar schon über die Mundschleimhaut aufgenommen, die Hauptresorption ist und bleibt aber dennoch das Duodenum (Zwölffingerdarm) und das sogenannte „proximale“ Jejunum (Leerdarm).[2] [3]

Vitamin B12 hingegen wird z.B. zwar selbst vom Körper im Dickdarm hergestellt, kann (laut aktuellem Stand des Wissens) aber nur im letzten Teil des Dünndarmes, dem Illium aufgenommen werden. Somit wird auch hier eine externe Aufnahme essentiell.

Mehr über B-Vitamine erfährst du hier.

Das kann somit einen Wirkstoffverlust von bis zu 95% bedeuten!

Leider ist es nicht möglich diesen Verlust dadurch auszugleichen, indem man einfach die Dosis des zugeführten Vitamin C erhöht. Denn mit steigernder verabreichten Vitamin C-Dosis sinkt auch die Aufnahmefähigkeit des Körpers.[4] [5]

Der Anteil an Vitamin C, der dann nicht weiter vom Körper aufgenommen werden kann, muss anschließend hauptsächlich von den Bakterien der Dickdarmflora und z.T. auch von den Nieren abgebaut werden.

Das erklärt, warum es bei einer zu hohen Dosis an „herkömmlich“ aufgenommenem Vitamin C auch häufig zu Magen-Darm-Beschwerden wie z.B. Durchfall und oder Bauchschmerzen kommen kann. [6]

Liposomal Vitamin C: Qualität vor Quantität

Durch die oben genannten besonderen Eigenschaften von Liposomen können diese den Magen-Darm-Trakt wesentlich unbeschadeter passieren. Das in liposomaler Form zugeführte Vitamin C gelangt somit in deutlich höherer Konzentration in deinen Blutkreislauf von wo aus es sich dann im gesamten Organismus verteilen kann.

Wenn wir bei dem oben genannten Beispiel bleiben, so zeigt sich die bessere Aufnahmefähigkeit ganz deutlich:

Nimmst du also oral 1000mg in Form von liposomalem Vitamin C auf, so liegt dessen Bioverfügbarkeit bei 900-950 mg.

Hier liegt die Wirksamkeit bei bis zu 95%!

Natürlich ist auch hier die Wirksamkeit von der Qualität des Produktes abhängig. Das von uns im BSPT-Studio empfohlene liposomal Vitamin C ist  Lipo Lab.


Du erhältst dieses liposomal Vitamin C –> hier <–.


 

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Anwendung und Dosierungen:

Natürlich soll auch an dieser Stelle erwähnt werden, dass allgemeine Dosierungsempfehlungen keinen Richtwert für Jedermann darstellen können!

Die exakte Verzehrmenge erfordert eine obligatorische Messung anderer Faktoren, z.B. des Hormonhaushaltes, um optimale Resultate erzielen zu können.

So verwende ich ggf. liposomal Vitamin C z.B. mit meinen Kunden im Rahmen meines „Coaching-Programms“. Dieser Einsatz kann dann u.a. zur Optimierung des Hormonhaushaltes, des Immunsystems, der allgemeinen Gesundheit, des Schlafes und der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit führen.

Mehr über das Coaching-Programm erfährst du hier.

Ferner habe ich gute Erfahrungen mit liposomal Vitamin C bei rehabilitativen Maßnahmen gesammelt, wo es zu einer besseren Regeneration, insbesondere bei Weichgewebsverletzungen und/oder nach Erschütterungen führen kann.

Fazit

Vitamin C ist wohl mit Abstand das bekannteste Vitamin. Es ist essentiell und kann nicht vom Körper gespeichert werden, was – wie schon ausgeführt – eine kontinuierliche Aufnahme notwendig macht. Doch „herkömmliche“ Vitamin C Präparate weisen eine schlechte Bioverfügbarkeit auf, die auch durch eine erhöhte Zufuhr nicht kompensiert werden kann.

Eine Alternative wäre mit Sicherheit eine intravenöse Gabe von Vitamin C, die für viele neben dem unangenehmen Prozedere auch immer zwingend das Beisein eines Mediziners/Heilpraktikers erfordert und somit eine tägliche Aufnahme erschwert.

Meiner Meinung nach stellt nur die Aufnahme von liposomalem Vitamin C eine ernsthafte und effiziente Alternative zur intravenösen Zufuhr dar. Deshalb empfehle ich alternativ gerne Lipo Lab.

Anmerkung: Aus rechtlichen Gründen will/muss ich darauf hinweisen, dass es es sich bei diesem Artikel nur um die Wiedergabe eines persönlichen Erfahrungsberichtes handelt und nicht um Einnahmeempfehlungen und/oder Heilaussagen!

Welche Erfahrungen hast du mit liposomal Vitamin C gemacht?

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Literatur zum Thema

[1] Vgl. Biesalski H. K., Köhrle J., Schümann K. (2002) Vitamine, Spurenelemente und Mineralstoffe. Prävention und Therapie mit Mikronährstoffen. Georg Thieme Verlag, Stuttgart.

[2] Vgl. Hänsel R., Sticher O. (2010) Pharmakognosie – Phytopharmazie. 9. Auflage. Springer Medizin Verlag, Heidelberg.

[3] Schmidt E. und Schmidt N. (2004) Leitfaden Mikronährstoffe. Orthomolekulare Prävention und Therapie. 1. Auflage. Urban & Fischer Verlag, München.

[4] Vgl. MacDonald L., Thumser A.E., Sharp P. (2002) Decreased expression of the vitamin C transporter SVCT1 by ascorbic acid in a human intestinal epithelial cell line. Br J Nutr; 87: 97-100.

[5] Vgl. Pietrzik K., Golly I., Loew D. (2008) Handbuch Vitamine. Für Prophylaxe, Beratung und Therapie. Urban & Fischer Verlag, München.

[6] Vgl. Pietrzik K., Golly I., Loew D. (2008) Handbuch Vitamine. Für Prophylaxe, Beratung und Therapie. Urban & Fischer Verlag, München.

Bildnachweise

Abb. 1: Quelle: „Phospholipide in Wasser“ von Phospholipids_aqueous_solution_structures.svg: User:LadyofHatsderivative work: Matt (talk) – Phospholipids_aqueous_solution_structures.svg. Lizenziert unter Gemeinfrei über Wikimedia Commons – https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Phospholipide_in_Wasser.svg#/media/File:Phospholipide_in_Wasser.svg