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Der Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit!

Codex Humanus oder: „homo bulla est“ (Der Mensch ist eine Seifenblase). Die menschliche Gesundheit steht heutzutage bei sehr vielen Menschen nicht nur auf sprichwörtlich wackligen Füßen, sondern verhält sich wohl eher wie eine Seifenblase, die bei der geringsten Berührung zu platzen droht.

Leider wird – aus meiner Sicht – die Verantwortung für die eigene Gesundheit viel zu oft abgegeben. Nach dem Motto: Der Arzt wird’s schon richten. Aber was, wenn nicht?

Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht, und so verhält es sich wohl auch beim Thema Gesundheit. Jeder sollte eigenverantwortlich handeln!

Hier kann uns der „Codex Humanus“ (CH) – Das Buch der Menschlichkeit – insofern unterstützten, als er dir entweder fundamentales Grundwissen oder aber auch spezifisches Fachwissen für deine Gesundheit vermitteln kann und dies uenabhängig von deinem Vorwissen.

Auf über 2000 Seiten findest du eine gigantische Fülle von Informationen zu pflanzlichen (Natur) „Heilmitteln“ von beispielsweise Arginin bis hin zu Zeolith, samt entsprechender Studien.

Der „Codex Humanus“ versteht sich dabei als Kompendium, das sich bewusst frei macht von allen Lobbyverbänden und Repressalien der Pharmaindustrie.

Codex Humanus – von Menschen, für Menschen 

Der „Codex Humanus“ ist wohl nicht als Anti-Pharma, sondern eher als Pro-Gesundheitswerk zu sehen.

In seinen zwei Bänden zählt er dabei aber nicht etwa nur Wirkstoffe auf, sondern geht auch minuziös ins Details, was Krankheiten und deren mögliche positive Beeinflussung durch die unterschiedlichsten natürlichen Mittel angeht.

Alle Aussagen werden zudem durch wissenschaftliche und internationale Studien beleget!

Vorweg muss natürlich erwähnt werden, dass der „Codex Humanus“ nicht die Intention hat, Menschen von Arztbesuchen fernzuhalten oder irgendwelche „Heilversprechen“ zu geben.

Die Intention dieses umfassenden Kompendiums liegt – aus meiner Sicht – eher darin, Menschen Wissen zu vermitteln, damit sie Verantwortung für die eigene Gesundheit übernehmen.

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Der Codex Humanus – Mehr als ein Nachschlagewerk 

Mit dem CH wird dir – wie bereits erwähnt –  nicht nur eine simple Auflistung der verschiedensten Natursubstanzen geboten, sondern gleichzeitig auch deren verschiedene Einsatzgebiete, Kombinationsmöglichkeiten zur Potenzierung (Verstärkung) von Wirkmechanismen und Wirkungsbelege durch zahlreiche Untersuchungen und Humanstudien (an Menschen) erläutert.

So bietet dir der CH z.B. zahlreiche Informationen zu den unterschiedlichsten gesundheitsbezogenen Themen.

So etwa zur Befreiung deines Organismus von Schwermetallbelastung, dem Einsatz von Antioxidantien zum Schutz vor freien Radikalen, die Naturmittel Hirnplaques (Verstopfungen von Blutgefäßen im Gehirn) lösen. Es geht um Natursubstanzen die beispielsweise Neurotransmitter (Botenstoffe) anregen oder darum, wie sich dein Gehirn im Schlaf besser regeneriert.

Dies sind allessamt nur Facetten dieses sprichwörtlichen Kaleidoskops an Wissen, untermauert mit repräsentativen (aussagekräftigen) Studien und Expertenaussagen.

Der Codex Humanus und seine Wirkstofftabellen 

Der CH erscheint derzeit 2017 in seiner zweiten, erweiterten Auflage, als E-Book oder in zwei Bänden als Hardcover. Natürlich kann auch ein so umfassendes Werk keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben und ist – wie alles im Leben – stetig im Fluss bzw. entwickelt sich konstant weiter.

Trotzdem werden im CH bereits über 100 verschiedene Erkrankungen abgehandelt. Hierzu gibt es im Einzelnen sogar Wirkstoff-Wirkungs-Tabellen für die häufigsten Erkrankungen und Missstände.

Da ich viel unterwegs bin, habe ich mich für die E-Book Variante entschlossen, die durch die Suchfunktion ein sehr schnelles hin- und herspringen zu den einzelnen Themen ermöglicht.

Der CH listet dir in beiden Versionen (ob E-Book oder gedrucktes Buch) zu jedem Thema u.a. auch einfach verständliche Tabellen auf, in denen du dann entsprechende Natursubstanzen (mit Seitenangaben) und deren verschiedenen Wirkmechanismen auf einen Blick einsehen kannst.

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Codex Humanus – Kolloidales Silber & Gold 

Der erste CH erschien 2013 und wurde kürzlich wieder erweitert, insbesondere in Bezug auf das Thema der sogenannten „kolloidalen Metallionen“ sowie weiterer natürlichen „Heilsubstanzen“ und Therapien.

Unter kolloidale Metallionen sind hier insbesondere kolloidales Silber und kolloidales Gold gemeint.

Beide Substanzen die laut CH einen (…) „unschätzbar positiven Einfluss auf Körper, Geist und Seele ein völlig neues Zeitalter innerhalb der Vorbeugung und Therapie von Erkrankungen, sowie der Altersprophylaxe einläuten.“ [1]

Kolloidales Silber ist einer der wirkungsvollsten Bakterienkiller. Kolloidales Silber entpuppt sich als ein Wunder der modernen Medizin. Ein herkömmliches Antibiotikum eliminiert vielleicht ein Dutzend verschiedene Krankheitserreger, aber kolloidales Silber tötet etwa 650!“ (Science Digest, März 1978)

Obwohl die Wirkungsweisen der beiden Edelmetalle Gold und Silber schon seit Jahrhunderten (wenn nicht Jahrtausenden) bekannt sind, wurden und werden sie in unserer westlichen „Schulmedizin“ nur sehr zögerlich eingesetzt. Was aber zumindest kolloidales Silber betrifft, findet in der EU bereits ein Umdenken statt.

Die Frage, weshalb kolloidalem Gold in der EU allerdings der gesundheitsbezogene Einsatz bis dato noch verwehrt bleibt, während es z.B. in den USA quasi in jedem Supermarkt erhältlich ist, muss sich wohl jeder selbst beantworten.

Unter allen Elexieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten…Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“ (Paracelsus)

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Welche Rolle Zink (Zinc) für deine Gesundheit spielt und warum du es am besten in Form von Zinkpicolinat zu dir nehmen solltest, erfährst du hier.

Warum du aus Kupfergefäßen trinken solltest und inwiefern Zink, Kupfer (Copper) und Eisen sich gegenseitig beeinflussen, erfährst du hier.

Codex Humanus – Was steckt drin? 

Der Rahmen eines Blogartikels reicht natürlich bei weitem nicht aus, um alle Themen zu nennen mit denen sich ein so umfassendes Werk wie der CH befasst.

Trotzdem möchte ich dir einen kleinen Einblick bieten, was der CH alles zu bieten hat. So erfährst du im CH neben unzähligen anderen Details unter anderem, dass:

  • der Einsatz von Strophanthin bei akutem Herzinfarkt (Analysiert an über 1000 Patienten), von Prof. Dohrmann (Berlin) & Prof. Agostoni (Mailand)

Mehr über Strophanthin erfährt du hier.

  • das Alpha-Liponsäure den Cholesteringehalt im Blut um 40% reduzieren kann, während es den Sauerstoffgehalt des Herzen um 72% und in der Leber um 128% anhebt.
  • in einer zwölfjährigen Studie mit 240 Männern (zwischen 50 und 79 Jahren) der Einfluss von DHEA auf die Lebensdauer untersucht wurde und der Anstieg der DHEA-Konzentration von bereits 1 mg/Liter das Herzinfarktrisiko um 48 % senken vermochte!
  • gemäß einer Langzeitstudie Granatapfelsaft die Entwicklung der Arteriosklerose (Blutverkalkung, die zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen kann) aufhalten und sogar um bis zu 30 % revidieren kann!
  • der Konsum von Omega 3 Fettsäuren in einer Langzeitstudie mit über 11 000 Patienten die Herzinfarkt- und Schlaganfallrate um 30 % gegenüber der Kontrollgruppe senken konnte und der plötzliche Herztod sogar um 45 % sank

Mehr über Omega 3 erfährst du hier.

  • dass durch eine Studie (an 2664 Herzpatienten) bereits nach 90 Tagen mit Einnahme von Coenzym Q10 Verbesserungen auftraten bei Herzrhythmusstörungen (63,4%), starkem Herzklopfen (75,4%), Schwindel (73,1%), Kurzatmigkeit (52,7%), Zyanose(Blausucht) (78%), Ödeme (77,8-78,6%) oder Schlaflosigkeit (62,8%)
  • Und vieles vieles mehr… 

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Fazit 

Der Codex Humanus ist das „Buch der Menschlichkeit“.

In einer Welt in der wir uns zu Personen haben degradieren lassen, die meist nicht (mehr) wissen, was sie wollen bzw. sich von (Mainstream) Medien Ihren Willen quasi einimpfen und bestimmen lassen, erhebt der CH den Anspruch, ein Buch von Menschen für Menschen zu sein.

Der CH spricht sich nach eigenen Aussagen frei von jeglichen Assoziationen der Pharmaindustrie und sieht sich als Gegenstück zu herkömmlichen Büchern, die vom herrschenden medizinischen Establishment publiziert werden.

Mit Gegenstück ist hier aber wohl keine negative Gegenbewegung zu sehen, sondern eher ein „universeller Ausgleich“ zwischen Jin & Jang – oder bildlich gesehen – zwischen hell und dunkel, wobei dies auch nicht als Wertung begriffen werden sollte.

Aus meiner Sicht ist der Codex Humanus ein nützliches Standardwerk, das jeder, der in der „Gesundheitsbranche“ arbeitet, zumindest als Nachschlagewerk in seiner Bibliothek stehen haben sollte.

Den Codex Humanus kannst du hier online bestellen.

Hinweis(Disclaimer):

Dieser Blogartikel dient ausdrücklich nur zur Informationszwecken über die Existenz des „Codex Humanus“ und gibt lediglich meine  humane Meinung zu diesem Werk wieder. 

Dieser Blogartikel gibt ferner ausdrücklich keine Handlungsempfehlungen oder Heilversprechen und ersetzt nicht die Konsultation zu gesundheitsbezogenen Themen mit einem zugelassenen Arzt deines Vertrauens! Lerne alles zu hinterfragen, eigenverantwortlich zu urteilen und danach zu handeln!

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. Codex Humanus (2017), S. 5.

Codex Humanus Bilder: Copyright © 2016 Vitaminum ProLife

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Kupfergefäße – Warum du aus ihnen trinken solltest

Kupfer (lat. Cuprum; Cu) ist ein sogenanntes „Halbedelmetall“, Mineral bzw. Spurenelement und für einen optimal funktionierenden menschlichen Organismus absolut notwendig.

Es wird berichtet, dass es unter den Brahmanen, den Angehörigen der obersten Kaste (Varna) Indiens, üblich war, morgens nach dem Aufstehen Wasser aus einem Kupfergefäß zu trinken.

Die Gründe hierfür sind mannigfaltig und wurden sogar von der westlichen „Schulmedizin“ bestätigt.

Erfahre, wie du durch das Trinken aus Kupfergefäßen zu deiner Gesundheit beitragen kannst.

Kuperfgefäße wirken antibakteriell 

Wenn du regelmäßig meinen Blog liest, dann weißt du, dass ich mich schon seit längerem intensiv mit dem Thema Wasser befasse und größten Wert auf dessen Qualität lege.

Mehr dazu erfährst du z.B. in einem meiner Videos, hier.

Aus einem Kupfergefäß zu trinken mag auf den ersten Blick zunächst etwas seltsam erscheinen, aber es hat durchaus seinen Sinn. Nämlich genau dann, wenn es z.B. darum geht, möglichst einfach viele Bakterien aus deinem Trinkwasser zu beseitigen.

So konnte nachgewiesen werden, dass Wasser, das für mehrere Stunden in Kupfergefäßen aufbewahrt wurde, gesundheitsgefährdende Bakterien (z.B. diejenigen, die für Durchfall verantwortlich sind) abtötet. [1]

Kupfergefäße sind also ganz einfach in der Lage z.B. E.Coli, Staphylokokken und weitere Bakterien zu vernichten [2] [3] [4]

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Kupfergefäße – weitere positive Eigenschaften 

Kupfer wird zudem nachgesagt, dass es die Funktion des menschlichen Verdauungstraktes verbessert. [5]

Hierzu soll Wasser gleich früh morgens (nüchtern) nach dem Aufstehen Wasser aus einem Kupfergefäß getrunken werden, um den Verdauungstrakt zu reinigen und die Magenbewegungen (Peristaltik) anzuregen.

Warum du Nachmittags oft müde bist und was du dagegen tun kannst erfährst du hier.

Neben der Eigenschaft Bakterien abzutöten, könnte das Trinken aus Kupfertassen/-bechern also z.B. auch gegen Magengeschwüre hilfreich sein, Infektionen beseitigen oder Verdauungsbeschwerden lindern.

Kupfer und antioxidative Eigenschaften

Kupfer besitzt antioxidative Eigenschaften, die z.B. die Gesundheit des Herz-Kreislauf-System fördern können. [6]

Durch diese Antioxidantien kann das Trinken aus Kupfergefäßen indirekt wohl auch dazu beitragen, das menschliche Immunsystem zu stärken oder sogenannte „freie Radikale“ zu bekämpfen.

Kupfer und Fettverbrennung 

Ein Forscherteam des Department of Energy’s Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkley Lab) fand heraus, dass Kupfer eine Schlüsselrolle im Fettstoffwechsel spielt. [7]

Dieses Forscherteam wurde von Chris Chang geleitet, der sich zu den Ergebnissen wie folgt äußerte:

“We find that copper is essential for breaking down fat cells so that they can be used for energy, It acts as a regulator. The more copper there is, the more the fat is broken down. We think it would be worthwhile to study whether a deficiency in this nutrient could be linked to obesity and obesity-related diseases.” [8]

 Auf Deutsch:  

Wir sind der Meinung, dass Kupfer essentiell ist, um Fettzellen aufzulösen, sodass dieses zur Energiegewinnung verwendet werden können. Es (Kupfer) fungiert als Regulator. Je mehr Kupfer vorhanden ist, desto mehr Fett wird verbrannt. Wir glauben, dass es erstrebenswert ist ob ein Defizit dieses Nährstoffes in Verbindung mit Übergewicht und in mit Übergewicht Verbundenen Krankheiten gebracht werden kann.“

Keine Gefahr einer Überdosierung durch Kupfergefäße 

Die Aufnahme von ausreichend Kupfer für einen gesunden Organismus ist wichtig. Doch viel hilft nicht immer viel, sondern kann schnell auch mal giftig werden.

Wir wissen, dass die Dosis darüber bestimmt, wann etwas giftig wird. Durch das Trinken aus Kupfergefäßen kannst du zwar ausreichende Mengen dieses Minerals aufnehmen, aber die Gefahr einer Überdosierung besteht wohl kaum.

Die WHO gibt z.B. eine tägliche Aufnahme von 2mg Kupfer/Liter als unbedenklich an.

Untersuchungen konnten aber zeigen, dass die Aufnahme von Kupfer über das Trinken aus Kupfergefäßen nur bei 1/20gstel dessen liegt.[9] [10] Überdosierungen sind somit praktisch ausgeschlossen.

Die drei Musketiere: Kupfer, Zink und Eisen 

Kupfer wird verstärkt als essentielles Spurenelement deklariert. Mehr und mehr Forschungsergebnisse zeigen, dass eine tägliche Aufnahme von Kupfer notwendig  ist und zahlreiche Vorteile für deine Gesundheit bietet. [11]

Nach Angaben des Deutschen Kupferinstituts arbeitet Kupfer im Trio mit den Mineralien Zink und Eisen. [12] Zink (Zn) – ebenfalls ein sehr wichtiges Spurenelement – liegt im Periodensystem direkt neben Kupfer (Cu) und nicht weit weg von Eisen (Fe).

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Zink (in zu großen Mengen) blockiert also ab einer gewissen Menge die Aufnahme von Kupfer.

Warum Zink – am besten in Form von Zinkpicolinat – wichtig ist erfährst du hier.

Eisen wiederum benötigt Kupfer, um dieses in seine verfügbare „Ferritform“ umzuwandeln und um Eisen ins Körpergewebe hinein- und wieder hinaus zu transportieren.

Das Schaubild visualisiert in aller Einfachheit den Zusammenhang von Kupfer, Zink und Eisen.

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Gartengeräte aus Kupfer 

Welche positiven Eigenschaften mit Kupfer verbunden sind, erkannte seinerzeit schon der Förster, Erfinder und Naturforscher Viktor Schauberger (1885-1958).

„In der Natur geschieht nichts zufällig. Wir Menschen haben es in der Hand, die Natur zu kopieren, aber vorher müssen wir sie kapieren, um die guten Geister zu rufen.“

Schauberger, der sich unter anderem – wie er es nannte – mit dem „göttlichen Prinzip der Implosion“ (Zitat: „Ihr bewegt falsch“) beschäftigte, erkannte, dass die Bearbeitung von Feldern/Erde mit Kupferpflügen eine deutliche Ertragssteigerung bewirkte, im Gegensatz zu herkömmlichen Eisenpflügen.

Wenn du also einen Garten oder nur Zimmerpflanzen hast, dann empfehle ich dir diese mit Kupfergeräten zu bearbeiten bzw. eine Kupfergießkanne zu verwenden. Lasse dich von den Resultaten überraschen.

Wie du deine Raumluft mit der Wahl des „richtigen“ Blumentopfes besser entgiften kannst, erfährst du hier.

Fazit 

Kupfergefäße zur Aufbewahrung von Trinkwasser sehen nicht nur optisch schön aus, sondern bieten auch einen wirklichen Mehr- und Nährwert.

Sie wirken antibakteriell, töten also Bakterien ab. Zudem kann über sie ein Teil des täglich benötigten, essentiellen Spurenelementes Kupfer aufgenommen werden.

Gefahren durch zu viel gelöstes Kupfer in solchen Trinkgefäßen kann hingegen wohl ausgeschlossen werden, sofern es sich bei den Gefäßen um 100% Kupfer handelt, ohne den Zusatz anderer Metalle.

Wie gesagt, Kupfer steht insbesondere in enger Verbindungen mit den Elementen Zink und Eisen, die zusammen eine Art „Regelkreislauf“ bilden bzw. sich gegenseitig beeinflussen.

Die empfohlene Tagesmenge an Kupfer liegt – je nach Literatur – zwischen 0,7 und 0,9mg/Tag.

Da unsere Ackerböden heutzutage durch Monokulturen etc. überdüngt und ausgelaugt sind, ist eine ausreichende Zufuhr an Kupfer alleine durch die Nahrung, aber wohl nicht mehr so einfach möglich.

Bereits Viktor Schauberger erkannte dieses Problem und beschrieb die Vorteile der Bearbeitung des Erdbodens unter der Verwendung von Kupfergeräten im Vergleich zu herkömmlichen Eisenwerkzeugen.

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Literatur zum Thema:

[1] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3312355/

[2] Vgl. Sharan R, Chhibber S, Attri S, Reed RH. Inactivation and injury of Escherichia coli in a copper water storage vessel: effects of temperature and pH. Antonie Van Leeuwenhoek. 2010;97:91–7. [PubMed]

[3] Vgl. Sharan R, Chhibber S, Attri S, Reed RH. Inactivation and sub-lethal injury of Escherichia coli in a copper water storage vessel: effect of inorganic and organic constituents. Antonie Van Leeuwenhoek. 2010;98:103–15. [PubMed]

[4] Vgl. Faúndez G, Troncoso M, Navarrete P, Figueroa G. Antimicrobial activity of copper surfaces against suspensions of Salmonella enterica and Campylobacter jejuni. BMC Microbiol. 2004;4:19. [PMC free article] [PubMed]

[5] Vgl. Sadghuru – Indischer Yogi, Philantrop und Mystiker

[6] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15559027

[7] Vgl. http://www.nature.com/nchembio/journal/v12/n8/full/nchembio.2098.html

[8] Vgl. http://newscenter.lbl.gov/2016/06/06/fat-burning-copper/

[9] Vgl. Pettersson R, Rasmussen F, Oskarsson A. Copper in drinking water: not a strong risk factor for diarrhoea among young children. A population-based study from Sweden. Acta Paediatr. 2003;92:473–80. [PubMed]

[10] Vgl. Araya M, Olivares M, Pizarro F, Llanos A, Figueroa G, Uauy R. Community-based randomized double-blind study of gastrointestinal effects and copper exposure in drinking water. Env Hea Pers. 2004;112:1068–73. [PMC free article] [PubMed]

[11] Vgl. Deutsches Kupferinstitut: http://copperalliance.de/aus–und-weiterbildung/kupferwissen-für-schüler/biologie-kupfer-in-der-gesundheit

[12] Vgl. Deutsches Kupferinstitut: http://copperalliance.de/aus–und-weiterbildung/kupferwissen-für-schüler/biologie-kupfer-in-der-gesundheit

Zinkpicolinat Filter

Zinkpicolinat 30 – Deine optimale Versorgung mit Zink

Zink(picolinat) stellt ein wichtiges (essentielles) Spurenelement bei Pflanzen, Tieren und Mikroorganismen dar. Je nach Literatur lässt es sich in bis zu 300 Enzymen wiederfinden.

Bei Metallen steht steht Zink nach Eisen auf Platz zwei im menschlichen Organismus; zudem ist es das einzige in allen Enzymklassen vertretene Metall!

In deinem Körper befinden sich bis zu vier Gramm Zink, das z.B. in Knochen, Muskeln, Nieren, Leber, Teilen des Auges, der Prostata und dem Gehirn verteilt ist.
In diesem Artikel erfährst du, wie du durch eine zusätzliche Aufnahme von Zink in Form von Zinkpicolinat, profitieren kannst.

Zinkpicolinat – die „beste“ Form von Zink?

Wie bei vielen anderen Nahrungsergänzungsmitteln auch, gibt es bei Zink ebenfalls viele verschiedenen Darreichungsformen.

Neben Zinkpicolinat existieren viele weitere gängige Formen wie z.B. Zink Citrat, Zink Oxid oder Zink Gluconat.

Zinkpicolinat ist (ganz vereinfacht erklärt) eine Kombination aus dem chemischen Element Zink (Zn) in Kombination mit Picolinsäure, die in der Chemie eine sogenannte „organische“ Verbindung ist.[1]

Untersuchungen zeigen, dass Zinkpicolinat – im direkten Vergleich mit den Zinkdarreichungsformen Zink Citrat & Zink Gluconat – am besten vom menschlichen Organismus aufgenommen (resorbiert) werden kann.[2]

Zinpicolinat im direkten Vergleich 

Die oben beschriebenen Untersuchungen waren Teil einer Studie, in der die Resorbierbarkeit verschiedener Zink-Komplexe untersucht wurde.

Im Rahmen dieser Untersuchungen wurde 15 (gesunden) Probanden (in vier Gruppen) in einer randomisierten, doppelblinden Placebo kontrollierten Studie einen Monat hinweg die beschriebenen unterschiedlichen zinkhaltigen Nahrungsergänzungsmitteln verabreicht (oral) sowie ein Placebo.[3]

Die Zinkdosierung in den verschiedenen Gruppen (Zinkpicolinat, Zink Citrat, Zink Gluconat) betrug 50 mg oder eben ein Placebo.

Vor und nach Studienbeginn wurde der Zinkgehalt im Haar, Urin, den Erythrozyten und im Serum bestimmt.

Die wohl aussagekräftigste Messung des Zinkgehaltes erfolgt über die Erythrozyten.[4]

Ergebnis dieser Studie 1987 war, dass bei der Einnahme von Zinkpicolinat ein deutlicher Anstieg des Zinks in Haaren, im Urin und den Erythrozyten zu beobachten war.

Andere Darreichungsformen verursachten jedoch keinen nennenswerten Anstieg der Zinkkonzentrationen in den gemessenen Bereichen!

Aufgrund dieser Ergebnisse scheint die Aufnahme von Zink mit Picolinsäure als Zinkpicolinat die „beste“ Form einer Supplementierung zu sein. Denn auch hier kommt es auf die Qualität der Resorption an.

Eine schlechtere Resorption kann nämlich leider nicht durch eine höhere Dosis ausgeglichen werden!

Zinkpicolinat 30 

Deshalb gibt es jetzt das BSPT Zinkpicolinat 30. Wie gewohnt in einem Braunglas, 60 vegane Kapseln in einer Dosierung von 30 mg pro Kapsel im Shop:

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Zutaten: Füllstoff: mikrokristalline Cellulose, Zinkpicolinat, Überzugsmittel: Hydroxypropylmethylcellulose.

Nährstoffe pro Tagesdosis 1 Kapsel %NRV*
Zink 30 mg 300%

* Prozentsatz der empfohlenen Tagesdosis gem. EU-Verordnung 1169/2011

Die Problematik bei der Aufnahme von Zink (und anderen Mineralstoffen) 

Natürlicherweise ist Zink in vielen Lebensmitteln enthalten. Zinklieferanten sind grundsätzlich z.B. Rind-, Schafsfleisch, Leber oder – ganz extrem – Austern.[5]

Pflanzliche Zinkquellen sind bspw. Paranüsse, Linsen oder auch Mais.

Sowohl mit den tierischen als auch mit pflanzlichen Zink Quellen (oder auch anderen Mineralstoffen) ist es heutzutage aber so eine Sache ….

Denn sowohl Massentierhaltung, also auch exzessive, industrielle Landwirtschaft, sorgen leider dafür, dass die Qualität unserer Lebensmittel immer weiter sinkt, was ihnen eigentlich den Terminus „Lebensmittel“ abspricht und in vielen Fällen wohl am ehesten durch den Begriff „Füllstofffe“ ersetzt werden sollte.

Viele Böden auf denen unsere Pflanzen wachsen sind mit Chemikalien, Pestiziden usw. überdüngt/behandelt und sehr arm an Mineralstoffen.

Die gleiche Problematik finden wir in der modernen Massentierhaltung, die meist sowohl aus ethisch moralischen Gründen abzulehnen ist sowie im Hinblick auf die im Fleisch enthaltenen Rückstände.

Qualitativ hochwertige Fleischprodukte aus nachhaltiger, hervorragender Aufzucht von Wasserbüffeln erhältst du bei Büffel-Bill®. Mehr dazu erfährst du hier.

Wann ist die Aufnahme von Zinkpicolinat 30 sinnvoll? 

Aufgrund der oben beschriebenen Umstände leiden die Mehrheit meiner Klienten – nicht nur – unter einem Zinkmangel.

Da aber jeder „Mangel“ wohl unterschiedlich definiert, hat es durchaus Sinn, die Zinkwerte regelmäßig überprüfen zu lassen.

Dies kann relativ einfach und unkompliziert über einen Heimtest (mit Auswertung im professionellen deutschen Labor!) von Cerascreen® geschehen.

Einen entsprechenden Test findest du hier.

Mögliche Ursachen für einen Zinkmangel sind z.B.:

  • chronische Lebererkrankungen
  • Sichelzellenanämie
  • chronische Nierenerkrankungen
  • Krebserkrankungen [6]
  • Diabetes [7]
  • verlangsamtes Wachstum
  • Impotenz
  • Haarausfall
  • Augenveränderungen
  • Hautveränderungen (z.B. Unreinheiten)
  • schwaches Immunsystem/Erkältungen [8]
  • Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels
  • niedrige Testosteronwerte (mehr dazu, hier)
  • Magen-Darmprobleme (z.B. chronischer Durchfall) [9]
  • vegane/vegetarische Ernährung
  • niedriges Geburtsgewicht bei Neugeborenen [10]

Wieviel Zinkpicolinat sollte eingenommen werden? 

Ich werde immer wieder gefragt, wieviel man von diesem oder jenem Mittel einnehmen soll und ab wann etwas „giftig“ (toxisch) wirkt. Ich gebe immer wieder die selbe Antwort:

„Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die Dosis macht’s, dass ein Ding kein Gift sei.“ [11] (Paracelsus)

Um mich dem Schweizer Arzt, Alchemisten, Mystiker und Philosoph,

Philippus Aureolus Theophrastus Bombastus von Hohenheim (Paracelsus) anzuschließen entscheidet wohl nur die aufgenommene Menge, ob etwas „zu viel“ ist.

In Bezug auf Zinkpicolinat 30 gilt grundsätzlich, dass die Verzehrmenge von 30mg (eine Kapsel) pro Tag nicht überschritten werden sollte.

Einnahmeempfehlung: 1 Kapsel täglich mit reichlich Flüssigkeit einnehmen.

In Einzelfällen und aufgrund individueller Tests kann aber auch eine höhere Dosierung über einen gewissen Zeitraum sinnvoll sein. Dies sollte grundsätzlich aber immer in Absprache mit einem Arzt deines Vertrauens erfolgen.

Fazit 

Zink- insbesondere in seiner Darreichungsform als Zinkpicolinat– trägt zu einem normalen Stoffwechsel und der Synthese diverser Mikro- und Makronährstoffe bei.

Dieses Spurenelement hat unter anderem eine Funktion beim Erhalt der Schönheit (Haut, Haare, Nägel), im Immunsystem, bei der Reproduktion (Testosteronspiegel u. Zellteilung) und bei der kognitiven Funktion.

Da Zink – wie viele anderen Spurenelemente, Mineralstoffe etc.- heutzutage kaum noch durch eine normale Nahrung in ausreichenden Mengen aufgenommen wird, ist eine zusätzliche Aufnahme in Form hochwertiger Nahrungsergänzungsmitteln definitiv sinnvoll.

Untersuchungen zeigen, dass Zinkpicolinat vom Organismus wesentlich besser aufgenommen wird und für einen deutlich besseren Anstieg des Zinklevels im menschlichen Organismus sorgt als andere Zinkformen wie z.B. Zink Gluconat oder Zink Citrat.

Zinkpicolinat 30 kommt in gewohnt hochwertiger Qualität (hergestellt in Deutschalnd) in 60 veganen Kapseln im Braunglasfläschchen.

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 Literatur zum Thema:

[1] Vgl. https://pubchem.ncbi.nlm.nih.gov/compound/1018

[2] Vgl. http://link.springer.com/article/10.1007%2FBF01974946?LI=true

[3] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3630857

[4] Vgl. http://www.strengthsensei.com/why-is-testing-your-red-blood-cell-zinc-is-essential/

[5] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/7223699

[6] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21271612

[7] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21448322

[8] Vgl. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1002/14651858.CD001364.pub4/full

[9] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21592508

[10] Vgl. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21546443

[11] Vgl. Die dritte Defension wegen des Schreibens der neuen Rezepte. In: Septem Defensiones 1538. Werke Bd. 2, Darmstadt 1965, S. 510.

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Moringa oleifera – DAS Superfood für deine Gesundheit?

Moringa oleifera bzw. der Moringa-Baum (auch als Baum des Lebens oder Wunderbaum bezeichnet), hat in der ayurvedischen Heilkunst eine sehr lange Tradition. Es sind vor allem die Moringablätter, die so reich an Nährstoffen sind, wie kaum eine andere Pflanze, die hier von Bedeutung sind. Aber ist Moringa DAS Superfood?

Moringa – ein Wunderbaum mit Zauberblättern?

Moringa oleifera kommt ursprünglich aus den nordindischen Provinzen am Fuße des Himalaya. Aufgrund seiner Mineralstoffdichte wurde er bereits vor tausenden von Jahren von den indischen Veden verwendet.

Der Anbau des Baumes verbreitete sich dann von Südindien bis Sri Lanka (früher noch Ceylon genannt, bekannt von Ceylon Zimt) und im Laufe der Zeit dann bis nach Afrika.

In jüngerer Vergangenheit (19. Jahrhundert) wurde der Moringa Baum auch von den Briten verstärkt in Indien angebaut. Hauptsächlich als Meerettich-Ersatz, da die Wurzeln sehr reich an scharfen Senfölglykosiden sind (daher auch der Name „Meerettich-Baum“).

Die Blätter liefern Inhaltsstoffe, die positive Auswirkungen auf viele Krankheiten haben sollen bzw. allgemein das Wohlbefinden verbessern und dir Kraft und Vitalität schenken und dich stärken.

Die Kraft der Moringa Blätter

Es gilt als eine der nährstoffreichsten Gewächse, die es gibt. Doch es sind vor allem die Blätter, die einen wahren Mineral- bzw. Vitalstoff-Cocktail liefern sollen.

So sind die Blätter reich an Aminosäuren, die z.B. für den Gewebeaufbau und Sauerstofftransport enorm wichtig sind.

Aber auch Antioxidantien wurden in Hülle und Fülle nachgewiesen, was dir dabei hilft, deinen Organismus vor freien Radikalen zu schützen, die nicht selten Mitauslöser für viele Krankheiten sein können.

Besonderheit namens Zeatin

Eine weitere Besonderheit von Moringa ist der Bestandteil Zeatin. Dieser kommt – verglichen mit anderen Pflanzen – in den Blättern des „Wunderbaumes“ in bis zu 1000-facher Konzentration vor.

Bei Zeatin handelt es sich um ein Wachstumshormon, das dem Baum ermöglicht, im Monat, bis hin zu 30 cm zu wachsen (im ersten Jahr manchmal sogar bis zu 8 Meter!).

Im menschlichen Organismus hingegen fungiert Zeatin als Botenstoff, der dafür sorgt, dass all die in Moringa enthaltenen Wirkmechanismen auch von deinem Körper aufgenommen werden können und dort ankommen, wo sie von Nutzen sind.

Moringa Inhaltsstoffe im Detail

Welche „Wunderstoffe“ stecken also in Moringa, und sind es wirklich mehr als in anderen so genannten Superfoods?

Moringa Blätter sind insbesondere reich an:

  • Eisen (Sauerstoffversorgung)
  • essentiellen Aminosäuren (insbesondere für Zellstoffwechsel, Entgiftung)
  • Kalium (Energiestoffwechsel)
  • Kalzium
  • Magnesium (verantwortlich für über 300 enzymatische Reaktionen, mehr dazu hier)
  • Omega 3 Fettsäuren (mehr dazu hier)
  • Vitamin A (optimale Augenfunktion)
  • Vitamin C (starkes Immunsystem, mehr dazu hier)
  • Zeatin (wichtiger Botenstoff im Gehirn)
  • Zink (Immunsystem)

Moringa ist auch in Europa mittlerweile recht bekannt, und so hat es sich natürlich auch die Nahrungsergänzungsmittel Industrie zu Nutze gemacht und bewirbt es – je nach Literatur bzw. Hersteller –  mit auf den ersten Blick atemberaubenden Werten.

Moringa – Mythos oder Wahrheit?

So wird zum Teil von den folgenden Mineralstoffwerten berichtet:

  • 17 Mal höherer Kalziumgehalt als in Milch
  • 4 Mal höherer Betacarotingehalt als in Karotten
  • 15 Mal mehr Kalium als in Bananen
  • 25 Mal mehr Eisen als im Spinat
  • 7 Mal mal mehr Vitamin-C Gehalt als z.B. in Orangen

Viele der aufgelisteten Werte können wie gesagt – je nach Literatur – nach oben oder unten extrem schwanken.

Es stellt sich also die Frage, ob diese alle zutreffen können. Wie so oft liegt die „Wahrheit“ wohl irgendwo dazwischen.

Nichts desto trotzt bleibt Moringa trotzdem eine super „Mineralstoff Bombe“, die -wie erwähnt- eine Vielzahl an wichtigen Mineralstoffen liefern kann.

Als Kaufempfehlung empfehle ich dir dieses Produkt:

 Es enthält folgende Vorteile:

Das Moringa-Blattpulver wurde in Kapseln verpackt, um den Konsum praktischer zu gestalten.

Zusätzlich enthalten sie Moringa-Blattextrakt für eine höhere Vitalstoffdichte, und sie wurden schonend bei maximal 42°C verarbeitet!

Das Produkt hat eine rückstandskontrollierte, geprüfte Qualität und wurde in Deutschland hergestellt.

Moringa – Wie es deine Gesundheit unterstützt

Neben den bereits erwähnten Eigenschaften als Mineralstofflieferanten können dir die Inhaltsstoffe aber womöglich auch noch auf viele andere Arten und Weisen behilflich sein.

So haben Tierstudien bereits gezeigt, dass Moringa sowohl den Blutzuckerspiegel wie auch den Cholesterinspiegel senken kann. Entsprechende Wirkungen sollten also auch beim Menschen eintreten.

In anderen Versuchen (in vitro) wurde ebenfalls positive Auswirkungen gegenüber Krebszellen nachgewiesen.

Auch im Hinblick auf die Entgiftung deines Körpers kann Moringa eine große bzw. sehr reinigenden Wirkung haben. Dies ist nicht verwunderlich, wenn man Folgendes einmal betrachtet:

Wasseraufbereitung mittels Moringa

Mit Hilfe der gemahlenen Moringasamen lässt sich stark verschmutztes Wasser zum Teil soweit reinigen, dass man es wieder trinken kann.

Schweizer Wissenschaftler konnten nachweisen, dass Moringa Samen Stoffe enthalten, die verschmutztes Wasser filtrieren und somit wieder trinkbar machen können.

So reicht wohl nur 1g Samen aus, um zwei bis drei Liter Wasser zu reinigen. Das Pulver der Samen muss dazu einfach nur in den Behälter mit dem verschmutzten Wasser gekippt und umgerührt werden!

Fazit

Moringa olifera ist also eines der weniger bekannten, sogenannten „Superfoods“. Aber wie bei so Vielem, ist es nicht DIE alleinige, einzige Lösung.

Es kann dir aber sicherlich unglaublich behilflich sein, wenn du deinen Körper mit ausreichend Vital- bzw. Mineralstoffen versorgen willst.

Darüber hinaus unterstützt es dich bei der Reinigung deines Körpers, insbesondere bei einer „Darmsanierung“ und Entgiftung.

Neben diesen Eigenschaften wurden bereits viele weitere positive Eigenschaften nachgewiesen, die zahlreichen Krankheiten entgegenwirken können.

Wenn du noch mehr über dieses Thema erfahren willst dann empfehle ich dir hierzu dieses Buch:

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Literatur zum Thema

Lydia M. Marero,Improving nutrition with Moringa miracle trees in Senegal“, BP-II.10, Jan-Dec.2004, (Verbesserung der Ernährung mit den Moringa Wunder-Bäumen in Senegal) (Studie als PDF)

Jed W. Fahey, Sc.D., “Moringa and other highly nutritious plant resources: Strategies, standards and markets for a better impact on nutrition in Africa“, International Workshop on Moringa and Nutrition, November 16-18, 2006, (Moringa und andere sehr nahrhafte Pflanzenressourcen: Strategien, Standards und Märkte für eine bessere Auswirkungen auf die Ernährung in Afrika) (Studie als PDF)

Ndiaye M, Dieye AM, Mariko F,Tall A,Sall Diallo A, Faye B., “[Contribution to the study of the anti-inflammatory activity of Moringa oleifera (moringaceae)]“, Dakar Med, 2002, [Beitrag zur Untersuchung der entzündungshemmenden Aktivität von Moringa oleifera (moringaceae)] (Studie als PDF)

Il Lae Jung, “Soluble Extract from Moringa oleifera Leaves with a New Anticancer Activity“, PLoS ONE, April 18, 2014, (Der lösliche Extrakt von Moringa oleifera Blättern besitzt eine neuartige Krebsaktivität) (Studie als PDF)

Abdull Razis AF, Ibrahim MD, Kntayya SB, “Health benefits of Moringa oleifera“, PubMed, 2014, (Der gesundheitliche Nutzen von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Abd El Latif A, El Bialy Bel S, Mahboub HD, Abd Eldaim MA, “Moringa oleifera leaf extract ameliorates alloxan-induced diabetes in rats by regeneration of β cells and reduction of pyruvate carboxylase expression“, Biochem Cell Biol., 2014 Oct., (Der Moringa oleifera Blattextrakt lindert alloxaninduzierten Diabetes bei Ratten durch die Regeneration von β -Zellen und die Verringerung der Pyruvat-Carboxylase-Aktivität) (Studie als PDF)

Ndong, Moussa Uehara, Mariko Katsumata, Shin-Ichi Suzuki, Kazuharu, “Effects of Oral Administration of Moringa oleifera Lam on Glucose Tolerance in Goto Kakizaki and Wistar Rats“, Journal of clinical biochemistry and nutrition, 2007, (Effekte der oralen Verabreichung von Moringa Oleifera Lam. auf die Glukose-Toleranz von Goto Kakizaki und Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Ghasia, E.Nwobodob, J.O Ofilic, “Hypocholesterolemic effects of crude extract of leaf of Moringa oleifera Lam in high-fat diet fed wistar rats“, Journal of Ethnopharmacology, January 2000, (Hypocholesterinämische Auswirkungen der Rohextrakte vom Blatt des Moringa oleifera Lam. auf, die mit fettreicher Diät gefütterten Wistar-Ratten) (Studie als PDF)

Nicole Idohou-Dossou, “Impact of daily consumption of Moringa (Moringa Oleifera) Dry Leaf Powder on Iron Status of Senegalese Lactating Women“, African Journal of Food, Agriculture, Nutrition and Development, Juni 2011, (Auswirkungen des täglichen Verzehrs von getrocknetem Moringa ( Moringa Oleifera ) Blattpulver auf den Eisenstatus senegalesischer stillender Frauen) (Studie als PDF)

Nandave, Mukesh, Ojha, Shreesh Kumar, Joshi, Sujata, Kumari, Santosh, Arya, Dharamvir Singh, “Moringa oleifera leaf extract prevents isoproterenol induced myocardial damage in rats: evidence for an antioxidant, antiperoxidative, and cardioprotective intervention“, Journal of medicinal food, 2009, (Moringa oleifera Blatt-Extrakt verhindert die durch Isoproterenol induzierte myokardiale Schädigung bei Ratten: Beweise für eine antioxidative, antiperoxidative und kardioprotektive Wirkung) (Studie als PDF)

Posmontier, Bobbie, “The medicinal qualities of moringa oleifera“, Holistic nursing practice, 2011, (Die heilenden Eigenschaften von Moringa oleifera) (Studie als PDF)

Verma, Arti R.Vijayakumar, M.Mathela, Chandra S.Rao, Chandana V, “In vitro and in vivo antioxidant properties of different fractions of Moringa oleifera leaves“, Food and chemical toxicology : an international journal published for the British Industrial Biological Research Association, 2009, (In vitro und in vivo antioxidative Eigenschaften von verschiedenen Abschnitten der Moringa oleifera Blätter) (Studie als PDF)

Karadi, Ravindra V.Gadge, Navneet B.Alagawadi, K R.Savadi, “Effect of Moringa oleifera Lam. root wood on ethylene glycol induced urolithiasis in rats“, Journal of ethnopharmacology, 2006, (Wirkung von Moringa Oleifera Lam. Wurzelholz auf Ethylenglykol-induzierte Urolithiasis bei Ratten) (Studie als PDF)

Nährwert-Tabelle Moringa: (Tabelle als PDF)